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HERZLICH WILLKOMMEN zum alljährlichen WEINGENUSS:  
ESWE Verkehr begrüßt Sie zur Rheingauer Weinwoche 2019!

Folgen Sie HIER dem Livestream von ESWE Verkehr direkt aus dem OBH, Wiesbaden und verfolgen Sie direkt die Bekanntgabe des Herstellers der ersten 56 Elektrobusse! 

Das europaweite Ausschreibungsverfahren für die Elektrobusse von ESWE Verkehr ist erfolgreich beendet.
Damit steht der Generalunternehmer fest und wird am 10. April um 11:00 Uhr bei unserer Pressekonferenz bekannt gegeben.

Verfolgen Sie hier live unsere Pressekonferenz und werden Sie Teil der Mission: EMISSIONSFREI UNTERWEGS - Die neuen Batteriebusse für Wiesbaden.
Sie haben auch die Möglichkeit live in den Facebook-Kommentaren Ihre Fragen zu den neuen Batteriebussen für Wiesbaden zu stellen.

Es wird spannend - Seien Sie mit dabei!

Egal welcher Herkunft und Nationalität: Unsere Busfahrer/ innen und das gesamte Team von ESWE Verkehr wünschen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

In der Vorweihnachtszeit und an den besonderen Tagen am Jahresende – Weihnachten, „zwischen den Jahren“ und Silvester – sowie an Neujahr gelten auch in diesem Jahr wieder besondere Fahrplanregelungen, über die Sie Bescheid wissen sollten, wenn Sie, getreu dem Motto „Bus statt Auto!“, an den Feiertagen und dazwischen nicht nur sich selbst, sondern auch Ihrem Pkw mal eine kleine Auszeit gönnen möchten.

Der diesjährige Hochheimer Markt findet von Freitag, den 9. November 2018, bis Dienstag, den 13. November 2018, statt. Das Marktgelände ist im Linienverkehr aus Richtung Wiesbaden mit den Linien 46 und 48 sowie aus Richtung Mainz mit der Linie 68 erreichbar. Für die Linie 48 gilt während des Veranstaltungszeitraumes ein Sonderfahrplan.

Allen Besuchern des Hochheimer Markts wird empfohlen mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen: ESWE Verkehr bietet an allen fünf Markttagen das praktische Veranstaltungsticket an. Es ist gültig für eine Hin- und Rückfahrt innerhalb der Preisstufe 13, also im RMV-Tarifgebiet 6500 (Wiesbaden/Mainz) sowie in einigen angrenzenden Bereichen des RMV-Tarifgebietes 6600 (so auch in Hochheim). Genutzt werden kann das Ticket bis etwa 05:00 Uhr am nächsten Morgen zum Preis von 4,55 Euro für Erwachsene und 2,75 Euro für Kinder. Das Ticket ist nur durch das Abstempeln bei der Hin- und der Rückfahrt gültig!

Die Linie 48 nimmt zu den Marktzeiten den folgenden Weg: In Richtung Hochheim führt der normale Weg bis zur Haltestelle „Dresdener Ring“ (Endstelle). In Richtung Wiesbaden fahren die Busse ab der Haltestelle „Dresdener Ring“ weiter über den normalen Fahrweg Richtung Delkenheim nach Wiesbaden.

Außerhalb der Marktöffnungszeiten nimmt die Linie 48 (Freitag bis 18 Uhr sowie Samstag und Montag bis 9 Uhr) den folgenden Weg: In Richtung Hochheim fahren die Busse den normalen Fahrweg bis zur Haltestelle „Dresdener Ring“. Nach der Wendefahrt über den Kreisel Nord und zurück zur B 40 in Richtung Mainz verkehrt die Linie weiter über die A 671 bis AS Hochheim Süd und geradeaus zum Bahnhof Hochheim. In Richtung Wiesbaden gilt der normale Weg bis zur Haltestelle „Mainzer Straße“, zurück zur AS Hochheim Süd, rechts zur A 671 Richtung Wiesbaden bis AS Hochheim Nord und über die B 40 zur Abfahrt Hochheim. Weiter nach Hochheim, durch den Kreisel Nord zur Haltestelle „Dresdener Ring“ (B) Richtung Wiesbaden und weiter über den normalen Weg Richtung Delkenheim nach Wiesbaden. Diese Regelung gilt ebenfalls für den Markt-Dienstag, den 13. November 2018.

