Wiesbaden braucht
Alltagshelden wie dich!

Entfalte Deine Superkräfte. Werde Busfahrer/in!

Wiesbaden braucht Alltagshelden wie Dich!

Wir stellen auch weiterhin ein!

Bewerbungen sind wie gewohnt möglich. Alle Bewerber erhalten innerhalb von 14 Tagen eine Rückmeldung.

Icon: Superheld

Dein Heldenweg

Dein Heldenweg als Busfahrer/in:

Du bist bereit für einen Kurswechsel!

Du gehörst zur schnellen Truppe und möchtest Deine Kräfte in Zukunft sinnvoll einsetzen?
Dann stelle Deine Bus-Fahrkünste auf Wiesbadens Straßen unter Beweis.

Steig jetzt um und werde Alltagsheld.
Wir warten auf Dich.

Deine Superkräfte

Deine erste Mission:

Beantworte diese 10 Fragen:

  1. Du besitzt schon lange den europäischen Busführerschein?
  2. Du hast die Qualifikation als Berufskraftfahrer (BKrFQG) bereits heldenhaft errungen?
  3. Du steuerst jeden Bus sicher durch den Verkehr und beeindruckst mit einer reibungslosen Fahrpraxis?
  4. Du beherrschst gutes Deutsch in Wort und Schrift?
  5. Auf Deine Superkraft ist immer Verlass, egal zu welcher Tages- und Nachtzeit?
  6. Du glänzt mit Pünktlichkeit und Verlässlichkeit in makellosem Gewand?
  7. Deine Freundlichkeit ist unschlagbar?
  8. Dein Röntgenblick ist immer kunden- und serviceorientiert?
  9. Du stellst Dich Deiner Verantwortung und setzt Dich für die Belange Deiner Fahrgäste ein?
  10. Du machst Dich jeden Tag aufs Neue für ESWE Verkehr und Wiesbaden stark?

Deine Vorteile

Dein Plus als Busfahrer/in.

Als Busfahrer/in profitierst Du zusätzlich von folgenden Vorteilen:

  • Flexplan mit bis zu 85 % Wunscherfüllung

  • Permanent feste Ansprechpartner

  • Geförderte Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen

  • Innerbetriebliche Aufstiegschancen

  • Vergütungen von Sondertätigkeiten

  • Eigener Tank- und Reinigungsservice

  • 24-Stunden-Werkstattservice

  • Modernste Fahrzeuge

  • Ruhe- und Aufenthaltsräume

  • Flächendeckend sanitäre Ausstattungen

Aussichten

Überdurch-
schnittliche
Sozial-
leistungen

Warum Du bei ESWE Verkehr anfangen solltest?

Weil Du hier keine kleine Nummer bist!

Bei uns bestimmst Du mit. Das gilt für Deinen Dienstplan genauso wie für Deinen Urlaub – schließlich geht es hier um Dich. Und für alles, was Dir auf dem Heldenherzen liegt, steht Dir ein felsenfester Ansprechpartner zur Seite. 24 Stunden, 7 Tage die Woche. 

Du willst noch mehr darüber erfahren, wer wir sind? Dann findest Du hier mehr Informationen zu ESWE Verkehr.

Worauf Du Dich bei uns verlassen kannst?

Sicherheit und gutes Geld!

Unsere Alltagshelden müssen keine Risiken eingehen. Als kommunaler Arbeitgeber bieten wir Dir einen sicheren Job und pünktliche Bezahlung. Die Entgeltgruppe 4 des TV-N Hessen – der Tarifvertrag Nahverkehr – sorgt dafür, dass Du gutes Geld auf die Kralle bekommst. Und überdurchschnittliche Sozialleistungen sollen Dich zu noch mehr Heldentaten motivieren.

Deine Aufgabe nach Deinem Wechsel?

Sei ein Teil von uns. Und mobilisiere all Deine Superkräfte!

Du kennst Deine Mission, als Busfahrer für einen reibungslosen und fließenden Verkehr zu sorgen. Sobald Du zu uns wechselst, ist es weiterhin Deine heldenhafte Pflicht, unsere Fahrgäste gut und sicher an ihr Ziel zu bringen. Dabei hilfst Du insbesondere denen, die eingeschränkt sind und Deine Unterstützung am meisten benötigen.

Deine Perspektive?

Grenzenlos!

