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+ + + UPDATE (10.12.2019, 13:20 Uhr) + + + 

Die Haltestelle „Stat. Bundesamt“ in Richtung Innenstadt wird derzeit nicht von der Linie 16 bedient. Die Kurswagen fahren nach der Haltestelle „Berliner Str.“ über die Frankfurter Straße, anschließend links in die Bahnhofstraße und dann rechts auf dem normalen Fahrtweg ab „Hauptbahnhof“.

 

+ + + UPDATE (10.12.2019, 10:55 Uhr) + + +

Die Kurswagen de Linien 3, 6, und 33 fahren ab sofort nach der Haltestelle „Kasteler Str.“ direkt zum Hauptbahnhof über die Biebricher Allee.
Die Kurswagen der Linie 27 fahren ab sofort nur noch bis zum Hauptbahnhof und wenden dort wieder.

 

+ + + UPDATE (10.12.2019, 08:55 Uhr) + + +

Die Linie 27 kann bereits jetzt schon die Haltestellen

  • „Hasengartenstraße“ und
  • „Freizeitbad/Velvetstheater“ nicht anfahren.

Alle Kurswagen der Linie 27 enden an der Haltestelle „Brunhildenstraße“ und wenden dort. 

 

Am Dienstag, den 10. Dezember, ab ca. 8:30 bis 16 Uhr, wird die Mainzer Straße stadtein- und auswärts wegen einer Demonstration gesperrt. Hierdurch kann es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen – auch im Busverkehr – kommen.

Die komplette Mainzer Straße wird zwischen der Kreuzung Gustav-Stresemann-Ring und Mainzer Straße und Siegfriedring voll gesperrt.

Für den Busverkehr wird während der Demonstration eine Spur freigehalten. Jedoch kann es auch hier zu Verzögerungen im Fahrbetrieb kommen. Besonders betroffen sind die ESWE-Linien 3, 6, 33, 34 sowie teilweise die Linie 27.

Der Beginn der Versammlung ist um 11 Uhr vor dem Umweltministerium (in der Mainzer Straße, Hausnummer 80). Das Ende der Versammlung ist für 14.30 Uhr vorgesehen.

HERZLICH WILLKOMMEN zum alljährlichen WEINGENUSS:  
ESWE Verkehr begrüßt Sie zur Rheingauer Weinwoche 2019!

Folgen Sie HIER dem Livestream von ESWE Verkehr direkt aus dem OBH, Wiesbaden und verfolgen Sie direkt die Bekanntgabe des Herstellers der ersten 56 Elektrobusse! 

Das europaweite Ausschreibungsverfahren für die Elektrobusse von ESWE Verkehr ist erfolgreich beendet.
Damit steht der Generalunternehmer fest und wird am 10. April um 11:00 Uhr bei unserer Pressekonferenz bekannt gegeben.

Verfolgen Sie hier live unsere Pressekonferenz und werden Sie Teil der Mission: EMISSIONSFREI UNTERWEGS - Die neuen Batteriebusse für Wiesbaden.
Sie haben auch die Möglichkeit live in den Facebook-Kommentaren Ihre Fragen zu den neuen Batteriebussen für Wiesbaden zu stellen.

Es wird spannend - Seien Sie mit dabei!

Egal welcher Herkunft und Nationalität: Unsere Busfahrer/ innen und das gesamte Team von ESWE Verkehr wünschen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

In der Vorweihnachtszeit und an den besonderen Tagen am Jahresende – Weihnachten, „zwischen den Jahren“ und Silvester – sowie an Neujahr gelten auch in diesem Jahr wieder besondere Fahrplanregelungen, über die Sie Bescheid wissen sollten, wenn Sie, getreu dem Motto „Bus statt Auto!“, an den Feiertagen und dazwischen nicht nur sich selbst, sondern auch Ihrem Pkw mal eine kleine Auszeit gönnen möchten.

Der diesjährige Hochheimer Markt findet von Freitag, den 9. November 2018, bis Dienstag, den 13. November 2018, statt. Das Marktgelände ist im Linienverkehr aus Richtung Wiesbaden mit den Linien 46 und 48 sowie aus Richtung Mainz mit der Linie 68 erreichbar. Für die Linie 48 gilt während des Veranstaltungszeitraumes ein Sonderfahrplan.

Allen Besuchern des Hochheimer Markts wird empfohlen mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen: ESWE Verkehr bietet an allen fünf Markttagen das praktische Veranstaltungsticket an. Es ist gültig für eine Hin- und Rückfahrt innerhalb der Preisstufe 13, also im RMV-Tarifgebiet 6500 (Wiesbaden/Mainz) sowie in einigen angrenzenden Bereichen des RMV-Tarifgebietes 6600 (so auch in Hochheim). Genutzt werden kann das Ticket bis etwa 05:00 Uhr am nächsten Morgen zum Preis von 4,55 Euro für Erwachsene und 2,75 Euro für Kinder. Das Ticket ist nur durch das Abstempeln bei der Hin- und der Rückfahrt gültig!

Die Linie 48 nimmt zu den Marktzeiten den folgenden Weg: In Richtung Hochheim führt der normale Weg bis zur Haltestelle „Dresdener Ring“ (Endstelle). In Richtung Wiesbaden fahren die Busse ab der Haltestelle „Dresdener Ring“ weiter über den normalen Fahrweg Richtung Delkenheim nach Wiesbaden.

Außerhalb der Marktöffnungszeiten nimmt die Linie 48 (Freitag bis 18 Uhr sowie Samstag und Montag bis 9 Uhr) den folgenden Weg: In Richtung Hochheim fahren die Busse den normalen Fahrweg bis zur Haltestelle „Dresdener Ring“. Nach der Wendefahrt über den Kreisel Nord und zurück zur B 40 in Richtung Mainz verkehrt die Linie weiter über die A 671 bis AS Hochheim Süd und geradeaus zum Bahnhof Hochheim. In Richtung Wiesbaden gilt der normale Weg bis zur Haltestelle „Mainzer Straße“, zurück zur AS Hochheim Süd, rechts zur A 671 Richtung Wiesbaden bis AS Hochheim Nord und über die B 40 zur Abfahrt Hochheim. Weiter nach Hochheim, durch den Kreisel Nord zur Haltestelle „Dresdener Ring“ (B) Richtung Wiesbaden und weiter über den normalen Weg Richtung Delkenheim nach Wiesbaden. Diese Regelung gilt ebenfalls für den Markt-Dienstag, den 13. November 2018.

Zusätzlich richtet ESWE Verkehr im Auftrag der Stadt Hochheim kostenlose P+R-Verkehre ein:

P+R Nordenstadt (Aldi-Parkplatz, Siemensstraße) – Hochheimer Markt:

Samstag, 10.11.2018      09:00 - 00:30 Uhr (Delkenheim Gewerbegebiet), 

                                        14:00 - 00.30 Uhr (Nordenstadt),

Sonntag, 11.11.2018       09:00 - 00:30 Uhr (Delkenheim und Nordenstadt)
 

P+R Wicker (Friedensstraße) – Massenheim (Wickerer Straße) – Hochheimer Markt:

Freitag, 09.11.2018         15:00 - 00:00 Uhr

Samstag, 10.11.2018      10:00 - 00:00 Uhr

Sonntag, 11.11.2018       10:00 - 00:00 Uhr

Montag, 12.11.2018         09:00 - 00:00 Uhr
 

P+R Bahnhof Hochheim - Hochheimer Markt:

Freitag, 09.11.2018        18:00 - 00:15 Uhr

Samstag, 10.11.2018      09:00 - 01:00 Uhr

Sonntag, 11.11.2018       09:00 - 23:00 Uhr

Montag, 12.11.2018        09:00 - 23:00 Uhr
 

Weitere Informationen gibt es an Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

ESWE Verkehr wünscht allen Besuchern viel Spaß auf dem Hochheimer Markt!

Der zweite Advents-Sonntag ist auch in diesem Jahr wieder der Tag der Veränderungen: Vom 9. Dezember 2018 an tritt der Fahrplanwechsel von ESWE Verkehr in Kraft. Wichtigste Neuerungen sind auf den Linien 5 und 15 die Taktverdichtungen im Abendverkehr und die Einführung der neuen Linien AST 35 und AST 36. Dabei handelt es sich um Rufbus-Verbindungen („Anrufsammeltaxi“, kurz: AST) zwischen den östlichen Vororten Wiesbadens, mit denen nun zusätzliche Querverbindungen geschaffen werden.

Jörg Gerhard, Geschäftsführer von ESWE-Verkehr: „Im Rahmen des Nahverkehrsplans der Stadt Wiesbaden, der durch die Stadtverordnetenversammlung beschlossen wird, bieten wir das Optimum für unsere Kunden.“ Gerade durch Ortsbeiratsbeschlüsse und Veranstaltungen wie VorOrt sei er permanent über die Bedürfnisse und Wünsche der Wiesbadener informiert und versuche diese umzusetzen. Gerhard: „Wir planen als umfassender Mobilitätsanbieter derzeit viele Pionier-Projekte wie den Einsatz von Wasserstoffbussen sowie den Bau der entsprechenden Tankstelle auf dem ESWE Verkehr-Betriebsgelände und vieles mehr. Kern unseres Auftrages ist es aber, die Wiesbadener täglich pünktlich und sicher mit unseren 260 Bussen an ihr Ziel zu bringen.“

Das „On demand“-Fahrtenangebot der alten wie der neuen Rufbusse wird mit Kleinbussen von ESWE Verkehr organisiert, es genügt ein normaler Busfahrschein. Für alle AST-Fahrten gelten feste Fahrpläne, die rechtzeitig zum Fahrplanwechsel auf www.eswe-verkehr.de zu finden sind. Die AST-Fahrten finden jedoch nur dann statt, wenn sich mindestens ein Fahrgast bis spätestens 45 Minuten vor der jeweiligen Abfahrtszeit unter der Telefonnummer 0611/450 22–450 angemeldet hat.

Anbei die Neuerungen zum Fahrplanwechsel:

Linie 5 und 15:

Als Reaktion auf die steigende Fahrgastnachfrage wird montags bis samstags im Abendverkehr eine Angebots-Optimierung realisiert: Der von beiden Linien gemeinsam bediente Streckenabschnitt Kahle Mühle – Innenstadt – Erbenheim/Egerstraße wird zwischen 20:00 Uhr und 24:00 Uhr vom 15-Minuten-Takt auf einen 10-Minuten-Takt verdichtet. Auf den Hauptachsen Schiersteiner Straße, Frankfurter Straße und Berliner Straße sowie auf den Strecken durch die Innenstadt wird somit die Fahrtenhäufigkeit verbessert.

Linie 8:

Der schon im Januar 2016 eingeführte Probebetrieb der Linie 8 im Wiesbadener Komponistenviertel wird nun in ein Regelangebot überführt.

