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Fahrbahnsanierung Armenruhstraße in Biebrich

Aufgrund einer Fahrbahnsanierung in der Armenruhstraße in Biebrich wird die Linie 3 ab Donnerstag, 26. September, ab Betriebsbeginn wie folgt umgeleitet:

In Richtung Biebrich Rheinufer verkehren die Busse auf dem regulären Weg bis zur Haltestelle „Heppenheimer Straße“. Danach fahren die Busse rechts vor dem Rathenauplatz in Richtung  Straße der Republik, biegen links durch den Durchbruch ab zur Haltestelle „Robert-Krekel-Anlage“. Danach folgen die Busse dem Straßenverlauf und anschließend weiter auf dem regulären Fahrweg.

In Richtung Innenstadt folgen die Busse dem gewohnten Streckenverlauf.

Weitere Informationen gibt es an Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Verlegung der Haltestelle „Massenheim Gartenstadt“

Aufgrund des barrierefreien Ausbaus der Haltestelle „Massenheim Gartenstadt“ in Fahrtrichtung Massenheim kann diese Haltestelle ab Dienstag, 24. September, ab Betriebsbeginn bis auf Widerruf nicht angefahren werden.

Als Ersatz dient die Haltestelle „Massenheim Sporthalle“. Betroffen hiervon sind die Linie 46 und AST 46.

Weitere Informationen gibt es an Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Verbesserte Abend-Taktung auf der Linie 49

Beim Takt einer Buslinie sowie bei der Streckenführung, ist ein Mobilitätsdienstleister wie ESWE Verkehr auf Rückmeldungen angewiesen. Da für die Spätschicht in den Helios HSK der Fahrplan nicht optimal passte, werden ab Mittwoch, 25. September 2019 im Abendverkehr zwei weitere Fahrten auf der Linie 49 eingeführt.

Vom Wiesbadener Hauptbahnhof aus fährt nun als zusätzliche Verbindung neu um 20:51 Uhr der letzte Bus zur Helios HSK. Von der Klinik zum Bahnhof verkehrt um 21:42 Uhr eine letzte und neue Abendfahrt.

Aus intensiven Gesprächen mit der Geschäftsführung sowie dem Betriebsrat der Städtischen Kliniken in Dotzheim, ergab sich der starke Wunsch nach dieser Fahrplanänderung. 

ESWE Verkehr freut sich, diesem Wunsch und den Mobilitätsbedürfnissen seiner Fahrgäste auf der Linie 49 nun noch besser nachzukommen.  

Weitere Informationen gibt es an Fahrplankästen an den Haltestellen, der Webseite www.eswe-verkehr.de sowie unter der Rufnummer (0611) 450 22-450.

INFOMOBIL Ausgabe 03/2019

Einmal pro Quartal erscheint das kostenlose Fahrgastmagazin von ESWE Verkehr mit vielen spannenden Themen und einem breiten Spektrum an interessanten und unterhaltsamen Informationen rund um den Wiesbadener Nahverkehr.

In der Ausgabe 03/2019 unseres Fahrgastmagazins INFOMOBIL haben wir unter anderem die folgenden Themen für Sie aufbereitet:

  • PETRUS SCHWÄCHELT, BACCHUS LÄCHELT
    Mit Neuem und Bewährtem: ESWE Verkehr auf dem Weinfest
     
  • WIESBADEN ALS GLÜCKSZENTRUM
    Am 25.09. findet der zweite „Wiesbadener Glückstag“ statt

Zudem können Sie wie gewohnt an unserem Gewinnspiel teilnehmen. Beim Bildfehler-Suchspiel werden dieses Mal zehn „ESWE-Vekehr-Glückspakete“ verlost. Der Inhalt der Pakete? Überraschung!

Wir wünschen Ihnen viel Freude und Informationsgewinn beim Lesen der aktuellen Ausgabe!

Hier können Sie das INFOMOBIL 03/2019 als PDF gratis herunterladen.

