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Busfahren als Unterrichtsstoff

Seit 11 Jahren gibt es die Wiesbadener Busschule

In den letzten Wochen hatten die Schülerinnen und Schüler der fünften Klassen der Wiesbadener Schulen ungewöhnliche Unterrichtseinheiten: Auf dem Stundenplan stand die Teilnahme an der Busschule von ESWE Verkehr. Seit elf Jahren wird das Projekt in Kooperation mit dem Büro für Kommunale Bildungsprojekte im Amt für Soziale Arbeit der Landeshauptstadt Wiesbaden angeboten. Schülerinnen und Schüler der fünften Klassen von Regel- und Förderschulen sowie Schulkinder aus Vororten ohne Grundschule lernen das richtige Verhalten beim Ein- und Aussteigen kennen. Auch die während einer Busfahrt lauernden Gefahren sind Thema.

„Sicheres Abstandhalten am Bordstein, richtiges Verhalten im Fall einer Gefahrenbremsung, korrekte Handhabung von Nothahn und Nothammer, aber auch das Sitzplatz-Freimachen für ältere oder gehbehinderte Fahrgäste – dies und noch vieles mehr sind die pädagogischen Elemente der Schulstunden der Busschule“, erläutert ESWE Verkehr-Geschäftsführer Jörg Gerhard.

Von August bis November bekamen rund 2.400 Schülerinnen und Schüler – Fünftklässlerinnen und Fünftklässler von 22 weiterführenden Schulen sowie Schülerinnen und Schüler von insgesamt sieben Grund- und Förderschulen – von ESWE-Mitarbeitenden auf kindgerechte und praxisnahe Weise die wichtigsten Regeln für das gefahrlose Busfahren gezeigt. Seit der Saison 2019 ist ein Fahrzeug mit Werbung für die Busschule beklebt. Als Schlagworte sind die im Straßenverkehr wichtigen Werte Rücksicht, Sicherheit und Vorsicht darauf abgebildet.

Die jeweils 45-minütigen Unterrichtseinheiten sind in fünf Themenblöcke gegliedert: „Sicheres Verhalten an der Haltestelle“, „Sicheres Einsteigen“, „Sicherheitseinrichtungen im Bus“, „Sicheres Verhalten beim Aussteigen“ sowie „Richtiges Verhalten während der Fahrt“.

„Die Idee Busfahren als Unterrichtsstoff hat sich in den zurückliegenden Schuljahren bestens bewährt“, erklärt Jörg Gerhard: „Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass unser Konzept, das nicht auf den erhobenen Zeigefinger setzt, sondern den Spaß und die kindliche Neugier in den Mittelpunkt stellt, genau richtig ist. Auf spielerische und altersgerechte Weise die Regeln für sicheres und soziales Verhalten im Bus praktisch und lebensnah einzuüben, bringt Vorteile nicht nur für die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler, sondern auch für die anderen Fahrgäste. Neben dem Plus an Sicherheit, trägt die Busschule generell zu mehr Miteinander, Verständnis und Rücksichtnahme im Nahverkehr bei.“

Stadtrat Christoph Manjura, Wiesbadens Dezernent für Soziales, Bildung, Wohnen und Integration, bekräftigt: „Ich freue mich, dass die Kooperation zwischen ESWE Verkehr und der Landeshauptstadt Wiesbaden auf dem Gebiet der Busschule seit über 10 Jahren Bestand hat. Die vom Amt für Soziale Arbeit mitgetragenen Projekte Busschule, Schulwegsicherung und Musikalische Verkehrserziehung tragen allesamt zu mehr Sicherheit für Kinder im Straßenverkehr bei.“

Umfangreiche Bauarbeiten im Kreuzungsbereich Bismarckring in Wiesbaden

Ab Montag, 9. Dezember, ca. 9 Uhr kann es aufgrund von Bauarbeiten im Kreuzungsbereich des Bismarckrings zu erheblichen Verkehrsbehinderungen kommen. Außerdem müssen wegen der Baumaßnahme viele der ESWE-Linien umgeleitet und Haltestellen verlegt werden bzw. teilweise entfallen.