Linie 24:

Der ebenfalls zur Probe eingeführte Betrieb zur „Hockenberger Mühle“ (Fahrten an Samstagen sowie an Sonn- und Feiertagen im Sommerhalbjahr) wird um ein weiteres Jahr verlängert.

Linie AST 24

Auch hier hat sich der Versuch bewährt: Im Dezember 2016 erstmals organisiert, werden die Anrufsammeltaxis (AST) zum Bestattungswald „Terra Levis“ in Frauenstein vom 9. Dezember 2018 an im Dauerbetrieb (Fahrten mittwochs und samstags) angeboten.

Linie 27:

Zur Angebotsverbesserung wird die Haltestelle „August-Bebel-Straße“ tagsüber nun täglich im 30-Minuten-Takt angefahren.

Linie 28:

Um abends eine bessere Anbindung der Domäne Mechtildshausen zu erzielen, verkehrt die Linie 28 künftig montags bis samstags zwischen 20:30 Uhr und 24:00 Uhr zwischen Erbenheim/Egerstraße und Domäne Mechtildshausen in beiden Fahrtrichtungen in einem 60-Minuten-Takt.

Linien AST 35 und AST 36:

Auf Wunsch vieler Bewohner der östlichen Vororte Wiesbadens werden zwei neue Rufbuslinien eingerichtet, die an jeweils zwei Tagen pro Woche zusätzliche Querverbindungen im Osten der Landeshauptstadt ermöglichen:

  • Die Linie AST 35 verkehrt montags und donnerstags auf der Strecke Medenbach – Breckenheim – Wallau – Nordenstadt. Es finden an beiden Tagen jeweils drei Hin- und Rückfahrten am Vormittag sowie drei Hin- und Rückfahrten am Nachmittag statt.
  • Die Linie AST 36 verkehrt dienstags und freitags auf der Strecke Sonnenberg – Bierstadt – Kloppenheim – Igstadt – Nordenstadt. Auch hier werden an beiden Tagen drei Hin- und Rückfahrten am Vormittag sowie drei Hin- und Rückfahrten am Nachmittag angeboten.

Linie 37:

Infolge der monatelangen Bauarbeiten in Igstadt (Sperrung der Susannastraße) konnte der im Jahr 2016 eingeführte Probebetrieb des neuen Linienwegs über Igstadt nicht wirksam getestet werden. Aus diesem Grund wird der Probebetrieb zunächst um ein weiteres Jahr verlängert. Außerdem werden zwischen Bierstadt und Erbenheim montags bis freitags an Schul- und an Ferientagen nun drei zusätzliche Fahrten je Fahrtrichtung angeboten.

Linie 47:

Um die Anbindung des Streckenabschnitts zwischen Schierstein und Biebrich am Nachmittag weiter zu verbessern, verkehrt die Linie 47 nun auch in der Zeit zwischen 15:00 Uhr und 20:00 Uhr.

Linie 48:

Zur Angebotsoptimierung werden nun an Wochentagen zwischen 14:00 Uhr und 17:00 Uhr zusätzliche Fahrten über Nordenstadt durchgeführt.

Das Wiesbadener Stadtfest mit verschiedenen Veranstaltungen wie der Automobilausstellung, dem Herbstmarkt sowie Livemusik, einem umfangreichen Bühnenprogrammen und dem verkaufsoffenen Sonntag findet dieses Jahr von Freitag, dem 28. September 2018, bis zum Sonntag, dem 30. September 2018, statt.

Wie bereits im Vorjahr bietet ESWE Verkehr an allen Tagen wieder das Veranstaltungsticket an. Das Ticket kann in allen Vorverkaufsstellen, an den Fahrscheinautomaten sowie bei den Busfahrern erworben werden. Es kostet für Erwachsene 4,55 Euro (Kinder zahlen 2,75 Euro) und berechtigt zu einer Hin- und Rückfahrt mit dem Nahverkehr innerhalb der Preisstufe 13. Das Ticket gilt also im gesamten RMV-Tarifgebiet 6500 (Wiesbaden, Mainz und Umland) sowie in einigen angrenzenden Bereichen des RMV-Tarifgebietes 6600, beispielsweise in Hochheim, bis 5:00 Uhr am nächsten Morgen. Das Ticket muss bei der Hin- und Rückfahrt im Entwertergerät unbedingt abgestempelt werden – nur dann ist es gültig.

Wegen des Open-Air-Konzerts des deutschen Pop-Songwriters Johannes Oerding am Freitag, den 28. September 2018, auf dem Dernschen Gelände, kann die Haltestelle „Dernsches Gelände A und B“ zwischen 18 Uhr und 23 Uhr nicht angefahren werden. Fahrgäste werden gebeten, die Ersatzhaltestelle in der Wilhelmstraße zwischen Friedrichstraße und Luisenstraße zu nutzen.

Ebenso ist die Wilhelmstraße zwischen Friedrichstraße und Burgstraße am Samstag und Sonntag, den 29. und 30. September 2018 zwischen 13 Uhr und 16.30 Uhr, wegen einer Modenschau gesperrt. Die Busse der Linien 1, 8 und 16 umfahren die Sperrung über die Christian-Zais-Straße und die Paulinenstraße zur Friedrichstraße. Fahrgäste werden gebeten, die Ersatzhaltestelle „Kurhaus/ Theater“ in der Christian-Zeis-Straße vor dem Staatstheater oder in der Taunusstraße zu nutzen.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Weitere Informationen über das Stadtfest 2018 finden Sie hier. Das offizielle Programmheft und der Übersichtsplan werden Ihnen dort auch zum Download angeboten.

Wir wünschen allen Besuchern viel Vergnügen auf dem Stadtfest und gute Fahrt in den Bussen von ESWE Verkehr.

Aufgrund einer internen Veranstaltung am Mittwoch, den 22. August 2018, bleiben die Mobilitätszentrale im Einkaufszentrum LuisenForum (Dotzheimer Straße 6 bis 8, Ecke Schwalbacher Straße) und die beiden Mobilitäsinfos am Hauptbahnhof (Bussteig A) sowie am Luisenplatz (Bussteig B) in der Zeit von 15:30 bis 18:00 Uhr geschlossen.

Weitere Informationen gibt es unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Vom 18. bis zum 21. Mai 2018 findet das traditionelle Internationale Wiesbadener Pfingstturnier im Biebricher Schlosspark statt. ESWE Verkehr verstärkt auch in diesem Jahr das Verkehrsangebot zu dieser Veranstaltung.

Linienverkehr

Die Veranstaltungsbesucher erreichen das Turniergelände im Biebricher Schlosspark mit dem Linienverkehr wie folgt:

  • Mit den Buslinien 9 und 14 bis zur Haltestelle „Schloß Biebrich“ sowie 
  • mit den Buslinien 3, 4 und 38 bis zur Haltestelle „Rheinufer“. 

Park & Ride Verkehr

Wer mit dem Auto anreist, sollte wegen der Parkplatznot am Biebricher Schlosspark bitte die ausgeschilderten P+R-Parkplätze des Hessischen Landesamtes für Umwelt und Geologie (HLUG) sowie der Firma InfraServ ansteuern. Ab der Haltestelle „Glarusstraße“ in der Rheingaustraße pendeln an jedem Turniertag Shuttlebusse von ESWE Verkehr zum Haupteingang und wieder zurück. Die Shuttlebusse sowie die Parkplätze sind für die Fahrgäste kostenfrei. Die Abfahrtszeiten der Shuttlebusse können Sie am rechten Seitenrand herunterladen. 

Nightliner-Angebot

Die Nightliner der Linie N3 verkehren in den Nächten von Freitag auf Samstag, Samstag auf Sonntag und Sonntag auf Montag um 0:48 Uhr, 2:18 Uhr und 3:48 Uhr ab der Haltestelle „Schloß Biebrich“ Richtung Schierstein und bei vorheriger telefonischer Anmeldung unter (0611) 45022-450 auch wieder zu bestimmten Zeiten Richtung Innenstadt.

Aufgrund von Bauarbeiten wird die Venatorstraße am Sonntag, 8. Dezember, von ca. 7 Uhr bis voraussichtlich 18 Uhr voll gesperrt.

Stadtauswärts fahren die Busse der Linie 23 und 24 sowie die Einsatzwagen (E-Wagen) von der Haltestelle „Poststraße“ kommend, links in die Schultheißstraße, dann rechts Langenfeldstraße. Anschließend geht es links in die Wallauer Straße, wieder links in die Erbenheimer Straße, dann rechts in die Igstadter Straße und anschließend weiter auf dem regulären Fahrweg.

In Richtung Innenstadt fahren die Busse der Linie 23 von der Haltestelle „Köpfchenweg“ kommend,  rechts in die Kloppenheimer Straße, dann links in die Oberlinstraße und anschließend links in die Straße „Am Wolfsfeld“. Danach biegen die Busse links in die Raiffeisenstraße, fahren rechts in die Poststraße und weiter auf dem normalen Weg.

Die Busse der Linie 24 fahren von der Haltestelle „Rostocker Straße“ kommend, weiter zur Haltestelle „Töpferstraße“ in die Straße Am Wolfsfeld. Die Haltestellen „Töpferstraße“ und „Am Speiergarten“ in der Oberlinstraße entfallen während der Bauarbeiten. Anschließend geht es (analog der Linie 17 folgend) links in die Raiffeisenstraße, dann rechts in die Poststraße und weiter auf der regulären Streckenführung.

Die Haltestelle „Venatorstraße“ stadteinwärts kann wegen der Bauarbeiten nicht angefahren werden. Nächste Aus- und Zusteigemöglichkeit für die Fahrgäste ist die Haltestelle „Poststraße“.

Für die Haltestelle „Venatorstraße“ stadtauswärts wird eine Ersatzhaltestelle in der Erbenheimer Straße, Höhe Hausnummer 3 eingerichtet.

Weitere Informationen gibt es an Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 450 22-450.

Wegen des Weihnachtsmarktes in Delkenheim gilt von Samstag, 7. Dezember, ab 9 Uhr bis Sonntag, 8. Dezember 2019, ca. 12 Uhr, folgende Umleitung:

Linie 15:
In Richtung Delkenheim/Hochheim fahren die Busse nach der Anfahrt der letzten planmäßigen Haltestelle in Wallau, weiter auf die A 66 Richtung Wiesbaden und nehmen rechts die Abfahrt Nordenstadt. Weiter geht die Fahrt links Richtung Delkenheim über die Landstraße L3028 und biegen dann links in den Mühlberg. Anschließend geht es rechts in die Münchener Straße zur Haltestelle „Mühlberg“ und weiter auf dem regulären Fahrweg.

