Coronavirus: Aktuelle News von ESWE Verkehr

Das Wichtigste auf einen Blick

Ab sofort gilt die 3G-Regel im Öffentlichen Personennahverkehr.

Alle Fahrgäste müssen vollständig geimpft oder genesen sein oder einen negativen Corona-Test vorlegen können. Das Testergebnis darf nicht älter als 24 Stunden sein; ein Selbsttest ist nicht ausreichend.

Ausgenommen hiervon sind:

  • generell Personen, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden dürfen
  • Kinder unter sechs Jahren
  • Kita-Kinder über sechs Jahren und Schüler, die in der Schule regelmäßig getestet werden

Fahrgäste müssen auch weiterhin bei der Nutzung von Bus und Bahn eine medizinische Maske (OP-Maske, FFP2 oder vergleichbar) tragen. Auch in Bahnhöfen und Stationsgebäuden besteht diese Pflicht. Weitere Informationen und Antworten auf die wichtigsten Fragen bezüglich der 3G-Regel sowie der Maskenpflicht finden Sie weiter unten in unseren FAQ.

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie weiter unten auf unserer Seite.



Unsere Hotline für telefonische Anfragen: (0611) 450 22-450

Wenn Sie schriftlich mit uns Kontakt aufnehmen möchten, können Sie das hier tun.

Für die aktuellen Fahrpläne sowie das Fahrplanbuch, klicken Sie bitte hier.

Bitte beachten


Häufig gestellte Fragen

Hier gibt es Antworten zu den häufig gestellten Fragen bezüglich der 3G-Regel sowie der Maskenpflicht im ÖPNV.

3G steht für „geimpft, genesen oder getestet“. Fahrgäste müssen nachweisen können, dass sie nach einer Corona-Infektion genesen, vollständig gegen Corona geimpft oder negativ getestet sind.

Alle Fahrgäste müssen seit dem 24. November 2021 vollständig geimpft oder genesen sein oder einen negativen Corona-Test vorlegen können. Das Testergebnis darf nicht älter als 24 Stunden sein; ein Selbsttest ist nicht ausreichend.

Der Nachweis ist auf Verlangen zusammen mit einem amtlichen Lichtbildausweis vorzuzeigen.

Ausgenommen hiervon sind generell Personen, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden dürfen, sowie Kinder unter sechs Jahren. Gleiches gilt für Kita-Kinder über sechs Jahren und Schüler, die in der Schule regelmäßig getestet werden.

Mit der 3G-Regel ist das Fahren mit den Bussen weiter für jedermann möglich. Für Geimpfte und Genesene mit entsprechendem Zertifikat sowieso, für alle Übrigen durch die Vorlage eines aktuellen, negativen Corona-Tests. Um die Einhaltung der 3G-Regel sicherzustellen, wird es stichprobenartige Kontrollen in unterschiedlicher Form geben, auch im Rahmen der bewährten Sicherheitspartnerschaft zwischen uns und den Ordnungsbehörden sowie der Polizei.

Eine Liste der Testzentren finden Sie auf www.wiesbaden.de und auf www.corona-test-hessen.de

Es besteht in den öffentlichen Verkehrsmitteln weiter die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske (OP-Maske) oder einer FFP2-Maske oder einer vergleichbaren Maske für Fahrgäste ab Vollendung des sechsten Lebensjahres.

Seit dem 23. Januar 2021 sieht die Verordnung vor, dass beim Bus- und Bahnfahren sowie beim Einkaufen medizinische Gesichtsmasken (auch „OP-Masken“ genannt) bzw. partikelfiltrierende Halbmasken (FFP-Masken) zum Einsatz kommen – die bisher erlaubten „Alltagsmasken“, auch „Community-Masken“ genannt, sowie Tücher, Schals oder selbstgenähte Stoffbedeckungen dürfen bereits seit Januar 2021 nicht mehr genutzt werden.

Seit dem 25. Juni 2021 entfällt die Maskenpflicht im  Bereich der Bushaltestellen im Freien. Das Tragen einer Maske an Bushaltestellen wird empfohlen, wenn die Sicherheitsabstände nicht eingehalten werden können.

