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INFOMOBIL Ausgabe 03/2019

Einmal pro Quartal erscheint das kostenlose Fahrgastmagazin von ESWE Verkehr mit vielen spannenden Themen und einem breiten Spektrum an interessanten und unterhaltsamen Informationen rund um den Wiesbadener Nahverkehr.

In der Ausgabe 03/2019 unseres Fahrgastmagazins INFOMOBIL haben wir unter anderem die folgenden Themen für Sie aufbereitet:

  • PETRUS SCHWÄCHELT, BACCHUS LÄCHELT
    Mit Neuem und Bewährtem: ESWE Verkehr auf dem Weinfest
     
  • WIESBADEN ALS GLÜCKSZENTRUM
    Am 25.09. findet der zweite „Wiesbadener Glückstag“ statt

Zudem können Sie wie gewohnt an unserem Gewinnspiel teilnehmen. Beim Bildfehler-Suchspiel werden dieses Mal zehn „ESWE-Vekehr-Glückspakete“ verlost. Der Inhalt der Pakete? Überraschung!

Wir wünschen Ihnen viel Freude und Informationsgewinn beim Lesen der aktuellen Ausgabe!

Hier können Sie das INFOMOBIL 03/2019 als PDF gratis herunterladen.

Neues Video: Alltagshelden-Fahrschule von ESWE Verkehr

Wir geben Dir in diesem Video einen Einblick in unsere eigene TÜV-zertifizierte Fahrschule auf dem Firmengelände. Dort bilden wir Dich zum echten Alltagshelden aus. Du bist mindestens 23 Jahre alt und hast seit 2 Jahren einen europäischen Führerschein der Klasse B? Dann bewirb Dich jetzt und werde ein Alltagsheld von ESWE Verkehr. Zahlreiche Benefits warten auf Dich. Mehr Informationen gibt es unter www.eswe-verkehr.de/alltagshelden. Wir haben in unserem hauseigenen YouTube-Kanal ebenfalls das neue Video eingestellt. Schau Dir auch gerne unser Alltagshelden-Video an: https://youtu.be/pGTONFNK2eQ. Viel Spaß beim Schauen!

Fahrradvermietsystem „meinRad“ wächst zusammen

Wiesbaden, Mainz, Budenheim und Ingelheim sind über „meinRad“ verbunden

MAINZ/WIESBADEN. Das Fahrradvermietsystem meinRad wächst für Kundinnen und Kunden in Mainz, Wiesbaden, Ingelheim und Budenheim enger zusammen. Nach einer Testphase in den vergangenen Tagen ist es jetzt offiziell möglich, die Mieträder in Mainz, Wiesbaden, Ingelheim oder Budenheim per App auszuleihen und in jeder dieser vier Kommunen zurückzugeben. Möglich macht dies eine neue App, die seit einigen Tagen auch für Mainzer Kundinnen und Kunden zugänglich ist und die das Mieten eines Rades per Handy erlaubt. Dies konnten bisher nur die „meinRad“-Nutzer in Wiesbaden. Mit der Systemzusammenführung kommt auch in Wiesbaden ein Update für die „meinRad-“App.

Der Mainzer Oberbürgermeister Michael Ebling, sein Wiesbadener Amtskollege Gert-Uwe Mende, die Verkehrsdezernenten der beiden Städte, Katrin Eder und Andreas Kowol, Stadtwerke-Vorstand Dr. Tobias Brosze, sowie der Geschäftsführer der Mainzer Mobilität, Jochen Erlhof, und der Geschäftsführer der ESWE Verkehr, Jörg Gerhard, stellten den Medien die Neuerungen bei einem Pressetermin am Kasteler Rheinufer unterhalb der Theodor-Heuss-Brücke vor. Anschließend wurde das Zusammenwachsen der Systeme auch praktisch demonstriert: Die Mainzer Gastgeber des Pressetermins radelten über die Heuss-Brücke nach Mainz und besiegelten den Zusammenschluss der technisch bisher unterschiedlichen Mietsysteme auch offiziell bei der Rückgabe der Räder an einer der blauen Stationen am Mainzer Rathaus.