Zusätzlich richtet ESWE Verkehr im Auftrag der Stadt Hochheim kostenlose P+R-Verkehre ein:

P+R Nordenstadt (Aldi-Parkplatz, Siemensstraße) – Hochheimer Markt:

Samstag, 10.11.2018      09:00 - 00:30 Uhr (Delkenheim Gewerbegebiet), 

                                        14:00 - 00.30 Uhr (Nordenstadt),

Sonntag, 11.11.2018       09:00 - 00:30 Uhr (Delkenheim und Nordenstadt)
 

P+R Wicker (Friedensstraße) – Massenheim (Wickerer Straße) – Hochheimer Markt:

Freitag, 09.11.2018         15:00 - 00:00 Uhr

Samstag, 10.11.2018      10:00 - 00:00 Uhr

Sonntag, 11.11.2018       10:00 - 00:00 Uhr

Montag, 12.11.2018         09:00 - 00:00 Uhr
 

P+R Bahnhof Hochheim - Hochheimer Markt:

Freitag, 09.11.2018        18:00 - 00:15 Uhr

Samstag, 10.11.2018      09:00 - 01:00 Uhr

Sonntag, 11.11.2018       09:00 - 23:00 Uhr

Montag, 12.11.2018        09:00 - 23:00 Uhr
 

Weitere Informationen gibt es an Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

ESWE Verkehr wünscht allen Besuchern viel Spaß auf dem Hochheimer Markt!

Der zweite Advents-Sonntag ist auch in diesem Jahr wieder der Tag der Veränderungen: Vom 9. Dezember 2018 an tritt der Fahrplanwechsel von ESWE Verkehr in Kraft. Wichtigste Neuerungen sind auf den Linien 5 und 15 die Taktverdichtungen im Abendverkehr und die Einführung der neuen Linien AST 35 und AST 36. Dabei handelt es sich um Rufbus-Verbindungen („Anrufsammeltaxi“, kurz: AST) zwischen den östlichen Vororten Wiesbadens, mit denen nun zusätzliche Querverbindungen geschaffen werden.

Jörg Gerhard, Geschäftsführer von ESWE-Verkehr: „Im Rahmen des Nahverkehrsplans der Stadt Wiesbaden, der durch die Stadtverordnetenversammlung beschlossen wird, bieten wir das Optimum für unsere Kunden.“ Gerade durch Ortsbeiratsbeschlüsse und Veranstaltungen wie VorOrt sei er permanent über die Bedürfnisse und Wünsche der Wiesbadener informiert und versuche diese umzusetzen. Gerhard: „Wir planen als umfassender Mobilitätsanbieter derzeit viele Pionier-Projekte wie den Einsatz von Wasserstoffbussen sowie den Bau der entsprechenden Tankstelle auf dem ESWE Verkehr-Betriebsgelände und vieles mehr. Kern unseres Auftrages ist es aber, die Wiesbadener täglich pünktlich und sicher mit unseren 260 Bussen an ihr Ziel zu bringen.“

Das „On demand“-Fahrtenangebot der alten wie der neuen Rufbusse wird mit Kleinbussen von ESWE Verkehr organisiert, es genügt ein normaler Busfahrschein. Für alle AST-Fahrten gelten feste Fahrpläne, die rechtzeitig zum Fahrplanwechsel auf www.eswe-verkehr.de zu finden sind. Die AST-Fahrten finden jedoch nur dann statt, wenn sich mindestens ein Fahrgast bis spätestens 45 Minuten vor der jeweiligen Abfahrtszeit unter der Telefonnummer 0611/450 22–450 angemeldet hat.