Das Virus kann schon ein bis drei Tage verbreitet werden, bevor man selbst Symptome entwickelt. Durch eine Mund-Nasen-Bedeckung können infektiöse Tröpfchen, die man z. B. beim Sprechen, Husten oder Niesen ausstößt, abgefangen werden. Das Risiko, eine andere Person durch Husten, Niesen oder Sprechen anzustecken, kann so verringert werden (Fremdschutz).
RKI, Stand 25.02.2020

 

Weiterführende Links:

Hinweise des BfArM zur Verwendung von Mund-Nasen-Bedeckungen, medizinischen Gesichtsmasken sowie partikelfiltrierenden Halbmasken (FFP-Masken) | Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

Quelle: vergleich.org

Seit dem 23. Januar 2021 sieht die Verordnung vor, dass beim Bus- und Bahnfahren sowie beim Einkaufen medizinische Gesichtsmasken (auch „OP-Masken“ genannt) bzw. partikelfiltrierende Halbmasken (FFP-Masken) zum Einsatz kommen. „Alltagsmasken“ (sog. „Community-Masken“), Tücher, Schals oder selbstgenähte Stoffbedeckungen sowie Gesichts- und Kinnvisiere sind bereits seit längerem nicht mehr erlaubt.

Ausführliche Informationen zu den zugelassenen Gesichtsmasken finden Sie auf den Seiten des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte. Dort wird auch die Mehrfachverwendung von FFP2-Masken thematisiert.

Grundsätzlich wird in der Corona-Verordnung der Landesregierung das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im ÖPNV angeordnet. Zudem ist seit dem 1. Januar 2021 das Tragen Bestandteil der Gemeinsamen Beförderungsbedingungen von RMV und ESWE Verkehr. Ausgenommen sind Kinder unter 6 Jahren und Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder Behinderung keinen Mund-Nase-Schutz tragen können, sowie die Fahrer selbst.

Wir bitten alle Fahrgäste, sowohl zum Schutz der Gesundheit aller anderen als auch im eigenen Interesse, sich an diese Verordnung zu halten.

Seit dem 1. Januar 2021 können Verstöße gegen die Maskenpflicht mit einer Vertragsstrafe (durch das Kontrollpersonal von ESWE Verkehr) oder einem Bußgeld (durch das Ordnungsamt oder die Polizei) von 50 Euro belegt werden.

Ausgenommen von der Regelung sind Fahrgäste, die aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen können und dies mit einem schriftlichen Attest nachweisen.

Seit Beginn der Corona-Pandemie wird unseren Fahrgästen empfohlen, sich ihre Tickets entweder online, zum Beispiel über die App des Rhein-Main-Verkehrsverbundes (RMV) zu organisieren, am Automaten zu ziehen, in der Mobilitätszentrale von ESWE Verkehr sowie in den Mobilitätsinfos von ESWE Verkehr am Bahnhofsvorplatz und an der Haltestelle Luisenplatz oder einer anderen von rund 50 weiteren Ticketverkaufsstellen im Wiesbadener Stadtgebiet zu kaufen.

Außerdem rüsten wir seit dem 1. Juli 2020 sukzessive den größten Teil der Busse mit einer Trennscheibe nach. Bei jedem nachgerüsteten Fahrzeug wird direkt nach dem Einbau der Schutzscheibe die vordere Tür geöffnet und der Fahrscheinverkauf wieder aufgenommen. Fahrgäste können dann in diesen Fahrzeugen wieder einen Fahrschein beim Fahrpersonal erwerben.


Weitere Maßnahmen

Mobilitätszentrale von ESWE Verkehr geöffnet

Die Kunden von ESWE Verkehr können unsere Mobilitätszentrale besuchen.

Es gelten die regulären Öffnungszeiten von montags bis samstags von 8 bis 19 Uhr.

Der Schutz von Kunden und den Mobilitätsberatern von ESWE Verkehr steht im Vordergrund, daher gelten die folgenden Sicherheitsstandards:

  • In der Mobilitätszentrale herrscht die 3G-Regel.  Weitere Inforamtionen finden Sie hier.
    Es darf zudem nur eine eingeschränkte Anzahl an Kunden gleichzeitig in der Mobilitätszentrale aufhalten. Bitte haben Sie einen Moment Geduld, wenn Sie deshalb nicht sofort eintreten dürfen.
  • Bitte tragen Sie eine medizinische Gesichtsmaske oder FFP-Maske.
  • Ein Mindestabstand von 2 Metern ist einzuhalten.
  • Wir freuen uns, wenn Sie bargeldlos bezahlen – wir akzeptieren Zahlungen mit EC-Karte sowie Master- und Visa Card.

