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Mit dem Bus zum Wiesbadener Sternschnuppenmarkt

Vom 28. November bis 23. Dezember 2017 findet auf dem Schloßplatz zwischen Rathaus und Landtag sowie rund um die Marktkirche der Sternschnuppenmarkt statt.

ESWE Verkehr bietet während des Sternschnuppenmarktes das Veranstaltungsticket an. Das Ticket kann in allen Vorverkaufsstellen, an allen Fahrscheinautomaten sowie bei den Busfahrern erworben werden. Es kostet für Erwachsene 4,50 Euro (Kinder zahlen 2,70 Euro) und ist gültig für eine Hin- und Rückfahrt innerhalb der Preisstufe 13, das heißt es gilt im RMV-Tarifgebiet 6500 (Wiesbaden/Mainz) sowie in einigen angrenzenden Bereichen des RMV-Tarifgebiets 6600 (beispielsweise auch in Hochheim). Das Veranstaltungsticket berechtigt zu einer Hin- und Rückfahrt am selben Betriebstag, also bis etwa 4 Uhr am nächsten Morgen bzw. bis zum Ende der letzten Nightliner-Fahrt. Das Ticket muss bei der Hin- und bei der Rückfahrt im Entwertergerät abgestempelt werden – nur dann ist es gültig.

Studentische Aushilfskräfte für die Nerobergbahn gesucht!

Mit rund 300.000 Fahrgästen pro Jahr zählt die Wiesbadener Nerobergbahn zu den meistbesuchten Attraktionen in der Landeshauptstadt; die ganze Stadt ist stolz auf ihr schrägstes Wahrzeichen. 

Und nun hast Du die Möglichkeit, mit dafür zu sorgen, dass die vielen Besucher Deutschlands älteste mit Wasserballast betriebene Drahtseil-Zahnstangenbahn in Aktion erleben können: Die Nerobergbahn sucht nämlich für den Zeitraum März bis Oktober 2018 studentische Mitarbeiter!

Zu Deinen Aufgaben gehören das Bedienen der wasserbetriebenen Zahnradbahn und der Fahrkartenverkauf.
Der Einsatz erfolgt nach Absprache und flexibel.

Du bist zuverlässig, arbeitest gerne mit Menschen und bist Fan der Nerobergbahn? Bist Du ebenso an einer abwechslungsreichen wie wichtigen Tätigkeit interessiert? Du bist physisch fit und Fühlst dich körperlichen Anstrengungen gewachsen? Wenn Du zudem im oben genannten Zeitfenster flexibel und ordnungsgemäß an einer Universität oder Fachhochschule eingeschrieben bist, dann sende uns Deine aussagefähigen Bewerbungsunterlagen an sabine.fuelleswe-verkehr.de.

Zur offiziellen Stellenausschreibung geht es hier.

Geänderter Fahrtweg beim Schulbus von Kostheim kommend

Aufgrund einer Baumaßnahme kann der Schulbus von Kostheim kommend in Richtung Venatorstraße bis auf Weiteres nicht vollständig bedient werden. Ab der Haltestelle "Fort Biehler" fährt dieser direkt in Richtung Erbenheim und dann weiter nach Bierstadt. Somit entfällt die Fahrt über Nordenstadt und Igstadt.

Wir suchen Verstärkung!

Für unseren Geschäftsbereich Verkehrs- und Grundsatzplanung suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen versierten und engagierten

VERKEHRSPLANER (w/m) für Dienste und Umläufe im ÖPNV

Ihr anspruchsvolles Aufgabengebiet:

  • Erstellen und Optimieren von Umlauf- und Dienstplänen sowie von Controlling-Berichten
  • Durchführen des Ressourcenmanagements im Linien- und Sonderlinienverkehr inkl. Bedarfsermittlung für Fahrzeuge und Fahrpersonal
  • Leiten von Projekten in der Planung und Realisierung von Nahverkehrskonzepten und von technischen Maßnahmen
  • Entwickeln von Maßnahmen zur Kostenverringerung bei der Leistungserstellung
  • Anfertigen bzw. Anfordern und Prüfen von ÖPNV-Gutachten
  • Vorbereiten und Kontrollieren von Subunternehmerverträgen
  • Konzipieren von Investitions- und Instandhaltungsplanungen
  • Unterstützen der Nahverkehrsplanung sowie Erarbeiten von ÖPNV- und SPNV-Konzepten
  • Unternehmensintern: Koordinieren der Dienst- und Umlaufplanung mit dem Geschäftsbereich Fahrbetrieb und dem Betriebsrat inkl. Mitarbeiten im zuständigen Fachausschuss
  • Unternehmensextern: Mitwirken in Gremien der Verkehrsverbu?nde
  • Bearbeiten von Anfragen und Beschwerden

Hier gehts zur Stellenausschreibung.

ESWE Verkehr erhält einen Förderbescheid zum Projekt „Emissionsfreier ÖPNV“

Die ESWE Verkehrsgesellschaft startete zum Jahresbeginn 2017 das umfassende Projekt zur Umstellung des Wiesbadener Personenverkehrs auf einen emissionsfreien ÖPNV für die Hessische Landeshauptstadt Wiesbaden. Was zum Beginn dieses ehrgeizigen Vorhabens noch vereinzelt kritisch betrachtet wurde, erhält seit einigen Wochen eine stetig steigende Aufmerksamkeit und Anerkennung in der Öffentlichkeit. Zur Unterstützung dieser Maßnahmen erhält ESWE Verkehr einen Förderbescheid vom Land Hessen für die Anschaffung des ersten E-Busses, die Anschaffung von zwei Ladegeräten und die Anpassung des Netzanschlusses. Die Gesamtkosten liegen bei 412.000 Euro, das Land übernimmt davon 40 Prozent.

Die heute bekannten und genutzten Verkehrssysteme der gesamten Mobilitätsketten in unseren Städten stehen vor großen Veränderungen für die bevorstehende Zukunft. Das liegt einerseits an veränderten Rahmenbedingungen, wie z. B. Mobilitätsentwicklungen der Menschen in einem urbanen Umfeld. Aber auch der technologische Wandel bzw. Fortschritt stellt einen großen Veränderungsauftrag dar. „Die Luftreinhaltung in den Innenstädten ist ein hochaktuelles Thema“, sagte Verkehrsminister Tarek Al-Wazir bei der Übergabe des Bescheids. „Der gesamte Verkehr muss sauberer werden – und die Elektromobilität ist die Technologie, mit der wir das erreichen können ohne unsere Mobilitätsansprüche einschränken zu müssen.“ Er betonte, dass gerade der Einsatz von Elektrobussen ein guter Weg sei, um das städtische Klima zu entlasten: „E-Busse haben eine hohe Leistungsfähigkeit, aber erzeugen vor Ort keine Emissionen.“

Das Land setze deshalb einen politischen Schwerpunkt auf die Elektromobilität und fördere gezielt auch die Umstellung der Flotten von hessischen ÖPNV-Betrieben: „Der Entwurf des Doppelhaushalts 2018/2019 sieht Fördermittel von fast 7 Millionen Euro pro Jahr für Projekte vor, die die Elektromobilität schneller auf dem Markt etablieren. Hinzu kommen weitere 5 Millionen Euro pro Jahr für die Anschaffung von E-Bussen“, sagte Al-Wazir. „Hessen ist damit das erste Bundesland mit einem eigenen Förderprogramm für Elektrobusse.“

Der Minister hob das besondere Engagement in Wiesbaden hervor: „Mit der Umstellung des gesamten Fuhrparks bis 2022 hat sich Wiesbaden von allen Städten das ehrgeizigste Ziel gesetzt.“ Bei der Umsetzung werde das Land tatkräftig unterstützen. „Ich hoffe, dass dieses vorbildliche Projekt viele Nachahmer findet. Ein erster Schritt kann die Beratung in der von uns geschaffenen Geschäftsstelle Elektromobilität sein“, sagte der Minister.