In Richtung Wiesbaden verkehren die Busse ab der Ersatzhaltestelle „Mühlberg“ in der Münchener Straße, fahren links in den Mühlberg und rechts auf die L 3028 bis zur Autobahnauffahrt A 66 Richtung Frankfurt.  Die Abfahrt Wallau nehmend geht es anschließend rechts Richtung Wallau und weiter auf dem normalen Weg.

Linie 48:
Die Linie 48 fährt in beiden Fahrtrichtungen direkt von oder zur A 66 über die Abfahrt Nordenstadt/Delkenheim und weiter über die oben genannte Umleitungsstrecke.

Weitere Informationen gibt es an Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 450 22-450.

Für die Linie 5 gilt am Mittwoch, 4. Dezember ab ca. 19 Uhr bis zum Betriebsende folgende Umleitung:

 In Richtung Jahnstraße verkehren die Busse auf dem regulären Fahrweg bis zur Haltestelle „Im Kressboden“, fahren weiter bis zum Kreisverkehr und nehmen die 1. Ausfahrt in die Obere Martinsthaler Straße in Richtung Bundesstraße 260 (B260). Die Bundesstraße in Richtung Martinsthal nehmend, geht es nach ca. 500 Metern, links in den Schachtweg und anschließend rechts in den Oberwallufer Schlag. Aufgrund der Vollsperrung kann der Streckenabschnitt Erikaweg / Steinritzweg / Mühlstraße nicht mitbedient werden. Die Busse nehmen stattdessen auf dem Parkplatz der Firma Huntsman (Brockhues) eine Wendefahrt vor und bedienen dort die eingerichtete Ersatzhaltestelle „Oberwallufer Schlag“. Anschließend geht es links in den Schachtweg zur B260 und weiter auf dem normalen Weg.

In Richtung Innenstadt gilt die Umleitung in umgekehrter Reihenfolge.

Weitere Informationen gibt es an Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Aufgrund der Vollsperrung kommt es am Donnerstag, 28. November, ab ca. 6:30 bis ca. 14:00 Uhr zu Behinderungen im Fahrbetrieb während der regulären Schulzeiten.

In Richtung Oberjosbach fahren die Busse der Linie 22 sowie die Einsatzwagen (EW) auf dem regulären Fahrweg bis zur Haltestelle „Seniorenzentrum“. Die Haltestellen „Am Felsenkeller“ und „Nesselweg“ können während dieser Zeit nicht angefahren werden. Dem Straßenverlauf der Oberjosbacher Straße folgend geht es weiter bis zur Haltestelle „Germanenweg“ und anschließend wieder auf dem normalen Weg.

In Richtung Wiesbaden gilt die Umleitung in umgekehrter Reihenfolge.

Weitere Informationen gibt es an Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Am gestrigen Donnerstagabend hat sich am Wiesbadener Hauptbahnhof ein schwerer Unfall ereignet.

Die Geschäftsführung, die Betriebsleitung und alle Mitarbeiter von ESWE Verkehr sind in diesen Stunden in Gedanken bei allen, die von diesem Unfall betroffen waren und sind. Opfern und Angehörigen gilt unser tiefes Mitgefühl! Den Verletzten wünschen wir von Herzen gute Besserung.

Ausdrücklich bedanken möchten wir uns bei allen Ersthelfern und den Rettungskräften, die gestern Abend im Einsatz waren.
Wir bitten um Verständnis, dass wir uns an Spekulationen zur Unfallursache nicht beteiligen. Der Unfallhergang wird durch einen Gutachter ermittelt.

Wir denken an alle, die in die gestrigen Geschehnisse involviert waren.

Zweites Symposium zum Mobilitätsleitbild stellte in Expertenbeiträgen das Thema Gesundheit in den Mittelpunkt / Rund 100 Teilnehmer am Dienstagabend im RMCC

Wie muss sich das Verkehrs- und Mobilitätssystem in den nächsten Jahren entwickeln, damit in Wiesbaden das Ideal der gesunden Stadt verwirklicht ist? Diese Frage bewegte das Symposium „Gesundheit“, zu dem Andreas Kowol, Dezernent für Umwelt, Grünflächen und Verkehr, am Dienstagabend rund hundert Vertreterinnen und Vertreter von rund 80 Interessengruppen wie Vereinen, Unternehmen oder öffentlicher Einrichtungen im RheinMain CongressCenter begrüßte. Das Symposium ist Teil des Mobilitätsleitbildprozesses, den das Wiesbadener Stadtparlament vor einem Jahr beschlossen hat. Die Stadt hat ihren Mobilitätsdienstleister ESWE Verkehr mit der Umsetzung beauftragt. Nach insgesamt vier Symposien zu gesellschaftlichen Megatrends werden die geladenen Teilnehmer gemeinsam das Mobilitätsleitbild der Landeshauptstadt Wiesbaden erarbeiten.

Wo Wiesbaden heute steht, wenn Mobilität unter dem Aspekt der Gesundheit betrachtet wird, beleuchtete Robert Follmer, Bereichsleiter Mobilitäts- und Regionalforschung des Bonner Infas-Institutes. In der Landeshauptstadt ist der Anteil der zu Fuß zurückgelegten Wege zwar ähnlich groß wie in vergleichbaren hessischen Städten, aber die Wiesbadener fahren deutlich mehr Auto, deutlich weniger Fahrrad und etwas weniger mit öffentlichen Bussen und Bahnen. Dass Wiesbaden also „ein bisschen autolastiger“ als andere ist, wie Follmer sagte, zeigt sich auch daran, dass nur 27 Prozent der hiesigen Haushalte kein Auto haben; in Berlin sind es fast die Hälfte. Entsprechend sind auch die klimaschädlichen CO2-Emissionen pro Tag und mobiler Person höher. 

Die Empfehlungen, die Follmer daraus ableitet: Wiesbaden als „kompakte“ Stadt solle das Zufußgehen „wiederentdecken“ und das Fahrrad fördern. Denn „wir brauchen zwar das Auto, aber immer weniger und gar nicht mehr in der Innenstadt“. 

„Gesundheit kommt erstaunlicherweise in der Verkehrspolitik und -planung kaum vor“, kritisierte der Verkehrsexperte Professor Dr. Andreas Knie, vom Wissenschaftszentrum Berlin, der den Leitbildprozess Wiesbadens als wissenschaftlicher Beirat begleitet. Das frühere Ideal einer funktionalen Trennung der Stadt – Arbeiten, Wohnen, Einkaufen, Freizeit in unterschiedlichen Vierteln – erfordere das Auto. Aber heutzutage werde „die Stadt der kurzen Wege“ angestrebt, in der die Gesundheit wieder im Vordergrund stehe. Da sich die Städte „neu erfunden haben“ und nicht mehr so laut und emissionsbelastet seien wie früher, entfalle der Grund für die Flucht in die grünen Vororte.

Daniel Sidiani, der Leiter der Stabsstelle Mobilitätskonzepte, referierte, was Wiesbaden zurzeit unternimmt, um die Emissionsgrenzwerte einzuhalten – „eine doppelte Verlagerung“. Also einerseits die Verlagerung des Verkehrs von stark belasteten Straßenzügen hin zu weniger belasteten, zum Beispiel die Umlenkung vom ersten auf den zweiten Ring. Andererseits will die Stadt den Gesamtverkehr so verlagern, dass weniger Autos unterwegs sind und dafür die weniger Schadstoffe ausstoßenden Verkehrsarten einen größeren Anteil bekommen.     

Jörn Meier-Berberich vom Hamburger Verkehrsplanungsbüro dmo bezifferte die sozialen Kosten des Verkehrs in Deutschland auf 122 Milliarden Euro jährlich. Die eine Hälfte dieser Kosten entfalle auf die Schäden an der Umwelt, die andere Hälfte gehe auf das Konto von Verkehrsunfällen – und 95 Prozent der Verkehrsunfälle entstünden im Straßenverkehr.

Wie Radfahren die Gesundheit fördert, präzisiert eine Untersuchung, die Juliane Kemen vom Institut für Hygiene und Gesundheit der Uni Bonn angestellt hat. Wer mit dem Rad zur Arbeit fährt und damit Körperbewegung in seine Alltagsroutine aufnimmt, ist zwei Tage im Jahr weniger krank als die nicht radfahrende Vergleichsgruppe, ergab ihre Befragung von 2.300 Interviewten.

Wie man Gesundheit in der Kommunalpolitik in den Vordergrund stellt, berichtete Karsten Mankowsky, der Umwelt- und Gesundheitsdezernent im Rhein-Kreis Neuss und Sprecher des Gesunde-Städte-Netzwerkes: „Man muss erst einmal wollen“, also Gesundheit überhaupt erst als politisches Ziel definieren. Natürlich sei die öffentliche Infrastruktur zu verändern, aber „wir müssen die Menschen mitnehmen“ – also überzeugen.

Wie man die Menschen überzeugen könnte, demonstrierte Michael Volkmer, Geschäftsführer und Inhaber der Digitalagentur Scholz & Volkmer, der einige Beispiele vorstellte, wie man für mehr Gesundheit in der Stadt werben kann: Durch Visualisierung der CO2-Emissionen etwa, oder durch den Appell an die Eltern, die Kinder zur Schule laufen zu lassen, statt sie mit dem Auto zu bringen. Die 18-jährige Cara Speer, die dem Jugendparlament angehört und Initiatorin von Fridays for Future in Wiesbaden ist, präsentierte starke Bilder vom Fast-Kollaps des innerstädtischen Verkehrs und vom Ideal einer freundlicheren, grüneren, lebenswerteren und gesünderen Stadt.

Nutzerfreundlichkeit, Leistungsfähigkeit und die Kombinierbarkeit mit anderen Verkehrsträgern – das fanden die Teilnehmer des Symposiums die wichtigsten Kriterien für den öffentlichen Nahverkehr, wie eine per Internet und Handy durchgeführte Sofort-Abstimmung abgab. In der lebhaften Aussprache unter den rund 100 Teilnehmern standen Verbesserungen für Fahrradfahrer und Benutzer des öffentlichen Nahverkehrs im Vordergrund.

Servicehinweise: Das gesamte zweite Symposium kann man ab sofort per Video auf der Internetseite zum Mobilitätsleitbild anschauen: www.mobilitaet365.de

Dort steht auch seit Mittwoch die aktuelle und zweite Ausgabe der prozessbegleitenden Zeitung „Mobilität 365°“ zum Download bereit.

Die Blücherstraße ist seit heute, 11. November, ab 9 Uhr wegen Bauarbeiten voll gesperrt. Davon durch Umleitungen betroffen sind die Busse der Linien 2, 14, die Regionalbusse X76 und 275 sowie Schulbusse und Einsatzwagen. Außerdem entfällt die reguläre Haltestelle „Gneisenaustraße“ in der Blücherstraße. Hierfür wurden entsprechende Ersatzhaltestellen entlang der Umleitung eingerichtet.

