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Marketing-Manager – Online (w/m/d) gesucht!

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Im Geschäftsbereich Unternehmenskommunikation und Digitalisierung ist innerhalb der Arbeitsgruppe Online-Marketing und Kundendialog die Stelle

Marketing-Management – Online (w/m/d)

zu besetzen!

Weitere Informationen können Sie in der Stellenausschreibung nachlesen.

„Wiesbaden muss das Zufußgehen wiederentdecken“

Zweites Symposium zum Mobilitätsleitbild stellte in Expertenbeiträgen das Thema Gesundheit in den Mittelpunkt / Rund 100 Teilnehmer am Dienstagabend im RMCC

Wie muss sich das Verkehrs- und Mobilitätssystem in den nächsten Jahren entwickeln, damit in Wiesbaden das Ideal der gesunden Stadt verwirklicht ist? Diese Frage bewegte das Symposium „Gesundheit“, zu dem Andreas Kowol, Dezernent für Umwelt, Grünflächen und Verkehr, am Dienstagabend rund hundert Vertreterinnen und Vertreter von rund 80 Interessengruppen wie Vereinen, Unternehmen oder öffentlicher Einrichtungen im RheinMain CongressCenter begrüßte. Das Symposium ist Teil des Mobilitätsleitbildprozesses, den das Wiesbadener Stadtparlament vor einem Jahr beschlossen hat. Die Stadt hat ihren Mobilitätsdienstleister ESWE Verkehr mit der Umsetzung beauftragt. Nach insgesamt vier Symposien zu gesellschaftlichen Megatrends werden die geladenen Teilnehmer gemeinsam das Mobilitätsleitbild der Landeshauptstadt Wiesbaden erarbeiten.

Wo Wiesbaden heute steht, wenn Mobilität unter dem Aspekt der Gesundheit betrachtet wird, beleuchtete Robert Follmer, Bereichsleiter Mobilitäts- und Regionalforschung des Bonner Infas-Institutes. In der Landeshauptstadt ist der Anteil der zu Fuß zurückgelegten Wege zwar ähnlich groß wie in vergleichbaren hessischen Städten, aber die Wiesbadener fahren deutlich mehr Auto, deutlich weniger Fahrrad und etwas weniger mit öffentlichen Bussen und Bahnen. Dass Wiesbaden also „ein bisschen autolastiger“ als andere ist, wie Follmer sagte, zeigt sich auch daran, dass nur 27 Prozent der hiesigen Haushalte kein Auto haben; in Berlin sind es fast die Hälfte. Entsprechend sind auch die klimaschädlichen CO2-Emissionen pro Tag und mobiler Person höher. 

Die Empfehlungen, die Follmer daraus ableitet: Wiesbaden als „kompakte“ Stadt solle das Zufußgehen „wiederentdecken“ und das Fahrrad fördern. Denn „wir brauchen zwar das Auto, aber immer weniger und gar nicht mehr in der Innenstadt“. 

„Gesundheit kommt erstaunlicherweise in der Verkehrspolitik und -planung kaum vor“, kritisierte der Verkehrsexperte Professor Dr. Andreas Knie, vom Wissenschaftszentrum Berlin, der den Leitbildprozess Wiesbadens als wissenschaftlicher Beirat begleitet. Das frühere Ideal einer funktionalen Trennung der Stadt – Arbeiten, Wohnen, Einkaufen, Freizeit in unterschiedlichen Vierteln – erfordere das Auto. Aber heutzutage werde „die Stadt der kurzen Wege“ angestrebt, in der die Gesundheit wieder im Vordergrund stehe. Da sich die Städte „neu erfunden haben“ und nicht mehr so laut und emissionsbelastet seien wie früher, entfalle der Grund für die Flucht in die grünen Vororte.

