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Unfall am Wiesbadener Hauptbahnhof

Am gestrigen Donnerstagabend hat sich am Wiesbadener Hauptbahnhof ein schwerer Unfall ereignet.

Die Geschäftsführung, die Betriebsleitung und alle Mitarbeiter von ESWE Verkehr sind in diesen Stunden in Gedanken bei allen, die von diesem Unfall betroffen waren und sind. Opfern und Angehörigen gilt unser tiefes Mitgefühl! Den Verletzten wünschen wir von Herzen gute Besserung.

Ausdrücklich bedanken möchten wir uns bei allen Ersthelfern und den Rettungskräften, die gestern Abend im Einsatz waren.
Wir bitten um Verständnis, dass wir uns an Spekulationen zur Unfallursache nicht beteiligen. Der Unfallhergang wird durch einen Gutachter ermittelt.

Wir denken an alle, die in die gestrigen Geschehnisse involviert waren.

Mobilitätsdiensleister ESWE Verkehr läutet Wende im städtischen ÖPNV ein

Die ersten Batteriebusse von ESWE Verkehr feiern Premiere auf Wiesbadens Straßen.
Das Unternehmen erhält zehn von insgesamt 56 bestellten Bussen.
Das Bundesumweltministerium stellt 30 Mio. Euro Fördermittel für 64 weitere Batteriebusse bereit.

ESWE Verkehr hat die ersten drei Fahrzeuge der neuen Batteriebusflotte offiziell vorgestellt. Im April 2019 hatte ESWE Verkehr den Auftrag für 56 Batteriebusse des Typs eCitaro sowie Ladeinfrastruktur und weitere Umbaumaßnahmen des eigenen Betriebshofes an Mercedes-Benz vergeben. Die Ankunft der Fahrzeuge ist der nächste Meilenstein der Landeshauptstadt Wiesbaden sowie des Mobilitäts-Dienstleisters auf dem Weg zu einem emissionsfreien ÖPNV. 

Für die Beschaffung der 56 Batteriebusse und den Ausbau der Ladeinfrastruktur hatte ESWE Verkehr bereits eine Förderzusage erhalten. Diese stammt vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit und ist über 14,5 Mio. Euro. Dirk Meyer, Abteilungsleiter im Bundesumweltministerium (BMU), gab auf der Pressekonferenz die Erhöhung der Fördermittelzuwendung um 30,3 Mio. Euro auf insgesamt 44,83 Mio. Euro bekannt: „Das Bundesumweltministerium fördert den Einsatz emissionsfreier Busse und unterstützt Wiesbaden auf dem Weg zu einem besonders umwelt- und klimaschonenden Nahverkehr, von dem die gesamte Stadtbevölkerung profitieren soll. Die Umstellung der Busflotte auf Elektroantrieb kann auch Vorbild für viele andere Kommunen sein.“ Die beiden ESWE-Verkehr-Geschäftsführer Jörg Gerhard und Hermann Zemlin nahmen die Urkunde über die Fördermittelzusage feierlich in Empfang. Die Mittel ermöglichen die Bestellung weiterer 64 eCitaro-Fahrzeuge. Damit soll die Batteriebusflotte bis 2021 auf 120 Fahrzeuge steigen.

Tarek Al-Wazir, Hessischer Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen, war die öffentliche Präsentation der Busse eine Herzensangelegenheit, an der er persönlich teilnahm. Seine Kernbotschaft an die Zuhörer lautete: „Wiesbaden setzt einen neuen Maßstab für umweltfreundlichen Busverkehr. Keine andere deutsche Großstadt hat sich ein ehrgeizigeres Ziel gesetzt. Aber wir brauchen diesen Ehrgeiz, denn wenn wir die Erderwärmung begrenzen wollen, müssen wir aus den fossilen Antrieben nahezu vollständig aussteigen. Das Land nutzt alle Möglichkeiten, um Wiesbaden dabei zu unterstützen.“

Der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Wiesbaden, Gert-Uwe Mende, hob in seiner Rede besonders hervor, nun habe „offiziell das Batteriebus-Zeitalter in Wiesbaden begonnen. Die Beklebung der Busse trägt einen Leitsatz, den ich allen Bürgerinnen und Bürgern gerne zurufe: ‚Steigt ein! Seid Frischluftvorbild auf ganzer Linie‘.“ Mit Blick auf die Fördermittelzusage kommentierte Mende: „Die Umstellung der Busflotte ist ein zentraler Baustein des Luftreinhalteplans. Die Fördermittel des Bundesumweltministeriums machen diese Umstellung erst möglich. Das ist ein toller Erfolg für die Landeshauptstadt und kann zum echten Standortvorteil werden. Es ist eine gute Investition in die Zukunftsfähigkeit von Stadt und Region.“ 