Du setzt Deine heldenhaften Fähig- und Fertigkeiten auf Wiesbadens Straßen ein. Tust Du das mit überragendem Engagement, kannst Du hoch hinaus. Denn Dein Mut, sich weiterzuentwickeln, wird bei uns belohnt. Vom Disponenten über den Verkehrsmeister bis hin zum Teamleiter ist alles möglich. Und manchmal sogar noch mehr.

Heldenstorys

Meine Ausbildung zur Busfahrerin habe ich bei ESWE Verkehr gemacht und dort in der Theorie wie der Praxis richtig viel von den Ausbildern gelernt. Besonders aufregend wurde es aber dann, als ich das erste Mal allein Personen befördern durfte. Ein Wahnsinnsgefühl! Schnell habe ich mich dann auch verliebt, aber nicht etwa in einen Mann – nein, in unsere Gelenkbusse! Die sind seitdem tatsächlich meine Leidenschaft. Inzwischen fahre ich viel lieber einen 18-Meter-Bus als mein eigenes Auto.
Ab Tag eins bei ESWE Verkehr hatte ich immer feste Ansprechpartner, die mir mit Rat und Tat zur Seite standen – und das quasi rund um die Uhr. Das ist schon etwas Besonderes, das ich so aus meiner beruflichen Vergangenheit nicht kannte. Der Zusammenhalt unter den Kollegen und das beinahe familiäre Verhältnis sind einfach klasse! Und wenn ich doch mal für mich sein möchte, ziehe ich mich im Ruheraum zurück und entspanne währen der Arbeitspausen.
Vor meinem Job als Busfahrer habe ich zehn Jahre lang als Programmierer gearbeitet, aber das wurde mir irgendwann zu langweilig. In meinem jetzigen Beruf bei ESWE Verkehr bekomme ich täglich was Neues zu sehen und habe viel Abwechslung während der Arbeit. Am liebsten fahre ich einen unserer Batteriebusse, ganz egal auf welcher Linie. Die haben ordentlich Power – das macht einfach Spaß!
Alltagsheld Alexander: "10 Jahre lang habe ich in der Systemgastronomie gearbeitet und war einfach nicht glücklich. Ein ehemaliger Kollege hat dann mit der Ausbildung zum Busfahrer bei ESWE Verkehr begonnen. Er hat sofort von dem Beruf geschwärmt. Das hat mich motiviert, mich auch zu bewerben. Mein familiäres Umfeld war erstmal skeptisch gegenüber dem Jobwechsel, doch heute sind wir uns einig: Es war die beste Entscheidung, die ich habe treffen können. Die internen Strukturen sind gut und die Dienstpläne sehr flexibel. Ich bin ein stolzer Alltagsheld und gehe jeden Tag gerne zur Arbeit."
Alltagsheld Frank: "Besonders gut gefällt mir, dass ich oft Sonderfahrten übernehmen darf. Es ist immer wieder toll, zum Beispiel aufgeregte Schulkinder zu ihrem Ausflugsziel zu bringen. Generell bedeutet mir der Kontakt zu Menschen sehr viel und am meisten freut es mich, wenn sich die Fahrgäste für eine angenehme Fahrt bedanken oder mich freundlich zurückgrüßen."
Alltagsheld Christine: "Mein Vater war 40 Jahre lang bei ESWE Verkehr tätig, davon 15 Jahre als Busfahrer. Schon als Kind habe ich die Leidenschaft am Busfahren entdeckt und gleich gewusst, dass ich mal Busfahrerin werden möchte. Seit 29 Jahren begleitet mich mein Glücksbringer, ein kleiner Stofftier-Leopard, bei jeder Fahrt. Ohne ihn würde etwas fehlen."
Alltagsheld Alexander: "Mein Freund Thomas Schuster, selbst auch Fahrer bei ESWE Verkehr, hat mir den Beruf des Busfahrers damals schmackhaft gemacht. Viele Kollegen sind mittlerweile zu Freunden geworden und allgemein gibt es hier ein richtig tolles kollegiales Verhältnis. Ich fahre super gerne Sonderfahrten, zum Beispiel bin ich immer bei den VorOrt-Veranstaltungen dabei. Das bereitet mir viel Freude."
Alltagsheld Dennis: "Während meiner Schulzeit ist mir die Lernerei schwergefallen. Ganz anders war das allerdings während meiner Ausbildung zum Busfahrer in der eigenen Fahrschule von ESWE Verkehr. Da ich sehr interessiert an dem Lernstoff war, fiel mir das Lernen plötzlich super leicht. Ich war sogar einer der Besten in meiner Gruppe und da bin ich stolz drauf. Heute fahre ich einfach leidenschaftlich gerne Bus."
Alltagsheld Thomas: "Ich bin mit Leib und Seele Busfahrer. Schon als Kind war mir klar, dass ich Busfahrer werden möchte. Es ist für mich das schönste, selbständig am Steuer zu sitzen. Bei ESWE Verkehr habe ich viele Freundschaften geknüpft. In meinen 28 Jahren hier hatte ich noch nie einen selbstverschuldeten Unfall. Besonders begeistert bin ich von den Sozialleistungen, die in meinem Arbeitsvertrag verankert sind. Auch die Betriebsrente ist nicht selbstverständlich."