Anbei die Neuerungen zum Fahrplanwechsel:

Linie 5 und 15:

Als Reaktion auf die steigende Fahrgastnachfrage wird montags bis samstags im Abendverkehr eine Angebots-Optimierung realisiert: Der von beiden Linien gemeinsam bediente Streckenabschnitt Kahle Mühle – Innenstadt – Erbenheim/Egerstraße wird zwischen 20:00 Uhr und 24:00 Uhr vom 15-Minuten-Takt auf einen 10-Minuten-Takt verdichtet. Auf den Hauptachsen Schiersteiner Straße, Frankfurter Straße und Berliner Straße sowie auf den Strecken durch die Innenstadt wird somit die Fahrtenhäufigkeit verbessert.

Linie 8:

Der schon im Januar 2016 eingeführte Probebetrieb der Linie 8 im Wiesbadener Komponistenviertel wird nun in ein Regelangebot überführt.

Linie 24:

Der ebenfalls zur Probe eingeführte Betrieb zur „Hockenberger Mühle“ (Fahrten an Samstagen sowie an Sonn- und Feiertagen im Sommerhalbjahr) wird um ein weiteres Jahr verlängert.

Linie AST 24

Auch hier hat sich der Versuch bewährt: Im Dezember 2016 erstmals organisiert, werden die Anrufsammeltaxis (AST) zum Bestattungswald „Terra Levis“ in Frauenstein vom 9. Dezember 2018 an im Dauerbetrieb (Fahrten mittwochs und samstags) angeboten.

Linie 27:

Zur Angebotsverbesserung wird die Haltestelle „August-Bebel-Straße“ tagsüber nun täglich im 30-Minuten-Takt angefahren.

Linie 28:

Um abends eine bessere Anbindung der Domäne Mechtildshausen zu erzielen, verkehrt die Linie 28 künftig montags bis samstags zwischen 20:30 Uhr und 24:00 Uhr zwischen Erbenheim/Egerstraße und Domäne Mechtildshausen in beiden Fahrtrichtungen in einem 60-Minuten-Takt.

Linien AST 35 und AST 36:

Auf Wunsch vieler Bewohner der östlichen Vororte Wiesbadens werden zwei neue Rufbuslinien eingerichtet, die an jeweils zwei Tagen pro Woche zusätzliche Querverbindungen im Osten der Landeshauptstadt ermöglichen:

  • Die Linie AST 35 verkehrt montags und donnerstags auf der Strecke Medenbach – Breckenheim – Wallau – Nordenstadt. Es finden an beiden Tagen jeweils drei Hin- und Rückfahrten am Vormittag sowie drei Hin- und Rückfahrten am Nachmittag statt.
  • Die Linie AST 36 verkehrt dienstags und freitags auf der Strecke Sonnenberg – Bierstadt – Kloppenheim – Igstadt – Nordenstadt. Auch hier werden an beiden Tagen drei Hin- und Rückfahrten am Vormittag sowie drei Hin- und Rückfahrten am Nachmittag angeboten.

Linie 37:

Infolge der monatelangen Bauarbeiten in Igstadt (Sperrung der Susannastraße) konnte der im Jahr 2016 eingeführte Probebetrieb des neuen Linienwegs über Igstadt nicht wirksam getestet werden. Aus diesem Grund wird der Probebetrieb zunächst um ein weiteres Jahr verlängert. Außerdem werden zwischen Bierstadt und Erbenheim montags bis freitags an Schul- und an Ferientagen nun drei zusätzliche Fahrten je Fahrtrichtung angeboten.

Linie 47:

Um die Anbindung des Streckenabschnitts zwischen Schierstein und Biebrich am Nachmittag weiter zu verbessern, verkehrt die Linie 47 nun auch in der Zeit zwischen 15:00 Uhr und 20:00 Uhr.

Linie 48:

Zur Angebotsoptimierung werden nun an Wochentagen zwischen 14:00 Uhr und 17:00 Uhr zusätzliche Fahrten über Nordenstadt durchgeführt.