Dies betrifft alle Linien, die in der Bleichstraße vom Platz der Deutschen Einheit kommend stadtauswärts Richtung Bismarckring unterwegs sind. Folgende Linien sind betroffen: 4, 5, 15, 17, 18, 23, 24, 27, 45, 47, N4, N9, N12 sowie die Schulbusse (SB) und die E-Wagen.

Stadtauswärts fahren die Busse auf den genannten Linien nach der Anfahrt der Haltestelle „Platz der Deutschen Einheit, Bussteig B“ in der Bleichstraße weiter geradeaus, kreuzen (analog der Linie 14) den Bismarckring und fahren dann weiter über die Blücherstraße und Gneisenaustraße.

Für die Linien 5 und 15 geht es anschließend links in die Klarenthaler Straße dann weiter gerade zur Straße An der Ringkirche und danach rechts auf den Kaiser-Friedrich-Ring zurück auf den normalen Fahrweg.

Für alle übrigen genannten Linien geht es nach der Gneisenaustraße links in die Klarenthaler Straße zur dort eingerichteten Ersatzhaltestelle „Dreiweidenstraße“. Die Busse biegen danach rechts in die Dotzheimer Straße und fahren weiter auf dem regulären Fahrweg.

Stadteinwärts folgen alle oben genannten Linien dem gewohnten Streckenverlauf.

Wichtig für Fahrgäste: Aufgrund der Baustelle kann stadtauswärts die Haltestelle „Bismarckring“ in der Bleichstraße (vor dem Kino) im Zeitraum von 9. Dezember, ca. 9 Uhr, bis einschließlich 11. Dezember, ca. 9 Uhr, nicht angefahren werden. Als Ausweichhaltestelle dient die Haltestelle „Platz der Deutschen Einheit, Bussteig B“.

Auch die Linien 2 und 14 sind – hier allerdings stadteinwärts – von den Baumaßnahmen auf dem Bismarckring betroffen:

Stadteinwärts fahren die Busse der Linien 2 und 14 sowie die Schulbusse (SB) und die E-Wagen nach Anfahrt der Haltestelle „Elsässer Platz“ weiter geradeaus. Sie folgen der Klarenthaler Straße zur Ersatzhaltestelle „Gneisenaustraße“. Die Haltestelle „Bleichstraße“ entfällt für die Dauer der Umleitung komplett. Anschließend geht es für die Busse weiter zur Straße An der Ringkirche, bevor sie links auf den Kaiser-Friedrich-Ring abbiegen und dann rechts in die Dotzheimer Straße. Weiter geht die Fahrt auf dem regulären Weg.

Stadtauswärts folgen die Busse der Linien 2 und 14 dem gewohnten Streckenverlauf.

Weitere Informationen gibt es an Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

INFOMOBIL Ausgabe 04/2019

Einmal pro Quartal erscheint das kostenlose Fahrgastmagazin von ESWE Verkehr mit vielen spannenden Themen und einem breiten Spektrum an interessanten und unterhaltsamen Informationen rund um den Wiesbadener Nahverkehr.

In der Ausgabe 04/2019 unseres Fahrgastmagazins INFOMOBIL haben wir unter anderem die folgenden Themen für Sie aufbereitet:

  • GESUCHT: ACHT BILDFEHLER
    20 VCW-Heimspiel-Tickets zu gewinnen!
     
  • AUF GUTE UND GÜNSTIGE NACHBARSCHAFT
    Neuer Tarif zwischen Wiesbaden und fünf Rheingau-Taunus-Kommunen
     
  • „FRISCHLUFTVORBILD“
    10 Batteriebusse schon in Kürze im ESWE-Liniennetz

Zudem können Sie wie gewohnt an unserem Gewinnspiel teilnehmen. Beim Bildfehler-Suchspiel werden dieses Mal 20 VCW-Heimspiel-Tickets verlost.

Wir wünschen Ihnen viel Freude und Informationsgewinn beim Lesen der aktuellen Ausgabe!

Hier können Sie das INFOMOBIL 04/2019 als PDF gratis herunterladen.

Busfahren vor und nach dem Jahreswechsel 2019/2020

In der Vorweihnachtszeit und an den besonderen Tagen am Jahresende – Weihnachten, „zwischen den Jahren“ und Silvester – sowie an Neujahr gelten auch in diesem Jahr wieder besondere Fahrplanregelungen, über die Sie Bescheid wissen sollten, wenn Sie, getreu dem Motto „Bus statt Auto!“, an den Feiertagen und dazwischen nicht nur sich selbst, sondern auch Ihrem Pkw mal eine kleine Auszeit gönnen möchten.