Alltagsheld Timo: "Aufgrund des Flexplans kann ich mitbestimmen, wie ich Arbeit und Freizeit optimal auf meinen Tag verteile. Diese Flexibilität erlaubt mir sogar, neben dem Beruf des Busfahrers eine Ausbildung zum Industriemeister für Kraftverkehr zu absolvieren. Natürlich kann ich mir dadurch auch vorstellen, innerbetriebliche Aufstiegschancen zu nutzen, die jeder bei ESWE Verkehr geboten bekommt, wenn man das möchte."
Alltagsheld Renate: "Als Quereinsteigerin hat mich besonders gereizt, in einer ehemaligen Männerdomäne Fuß zu fassen, denn ich liebe die Herausforderung. Ich fahre unglaublich gerne Bus und freue mich über den Kontakt zu den Fahrgästen. Viele Frauen freuen sich auch, wenn sie eine Frau am Steuer sehen. Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist wirklich herausragend. Außerdem bin ich bekannt dafür, dass ich hinter dem Steuer gerne singe."
Alltagsheld Evangelos: "Bevor ich die Ausbildung zum Busfahrer bei ESWE Verkehr angefangen habe, war ich selbständig als Gastronom. Dadurch hatte ich nicht viel von meinem Privatleben. Täglich fuhren die Busse vor meinem Café vorbei und ich spielte immer häufiger mit dem Gedanken, Busfahrer zu werden. Nachdem mich dann auch noch Freunde motiviert haben, war der Entschluss schnell gefasst. Heute kann ich sagen, es war die beste Entscheidung. Ich bin mein eigener Chef am Steuer. Heute verkaufe ich keine Getränke mehr, dafür Fahrkarten und das mit Leidenschaft."
Alltagsheld Cipiran-Ionut: "Ich habe meinen Busführerschein in Rumänien gemacht, in dem Land, aus dem ich auch ursprünglich komme. Als ich dann nach Deutschland gekommen bin, habe ich als Lkw-Fahrer gearbeitet und Lebensmittel ausgeliefert. Das war ein sehr anstrengender Beruf und ich hatte wenig Freizeit. Dann machte mich meine Mutter auf die Alltagshelden-Werbung aufmerksam. Intensive Deutschkurse haben mir in dem Beruf als Busfahrer sehr geholfen. Wenn ich die Fahrgäste anlächle, bekomme ich immer ein Lächeln zurück, das freut mich am meisten."
Meine Ausbildung zur Busfahrerin habe ich bei ESWE Verkehr gemacht und dort in der Theorie wie der Praxis richtig viel von den Ausbildern gelernt. Besonders aufregend wurde es aber dann, als ich das erste Mal allein Personen befördern durfte. Ein Wahnsinnsgefühl! Schnell habe ich mich dann auch verliebt, aber nicht etwa in einen Mann – nein, in unsere Gelenkbusse! Die sind seitdem tatsächlich meine Leidenschaft. Inzwischen fahre ich viel lieber einen 18-Meter-Bus als mein eigenes Auto.
Ab Tag eins bei ESWE Verkehr hatte ich immer feste Ansprechpartner, die mir mit Rat und Tat zur Seite standen – und das quasi rund um die Uhr. Das ist schon etwas Besonderes, das ich so aus meiner beruflichen Vergangenheit nicht kannte. Der Zusammenhalt unter den Kollegen und das beinahe familiäre Verhältnis sind einfach klasse! Und wenn ich doch mal für mich sein möchte, ziehe ich mich im Ruheraum zurück und entspanne währen der Arbeitspausen.
Vor meinem Job als Busfahrer habe ich zehn Jahre lang als Programmierer gearbeitet, aber das wurde mir irgendwann zu langweilig. In meinem jetzigen Beruf bei ESWE Verkehr bekomme ich täglich was Neues zu sehen und habe viel Abwechslung während der Arbeit. Am liebsten fahre ich einen unserer Batteriebusse, ganz egal auf welcher Linie. Die haben ordentlich Power – das macht einfach Spaß!
Alltagsheld Alexander: "10 Jahre lang habe ich in der Systemgastronomie gearbeitet und war einfach nicht glücklich. Ein ehemaliger Kollege hat dann mit der Ausbildung zum Busfahrer bei ESWE Verkehr begonnen. Er hat sofort von dem Beruf geschwärmt. Das hat mich motiviert, mich auch zu bewerben. Mein familiäres Umfeld war erstmal skeptisch gegenüber dem Jobwechsel, doch heute sind wir uns einig: Es war die beste Entscheidung, die ich habe treffen können. Die internen Strukturen sind gut und die Dienstpläne sehr flexibel. Ich bin ein stolzer Alltagsheld und gehe jeden Tag gerne zur Arbeit."