Der Leiter Daimler Buses, dem Lieferanten der neuen Wiesbadener Busse, Till Oberwörder, hebt in seiner Rede die Bedeutung für die Stadt und den Hersteller hervor: „Jede Auslieferung unseres vollelektrischen eCitaro ist ein weiterer Schritt in Richtung des nachhaltigen und emissionsfreien ÖPNV. Unsere Elektro-Busse prägen damit nicht nur den derzeitigen Mobilitätswandel mit, sondern sorgen gleichzeitig für die Erhöhung der Lebensqualität in Städten. Zugleich freuen wir uns, dass ESWE Verkehr sukzessive ihren Fuhrpark auf Elektromobilität von Daimler Buses umstellt – das ist das ein großer Vertrauensbeweis in unser Gesamtsystem E-Mobilität.“ Als Generalunternehmer ist Mercedes-Benz neben der Umstellung der Busflotte auch mit dem Umbau des gesamten Betriebshofmanagements betraut. Das ist in dieser Gesamtkombination bislang bundesweit einmalig.

Grund zur Freude hatte auch Jörg Gerhard, Geschäftsführer ESWE Verkehr: „Der Umbau von ESWE Verkehr zum modernen Mobilitätsdienstleister geht Hand in Hand mit der Einführung des emissionsfreien öffentlichen Personennahverkehrs in Wiesbaden. Daher läuten wir heute mit der Ankunft der ersten Batteriebusse eine Wende im städtischen ÖPNV ein. Die umfangreiche Fördermittelzusage und die gute Partnerschaft mit Mercedes-Benz, machen uns glücklich. Ich danke ganz herzlich dem Fördermittelgeber Bundesumweltministerium für die rund 45 Mio. Euro Zuwendung. Weiter geht mein Dank an unseren zuverlässigen Lieferanten Daimler Buses. Genauso herzlich bedanke ich mich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von ESWE Verkehr für die bisher geleistete Arbeit im Umstellungsprozess.“

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„Wiesbaden muss das Zufußgehen wiederentdecken“

Zweites Symposium zum Mobilitätsleitbild stellte in Expertenbeiträgen das Thema Gesundheit in den Mittelpunkt / Rund 100 Teilnehmer am Dienstagabend im RMCC

Wie muss sich das Verkehrs- und Mobilitätssystem in den nächsten Jahren entwickeln, damit in Wiesbaden das Ideal der gesunden Stadt verwirklicht ist? Diese Frage bewegte das Symposium „Gesundheit“, zu dem Andreas Kowol, Dezernent für Umwelt, Grünflächen und Verkehr, am Dienstagabend rund hundert Vertreterinnen und Vertreter von rund 80 Interessengruppen wie Vereinen, Unternehmen oder öffentlicher Einrichtungen im RheinMain CongressCenter begrüßte. Das Symposium ist Teil des Mobilitätsleitbildprozesses, den das Wiesbadener Stadtparlament vor einem Jahr beschlossen hat. Die Stadt hat ihren Mobilitätsdienstleister ESWE Verkehr mit der Umsetzung beauftragt. Nach insgesamt vier Symposien zu gesellschaftlichen Megatrends werden die geladenen Teilnehmer gemeinsam das Mobilitätsleitbild der Landeshauptstadt Wiesbaden erarbeiten.

Wo Wiesbaden heute steht, wenn Mobilität unter dem Aspekt der Gesundheit betrachtet wird, beleuchtete Robert Follmer, Bereichsleiter Mobilitäts- und Regionalforschung des Bonner Infas-Institutes. In der Landeshauptstadt ist der Anteil der zu Fuß zurückgelegten Wege zwar ähnlich groß wie in vergleichbaren hessischen Städten, aber die Wiesbadener fahren deutlich mehr Auto, deutlich weniger Fahrrad und etwas weniger mit öffentlichen Bussen und Bahnen. Dass Wiesbaden also „ein bisschen autolastiger“ als andere ist, wie Follmer sagte, zeigt sich auch daran, dass nur 27 Prozent der hiesigen Haushalte kein Auto haben; in Berlin sind es fast die Hälfte. Entsprechend sind auch die klimaschädlichen CO2-Emissionen pro Tag und mobiler Person höher. 

Die Empfehlungen, die Follmer daraus ableitet: Wiesbaden als „kompakte“ Stadt solle das Zufußgehen „wiederentdecken“ und das Fahrrad fördern. Denn „wir brauchen zwar das Auto, aber immer weniger und gar nicht mehr in der Innenstadt“. 