Das Wiesbadener Stadtfest mit verschiedenen Veranstaltungen wie der Automobilausstellung, dem Herbstmarkt sowie Livemusik, einem umfangreichen Bühnenprogrammen und dem verkaufsoffenen Sonntag findet dieses Jahr von Freitag, dem 28. September 2018, bis zum Sonntag, dem 30. September 2018, statt.

Wie bereits im Vorjahr bietet ESWE Verkehr an allen Tagen wieder das Veranstaltungsticket an. Das Ticket kann in allen Vorverkaufsstellen, an den Fahrscheinautomaten sowie bei den Busfahrern erworben werden. Es kostet für Erwachsene 4,55 Euro (Kinder zahlen 2,75 Euro) und berechtigt zu einer Hin- und Rückfahrt mit dem Nahverkehr innerhalb der Preisstufe 13. Das Ticket gilt also im gesamten RMV-Tarifgebiet 6500 (Wiesbaden, Mainz und Umland) sowie in einigen angrenzenden Bereichen des RMV-Tarifgebietes 6600, beispielsweise in Hochheim, bis 5:00 Uhr am nächsten Morgen. Das Ticket muss bei der Hin- und Rückfahrt im Entwertergerät unbedingt abgestempelt werden – nur dann ist es gültig.

Wegen des Open-Air-Konzerts des deutschen Pop-Songwriters Johannes Oerding am Freitag, den 28. September 2018, auf dem Dernschen Gelände, kann die Haltestelle „Dernsches Gelände A und B“ zwischen 18 Uhr und 23 Uhr nicht angefahren werden. Fahrgäste werden gebeten, die Ersatzhaltestelle in der Wilhelmstraße zwischen Friedrichstraße und Luisenstraße zu nutzen.

Ebenso ist die Wilhelmstraße zwischen Friedrichstraße und Burgstraße am Samstag und Sonntag, den 29. und 30. September 2018 zwischen 13 Uhr und 16.30 Uhr, wegen einer Modenschau gesperrt. Die Busse der Linien 1, 8 und 16 umfahren die Sperrung über die Christian-Zais-Straße und die Paulinenstraße zur Friedrichstraße. Fahrgäste werden gebeten, die Ersatzhaltestelle „Kurhaus/ Theater“ in der Christian-Zeis-Straße vor dem Staatstheater oder in der Taunusstraße zu nutzen.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Weitere Informationen über das Stadtfest 2018 finden Sie hier. Das offizielle Programmheft und der Übersichtsplan werden Ihnen dort auch zum Download angeboten.

Wir wünschen allen Besuchern viel Vergnügen auf dem Stadtfest und gute Fahrt in den Bussen von ESWE Verkehr.

Aufgrund einer internen Veranstaltung am Mittwoch, den 22. August 2018, bleiben die Mobilitätszentrale im Einkaufszentrum LuisenForum (Dotzheimer Straße 6 bis 8, Ecke Schwalbacher Straße) und die beiden Mobilitäsinfos am Hauptbahnhof (Bussteig A) sowie am Luisenplatz (Bussteig B) in der Zeit von 15:30 bis 18:00 Uhr geschlossen.

Weitere Informationen gibt es unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Vom 18. bis zum 21. Mai 2018 findet das traditionelle Internationale Wiesbadener Pfingstturnier im Biebricher Schlosspark statt. ESWE Verkehr verstärkt auch in diesem Jahr das Verkehrsangebot zu dieser Veranstaltung.

Linienverkehr

Die Veranstaltungsbesucher erreichen das Turniergelände im Biebricher Schlosspark mit dem Linienverkehr wie folgt:

  • Mit den Buslinien 9 und 14 bis zur Haltestelle „Schloß Biebrich“ sowie 
  • mit den Buslinien 3, 4 und 38 bis zur Haltestelle „Rheinufer“. 