Alltagsheld Frank: "Besonders gut gefällt mir, dass ich oft Sonderfahrten übernehmen darf. Es ist immer wieder toll, zum Beispiel aufgeregte Schulkinder zu ihrem Ausflugsziel zu bringen. Generell bedeutet mir der Kontakt zu Menschen sehr viel und am meisten freut es mich, wenn sich die Fahrgäste für eine angenehme Fahrt bedanken oder mich freundlich zurückgrüßen."
Alltagsheld Christine: "Mein Vater war 40 Jahre lang bei ESWE Verkehr tätig, davon 15 Jahre als Busfahrer. Schon als Kind habe ich die Leidenschaft am Busfahren entdeckt und gleich gewusst, dass ich mal Busfahrerin werden möchte. Seit 29 Jahren begleitet mich mein Glücksbringer, ein kleiner Stofftier-Leopard, bei jeder Fahrt. Ohne ihn würde etwas fehlen."
Alltagsheld Alexander: "Mein Freund Thomas Schuster, selbst auch Fahrer bei ESWE Verkehr, hat mir den Beruf des Busfahrers damals schmackhaft gemacht. Viele Kollegen sind mittlerweile zu Freunden geworden und allgemein gibt es hier ein richtig tolles kollegiales Verhältnis. Ich fahre super gerne Sonderfahrten, zum Beispiel bin ich immer bei den VorOrt-Veranstaltungen dabei. Das bereitet mir viel Freude."
Alltagsheld Dennis: "Während meiner Schulzeit ist mir die Lernerei schwergefallen. Ganz anders war das allerdings während meiner Ausbildung zum Busfahrer in der eigenen Fahrschule von ESWE Verkehr. Da ich sehr interessiert an dem Lernstoff war, fiel mir das Lernen plötzlich super leicht. Ich war sogar einer der Besten in meiner Gruppe und da bin ich stolz drauf. Heute fahre ich einfach leidenschaftlich gerne Bus."
Alltagsheld Thomas: "Ich bin mit Leib und Seele Busfahrer. Schon als Kind war mir klar, dass ich Busfahrer werden möchte. Es ist für mich das schönste, selbständig am Steuer zu sitzen. Bei ESWE Verkehr habe ich viele Freundschaften geknüpft. In meinen 28 Jahren hier hatte ich noch nie einen selbstverschuldeten Unfall. Besonders begeistert bin ich von den Sozialleistungen, die in meinem Arbeitsvertrag verankert sind. Auch die Betriebsrente ist nicht selbstverständlich."
Alltagsheld Timo: "Aufgrund des Flexplans kann ich mitbestimmen, wie ich Arbeit und Freizeit optimal auf meinen Tag verteile. Diese Flexibilität erlaubt mir sogar, neben dem Beruf des Busfahrers eine Ausbildung zum Industriemeister für Kraftverkehr zu absolvieren. Natürlich kann ich mir dadurch auch vorstellen, innerbetriebliche Aufstiegschancen zu nutzen, die jeder bei ESWE Verkehr geboten bekommt, wenn man das möchte."
Alltagsheld Renate: "Als Quereinsteigerin hat mich besonders gereizt, in einer ehemaligen Männerdomäne Fuß zu fassen, denn ich liebe die Herausforderung. Ich fahre unglaublich gerne Bus und freue mich über den Kontakt zu den Fahrgästen. Viele Frauen freuen sich auch, wenn sie eine Frau am Steuer sehen. Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist wirklich herausragend. Außerdem bin ich bekannt dafür, dass ich hinter dem Steuer gerne singe."
Alltagsheld Evangelos: "Bevor ich die Ausbildung zum Busfahrer bei ESWE Verkehr angefangen habe, war ich selbständig als Gastronom. Dadurch hatte ich nicht viel von meinem Privatleben. Täglich fuhren die Busse vor meinem Café vorbei und ich spielte immer häufiger mit dem Gedanken, Busfahrer zu werden. Nachdem mich dann auch noch Freunde motiviert haben, war der Entschluss schnell gefasst. Heute kann ich sagen, es war die beste Entscheidung. Ich bin mein eigener Chef am Steuer. Heute verkaufe ich keine Getränke mehr, dafür Fahrkarten und das mit Leidenschaft."
Alltagsheld Cipiran-Ionut: "Ich habe meinen Busführerschein in Rumänien gemacht, in dem Land, aus dem ich auch ursprünglich komme. Als ich dann nach Deutschland gekommen bin, habe ich als Lkw-Fahrer gearbeitet und Lebensmittel ausgeliefert. Das war ein sehr anstrengender Beruf und ich hatte wenig Freizeit. Dann machte mich meine Mutter auf die Alltagshelden-Werbung aufmerksam. Intensive Deutschkurse haben mir in dem Beruf als Busfahrer sehr geholfen. Wenn ich die Fahrgäste anlächle, bekomme ich immer ein Lächeln zurück, das freut mich am meisten."

