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Umstellung auf eTicket bei ESWE Verkehr startet in die zweite Phase

Seit Mitte Januar wurden die ersten Serviceschalter in den Vorverkaufsstellen der ESWE Verkehr in der RMV-Mobilitätszentrale im Luisenforum und in den RMV-Mobilitätsinfos am Hauptbahnhof und am Luisenplatz auf ein neues Vertriebssystem schrittweise umgerüstet. Dieses neue Vertriebssystem ermöglicht den Verkauf der Zeitfahrausweise von Wochen-, über Monats-, bis zur Jahreskarte als einen elektronischen Fahrausweis. Somit wird der Fahrausweis nicht mehr über einen Papierfahrausweis ausgestellt, sondern auf das moderne eTicket des RMV übertragen.

28.03.2017

 

ESWE Verkehr verzeichnet über 55 Millionen Fahrgäste im Jahr 2016

Mit einem erneuten Allzeitrekord bei der Gesamtfahrgastzahl hat ESWE Verkehr das Jahr 2016 abgeschlossen: Im vergangenen Jahr sind 55,33 Millionen Menschen mit den ESWE-Bussen gefahren – so viele wie noch nie seit dem Jahr 2000, in dem ESWE Verkehr ein eigenständiges Unternehmen wurde. Die 2016er-Fahrgastzahl entspricht einem Zuwachs um fast zwei Millionen Passagiere gegenüber dem Jahr 2015, als 53,36 Millionen Fahrgäste gezählt worden waren; auch diese Zahl hatte seinerzeit bereits einen Rekordwert dargestellt.

Der prozentuale Anstieg der Gesamtfahrgastzahl beträgt im Jahresvergleich 2016 zu 2015 rund 3,7 Prozent: eine Zahl, die umso bemerkenswerter ist, als gemäß aktuellen Berechnungen des Statistischen Bundesamts das entsprechende Plus für den Liniennahverkehr mit Bussen im Bundesdurchschnitt bei lediglich 0,9 Prozent gelegen hat.

Der von ESWE Verkehr für das Jahr 2016 ermittelte Fahrgastzuwachs erstreckt sich gleichmäßig über alle Fahrscheinkategorien, also sowohl über die Einzel- und die Tagestickets als auch über Zeitkarten und „Vorteilstickets“. Parallel dazu verzeichneten auch alle Kanäle des Ticketverkaufs, also die unternehmenseigenen und die externen Verkaufsstellen wie auch die Fahrscheinautomaten und das Fahrpersonal, gleichermaßen Zuwächse. Und auch in saisonaler Hinsicht gab es keine besonderen Ausreißer: In jedem Monat des Jahres 2016 lag die ermittelte Fahrgastzahl über dem Vergleichswert des jeweiligen Vorjahresmonats. 

Bemerkenswert an der Entwicklung der Fahrgastzahlen ist außerdem Folgendes: Der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) hat für sein Gesamtgebiet im Jahresvergleich 2016 zu 2015 ein Plus von insgesamt rund acht Millionen Fahrgästen errechnet – zu diesem Plus hat allein der Wiesbadener ÖPNV etwa ein Viertel, nämlich knapp zwei Millionen Fahrgäste, beigetragen.

Die neue Rekordzahl der ESWE-Verkehr-Fahrgäste wird, abgerundet auf 55 Millionen, vom heutigen Mittwoch an weithin sichtbar durch das gesamte Wiesbadener Liniennetz fahren: Jener ESWE-Bus, der seit dem Frühjahr vergangenen Jahres mit der damaligen Rekordzahl „53 Millionen“ beklebt war, ist nun entsprechend umgestaltet worden. Das Fahrzeug wurde heute im Rahmen eines Pressetermins am Dernschen Gelände in Wiesbadens Stadtzentrum erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. 