Park & Ride Verkehr

Wer mit dem Auto anreist, sollte wegen der Parkplatznot am Biebricher Schlosspark bitte die ausgeschilderten P+R-Parkplätze des Hessischen Landesamtes für Umwelt und Geologie (HLUG) sowie der Firma InfraServ ansteuern. Ab der Haltestelle „Glarusstraße“ in der Rheingaustraße pendeln an jedem Turniertag Shuttlebusse von ESWE Verkehr zum Haupteingang und wieder zurück. Die Shuttlebusse sowie die Parkplätze sind für die Fahrgäste kostenfrei. Die Abfahrtszeiten der Shuttlebusse können Sie am rechten Seitenrand herunterladen. 

Nightliner-Angebot

Die Nightliner der Linie N3 verkehren in den Nächten von Freitag auf Samstag, Samstag auf Sonntag und Sonntag auf Montag um 0:48 Uhr, 2:18 Uhr und 3:48 Uhr ab der Haltestelle „Schloß Biebrich“ Richtung Schierstein und bei vorheriger telefonischer Anmeldung unter (0611) 45022-450 auch wieder zu bestimmten Zeiten Richtung Innenstadt.

Haltestelle "Poststraße" kann nicht angefahren werden

Aufgrund eines Feuerwehreinsatzes in der Patrickstraße mit Vollsperrung in Richtung Heßloch, Breckenheim werden die Busse der Linien 17, 23, 24 und 37 ab sofort wie folgt umgeleitet:

Ab der Bierstadter Höhe fahren die Busse links über die B455 und dann rechts in die Leipziger Straße. Die Linie 17 fährt links in den Dresdener Ring und anschließend links in die Straße Am Wolfsfeld. Busse der Linie 24 fahren anschließend weiter auf dem normalen Fahrweg, rechts in die Oberlinstraße und biegen rechts in die Kloppenheimer Straße. Busse der Linie 23 biegen links in die Igstadter Straße und anschließend weiter auf dem normalen Fahrweg. Die Linie 37 wird rechts in die Igstadter Straße zur Venatorstraße umgeleitet. Eine Umleitung über die Schultheißstraße ist wegen der Abstellung der Einsatzfahrzeuge nicht möglich.

In Richtung Innenstadt verkehren die Busse auf dem regulären Weg.

Weitere Informationen gibt es an Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Wegen des Flohmarkts im Stadtteil Sonnenberg wird die Abfahrtshaltestelle „Sonnenberg/Hofgartenplatz“ am Sonntag, 8. September 2019 von ca. 6 bis 18 Uhr in die Straße An der Stadtmauer verlegt.

Weitere Informationen gibt es an Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Am morgigen Donnerstag, dem 5. September, wird das Fahrradvermietsystem ESWE Verkehr meinRad für einen Tag vorrübergehend außer Betrieb genommen. Das Ausleihen und Zurückgeben der orangen Fahrräder wird voraussichtlich den ganzen Tag über nicht möglich sein.

Hintergrund ist die Systemzusammenführung zwischen den beiden „meinRad“-Systemen der ESWE Verkehrsgesellschaft und der Mainzer Mobilität. „Nach der erfolgreichen Zusammenführung wird es dann unter anderem möglich sein, dass „meinRad“-Nutzer aus Wiesbaden Fahrräder in Mainz anmieten und zurückgeben können und umgekehrt“, erklärt Katharina Müller, Gruppenleiterin Grundsatzplanung bei ESWE Verkehr. So sei es dann beispielsweise auch möglich, mit einem orangen „meinRad“ von der hessischen in die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt zu fahren und dort seine Miete zu beenden.

Für die Anmietung und Abgabe nach der Systemzusammenführung wird es ein neues Update der „meinRad“-App geben. Dieses muss heruntergeladen werden, um das Fahrradvermietsystem ab dem 6. September 2019 weiter nutzen zu können. Außerdem ändert sich ab diesem Stichtag auch das Tarifmodell zur Nutzung von ESWE Verkehr meinRad.

