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Mindestabstand wahren – oder hinter dem Rad fahren

Drei ESWE-Verkehr-Busse mit neuem Slogan

Mit der neuen Kampagne „Respekt – Eine Frage des Abstands“ will ESWE Verkehr gemeinsam mit dem Wiesbadener Verkehrsdezernat und dem ADFC zu mehr Rücksichtnahme für Radfahrer aufrufen und an den gesetzlich notwendigen Mindestabstand beim Überholen von 1,5 Metern erinnern. „Seit der Eröffnung unseres Fahrradvermietsystems im Sommer vergangenen Jahres wird auch in unserer Fahrschule verstärkt Wert auf dieses Thema gelegt“, berichtet ESWE-Verkehr-Geschäftsführer Jörg Gerhard.

Er selbst kenne die Situation „den Außenspiegel eines Autos in der Armbeuge zu haben“ leider sehr genau, berichtet Wiesbadens Verkehrsdezernent Andreas Kowol von seinen Erfahrungen als passionierter Radfahrer: „Der Mindestabstand von Autos, LKW oder Bussen zum Rad ist gesetzlich vorgeschrieben, bei unsicheren oder unerfahrenen Verkehrsteilnehmern wie Kindern müssen es sogar zwei Meter beim Überholen sein.“ Der Radverkehr in Wiesbaden solle „dramatisch“ zunehmen. Dies sei aber nur möglich, wenn sich die Radfahrer auch sicher fühlten und auf das Velo umstiegen. Reiche der Abstand zum Rad nicht, müsse auf das Überholen eben verzichtet werden.

Auch Günni Langer, Pressesprecher des ADFC-Kreisverbandes Wiesbaden/ Rheingau-Taunus hofft, „dass Wiesbaden seinen Titel als radfahrerunfreundlichste Großstadt endlich verliert“. 

Derzeit tragen drei Busse von ESWE Verkehr die Aufforderung zum Mindestabstand auf dem Heck. Auch städtische Fahrzeuge sollen künftig mit dem Slogan versehen werden.

 

Auf dem Foto (Hinweis: ESWE Verkehr) sehen Sie v. l. n. r. : ESWE-Verkehr-Geschäftsführer Jörg Gerhard, Wiesbadens Verkehrsdezernent Andreas Kowol und Günni Langer, Pressesprecher des ADFC-Kreisverbandes Wiesbaden/ Rheingau-Taunus.

Erweiterung des Angebots von ESWE Verkehr

Mit zusätzlichen Bussen im Wiesbadener Liniennetz weitet ESWE Verkehr von Montag, den 18. Februar 2019, das Angebot morgens an Schultagen deutlich aus. Darüber hinaus werden durch den verstärkten Einsatz von Gelenkbussen anstelle von Solobussen die Platzkapazitäten zusätzlich  erhöht.

„Wir tragen der deutlich steigenden Fahrgastnachfrage Rechnung und schaffen Angebotskapazitäten, um noch mehr Menschen von unserem hervorragenden ÖPNV in Wiesbaden zu begeistern“, resümiert ESWE Verkehr-Geschäftsführer Jörg Gerhard die neuen Anstrengungen.

Für den Verkehrsdezernenten und ESWE Verkehr-Aufsichtsratsvorsitzenden Andreas Kowol ist dies „ein weiterer richtiger Schritt, um die Mobilität der Wiesbadenerinnen und Wiesbadener umweltfreundlich auszubauen. Dies gilt insbesondere in Umsetzung des aktuellen Luftreinhalteplans, mit dem es am Mittwoch dieser Woche gelungen ist, der gerichtlichen Anordnung eines Dieselfahrverbots zu entgehen“, erklärt Stadtrat Kowol.

Die Angebotserweiterungen betreffen die Linien 4, 5, 15, 18, 23, 45 sowie 47 wie folgt:

Kleiner Fehler im gedruckten Fahrplanbuch

In die gedruckte Fassung des Wiesbadener Fahrplanbuchs für 2019, das seit Ende vergangenen Jahres in allen Verkaufsstellen erhältlich ist, hat sich ein bedauerlicher Fehler eingeschlichen: Auf den Seiten 314 (Linie AST 35) und 316 (Linie AST 36) stehen neben der jeweiligen Haltestellen-„Perlschnur“ leider falsche Tagesbezeichnungen. Korrekt ist’s so: Die Linie AST 35 verkehrt montags und donnerstags, die Linie AST 36 fährt dienstags und freitags. In der Online-Version des Fahrplanbuchs ist der Fehler bereits behoben.

Zur Erinnerung: Alle AST-Fahrten finden nur dann tatsächlich statt, wenn sich mindestens ein Fahrgast bis spätestens 45 Minuten vor der jeweiligen Abfahrtszeit anmeldet (Telefon: 0611/450 22–450).

Busverkehr an Fastnachtstagen

Anlässlich des Wiesbadener Fastnachtsumzuges am Sonntag, den 03.03.2019, und der damit verbundenen, zeitweisen Sperrung der Wiesbadener Innenstadt, kommt es zwischen ungefähr 11:30 Uhr und 17:45 Uhr zu Einschränkungen im durchgehenden Linienverkehr. Alle Linien enden bzw. beginnen an den jeweiligen Ersatzhaltestellen bis die entsprechenden Sperrungen aufgehoben sind.