Frank Gäfgen, einer der drei Geschäftsführer der ESWE Verkehr, nutzte diese Gelegenheit, um Danke zu sagen: „Unser großer Dank für das Erreichen der neuerlichen Rekordzahl gilt zuallererst unseren Fahrgästen, die uns auch im Jahr 2016 in enorm großer Zahl ihr Vertrauen geschenkt haben. Danken möchten wir aber auch jedem Einzelnen unserer fast tausend Mitarbeiter, die mit ihrer täglichen Arbeit – im Fahrdienst, in der Werkstatt, in der Verwaltung – einen nicht zu unterschätzenden Anteil am Zustandekommen des neuerlichen Allzeitrekords haben.“

Frank Gäfgen betonte ergänzend, der stetige, seit Jahren zu verzeichnende Anstieg der Fahrgastzahlen bedeute auch eine Bestätigung für die Unternehmensstrategie von ESWE Verkehr: „Der kontinuierlich wachsende Fahrgastzuspruch zeigt, dass die verschiedenen Angebotsverbesserungen, die wir etwa hinsichtlich Linienführung und Fahrtentaktung in den vergangenen Jahren in Kraft gesetzt haben, bedarfsorientiert gewesen sind und punktgenau die Erwartungshaltung unserer Fahrgäste bedient haben.“

Geschäftsführer Hermann Zemlin wies zusätzlich darauf hin, dass die regelmäßige Steigerung der Nahverkehrsnutzung mit einer wachsenden Verantwortung für die Zukunftsentwicklung des Verkehrsgeschehens in Wiesbaden einhergehe: „Daher begrüßen wir es sehr, dass das Stadtparlament beschlossen hat, dass wir uns in nächster Zeit zu einem ‚umfassenden Mobilitätsdienstleister‘ entwickeln sollen.“ Deshalb habe ESWE Verkehr mit Blick auf die Zukunft des öffentlichen Nahverkehrs in Wiesbaden mit der Entwicklung drei zentraler Bausteine begonnen: „Neben der – elektrisch angetriebenen – Citybahn als erstem Baustein setzen wir auch beim Busverkehr auf den endgültigen Abschied vom Verbrennungsmotor. Der zweite und der dritte Baustein heißen also: Busse mit Elektromotoren. Dies bedeutet konkret: Baustein Nummer zwei sind Elektrobusse mit einem Batteriebetrieb, wie man ihn von Elektrofahrzeugen bereits kennt. Da hier die Reichweite jedoch nach wie vor begrenzt ist und solche Busse somit nur im engeren Innenstadtbereich eingesetzt werden können, sieht Baustein Nummer drei für die längeren Linienwege den Einsatz von Brennstoffzellen-Elektrobussen vor. Solche Busse nutzen Wasserstoff als Energieträger, der von Brennstoffzellen in elektrische Energie und damit in einen Elektroantrieb umgewandelt wird.“

Bild: Präsentierten den Allzeitrekord auf dem umgestalteten ESWE-Bus: Die ESWE Verkehr Geschäftsführer Frank Gäfgen (links) und Hermann Zemlin.

Update: Umleitung der Buslinien 8, N9 und Schulbusse

Aufgrund von Baumaßnahmen in der Waldstraße / Holsteinstraße werden die Buslinien 8, N9 und Schulbusse seit Samstag, 18. Februar 2017, umgeleitet. Wie lange die Umleitung dauert, ist derzeit noch offen.

In Fahrtrichtung Steinberger Straße fahren die Busse nach der Haltestelle „Waldstraße“ über die Dostojewskistraße, weiter zur Teutonenstraße, Holsteinstraße, dann über den regulären Linienweg zur Endstelle „Steinberger Straße“. In Richtung Innenstadt fahren die Busse nach der Haltestelle "Tannenstraße" über die Holsteinstraße zur Ersatzhaltestelle "Diesterwegschule", weiter über die Holsteinstraße und den Konrad-Adenauer-Ring über die Dostojewskistraße und die Waldstraße bis hin, zum normalen Fahrtweg

Die Haltestelle „Jägerstraße“ entfällt in Fahrtrichtung Innenstadt.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Mehrmonatige Bus-Umleitung

Baustelle in Igstadt hat Auswirkungen auf den Linienverkehr

Update (ab 20. März 2017):
Von der Haltestelle Venatorstraße kommend, mit Fahrtziel Breckenheim/Nordenstadt, fährt der Bus nach rechts in die Igstadter Straße, weiter über Köpfchenweg, Goldackerweg, Erbenheimer Straße und weiter auf dem bestehenden Umleitungsweg nach Erbenheim.

