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Mit ESWE Verkehr zur Gibber Kerb

ESWE Verkehr verstärkt auch in diesem Jahr das Verkehrsangebot zur Gibber Kerb vom 30.06.2017 bis 03.07.2017. Die Fahrgäste erreichen das Festgelände Bleichwiese mit den Buslinien 4 und 14 bis zur Haltestelle „Tannhäuserstraße“ sowie mit der Linie 39, Haltestelle „Bleichwiesenstraße“. Die Haltestelle „Tannhäuserstraße“ wird mit den Linien 4 und 14 montags bis freitags tagsüber im 5-Minuten-Takt, samstags tagsüber und sonntags-nachmittags im 6-Minuten-Takt sowie sonntags vormittags im 15-Minuten-Takt und im täglichen Abendverkehr im 10-Minuten-Takt bedient.

Alle Fahrten der Linien 4 und 14 werden an den Veranstaltungstagen überwiegend mit Gelenkbussen bedient.

Nachtbusverkehr
Die Nachtbuslinie N9 wird an allen Veranstaltungstagen mit der ersten Rückfahrt, sowie in den Nächten von Freitag auf Samstag und Samstag auf Sonntag zusätzlich mit der zweiten und dritten Rückfahrt über die Biebricher Allee geführt, so dass Gäste der Gibber Kerb an der Haltestelle „Tannhäuserstraße“ in Richtung Innenstadt zusteigen können.  

Umleitung Linie 39
Aufgrund des Einbahnverkehrs in der Tannhäuserstraße während der Veranstaltung wird die Linie 39 in Richtung Biebrich ab der Haltestelle „Andreas-Hofer-Straße“ über Erich-Ollenhauer-Straße – Gibber Straße – Bahnübergang Gibb und Äppelallee zum normalen Fahrtweg geführt. Die Haltestelle „Bleichwiesenstraße“ wird in Richtung Biebrich ersatzweise in der Erich-Ollenhauer-Straße in Höhe Kreitzstraße eingerichtet. In Richtung Dotzheim verkehrt die Linie 39 auf dem normalen Fahrtweg durch die Tannhäuserstraße.  

Umleitung während des Festumzuges (Sonntag)
Während des Festumzuges in Biebrich am Sonntag, 02.07.2017, werden die Linien 4 und 14 in der Zeit von ca. 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr wie folgt umgeleitet: Fahrzeuge mit Fahrtziel Biebrich / Schierstein fahren ab der Haltestelle „Tannhäuser Straße“ über die Kasteler Straße, mit Bedienung der Ersatzhaltestelle „Herzogsplatz“ vor Hausnummer 3, Breslauer Straße und weiter auf dem Linienweg der Linie 3. In Fahrtrichtung Innenstadt verläuft die Umleitung in umgekehrter Reihenfolge.

Veranstaltungsticket
Während der Gibber Kerb bietet ESWE Verkehr das Veranstaltungsticket an. Das Ticket kann in allen Vorverkaufsstellen, an allen Fahrscheinautomaten sowie bei den Busfahrern erworben werden. Es kostet für Erwachsene 4,50 Euro (Kinder zahlen 2,70 Euro) und berechtigt zu einer Hin- und Rückfahrt mit dem Nahverkehr im gesamten Tarifgebiet 6500 (Wiesbaden, Mainz und Umland) am selben Betriebstag, also bis etwa 4:00 Uhr am nächsten Morgen bzw. bis zum Ende der letzten Nightliner-Fahrt. Bitte vergessen Sie nicht, das Veranstaltungsticket bei der Hin- und bei der Rückfahrt im Entwertergerät abzustempeln – nur dann ist es gültig.

Wartungsarbeiten an den Online-Angeboten der ESWE Verkehr

Am Montag, 3. Juli 2017, finden planmäßige Wartungsarbeiten an den IT-Systemen der ESWE Verkehrsgesellschaft mbH statt.