„Gesundheit kommt erstaunlicherweise in der Verkehrspolitik und -planung kaum vor“, kritisierte der Verkehrsexperte Professor Dr. Andreas Knie, vom Wissenschaftszentrum Berlin, der den Leitbildprozess Wiesbadens als wissenschaftlicher Beirat begleitet. Das frühere Ideal einer funktionalen Trennung der Stadt – Arbeiten, Wohnen, Einkaufen, Freizeit in unterschiedlichen Vierteln – erfordere das Auto. Aber heutzutage werde „die Stadt der kurzen Wege“ angestrebt, in der die Gesundheit wieder im Vordergrund stehe. Da sich die Städte „neu erfunden haben“ und nicht mehr so laut und emissionsbelastet seien wie früher, entfalle der Grund für die Flucht in die grünen Vororte.

Daniel Sidiani, der Leiter der Stabsstelle Mobilitätskonzepte, referierte, was Wiesbaden zurzeit unternimmt, um die Emissionsgrenzwerte einzuhalten – „eine doppelte Verlagerung“. Also einerseits die Verlagerung des Verkehrs von stark belasteten Straßenzügen hin zu weniger belasteten, zum Beispiel die Umlenkung vom ersten auf den zweiten Ring. Andererseits will die Stadt den Gesamtverkehr so verlagern, dass weniger Autos unterwegs sind und dafür die weniger Schadstoffe ausstoßenden Verkehrsarten einen größeren Anteil bekommen.     

Jörn Meier-Berberich vom Hamburger Verkehrsplanungsbüro dmo bezifferte die sozialen Kosten des Verkehrs in Deutschland auf 122 Milliarden Euro jährlich. Die eine Hälfte dieser Kosten entfalle auf die Schäden an der Umwelt, die andere Hälfte gehe auf das Konto von Verkehrsunfällen – und 95 Prozent der Verkehrsunfälle entstünden im Straßenverkehr.

Wie Radfahren die Gesundheit fördert, präzisiert eine Untersuchung, die Juliane Kemen vom Institut für Hygiene und Gesundheit der Uni Bonn angestellt hat. Wer mit dem Rad zur Arbeit fährt und damit Körperbewegung in seine Alltagsroutine aufnimmt, ist zwei Tage im Jahr weniger krank als die nicht radfahrende Vergleichsgruppe, ergab ihre Befragung von 2.300 Interviewten.

Wie man Gesundheit in der Kommunalpolitik in den Vordergrund stellt, berichtete Karsten Mankowsky, der Umwelt- und Gesundheitsdezernent im Rhein-Kreis Neuss und Sprecher des Gesunde-Städte-Netzwerkes: „Man muss erst einmal wollen“, also Gesundheit überhaupt erst als politisches Ziel definieren. Natürlich sei die öffentliche Infrastruktur zu verändern, aber „wir müssen die Menschen mitnehmen“ – also überzeugen.

Wie man die Menschen überzeugen könnte, demonstrierte Michael Volkmer, Geschäftsführer und Inhaber der Digitalagentur Scholz & Volkmer, der einige Beispiele vorstellte, wie man für mehr Gesundheit in der Stadt werben kann: Durch Visualisierung der CO2-Emissionen etwa, oder durch den Appell an die Eltern, die Kinder zur Schule laufen zu lassen, statt sie mit dem Auto zu bringen. Die 18-jährige Cara Speer, die dem Jugendparlament angehört und Initiatorin von Fridays for Future in Wiesbaden ist, präsentierte starke Bilder vom Fast-Kollaps des innerstädtischen Verkehrs und vom Ideal einer freundlicheren, grüneren, lebenswerteren und gesünderen Stadt.

Nutzerfreundlichkeit, Leistungsfähigkeit und die Kombinierbarkeit mit anderen Verkehrsträgern – das fanden die Teilnehmer des Symposiums die wichtigsten Kriterien für den öffentlichen Nahverkehr, wie eine per Internet und Handy durchgeführte Sofort-Abstimmung abgab. In der lebhaften Aussprache unter den rund 100 Teilnehmern standen Verbesserungen für Fahrradfahrer und Benutzer des öffentlichen Nahverkehrs im Vordergrund.

Servicehinweise: Das gesamte zweite Symposium kann man ab sofort per Video auf der Internetseite zum Mobilitätsleitbild anschauen: www.mobilitaet365.de

Dort steht auch seit Mittwoch die aktuelle und zweite Ausgabe der prozessbegleitenden Zeitung „Mobilität 365°“ zum Download bereit.

Neues Video: Outtakes III - Pleiten, Pech und Pannen von ESWE Verkehr

Was bei einem Videodreh so alles schief gehen kann und welche Szenen dabei entstehen, die es nicht in das fertige Video geschafft haben zeigen wir Euch in diesem Video. Wir haben in unserem hauseigenen YouTube-Kanal das neue Video eingestellt. Viel Spaß beim Schauen!