Neues Video: Alltagshelden-Fahrschule von ESWE Verkehr

Wir geben Dir in diesem Video einen Einblick in unsere eigene TÜV-zertifizierte Fahrschule auf dem Firmengelände. Dort bilden wir Dich zum echten Alltagshelden aus. Du bist mindestens 23 Jahre alt und hast seit 2 Jahren einen europäischen Führerschein der Klasse B? Dann bewirb Dich jetzt und werde ein Alltagsheld von ESWE Verkehr. Zahlreiche Benefits warten auf Dich. Mehr Informationen gibt es unter www.eswe-verkehr.de/alltagshelden. Wir haben in unserem hauseigenen YouTube-Kanal ebenfalls das neue Video eingestellt. Schau Dir auch gerne unser Alltagshelden-Video an: https://youtu.be/pGTONFNK2eQ. Viel Spaß beim Schauen!

Linie 22 fährt ab 25.09.2019 wieder planmäßig

Die Chance eine Umleitung früher wieder frei zu geben oder eine Baustelle vorzeitig aufzulösen, muss man nutzen. Nach dem Prinzip handelt auch ESWE Verkehr; ab 25. September bietet das Unternehmen wieder den normalen Fahrdienst auf der Linie 22 – zwischen Niedernhausen und Wiesbaden – an.

Der Unmut bei Bürgerinnen und Bürgern zur Sperrung der Landesstraße L3027 zwischen Wiesbaden-Naurod und Niedernhausen war groß. Die Umleitung der Busse, die nicht mehr durchgehend zwischen Oberjosbach und Wiesbaden verkehrten, führte zu einer zweigeteilten Strecke und vielen Umständen.

Nun freut sich ESWE Verkehr darüber, früher als geplant den normalen Fahrbetrieb wieder aufnehmen zu können. Ab dem 25. September 2019 verkehren alle Busse der Linie 22 wieder nach Plan. Ab dann wird auch wieder die Haltestelle „Wilhelm-Kempf-Haus“ angefahren.

Einziges Restrisiko: ein nicht vorhersehbarer Wettereinbruch, der die letzten Bauarbeiten theoretisch noch verzögern könnte. Das frühere Ende der Baumaßnahme wird auch in Zusammenarbeit mit Hessen mobil ermöglicht. Der Dienstleister hat einen ursprünglich später geplanten Bauabschnitt vorgezogen. So wurde auf Anregungen von Fahrgästen und der Gemeinde Niedernhausen reagiert.

In der Pressemitteilung vor Beginn der Sperrung und Umleitung war ESWE Verkehr noch davon ausgegangen, dass die Baustelle zwischen Wiesbaden-Naurod und Niedernhausen bis nach den Herbstferien besteht. Umso mehr freut sich der Mobilitätsdienstleister im Sinne seiner Kunden, dass sich auf dieser Strecke der Busverkehr bald wieder normalisiert.

Weitere Informationen gibt es an Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 450 22-450.

Vollsperrung der Soonwaldstraße in Delkenheim

Ab Montag, 16. September 2019, ab ca. 9 Uhr entfallen die Haltestellen „Schlagmühle“ und „Eifelstraße“ in beide Richtungen.

Fahrgäste der Linien 15 und 48 werden gebeten in der Straße Hauptwache die ebenfalls verlegte Haltestelle „Rathausplatz“ (auf Höhe Hausnummer 1) in Richtung Hochheim und in Richtung Wiesbaden (auf Höhe Hausnummer 5) zu nutzen.