Die beiden Mobilitätsinfos am Hauptbahnhof und am Luisenplatz haben nach wie vor weiter geöffnet. 

Folgende Angebote und Services sind bis auf Weiteres eingestellt

  • Busvermietung
  • Gepäckbus am Luisenplatz


Pressemeldungen

Mobilitätszentrale von ESWE Verkehr arbeitet nach der 3G-Regel

+++ Pressemitteilung vom 1. Dezember 2021 +++

 

Alle Ladenlokale mit Publikumsverkehr arbeiten aktuell mit Gesundheits- und Hygienekonzepten. Das gilt auch für die Mobilitätszentrale von ESWE Verkehr in der Marktstraße 10.

In dieser Vorverkaufs- und Beratungsstelle des Mobilitätsdienstleisters der Landeshauptstadt Wiesbaden gilt die 3G-Regel. Demnach haben nur geimpfte, genesene und getestete Menschen Zutritt. Der entsprechende Status wird beim Eintritt in die Vorverkaufsstelle von einem Angestellten von ESWE Verkehr überprüft. Die Maßnahme dient der Sicherheit aller Kunden sowie den Mitarbeitern in der Mobilitätszentrale. Unberührt von der 3G-Regel bleiben die regulären Öffnungszeiten in Kraft. Diese sind: montags bis samstags von 8 bis 19 Uhr.

Telefonische Auskünfte gibt es bei ESWE Verkehr unter Telefon (0611) 45022450 von Montag bis Samstag zwischen 7 und 19 Uhr, oder am RMV-Servicetelefon täglich und rund um die Uhr unter (069) 24248024. Ebenso steht die RMV-App zur Verfügung.

ESWE Verkehr setzt 3G-Regel in Wiesbadener Bussen um

Öffentlicher Busnahverkehr nur noch geimpft, genesen oder getestet zu nutzen

+++ Pressemitteilung vom 24. November 2021 +++

 

Angesichts der verschärften Corona-Lage mit hohen Infektionszahlen gilt in öffentlichen Verkehrsmitteln ab Mittwoch, 24. November 2021, die sogenannte 3G-Regel. Alle Fahrgäste, auch in der Landeshauptstadt Wiesbaden, müssen ab dann vollständig geimpft oder genesen sein oder einen negativen Corona-Test vorlegen können. Das Testergebnis darf nicht älter als 24 Stunden sein; ein Selbsttest ist nicht ausreichend. Der Nachweis ist auf Verlangen zusammen mit einem amtlichen Lichtbildausweis vorzuzeigen. Ausgenommen hiervon sind generell Personen, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden dürfen, sowie Kinder unter sechs Jahren. Gleiches gilt für Kita-Kinder über sechs Jahren und Schülerinnen und Schüler, die in der Schule regelmäßig getestet werden.

Maskenpflicht gilt weiter

Es besteht in den öffentlichen Verkehrsmitteln weiter die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske (OP-Maske) oder einer FFP2-Maske oder einer vergleichbaren Maske für Fahrgäste ab Vollendung des sechsten Lebensjahres.

Kontrollen finden stichprobenartig statt

Mit der 3G-Regel ist das Fahren mit den Bussen weiter für jedermann möglich. Für Geimpfte und Genesene mit entsprechendem Zertifikat sowieso, für alle Übrigen durch die Vorlage eines aktuellen, negativen Corona-Tests. Um die Einhaltung der 3G-Regel sicherzustellen, wird es stichprobenartige Kontrollen in unterschiedlicher Form geben, auch im Rahmen der bewährten Sicherheitspartnerschaft zwischen dem Mobilitätsdienstleister der Landeshauptstadt Wiesbaden, ESWE Verkehr, Ordnungsbehörden und Polizei.

