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„Meine ESWE“-Forum

Erhöhtes Beföderungs Geld umgehend bezahlt, trotzdem Mahnung

Hallo,
ein Familien Mitglied wurde vor ungefähr 4 Wochen mit einem unglültigen Fahrausweis in einem Bus angetroffen.
Fälschlicherweise hatte das Kind, 15 Jahre alt, einen Kinderfahrschein anstatt einen Erwachsenen Fahrschein mit und diesen auch entwertet.
Der Fehler liegt klar bei uns und wir sehen auch ein die 60€ erhöhtes Beförderungsgeld zu bezahlen, dies haben wir umgehend am nächsten Tag bei ESWE im Kundencenter auch getan.
Dennoch kam nach 14 tagen eine Mahnung eines Inkassounternehmes ins Haus, wir sollten 140,34 € bezahlen, unverschämt nach 14 tagen eine Mahung eines Inkassounternehmes zu schicken.
Nachdem wir dem Inkassounternehmen dargelegt haben, das wir umgehend das erhöhte Beförderungsgeld gezahlt haben, Einzahlungsbelegt von ESWE, sowie Transaktionbeleg der Karte und Kontoauszug, kam jetzt ein Schreiben von der Inkassofirma , woraus hervorgeht wir sollten noch den Differenzbetrag von 80,34 bezahlen, den immerhin hätten wir ja nicht fristgerecht bezahlt,. nach Rückruf bei dem InkassoUnternehmen  wurde uns entgegen gekommen und wir sollten wenigstens 50% des Betrages von 80,34€ übernehmen,
Hallo gehts noch? Wir haben umgehend die 60€ bezahlt und Ende.

Ich finde es gelinde gesagt eine Frechheit wie hier vorgegangen wird.
Wenn ESWE seine Buchungen nicht im Griff hat muss der Kunde dran glauben.
Wir haben noch Strom und GAS bei der Stadt, auch fahren wir mit den Bussen, bald wird das nicht mehr so sein, so verkrault man Kunden.

Danke ESWE, ich bin masslos ertäuscht
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Hallo, SGwi11,

um den Vorgang prüfen zu können, benötigen wir bitte Ihren Namen oder die Vorgangsnummer.

Vielen Dank im Voraus
Larissa Vogl
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Sicher immer Mahnungen schreiben damit das Geld auch beikommt! Das Inkassobüro will ja auch verdienen und etwas vom Kuchen abhaben. Warum nur 60€? Die wiener Linien nehmen schon lange 100€!
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