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Neues Video: Der Bus-Simulator der VAG Nürnberg

Hier wird der Traum vieler OMSI-Fans und Bus-Liebhaber Realität: Unser ESWE-Verkehr-Reporter Micha Spannaus ist zu Besuch bei der Nürnberger Verkehrs-Aktiengesellschaft (VAG). Dort gibt einen in dieser Form einmaligen Bus-Simulator! Die VAG nutzt diesen Simulator zur Aus- und Weiterbildung, denn die Mitarbeiter können in virtueller Form und detailgetreu mit dem Bus durch Nürnberg fahren. Viele Situation aus dem Alltag können nachgestellt werden, was Micha Spannaus bei seinem Selbstversuch schnell zu spüren bekommt. In Nürnberg gibt es aber auch einen U-Bahn-Simulator samt Leitstellen-Stand. In letzterem wurden auch schon Verkehrsmeister von ESWE Verkehr geschult.

Leider sind die Simulatoren der VAG nicht für Privatleute nutzbar. 

Danke an die VAG Nürnberg, dass wir bei Euch zu Gast sein durften!

Umleitung der Buslinie 22

Aufgrund einer Sperrung der Ahornstraße in Niedernhausen wird die Linie 22 ab Montag, 3. Juli 2017, umgeleitet. Wie lange die Umleitung dauert, ist derzeit noch nicht bekannt.

In Richtung Oberjosbach verläuft die Umleitung nach der Haltestelle „Bahnhof Niedernhausen“ über die Austraße und die Idsteiner Straße. Anschließend fahren die Busse über die Feldbergstraße, den Lenzhahner Weg sowie die Ulmenstraße und weiter über den regulären Fahrtweg. 

Fahrten mit dem Ziel Naurod / Wiesbaden werden nach der Haltestelle „Weißdornweg“ über die Ulmenstraße, zum Lenzhahner Weg, weiter über die Feldbergstraße, Idsteiner Straße und Austraße zum normalen Fahrtweg umgeleitet.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Die Ferienkarte 2017

Auch in diesem Jahr bietet ESWE Verkehr allen Schülerticket Hessen-Kunden oder CleverCard-Kunden die ESWE Verkehr Ferienkarte an. Die Ferienkarte ist ab dem 20. Juni 2017 für einen Preis von 10 Euro in der Mobilitätszentrale im LuisenForum sowie an den beiden Mobilitätsinfos am Hauptbahnhof und am Luisenplatz, erhältlich. Die Gültigkeit ist vom 01. Juli bis zum 13. August 2017.

Die Ferienkarte – sie selbst berechtigt nicht zur Nutzung von Bus und Bahn - ist somit die perfekte Ergänzung für das Schülerticket Hessen oder der CleverCard.

Für nur 10 Euro grenzenlosen Badespaß

Ferienkarten-Besitzer besuchen die folgenden Frei- und Hallenbäder kostenlos:

  • Freibad Kleinfeldchen, Wiesbaden, Hollerbornstraße 9
  • Freibad Kallebad, Wiesbaden, Wörther-See-Straße 14
  • Freibad Maaraue, Mainz-Kostheim, Maaraue 27
  • Freibad Mainzer Schwimmverein GmbH, Mainz-Mombach, Obere Kreuzstraße 11 – 13
  • Freizeitbad Mainzer Straße, Wiesbaden, Mainzer Str. 144
  • Hallenbad Kostheim, Mainz-Kostheim, Waldhofstraße 11

Ebenfalls im Angebot enthalten ist die kostenfreie Nutzung der Nerobergbahn und der freie Eintritt zu dem Wiesbadener Freizeitgelände „Unter den Eichen“

Vergünstigungen gibt es außerdem bei vielen weiteren Partnern. Hierzu zählen z. B.:

  • Wiesbadener Kinos (Ewert-Filmtheater)
  • City und Cosmos Bowling
  • Kletterwald Neroberg
  • Skatehalle Wiesbaden
  • Wiesbadener Nordwand und Kletterhalle Wiesbaden
  • Opel Zoo, Freizeitpark Lochmühle, Freizeitpark Taunus Wunderland, Schwarzlichthelden Minigolf
  • und viele mehr...

Das Schülerticket Hessen

Vorverkauf beginnt am 01. Juni 2017

Am 1. August dieses Jahres, zum offiziellen Beginn des Schuljahres 2017/2018, geht das neue "Schülerticket Hessen" an den Start, das die bisherige Schüler- und Auszubildenden-Jahreskarte "CleverCard" weitgehend ablöst. Das neue Schülerticket, gemeinsam aus der Taufe gehoben von den drei hessischen Verkehrsverbünden RMV, NVV und VRN, wird als "Nahverkehrs-Flatrate für ganz Hessen" beworben: Es berechtigt nämlich alle Schüler und Auszubildenden, deren Wohnort und/oder Schul- bzw. Ausbildungsort in Hessen liegt, ein ganzes Jahr lang so oft sie wollen im Nahverkehr mit Bus und Bahn zu fahren - und das hessenweit! (Außer in ganz Hessen gilt das Ticket übrigens auch im Stadtgebiet von Mainz, da dieses zusammen mit Wiesbaden ein gemeinsames Tarifgebiet des RMV bildet.) 