Busse die aus Erbenheim kommen, werden nach dem Ortseingang Bierstadt nach rechts in den Goldackerweg, Köpfchenweg, Igstadter Straße zur Venatorstraße umgeleitet. 

Die Schulbusse zur Theodor Fliedner Schule, fahren zum Antransport der Schüler, auch über den angegebenen Umleitungsweg Köpfchenweg / Goldackerweg, dann weiter über den normalen Fahrtweg Wallauer Straße, Biegerstraße zur TFS. Beim Abtransport, fahren die Schulbusse über die Biegerstraße zur Schuldheißstraße, weiter Venatorstraße in die jeweilige Fahrtrichtung.

In den ersten März-Tagen, geplanter Start ist der 6. März, wird in der Ortsdurchfahrt des Wiesbadener Stadtteils Igstadt eine Großbaustelle eingerichtet: Mehrere Monate lang wird dort der Fahrbahnbelag der Susannastraße im Bereich zwischen dem Ortseingang aus Richtung Bierstadt und der Bahnunterführung grundsaniert – mit der Folge, dass die Susannastraße voll gesperrt ist. Die Baustelle führt dazu, dass mehrere ESWE-Buslinien umgeleitet werden müssen; betroffen sind – jeweils in beiden Fahrtrichtungen – die Linien 23 und 37 sowie der zu Schulzeiten verkehrende E-Wagen nach „Naurod/Schule“. Auch für die Nachtbuslinie N11 ergeben sich Änderungen.

  • Für die Dauer der Bauarbeiten werden die Linien 23 und 37 sowie der E-Wagen über Erbenheim umgeleitet, wobei auf den Umleitungsstrecken alle dortigen Haltestellen bedient werden. Eine Umsteigemöglichkeit zwischen den Linien 23 und 37 besteht an der Haltestelle „Erbenheim/Oberfeld“.

  • Auf der Linie 23 entfallen während der Baustellenzeit alle Haltestellen zwischen „Bierstadt/Venatorstraße“ und „Igstadt/Sankt-Gallus-Straße“; auf der Linie 37 können die Haltestellen zwischen „Bierstadt/Venatorstraße“ und „Nordenstadt/Otto-von-Guericke-Ring“ nicht angefahren werden.

  • Der E-Wagen nach „Naurod/Schule“ beginnt seine Fahrt nicht an der Haltestelle „Erbenheim/Egerstraße“, sondern an der Haltestelle „Igstadt/Sankt-Gallus-Straße“, und zwar um 6:47 Uhr. Von dort aus führt der Fahrtweg über Nordenstadt, Erbenheim, Bierstadt, Kloppenheim und Heßloch nach „Naurod/Schule“; die Rückfahrt findet in umgekehrter Reihenfolge statt.

  • Für die Linie N11 gilt Folgendes: Die Umleitungsstrecke beginnt in Kloppenheim; sie führt weiter über Bierstadt und Erbenheim bis zur Haltestelle „Igstadt/Weingartenstraße“. Außerdem wichtig: Die Linie N11 wird nur dann umgeleitet, wenn im Zuge der Bauarbeiten auch der Kreisverkehr an der Igstadter Bahnunterführung gesperrt ist. 

Ein Flyer, der die Umleitungsfahrpläne der Linien 23, 37 und N11 sowie des betroffenen E-Wagens enthält, ist hier als Download zu finden. Zudem werden hier die Informationen stets aktualisiert, falls es baustellenbedingt kurzfristig zu Änderungen im Umleitungsverkehr kommen sollte.

Wir suchen Alltagshelden!

Werde jetzt Busfahrer bei ESWE Verkehr!

Als starkes kommunales Unternehmen suchen wir starke Persönlichkeiten für den Busfahreralltag, der keineswegs alltäglich ist. Egal, ob Du den Führerschein bereits besitzt oder Dich ausbilden lassen möchtest: Bewirb Dich jetzt als Busfahrer (w/m) bei der ESWE Verkehrsgesellschaft, dem Betreiber des Öffentlichen Personennahverkehrs in Hessens Landeshauptstadt Wiesbaden.

