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Neues Video: Busportrait MAN A-40

In dem rund siebeneinhalbminütigen Clip lässt sich unser ESWE Reporter Micha Spannaus einen neuen Gelenkbus vom Typ „MAN A40“ von Busfahrer Harald Großmann und Sachgebietsleiter Reperaturausführung/HU-Vorbereitung/SP Frank Bauer einmal näher erklären. Seit diesem Frühjahr gibt es insgesamt zwei Stück im Fuhrpark von ESWE Verkehr. Und in diesem Jahr gibt es bei einem der Wagen eine besondere Neuheit. Aber seht selbst!

Umleitung der Buslinien 5, 9, 14, 47, N3 und N9

UPDATE:

Aufgrund von weiteren Maßnahmen ändert sich diese Umleitung. Die Aktualisierung betrifft die Linien 9 und 47. Die Dauer der Umleitung ist weiterhin noch nicht bekannt.

In Richtung Endstelle Zeilstraße verläuft die Umleitung nach der Haltestelle "Dow Corning" weiter über die Rheingaustraße und anschließend über die Storchenallee zur verlegten Endstelle "Schierstein Hafen". In Richtung Mainz verläuft die Umleitung nach der Haltestelle "Schierstein Hafen" über die Saarstraße mit Bedienung der Ersatzhaltestelle "Zeilstraße". Anschließend verläuft die Umleitung über die Saarbrücker Allee, die Rheingaustraße und weiter über den regulären Fahrtweg.

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Aufgrund einer Gehwegsanierung in der Reichsapfelstraße werden die Linien 5, 9, 14, N3 und N9 ab Montag, 09.10.2017, ab etwa 11 Uhr umgeleitet. Wie lange die Umleitung dauert, ist derzeit noch nicht bekannt.

In Richtung Oderstraße / Rheingau verläuft die Umleitung nach der Ersatzhaltestelle „Zeilstraße“ weiter über die Anton-Berges-Straße und die Alfred-Schumann-Straße. Anschließend verläuft die Umleitung über die Schneebergstraße sowie die Freudenbergstraße mit Bedienung der Ersatzhaltestelle „Rathaus Schierstein“ und die Söhnleinstraße weiter über den regulären Fahrtweg.

In Richtung Innenstadt / Mainz verläuft die Umleitung nach der Haltestelle „Neckarstraße“ weiter über die Söhnleinstraße und die Karl-Lehr-Straße mit Bedienung der Ersatzhaltestelle „Reichsapfelstraße“. Anschließend verläuft die Umleitung über die Saarstraße mit Bedienung der Haltestelle „Zeilstraße“ und weiter über den regulären Fahrtweg.

Die Haltestellen „Zeilstraße“, „Rathaus Schierstein“ (Richtung Oderstraße) und „Reichsapfelstraße“ (Richtung Innenstadt) entfallen. Fahrgäste können die gleichnamigen Ersatzhaltestellen in der Saarstraße vor Hausnummer 10 bzw. in der Freudenbergstraße vor Hausnummer 6 sowie in der Karl-Lehr-Straße gegenüber des Rathauses nutzen.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Umleitung der Buslinie N11

Aufgrund einer Baumaßnahme in der Susannastraße, wird die Linie N11 ab Montag, 09.10.2017, umgeleitet. Wie lange die Umleitung dauert, ist derzeit noch nicht bekannt.

In Richtung Breckenheim verläuft die Umleitung nach der Haltestelle „Ernst-Göbel-Schule“ weiter über den Linienweg der Linie 24 mit Bedienung der Haltestellen „Stiegelstraße“ und „Gartenfeld“. Anschließend verläuft die Umleitung über die K 659 und die Kloppenheimer Straße sowie die Igstadter Straße. Nach dem Köpfchenweg verläuft der Fahrtweg über die bekannte Umleitung der Linie 23. In Fahrtrichtung Innenstadt verläuft die Umleitung in umgekehrter Reihenfolge.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Umleitung der Buslinien 21 und N10

Aufgrund einer Fahrbahnsanierung der Oberbergstraße werden die Linien 21 und N10 ab Montag, 09.10.2017, ab etwa 8 Uhr umgeleitet. Wie lange die Umleitung dauert, ist derzeit noch nicht bekannt.