Häufig gestellte Fragen

Dich umkreisen unaufhörlich Fragen wie:

  • Als Busfahrer/in wirst Du der Entgeltgruppe 4 gemäß des TV-N Hessen zugeordnet. Dies bedeutet eine tarifliche Vergütung mit Zulagen von derzeit etwa 2.685 EUR brutto pro Monat.

    Hinzu kommen weitere tarifliche Zuschläge und betriebliche Sozialleistungen wie z. B.:

    • Sonntags-, Feiertags- oder Nachtarbeitszuschläge (SFN) sowie Überstundenzuschläge
    • Jahressonderzahlung von derzeit etwa 2.030 EUR brutto
    • Beitrag zur Betriebsrente (Zusatzversorgungskasse, ZVK)
    • Jobticket

    Details zu dem Thema erhältst Du in unserem Auswahlverfahren.

  • Um direkt als Busfahrer/in anfangen zu können, benötigst Du einen Führerschein der Klasse D oder DE sowie die Qualifizierung gemäß des BKrFQG (Berufskraftfahrer- Qualifikationsgesetz). Darüber hinaus solltest Du gute mündliche und schriftliche Deutschkenntnisse besitzen. Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Serviceorientierung und ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein sollten außerdem selbstverständlich für Dich sein. 

  • Nein, alles, was Du benötigst, um bei ESWE Verkehr einzusteigen, ist Dein Führerschein der Klasse D. Solltest Du diesen auch nicht besitzen, kannst Du bei ESWE Verkehr eine Ausbildung zum/zur Busfahrer/in beginnen. Dafür bist Du mindestens 23 Jahre alt und hast seit mindestens 2 Jahren einen europäischen Führerschein der Klasse B. Weitere Informationen zur Ausbildung bei uns findest Du hier.

Einblicke

Schau mal
rein!

Fahrende Busse auf dem Betriebshof von ESWE Verkehr

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VIDEO „40.000m² im Portrait: ein Blick auf den Betriebshof von ESWE Verkehr" AUF EXTERNER PLATTFORM ABSPIELEN.

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  • Deinen Kontaktdaten,
  • Deiner E-Mail-Adresse,
  • Deinem aktuellen Lebenslauf
  • sowie einer Kopie Deines Führerscheins hinterlassen.

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  • per E-Mail an (als PDF-, Word- oder Bild-Datei):
    karriereeswe-verkehr.de
  • oder per Post an:
    ESWE Verkehrsgesellschaft mbH
    Geschäftsbereich Personal
    Postfach 23 69
    65013 Wiesbaden
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Unsere Helden­beauftragte

„Du brauchst Hilfe oder hast Fragen? Ich bin gerne für Dich da.“

Sylia Niebling-Metzger, Personalabteilung

Ansprechpartnerin Heldenbeauftragte: Sylia Niebling-Metzger