Die oben genannten Linien fahren folgenden veränderten Fahrweg:

In Richtung Klarenthal: die Busse fahren auf dem normalen Fahrweg bis zur Haltestelle „Bismarckring“, links weiter über den Bismarckring, dann rechts in die Dotzheimer Straße und weiter zur Klarenthaler Straße zur Ersatzhaltestelle „Gneisenaustraße“, die in der Klarenthaler Straße auf Höhe des Hauses mit der Hausnummer 19 und gegenüber liegt. Dann fahren die Busse weiter über den regulären Fahrweg.

In Richtung Innenstadt verkehren die Busse von der Haltestelle „Elsässer Platz“ kommend weiter über die Klarenthaler Straße zur Ringkirche, bedienen unterwegs die Ersatzhaltestelle „Gneisenaustraße“, biegen dann links in den Bismarckring, anschließend rechts in die Dotzheimer Straße und weiter über den normalen Fahrweg.

Weitere Informationen gibt es an Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Der diesjährige Hochheimer Markt findet von Freitag, 8. November, bis Dienstag, 12. November 2019, statt. Das Marktgelände ist im Linienverkehr aus Richtung Wiesbaden mit den Linien 46 und 48 sowie aus Richtung Mainz mit der Linie 68 erreichbar. Für die Linie 48 gilt während des Veranstaltungszeitraumes ein Sonderfahrplan.

Allen Besuchern des Hochheimer Markts wird empfohlen mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen: ESWE Verkehr und die Mainzer Verkehrsgesellschaft (MVG) bieten an allen fünf Markttagen das praktische Veranstaltungsticket an. Das Veranstaltungsticket kostet für Erwachsene 4,70 Euro (Kinder von sechs bis 14 Jahren zahlen 2,80 Euro) und berechtigt zu einer Hin- und Rückfahrt innerhalb der Preisstufe 13: Es gilt also im gesamten Tarifgebiet 6500 des Rhein-Main-Verkehrsverbunds (RMV). Eingeschlossen hiervon sind außer Wiesbaden, Mainz und Umland auch einige angrenzende Bereiche des Tarifgebiets 6600, beispielsweise Hochheim – und das alles bis 5 Uhr am jeweiligen Folgemorgen. Bitte bei der Hin- und bei der Rückfahrt das Abstempeln des Tickets im Entwertergerät nicht vergessen; nur dann ist es gültig.

Die Linie 48 nimmt zu den Marktzeiten folgenden Weg: In Richtung Hochheim führt der planmäßige Weg bis zur Haltestelle „Dresdener Ring“ (Endstelle).

In Richtung Wiesbaden fahren die Busse ab der Haltestelle „Dresdener Ring“ weiter über den normalen Fahrweg Richtung Delkenheim nach Wiesbaden.

Außerhalb der Marktöffnungszeiten nimmt die Linie 48 (Freitag bis 18 Uhr sowie Samstag, Montag und Dienstag bis 9 Uhr) folgenden Weg:

In Richtung Hochheim fahren die Busse den normalen Fahrweg bis zur Haltestelle „Dresdener Ring“. Nach der Wendefahrt über den Kreisel Nord und zurück zur B 40 in Richtung Mainz verkehrt die Linie weiter über die A 671 bis AS Hochheim Süd und geradeaus zum Bahnhof Hochheim.

In Richtung Wiesbaden gilt der reguläre Weg bis zur Haltestelle „Mainzer Straße“, zurück zur Anschluss-Stelle (AS) Hochheim Süd, rechts zur A 671 in Richtung Wiesbaden bis AS Hochheim Nord und über die B 40 zur Abfahrt Hochheim. Weiter nach Hochheim, durch den Kreisel Nord zur Haltestelle „Dresdener Ring, Bussteig B“ Richtung Wiesbaden und weiter über den regulären Weg Richtung Delkenheim nach Wiesbaden.

Zusätzlich richtet ESWE Verkehr im Auftrag der Stadt Hochheim kostenlose Park+Ride-(P+R)Verkehre ein. Bis auf eine Ausnahme (siehe *) ist eine Taktung von ca. 15 bis 20 Minuten vorgesehen. Diese kann bei Bedarf entsprechend verkürzt werden.

 

P+R Nordenstadt (Aldi-Parkplatz, Siemensstraße) – Hochheimer Markt:

Samstag, 09.11. 09:00 – 00:30 Uhr (Delkenheim Gewerbegebiet)
  14:00 – 00.30 Uhr (Nordenstadt)
Sonntag, 10.11. 09:00 – 00:30 Uhr (Delkenheim und Nordenstadt)

 

P+R Wicker (Friedensstraße) – Massenheim (Wickerer Straße) – Hochheimer Markt:

Freitag, 08.11. 15:00 – 00:00 Uhr
Samstag, 09.11. 10:00 – 00:00 Uhr
Sonntag, 10.11. 10:00 – 00:00 Uhr
Montag, 11.11. 09:00 – 00:00 Uhr, Taktung ca. alle 30 Minuten*   



P+R Bahnhof Hochheim – Hochheimer Markt:

Freitag, 08.11 18:00 – 00:15 Uhr
Samstag, 09.11. 9:00 – 01:00 Uhr
Sonntag, 10.11. 09:00 – 23:00 Uhr   
Montag,  11.11. 09:00 – 23:00 Uhr                                                      

 

ESWE Verkehr wünscht allen Besucherinnen und Besuchern viel Spaß auf dem Hochheimer Markt!

Weitere Informationen gibt es an Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 450 22-450.

Was bei einem Videodreh so alles schief gehen kann und welche Szenen dabei entstehen, die es nicht in das fertige Video geschafft haben zeigen wir Euch in diesem Video. Wir haben in unserem hauseigenen YouTube-Kanal das neue Video eingestellt. Viel Spaß beim Schauen!

Sehr geehrte Kunden,

aufgrund einer internen Veranstaltung am Dienstag, dem 29.10.2019, bleiben die Mobilitätszentrale in der Marktstraße sowie die Mobilitätsinfos am Hauptbahnhof und am Luisenplatz in der Zeit von 9:30 bis 12:30 Uhr geschlossen.

Der Linienverkehr ist davon nicht betroffen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Im Schelmengraben hat ESWE Verkehr als Mobilitätsdienstleister der Landeshauptstadt Wiesbaden die bislang probeweise eingerichtete Haltestelle „Alexej-von-Jawlensky-Schule“ in den Dauerbetrieb überführt. Somit bietet sie den Bürgerinnen und Bürgern im Ortsbezirk Dotzheim dauerhaft eine bessere Erschließung durch den Busverkehr an.

„Ich freue mich, dass ESWE Verkehr die Bushaltestelle Alexej-von-Jawlensky-Schule nun vom Probebetrieb in den Dauerbetrieb überführt“, so Verkehrsdezernent Andreas Kowol. „Sowohl Ortsbeiräte als auch Bürgerinnen und Bürger wünschen sich oft bessere Busanbindungen, ob für Bestandsquartiere oder Neubaugebiete. Dadurch entstehen zwar Kosten, für die Mobilität der Wiesbadenerinnen und Wiesbadener ist dies jedoch gut angelegtes Geld.“

„Die Buslinien 27 (Schelmengraben – Freizeitbad) und 47 (Frauenstein – Schierstein Zeilstraße) sowie in Tagesrandzeiten auch 24 (Frauenstein – Heßloch) und die Nachtbuslinie N4 (Innenstadt – Frauenstein) fahren aktuell die Haltestelle an, die am 18. Mai 2018 probeweise eingerichtet worden war“, ergänzt ESWE Verkehr-Geschäftsführer Jörg Gerhard.

Während des Probebetriebes wurden die Fahrgastnachfrage und die Betriebsabwicklung der Haltestelle analysiert.
Die Fahrgastzählungen an „Alexej-von-Jawlensky-Schule“ haben ergeben, dass rund 70 Prozent der Ein- und Aussteigerzahlen erreicht werden, wie an der nahe gelegenen Haltestelle „Stephan-Born-Straße“. Zur Umsetzung der dauerhaften Einrichtung erfolgten entsprechende Beschlüsse im Ortsbeirat des Ortsbezirkes Dotzheim und im Ausschuss für Planung, Bau und Verkehr.
„Mit der Perspektive, dass in den nächsten Jahren im Schelmengraben 650 neue Wohneinheiten geplant sind, wird die Nachfrage nach Mobilität dort erwartungsgemäß weiter steigen. Daher liegt die Haltestelle an der Schule und einem großen Supermarkt räumlich sehr gut“, so Stadtrat Kowol abschließend.

Weitere Informationen gibt es an Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 450 22-450.

In der Nacht vom Samstag, 26. Oktober 2019, auf Sonntag, 27. Oktober 2019, werden die Uhren auf die Winterzeit (Normalzeit) um eine Stunde von 3:00 Uhr auf 2:00 Uhr zurückgestellt.

In der Nacht der Umstellung auf Winterzeit finden auf allen Nightliner-Linien die jeweils erste und zweite Fahrt (ca. 0:30 Uhr sowie ca. 2:00 Uhr) gemäß Sommerzeit, die dritte hingegen (ca. 3:30 Uhr) gemäß Winterzeit statt.

Weitere Informationen gibt es an Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 450 22-450.

Aufgrund von Bauarbeiten in der Mainzer Straße in Hochheim werden die Busse der Linie 46 sowie die Schulbusse und E-Wagen am Mittwoch, 23. Oktober 2019, ganztägig (von Betriebsbeginn bis Betriebsende) wie folgt umgeleitet:

In Richtung Bahnhof Hochheim fahren die Busse nach Bedienung der Haltestelle „Wasserturm“, rechts in den Breslauer Ring, weiter dem Linienweg der Linie 48 folgend bis zur Haltestelle „Antoniushaus“, anschließend rechts in die Burgeffstraße und weiter auf dem regulären Fahrweg.

Aufgrund dieser Umleitung müssen die Haltestellen „Breslauer Ring“ und „Berliner Platz“ an diesem Tag leider entfallen.

In Richtung Wiesbaden verkehren die Busse auf dem normalen Linienweg.

Weitere Informationen gibt es an Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 450 22-450.

Wegen einer Baumaßnahme im Bereich der „meinRad”-Station Friedenstraße muss die Station im Zeitraum
10. Oktober bis voraussichtlich 21. November abgebaut und verlegt werden. Es steht ein Alternativstandort in der Umgebung zur Verfügung: Die gleichnamige Station befindet sich in der Brunhildenstraße/Schinkelstraße.

Mehr über unser Fahrradvermietsystem hier lesen. 