Bundesweiter Fahrplanwechsel 2019/2020 bringt Verbesserungen bei ESWE Verkehr

Zu den wichtigsten Änderungen, die am 15. Dezember 2019 in Kraft treten, zählen beispielsweise Verstärkungen im Morgenverkehr der LINIE 4 sowie die Erweiterung der Streckenführung der Rufbuslinie AST 24 in den Osten Wiesbadens.

Die Mitte November angelieferten ersten BATTERIEBUSSE werden zum Fahrplanwechsel in den Regelbetrieb gehen. Dort werden sie speziell auf den Linien 1 und 8 zum Einsatz kommen. Die neuen Busse von Mercedes sind gut an ihrem auffälligen Design zu erkennen sowie an der Beklebung #Frischluftvorbild. Weitere Informationen zu den Batteriebussen sind übersichtlich in einer Broschüre zusammengefasst. Diese ist ab sofort in der Mobilitätszentrale und an den Mobilitätsinfos von ESWE Verkehr erhältlich. Zusätzlich kann die Broschüre unter www.eswe-verkehr.de/frischluftvorbild heruntergeladen werden. 

NEU: NIGHTLINER-RINGLINIE N13.

Mit dem Nightliner N13 geht eine neue – die insgesamt zehnte – Nachtbuslinie von ESWE Verkehr an den Start. Anders als die neun bisherigen Nightliner-Linien ist die N13 als „Ringlinie“ konzipiert: Sie verkehrt vom Hauptbahnhof aus (Bussteig B) über die Bahnhof-, die Friedrich- und die Bleichstraße sowie über den 1. Ring und kehrt dann zum Hauptbahnhof zurück, von wo aus es auf selber Strecke wieder von vorne losgeht.

Die N13 umkreist also das Wiesbadener Stadtzentrum „hautnah“, was nicht nur für Nachtschwärmer von Vorteil ist, sondern beispielsweise auch für Berufspendler, die im Schichtdienst arbeiten und spätabends oder frühmorgens auf eine Verbindung vom bzw. zum S-Bahn-Verkehr am Wiesbadener Hauptbahnhof angewiesen sind. Auf seinem ringförmigen Linienweg bedient der neue Nightliner elf Haltestellen (siehe Broschüre im Anhang), und auch die enge Taktung der Fahrten macht den neuen Nachtbus attraktiv: Die N13 verkehrt täglich – also allnächtlich – im 15-Minuten-Takt, und zwar in der Zeit von 1:15 bis 4:15 Uhr.

LINIE 4

Montags bis freitags finden an Schultagen im Morgenverkehr drei zusätzliche Fahrten ab der Haltestelle „Polizeiakademie“ statt (6:59, 7:49 und 7:59 Uhr). Ebenfalls montags bis freitags beginnen zwischen 6:00 und 7:00 Uhr jene Fahrten, die bisher am Bussteig B der Haltestelle „Hauptbahnhof“ in Richtung Kohlheck starteten, bereits an der Haltestelle „Biebrich/Rheinufer“.

Zwischen 7:00 und 20:00 Uhr wird jede zweite Fahrt bis zur Haltestelle „Simeonhaus“ verlängert, zudem wird stündlich die Haltestelle „Langendellschlag“ bedient. An Samstagen (zwischen 8:00 und 20:00 Uhr) sowie an Sonn- und Feiertagen (zwischen 12:00 und 20:00 Uhr) wird auf dem „Langendellschlag“-Linienast ein 60-Minuten-Takt eingeführt.

LINIE 5

Alle Fahrten in Richtung Rauenthal sowie in die Gegenrichtung werden nun über die Haltestelle „Schierstein/Oderstraße“ geführt. Die Schleifenfahrt findet in beiden Richtungen gegen den Uhrzeigersinn (Haltestellenabfolge „Neckarstraße“ – „Oderstraße“ – „Neckarstraße“) statt.

LINIE 6

In Mainz wird statt des Hauptbahnhofs jetzt die Haltestelle „Hauptbahnhof West“ angefahren. Infolgedessen ändert sich die Streckenführung zwischen den Haltestellen „Münsterplatz“ und „Hauptbahnhof West“. Eine Ausnahme bildet der Nachtbusverkehr: Jene Fahrten, die bisher am Mainzer Hauptbahnhof begannen bzw. endeten, tun dies auch weiterhin.