Zusätzlich gilt ab Mittwoch, den 24. November 2021 auch eine 3G-Regelung am Arbeitsplatz – natürlich auch für unsere Fahrerinnen und Fahrer und das gesamte Personal der ESWE Verkehrsgesellschaft. Da wir die Einhaltung dieser Regelung innerbetrieblich kontrollieren werden, ist an den ersten Tagen damit zu rechnen, dass es zu Verzögerungen in unserem Betriebsablauf kommt und mit Verspätungen und Ausfällen im Nahverkehr zu rechnen ist. Wir bitten hierfür um Entschuldigung und hoffen auf Ihr Verständnis.

Die Verschärfungen basieren auf den Beschlüssen von Bundestag, Bundesländern und Bundesregierung vom Corona-Gipfel am 18. November 2021.

Angebotsverbesserungen ab 1. Juli 2021

+++ Auszug aus der Pressemitteilung vom 30. Juni 2021 +++

 

  • Nightliner fahren wieder planmäßig
    Durch die Pandemie wurden die Nightlinerfahrten von ESWE Verkehr um ca. 2:00 Uhr sowie um ca. 3:30 Uhr ausgesetzt. Ab dem 1. Juli beziehungsweise erstmals in der Nacht von Freitag, 2. Juli, auf Samstag, 3. Juli, werden diese Nachtfahrten wieder planmäßig stattfinden. Der Nightlinerverkehr fährt also auch an den Wochenenden wieder regulär. Auch die Linie N13 fährt planmäßig.
  • Linie 6
    Der Linie 6 kommt durch die Sperrung der Salzbachtalbrücke derzeit eine ganz besondere Bedeutung zu. Als Verbindungsstrecke zwischen Wiesbaden und Mainz ist es eine viel genutzte Linie, die auch den ausgefallenen Schienenverkehr mit auffängt. Auf dieser Strecke werden täglich einige zusätzliche Fahrten angeboten. Ab 1. Juli 2021 werden die Abendfahrten der Linie 6 von Wiesbaden aus, die bisher pandemiebedingt am Hauptbahnhof in Mainz endeten, nun wieder regulär bis Münchfeld beziehungsweise Gonsenheim durchgeführt. 
  • Fundbüro
    Das Fundbüro des Mobilitätsdienstleiters öffnet wieder ab 1. Juli 2021. Aufgrund der Pandemie sowie entsprechender Hygienevorschriften war das Fundbüro in den vergangenen Monaten nur online oder telefonisch erreichbar. Fundgegenstände mussten am Empfang von ESWE Verkehr abgeholt werden. Nun kann man als Fahrgast, der etwas in einem Bus vergessen oder verloren hat, direkt in der Gartenfeldstraße 18 nachfragen. Weitere Infos zum Fundbüro finden Fahrgäste unter: https://www.eswe-verkehr.de/fundbuero.html
  • Nerobergbahn
    Das schrägste Wahrzeichen Wiesbadens, die historische Nerobergbahn, eröffnet die Saison ab dem 1. Juli 2021. Die tägliche Betriebszeit geht von 10 bis 19 Uhr. Zu diesem Thema sowie zum umfangreichen Hygienekonzept der Bahn, hat der Betreiber ESWE Verkehr bereits Informationen veröffentlicht. Alles Wissenswerte zur Nerobergbahn unter: https://www.nerobergbahn.de/

Die vollständige Pressemitteilung Verschobener Tarifwechsel findet am 1. Juli 2021 statt | ESWE Verkehr weitet Angebot aus finden Sie hier.

Maskenpflicht an Bushaltestellen entfällt ab Freitag

+++ Pressemitteilung vom 24. Juni 2021 +++

 

Sinkende Inzidenzzahlen machen es möglich: Ab Freitag, 25. Juni, muss an Bushaltestellen im Freien keine Schutzmaske mehr getragen werden. Der Mobilitätsdienstleister der Landeshauptstadt Wiesbaden, ESWE Verkehr, weist darauf hin, dass das Land Hessen eine neue Coronavirus-Schutzverordnung (CoSchuV) erlassen hat. Sie gilt ab Freitag, 25. Juni, in ganz Hessen und so auch in Wiesbaden.

Die neue Verordnung der hessischen Landesregierung hat zunächst eine Gültigkeit für vier Wochen. Die CoSchuV lockert die Corona-Regeln weiter.

Grund für die erhebliche Entschärfung der Corona-Regeln sind die landesweit stark gesunkenen Infektionszahlen.