Umgerechnet kostet das neue Ticket nur 1 Euro am Tag: Denn bei Einmalzahlung am Beginn der zwölfmonatigen Laufzeit beträgt der Preis des "Schülerticket Hessen" 365 Euro pro Jahr (bei monatlicher Abbuchung in zwölf Raten à 31 Euro beläuft sich der Jahresgesamtpreis auf 372 Euro). Der Vorverkauf beginnt bereits am 01. Juni; wer das Ticket bis zum 10. Juli bestellt, kann pünktlich zum 1. August damit starten. 

Weitere Informationen - darunter Wichtiges für all jene, die sowohl ihren Wohnort als auch ihren Schul- bzw. Ausbildungsort in Mainz haben - haben wir in einer Extra-Rubrik auf unserer Website für Sie zusammengestellt.

„Wir verbinden Mobilität und Umwelt“

Schon heute setzt sich ESWE Verkehr mit Nachdruck für ein leistungsstarkes, umweltfreundliches Mobilitätsangebot in Wiesbaden ein. Seit 2012 setzt die ESWE Verkehr bei ihrer Busflotte auf modernste umweltfreundliche Technologie. Gut ein Drittel der 245 Fahrzeuge im Linienverkehr ist heute schon mit moderner Euro-VI Abgasfiltertechnik ausgestattet. In der kommenden Woche werden zehn weitere Gelenkbusse in Betrieb genommen, die ebenfalls die Euro-VI Norm erfüllen.

Doch die Vision des Wiesbadener Verkehrsunternehmens geht noch wesentlich weiter: Im Jahr 2022 soll Wiesbaden die erste Stadt in Deutschland mit emissionsfreiem Öffentlichen Personennahverkehr sein. „Das zeigt jetzt eine neue Kampagne in leuchtend orangen Busgestaltungen, Plakaten und Flyern“, erklärt der Geschäftsführer der ESWE Verkehr Prof. Dr. Hermann Zemlin.

Lieber abgasarm als ozonreich.“, „Öko-Typ sucht umweltbewusste Einsteiger.“, „Keinen Bock, den Lauten zu machen?“ oder auch „Dieser dufte Typ ist neu in der Stadt.“ – mit diesen und anderen starken Slogans macht ESWE Verkehr jetzt auf ihr Engagement für nachhaltige Mobilität in und für Wiesbaden und die Region aufmerksam. Eine neue Kampagne unter dem Motto „Wir verbinden Mobilität und Umwelt“ soll jetzt für das Thema Klimaschutz und eine Mobilität ohne Auto sensibilisieren. 

Mit Busgestaltungen, Plakaten und Flyern wollen wir den Wiesbadenern bewusst machen, was ESWE Verkehr schon heute für ein nachhaltiges Mobilitätsangebot in dieser Stadt leistet. Gleichzeitig machen wir darauf aufmerksam, dass auch noch mehr geht, wenn die Menschen hier das wollen“, fasst der Geschäftsführer der Kommunikationsagentur CP/COMPARTNER Michael Höffken, der diese Kampagne im Auftrag der ESWE Verkehr durchführt, zusammen.

Umweltfreundliche Mobilität liegt im Trend: Bundesweit ersetzt der ÖPNV täglich 18 Millionen Autofahrten und auch bei ESWE Verkehr kann man sich seit Jahren übersteigende Fahrgastzahlen freuen. 2016 waren erstmals mehr als 55 Millionen Menschen mit der ESWE-Busflotte in Wiesbaden unterwegs. Jeder Zuwachs an Fahrgästen bedeutet jedoch automatisch auch eine stetige Zunahme des Verkehrsaufkommens im Linienverkehr. Diesen Zuwachs umweltschonend zu gestalten, ist das erklärte Ziel des Verkehrsdienstleisters.

Verkehrskonzept mit drei Säulen

Zukunftsziel der ESWE Verkehr ist es, die Attraktivität des Öffentlichen Verkehrs in der Stadt weiter zu steigern und damit die Voraussetzungen für ein sauberes und lebenswertes Wiesbaden zu schaffen. Die Vision vom emissionsfreien Verkehr in Wiesbaden bis 2022 fußt auf drei Säulen: Kurze Relationen im Stadtverkehr sollen ab 2019 komplett von Elektrobussen übernommen werden. Fahrzeuge mit Brennstoffzellenantrieb kommen auf Linien zum Einsatz, die aufgrund großer Distanzen und der langen Umlaufzeiten einen hohen Energiespeicherbedarf haben. 