Daniel Sidiani, der Leiter der Stabsstelle Mobilitätskonzepte, referierte, was Wiesbaden zurzeit unternimmt, um die Emissionsgrenzwerte einzuhalten – „eine doppelte Verlagerung“. Also einerseits die Verlagerung des Verkehrs von stark belasteten Straßenzügen hin zu weniger belasteten, zum Beispiel die Umlenkung vom ersten auf den zweiten Ring. Andererseits will die Stadt den Gesamtverkehr so verlagern, dass weniger Autos unterwegs sind und dafür die weniger Schadstoffe ausstoßenden Verkehrsarten einen größeren Anteil bekommen.     

Jörn Meier-Berberich vom Hamburger Verkehrsplanungsbüro dmo bezifferte die sozialen Kosten des Verkehrs in Deutschland auf 122 Milliarden Euro jährlich. Die eine Hälfte dieser Kosten entfalle auf die Schäden an der Umwelt, die andere Hälfte gehe auf das Konto von Verkehrsunfällen – und 95 Prozent der Verkehrsunfälle entstünden im Straßenverkehr.

Wie Radfahren die Gesundheit fördert, präzisiert eine Untersuchung, die Juliane Kemen vom Institut für Hygiene und Gesundheit der Uni Bonn angestellt hat. Wer mit dem Rad zur Arbeit fährt und damit Körperbewegung in seine Alltagsroutine aufnimmt, ist zwei Tage im Jahr weniger krank als die nicht radfahrende Vergleichsgruppe, ergab ihre Befragung von 2.300 Interviewten.

Wie man Gesundheit in der Kommunalpolitik in den Vordergrund stellt, berichtete Karsten Mankowsky, der Umwelt- und Gesundheitsdezernent im Rhein-Kreis Neuss und Sprecher des Gesunde-Städte-Netzwerkes: „Man muss erst einmal wollen“, also Gesundheit überhaupt erst als politisches Ziel definieren. Natürlich sei die öffentliche Infrastruktur zu verändern, aber „wir müssen die Menschen mitnehmen“ – also überzeugen.

Wie man die Menschen überzeugen könnte, demonstrierte Michael Volkmer, Geschäftsführer und Inhaber der Digitalagentur Scholz & Volkmer, der einige Beispiele vorstellte, wie man für mehr Gesundheit in der Stadt werben kann: Durch Visualisierung der CO2-Emissionen etwa, oder durch den Appell an die Eltern, die Kinder zur Schule laufen zu lassen, statt sie mit dem Auto zu bringen. Die 18-jährige Cara Speer, die dem Jugendparlament angehört und Initiatorin von Fridays for Future in Wiesbaden ist, präsentierte starke Bilder vom Fast-Kollaps des innerstädtischen Verkehrs und vom Ideal einer freundlicheren, grüneren, lebenswerteren und gesünderen Stadt.

Nutzerfreundlichkeit, Leistungsfähigkeit und die Kombinierbarkeit mit anderen Verkehrsträgern – das fanden die Teilnehmer des Symposiums die wichtigsten Kriterien für den öffentlichen Nahverkehr, wie eine per Internet und Handy durchgeführte Sofort-Abstimmung abgab. In der lebhaften Aussprache unter den rund 100 Teilnehmern standen Verbesserungen für Fahrradfahrer und Benutzer des öffentlichen Nahverkehrs im Vordergrund.

Servicehinweise: Das gesamte zweite Symposium kann man ab sofort per Video auf der Internetseite zum Mobilitätsleitbild anschauen: www.mobilitaet365.de

Dort steht auch seit Mittwoch die aktuelle und zweite Ausgabe der prozessbegleitenden Zeitung „Mobilität 365°“ zum Download bereit.

Vollsperrung der Blücherstraße in Wiesbaden

Die Blücherstraße ist seit heute, 11. November, ab 9 Uhr wegen Bauarbeiten voll gesperrt. Davon durch Umleitungen betroffen sind die Busse der Linien 2, 14, die Regionalbusse X76 und 275 sowie Schulbusse und Einsatzwagen. Außerdem entfällt die reguläre Haltestelle „Gneisenaustraße“ in der Blücherstraße. Hierfür wurden entsprechende Ersatzhaltestellen entlang der Umleitung eingerichtet.