 

Maskenpflicht in Fahrzeugen bleibt bestehen
Das Tragen einer Maske an Bushaltestellen wird empfohlen, wenn die Sicherheitsabstände nicht eingehalten werden können.

In ÖPNV-Fahrzeugen, also zum Beispiel in den Bussen von ESWE Verkehr oder in Bahnen, muss weiter eine Maske getragen werden. Das gilt unter anderem auch in Taxen, auf Passagierfähren sowie in zugehörigen Zugangs- und Stationsgebäuden sowie in Tiefbahnhöfen und während der Inanspruchnahme von Fahrdiensten.

Überall dort, wo eine Maske getragen werden muss, sind medizinische Masken (OP-Masken) ausreichend. Schutzmasken der Standards FFP2, KN95 und N95 (jeweils ohne Ausatemventil) sind ebenfalls zulässig.

Bereits seit vergangenem Montag muss in der Fußgängerzone, auf dem Bahnhofsvorplatz und im Bereich des Berufsschulzentrums keine Maske mehr getragen werden – vorausgesetzt, der nötige Mindestabstand von 1,5 Meter wird eingehalten.

 

Aktuelle Fahrplaninformationen finden Fahrgäste jederzeit in der Online-Fahrplanauskunft auf der Webseite. Ebenso können über die App des Rhein-Main-Verkehrsverbunds (RMV) alle Änderungen eingesehen werden.
Persönliche Auskünfte zum Fahrplanwechsel erhalten Fahrgäste in der Mobilitätszentrale sowie in den beiden Wiesbadener Mobilitätsinfos. Telefonische Auskünfte gibt es bei ESWE Verkehr unter Telefon (0611) 450 22-450 von Montag bis Freitag zwischen 7 und 19 Uhr oder am RMV-Servicetelefon unter Telefon (069) 24248024 (täglich 24 Stunden).

Neue Gesetzesfassung verschärft Regeln zur Mund-Nase-Bedeckung bei ESWE Verkehr

+++ Pressemitteilung vom 26. April 2021 +++

 

Für das Bundesinfektionsschutzgesetz ist eine neue Fassung in Kraft getreten. Es gilt ab sofort folgende Regelung: Liegt die Sieben-Tage-Inzidenz in Wiesbaden an drei Tagen in Folge über 100, gilt ab dem übernächsten Tag, dass eine FFP2-Maske (oder vergleichbar, das heißt Masken vom Typ FFP3, KN95 oder N95) getragen werden muss. Das gilt in Bussen und Bahnen des öffentlichen Nahverkehrs, in Bahnhofsgebäuden, auf Bahnsteigen und an Bushaltestellen. Eine medizinische Gesichtsmaske (OP-Maske) reicht nicht mehr aus.

Sobald die bundesweite „Notbremse“ nicht mehr in Kraft ist, kann als Mund-Nase-Bedeckung in den genannten Bereichen neben der FFP2- bzw. vergleichbaren Gesichtsmasken auch wieder eine medizinische Gesichtsmaske (OP-Maske) getragen werden.

Ab einem Alter von sechs Jahren muss die Mund-Nase-Bedeckung getragen werden. Ausgenommen sind nur Personen, die aus gesundheitlichen Gründen keine Mund-Nase-Bedeckung tragen können. Ein entsprechendes Attest ist erforderlich. Auch gehörlose und schwerhörige Menschen sowie ihre Begleitpersonen sind von der Tragepflicht ausgenommen. Ausführliche Informationen zu den zugelassenen Gesichtsmasken finden Sie auf den Seiten des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte.

Eine tagesaktuelle Übersicht, welche Maskenpflicht im Wiesbadener ÖPNV gilt, findet man auf: https://www.eswe-verkehr.de/corona

Fahrplanangebot wird beibehalten

Trotz „Notbremse“ und damit verbundenen Einschränkungen im öffentlichen Leben sowie dem Wechsel vom Präsenz- in den Wechsel- bzw. Distanzunterricht an Wiesbadener Schulen behält ESWE Verkehr das aktuelle Fahrplanangebot bei. Nach wie vor setzt ESWE Verkehr grundsätzlich alle verfügbaren Gelenkomnibusse ein, damit sich die Fahrgäste darin gut verteilen können. Dennoch bittet der Mobilitätsdienstleister alle Fahrgäste, die flexibel sind, die Stoßzeiten werktags zwischen 7:00 und 8:30 Uhr sowie zwischen 16:00 und 18:00 Uhr zu meiden, wenn es möglich ist.