Ab dem Jahr 2022 sollen keine Diesel-Busse mehr in Wiesbaden unterwegs sein. Zwei wichtige Säulen der Mobilität werden stattdessen Elektrobusse und Fahrzeuge mit Brennstoffzellenantrieb sein“, erklärt Geschäftsführer Frank Gäfgen. Gemeinsam mit den Verkehrsunternehmen in Mainz und Frankfurt am Main beteiligt sich ESWE Verkehr an dem EU-Projekt „H2Bus Rhein-Main“, das den emissionsfreien Nahverkehr mit Brennstoffzellen-Bussen demonstrieren soll. Wiesbaden hat vier dieser Busse bestellt, die bereits im nächsten Jahr zum Einsatz kommen sollen.

Die CityBahn als zentraler Baustein für mehr umweltfreundliche Mobilität

Als dritten und wichtigsten Baustein für die Verkehrswende plant ESWE Verkehr ein neues Schienenkonzept. „Nur mit der CityBahn können wir gleichzeitig die wachsenden Fahrgastzahlen bewältigen und die Schadstoffbelastung in der Luft senken“, stellt Geschäftsführer Jörg Gerhard heraus. Die CityBahn soll ab 2022 auf weiten Teilen der heutigen Linie 6 zwischen Mainz und der Hochschule Rhein-Main verkehren und täglich bis zu 35.000 Fahrgäste transportieren. „Die CityBahn fährt leise, sauber und schnell. Neben ihrer guten Ökobilanz punktet sie auch mit verkürzten Reisezeiten“, so Gerhard weiter.

Unterstützung erhält ESWE Verkehr von der Wiesbadener Stadtspitze. „Die Einführung des emissionsfreien ÖPNV ist eines der wichtigsten Projekte der Kooperation. Den Baustein Citybahn brauchen wir dabei für bessere Luft mit weniger Stickoxiden, aber auch für Unternehmen, die sich eine innovative Schienenverbindung wünschen, um in Wiesbaden neue Arbeitsplätze zu schaffen“, betont Andreas Kowol, Verkehrs- und Umweltdezernent der Stadt Wiesbaden und neuer Vorsitzender des Aufsichtsrats der ESWE Verkehrsgesellschaft. Weitere Bestandteile der gemeinsamen Vision von ESWE Verkehr und Stadt für Wiesbaden sind die Förderung des Radverkehrs und der Ausbau von Carsharing- und Fahrradvermiet-Systemen. „ESWE Verkehr soll für die Wiesbadener die erste Anlaufstelle für alle Arten der umweltverträglichen, innovativen Mobilität werden. Die Vision heißt 'Alles auf einer Karte oder in einer App'“, so Kowol abschließend.

Mehrmonatige Bus-Umleitung

Baustelle in Igstadt hat Auswirkungen auf den Linienverkehr

Update (ab 04. Mai 2017): Aktualisierter Flyer zum Downloaden

Von der Haltestelle Venatorstraße kommend, mit Fahrtziel Breckenheim/Nordenstadt, fährt der Bus nach links in die Igstadter Straße, weiter über Köpfchenweg, Goldackerweg, Erbenheimer Straße und weiter auf dem bestehenden Umleitungsweg nach Erbenheim.

Busse die aus Erbenheim kommen, werden nach dem Ortseingang Bierstadt nach rechts in den Goldackerweg, Köpfchenweg, Igstadter Straße zur Venatorstraße umgeleitet. 

Die Schulbusse zur Theodor Fliedner Schule, fahren zum Antransport der Schüler, auch über den angegebenen Umleitungsweg Köpfchenweg / Goldackerweg, dann weiter über den normalen Fahrtweg Wallauer Straße, Biegerstraße zur TFS. Beim Abtransport, fahren die Schulbusse über die Biegerstraße zur Schuldheißstraße, weiter Venatorstraße in die jeweilige Fahrtrichtung.

In den ersten März-Tagen, geplanter Start ist der 6. März, wird in der Ortsdurchfahrt des Wiesbadener Stadtteils Igstadt eine Großbaustelle eingerichtet: Mehrere Monate lang wird dort der Fahrbahnbelag der Susannastraße im Bereich zwischen dem Ortseingang aus Richtung Bierstadt und der Bahnunterführung grundsaniert – mit der Folge, dass die Susannastraße voll gesperrt ist. Die Baustelle führt dazu, dass mehrere ESWE-Buslinien umgeleitet werden müssen; betroffen sind – jeweils in beiden Fahrtrichtungen – die Linien 23 und 37 sowie der zu Schulzeiten verkehrende E-Wagen nach „Naurod/Schule“. Auch für die Nachtbuslinie N11 ergeben sich Änderungen.