LINIE 8

An Samstagen (zwischen circa 9:00 und 0:30 Uhr) sowie an Sonn- und Feiertagen (zwischen circa 12:00 und 20:00 Uhr) führen Fahrten nun auch durchs Komponistenviertel (Linienast Schumannstraße/Richard-Wagner-Straße), und zwar im 60-Minuten-Takt.

LINIEN 21, 23 UND 24

Der im August 2019 an Sonn- und Feiertagen eingeführte 30-Minuten-Takt (zwischen 9:00 und 12:00 Uhr) wird um eine Stunde verlängert: Er beginnt nun bereits um circa 8:00 Uhr.

LINIE 24

Die Fahrten verkehren samstags sowie sonn- und feiertags nicht mehr zur „Hockenberger Mühle“, sie enden also an der Haltestelle „Heßloch“. Die Anbindung der „Hockenberger Mühle“ wird von der erweiterten Rufbuslinie AST 24 übernommen.

LINIE 33

Montags bis freitags beginnen und enden alle Fahrten zwischen 7:00 und 20:00 Uhr an der Haltestelle „Tierpark Fasanerie“. Zudem finden zusätzliche Fahrten über das Gewerbegebiet Kastel statt.

LINIE 37

Der eingeführte Probebetrieb über Igstadt nach Nordenstadt wird in den Regelbetrieb übernommen.

LINIE 39

Im Morgenverkehr startet um 7:39 Uhr eine zusätzliche Fahrt an der Haltestelle „Dotzheim/Mitte“ in Richtung „Bahnhof Wiesbaden-Ost“, wodurch hier ein 30-Minuten-Takt entsteht.

LINIE 48

An Sonn- und Feiertagen verkehren alle nach Hochheim führenden Fahrten zwischen circa 8:30 Uhr (Betriebsbeginn) und circa 19:00 Uhr über Nordenstadt. Fahrgästen aus Nordenstadt bietet sich somit eine umsteigefreie Verbindung. Wegen mangelnder Fahrgastnachfrage führen die Fahrten in Wiesbaden nicht mehr bis zum Nordfriedhof, sie enden stattdessen – wie bereits früher – am Platz der Deutschen Einheit. Jedoch werden einzelne Fahrten nach Bedarf weiterhin vom Platz der Deutschen Einheit bis zum Nordfriedhof durchgeführt; diese Verstärkerfahrten tragen die Linienbezeichnung „E“.

HALTESTELLEN-UMBENENNUNGEN

  • Die bisherige Haltestelle „Homburger Straße“ wird in „Polizeipräsidium für Technik/IGS Rheingauviertel“ umbenannt
  • Die bisherigen Haltestellen „Bismarckring“ werden wie folgt umbenannt:
    Die Haltestelle in der Bleichstraße (vor dem „Arkaden“-Kino) heißt nun „Bleichstraße/Bismarckring“
    Die Haltestelle in der Dotzheimer Straße (in Höhe des Hauses Nr. 46) heißt nun „Dotzheimer Straße/Bismarckring“

LINIE AST 24

Die Rufbuslinie AST 24 erhält einen neuen, zusätzlichen Linienast: Dieser verläuft im Osten Wiesbadens (genauer im Bereich Heßloch/Kloppenheim/Auringen) und ergänzt den bisherigen Fahrweg im Südwesten Wiesbadens. Dieser Fahrweg, der sich bislang rein auf Frauenstein beschränkte, wird nun zum Linienast „Frauenstein/Schierstein“ erweitert.

Als Ersatz für die oben erwähnten Fahrten der Linie 24 verkehrt die Linie AST 24 an Samstagen sowie an Sonn- und Feiertagen nun im Bereich Heßloch/Kloppenheim/Auringen. Dies gilt nur in der Sommerzeit, also von April bis September. Die Haltestellen entlang des Fahrtwegs sind: „Heßloch“ – „Ernst-Göbel-Schule“ – „Stiegelstraße“ – „Hockenberger Mühle“ – „Auringer Mühle“ – „Alt Auringen“ (und zurück).