Für die Hess. Landeshauptstadt ist das Projekt eine große Herausforderung. „Die Umstellung von über 220 Bussen auf Elektroantriebsysteme und somit der vollständige Technologiewechsel im Personennahverkehr, ist ein sehr wichtiger Beitrag für die Klimaziele der Stadt Wiesbaden“, weist Sven Gerich, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Wiesbaden, auf die Bedeutung dieses Vorhabens hin.

Die Elektromobilität ist ein bedeutender Weg für die Verbesserung der Luftemissionen in der Stadt und reduziert dabei auch noch die Geräusch- bzw.  Lärmbelästigungen. „Die Mobilität in unserer schönen Stadt steht vor großen Veränderungen“, sieht Sven Gerich hoffnungsfroh in die nahe Zukunft und ergänzt: „In Verbindung mit den Planungen zur Einführung der CityBahn, dem Aufbau von Fahrradverleihsystemen und der Optimierung von CarSharing-Angeboten, wird mit der Umstellung auf Elektro-Busse die Mobilität in Wiesbaden komplett auf neue Füße gestellt“.

Und dabei waren die Anstrengungen der ESWE Verkehr mit ihren mittlerweile über 1000 Mitarbeitern  in den letzten Jahren bereits sehr erfolgreich. „In den letzten Jahren wurde von Jahr für Jahr ein neuer Fahrgastrekord aufgestellt und mit über 55 Mio. Fahrgästen stellen die Wiesbadener Bürgerinnen und Bürger bereits ein sehr gutes Zeugnis für das Wiesbadener Verkehrsunternehmen aus“, zeigt sich Sven Gerich sehr begeistert.

Für die Geschäftsführung der ESWE Verkehr sind die aktuellen Entwicklungen ein Beleg dafür, dass sich das Unternehmen auf dem richtigen Kurs befindet. „Unsere Anstrengungen und Bemühungen werden mit diesen Rückmeldungen aus den verschiedenen Gremien der Bundesregierung, des Landes Hessen und der Stadt Wiesbaden sehr unterstützt“, zeigt sich Frank Gäfgen, Geschäftsführer der ESWE Verkehr sehr zufrieden mit den ersten Ergebnissen. „Wir wissen, dass wir noch sehr viel auf diesem Weg bis 2022 zu erledigen haben, aber bisher haben wir alle Meilensteine erreicht und sind auf Kurs“, blickt er zuversichtlich auf die kommenden Aufgaben.

Eine dieser Aufgaben wird auch die Einführung der CityBahn von Mainz nach Wiesbaden bzw. bis nach Bad Schwalbach im Rheingau-Taunus-Kreis sein. „In Verbindung mit der Einführung der Elektromobilität stellt die CityBahn eine wichtige Säule in dem Gesamtkonzept des zukünftigen ÖPNV in Wiesbaden dar“, weist Prof. Dr. Hermann Zemlin – Geschäftsführer ESWE Verkehr – auf die Verbindungen der verschiedenen Mobilitätsangebote hin.

„Wir verbinden Mobilität und Umwelt“

Schon heute setzt sich ESWE Verkehr mit Nachdruck für ein leistungsstarkes, umweltfreundliches Mobilitätsangebot in Wiesbaden ein. Seit 2012 setzt die ESWE Verkehr bei ihrer Busflotte auf modernste umweltfreundliche Technologie. Gut ein Drittel der 245 Fahrzeuge im Linienverkehr ist heute schon mit moderner Euro-VI Abgasfiltertechnik ausgestattet. In der kommenden Woche werden zehn weitere Gelenkbusse in Betrieb genommen, die ebenfalls die Euro-VI Norm erfüllen.

Doch die Vision des Wiesbadener Verkehrsunternehmens geht noch wesentlich weiter: Im Jahr 2022 soll Wiesbaden die erste Stadt in Deutschland mit emissionsfreiem Öffentlichen Personennahverkehr sein. „Das zeigt jetzt eine neue Kampagne in leuchtend orangen Busgestaltungen, Plakaten und Flyern“, erklärt der Geschäftsführer der ESWE Verkehr Prof. Dr. Hermann Zemlin.