In den vergangenen Monaten hatte das „meinRad“-Team mit Hochdruck auf beiden Seiten des Rheins an der Zusammenführung der Systeme gearbeitet. Vor etwas mehr als einem Jahr war das Fahrradvermietsystem in der hessischen Landeshauptstadt an den Start gegangen. Die dort registrierten Kundinnen und Kunden können seitdem etwa 500 Räder an mehr als 80 sogenannten freien Stationen, also ohne Andockerfordernis, in Wiesbaden per App mieten und dort zurückgeben.

Bei diesen Stationen handelt es sich um gut sichtbar gekennzeichnete Flächen mit Fahrradständern, in deren unmittelbarem Umkreis die Ausleihe und Rückgabe der Räder durch das Öffnen und Schließen eines Schlosses an den Rädern per App möglich ist. In Mainz, Ingelheim Budenheim, Kastel und Kostheim war bisher die Miete eines Rades an den rund 120 vorhandenen Stationen nur per Andockmechanismus und einer Kundenkarte möglich. Diese Stationen sind blau gekennzeichnet. Künftig wird es auch in Mainz, Ingelheim, Budenheim, Kastel sowie Kostheim neue grüne Stationen geben – zusätzlich bleiben die blauen Stationen hier erhalten. Die Farbgebung gilt so für Mainz, Budenheim, Ingelheim und AKK.

Welche Vorteile bringt der Zusammenschluss für die Nutzerinnen und Nutzer?

Die neue „meinRad“-App gibt es für android- und iOS-taugliche Handys. Das Fahrradvermietsystem steht ab sofort mit über 1.200 Rädern in Wiesbaden, Mainz, Ingelheim und Budenheim zur Verfügung. An über 200 Stationen können die Räder (nach Verfügbarkeit) täglich und rund um die Uhr gemietet und zurückgegeben werden. Die Fahrten werden in Zeiteinheiten abgerechnet. Die erste Einheit beträgt dann 60 Minuten (bisher 30 Minuten), jede weitere Einheit 30 Minuten.

Flexibel dank App und elektrischem Schloss

Kundinnen und Kunden möchten das Rad kurz abstellen? Kein Problem! Dank der App und dem elektrischen Schloss am Fahrrad können sie das Rad auch außerhalb von Stationen sicher zwischenparken. Die Mietzeit läuft während des Parkens weiter. Ab sofort können die Nutzer ihr Rad aussuchen. Einfach die App öffnen, Rad via Bluetooth entriegeln, aufsteigen und los geht’s!

Die MVGmeinRad-App hat in einer Stationsübersicht immer alle freien Räder im Blick. Zudem können die Kundinnen und Kunden künftig den Überblick über Ihre vorherigen Fahrten behalten und jederzeit via App persönliche Daten, Zahlungsinformationen oder Preismodelle ändern.

Aus technischen Gründen ist aktuell keine Mehrfachvermietung möglich. Das heißt man kann derzeit pro Konto ein Rad mieten. Es wird intensiv daran gearbeitet, die Mehrfachausleihe wieder zu ermöglichen.

Wie kann man die neue App herunterladen?

Wer bereits die bisherige die ESWE Verkehr meinRad-App oder die App MVGmeinRad oder installiert hatte, erhält die neue Version über ein Update. Die App ist im Play und im App Store verfügbar.

Durch die App-Lösung kann „meinRad“ auf Mainzer Seite künftig leichter wachsen. Oberbürgermeister Michael Ebling: „Nach dem Probestart der neuen App vergangene Woche werden wir heute die ersten fünf grün gekennzeichneten neuen Stationstypen in Betrieb nehmen. Es sind die Stationen in der Erzberger Straße und Krongarten (Gonsenheim), Mühlweg (Bretzenheim), Friedrich-Ebert-Straße (Weisenau), Ricarda-Huch-Straße (Hartenberg-Münchfeld).“

Die Mainzer Umweltdezernentin Katrin Eder freut sich, dass es nicht bei diesen fünf neuen Stationen bleiben wird: „Weitere zusätzliche neue Stationen werden in den nächsten Wochen und Monaten folgen. Das wird vor allem die Menschen in den Mainzer Stadtteilen freuen, die nicht so innenstadtnah liegen – hier wird es künftig wesentlich einfacher und kostengünstiger sein, neue Stationen zu errichten, als es bisher der Fall war.“