Weitere Informationen gibt es an Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 450 22-450.

Gepäckbus-Service an den Adventssamstagen

An den ersten zwei Adventssamstagen stehen in der Wiesbadener Luisenstraße (Ecke Kirchgasse) zwei unserer Busse als Ihr Einkaufsgepäck-Depot bereit – und zwar zwischen 10:30 und 18:00 Uhr. An den Samstagen vor dem 3. und dem 4. Advent, also am 14. und am 21. Dezember 2019, können Sie sogar bis 20:00 Uhr gegen Vorlage eines gültigen Fahrausweises Ihre Einkaufstaschen dort gratis aufbewahren lassen.

Mit dem Bus zum Wiesbadener Sternschnuppenmarkt

Vom 26. November bis 23. Dezember 2019 findet auf dem Wiesbadener Schlossplatz zwischen Rathaus und Landtag sowie rund um die Marktkirche der traditionsreiche Sternschnuppenmarkt statt.

Auch in diesem Jahr bietet ESWE Verkehr hierfür wieder das praktische Veranstaltungsticket an. Dieses ist an allen „Sternschnuppenmarkt“-Tagen bei ESWE Verkehr und MVG überall dort erhältlich, wo es Fahrscheine gibt.

Das Veranstaltungsticket kostet für Erwachsene 4,70 Euro (Kinder von sechs bis 14 Jahren zahlen 2,80 Euro) und berechtigt zu einer Hin- und Rückfahrt innerhalb der Preisstufe 13: Es gilt also im gesamten RMV-Tarifgebiet 6500 (Wiesbaden, Mainz und Umland) sowie in einigen angrenzenden Bereichen des Tarifgebiets 6600, beispielsweise in Hochheim – und das alles bis 5 Uhr am jeweiligen Folgemorgen. Bitte bei der Hin- und bei der Rückfahrt das Abstempeln des Tickets im Entwertergerät nicht vergessen; nur dann ist es gültig.

Mit dem praktischen wie preisgünstigen Veranstaltungsticket von ESWE Verkehr verläuft ein Besuch des Sternschnuppenmarktes oder der vorweihnachtliche Geschenkekauf ohne Parkplatzsuchstress. 

ESWE Verkehr wünscht allen Fahrgästen eine schöne und besinnliche Adventszeit.

Weitere Informationen gibt es an Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 450 22-450.

HALLO WIESBADEN!

Unsere ersten drei Batteriebusse durften nach einer gelungenen Auftaktveranstaltung auf große Rundfahrt. Ab dem 15.12.2019 auch im regulären Linienbetrieb unterwegs: die Frischluftvorbilder "Ayla", "Norbert" und "Elisabeth". Weitere Informationen zu unseren Batteriebussen finden Sie auf: https://www.eswe-verkehr.de/frischluftvorbild.html.

Mobilitätsdiensleister ESWE Verkehr läutet Wende im städtischen ÖPNV ein

Die ersten Batteriebusse von ESWE Verkehr feiern Premiere auf Wiesbadens Straßen.
Das Unternehmen erhält zehn von insgesamt 56 bestellten Bussen.
Das Bundesumweltministerium stellt 30 Mio. Euro Fördermittel für 64 weitere Batteriebusse bereit.

ESWE Verkehr hat die ersten drei Fahrzeuge der neuen Batteriebusflotte offiziell vorgestellt. Im April 2019 hatte ESWE Verkehr den Auftrag für 56 Batteriebusse des Typs eCitaro sowie Ladeinfrastruktur und weitere Umbaumaßnahmen des eigenen Betriebshofes an Mercedes-Benz vergeben. Die Ankunft der Fahrzeuge ist der nächste Meilenstein der Landeshauptstadt Wiesbaden sowie des Mobilitäts-Dienstleisters auf dem Weg zu einem emissionsfreien ÖPNV. 