Lieber abgasarm als ozonreich.“, „Öko-Typ sucht umweltbewusste Einsteiger.“, „Keinen Bock, den Lauten zu machen?“ oder auch „Dieser dufte Typ ist neu in der Stadt.“ – mit diesen und anderen starken Slogans macht ESWE Verkehr jetzt auf ihr Engagement für nachhaltige Mobilität in und für Wiesbaden und die Region aufmerksam. Eine neue Kampagne unter dem Motto „Wir verbinden Mobilität und Umwelt“ soll jetzt für das Thema Klimaschutz und eine Mobilität ohne Auto sensibilisieren. 

Mit Busgestaltungen, Plakaten und Flyern wollen wir den Wiesbadenern bewusst machen, was ESWE Verkehr schon heute für ein nachhaltiges Mobilitätsangebot in dieser Stadt leistet. Gleichzeitig machen wir darauf aufmerksam, dass auch noch mehr geht, wenn die Menschen hier das wollen“, fasst der Geschäftsführer der Kommunikationsagentur CP/COMPARTNER Michael Höffken, der diese Kampagne im Auftrag der ESWE Verkehr durchführt, zusammen.

Umweltfreundliche Mobilität liegt im Trend: Bundesweit ersetzt der ÖPNV täglich 18 Millionen Autofahrten und auch bei ESWE Verkehr kann man sich seit Jahren übersteigende Fahrgastzahlen freuen. 2016 waren erstmals mehr als 55 Millionen Menschen mit der ESWE-Busflotte in Wiesbaden unterwegs. Jeder Zuwachs an Fahrgästen bedeutet jedoch automatisch auch eine stetige Zunahme des Verkehrsaufkommens im Linienverkehr. Diesen Zuwachs umweltschonend zu gestalten, ist das erklärte Ziel des Verkehrsdienstleisters.

Verkehrskonzept mit drei Säulen

Zukunftsziel der ESWE Verkehr ist es, die Attraktivität des Öffentlichen Verkehrs in der Stadt weiter zu steigern und damit die Voraussetzungen für ein sauberes und lebenswertes Wiesbaden zu schaffen. Die Vision vom emissionsfreien Verkehr in Wiesbaden bis 2022 fußt auf drei Säulen: Kurze Relationen im Stadtverkehr sollen ab 2019 komplett von Elektrobussen übernommen werden. Fahrzeuge mit Brennstoffzellenantrieb kommen auf Linien zum Einsatz, die aufgrund großer Distanzen und der langen Umlaufzeiten einen hohen Energiespeicherbedarf haben. 

Ab dem Jahr 2022 sollen keine Diesel-Busse mehr in Wiesbaden unterwegs sein. Zwei wichtige Säulen der Mobilität werden stattdessen Elektrobusse und Fahrzeuge mit Brennstoffzellenantrieb sein“, erklärt Geschäftsführer Frank Gäfgen. Gemeinsam mit den Verkehrsunternehmen in Mainz und Frankfurt am Main beteiligt sich ESWE Verkehr an dem EU-Projekt „H2Bus Rhein-Main“, das den emissionsfreien Nahverkehr mit Brennstoffzellen-Bussen demonstrieren soll. Wiesbaden hat vier dieser Busse bestellt, die bereits im nächsten Jahr zum Einsatz kommen sollen.

Die CityBahn als zentraler Baustein für mehr umweltfreundliche Mobilität

Als dritten und wichtigsten Baustein für die Verkehrswende plant ESWE Verkehr ein neues Schienenkonzept. „Nur mit der CityBahn können wir gleichzeitig die wachsenden Fahrgastzahlen bewältigen und die Schadstoffbelastung in der Luft senken“, stellt Geschäftsführer Jörg Gerhard heraus. Die CityBahn soll ab 2022 auf weiten Teilen der heutigen Linie 6 zwischen Mainz und der Hochschule Rhein-Main verkehren und täglich bis zu 35.000 Fahrgäste transportieren. „Die CityBahn fährt leise, sauber und schnell. Neben ihrer guten Ökobilanz punktet sie auch mit verkürzten Reisezeiten“, so Gerhard weiter.