  • Für die Dauer der Bauarbeiten werden die Linien 23 und 37 sowie der E-Wagen über Erbenheim umgeleitet, wobei auf den Umleitungsstrecken alle dortigen Haltestellen bedient werden. Eine Umsteigemöglichkeit zwischen den Linien 23 und 37 besteht an der Haltestelle „Erbenheim/Oberfeld“.

  • Auf der Linie 23 entfallen während der Baustellenzeit alle Haltestellen zwischen „Bierstadt/Venatorstraße“ und „Igstadt/Sankt-Gallus-Straße“; auf der Linie 37 können die Haltestellen zwischen „Bierstadt/Venatorstraße“ und „Nordenstadt/Otto-von-Guericke-Ring“ nicht angefahren werden.

  • Der E-Wagen nach „Naurod/Schule“ beginnt seine Fahrt nicht an der Haltestelle „Erbenheim/Egerstraße“, sondern an der Haltestelle „Igstadt/Sankt-Gallus-Straße“, und zwar um 6:47 Uhr. Von dort aus führt der Fahrtweg über Nordenstadt, Erbenheim, Bierstadt, Kloppenheim und Heßloch nach „Naurod/Schule“; die Rückfahrt findet in umgekehrter Reihenfolge statt.

  • Für die Linie N11 gilt Folgendes: Die Umleitungsstrecke beginnt in Kloppenheim; sie führt weiter über Bierstadt und Erbenheim bis zur Haltestelle „Igstadt/Weingartenstraße“. Außerdem wichtig: Die Linie N11 wird nur dann umgeleitet, wenn im Zuge der Bauarbeiten auch der Kreisverkehr an der Igstadter Bahnunterführung gesperrt ist. 

Ein Flyer, der die Umleitungsfahrpläne der Linien 23, 37 und N11 sowie des betroffenen E-Wagens enthält, ist hier als Download zu finden. Zudem werden hier die Informationen stets aktualisiert, falls es baustellenbedingt kurzfristig zu Änderungen im Umleitungsverkehr kommen sollte.

VorOrt auf Tour 2017

Sprechen Sie bei unseren „VorOrt auf Tour“-Terminen mit Oberbürgermeister Sven Gerich und dem VorOrt-Team über das Leben in Ihrem Vorort und mit Vertretern von ESWE Verkehr über den öffentlichen Nahverkehr.

Umleitung der Linie 39

Aufgrund von Baumaßnahmen in der Frauensteiner Straße im Stadtteil Dotzheim wird die Buslinie 39 ab Mittwoch, 22.03.2017, umgeleitet. Wie lange die Umleitung dauert, ist derzeit noch nicht bekannt. 

In Fahrtrichtung Dr. Horst Schmidt Kliniken fahren die Busse nach der Haltestelle „Dotzheim Mitte B“ über die Stegerwaldstraße, zur Ludwig-Erhard-Straße, weiter über die Hans-Böckler-Straße. Die Busse bedienen dann die Haltestelle „Waldfriedhof“ der Linie 27 und verkehren weiter auf dem regulären Linienweg. Die Haltestellen „Weilburger Tal“ und „Waldfriedhof“ der Linie 39 entfallen. Fahrgäste können die Haltestelle „Waldfriedhof“ der Linie 27 im Wendehammer der Frauensteiner Straße nutzen.

Detaillierte Informationen gibt es in den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 450 22-450.

Update: Umleitung der Buslinien 8, N9 und Schulbusse

Aufgrund von Baumaßnahmen in der Waldstraße / Holsteinstraße werden die Buslinien 8, N9 und Schulbusse seit Samstag, 18. Februar 2017, umgeleitet. Wie lange die Umleitung dauert, ist derzeit noch offen.

In Fahrtrichtung Steinberger Straße fahren die Busse nach der Haltestelle „Waldstraße“ über die Dostojewskistraße, weiter zur Teutonenstraße, Holsteinstraße, dann über den regulären Linienweg zur Endstelle „Steinberger Straße“.

In Richtung Innenstadt fahren die Busse nach der Haltestelle "Tannenstraße" über die Holsteinstraße zur Ersatzhaltestelle "Diesterwegschule", weiter über die Holsteinstraße und den Konrad-Adenauer-Ring über die Dostojewskistraße und die Waldstraße bis hin, zum normalen Fahrtweg

Die Haltestelle „Jägerstraße“ entfällt in Fahrtrichtung Innenstadt.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.