Ein Ausfall der IT-Systeme soll nach Möglichkeit vermieden werden, es kann jedoch zu zeitweisen Unterbrechungen in der Erreichbarkeit kommen. Die folgenden Online-Angebote sind davon betroffen und stehen unseren Kundinnen und Kunden in diesem Zeitfenster, unter Umständen, zeitweise nicht zur Verfügung:

Die Fahrgastinformationssysteme (FGI) an den Haltestellen und die Erreichbarkeit per Telefon sind hiervon nicht beeinträchtigt.

Neues Video: Der Bus-Simulator der VAG Nürnberg

Hier wird der Traum vieler OMSI-Fans und Bus-Liebhaber Realität: Unser ESWE-Verkehr-Reporter Micha Spannaus ist zu Besuch bei der Nürnberger Verkehrs-Aktiengesellschaft (VAG). Dort gibt einen in dieser Form einmaligen Bus-Simulator! Die VAG nutzt diesen Simulator zur Aus- und Weiterbildung, denn die Mitarbeiter können in virtueller Form und detailgetreu mit dem Bus durch Nürnberg fahren. Viele Situation aus dem Alltag können nachgestellt werden, was Micha Spannaus bei seinem Selbstversuch schnell zu spüren bekommt. In Nürnberg gibt es aber auch einen U-Bahn-Simulator samt Leitstellen-Stand. In letzterem wurden auch schon Verkehrsmeister von ESWE Verkehr geschult.

Leider sind die Simulatoren der VAG nicht für Privatleute nutzbar. 

Danke an die VAG Nürnberg, dass wir bei Euch zu Gast sein durften!

Umleitung der Buslinien 21 und N10

Aufgrund einer Fahrbahnsanierung der August-Ruf-Straße werden die Linien 21 und N10 ab Montag, 26.06.2017, ab etwa 7:00 Uhr umgeleitet. Wie lange die Umleitung dauert, ist derzeit noch nicht bekannt. 

In Richtung Medenbach verläuft die Umleitung nach der Haltestelle „Alt Auringen“ über die August-Ruf-Straße und Am Roten Berg zur Ersatzhaltestelle „Ginsterweg“. Anschließend fahren die Busse über die Straße Am Wellinger und weiter über den regulären Fahrtweg. 

Fahrten, über den Tannenring, werden von der Haltestelle „Tannenring“ über Am Wellinger sowie Am Roten Berg zur Ersatzhaltestelle „Ginsterweg“, weiter über die August-Ruf-Straße zum normalen Fahrtweg umgeleitet.

Fahrten, vom Bahnhof Auringen / Medenbach, werden von der Haltestelle „Bahnhof Auringen / Medenbach“ ebenfalls wie oben beschrieben umgeleitet.

Die Haltestelle „Ginsterweg“ entfällt in beide Richtungen. Fahrgäste können die gleichnamige Ersatzhaltestelle in der Straße Am Roten Berg vor Hausnummer 11 und 14 nutzen. 

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Umleitung der Buslinie 22

Aufgrund einer Sperrung der Ahornstraße in Niedernhausen wird die Linie 22 ab Montag, 3. Juli 2017, umgeleitet. Wie lange die Umleitung dauert, ist derzeit noch nicht bekannt.

In Richtung Oberjosbach verläuft die Umleitung nach der Haltestelle „Bahnhof Niedernhausen“ über die Austraße und die Idsteiner Straße. Anschließend fahren die Busse über die Feldbergstraße, den Lenzhahner Weg sowie die Ulmenstraße und weiter über den regulären Fahrtweg. 