Unterstützung erhält ESWE Verkehr von der Wiesbadener Stadtspitze. „Die Einführung des emissionsfreien ÖPNV ist eines der wichtigsten Projekte der Kooperation. Den Baustein Citybahn brauchen wir dabei für bessere Luft mit weniger Stickoxiden, aber auch für Unternehmen, die sich eine innovative Schienenverbindung wünschen, um in Wiesbaden neue Arbeitsplätze zu schaffen“, betont Andreas Kowol, Verkehrs- und Umweltdezernent der Stadt Wiesbaden und neuer Vorsitzender des Aufsichtsrats der ESWE Verkehrsgesellschaft. Weitere Bestandteile der gemeinsamen Vision von ESWE Verkehr und Stadt für Wiesbaden sind die Förderung des Radverkehrs und der Ausbau von Carsharing- und Fahrradvermiet-Systemen. „ESWE Verkehr soll für die Wiesbadener die erste Anlaufstelle für alle Arten der umweltverträglichen, innovativen Mobilität werden. Die Vision heißt 'Alles auf einer Karte oder in einer App'“, so Kowol abschließend.

Update: Umleitung der Buslinien 8, N9 und Schulbusse

Aufgrund von Baumaßnahmen in der Waldstraße / Holsteinstraße werden die Buslinien 8, N9 und Schulbusse seit Samstag, 18. Februar 2017, umgeleitet. Wie lange die Umleitung dauert, ist derzeit noch offen.

In Fahrtrichtung Steinberger Straße fahren die Busse nach der Haltestelle „Waldstraße“ über die Dostojewskistraße, weiter zur Teutonenstraße, Holsteinstraße, dann über den regulären Linienweg zur Endstelle „Steinberger Straße“.

In Richtung Innenstadt fahren die Busse nach der Haltestelle "Tannenstraße" über die Holsteinstraße zur Ersatzhaltestelle "Diesterwegschule", weiter über die Holsteinstraße und den Konrad-Adenauer-Ring über die Dostojewskistraße und die Waldstraße bis hin, zum normalen Fahrtweg

Die Haltestelle „Jägerstraße“ entfällt in Fahrtrichtung Innenstadt.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Wir suchen Alltagshelden!

Werde jetzt Busfahrer bei ESWE Verkehr!

Als starkes kommunales Unternehmen suchen wir starke Persönlichkeiten für den Busfahreralltag, der keineswegs alltäglich ist. Egal, ob Du den Führerschein bereits besitzt oder Dich ausbilden lassen möchtest: Bewirb Dich jetzt als Busfahrer (w/m) bei der ESWE Verkehrsgesellschaft, dem Betreiber des Öffentlichen Personennahverkehrs in Hessens Landeshauptstadt Wiesbaden.

Diese Superkräfte solltest Du besitzen:

  • Besitz des Führerscheins der Klasse B seit mindestens 2 Jahren inklusive entsprechender Fahrpraxis oder Besitz des Führerscheins der Klasse D
     
  • Lernbereitschaft für die Aus- und regelmäßige Fortbildung
     
  • Bereitschaft zum Arbeiten im Schichtdienst
     
  • gute mündliche und schriftliche Deutschkenntnisse
     
  • Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und einwandfreies Auftreten
     
  • ausgeprägte Kunden- und Serviceorientierung sowie besonderes Verantwortungsgefühl
     
  • das Bewusstsein, dass Du mit Deiner Arbeit und Deinem Verhalten den Wiesbadener ÖPNV insgesamt repräsentierst

Unseren künftigen Helden bieten wir:

  • Zertifizierte Berufsausbildung
    Übernahme inbegriffen
     
  • Perspektivreiche Arbeitsplätze mit Zukunft
    Entwicklungschancen inbegriffen
     
  • Regelmäßige Fahrerschulungen
    umfassendes Themenspektrum inbegriffen
     
  • Feste Ansprechpartner für alle Belange
    jederzeitige Verfügbarkeit inbegriffen
     
  • Klar strukturierte Dienstzeiten
    geregelte Urlaubsplanung inbegriffen
     
  • Tarifvertragliche Bezahlung
    überdurchschnittliche Sozialleistungen inbegriffen