Das „schrägste Wahrzeichen Wiesbadens“, die Nerobergbahn, spielt eine tragende Rolle in einem Fernsehfilm. Daher wird sie aufgrund von Dreharbeiten für eine Liebeskomödie am Donnerstag, 17. Oktober 2019, ausnahmsweise erst um 12 Uhr den Betrieb für Fahrgäste aufnehmen. Danach fährt Deutschlands einzige mit Wasserbalast angetriebene Standseilbahn noch bis einschließlich Sonntag, 3. November 2019. Die Fahrzeiten bis zum Saisonende sind täglich von 10 bis 19 Uhr.

Ab dem 4. November geht die Nerobergbahn in den wohlverdienten Winterschlaf. Bis dahin hat die „alte Dame“ über die Sommermonate wieder über eine viertel Millionen Fahrgäste aus aller Welt befördert. „In Spitzenzeiten transportiert die von ESWE Verkehr betriebene historische Bahn, rund 3.000 Fahrgäste täglich. Wir fahren dann alle 9 bis 10 Minuten den Wiesbadener Neroberg hoch und runter“, so Betriebsleiterin Sabine Füll.  Häufigere Fahrten seien nicht möglich, da die Fahrzeit etwa vier Minuten dauert. Zudem benötigt das Füllen des talwärts fahrenden  Wagens mit Wasser auch einige Zeit.

Alles was sich bewegt, ist bekanntlich dem Verschleiß ausgesetzt. Das gilt besonders bei einer 131 Jahre alten Bahn. Daher sind Reparaturen und größere Sanierungsarbeiten regelmäßige Begleiterscheinung des Saisonbetriebs. „In jedem Winter machen wir eine sogenannte Revision, bei der die Wagen komplett demontiert werden“, so Sabine Füll. Im Frühjahr 2020 werde die Anlage dann wieder durch den Technischen Überwachungsverein (TÜV) freigegeben – so wie in jedem Jahr.

Für alle Fans der Nerobergbahn, bitte schon mal vormerken: Saisonstart im kommenden Jahr ist der 28. März 2020. Dann geht die Nerobergbahn in ihr 132. Jahr!

Weitere Infos zur Bahn im Web: https://www.nerobergbahn.de/startseite.html

Aufgrund einer Einbahnregelgung in der Patrickstraße in Bierstadt entfällt ab Montag, 7. Oktober, ab 8:30 Uhr, die Haltestelle „Zieglerstraße“ in der Patrickstraße.

Die Fahrgäste der Linien 17, 23, 24, und 37 sowie der Schulbusse und E-Wagen in Richtung Innenstadt werden gebeten, stattdessen die Ersatzhaltestelle „Zieglerstraße“ in der Zieglerstraße zu nutzen.

Stadtauswärts verkehren die Busse auf dem regulären Fahrweg.

Weitere Informationen gibt es an Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 450 22-450.

Ab Dienstag, 1. Oktober 2019, ab ca. 8:30 Uhr werden die Busse der Linie 18 und E-Wagen wegen der Vollsperrung der Flandernstraße in Sonnenberg wie folgt umgeleitet:

In Richtung Sonnenberg fahren die Busse auf dem regulären Weg bis zur Haltestelle „Friedhof Sonnenberg“, fahren geradeaus weiter über die Graf-Gerlach-Straße auf die Straße Am Kirchgarten und biegen links in die Brabanter Straße ein. Anschließend geht es rechts in die Schuppstraße zur Ersatzhaltestelle „Liebenaustraße“ und  weiter auf dem normalen Fahrweg.

In Richtung Innenstadt nehmen die Busse den planmäßigen Weg bis zur Haltestelle „Friedhof Sonnenberg“, fahren weiter über die Graf-Gerlach-Straße geradeaus zur Straße Am Kirchgarten und biegen links in die Brabanter Straße. Die Fahrt setzt sich links über die Schuppstraße fort und anschließend weiter auf dem regulären Fahrweg.

Weitere Informationen gibt es an Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Aufgrund einer Vollsperrung der Nordenstadter Straße zwischen den Stadtteilen Igstadt und Nordenstadt werden die Busse der Linie 37 sowie Schulbusse, Einsatzwagen und Anruf-Sammel-Taxis ab Montag, 30. September, ab ca. 8 Uhr, wie folgt umgeleitet:

In Richtung Igstadt fahren die Busse, von der Haltestelle „Wallauer Weg“ kommend, links in den Wallauer Weg, biegen anschließend rechts in den Holzweg und fahren dem Straßenverlauf folgend bis zum ersten Kreisverkehr. Dort nehmen die Busse die zweite Ausfahrt in die Breckenheimer Straße in Richtung Igstadt bis zur Haltestelle „St.-Gallus-Straße“. Danach geht es in die Susannastraße zur Haltestelle „Am Wiesenhang“ und weiter auf dem regulären Fahrweg. Alle auf der Umleitungsstrecke liegenden Haltestellen werden mitbedient. 

In Richtung Nordenstadt gilt die Umleitung in umgekehrter Reihenfolge. 

Die Haltestellen „Friedhofstraße“ in Nordenstadt und „Weingartenstraße“ in Igstadt entfallen für die Dauer der Umleitung in beide Richtungen. Nächste Zusteigemöglichkeiten sind in Nordenstadt die Haltestelle „Wallauer Weg“ und in Igstadt die Haltestelle „Am Wiesenhang“.

Weitere Informationen gibt es an Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 450 22-450.

Wiesbaden, 25. September 2019. Umwelt- und Verkehrsdezernent Andreas Kowol geht auf die Vorschläge der Wiesbadener Wirtschaft ein; er setzt für die CityBahn künftig einen Ombudsmann ein. Er stellte am Dienstag, 24. September 2019, den ehemaligen Wirtschaftsdezernenten Detlev Bendel öffentlich vor, der diese Funktion wahrnehmen soll. „Detlev Bendel ist bestens in die Wiesbadener Wirtschaft vernetzt, er weiß, was die Wirtschaft bewegt, ist über Parteigrenzen hinweg anerkannt und kennt alle Ansprechpartner in Verwaltung und Politik“, so Kowol.

Detlev Bendel, der anfangs der CityBahn selbst kritisch gegenüberstand, betonte: „Die CityBahn ist sicher kein Allheilmittel, aber ein wichtiger Baustein für den Verkehr in unserer Stadt. Der Individualverkehr und der öffentliche Nahverkehr müssen miteinander vernetzt werden, um den wachsenden Verkehrsströmen Herr zu werden. Die Interessen der heimischen Wirtschaft müssen jedoch besser gehört werden. Dafür setze ich mich gerne ein, damit wir das Projekt nicht leichtfertig verspielen.“ 

Erst letzte Woche hatte die Werbegemeinschaft „Wiesbaden wunderbar“ gefordert, die Gewerbetreibenden bei Verkehrsfragen besser einzubinden. Die Vorsitzende, Ilka Guntrum, forderte einen kompetenten Ansprechpartner, „der die Sorgen und Nöte der Geschäftsleute aufnimmt, versteht und Lösungen mit allen Beteiligten entwickelt“. In der Vergangenheit hatten auch Wiesbadener Einzelhandelsvertreter wie die Biebricher Interessengemeinschaft (BIG) oder der Einzelhandelsverband Hessen-Mitte-Süd oder auch die Industrie- und Handelskammer Wiesbaden tiefergehende Informationen zur CityBahn verlangt.

„Eine starke Verkehrsanbindung nutzt der gesamten Stadt; auch, damit Arbeitskräfte und Kunden aus dem Umland leichter die Wiesbadener Unternehmen erreichen. Deshalb möchte ich diese bei der Planung der CityBahn besser einbinden als das in der Vergangenheit der Fall war“, sagte Kowol. Er freue sich, dass sich Detlev Bendel bereit erklärt habe, diese Funktion zunächst ehrenamtlich zu übernehmen. „Aufgrund seiner Erfahrungen wird Detlev Bendel diese neue Scharnierfunktion zwischen der CityBahn-Gesellschaft, der Stadt, den Planern und der Wirtschaft sehr gut ausfüllen können“, sagte der Umwelt- und Verkehrsdezernent.

Von Seiten der CityBahn GmbH zeigt man sich auch sehr zufrieden mit der Einrichtung und Besetzung der Funktion eines Ombudsmannes für das Großprojekt: „„Die Besetzung einer Schnittstellenfunktion zwischen Wirtschaftstreibenden und Bahn-Projekt, kann der Sache nur gut tun. Aus diesem Grund begrüße ich die Maßnahme ausdrücklich und freue mich sehr auf die Zusammenarbeit,“ gibt sich Gesamtprojektleiter Kai Mumme von der CityBahn sehr zuversichtlich.

Detlev Bendel war 17 Jahre lang – von 2001 bis 2018 – hauptamtlicher Dezernent in Wiesbaden. „Er hat in dieser langen Zeit bewiesen, dass er die Sprache der Wirtschaft spricht und dass er ein echter Lokalpatriot ist – Eigenschaften, die für den Prozess der CityBahn-Planung immens wichtig sind“, führte Kowol aus. Daher schätze er sich sehr glücklich, dass Detlev Bendel sofort „ja“ gesagt habe, sich für diese anspruchsvolle Aufgabe zur Verfügung zu stellen. 

„Die Zukunft meiner Heimatstadt liegt mir am Herzen, ich vermittele deshalb gern, wo ich kann“, sagt der neue Ombudsmann. „Die CityBahn wird Veränderungen und Umgewöhnungen mit sich bringen, aber auch Chancen für den Wirtschaftsstandort. Daher begrüße ich, dass die Streckendiskussion noch nicht abgeschlossen ist und wir gemeinsam an der besten Lösung arbeiten können“, so der 66-jährige gebürtige Bierstadter.

Als Ombudsmann ist Detlev Bendel künftig direkter Ansprechpartner für die Wiesbadener Wirtschaft – insbesondere für Einzelhandel und Gastronomie – in den Fragen zur CityBahn. In seiner Funktion wird er auch direkt auf die Gewerbetreibenden zugehen, um sich ein Bild von deren offenen Fragen zur Bahn zu machen. Ferner sieht er seine Aufgabe darin, niedrigschwellig zu vermitteln und beim Vorhabenträger Druck zu machen, dass Anregungen aus der Wirtschaft umgesetzt werden. Auch in einer späteren Bauphase kann sich der ehemalige Dezernent für Wirtschaft und Liegenschaften gut vorstellen, als direkter Ansprechpartner für Gewerbetreibende entlang der Strecke zur Verfügung zu stehen. „Eine Baustelle wirft bei Anwohnern und Anliegern immer Fragen auf. Mit einem abgestimmten und professionellen Baustellenmanagement kann man viele Probleme vermeiden“, sagte Detlev Bendel. Zudem müsse man gerade den Gewerbetreibenden in der Bauphase aktiv unter die Arme greifen und mit innovativen Ideen helfen, die Belastungen zu überbrücken.