Fahrten mit dem Ziel Naurod / Wiesbaden werden nach der Haltestelle „Weißdornweg“ über die Ulmenstraße, zum Lenzhahner Weg, weiter über die Feldbergstraße, Idsteiner Straße und Austraße zum normalen Fahrtweg umgeleitet.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Die Ferienkarte 2017

Auch in diesem Jahr bietet ESWE Verkehr allen Schülerticket Hessen-Kunden oder CleverCard-Kunden die ESWE Verkehr Ferienkarte an. Die Ferienkarte ist ab dem 20. Juni 2017 für einen Preis von 10 Euro in der Mobilitätszentrale im LuisenForum sowie an den beiden Mobilitätsinfos am Hauptbahnhof und am Luisenplatz, erhältlich. Die Gültigkeit ist vom 01. Juli bis zum 13. August 2017.

Die Ferienkarte – sie selbst berechtigt nicht zur Nutzung von Bus und Bahn - ist somit die perfekte Ergänzung für das Schülerticket Hessen oder der CleverCard.

Für nur 10 Euro grenzenlosen Badespaß

Ferienkarten-Besitzer besuchen die folgenden Frei- und Hallenbäder kostenlos:

  • Freibad Kleinfeldchen, Wiesbaden, Hollerbornstraße 9
  • Freibad Kallebad, Wiesbaden, Wörther-See-Straße 14
  • Freibad Maaraue, Mainz-Kostheim, Maaraue 27
  • Freibad Mainzer Schwimmverein GmbH, Mainz-Mombach, Obere Kreuzstraße 11 – 13
  • Freizeitbad Mainzer Straße, Wiesbaden, Mainzer Str. 144
  • Hallenbad Kostheim, Mainz-Kostheim, Waldhofstraße 11

Ebenfalls im Angebot enthalten ist die kostenfreie Nutzung der Nerobergbahn und der freie Eintritt zu dem Wiesbadener Freizeitgelände „Unter den Eichen“

Vergünstigungen gibt es außerdem bei vielen weiteren Partnern. Hierzu zählen z. B.:

  • Wiesbadener Kinos (Ewert-Filmtheater)
  • City und Cosmos Bowling
  • Kletterwald Neroberg
  • Skatehalle Wiesbaden
  • Wiesbadener Nordwand und Kletterhalle Wiesbaden
  • Opel Zoo, Freizeitpark Lochmühle, Freizeitpark Taunus Wunderland, Schwarzlichthelden Minigolf
  • und viele mehr...

Das Schülerticket Hessen

Vorverkauf beginnt am 01. Juni 2017

Am 1. August dieses Jahres, zum offiziellen Beginn des Schuljahres 2017/2018, geht das neue "Schülerticket Hessen" an den Start, das die bisherige Schüler- und Auszubildenden-Jahreskarte "CleverCard" weitgehend ablöst. Das neue Schülerticket, gemeinsam aus der Taufe gehoben von den drei hessischen Verkehrsverbünden RMV, NVV und VRN, wird als "Nahverkehrs-Flatrate für ganz Hessen" beworben: Es berechtigt nämlich alle Schüler und Auszubildenden, deren Wohnort und/oder Schul- bzw. Ausbildungsort in Hessen liegt, ein ganzes Jahr lang so oft sie wollen im Nahverkehr mit Bus und Bahn zu fahren - und das hessenweit! (Außer in ganz Hessen gilt das Ticket übrigens auch im Stadtgebiet von Mainz, da dieses zusammen mit Wiesbaden ein gemeinsames Tarifgebiet des RMV bildet.) 

Umgerechnet kostet das neue Ticket nur 1 Euro am Tag: Denn bei Einmalzahlung am Beginn der zwölfmonatigen Laufzeit beträgt der Preis des "Schülerticket Hessen" 365 Euro pro Jahr (bei monatlicher Abbuchung in zwölf Raten à 31 Euro beläuft sich der Jahresgesamtpreis auf 372 Euro). Der Vorverkauf beginnt bereits am 01. Juni; wer das Ticket bis zum 10. Juli bestellt, kann pünktlich zum 1. August damit starten. 

Weitere Informationen - darunter Wichtiges für all jene, die sowohl ihren Wohnort als auch ihren Schul- bzw. Ausbildungsort in Mainz haben - haben wir in einer Extra-Rubrik auf unserer Website für Sie zusammengestellt.