In Richtung Am Wald verläuft die Umleitung nach der Haltestelle „Am Sportfeld“ über die gleichnamige Straße und über Am Steinfeld. Anschließend fahren die Busse über die Straße Im Brückfeld mit Bedienung der Ersatzhaltestelle „Rossertstraße“, Am Sonnenblick, Oberbergstraße und weiter über den regulären Fahrtweg. In Richtung Innenstadt verläuft die Umleitung in umgekehrter Reihenfolge.

Die Haltestelle „Rossertstraße“ entfällt in beide Richtungen. Fahrgäste können die gleichnamige Ersatzhaltestelle in der Straße Im Brückfeld vor Hausnummer 9 bzw. 12 nutzen.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Referent gesucht!

Für unseren Geschäftsbereich Personal suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen
versierten und engagierten Referenten für Personalentwicklung (w/m)

Ihr anspruchsvolles Aufgabengebiet:

  • Mitarbeiten an der Konzipierung und Entwicklung einer unternehmensweiten Personalentwicklungsstrategie
  • Implementieren und Weiterentwickeln zielgruppenspezifischer Personalentwicklungsmaßnahmen und -instrumente
  • Sicherstellen der Umsetzung von entwickelten Maßnahmen und Standards (durch Mitarbeitergespräche, Feedback-Prozesse etc.); Evaluieren der Maßnahmen und Standards sowie Kontrollieren der Umsetzungsqualität
  • Erarbeiten eines Führungskräfte-Entwicklungsprogramms sowie einer systematischen Nachfolgeplanung
  • Beraten der Geschäftsbereiche des Unternehmens in allen Fragen der Personalentwicklung und Weiterbildung
  • Organisieren und Begleiten von Bildungsmaßnahmen sowie eigenes Moderieren von Workshops und Veranstaltungen
  • Bearbeiten von Fort- und Weiterbildungsanträgen
  • Verwalten einer zentralen Personalentwicklungsdatenbank

Mehr Informationen gibt es hier.

Infomobil 03/2017

Das Fahrgastmagazin für Wiesbadens Nahverkehr

Einmal pro Quartal erscheint das kostenlose Fahrgastmagazin von ESWE Verkehr mit vielen spannenden Themen und einem breiten Spektrum an interessanten und unterhaltsamen Informationen rund um den Wiesbadener Nahverkehr.

Als Inhaber eines Abonnement-Tickets erhalten Sie das gedruckte Magazin automatisch per Post nach Hause geschickt. Alle anderen Fahrgäste können das Magazin kostenlos in unseren Vorverkaufsstellen abholen.

Unsere aktuelle Ausgabe: 03/2017

In der Ausgabe 03/2017 unseres Fahrgastmagazins INFOMOBIL haben wir unter anderem die folgenden Themen für Sie aufbereitet:

  • FÜR DEN NAHVERKEHR VON MORGEN
    Zukunftsaspekte: Citybahn, Nullemission, Mobilitätsvielfalt
     
  • 60 GERÄTE WERDEN „eTICKET-FIT“
    Elektronische Fahrausweise gibt's künftig auch am Automaten
     
  • DREI JAHRE ERFOLGSKOOPERATION
    ESWE Verkehr und der VCW setzen ihre Partnerschaft fort

Wir wünschen Ihnen viel Freude und Informationsgewinn beim Lesen der aktuellen Ausgabe!

Hier können Sie das INFOMOBIL 03/2017 als PDF gratis herunterladen.

20 Oktoberfest-Tickets zu gewinnen!

Suchen und finden Sie die acht Bildfehler in unserem INFOMOBIL-Bildfehlersuchspiel und gewinnen Sie mit etwas Glück zwei Tickets für das Wiesbadener Oktoberfest. Beachten Sie hierbei jedoch bitte den vorgezogenen Einsendeschlusstermin. Dieser ist bereits am 26. September 2017!

Hier können Sie an unserem INFOMOBIL-Gewinnspiel teilnehmen.

Gründung der CityBahn GmbH

Am 03.08.2017 wurde von der Mainzer Stadtwerke AG und der WVV Wiesbaden Holding GmbH die CityBahn GmbH notariell gegründet. Beide Gesellschafter halten jeweils 50 % des Stammkapitals.