Wegen der Vollsperrung der Rambacher Straße in Wiesbaden fahren die Busse der Linien 16 und N10 ab Montag, 30. September 2019, ab ca. 9:30 Uhr, folgende Umleitung:

In Richtung Südfriedhof/Innenstadt fahren die Busse auf dem normalen Weg bis zur Haltestelle „Goldsteintal“, dann rechts in die Straße Goldsteintal und anschließend links in die Dudenstraße (der Umleitungsstrecke folgend) zur Ersatzhaltestelle „Steinbruch“.

Weiter geht die Fahrt in der Bürschgartenstraße, dann links in die Hirtenstraße zwecks Bedienung der Ersatzhaltestelle „Schlagstraße“. Dem Straßenverlauf folgend geht es anschließend rechts in die Schlagstraße und weiter auf der gewohnten Strecke.

Für die Dauer der Umleitung können die Fahrgäste in Richtung Innenstadt die üblichen Haltestellen „Steinbruch“ und „Schlagstraße“ nicht nutzen und werden daher gebeten, an den entsprechenden Ersatzhaltestellen ein- und auszusteigen.

In Richtung Rambach verkehren die Busse auf dem regulären Fahrweg.

Weitere Informationen gibt es an Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 450 22-450.

Aufgrund eines Wasserrohrbruchs kann die Haltestelle „Hartemußweg“ in Richtung Oberjosbach ab sofort nicht angefahren werden. Dies betrifft die ESWE-Buslinie 22 und EW.

Weitere Informationen gibt es an Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Sprechen Sie bei unseren „VorOrt auf Tour“-Terminen dem VorOrt-Team über das Leben in Ihrem Vorort und mit Vertretern von ESWE Verkehr über den öffentlichen Nahverkehr.

Die DialogBox wandert weiter entlang der CityBahn-Linienführung. Die nächste Station ist am Hauptbahnhof in Wiesbaden. Vor Ort können sich Bürgerinnen und Bürger über den aktuellen Planungsstand informieren. Sie können auch mit den CityBahn-Botschaftern ins Gespräch kommen.

Seit mehr als einem Jahr haben Wiesbadenerinnen und Wiesbadener Gelegenheit, sich in der CityBahn-DialogBox ein eigenes Bild von den Planungen zu machen: An den vergangenen Stationen in der Innenstadt, in Biebrich und in Kastel erkundigten sich viele Interessierte per Monitor und Touchscreen-Stele über das Vorhaben. Im persönlichen Gespräch mit den CityBahn-Botschaftern konnten viele offene Fragen beantwortet und Bedenken sowie Fehlinformationen ausgeräumt werden.

Dieser Dialog wird parallel zur Ausarbeitung der Linienführung im Rahmen der Entwurfsplanung in Wiesbaden weitergeführt. Das Format versteht sich als eine Plattform zur aktiven und erwünschten Bürgerbeteiligung. Machen Sie deshalb reichlich Gebrauch davon.

Die DialogBox vor dem Hauptbahnhof ist ab dem 26. September bis Anfang November, jeweils donnerstags von 12 bis 18 Uhr, freitags von 9 bis 15 Uhr sowiesamstags von 10 bis 16 Uhr für Sie geöffnet.

CityBahn DialogBox vor dem Hauptbahnhof Wiesbaden
Ab Donnerstag, 26. September bis Samstag, 2. November 2019

Öffnungszeiten

Donnerstag: 12 bis 18 Uhr

Freitag: 9 bis 15 Uhr

Samstag: 10 bis 16 Uhr

Aufgrund einer Fahrbahnsanierung im Bereich Wiesbadener Straße in Mainz-Kastel werden die Busse der Linien 6, 9 und 33 von Freitag, 27. September, 22 Uhr, bis Samstag, 28. September, voraussichtlich 22 Uhr wie folgt umgeleitet:

Linien 6 und 33 in Richtung Wiesbaden: Nach Bedienung der Haltestelle „Ruthof“ (Linie 6) bzw. vom Otto-Suhr-Ring kommend (Linie 33) fahren die Busse in die Biebricher Straße und bedienen dort die Ersatzhaltestelle „Mudra-Kaserne“. Anschließend geht die Fahrt weiter geradeaus und dann rechts in die Dyckerhofstraße. Dem Straßenverlauf folgend weiter bis zur Kreuzung Wiesbadener Straße und dann links zur regulären Haltestelle „Dyckerhofstraße“.

In Fahrtrichtung Mainz: Umleitung erfolgt in umgekehrter Reihenfolge. Hier wird die Haltestelle „Dyckerhofstraße“ der Linie 9 in der Dyckerhofstraße bedient.

Linie 9 in Richtung Schierstein: Nach der Haltestelle „Ruthof“ fahren die Busse links in die Biebricher Straße zur Ersatzhaltestelle „Mudra-Kaserne“ und weiter geradeaus bis zur Haltestelle „Niederfeldstraße“.

In Richtung Mainz: Umleitung erfolgt in umgekehrter Reihenfolge. Die Haltestelle „Dyckerhofstraße“ der Linie 9 entfällt während der Sperrung in beide Fahrtrichtungen.

Weitere Informationen gibt es an Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Auch in diesem Jahr bietet ESWE Verkehr für den Besuch des Wiesbadener Stadtfests vom 27. bis 29. September 2019 wieder das praktische Veranstaltungsticket an. Dieses ist an allen Festtagen bei ESWE Verkehr und MVG überall dort erhältlich, wo es Fahrscheine gibt.

Das Veranstaltungsticket kostet für Erwachsene 4,70 Euro (Kinder von sechs bis 14 Jahren zahlen 2,80 Euro) und berechtigt zu einer Hin- und Rückfahrt innerhalb der Preisstufe 13: Es gilt also im gesamten RMV-Tarifgebiet 6500 (Wiesbaden, Mainz und Umland) sowie in einigen angrenzenden Bereichen des Tarifgebiets 6600, beispielsweise in Hochheim – und das alles bis 5 Uhr am jeweiligen Folgemorgen. Bitte bei der Hin- und bei der Rückfahrt das Abstempeln des Tickets im Entwertergerät nicht vergessen; nur dann ist es gültig.

Wegen des Open-Air-Konzerts mit dem Musiker JORIS am Freitag, 27. September, auf dem Dernschen Gelände, kann die Haltestelle „Dernsches Gelände A und B“ zwischen 18 Uhr und 23 Uhr nicht angefahren werden. Fahrgäste werden gebeten, die Ersatzhaltestelle „Wilhelmstraße" zwischen Friedrichstraße und Luisenstraße zu nutzen.

Weitere Informationen gibt es an Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 450 22-450.

Beim Takt einer Buslinie sowie bei der Streckenführung, ist ein Mobilitätsdienstleister wie ESWE Verkehr auf Rückmeldungen angewiesen. Da für die Spätschicht in den Helios HSK der Fahrplan nicht optimal passte, werden ab Mittwoch, 25. September 2019 im Abendverkehr zwei weitere Fahrten auf der Linie 49 eingeführt.

Vom Wiesbadener Hauptbahnhof aus fährt nun als zusätzliche Verbindung neu um 20:51 Uhr der letzte Bus zur Helios HSK. Von der Klinik zum Bahnhof verkehrt um 21:42 Uhr eine letzte und neue Abendfahrt.

Aus intensiven Gesprächen mit der Geschäftsführung sowie dem Betriebsrat der Städtischen Kliniken in Dotzheim, ergab sich der starke Wunsch nach dieser Fahrplanänderung. 

ESWE Verkehr freut sich, diesem Wunsch und den Mobilitätsbedürfnissen seiner Fahrgäste auf der Linie 49 nun noch besser nachzukommen.  

Weitere Informationen gibt es an Fahrplankästen an den Haltestellen, der Webseite www.eswe-verkehr.de sowie unter der Rufnummer (0611) 450 22-450.

Einmal pro Quartal erscheint das kostenlose Fahrgastmagazin von ESWE Verkehr mit vielen spannenden Themen und einem breiten Spektrum an interessanten und unterhaltsamen Informationen rund um den Wiesbadener Nahverkehr.

In der Ausgabe 03/2019 unseres Fahrgastmagazins INFOMOBIL haben wir unter anderem die folgenden Themen für Sie aufbereitet:

  • PETRUS SCHWÄCHELT, BACCHUS LÄCHELT
    Mit Neuem und Bewährtem: ESWE Verkehr auf dem Weinfest
     
  • WIESBADEN ALS GLÜCKSZENTRUM
    Am 25.09. findet der zweite „Wiesbadener Glückstag“ statt

Zudem können Sie wie gewohnt an unserem Gewinnspiel teilnehmen. Beim Bildfehler-Suchspiel werden dieses Mal zehn „ESWE-Vekehr-Glückspakete“ verlost. Der Inhalt der Pakete? Überraschung!

Wir wünschen Ihnen viel Freude und Informationsgewinn beim Lesen der aktuellen Ausgabe!

Hier können Sie das INFOMOBIL 03/2019 als PDF gratis herunterladen.

Haltestelle "Poststraße" kann nicht angefahren werden

Aufgrund eines Feuerwehreinsatzes in der Patrickstraße mit Vollsperrung in Richtung Heßloch, Breckenheim werden die Busse der Linien 17, 23, 24 und 37 ab sofort wie folgt umgeleitet:

Ab der Bierstadter Höhe fahren die Busse links über die B455 und dann rechts in die Leipziger Straße. Die Linie 17 fährt links in den Dresdener Ring und anschließend links in die Straße Am Wolfsfeld. Busse der Linie 24 fahren anschließend weiter auf dem normalen Fahrweg, rechts in die Oberlinstraße und biegen rechts in die Kloppenheimer Straße. Busse der Linie 23 biegen links in die Igstadter Straße und anschließend weiter auf dem normalen Fahrweg. Die Linie 37 wird rechts in die Igstadter Straße zur Venatorstraße umgeleitet. Eine Umleitung über die Schultheißstraße ist wegen der Abstellung der Einsatzfahrzeuge nicht möglich.

In Richtung Innenstadt verkehren die Busse auf dem regulären Weg.

Weitere Informationen gibt es an Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Wir geben Dir in diesem Video einen Einblick in unsere eigene TÜV-zertifizierte Fahrschule auf dem Firmengelände. Dort bilden wir Dich zum echten Alltagshelden aus. Du bist mindestens 23 Jahre alt und hast seit 2 Jahren einen europäischen Führerschein der Klasse B? Dann bewirb Dich jetzt und werde ein Alltagsheld von ESWE Verkehr. Zahlreiche Benefits warten auf Dich. Mehr Informationen gibt es unter www.eswe-verkehr.de/alltagshelden. Wir haben in unserem hauseigenen YouTube-Kanal ebenfalls das neue Video eingestellt. Schau Dir auch gerne unser Alltagshelden-Video an: https://youtu.be/pGTONFNK2eQ. Viel Spaß beim Schauen!