„Wir verbinden Mobilität und Umwelt“

Schon heute setzt sich ESWE Verkehr mit Nachdruck für ein leistungsstarkes, umweltfreundliches Mobilitätsangebot in Wiesbaden ein. Seit 2012 setzt die ESWE Verkehr bei ihrer Busflotte auf modernste umweltfreundliche Technologie. Gut ein Drittel der 245 Fahrzeuge im Linienverkehr ist heute schon mit moderner Euro-VI Abgasfiltertechnik ausgestattet. In der kommenden Woche werden zehn weitere Gelenkbusse in Betrieb genommen, die ebenfalls die Euro-VI Norm erfüllen.

Doch die Vision des Wiesbadener Verkehrsunternehmens geht noch wesentlich weiter: Im Jahr 2022 soll Wiesbaden die erste Stadt in Deutschland mit emissionsfreiem Öffentlichen Personennahverkehr sein. „Das zeigt jetzt eine neue Kampagne in leuchtend orangen Busgestaltungen, Plakaten und Flyern“, erklärt der Geschäftsführer der ESWE Verkehr Prof. Dr. Hermann Zemlin.

Lieber abgasarm als ozonreich.“, „Öko-Typ sucht umweltbewusste Einsteiger.“, „Keinen Bock, den Lauten zu machen?“ oder auch „Dieser dufte Typ ist neu in der Stadt.“ – mit diesen und anderen starken Slogans macht ESWE Verkehr jetzt auf ihr Engagement für nachhaltige Mobilität in und für Wiesbaden und die Region aufmerksam. Eine neue Kampagne unter dem Motto „Wir verbinden Mobilität und Umwelt“ soll jetzt für das Thema Klimaschutz und eine Mobilität ohne Auto sensibilisieren. 

Mit Busgestaltungen, Plakaten und Flyern wollen wir den Wiesbadenern bewusst machen, was ESWE Verkehr schon heute für ein nachhaltiges Mobilitätsangebot in dieser Stadt leistet. Gleichzeitig machen wir darauf aufmerksam, dass auch noch mehr geht, wenn die Menschen hier das wollen“, fasst der Geschäftsführer der Kommunikationsagentur CP/COMPARTNER Michael Höffken, der diese Kampagne im Auftrag der ESWE Verkehr durchführt, zusammen.

Umweltfreundliche Mobilität liegt im Trend: Bundesweit ersetzt der ÖPNV täglich 18 Millionen Autofahrten und auch bei ESWE Verkehr kann man sich seit Jahren übersteigende Fahrgastzahlen freuen. 2016 waren erstmals mehr als 55 Millionen Menschen mit der ESWE-Busflotte in Wiesbaden unterwegs. Jeder Zuwachs an Fahrgästen bedeutet jedoch automatisch auch eine stetige Zunahme des Verkehrsaufkommens im Linienverkehr. Diesen Zuwachs umweltschonend zu gestalten, ist das erklärte Ziel des Verkehrsdienstleisters.

Verkehrskonzept mit drei Säulen

Zukunftsziel der ESWE Verkehr ist es, die Attraktivität des Öffentlichen Verkehrs in der Stadt weiter zu steigern und damit die Voraussetzungen für ein sauberes und lebenswertes Wiesbaden zu schaffen. Die Vision vom emissionsfreien Verkehr in Wiesbaden bis 2022 fußt auf drei Säulen: Kurze Relationen im Stadtverkehr sollen ab 2019 komplett von Elektrobussen übernommen werden. Fahrzeuge mit Brennstoffzellenantrieb kommen auf Linien zum Einsatz, die aufgrund großer Distanzen und der langen Umlaufzeiten einen hohen Energiespeicherbedarf haben. 