Der Wiesbadener Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende ist überzeugt davon, dass mit der jetzigen Weiterentwicklung des Fahrradvermietystems meinRad der Fahrradverkehr im Ballungsraum Mainz-Wiesbaden auf eine noch höhere Stufe gestellt wird: „War es bisher nicht möglich, ein Rad in einer unserer Städte auszuleihen und in der anderen Stadt zurückzugeben, so haben ESWE Verkehr und die Mainzer Mobilität die Barriere nun überwunden.“

Der Wiesbadener Umwelt- und Verkehrsdezernent Andreas Kowol: "Die Hochzeit zwischen MVG meinRad und ESWE meinRad musste zwar um ein Jahr verschoben werden, jedoch wenn diese Zeit der Zuverlässigkeit der Technik zu Gute kommt, dann war es keine verlorene Zeit. Damit sich die Mainzer und die Wiesbadener Räder in Zukunft noch leichter vermischen können, wollen wir die Kaiserbrücke auf jeder Rheinseite mit einer stufenlosen Auffahr-Rampe auszustatten."

Ändern sich die Preise?

Ja, die Preise wurden optimiert. Teilweise wird es etwas günstiger, teilweise etwas teurer. Jeden sogenannten Basispreis kann man auch als Komfortpreis nutzen – je nachdem wie die persönliche Fahrradnutzung aussieht. Wenn man bisher den MVGmeinRad-Tarif "SILBER", "GOLD", "GOLDplus" oder "STUDIS" genutzt hat, werden die restlichen Monate des Vertragsjahres dem Kundenkonto gutgeschrieben. Achtung: Alle Kundinnen und Kunden wurden mit dem Systemstart am 6. September in den Preis "Standard Basis" überführt. Bis Ende September ist im Standard Basis-Tarif die erste Stunde kostenlos! Als Vielfahrer/in empfehlen wir den Kundinnen und Kunden eine direkte Änderung in einen der Komfortpreise. Neu sind nun auch die Möglichkeiten, bei denen man nun in beiden Städten als ÖPNV-Abokunde für umgerechnet sechs Euro pro Monat immer den ersten Takt kostenfrei meinRad fahren kann.

Die neuen Preise:

  Grundpreis im Jahr Erste 60 Minuten Weitere 30 Minuten
Standard Basis - 1,50 € 1,50 €
Standard Kompfort              90,00 € kostenlos 1,50 €

 

  Grundpreis im Jahr Erste 60 Minuten Weitere 30 Minuten
Vorteil Basis * - 0,75 € 0,75 €
Vorteil Kompfort *                72,00 € kostenlos 0,75 €

 

* Für Inhaber/innen eines/einer Abos, JobTickets, FirmenCard, LandesTickets Hessen, CleverCard, Schülertickets Hessen, RNN-Schülerjahreskarte oder SemesterTickets einer Hochschule außerhalb von Mainz. Der/Die Inhaber/in muss das 18. Lebensjahr erreicht haben und die Fahrkarte das RMV-Tarifgebiet 6500 bzw. die RNN-Wabe 300 (je Mainz-Wiesbaden) oder das RMV-Tarifgebiet 6870 bzw. die RNN-Wabe 320 (je Ingelheim) beinhalten.

 

  Grundpreis im Jahr Erste 60 Minuten Weitere 30 Minuten
Mainzer Studis Basis ** - 0,50 € 0,50 €
Mainzer Studis Kompfort ** 36,00 € kostenlos 0,50 €

 

** Für Inhaber/innen des SemesterTickets der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Hochschule Mainz, Katholischen Hochschule Mainz oder der European Management School Mainz.

ESWE Verkehr startet autonomes Fahren an den Helios HSK

In einer gemeinsamen Grundsatzvereinbarung (Letter of Intent) haben ESWE Verkehr und die Helios Dr. Horst Schmidt Kliniken einen Probe- und Dauerbetrieb für autonomes Fahren auf dem Klinikgelände auf dem Freudenberg vereinbart. „Damit ist Wiesbaden die erste Stadt im Rhein-Main-Gebiet, die einen Dauerbetrieb mit autonomen Fahrzeugen ermöglichen will“, sagt ESWE-Verkehr-Geschäftsführer Prof. Hermann Zemlin.

Auch für den Partner, die Helios HSK, bietet die Lösung nur Vorteile. „Die neue HSK steht für Modernität und Innovation, das gilt für die Medizin, für die Pflege und unsere Serviceangebote. Und dazu gehören auch attraktive mobile Konzepte“, sagt Klinikgeschäftsführerin Sandra Henek.