Gegenstand des Unternehmens CityBahn GmbH sind die Planung, der Bau und der spätere Betrieb der CityBahn Mainz - Wiesbaden - Bad Schwalbach in Verbindung mit dem vorhandenen Mainzer Straßenbahnnetz. Als ehrenamtliche Geschäftsführung wurden Eva Kreienkamp, Geschäftsführerin der Mainzer Verkehrsgesellschaft mbH und Prof. Dr.-Ing. Hermann Zemlin, Geschäftsführer der ESWE Verkehrsgesellschaft mbH, bestellt.

Derzeitige Hauptaufgabe der CityBahn GmbH ist die Fertigstellung der Nutzen-Kosten-Untersuchung für die Strecke Mainz - Wiesbaden - Bad Schwalbach, die Voraussetzung für eine finanzielle Förderung des CityBahn-Baus durch den Bund und die Länder Hessen und Rheinland-Pfalz ist. Parallel dazu werden vordringlich die Streckenabschnitte „Hauptbahnhof-West bis Theodor-Heuss-Brücke“ auf Mainzer Seite und „Theodor-Heuss-Brücke bis Hochschule RheinMain“ auf Wiesbadener Seite mit möglichen Alternativlösungen abgestimmt geplant. Ebenso dringlich wird die Bürgerbeteiligung vorbereitet, bei der die Planungen mit der jeweils betroffenen Bürgerschaft im Herbst dieses Jahres diskutiert werden soll.

Die Gesellschafter Mainzer Stadtwerke AG und WVV Wiesbaden Holding GmbH haben dem Rheingau-Taunus-Kreis eine Beteiligung an der CityBahn GmbH angeboten. Der Kreistag wird im September dazu und zu der Aufnahme der Planung der Strecke Wiesbaden - Bad Schwalbach durch die CityBahn GmbH eine Entscheidung treffen.

Die beteiligten Kommunen begrüßen diese regionale Zusammenarbeit als beispielgebend für den öffentlichen Personennahverkehr in der Region. Hierdurch erhält der Bürger ein attraktives Angebot und schnelle Verbindungen.

„Wir verbinden Mobilität und Umwelt“

Schon heute setzt sich ESWE Verkehr mit Nachdruck für ein leistungsstarkes, umweltfreundliches Mobilitätsangebot in Wiesbaden ein. Seit 2012 setzt die ESWE Verkehr bei ihrer Busflotte auf modernste umweltfreundliche Technologie. Gut ein Drittel der 245 Fahrzeuge im Linienverkehr ist heute schon mit moderner Euro-VI Abgasfiltertechnik ausgestattet. In der kommenden Woche werden zehn weitere Gelenkbusse in Betrieb genommen, die ebenfalls die Euro-VI Norm erfüllen.

Doch die Vision des Wiesbadener Verkehrsunternehmens geht noch wesentlich weiter: Im Jahr 2022 soll Wiesbaden die erste Stadt in Deutschland mit emissionsfreiem Öffentlichen Personennahverkehr sein. „Das zeigt jetzt eine neue Kampagne in leuchtend orangen Busgestaltungen, Plakaten und Flyern“, erklärt der Geschäftsführer der ESWE Verkehr Prof. Dr. Hermann Zemlin.

Lieber abgasarm als ozonreich.“, „Öko-Typ sucht umweltbewusste Einsteiger.“, „Keinen Bock, den Lauten zu machen?“ oder auch „Dieser dufte Typ ist neu in der Stadt.“ – mit diesen und anderen starken Slogans macht ESWE Verkehr jetzt auf ihr Engagement für nachhaltige Mobilität in und für Wiesbaden und die Region aufmerksam. Eine neue Kampagne unter dem Motto „Wir verbinden Mobilität und Umwelt“ soll jetzt für das Thema Klimaschutz und eine Mobilität ohne Auto sensibilisieren. 

Mit Busgestaltungen, Plakaten und Flyern wollen wir den Wiesbadenern bewusst machen, was ESWE Verkehr schon heute für ein nachhaltiges Mobilitätsangebot in dieser Stadt leistet. Gleichzeitig machen wir darauf aufmerksam, dass auch noch mehr geht, wenn die Menschen hier das wollen“, fasst der Geschäftsführer der Kommunikationsagentur CP/COMPARTNER Michael Höffken, der diese Kampagne im Auftrag der ESWE Verkehr durchführt, zusammen.