Diese Superkräfte solltest Du besitzen:

  • Besitz des Führerscheins der Klasse B seit mindestens 2 Jahren inklusive entsprechender Fahrpraxis oder Besitz des Führerscheins der Klasse D
     
  • Lernbereitschaft für die Aus- und regelmäßige Fortbildung
     
  • Bereitschaft zum Arbeiten im Schichtdienst
     
  • gute mündliche und schriftliche Deutschkenntnisse
     
  • Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und einwandfreies Auftreten
     
  • ausgeprägte Kunden- und Serviceorientierung sowie besonderes Verantwortungsgefühl
     
  • das Bewusstsein, dass Du mit Deiner Arbeit und Deinem Verhalten den Wiesbadener ÖPNV insgesamt repräsentierst

Unseren künftigen Helden bieten wir:

  • Zertifizierte Berufsausbildung
    Übernahme inbegriffen
     
  • Perspektivreiche Arbeitsplätze mit Zukunft
    Entwicklungschancen inbegriffen
     
  • Regelmäßige Fahrerschulungen
    umfassendes Themenspektrum inbegriffen
     
  • Feste Ansprechpartner für alle Belange
    jederzeitige Verfügbarkeit inbegriffen
     
  • Klar strukturierte Dienstzeiten
    geregelte Urlaubsplanung inbegriffen
     
  • Tarifvertragliche Bezahlung
    überdurchschnittliche Sozialleistungen inbegriffen

Weitere Informationen unter www.eswe-verkehr.de/alltagshelden

Bestattungswald in Frauenstein nun mit Bus erreichbar

Seit Fahrplanwechsel am 11. Dezember 2016 ist der Wiesbadener Bestattungswald „Terra Levis“ im Stadtteil Frauenstein mit dem Bus erreichbar. Von der Haltestelle „Bürgermeister-Schneider-Straße“ in Frauenstein - dies ist die Endhaltestelle der Buslinie 24 - bringt der Bus die Besucher ohne Zwischenhalt zum Bestattungswald. Auf dem Parkplatzgelände am „Grauen Stein“ wurde eine neue Haltestelle eingerichtet.

Bei der heutigen Eröffnungsfahrt haben Verkehrsdezernentin Sigrid Möricke, Grünflächendezernent Dr. Oliver Franz und ESWE Verkehr Geschäftsführer Jörg Gerhard das neue Fahrplanangebot getestet.

Jörg Gerhard erläutert die Besonderheiten für das neue Busangebot: „Die Fahrten zum Bestattungswald finden in Form eines bedarfsweisen Verkehrsangebotes per Anrufsammeltaxi unter der Linie „AST 24“ statt. Dabei sind die Fahrtzeiten auf den Busfahrplan der Linie 24 in Frauenstein abgestimmt“. Jeweils mittwochs und samstags fährt der ESWE-Kleinbus mit 22 Fahrgastplätzen vier Mal die Strecke von Frauenstein/Bürgermeister-Schneider-Straße bis zum Parkplatz Grauer Stein. Diese finden allerdings nur statt, wenn sich Fahrgäste mindestens 45 Minuten vor der fahrplanmäßigen Abfahrtszeit telefonisch unter (0611) 45022-450 anmelden. Dies ist das gleiche Vorgehen wie bei der Bestellung der Rückfahrten im ESWE-Nachtbusverkehr.

Sigrid Möricke freut sich über den Start des neuen Verkehrsangebotes in Frauenstein: „Mit dieser Ergänzung der Linie 24 erfüllen wir nicht nur eine Vorgabe aus dem aktuellen Nahverkehrsplan der Landeshauptstadt Wiesbaden, sondern ermöglichen damit auch den Menschen unserer Stadt, den Bestattungswald mit dem ESWE-Bus aufzusuchen“.

Der Bestattungswald „Terra Levis“ wurde im September 2013 eröffnet und ist das erste Angebot in Wiesbaden für Bestattungen in freier Natur. Das Areal umfasst derzeit zehn Hektar und damit 540 Bäume, an denen sowohl Einzelbestattungen als auch gemeinschaftliche Beisetzungen von Familien oder Freunden stattfinden können. Die Nachfrage ist so hoch, dass die Stadtverordnetenversammlung gerade erst eine Erweiterung um weitere zehn Hektar beschlossen hat. „Ich freue mich, dass der Wiesbadener Bestattungswald einen so großen Anklang in der Bevölkerung findet und begrüße es sehr, dass mit der ÖPNV-Anbindung nun auch ältere Menschen ohne Auto den Bestattungswald erreichen können“, betont Dr. Oliver Franz.

