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Umleitung der Linie 8

Aufgrund einer Vollsperrung der Idsteiner Straße wird die Umleitung der Linie 8 ab Montag, 06.06.2017, ab etwa 6:30 Uhr bis Mittwoch, 07.06.2017, geändert.

In Richtung Steinberger Straße verläuft die Umleitung nach der Haltestelle „Eigenheim“ über die Pfitznerstraße, die Eintrachtstraße und anschließend in die Idsteiner Straße zur Haltestelle „Tränkweg“. Danach verläuft die Umleitung nach der Haltestelle „Humperdinckstraße“ über den bekannten Weg der aktiven Umleitung. Über die Schumannstraße verläuft die Umleitung nach der Haltestelle „Abeggstraße“ anschließend ebenfalls weiter über den bekannten Weg der aktiven Umleitung.

Fahrten mit dem Ziel Bahnholz werden ab der Haltestelle „Humperdinckstraße“ bzw. „Abeggstraße“ über die Eintrachtstraße umgeleitet. Anschließend verläuft die Umleitung über den Marschnerweg und über die Honeggerstraße zur Endstelle „Eigenheim“.

Die Haltestellen „Tränkweg“ (in Richtung Bahnholz) und „Bahnholz“ sowie „Prinz-Nikolas-Straße“ (beide Richtungen) entfallen. Fahrgäste können die Haltestelle „Tränkweg“ in der Idsteiner Straße bzw. im Tränkweg nutzen.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450. 

3 Kommentare zu dieser Meldung

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Wolfgang Rasp · 27.06.2017, 10:36 Uhr

Gundel · 27.08.2017, 18:00 Uhr

Die Umleitung ist ja verständlich, aber warum wurde die Verkehrsordnung durch die Schumannstraße geändert? Jetzt ist diese Strasse eine Vorfahrtsstraßße. Das hat zur Folge, dass Busse die vorgeschriebene Geschwindigkeit von 30km/h weit überschreiten. Und das in einem Wohngebiet, wo auch eine Schule ist und täglich Kinder unterwegs sind. Busse nehmen null Rücksicht. Hauptsache sie halten ihren Fahrplan ein. Dazu sind sie noch unglaublich laut, weil sie runterschalten und Gas geben. Das Fahrverhalten ist grenzwertig - aller Busfahrer dieser Linie 8. Wundert mich, dass hier nicht geblitzt wird. Die Stadt würde das Geschäft ihres Lebens machen, alle 30 MInuten.

Fabian Lang · 28.08.2017, 10:36 Uhr

Hallo, Gundel,

die Verkehrsordnung ordnet die Straßenverkehrsbehörde an, hier können wir als ESWE lediglich Vorschläge machen.

Die Geschwindigkeitsbegrenzung im genannten Bereich ist bekannt und unser Fahrpersonal ist natürlich gehalten, die Regeln der StVO grundsätzlich zu beachten. Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist bewusst, dass sie anderenfalls mit Konsequenzen zu rechnen haben.

Wir verstehen durchaus Deine Sorge. Dennoch bitte bedenke: Große Fahrzeuge in kleinen Wohnstraßen erwecken teilweise den Eindruck, als würde die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit überschritten werden.

Da es uns aber in jedem Fall wichtig ist, dass die Höchstgeschwindigkeit tatsächlich eingehalten wird, führen wir regelmäßig im gesamten Liniennetz sogenannte "verdeckte" Kontrollen durch und werden nunmehr den genannten Bereich besonders beobachten.

Liebe Grüße
Fabian Lang

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