Andreas Kowol, Dezernent für Umwelt, Grünflächen und Verkehr: „Wiesbaden will in der Mobilität eine Führungsrolle einnehmen. Daher brauchen wir Pilotprojekte wie das autonome Fahren an den Helios HSK, um die notwendigen Erfahrungen für Zukunftsverkehre zu sammeln. Die Erkenntnisse aus diesem Praxistest geben uns Aufschlüsse, wie neue Verkehrssysteme im Alltag funktionieren können“. Daher sei das Projekt an den Helios HSK ein guter erster Anfang, so Kowol. 

Im Herbst dieses Jahres soll ein mehrwöchiger Probebetrieb auf dem Klinikgelände mit einem Fahrzeug starten. Der Dauerbetrieb des autonomen Fahrens ist dann ab der zweiten Jahreshälfte 2020 geplant und wird mit der Fertigstellung des Klinikneubaus Ende 2021 die heutige Bushaltestelle mit dem Foyer des Neubaus verbinden. „Damit können wir unseren Besuchern einen zusätzlichen Service anbieten: Wer die Strecke zum Neubau nicht zu Fuß laufen möchte, kann einfach in das autonome Shuttle steigen“, erklärt Klinikgeschäftsführerin Sandra Henek zum gemeinsamen Projekt mit ESWE Verkehr. „Wir freuen uns sehr, dass das autonome Fahren bei uns realisiert wird“, so Henek.

Das autonome Shuttle wird in der nach dem Umzug beginnenden Abrissphase des jetzigen Klinikbaus von der Bushaltestelle um das Zwerg-Nase-Haus zum dann neuen Haupteingang fahren. 

Sobald der Landschaftspark auf dem dann ehemaligen Klinikgelände gestaltet ist, wird das Shuttle den Park queren und die Bushaltestelle noch direkter mit dem neuen Eingang verbinden. „Das mit Öko-Strom betriebene Shuttle fügt sich daher hervorragend in unser Gestaltungskonzept“, so Henek. Zudem werde die künftig etwas weitere Entfernung von der Bushaltestelle zum künftigen Foyer mit einem modernen umweltfreundlichen Verkehrsmittel überbrückt. 

„Wir gehen damit den Weg konsequent weiter, ESWE Verkehr als modernen Mobilitätsdienstleister weiterzuentwickeln“, so Geschäftsführer Jörg Gerhard. Für ESWE Verkehr sei es essentiell wichtig, neue Technologien und Verkehrssysteme auszuprobieren und auf ihre Praxistauglichkeit zu untersuchen.

Die Vorbereitungen für den Probebetrieb im Herbst 2019 laufen auf Hochtouren – das genaue Startdatum wird noch bekanntgegeben. Geplant ist eine Teststrecke hinter dem heutigen Klinikbau. Startpunkt ist das Bildungszentrum. Die ca. 300 Meter lange Strecke führt bis an den Neubau heran. In der Pilotphase wird es hier für Klinikmitarbeiter und Gäste regelmäßige Fahrten geben, die mit Baustellenführungen und Veranstaltungen kombiniert werden können. Die Pilot-Strecke befindet sich auf dem für den öffentlichen Verkehr geschlossenen Klinikgelände und kann daher genehmigungsfrei realisiert werden. Das Shuttle wird auf einer eigenen virtuellen Fahrbahn geführt. Entsprechend der aktuellen gesetzlichen Vorgaben muss ein autonomes Shuttle von einem sogenannten „Operator“ begleitet werden, der gegebenenfalls über eine Steuereinheit eingreifen kann.

Das Projekt kann ermöglicht werden, weil ESWE Verkehr beim Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) Fördermittel in Höhe von ca. 2,05 Millionen Euro eingeworben hat. Die Mittel sind für autonomes Fahren als auch On-Demand-Verkehre vorgesehen.

In der Grundsatzvereinbarung ist unter anderem festgelegt, dass ESWE Verkehr die Personal- und Ausbildungskosten finanziert sowie die Kosten für Anschaffung und Betrieb des autonomen Fahrzeuges. Die Helios HSK stellen indes die baulich geeignete Fahrstrecke für den Pilot- und Dauerbetrieb zur Verfügung. Ferner stellt die Helios HSK einen Abstellraum bereit und übernimmt die (Öko-)Stromkosten.