Die oben genannten Linien fahren folgenden veränderten Fahrweg:

In Richtung Klarenthal: die Busse fahren auf dem normalen Fahrweg bis zur Haltestelle „Bismarckring“, links weiter über den Bismarckring, dann rechts in die Dotzheimer Straße und weiter zur Klarenthaler Straße zur Ersatzhaltestelle „Gneisenaustraße“, die in der Klarenthaler Straße auf Höhe des Hauses mit der Hausnummer 19 und gegenüber liegt. Dann fahren die Busse weiter über den regulären Fahrweg.

In Richtung Innenstadt verkehren die Busse von der Haltestelle „Elsässer Platz“ kommend weiter über die Klarenthaler Straße zur Ringkirche, bedienen unterwegs die Ersatzhaltestelle „Gneisenaustraße“, biegen dann links in den Bismarckring, anschließend rechts in die Dotzheimer Straße und weiter über den normalen Fahrweg.

Weitere Informationen gibt es an Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Neues Video: Outtakes III - Pleiten, Pech und Pannen von ESWE Verkehr

Was bei einem Videodreh so alles schief gehen kann und welche Szenen dabei entstehen, die es nicht in das fertige Video geschafft haben zeigen wir Euch in diesem Video. Wir haben in unserem hauseigenen YouTube-Kanal das neue Video eingestellt. Viel Spaß beim Schauen!

Nerobergbahn geht in den Winterschlaf – Vorher heißt es noch: „Film ab“

Das „schrägste Wahrzeichen Wiesbadens“, die Nerobergbahn, spielt eine tragende Rolle in einem Fernsehfilm. Daher wird sie aufgrund von Dreharbeiten für eine Liebeskomödie am Donnerstag, 17. Oktober 2019, ausnahmsweise erst um 12 Uhr den Betrieb für Fahrgäste aufnehmen. Danach fährt Deutschlands einzige mit Wasserbalast angetriebene Standseilbahn noch bis einschließlich Sonntag, 3. November 2019. Die Fahrzeiten bis zum Saisonende sind täglich von 10 bis 19 Uhr.

Ab dem 4. November geht die Nerobergbahn in den wohlverdienten Winterschlaf. Bis dahin hat die „alte Dame“ über die Sommermonate wieder über eine viertel Millionen Fahrgäste aus aller Welt befördert. „In Spitzenzeiten transportiert die von ESWE Verkehr betriebene historische Bahn, rund 3.000 Fahrgäste täglich. Wir fahren dann alle 9 bis 10 Minuten den Wiesbadener Neroberg hoch und runter“, so Betriebsleiterin Sabine Füll.  Häufigere Fahrten seien nicht möglich, da die Fahrzeit etwa vier Minuten dauert. Zudem benötigt das Füllen des talwärts fahrenden  Wagens mit Wasser auch einige Zeit.

Alles was sich bewegt, ist bekanntlich dem Verschleiß ausgesetzt. Das gilt besonders bei einer 131 Jahre alten Bahn. Daher sind Reparaturen und größere Sanierungsarbeiten regelmäßige Begleiterscheinung des Saisonbetriebs. „In jedem Winter machen wir eine sogenannte Revision, bei der die Wagen komplett demontiert werden“, so Sabine Füll. Im Frühjahr 2020 werde die Anlage dann wieder durch den Technischen Überwachungsverein (TÜV) freigegeben – so wie in jedem Jahr.

Für alle Fans der Nerobergbahn, bitte schon mal vormerken: Saisonstart im kommenden Jahr ist der 28. März 2020. Dann geht die Nerobergbahn in ihr 132. Jahr!