 

Aktuelle Fahrplaninformationen finden Fahrgäste jederzeit in der Online-Fahrplanauskunft auf der Webseite. Ebenso können über die App des Rhein-Main-Verkehrsverbunds (RMV) alle Änderungen eingesehen werden.
Persönliche Auskünfte zum Fahrplanwechsel erhalten Fahrgäste in der Mobilitätszentrale sowie in den beiden Wiesbadener Mobilitätsinfos. Telefonische Auskünfte gibt es bei ESWE Verkehr unter Telefon (0611) 450 22-450 von Montag bis Freitag zwischen 7 und 19 Uhr oder am RMV-Servicetelefon unter Telefon (069) 24248024 (täglich 24 Stunden).

ESWE Verkehr passt das Fahrplanangebot an

+++ Auszug aus der Pressemitteilung der Landeshauptstadt Wiesbaden vom 8. Januar 2021 +++

 

ESWE Verkehr  teilt mit, dass die Busse ab Montag, 11. Januar, wieder planmäßig nach den für Montags- bis Freitags-Schultage veröffentlichten Fahrplänen verkehren. Weiterhin eingeschränkt bleibt der Nightlinerverkehr an Wochenenden. Es findet bis auf Weiteres täglich die 0:30 Uhr-Abfahrt der Nachtbusse ab Innenstadt statt. Die Linie N13 fährt planmäßig.

ESWE Verkehr setzt grundsätzlich alle verfügbaren Gelenkbusse ein, damit sich die Fahrgäste darin gut verteilen können.

ESWE Verkehr weist nochmal darauf hin, dass eine uneingeschränkte Maskentragepflicht an Bushaltestellen gilt. In den Fahrzeugen des öffentlichen Personennah- und -fernverkehrs, des freigestellten Schülerverkehrs und in Bürgerbussen sowie in den zum Personenverkehr gehörenden Gebäuden, besonders Bahnhofsgebäuden, sowie während des Aufenthalts auf Bahnsteigen und an Haltestellen ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Aktuelle Fahrplaninformationen finden Fahrgäste jederzeit in der Online-Fahrplanauskunft auf der Webseite. Ebenso können über die App des Rhein-Main-Verkehrsverbunds (RMV) alle Änderungen eingesehen werden.
Persönliche Auskünfte zum Fahrplanwechsel erhalten Fahrgäste in der Mobilitätszentrale sowie in den beiden Wiesbadener Mobilitätsinfos. Telefonische Auskünfte gibt es bei ESWE Verkehr unter Telefon (0611) 45022450 von Montag bis Freitag zwischen 7 und 19 Uhr oder am RMV-Servicetelefon unter Telefon (069) 24248024 (täglich 24 Stunden).

Die vollständige Pressemitteilung der Landeshauptstadt Wiesbaden vom 8. Januar 2021 können Sie auf der Website der Landeshauptstadt Wiesbaden einsehen.

Kontrollpersonal kann 50 Euro Vertragsstrafe für Maskenverweigerer erheben

+++ Vom 30. Dezember +++

 

Zum Jahreswechsel wendet ESWE Verkehr die ergänzten RMV-Beförderungsbedingungen an.

Damit kann ab dem 1. Januar 2021 auch das Kontrollpersonal von ESWE Verkehr in Bussen eine Vertragsstrafe von 50 Euro erheben, wenn ein Fahrgast ohne oder mit falsch getragener Mund-Nasen-Bedeckung im öffentlichen Nahverkehr unterwegs ist. Ausgenommen von der Regelung sind lediglich Fahrgäste, die aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen können. Dies muss jedoch mit einem ärztlichen Attest vor Ort nachgewiesen werden.