VorOrt auf Tour 2019

Sprechen Sie bei unseren „VorOrt auf Tour“-Terminen mit Oberbürgermeister Sven Gerich und dem VorOrt-Team über das Leben in Ihrem Vorort und mit Vertretern von ESWE Verkehr über den öffentlichen Nahverkehr.

Umleitung Linie 37

Wegen der Vollsperrung der Nordenstadter Straße von Montag, den 11. Februar 2019 um 8 Uhr an, fährt die Linie 37 folgende Umleitung:

In Richtung Igstadt nehmen die Busse von der Haltestelle „Wallauer Weg“ kommend den Weg links in den Wallauer Weg, rechts in den Holzweg und weiter dem Straßenverlauf folgend bis zum ersten Kreisverkehr, dann in die zweite Ausfahrt Richtung Igstadt zur Haltestelle „St.-Gallus-Straße“, über die Susannastraße zur Haltestelle  „Am Wiesenhang“ und weiter zum normalen Weg.

In Richtung Nordenstadt gilt die Umleitung in umgekehrter Reihenfolge.

Weitere Informationen gibt es an Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Neues Video: Unterwegs entlang der Linie 24

Auf insgesamt 41 Linien transportieren die Mitarbeiter/innen von ESWE Verkehr jedes Jahr über 55 Millionen Fahrgäste. Doch die 41 Linien sind auch schön anzuschauen. In unserem neuen Video präsentieren wir Euch den Kursweg der Linie 24 und was die Linie sonst noch zu bieten hat. Wir haben in unserem hauseigenen YouTube-Kanal das neue Video eingestellt. Viel Spaß beim Schauen!

Busfahren für jedermann 2019

Auch 2019 bietet die Fahrschule von ESWE Verkehr „Busfahren für jedermann“ an

2019 setzt die unternehmenseigene Fahrschule von ESWE Verkehr ein besonderes Angebot fort, das sich schon seit vielen Jahren sehr großer Beliebtheit, vor allem bei zahlreichen Bus-Fans, erfreut: Die Rede ist von „Busfahren für jedermann“. Die einmalige Gelegenheit, ganz ohne Busführerschein – also gewissermaßen als „Busfahr-Laie“ – mit einem ESWE-Bus ein paar Runden auf dem Betriebsgelände der Verkehrsgesellschaft an der Wiesbadener Gartenfeldstraße drehen zu können, ist für die Teilnehmer stets ein Riesenspaß – und zudem geht mit „Busfahren für jedermann“ für viele, die dieses Angebot nutzen, ein Kindheitstraum in Erfüllung. 

Selbstverständlich ist immer ein ESWE-Fahrlehrer dabei, der die Teilnehmer bei ihren Fahrversuchen in dem rund 300 PS starken Solo-Bus anleitet und unterstützt. Überfordert wird dabei niemand: Das zwölf Meter lange Fahrzeug rückwärts einzuparken, steht nicht auf dem „Lehrplan“ der Übungsfahrten. Am Ende des Busfahr-Vormittags – die Veranstaltung findet immer von 9 bis 14 Uhr statt – bekommt jeder Teilnehmer eine persönliche Urkunde ausgehändigt, die ihn stets an das einzigartige Erlebnis erinnern wird.

Im ersten Halbjahr des Jahres 2019 sind insgesamt fünf Termine vorgesehen: Je ein Samstag in den Monaten Februar bis Juni ist „Busfahren für jedermann“-Tag. Die Teilnahme kostet 35 Euro; anmelden kann man sich ausschließlich telefonisch unter (0611) 450 22-230. Anschließend muss man sich innerhalb von 7 Tagen persönlich in der Mobilitätszentrale von ESWE melden, ansonsten verfällt der Termin und wird anderweitig vergeben.

Wichtig: Wer teilnehmen möchte, muss mindestens 18 Jahre alt und im Besitz des Pkw-Führerscheins (Klasse B) sein. 

Da die Nachfrage erfahrungsgemäß groß ist, sollten Interessenten nicht allzu lange mit der Anmeldung warten.

Die Termine für das 1. Halbjahr 2019:

  • 23. Februar
  • 23. März
  • 13. April
  • 25. Mai
  • 29. Juni

Umleitung Linie 38

Wegen der Vollsperrung der Nassauer Straße von Montag, den 21. Januar 2019 von 8 Uhr an, fährt die Linie 38 folgende Umleitung:

In Richtung Hauptbahnhof verkehren die Busse bis zur Haltestelle „Am Kupferberg“ und dann weiter über die Drususstraße, links in den Theodor-Heuss-Ring, links in die Steinberger Straße zur Ersatzhaltestelle „Steinberger Straße“ und weiter über den normalen Fahrweg.

In Richtung Biebrich fahren die Busse den normalen Fahrweg bis zur Haltestelle „Steinberger Straße“, weiter in die Steinberger Straße, rechts in den Theodor-Heuss-Ring, rechts in die Biebricher Allee, links in die Rudolf-Vogt-Straße und weiter über den normalen Weg.

Weitere Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.