Weitere Informationen unter www.eswe-verkehr.de/alltagshelden

Bestattungswald in Frauenstein nun mit Bus erreichbar

Seit Fahrplanwechsel am 11. Dezember 2016 ist der Wiesbadener Bestattungswald „Terra Levis“ im Stadtteil Frauenstein mit dem Bus erreichbar. Von der Haltestelle „Bürgermeister-Schneider-Straße“ in Frauenstein - dies ist die Endhaltestelle der Buslinie 24 - bringt der Bus die Besucher ohne Zwischenhalt zum Bestattungswald. Auf dem Parkplatzgelände am „Grauen Stein“ wurde eine neue Haltestelle eingerichtet.

Bei der heutigen Eröffnungsfahrt haben Verkehrsdezernentin Sigrid Möricke, Grünflächendezernent Dr. Oliver Franz und ESWE Verkehr Geschäftsführer Jörg Gerhard das neue Fahrplanangebot getestet.

Jörg Gerhard erläutert die Besonderheiten für das neue Busangebot: „Die Fahrten zum Bestattungswald finden in Form eines bedarfsweisen Verkehrsangebotes per Anrufsammeltaxi unter der Linie „AST 24“ statt. Dabei sind die Fahrtzeiten auf den Busfahrplan der Linie 24 in Frauenstein abgestimmt“. Jeweils mittwochs und samstags fährt der ESWE-Kleinbus mit 22 Fahrgastplätzen vier Mal die Strecke von Frauenstein/Bürgermeister-Schneider-Straße bis zum Parkplatz Grauer Stein. Diese finden allerdings nur statt, wenn sich Fahrgäste mindestens 45 Minuten vor der fahrplanmäßigen Abfahrtszeit telefonisch unter (0611) 45022-450 anmelden. Dies ist das gleiche Vorgehen wie bei der Bestellung der Rückfahrten im ESWE-Nachtbusverkehr.

Sigrid Möricke freut sich über den Start des neuen Verkehrsangebotes in Frauenstein: „Mit dieser Ergänzung der Linie 24 erfüllen wir nicht nur eine Vorgabe aus dem aktuellen Nahverkehrsplan der Landeshauptstadt Wiesbaden, sondern ermöglichen damit auch den Menschen unserer Stadt, den Bestattungswald mit dem ESWE-Bus aufzusuchen“.

Der Bestattungswald „Terra Levis“ wurde im September 2013 eröffnet und ist das erste Angebot in Wiesbaden für Bestattungen in freier Natur. Das Areal umfasst derzeit zehn Hektar und damit 540 Bäume, an denen sowohl Einzelbestattungen als auch gemeinschaftliche Beisetzungen von Familien oder Freunden stattfinden können. Die Nachfrage ist so hoch, dass die Stadtverordnetenversammlung gerade erst eine Erweiterung um weitere zehn Hektar beschlossen hat. „Ich freue mich, dass der Wiesbadener Bestattungswald einen so großen Anklang in der Bevölkerung findet und begrüße es sehr, dass mit der ÖPNV-Anbindung nun auch ältere Menschen ohne Auto den Bestattungswald erreichen können“, betont Dr. Oliver Franz.

Dass die Fahrten mit der Linie „AST 24“ nicht jeden Tag stattfinden, stellt aus Sicht von Jörg Gerhard den ersten Schritt für dieses Verkehrsangebot dar. „Wir sind sehr gespannt, wie die Resonanz der Fahrgäste sich in den nächsten Wochen entwickeln wird“, führt der Geschäftsführer der ESWE Verkehr aus und ergänzt: „Für die neue Linie AST 24 ist zunächst ein zweijähriger Probebetrieb vorgesehen, aber wenn die Fahrgastnachfrage das Angebot bestätigt, werden wir auch über ein verstärktes Angebot nachdenken“.

Hier geht es zum Fahrplanauszug der Linie AST24

Weitere Infos zum Bestattungswald gibt es online auf der Internet-Seite von Terra Levis.