Bisher war ein solcher Verstoß eine durch die hessische Corona-Landesverordnung geregelte Ordnungswidrigkeit. Das hatte zur Folge, dass nur Polizei- und Ordnungsbehörden die Strafe aussprechen konnten. ESWE Verkehr und Ordnungskräfte hatten in den vergangenen Wochen in gemeinsamen Kontrollen in Bussen und an Haltestellen der Maskentragepflicht Nachdruck verliehen. Gemeinsame Maskenkontrollen sind auch nach dem 1. Januar 2021 geplant. Diese Kontrollen an Bushaltestellen und in den Fahrzeugen haben immer das Ziel, Infektionsketten zu unterbrechen und  Mitbürger zu schützen.

ESWE Verkehr hat auch sein Fahrpersonal mit Masken und Mund-Nase-Bedeckungen ausgestattet. Sie werden vom Personal beim Gang durch die Fahrzeuge oder anderem Kundenkontakt getragen. Bei ihrer Arbeit am geschützten Fahrerarbeitsplatz mit Trennscheibe, sind die Kollegen nicht zum Tragen einer Maske verpflichtet.

MASkenpflicht an Bushaltestellen

+++ Vom 28. August, 10:18 Uhr +++

 

Mit dem Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung leisten Wiesbadener Kunden des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) einen wichtigen Beitrag damit sich das Coronavirus nicht weiter in der Bevölkerung verbreitet.

Bedauerlicherweise sind in den letzten Tagen und Wochen die Infektionszahlen im Gebiet der Landeshauptstadt Wiesbaden in erheblichem Maße gestiegen. Das gibt Anlass zu besonderer Vorsicht. Um hierauf zu reagieren und die Gesundheit aller zu schützen, haben die Landeshauptstadt Wiesbaden sowie das Gesundheitsamt folgendes angeordnet: Ab Freitag, 28. August, bis vorläufig zum 21. September, muss im Bereich aller Bushaltestellen eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Das gilt besonders dann, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen, die sich auch dort aufhalten, nicht sicher und dauerhaft eingehalten werden kann. Die Mund-Nasen-Bedeckung muss in jedem Falle rechtzeitig vor dem Einstieg in den Bus von ESWE Verkehr angelegt werden, damit ein- und aussteigende Fahrgäste gleichermaßen geschützt werden. 

Für Fahrgäste von ESWE Verkehr bedeutet das:

  • Wenn Fahrgäste alleine oder mit so wenigen anderen Personen an der Bushaltestelle warten, dass der Mindestabstand dauerhaft und sicher eingehalten werden kann, müssen sie keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Ist dies nicht der Fall, müssen sie eine Mund-Nasen-Bedeckung anlegen. 
  • Spätestens dann, wenn sich ein Bus nähert, in den der Fahrgast einsteigen möchte, muss die Mund-Nasen-Bedeckung angelegt werden. 
  • In den Fahrzeugen von ESWE Verkehr gilt die Pflicht zur Bedeckung von Mund und Nase dauerhaft; daher dürfen Fahrgäste die Mund-Nasen-Bedeckung nicht vor ihrem Ausstieg und dem Verlassen des Bushaltestellenbereichs ablegen. 


Die Maskenpflicht an Haltestellen gilt nicht für:

  • Kinder unter sechs Jahren 
  • Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder medizinischen Behinderung keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen können. 
  • Passantinnen und Passanten, die den Bereich der Bushaltestelle nur durchqueren.

Darüber hinaus gilt immer und nicht nur in den Bussen, oder an den Bushaltestellen der ESWE Verkehr: Die AHA-Regel ist ein wirksames Mittel, um sich gegen das Coronavirus zu schützen. Abstand wahren, auf Hygiene achten und – da wo es eng wird – eine Alltagsmaske tragen. Diese und weitere Informationen zu den Auswirkungen des Coronavirus auf den Wiesbadener ÖPNV gibt es auf https://www.eswe-verkehr.de/corona

Bürgerinnen und Bürger werden gebeten darauf zu achten, dass es eine neue Image-Kampagne des Wiesbadener Mobilitätsdienstleisters gibt. Diese steht unter dem Motto „Mehr als Sie glauben!“ und soll den Bürgerinnen und Bürgern Wiesbadens das Unternehmen ESWE Verkehr, seine Bemühungen und seine Ziele näher bringen und über die Aufklärung die Fahrgäste wieder zur häufigeren Nutzung des ÖPNV animieren. Mehr Infos: https://www.mehr-als-sie-glauben.de

 

Weitere Informationen gibt es unter der Rufnummer (0611) 450 22-450.

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