Umweltfreundliche Mobilität liegt im Trend: Bundesweit ersetzt der ÖPNV täglich 18 Millionen Autofahrten und auch bei ESWE Verkehr kann man sich seit Jahren übersteigende Fahrgastzahlen freuen. 2016 waren erstmals mehr als 55 Millionen Menschen mit der ESWE-Busflotte in Wiesbaden unterwegs. Jeder Zuwachs an Fahrgästen bedeutet jedoch automatisch auch eine stetige Zunahme des Verkehrsaufkommens im Linienverkehr. Diesen Zuwachs umweltschonend zu gestalten, ist das erklärte Ziel des Verkehrsdienstleisters.

Verkehrskonzept mit drei Säulen

Zukunftsziel der ESWE Verkehr ist es, die Attraktivität des Öffentlichen Verkehrs in der Stadt weiter zu steigern und damit die Voraussetzungen für ein sauberes und lebenswertes Wiesbaden zu schaffen. Die Vision vom emissionsfreien Verkehr in Wiesbaden bis 2022 fußt auf drei Säulen: Kurze Relationen im Stadtverkehr sollen ab 2019 komplett von Elektrobussen übernommen werden. Fahrzeuge mit Brennstoffzellenantrieb kommen auf Linien zum Einsatz, die aufgrund großer Distanzen und der langen Umlaufzeiten einen hohen Energiespeicherbedarf haben. 

Ab dem Jahr 2022 sollen keine Diesel-Busse mehr in Wiesbaden unterwegs sein. Zwei wichtige Säulen der Mobilität werden stattdessen Elektrobusse und Fahrzeuge mit Brennstoffzellenantrieb sein“, erklärt Geschäftsführer Frank Gäfgen. Gemeinsam mit den Verkehrsunternehmen in Mainz und Frankfurt am Main beteiligt sich ESWE Verkehr an dem EU-Projekt „H2Bus Rhein-Main“, das den emissionsfreien Nahverkehr mit Brennstoffzellen-Bussen demonstrieren soll. Wiesbaden hat vier dieser Busse bestellt, die bereits im nächsten Jahr zum Einsatz kommen sollen.

Die CityBahn als zentraler Baustein für mehr umweltfreundliche Mobilität

Als dritten und wichtigsten Baustein für die Verkehrswende plant ESWE Verkehr ein neues Schienenkonzept. „Nur mit der CityBahn können wir gleichzeitig die wachsenden Fahrgastzahlen bewältigen und die Schadstoffbelastung in der Luft senken“, stellt Geschäftsführer Jörg Gerhard heraus. Die CityBahn soll ab 2022 auf weiten Teilen der heutigen Linie 6 zwischen Mainz und der Hochschule Rhein-Main verkehren und täglich bis zu 35.000 Fahrgäste transportieren. „Die CityBahn fährt leise, sauber und schnell. Neben ihrer guten Ökobilanz punktet sie auch mit verkürzten Reisezeiten“, so Gerhard weiter.

Unterstützung erhält ESWE Verkehr von der Wiesbadener Stadtspitze. „Die Einführung des emissionsfreien ÖPNV ist eines der wichtigsten Projekte der Kooperation. Den Baustein Citybahn brauchen wir dabei für bessere Luft mit weniger Stickoxiden, aber auch für Unternehmen, die sich eine innovative Schienenverbindung wünschen, um in Wiesbaden neue Arbeitsplätze zu schaffen“, betont Andreas Kowol, Verkehrs- und Umweltdezernent der Stadt Wiesbaden und neuer Vorsitzender des Aufsichtsrats der ESWE Verkehrsgesellschaft. Weitere Bestandteile der gemeinsamen Vision von ESWE Verkehr und Stadt für Wiesbaden sind die Förderung des Radverkehrs und der Ausbau von Carsharing- und Fahrradvermiet-Systemen. „ESWE Verkehr soll für die Wiesbadener die erste Anlaufstelle für alle Arten der umweltverträglichen, innovativen Mobilität werden. Die Vision heißt 'Alles auf einer Karte oder in einer App'“, so Kowol abschließend.