Weitere Informationen gibt es an Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Fahrradvermietsystem „meinRad“ wächst zusammen

Wiesbaden, Mainz, Budenheim und Ingelheim sind über „meinRad“ verbunden

MAINZ/WIESBADEN. Das Fahrradvermietsystem meinRad wächst für Kundinnen und Kunden in Mainz, Wiesbaden, Ingelheim und Budenheim enger zusammen. Nach einer Testphase in den vergangenen Tagen ist es jetzt offiziell möglich, die Mieträder in Mainz, Wiesbaden, Ingelheim oder Budenheim per App auszuleihen und in jeder dieser vier Kommunen zurückzugeben. Möglich macht dies eine neue App, die seit einigen Tagen auch für Mainzer Kundinnen und Kunden zugänglich ist und die das Mieten eines Rades per Handy erlaubt. Dies konnten bisher nur die „meinRad“-Nutzer in Wiesbaden. Mit der Systemzusammenführung kommt auch in Wiesbaden ein Update für die „meinRad-“App.

Der Mainzer Oberbürgermeister Michael Ebling, sein Wiesbadener Amtskollege Gert-Uwe Mende, die Verkehrsdezernenten der beiden Städte, Katrin Eder und Andreas Kowol, Stadtwerke-Vorstand Dr. Tobias Brosze, sowie der Geschäftsführer der Mainzer Mobilität, Jochen Erlhof, und der Geschäftsführer der ESWE Verkehr, Jörg Gerhard, stellten den Medien die Neuerungen bei einem Pressetermin am Kasteler Rheinufer unterhalb der Theodor-Heuss-Brücke vor. Anschließend wurde das Zusammenwachsen der Systeme auch praktisch demonstriert: Die Mainzer Gastgeber des Pressetermins radelten über die Heuss-Brücke nach Mainz und besiegelten den Zusammenschluss der technisch bisher unterschiedlichen Mietsysteme auch offiziell bei der Rückgabe der Räder an einer der blauen Stationen am Mainzer Rathaus.

In den vergangenen Monaten hatte das „meinRad“-Team mit Hochdruck auf beiden Seiten des Rheins an der Zusammenführung der Systeme gearbeitet. Vor etwas mehr als einem Jahr war das Fahrradvermietsystem in der hessischen Landeshauptstadt an den Start gegangen. Die dort registrierten Kundinnen und Kunden können seitdem etwa 500 Räder an mehr als 80 sogenannten freien Stationen, also ohne Andockerfordernis, in Wiesbaden per App mieten und dort zurückgeben.

Bei diesen Stationen handelt es sich um gut sichtbar gekennzeichnete Flächen mit Fahrradständern, in deren unmittelbarem Umkreis die Ausleihe und Rückgabe der Räder durch das Öffnen und Schließen eines Schlosses an den Rädern per App möglich ist. In Mainz, Ingelheim Budenheim, Kastel und Kostheim war bisher die Miete eines Rades an den rund 120 vorhandenen Stationen nur per Andockmechanismus und einer Kundenkarte möglich. Diese Stationen sind blau gekennzeichnet. Künftig wird es auch in Mainz, Ingelheim, Budenheim, Kastel sowie Kostheim neue grüne Stationen geben – zusätzlich bleiben die blauen Stationen hier erhalten. Die Farbgebung gilt so für Mainz, Budenheim, Ingelheim und AKK.

Welche Vorteile bringt der Zusammenschluss für die Nutzerinnen und Nutzer?

Die neue „meinRad“-App gibt es für android- und iOS-taugliche Handys. Das Fahrradvermietsystem steht ab sofort mit über 1.200 Rädern in Wiesbaden, Mainz, Ingelheim und Budenheim zur Verfügung. An über 200 Stationen können die Räder (nach Verfügbarkeit) täglich und rund um die Uhr gemietet und zurückgegeben werden. Die Fahrten werden in Zeiteinheiten abgerechnet. Die erste Einheit beträgt dann 60 Minuten (bisher 30 Minuten), jede weitere Einheit 30 Minuten.

Flexibel dank App und elektrischem Schloss

Kundinnen und Kunden möchten das Rad kurz abstellen? Kein Problem! Dank der App und dem elektrischen Schloss am Fahrrad können sie das Rad auch außerhalb von Stationen sicher zwischenparken. Die Mietzeit läuft während des Parkens weiter. Ab sofort können die Nutzer ihr Rad aussuchen. Einfach die App öffnen, Rad via Bluetooth entriegeln, aufsteigen und los geht’s!