Für die Beschaffung der 56 Batteriebusse und den Ausbau der Ladeinfrastruktur hatte ESWE Verkehr bereits eine Förderzusage erhalten. Diese stammt vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit und ist über 14,5 Mio. Euro. Dirk Meyer, Abteilungsleiter im Bundesumweltministerium (BMU), gab auf der Pressekonferenz die Erhöhung der Fördermittelzuwendung um 30,3 Mio. Euro auf insgesamt 44,83 Mio. Euro bekannt: „Das Bundesumweltministerium fördert den Einsatz emissionsfreier Busse und unterstützt Wiesbaden auf dem Weg zu einem besonders umwelt- und klimaschonenden Nahverkehr, von dem die gesamte Stadtbevölkerung profitieren soll. Die Umstellung der Busflotte auf Elektroantrieb kann auch Vorbild für viele andere Kommunen sein.“ Die beiden ESWE-Verkehr-Geschäftsführer Jörg Gerhard und Hermann Zemlin nahmen die Urkunde über die Fördermittelzusage feierlich in Empfang. Die Mittel ermöglichen die Bestellung weiterer 64 eCitaro-Fahrzeuge. Damit soll die Batteriebusflotte bis 2021 auf 120 Fahrzeuge steigen.

Tarek Al-Wazir, Hessischer Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen, war die öffentliche Präsentation der Busse eine Herzensangelegenheit, an der er persönlich teilnahm. Seine Kernbotschaft an die Zuhörer lautete: „Wiesbaden setzt einen neuen Maßstab für umweltfreundlichen Busverkehr. Keine andere deutsche Großstadt hat sich ein ehrgeizigeres Ziel gesetzt. Aber wir brauchen diesen Ehrgeiz, denn wenn wir die Erderwärmung begrenzen wollen, müssen wir aus den fossilen Antrieben nahezu vollständig aussteigen. Das Land nutzt alle Möglichkeiten, um Wiesbaden dabei zu unterstützen.“

Der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Wiesbaden, Gert-Uwe Mende, hob in seiner Rede besonders hervor, nun habe „offiziell das Batteriebus-Zeitalter in Wiesbaden begonnen. Die Beklebung der Busse trägt einen Leitsatz, den ich allen Bürgerinnen und Bürgern gerne zurufe: ‚Steigt ein! Seid Frischluftvorbild auf ganzer Linie‘.“ Mit Blick auf die Fördermittelzusage kommentierte Mende: „Die Umstellung der Busflotte ist ein zentraler Baustein des Luftreinhalteplans. Die Fördermittel des Bundesumweltministeriums machen diese Umstellung erst möglich. Das ist ein toller Erfolg für die Landeshauptstadt und kann zum echten Standortvorteil werden. Es ist eine gute Investition in die Zukunftsfähigkeit von Stadt und Region.“ 

Der Leiter Daimler Buses, dem Lieferanten der neuen Wiesbadener Busse, Till Oberwörder, hebt in seiner Rede die Bedeutung für die Stadt und den Hersteller hervor: „Jede Auslieferung unseres vollelektrischen eCitaro ist ein weiterer Schritt in Richtung des nachhaltigen und emissionsfreien ÖPNV. Unsere Elektro-Busse prägen damit nicht nur den derzeitigen Mobilitätswandel mit, sondern sorgen gleichzeitig für die Erhöhung der Lebensqualität in Städten. Zugleich freuen wir uns, dass ESWE Verkehr sukzessive ihren Fuhrpark auf Elektromobilität von Daimler Buses umstellt – das ist das ein großer Vertrauensbeweis in unser Gesamtsystem E-Mobilität.“ Als Generalunternehmer ist Mercedes-Benz neben der Umstellung der Busflotte auch mit dem Umbau des gesamten Betriebshofmanagements betraut. Das ist in dieser Gesamtkombination bislang bundesweit einmalig.

Grund zur Freude hatte auch Jörg Gerhard, Geschäftsführer ESWE Verkehr: „Der Umbau von ESWE Verkehr zum modernen Mobilitätsdienstleister geht Hand in Hand mit der Einführung des emissionsfreien öffentlichen Personennahverkehrs in Wiesbaden. Daher läuten wir heute mit der Ankunft der ersten Batteriebusse eine Wende im städtischen ÖPNV ein. Die umfangreiche Fördermittelzusage und die gute Partnerschaft mit Mercedes-Benz, machen uns glücklich. Ich danke ganz herzlich dem Fördermittelgeber Bundesumweltministerium für die rund 45 Mio. Euro Zuwendung. Weiter geht mein Dank an unseren zuverlässigen Lieferanten Daimler Buses. Genauso herzlich bedanke ich mich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von ESWE Verkehr für die bisher geleistete Arbeit im Umstellungsprozess.“

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