Mehrmonatige Bus-Umleitung

Baustelle in Igstadt hat Auswirkungen auf den Linienverkehr

Update (ab 04. Mai 2017): Aktualisierter Flyer zum Downloaden

Von der Haltestelle Venatorstraße kommend, mit Fahrtziel Breckenheim/Nordenstadt, fährt der Bus nach links in die Igstadter Straße, weiter über Köpfchenweg, Goldackerweg, Erbenheimer Straße und weiter auf dem bestehenden Umleitungsweg nach Erbenheim.

Busse die aus Erbenheim kommen, werden nach dem Ortseingang Bierstadt nach rechts in den Goldackerweg, Köpfchenweg, Igstadter Straße zur Venatorstraße umgeleitet. 

Die Schulbusse zur Theodor Fliedner Schule, fahren zum Antransport der Schüler, auch über den angegebenen Umleitungsweg Köpfchenweg / Goldackerweg, dann weiter über den normalen Fahrtweg Wallauer Straße, Biegerstraße zur TFS. Beim Abtransport, fahren die Schulbusse über die Biegerstraße zur Schuldheißstraße, weiter Venatorstraße in die jeweilige Fahrtrichtung.

In den ersten März-Tagen, geplanter Start ist der 6. März, wird in der Ortsdurchfahrt des Wiesbadener Stadtteils Igstadt eine Großbaustelle eingerichtet: Mehrere Monate lang wird dort der Fahrbahnbelag der Susannastraße im Bereich zwischen dem Ortseingang aus Richtung Bierstadt und der Bahnunterführung grundsaniert – mit der Folge, dass die Susannastraße voll gesperrt ist. Die Baustelle führt dazu, dass mehrere ESWE-Buslinien umgeleitet werden müssen; betroffen sind – jeweils in beiden Fahrtrichtungen – die Linien 23 und 37 sowie der zu Schulzeiten verkehrende E-Wagen nach „Naurod/Schule“. Auch für die Nachtbuslinie N11 ergeben sich Änderungen.

  • Für die Dauer der Bauarbeiten werden die Linien 23 und 37 sowie der E-Wagen über Erbenheim umgeleitet, wobei auf den Umleitungsstrecken alle dortigen Haltestellen bedient werden. Eine Umsteigemöglichkeit zwischen den Linien 23 und 37 besteht an der Haltestelle „Erbenheim/Oberfeld“.

  • Auf der Linie 23 entfallen während der Baustellenzeit alle Haltestellen zwischen „Bierstadt/Venatorstraße“ und „Igstadt/Sankt-Gallus-Straße“; auf der Linie 37 können die Haltestellen zwischen „Bierstadt/Venatorstraße“ und „Nordenstadt/Otto-von-Guericke-Ring“ nicht angefahren werden.

  • Der E-Wagen nach „Naurod/Schule“ beginnt seine Fahrt nicht an der Haltestelle „Erbenheim/Egerstraße“, sondern an der Haltestelle „Igstadt/Sankt-Gallus-Straße“, und zwar um 6:47 Uhr. Von dort aus führt der Fahrtweg über Nordenstadt, Erbenheim, Bierstadt, Kloppenheim und Heßloch nach „Naurod/Schule“; die Rückfahrt findet in umgekehrter Reihenfolge statt.

  • Für die Linie N11 gilt Folgendes: Die Umleitungsstrecke beginnt in Kloppenheim; sie führt weiter über Bierstadt und Erbenheim bis zur Haltestelle „Igstadt/Weingartenstraße“. Außerdem wichtig: Die Linie N11 wird nur dann umgeleitet, wenn im Zuge der Bauarbeiten auch der Kreisverkehr an der Igstadter Bahnunterführung gesperrt ist. 

Ein Flyer, der die Umleitungsfahrpläne der Linien 23, 37 und N11 sowie des betroffenen E-Wagens enthält, ist hier als Download zu finden. Zudem werden hier die Informationen stets aktualisiert, falls es baustellenbedingt kurzfristig zu Änderungen im Umleitungsverkehr kommen sollte.