In einer Pressekonferenz im Herbst zum Start des Pilotbetriebes werden die weiteren Einzelheiten bekanntgegeben.

Sperrung der Burgstraße in Wiesbaden

Wegen der Sperrung der Burgstraße werden die Busse der Linie 1 und 8 seit Montag, 2. September 2019, ca. 12:30 Uhr wie folgt umgeleitet:

In Richtung Nerotal, Eigenheim, Bahnholz fahren die Busse auf dem normalen Fahrweg bis zur Haltestelle „Friedrichstraße“. Weiter geht die Fahrt über die Wilhelmstraße bis zur verlegten Haltestelle „Kurhaus/Theater“ der Linie 16 in der Wilhelmstraße, biegen anschließend links in die Taunusstraße zur Haltestelle „Kochbrunnen“ und weiter über den regulären Fahrweg.

In Richtung Dernsches Gelände verkehren die Busse auf dem normalen Weg bis zur Ersatzhaltestelle „Kochbrunnen“ in der Taunusstraße, fahren dann rechts in die Wilhelmstraße zur Haltestelle „Kurhaus/Theater“ und weiter über den normalen Fahrweg.

Weitere Informationen gibt es an Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Mobilitäts- und Kundenberater (w/m/d) im Nahverkehr gesucht

Sie verfügen über eine abgeschlossene kaufmännische Berufsausbildung sowie buchhalterische Grundkenntniss, eine ausgeprägte Kunden- und Serviceorientierung, sehr gute Umgangsformen und ein verbindliches und freundliches Auftreten?

Für unsere Arbeitsgruppe Mobilitätsberatung suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen begeisterten und versierten

Mobilitäts- und Kundenberater (w/m/d) im Nahverkehr gesucht

Weitere Informationen finden Sie in der Stellenausschreibung. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Marketing-Manager – Online (w/m/d) gesucht!

Sie verfügen über eine abgeschlossene kaufmännische Berufsausbildung oder ein abgeschlossenes Studium mit mindestens zweijähriger Berufserfahrung im Bereich Online-Marketing? Oder alternativ über ein abgeschlossenes fachspezifisches Studium oder eine abgeschlossene berufsspezifische Weiterbildung?

Des Weiteren haben Sie sehr gute Kenntnisse in den aktuellen MS-Office-, Kreativ- und Social-Media-Programmen sowie hohes technologisches Verständnis und Internetaffinität verfügen Sie über Organisationstalent, ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit in Wort und Schrift sowie Stil- und Textsicherheit?

Dann haben wir den passenden Job für Sie:

Im Geschäftsbereich Unternehmenskommunikation und Digitalisierung ist innerhalb der Arbeitsgruppe Online-Marketing und Kundendialog die Stelle

Marketing-Management – Online (w/m/d)

zu besetzen!

Weitere Informationen können Sie in der Stellenausschreibung nachlesen.

Sachbearbeiter für die Personalbetreuung (w/m/d) gesucht!

Sie verfügen über eine abgeschlossene kaufmännische Berufsausbildung und mindestens drei Jahre Berufserfahrung im Personalbereich sowie eine Weiterbildung zur/zum Personalfachkauffrau/-mann oder ein Studium mit personalwirtschaftlichem Schwerpunkt? 

Für unseren Geschäftsbereich Personal suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen versierten und engagierten

SACHBEARBEITER FÜR DIE PERSONALBETREUUNG (W/M/D)

Weitere Informationen finden Sie in der Stellenausschreibung. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

ESWE Verkehr sorgt auch bei Diesel-Bussen für gutes Klima: Nachrüstung von Diesel-Bussen auf EURO VI Norm

ESWE Verkehr verfolgt bundesweit als erstes Verkehrsunternehmen die Vision eines komplett emissionsfreien ÖPNV. Neben der Einführung der Elektro-Mobilität gilt es auch bei der vorhandenen Diesel-Technologie die modernsten Abgassysteme zu nutzen. Dass der Weg des Luftreinehalteplanes immer konkreter wird und ESWE Verkehr die Umsetzung mit Hochdruck verfolgt, beweist das Wiesbadener Verkehrsunternehmen kontinuierlich.