Die MVGmeinRad-App hat in einer Stationsübersicht immer alle freien Räder im Blick. Zudem können die Kundinnen und Kunden künftig den Überblick über Ihre vorherigen Fahrten behalten und jederzeit via App persönliche Daten, Zahlungsinformationen oder Preismodelle ändern.

Aus technischen Gründen ist aktuell keine Mehrfachvermietung möglich. Das heißt man kann derzeit pro Konto ein Rad mieten. Es wird intensiv daran gearbeitet, die Mehrfachausleihe wieder zu ermöglichen.

Wie kann man die neue App herunterladen?

Wer bereits die bisherige die ESWE Verkehr meinRad-App oder die App MVGmeinRad oder installiert hatte, erhält die neue Version über ein Update. Die App ist im Play und im App Store verfügbar.

Durch die App-Lösung kann „meinRad“ auf Mainzer Seite künftig leichter wachsen. Oberbürgermeister Michael Ebling: „Nach dem Probestart der neuen App vergangene Woche werden wir heute die ersten fünf grün gekennzeichneten neuen Stationstypen in Betrieb nehmen. Es sind die Stationen in der Erzberger Straße und Krongarten (Gonsenheim), Mühlweg (Bretzenheim), Friedrich-Ebert-Straße (Weisenau), Ricarda-Huch-Straße (Hartenberg-Münchfeld).“

Die Mainzer Umweltdezernentin Katrin Eder freut sich, dass es nicht bei diesen fünf neuen Stationen bleiben wird: „Weitere zusätzliche neue Stationen werden in den nächsten Wochen und Monaten folgen. Das wird vor allem die Menschen in den Mainzer Stadtteilen freuen, die nicht so innenstadtnah liegen – hier wird es künftig wesentlich einfacher und kostengünstiger sein, neue Stationen zu errichten, als es bisher der Fall war.“

Der Wiesbadener Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende ist überzeugt davon, dass mit der jetzigen Weiterentwicklung des Fahrradvermietystems meinRad der Fahrradverkehr im Ballungsraum Mainz-Wiesbaden auf eine noch höhere Stufe gestellt wird: „War es bisher nicht möglich, ein Rad in einer unserer Städte auszuleihen und in der anderen Stadt zurückzugeben, so haben ESWE Verkehr und die Mainzer Mobilität die Barriere nun überwunden.“

Der Wiesbadener Umwelt- und Verkehrsdezernent Andreas Kowol: "Die Hochzeit zwischen MVG meinRad und ESWE meinRad musste zwar um ein Jahr verschoben werden, jedoch wenn diese Zeit der Zuverlässigkeit der Technik zu Gute kommt, dann war es keine verlorene Zeit. Damit sich die Mainzer und die Wiesbadener Räder in Zukunft noch leichter vermischen können, wollen wir die Kaiserbrücke auf jeder Rheinseite mit einer stufenlosen Auffahr-Rampe auszustatten."

Ändern sich die Preise?

Ja, die Preise wurden optimiert. Teilweise wird es etwas günstiger, teilweise etwas teurer. Jeden sogenannten Basispreis kann man auch als Komfortpreis nutzen – je nachdem wie die persönliche Fahrradnutzung aussieht. Wenn man bisher den MVGmeinRad-Tarif "SILBER", "GOLD", "GOLDplus" oder "STUDIS" genutzt hat, werden die restlichen Monate des Vertragsjahres dem Kundenkonto gutgeschrieben. Achtung: Alle Kundinnen und Kunden wurden mit dem Systemstart am 6. September in den Preis "Standard Basis" überführt. Bis Ende September ist im Standard Basis-Tarif die erste Stunde kostenlos! Als Vielfahrer/in empfehlen wir den Kundinnen und Kunden eine direkte Änderung in einen der Komfortpreise. Neu sind nun auch die Möglichkeiten, bei denen man nun in beiden Städten als ÖPNV-Abokunde für umgerechnet sechs Euro pro Monat immer den ersten Takt kostenfrei meinRad fahren kann.