Weitere Infos zur Bahn im Web: https://www.nerobergbahn.de/startseite.html

Mitarbeiter (m/w/d) betriebswirtschaftliche Grundsatzthemen gesucht!

Sie verfügen über eine abgeschlossene Berufsausbildung zur/zum Industriekauffrau/-mann, eine vergleichbare kaufmännische Ausbildung oder eine fachspezifische Weiterbildung (z.B. Geprüfter Controller IHK (w/m/d))? Alternativ ist ein abgeschlossenes fachspezifisches Studium (z. B. Betriebswirtschaft) von Vorteil.

Des Weiteren haben Sie sehr gute Kenntnisse in den aktuellen MS-Office-Programmen sowie Erfahrung in Managementberichten und Reportings? Verfügen Sie darüber hinaus über Verantwortungsbewusstsein, Belastbarkeit, Teamfähigkeit und Kooperationsbereitschaft?

Dann haben wir den passenden Job für Sie:

Im Geschäftsbereich Rechnungswesen und Vertrieb ist die Stelle

Mitarbeiter (m/w/d) betriebswirtschaftliche Grundsatzthemen

zu besetzen!

Weitere Informationen können Sie in der Stellenausschreibung nachlesen.

Fahrbahnsanierung Armenruhstraße in Biebrich

+ + + UPDATE (26.09.2019, 9:11 Uhr) + + +

Der Beginn der Umleitung wird auf Dienstag, den 1. Oktober 2019, ab Betriebsbeginn verschoben.

Aufgrund einer Fahrbahnsanierung in der Armenruhstraße in Biebrich wird die Linie 3 wie folgt umgeleitet:

In Richtung Biebrich Rheinufer verkehren die Busse auf dem regulären Weg bis zur Haltestelle „Heppenheimer Straße“. Danach fahren die Busse rechts vor dem Rathenauplatz in Richtung  Straße der Republik, biegen links durch den Durchbruch ab zur Haltestelle „Robert-Krekel-Anlage“. Danach folgen die Busse dem Straßenverlauf und anschließend weiter auf dem regulären Fahrweg.

In Richtung Innenstadt folgen die Busse dem gewohnten Streckenverlauf.

Weitere Informationen gibt es an Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Verlegung der Haltestelle „Massenheim Gartenstadt“

Aufgrund des barrierefreien Ausbaus der Haltestelle „Massenheim Gartenstadt“ in Fahrtrichtung Massenheim kann diese Haltestelle ab Dienstag, 24. September, ab Betriebsbeginn bis auf Widerruf nicht angefahren werden.

Als Ersatz dient die Haltestelle „Massenheim Sporthalle“. Betroffen hiervon sind die Linie 46 und AST 46.

Weitere Informationen gibt es an Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

INFOMOBIL Ausgabe 03/2019

Einmal pro Quartal erscheint das kostenlose Fahrgastmagazin von ESWE Verkehr mit vielen spannenden Themen und einem breiten Spektrum an interessanten und unterhaltsamen Informationen rund um den Wiesbadener Nahverkehr.

In der Ausgabe 03/2019 unseres Fahrgastmagazins INFOMOBIL haben wir unter anderem die folgenden Themen für Sie aufbereitet:

  • PETRUS SCHWÄCHELT, BACCHUS LÄCHELT
    Mit Neuem und Bewährtem: ESWE Verkehr auf dem Weinfest
     
  • WIESBADEN ALS GLÜCKSZENTRUM
    Am 25.09. findet der zweite „Wiesbadener Glückstag“ statt

Zudem können Sie wie gewohnt an unserem Gewinnspiel teilnehmen. Beim Bildfehler-Suchspiel werden dieses Mal zehn „ESWE-Vekehr-Glückspakete“ verlost. Der Inhalt der Pakete? Überraschung!

Wir wünschen Ihnen viel Freude und Informationsgewinn beim Lesen der aktuellen Ausgabe!

Hier können Sie das INFOMOBIL 03/2019 als PDF gratis herunterladen.

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