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Diese Meldung wurde am 08.11.2019 um 09:22 Uhr archiviert.

Überführung der Haltestelle „Alexej-von-Jawlensky-Schule“ in Dauerbetrieb

Im Schelmengraben hat ESWE Verkehr als Mobilitätsdienstleister der Landeshauptstadt Wiesbaden die bislang probeweise eingerichtete Haltestelle „Alexej-von-Jawlensky-Schule“ in den Dauerbetrieb überführt. Somit bietet sie den Bürgerinnen und Bürgern im Ortsbezirk Dotzheim dauerhaft eine bessere Erschließung durch den Busverkehr an.

„Ich freue mich, dass ESWE Verkehr die Bushaltestelle Alexej-von-Jawlensky-Schule nun vom Probebetrieb in den Dauerbetrieb überführt“, so Verkehrsdezernent Andreas Kowol. „Sowohl Ortsbeiräte als auch Bürgerinnen und Bürger wünschen sich oft bessere Busanbindungen, ob für Bestandsquartiere oder Neubaugebiete. Dadurch entstehen zwar Kosten, für die Mobilität der Wiesbadenerinnen und Wiesbadener ist dies jedoch gut angelegtes Geld.“

„Die Buslinien 27 (Schelmengraben – Freizeitbad) und 47 (Frauenstein – Schierstein Zeilstraße) sowie in Tagesrandzeiten auch 24 (Frauenstein – Heßloch) und die Nachtbuslinie N4 (Innenstadt – Frauenstein) fahren aktuell die Haltestelle an, die am 18. Mai 2018 probeweise eingerichtet worden war“, ergänzt ESWE Verkehr-Geschäftsführer Jörg Gerhard.

Während des Probebetriebes wurden die Fahrgastnachfrage und die Betriebsabwicklung der Haltestelle analysiert.
Die Fahrgastzählungen an „Alexej-von-Jawlensky-Schule“ haben ergeben, dass rund 70 Prozent der Ein- und Aussteigerzahlen erreicht werden, wie an der nahe gelegenen Haltestelle „Stephan-Born-Straße“. Zur Umsetzung der dauerhaften Einrichtung erfolgten entsprechende Beschlüsse im Ortsbeirat des Ortsbezirkes Dotzheim und im Ausschuss für Planung, Bau und Verkehr.
„Mit der Perspektive, dass in den nächsten Jahren im Schelmengraben 650 neue Wohneinheiten geplant sind, wird die Nachfrage nach Mobilität dort erwartungsgemäß weiter steigen. Daher liegt die Haltestelle an der Schule und einem großen Supermarkt räumlich sehr gut“, so Stadtrat Kowol abschließend.

Weitere Informationen gibt es an Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 450 22-450.

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