Ab dem Jahr 2022 sollen keine Diesel-Busse mehr in Wiesbaden unterwegs sein. Zwei wichtige Säulen der Mobilität werden stattdessen Elektrobusse und Fahrzeuge mit Brennstoffzellenantrieb sein“, erklärt Geschäftsführer Frank Gäfgen. Gemeinsam mit den Verkehrsunternehmen in Mainz und Frankfurt am Main beteiligt sich ESWE Verkehr an dem EU-Projekt „H2Bus Rhein-Main“, das den emissionsfreien Nahverkehr mit Brennstoffzellen-Bussen demonstrieren soll. Wiesbaden hat vier dieser Busse bestellt, die bereits im nächsten Jahr zum Einsatz kommen sollen.

Die CityBahn als zentraler Baustein für mehr umweltfreundliche Mobilität

Als dritten und wichtigsten Baustein für die Verkehrswende plant ESWE Verkehr ein neues Schienenkonzept. „Nur mit der CityBahn können wir gleichzeitig die wachsenden Fahrgastzahlen bewältigen und die Schadstoffbelastung in der Luft senken“, stellt Geschäftsführer Jörg Gerhard heraus. Die CityBahn soll ab 2022 auf weiten Teilen der heutigen Linie 6 zwischen Mainz und der Hochschule Rhein-Main verkehren und täglich bis zu 35.000 Fahrgäste transportieren. „Die CityBahn fährt leise, sauber und schnell. Neben ihrer guten Ökobilanz punktet sie auch mit verkürzten Reisezeiten“, so Gerhard weiter.

Unterstützung erhält ESWE Verkehr von der Wiesbadener Stadtspitze. „Die Einführung des emissionsfreien ÖPNV ist eines der wichtigsten Projekte der Kooperation. Den Baustein Citybahn brauchen wir dabei für bessere Luft mit weniger Stickoxiden, aber auch für Unternehmen, die sich eine innovative Schienenverbindung wünschen, um in Wiesbaden neue Arbeitsplätze zu schaffen“, betont Andreas Kowol, Verkehrs- und Umweltdezernent der Stadt Wiesbaden und neuer Vorsitzender des Aufsichtsrats der ESWE Verkehrsgesellschaft. Weitere Bestandteile der gemeinsamen Vision von ESWE Verkehr und Stadt für Wiesbaden sind die Förderung des Radverkehrs und der Ausbau von Carsharing- und Fahrradvermiet-Systemen. „ESWE Verkehr soll für die Wiesbadener die erste Anlaufstelle für alle Arten der umweltverträglichen, innovativen Mobilität werden. Die Vision heißt 'Alles auf einer Karte oder in einer App'“, so Kowol abschließend.

Umleitung der Buslinie 8

Aufgrund einer Erweiterung der Baumaßnahmen im Neuberg wird die Umleitung der Linie 8 ab Montag, 22.05.2017, ab etwa 9:00 Uhr geändert. Wie lange die Umleitung dauert, ist derzeit noch nicht bekannt.

In Richtung Steinberger Straße verläuft die Umleitung nach der Haltestelle „Dambachtal“ über die Thomaestraße, Idsteiner Straße zur Ersatzhaltestelle „Neuberg“ und weiter über den regulären Fahrtweg. Über die Schumannstraße verläuft die Umleitung nach der Haltestelle „Thomaestraße“ über die Idsteiner Straße, zur Ersatzhaltestelle „Neuberg“ und anschließend weiter über den regulären Fahrtweg.

Fahrten mit dem Ziel Eigenheim / Bahnholz werden ab der Haltestelle „Webergasse“ über die Taunusstraße umgeleitet. Anschließend verläuft die Umleitung über die Sonnenberger Straße, die Richard-Wagner-Straße, die Schumannstraße weiter zur Haltestelle „Thomaestraße“ und weiter über den regulären Fahrtweg.

Die Haltestellen „Thomaestraße“ (in der Schumannstraße) und „Robert-Schumann-Schule“ entfallen in Fahrtrichtung Eigenheim / Bahnholz. Fahrgäste können die Haltestelle „Thomaestraße“ in der Idsteiner Straße nutzen.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.