Die neuen Preise:

  Grundpreis im Jahr Erste 60 Minuten Weitere 30 Minuten
Standard Basis - 1,50 € 1,50 €
Standard Kompfort              90,00 € kostenlos 1,50 €

 

  Grundpreis im Jahr Erste 60 Minuten Weitere 30 Minuten
Vorteil Basis * - 0,75 € 0,75 €
Vorteil Kompfort *                72,00 € kostenlos 0,75 €

 

* Für Inhaber/innen eines/einer Abos, JobTickets, FirmenCard, LandesTickets Hessen, CleverCard, Schülertickets Hessen, RNN-Schülerjahreskarte oder SemesterTickets einer Hochschule außerhalb von Mainz. Der/Die Inhaber/in muss das 18. Lebensjahr erreicht haben und die Fahrkarte das RMV-Tarifgebiet 6500 bzw. die RNN-Wabe 300 (je Mainz-Wiesbaden) oder das RMV-Tarifgebiet 6870 bzw. die RNN-Wabe 320 (je Ingelheim) beinhalten.

 

  Grundpreis im Jahr Erste 60 Minuten Weitere 30 Minuten
Mainzer Studis Basis ** - 0,50 € 0,50 €
Mainzer Studis Kompfort ** 36,00 € kostenlos 0,50 €

 

** Für Inhaber/innen des SemesterTickets der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Hochschule Mainz, Katholischen Hochschule Mainz oder der European Management School Mainz.

www.mobilitaet365.de ist online

Kick-off für Internetseite zum Mobilitätsleitbild / Erstes Symposium wird als Video eingestellt

Wiesbaden. Die Website www.mobilitaet365.de und der Facebook-Auftritt „Mobilität365“ sind jetzt online. Ab sofort informiert die Internetseite Wiesbadenerinnen und Wiesbadener über den Fortschritt beim Mobilitätsleitbild der Stadt Wiesbaden. An der Erarbeitung des Leitbildes sind rund 80 Interessengruppen aus Wirtschaft, Verbänden, Vereinen, Initiativen und andere Institutionen und öffentliche Einrichtungen beteiligt.

Damit alle Bürgerinnen und Bürger den Prozess nachverfolgen können, wird das erste Symposium zum Thema „Urbanisierung“ ab Mittwochmittag, 11. September 2019, auf der Website www.mobilitaet365.de als Video abrufbar sein. „Wir stellen so die Transparenz des Prozesses sicher und ermöglichen den Bürgerinnen und Bürgern sich inhaltlich über Facebook einzubringen“, sagt ESWE-Verkehr-Geschäftsführer Jörg Gerhard.

Auf der Website www.mobilitaet365.de sind begleitend zum Leitbild alle öffentlichen Studien zu Wiesbaden, die mit Mobilität zusammenhängen, zum Download verfügbar. Dazu bietet die Website fortlaufend weitere Hintergrundinformationen und Interviews mit Experten. Ferner wird auf der Website der Leitbildprozess, der sich an den vier gesellschaftlichen Megatrends „Urbanisierung, Gesundheit, Konnektivität und Sicherheit“ orientiert, erklärt. Ab Mittwoch, 11. September 2019, ist dort auch die erste Ausgabe der Mobilitätszeitung „Mobilität365°“ zum Download verfügbar.

Über die Facebook-Seite „Mobilität365“ öffnet sich der Prozess der Öffentlichkeit und bietet die Möglichkeit, sich mit Ideen und Anregungen zu beteiligen, lösungsorientiert mitzudiskutieren oder auch Fragen zu stellen.