Nerobergbahn geht in den Winterschlaf – Vorher heißt es noch: „Film ab“

Das „schrägste Wahrzeichen Wiesbadens“, die Nerobergbahn, spielt eine tragende Rolle in einem Fernsehfilm. Daher wird sie aufgrund von Dreharbeiten für eine Liebeskomödie am Donnerstag, 17. Oktober 2019, ausnahmsweise erst um 12 Uhr den Betrieb für Fahrgäste aufnehmen. Danach fährt Deutschlands einzige mit Wasserbalast angetriebene Standseilbahn noch bis einschließlich Sonntag, 3. November 2019. Die Fahrzeiten bis zum Saisonende sind täglich von 10 bis 19 Uhr.

Ab dem 4. November geht die Nerobergbahn in den wohlverdienten Winterschlaf. Bis dahin hat die „alte Dame“ über die Sommermonate wieder über eine viertel Millionen Fahrgäste aus aller Welt befördert. „In Spitzenzeiten transportiert die von ESWE Verkehr betriebene historische Bahn, rund 3.000 Fahrgäste täglich. Wir fahren dann alle 9 bis 10 Minuten den Wiesbadener Neroberg hoch und runter“, so Betriebsleiterin Sabine Füll.  Häufigere Fahrten seien nicht möglich, da die Fahrzeit etwa vier Minuten dauert. Zudem benötigt das Füllen des talwärts fahrenden  Wagens mit Wasser auch einige Zeit.

Alles was sich bewegt, ist bekanntlich dem Verschleiß ausgesetzt. Das gilt besonders bei einer 131 Jahre alten Bahn. Daher sind Reparaturen und größere Sanierungsarbeiten regelmäßige Begleiterscheinung des Saisonbetriebs. „In jedem Winter machen wir eine sogenannte Revision, bei der die Wagen komplett demontiert werden“, so Sabine Füll. Im Frühjahr 2020 werde die Anlage dann wieder durch den Technischen Überwachungsverein (TÜV) freigegeben – so wie in jedem Jahr.

Für alle Fans der Nerobergbahn, bitte schon mal vormerken: Saisonstart im kommenden Jahr ist der 28. März 2020. Dann geht die Nerobergbahn in ihr 132. Jahr!

Weitere Infos zur Bahn im Web: https://www.nerobergbahn.de/startseite.html

Mitarbeiter (m/w/d) betriebswirtschaftliche Grundsatzthemen gesucht!

Sie verfügen über eine abgeschlossene Berufsausbildung zur/zum Industriekauffrau/-mann, eine vergleichbare kaufmännische Ausbildung oder eine fachspezifische Weiterbildung (z.B. Geprüfter Controller IHK (w/m/d))? Alternativ ist ein abgeschlossenes fachspezifisches Studium (z. B. Betriebswirtschaft) von Vorteil.

Des Weiteren haben Sie sehr gute Kenntnisse in den aktuellen MS-Office-Programmen sowie Erfahrung in Managementberichten und Reportings? Verfügen Sie darüber hinaus über Verantwortungsbewusstsein, Belastbarkeit, Teamfähigkeit und Kooperationsbereitschaft?

Dann haben wir den passenden Job für Sie:

Im Geschäftsbereich Rechnungswesen und Vertrieb ist die Stelle

Mitarbeiter (m/w/d) betriebswirtschaftliche Grundsatzthemen

zu besetzen!

Weitere Informationen können Sie in der Stellenausschreibung nachlesen.

Fahrbahnsanierung Armenruhstraße in Biebrich

+ + + UPDATE (26.09.2019, 9:11 Uhr) + + +

Der Beginn der Umleitung wird auf Dienstag, den 1. Oktober 2019, ab Betriebsbeginn verschoben.

Aufgrund einer Fahrbahnsanierung in der Armenruhstraße in Biebrich wird die Linie 3 wie folgt umgeleitet:

In Richtung Biebrich Rheinufer verkehren die Busse auf dem regulären Weg bis zur Haltestelle „Heppenheimer Straße“. Danach fahren die Busse rechts vor dem Rathenauplatz in Richtung  Straße der Republik, biegen links durch den Durchbruch ab zur Haltestelle „Robert-Krekel-Anlage“. Danach folgen die Busse dem Straßenverlauf und anschließend weiter auf dem regulären Fahrweg.

In Richtung Innenstadt folgen die Busse dem gewohnten Streckenverlauf.

Weitere Informationen gibt es an Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Verlegung der Haltestelle „Massenheim Gartenstadt“

Aufgrund des barrierefreien Ausbaus der Haltestelle „Massenheim Gartenstadt“ in Fahrtrichtung Massenheim kann diese Haltestelle ab Dienstag, 24. September, ab Betriebsbeginn bis auf Widerruf nicht angefahren werden.

Als Ersatz dient die Haltestelle „Massenheim Sporthalle“. Betroffen hiervon sind die Linie 46 und AST 46.

Weitere Informationen gibt es an Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

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