Dass die Fahrten mit der Linie „AST 24“ nicht jeden Tag stattfinden, stellt aus Sicht von Jörg Gerhard den ersten Schritt für dieses Verkehrsangebot dar. „Wir sind sehr gespannt, wie die Resonanz der Fahrgäste sich in den nächsten Wochen entwickeln wird“, führt der Geschäftsführer der ESWE Verkehr aus und ergänzt: „Für die neue Linie AST 24 ist zunächst ein zweijähriger Probebetrieb vorgesehen, aber wenn die Fahrgastnachfrage das Angebot bestätigt, werden wir auch über ein verstärktes Angebot nachdenken“.

Hier geht es zum Fahrplanauszug der Linie AST24

Weitere Infos zum Bestattungswald gibt es online auf der Internet-Seite von Terra Levis.

Der ESWE Verkehr Einkaufswagenlöser mit Mehrwert

Beim Einkaufen immer auf der Suche nach einer Münze oder einem Einkaufswagen-Chip?

ESWE Verkehr hat eine einfache und schnelle Lösung. Mit dem Einkaufswagenlöser ist die Suche nach der Münze beendet. Am Schlüsselbund befestigt, immer dabei und jederzeit wieder vom Einkaufswagen abziehbar. So wird der Einkaufswagenlöser zum praktischen Helfer bei jedem Einkauf. Zusätzlich bietet der Einkaufswagenlöser einen Schlüsselfinderservice. So bekommen Sie Ihren verlorenen Schlüssel im Handumdrehen wieder zurück!

Wird Ihr verlorener Schlüssel mit dem "aktivierten" Schlüsselfund-Service Ihres Einkaufswagenlöser gefunden, werden Sie sofort über den Fund informiert. Mehr Informationen dazu, finden Sie hier: https://www.eswe-verkehr.de/schluessel. 

Den neuen „Einkaufswagenlöser mit Mehrwert“ erhalten Sie ab sofort kostenlos in unserer Mobilitätszentrale und in unseren Mobilitätsinfos. Nur solange der Vorrat reicht.

Stressfrei und bequem zu den VCW Heimspielen – mit dem RMV-KombiTicket von ESWE Verkehr

Seit Beginn der Saison 2014/2015 beinhalten alle Eintrittskarten zu den Heimspielen des VC Wiesbaden in der neuen Sporthalle am Platz der Deutschen Einheit das praktische KombiTicket von ESWE Verkehr. Das heißt: Auch in dieser Saison ist im Preis der Eintrittskarte kostenlose Nutzung der Nahverkehrsbusse und -bahnen im gesamten Gebiet des Rhein-Main-Verkehrsverbundes (RMV) bereits enthalten! Außerdem: Die Großhaltestellen „Platz der Deutschen Einheit“ und „Schwalbacher Str./LuisenForum“, die von vielen Lokal- und Regionalbuslinien angefahren werden, liegen nur ein paar Schritte von der Sporthalle entfernt.

Schiersteiner Brücke: Weiterhin Einschränkungen im Busverkehr

Nach derzeitigem Planungsstand soll ab kommenden Samstag, 07.11.2015, die Schiersteiner Brücke wieder für LKW über 3,5 t zur Nutzung freigegeben werden. Diese Freigabe kann jedoch nicht für den Busverkehr der Gemeinschaftslinien 45 und 47 der ESWE Verkehr und der Mainzer Verkehrsgesellschaft (MVG) gelten. Grund hierfür sind die weiterhin bestehenden Bauschäden an der Vorlandbrücke im Bereich Mainz-Mombach, weshalb die beiden Buslinien nicht den gewohnten Linienweg fahren können. Weiterhin enden die beiden Linien vom Wiesbadener Bahnhof aus kommend an der Haltestelle „Friedrich-Bergius-Straße“ (Linie 45) bzw. „Carl-Bosch-Straße“ (Linie 47) und fahren von dort wieder in Richtung Wiesbaden Innenstadt zurück.

Wir bitten unsere Fahrgäste um Verständnis.

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