Die Chance eine Umleitung früher wieder frei zu geben oder eine Baustelle vorzeitig aufzulösen, muss man nutzen. Nach dem Prinzip handelt auch ESWE Verkehr; ab 25. September bietet das Unternehmen wieder den normalen Fahrdienst auf der Linie 22 – zwischen Niedernhausen und Wiesbaden – an.

Der Unmut bei Bürgerinnen und Bürgern zur Sperrung der Landesstraße L3027 zwischen Wiesbaden-Naurod und Niedernhausen war groß. Die Umleitung der Busse, die nicht mehr durchgehend zwischen Oberjosbach und Wiesbaden verkehrten, führte zu einer zweigeteilten Strecke und vielen Umständen.

Nun freut sich ESWE Verkehr darüber, früher als geplant den normalen Fahrbetrieb wieder aufnehmen zu können. Ab dem 25. September 2019 verkehren alle Busse der Linie 22 wieder nach Plan. Ab dann wird auch wieder die Haltestelle „Wilhelm-Kempf-Haus“ angefahren.

Einziges Restrisiko: ein nicht vorhersehbarer Wettereinbruch, der die letzten Bauarbeiten theoretisch noch verzögern könnte. Das frühere Ende der Baumaßnahme wird auch in Zusammenarbeit mit Hessen mobil ermöglicht. Der Dienstleister hat einen ursprünglich später geplanten Bauabschnitt vorgezogen. So wurde auf Anregungen von Fahrgästen und der Gemeinde Niedernhausen reagiert.

In der Pressemitteilung vor Beginn der Sperrung und Umleitung war ESWE Verkehr noch davon ausgegangen, dass die Baustelle zwischen Wiesbaden-Naurod und Niedernhausen bis nach den Herbstferien besteht. Umso mehr freut sich der Mobilitätsdienstleister im Sinne seiner Kunden, dass sich auf dieser Strecke der Busverkehr bald wieder normalisiert.

Weitere Informationen gibt es an Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 450 22-450.

Ab Montag, 16. September 2019, ab ca. 9 Uhr entfallen die Haltestellen „Schlagmühle“ und „Eifelstraße“ in beide Richtungen.

Fahrgäste der Linien 15 und 48 werden gebeten in der Straße Hauptwache die ebenfalls verlegte Haltestelle „Rathausplatz“ (auf Höhe Hausnummer 1) in Richtung Hochheim und in Richtung Wiesbaden (auf Höhe Hausnummer 5) zu nutzen.

Weitere Informationen gibt es an Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Wiesbaden, Mainz, Budenheim und Ingelheim sind über „meinRad“ verbunden

MAINZ/WIESBADEN. Das Fahrradvermietsystem meinRad wächst für Kundinnen und Kunden in Mainz, Wiesbaden, Ingelheim und Budenheim enger zusammen. Nach einer Testphase in den vergangenen Tagen ist es jetzt offiziell möglich, die Mieträder in Mainz, Wiesbaden, Ingelheim oder Budenheim per App auszuleihen und in jeder dieser vier Kommunen zurückzugeben. Möglich macht dies eine neue App, die seit einigen Tagen auch für Mainzer Kundinnen und Kunden zugänglich ist und die das Mieten eines Rades per Handy erlaubt. Dies konnten bisher nur die „meinRad“-Nutzer in Wiesbaden. Mit der Systemzusammenführung kommt auch in Wiesbaden ein Update für die „meinRad-“App.

Der Mainzer Oberbürgermeister Michael Ebling, sein Wiesbadener Amtskollege Gert-Uwe Mende, die Verkehrsdezernenten der beiden Städte, Katrin Eder und Andreas Kowol, Stadtwerke-Vorstand Dr. Tobias Brosze, sowie der Geschäftsführer der Mainzer Mobilität, Jochen Erlhof, und der Geschäftsführer der ESWE Verkehr, Jörg Gerhard, stellten den Medien die Neuerungen bei einem Pressetermin am Kasteler Rheinufer unterhalb der Theodor-Heuss-Brücke vor. Anschließend wurde das Zusammenwachsen der Systeme auch praktisch demonstriert: Die Mainzer Gastgeber des Pressetermins radelten über die Heuss-Brücke nach Mainz und besiegelten den Zusammenschluss der technisch bisher unterschiedlichen Mietsysteme auch offiziell bei der Rückgabe der Räder an einer der blauen Stationen am Mainzer Rathaus.

In den vergangenen Monaten hatte das „meinRad“-Team mit Hochdruck auf beiden Seiten des Rheins an der Zusammenführung der Systeme gearbeitet. Vor etwas mehr als einem Jahr war das Fahrradvermietsystem in der hessischen Landeshauptstadt an den Start gegangen. Die dort registrierten Kundinnen und Kunden können seitdem etwa 500 Räder an mehr als 80 sogenannten freien Stationen, also ohne Andockerfordernis, in Wiesbaden per App mieten und dort zurückgeben.

Bei diesen Stationen handelt es sich um gut sichtbar gekennzeichnete Flächen mit Fahrradständern, in deren unmittelbarem Umkreis die Ausleihe und Rückgabe der Räder durch das Öffnen und Schließen eines Schlosses an den Rädern per App möglich ist. In Mainz, Ingelheim Budenheim, Kastel und Kostheim war bisher die Miete eines Rades an den rund 120 vorhandenen Stationen nur per Andockmechanismus und einer Kundenkarte möglich. Diese Stationen sind blau gekennzeichnet. Künftig wird es auch in Mainz, Ingelheim, Budenheim, Kastel sowie Kostheim neue grüne Stationen geben – zusätzlich bleiben die blauen Stationen hier erhalten. Die Farbgebung gilt so für Mainz, Budenheim, Ingelheim und AKK.

Welche Vorteile bringt der Zusammenschluss für die Nutzerinnen und Nutzer?

Die neue „meinRad“-App gibt es für android- und iOS-taugliche Handys. Das Fahrradvermietsystem steht ab sofort mit über 1.200 Rädern in Wiesbaden, Mainz, Ingelheim und Budenheim zur Verfügung. An über 200 Stationen können die Räder (nach Verfügbarkeit) täglich und rund um die Uhr gemietet und zurückgegeben werden. Die Fahrten werden in Zeiteinheiten abgerechnet. Die erste Einheit beträgt dann 60 Minuten (bisher 30 Minuten), jede weitere Einheit 30 Minuten.

Flexibel dank App und elektrischem Schloss

Kundinnen und Kunden möchten das Rad kurz abstellen? Kein Problem! Dank der App und dem elektrischen Schloss am Fahrrad können sie das Rad auch außerhalb von Stationen sicher zwischenparken. Die Mietzeit läuft während des Parkens weiter. Ab sofort können die Nutzer ihr Rad aussuchen. Einfach die App öffnen, Rad via Bluetooth entriegeln, aufsteigen und los geht’s!

Die MVGmeinRad-App hat in einer Stationsübersicht immer alle freien Räder im Blick. Zudem können die Kundinnen und Kunden künftig den Überblick über Ihre vorherigen Fahrten behalten und jederzeit via App persönliche Daten, Zahlungsinformationen oder Preismodelle ändern.

Aus technischen Gründen ist aktuell keine Mehrfachvermietung möglich. Das heißt man kann derzeit pro Konto ein Rad mieten. Es wird intensiv daran gearbeitet, die Mehrfachausleihe wieder zu ermöglichen.

Wie kann man die neue App herunterladen?

Wer bereits die bisherige die ESWE Verkehr meinRad-App oder die App MVGmeinRad oder installiert hatte, erhält die neue Version über ein Update. Die App ist im Play und im App Store verfügbar.

Durch die App-Lösung kann „meinRad“ auf Mainzer Seite künftig leichter wachsen. Oberbürgermeister Michael Ebling: „Nach dem Probestart der neuen App vergangene Woche werden wir heute die ersten fünf grün gekennzeichneten neuen Stationstypen in Betrieb nehmen. Es sind die Stationen in der Erzberger Straße und Krongarten (Gonsenheim), Mühlweg (Bretzenheim), Friedrich-Ebert-Straße (Weisenau), Ricarda-Huch-Straße (Hartenberg-Münchfeld).“

Die Mainzer Umweltdezernentin Katrin Eder freut sich, dass es nicht bei diesen fünf neuen Stationen bleiben wird: „Weitere zusätzliche neue Stationen werden in den nächsten Wochen und Monaten folgen. Das wird vor allem die Menschen in den Mainzer Stadtteilen freuen, die nicht so innenstadtnah liegen – hier wird es künftig wesentlich einfacher und kostengünstiger sein, neue Stationen zu errichten, als es bisher der Fall war.“

Der Wiesbadener Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende ist überzeugt davon, dass mit der jetzigen Weiterentwicklung des Fahrradvermietystems meinRad der Fahrradverkehr im Ballungsraum Mainz-Wiesbaden auf eine noch höhere Stufe gestellt wird: „War es bisher nicht möglich, ein Rad in einer unserer Städte auszuleihen und in der anderen Stadt zurückzugeben, so haben ESWE Verkehr und die Mainzer Mobilität die Barriere nun überwunden.“

Der Wiesbadener Umwelt- und Verkehrsdezernent Andreas Kowol: "Die Hochzeit zwischen MVG meinRad und ESWE meinRad musste zwar um ein Jahr verschoben werden, jedoch wenn diese Zeit der Zuverlässigkeit der Technik zu Gute kommt, dann war es keine verlorene Zeit. Damit sich die Mainzer und die Wiesbadener Räder in Zukunft noch leichter vermischen können, wollen wir die Kaiserbrücke auf jeder Rheinseite mit einer stufenlosen Auffahr-Rampe auszustatten."

Ändern sich die Preise?

Ja, die Preise wurden optimiert. Teilweise wird es etwas günstiger, teilweise etwas teurer. Jeden sogenannten Basispreis kann man auch als Komfortpreis nutzen – je nachdem wie die persönliche Fahrradnutzung aussieht. Wenn man bisher den MVGmeinRad-Tarif "SILBER", "GOLD", "GOLDplus" oder "STUDIS" genutzt hat, werden die restlichen Monate des Vertragsjahres dem Kundenkonto gutgeschrieben. Achtung: Alle Kundinnen und Kunden wurden mit dem Systemstart am 6. September in den Preis "Standard Basis" überführt. Bis Ende September ist im Standard Basis-Tarif die erste Stunde kostenlos! Als Vielfahrer/in empfehlen wir den Kundinnen und Kunden eine direkte Änderung in einen der Komfortpreise. Neu sind nun auch die Möglichkeiten, bei denen man nun in beiden Städten als ÖPNV-Abokunde für umgerechnet sechs Euro pro Monat immer den ersten Takt kostenfrei meinRad fahren kann.

Die neuen Preise:

  Grundpreis im Jahr Erste 60 Minuten Weitere 30 Minuten
Standard Basis - 1,50 € 1,50 €
Standard Kompfort              90,00 € kostenlos 1,50 €

 

  Grundpreis im Jahr Erste 60 Minuten Weitere 30 Minuten
Vorteil Basis * - 0,75 € 0,75 €
Vorteil Kompfort *                72,00 € kostenlos 0,75 €

 

* Für Inhaber/innen eines/einer Abos, JobTickets, FirmenCard, LandesTickets Hessen, CleverCard, Schülertickets Hessen, RNN-Schülerjahreskarte oder SemesterTickets einer Hochschule außerhalb von Mainz. Der/Die Inhaber/in muss das 18. Lebensjahr erreicht haben und die Fahrkarte das RMV-Tarifgebiet 6500 bzw. die RNN-Wabe 300 (je Mainz-Wiesbaden) oder das RMV-Tarifgebiet 6870 bzw. die RNN-Wabe 320 (je Ingelheim) beinhalten.

 

  Grundpreis im Jahr Erste 60 Minuten Weitere 30 Minuten
Mainzer Studis Basis ** - 0,50 € 0,50 €
Mainzer Studis Kompfort ** 36,00 € kostenlos 0,50 €

 

** Für Inhaber/innen des SemesterTickets der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Hochschule Mainz, Katholischen Hochschule Mainz oder der European Management School Mainz.

Kick-off für Internetseite zum Mobilitätsleitbild / Erstes Symposium wird als Video eingestellt

Wiesbaden. Die Website www.mobilitaet365.de und der Facebook-Auftritt „Mobilität365“ sind jetzt online. Ab sofort informiert die Internetseite Wiesbadenerinnen und Wiesbadener über den Fortschritt beim Mobilitätsleitbild der Stadt Wiesbaden. An der Erarbeitung des Leitbildes sind rund 80 Interessengruppen aus Wirtschaft, Verbänden, Vereinen, Initiativen und andere Institutionen und öffentliche Einrichtungen beteiligt.

Damit alle Bürgerinnen und Bürger den Prozess nachverfolgen können, wird das erste Symposium zum Thema „Urbanisierung“ ab Mittwochmittag, 11. September 2019, auf der Website www.mobilitaet365.de als Video abrufbar sein. „Wir stellen so die Transparenz des Prozesses sicher und ermöglichen den Bürgerinnen und Bürgern sich inhaltlich über Facebook einzubringen“, sagt ESWE-Verkehr-Geschäftsführer Jörg Gerhard.

Auf der Website www.mobilitaet365.de sind begleitend zum Leitbild alle öffentlichen Studien zu Wiesbaden, die mit Mobilität zusammenhängen, zum Download verfügbar. Dazu bietet die Website fortlaufend weitere Hintergrundinformationen und Interviews mit Experten. Ferner wird auf der Website der Leitbildprozess, der sich an den vier gesellschaftlichen Megatrends „Urbanisierung, Gesundheit, Konnektivität und Sicherheit“ orientiert, erklärt. Ab Mittwoch, 11. September 2019, ist dort auch die erste Ausgabe der Mobilitätszeitung „Mobilität365°“ zum Download verfügbar.

Über die Facebook-Seite „Mobilität365“ öffnet sich der Prozess der Öffentlichkeit und bietet die Möglichkeit, sich mit Ideen und Anregungen zu beteiligen, lösungsorientiert mitzudiskutieren oder auch Fragen zu stellen.

Wegen des Flohmarkts im Stadtteil Sonnenberg wird die Abfahrtshaltestelle „Sonnenberg/Hofgartenplatz“ am Sonntag, 8. September 2019 von ca. 6 bis 18 Uhr in die Straße An der Stadtmauer verlegt.

Weitere Informationen gibt es an Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Am morgigen Donnerstag, dem 5. September, wird das Fahrradvermietsystem ESWE Verkehr meinRad für einen Tag vorrübergehend außer Betrieb genommen. Das Ausleihen und Zurückgeben der orangen Fahrräder wird voraussichtlich den ganzen Tag über nicht möglich sein.

Hintergrund ist die Systemzusammenführung zwischen den beiden „meinRad“-Systemen der ESWE Verkehrsgesellschaft und der Mainzer Mobilität. „Nach der erfolgreichen Zusammenführung wird es dann unter anderem möglich sein, dass „meinRad“-Nutzer aus Wiesbaden Fahrräder in Mainz anmieten und zurückgeben können und umgekehrt“, erklärt Katharina Müller, Gruppenleiterin Grundsatzplanung bei ESWE Verkehr. So sei es dann beispielsweise auch möglich, mit einem orangen „meinRad“ von der hessischen in die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt zu fahren und dort seine Miete zu beenden.

Für die Anmietung und Abgabe nach der Systemzusammenführung wird es ein neues Update der „meinRad“-App geben. Dieses muss heruntergeladen werden, um das Fahrradvermietsystem ab dem 6. September 2019 weiter nutzen zu können. Außerdem ändert sich ab diesem Stichtag auch das Tarifmodell zur Nutzung von ESWE Verkehr meinRad.

Die erste Nutzungsstunde wird im Standard-Tarif mit 1,50 Euro berechnet. Danach kostet jeder weitere 30-Minuten-Takt ebenfalls 1,50 Euro. 50 Prozent günstiger wird es für Kunden, die ein ÖPNV-Abonnement besitzen. Für häufige „meinRad“-Nutzer bietet ESWE Verkehr auch Komfort-Tarife an. Die vergünstigten Tarife müssen innerhalb der neuen „meinRad“-App jedoch manuell ausgewählt werden. Bis dahin verbleibt ein Nutzer automatisch im Standard-Tarif.

Für die Startphase des neuen mit Mainz zusammengeschlossenen „meinRad“-Systems schenkt ESWE Verkehr seinen Kunden bis zum 30. September 2019 den ersten Takt. Das heißt: „meinRad“-Kunden fahren bis Monatsende bei jeder Anmietung die ersten 60 Minuten kostenfrei.

Wichtig für unsere Kunden: 

  • App-Update installieren!
  • Nicht vergessen: Ab dem 5. September 2019 gilt die reguläre Tarifstuktur.
  • Ab dem 5. September 2019 gelten die neuen AGB.

Hier mehr über „meinRad" erfahren.

Eine Nacht lang öffnen die Kirchen in Wiesbaden wieder am Freitag, 06.09.2018 von 18 Uhr bis Mitternacht ihre Tore und Türen. Bei der 18. „Nacht der Kirchen“ nehmen in diesem Jahr 22 Kirchen und Gemeindezentren teil.

Für alle Veranstaltungen der „Nacht der Kirchen“ gilt freier Eintritt. Kostenlos ist ebenfalls die Nutzung des von ESWE Verkehr angebotenen Shuttle-Service: Insgesamt vier Shuttle-Busse sind im Dreiviertelstunden- bzw. im Stundentakt auf den Fahrtrouten A, B, C und D unterwegs und ermöglichen es damit jedem Teilnehmer, sich sein Abendprogramm ganz individuell zusammenzustellen.

Das Programmheft zur „Nacht der Kirchen“ steht im Internet auf der Website des Evangelischen Dekant Wiesbaden unter www.kirchen-wiesbaden.de zur Verfügung.

Kostenlose Informationen für Interessierte 

Wie sehen Straßenbahn-Haltestellen aus? Wie kann Fahrdraht stadtverträglich gestaltet werden? Wie teilen sich die Verkehrsteilnehmer den Straßenraum?

Diese und viele andere Fragen rund um die CityBahn wird Uwe Hiltmann, kaufmännischer Projektleiter der CityBahn GmbH, auf der 12. Info-Tour nach Mainz beantworten am:

Samstag, den 7. September 2019 um 13.00 Uhr

Treffpunkt Wiesbaden Hauptbahnhof, Fernbus-Haltstelle 2 (Gartenfeldstraße).

Vom Wiesbadener Hauptbahnhof geht es zunächst mit einem Sonderbus zum Mainzer Hauptbahnhof. Von dort weiter als Sonderfahrt mit der Mainzelbahn auf den Lerchenberg. Die Tour endet gegen 16 Uhr wieder am Wiesbadener Hauptbahnhof. Teilnehmen können alle interessierten Bürgerinnen und Bürger. Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Wegen des großen Interesses bei den vergangenen Touren ist eine verbindliche schriftliche Anmeldung erforderlich unter: infotourcitybahn-verbindet.de.

Wir freuen uns auf Sie, Ihre aktive Teilnahme und Fragen bei der CityBahn-Info-Tour.

Wegen der Sperrung der Burgstraße werden die Busse der Linie 1 und 8 seit Montag, 2. September 2019, ca. 12:30 Uhr wie folgt umgeleitet:

In Richtung Nerotal, Eigenheim, Bahnholz fahren die Busse auf dem normalen Fahrweg bis zur Haltestelle „Friedrichstraße“. Weiter geht die Fahrt über die Wilhelmstraße bis zur verlegten Haltestelle „Kurhaus/Theater“ der Linie 16 in der Wilhelmstraße, biegen anschließend links in die Taunusstraße zur Haltestelle „Kochbrunnen“ und weiter über den regulären Fahrweg.

In Richtung Dernsches Gelände verkehren die Busse auf dem normalen Weg bis zur Ersatzhaltestelle „Kochbrunnen“ in der Taunusstraße, fahren dann rechts in die Wilhelmstraße zur Haltestelle „Kurhaus/Theater“ und weiter über den normalen Fahrweg.

Weitere Informationen gibt es an Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Anlässlich der Auringer Kerb wird die Straße In der Hohl von Freitag, 6. September, ab ca. 12 Uhr bis Dienstag, 10. September 2019 voll gesperrt.

In Richtung Medenbach nehmen die Busse der Linie 21 den regulären Fahrweg.

In Richtung Wiesbaden fahren die Busse auf dem normalen Weg bis zur Haltestelle „Ginsterweg“ in der August-Ruf-Straße, anschließend halbrechts in die Straße In der Hohl, biegen rechts ab in die Straße Im Hopfengarten zur Ersatzhaltestelle „Alt Auringen“. Weiter geht die Fahrt links in die Georg-Rieser-Straße, dann rechts in die Straße Alt Auringen zur Ersatzhaltestelle „Am Weinberg“. Anschließend wird die Fahrt auf dem regulären Fahrweg fortgesetzt.

Weitere Informationen gibt es an Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Im September starten sechs Auszubildende ihre Berufsausbildung bei ESWE Verkehr. Wir wünschen einen tollen Start und viel Erfolg!

Du willst auch Deine Ausbildung bei ESWE Verkehr starten? Dann bewirb Dich bis zum 30. September 2019 für Deinen Ausbildungsbeginn nächstes Jahr!

Hier mehr erfahren.
 

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