Die erste Nutzungsstunde wird im Standard-Tarif mit 1,50 Euro berechnet. Danach kostet jeder weitere 30-Minuten-Takt ebenfalls 1,50 Euro. 50 Prozent günstiger wird es für Kunden, die ein ÖPNV-Abonnement besitzen. Für häufige „meinRad“-Nutzer bietet ESWE Verkehr auch Komfort-Tarife an. Die vergünstigten Tarife müssen innerhalb der neuen „meinRad“-App jedoch manuell ausgewählt werden. Bis dahin verbleibt ein Nutzer automatisch im Standard-Tarif.

Für die Startphase des neuen mit Mainz zusammengeschlossenen „meinRad“-Systems schenkt ESWE Verkehr seinen Kunden bis zum 30. September 2019 den ersten Takt. Das heißt: „meinRad“-Kunden fahren bis Monatsende bei jeder Anmietung die ersten 60 Minuten kostenfrei.

Wichtig für unsere Kunden: 

  • App-Update installieren!
  • Nicht vergessen: Ab dem 5. September 2019 gilt die reguläre Tarifstuktur.
  • Ab dem 5. September 2019 gelten die neuen AGB.

Hier mehr über „meinRad" erfahren.

Eine Nacht lang öffnen die Kirchen in Wiesbaden wieder am Freitag, 06.09.2018 von 18 Uhr bis Mitternacht ihre Tore und Türen. Bei der 18. „Nacht der Kirchen“ nehmen in diesem Jahr 22 Kirchen und Gemeindezentren teil.

Für alle Veranstaltungen der „Nacht der Kirchen“ gilt freier Eintritt. Kostenlos ist ebenfalls die Nutzung des von ESWE Verkehr angebotenen Shuttle-Service: Insgesamt vier Shuttle-Busse sind im Dreiviertelstunden- bzw. im Stundentakt auf den Fahrtrouten A, B, C und D unterwegs und ermöglichen es damit jedem Teilnehmer, sich sein Abendprogramm ganz individuell zusammenzustellen.

Das Programmheft zur „Nacht der Kirchen“ steht im Internet auf der Website des Evangelischen Dekant Wiesbaden unter www.kirchen-wiesbaden.de zur Verfügung.

Anlässlich der Auringer Kerb wird die Straße In der Hohl von Freitag, 6. September, ab ca. 12 Uhr bis Dienstag, 10. September 2019 voll gesperrt.

In Richtung Medenbach nehmen die Busse der Linie 21 den regulären Fahrweg.

In Richtung Wiesbaden fahren die Busse auf dem normalen Weg bis zur Haltestelle „Ginsterweg“ in der August-Ruf-Straße, anschließend halbrechts in die Straße In der Hohl, biegen rechts ab in die Straße Im Hopfengarten zur Ersatzhaltestelle „Alt Auringen“. Weiter geht die Fahrt links in die Georg-Rieser-Straße, dann rechts in die Straße Alt Auringen zur Ersatzhaltestelle „Am Weinberg“. Anschließend wird die Fahrt auf dem regulären Fahrweg fortgesetzt.

Weitere Informationen gibt es an Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

ESWE Verkehr zieht positives Fazit bei Beteiligung an Rheingauer Weinwoche 2019

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier! Diese Weisheit bewahrheitete sich auch am Anfang des Wiesbadener Weinfestes 2019. Viele regelmäßige Besucherinnen und Besucher gingen automatisch dorthin, wo sie aus den vergangenen 12 Jahren den bekannten Stand von ESWE Verkehr vermuteten. Jedoch stand dieser 2019 nicht mehr am gewohnten Platz an der Rathaus-Ostseite. Hintergrund: Zur Einlösung des bei Festbesuchern sehr beliebten „WeinfestTickets“ ging es dieses Jahr in die noch recht junge Mobilitätszentrale von ESWE Verkehr – in die Marktstraße 10. Dort konnten die Wertgutscheine für ein Gratis-Glas Wein bei den Mobilitätsberatern direkt abgeholt werden. Schon am zweiten Tag des Fests hatte bei vielen Gästen folgender Lerneffekt eingesetzt: Die Gutscheine gibt es nun nur noch in der „Mobi“ - wie die Zentrale ESWE-intern gerne liebevoll genannt wird. Da der Mobilitätsdienstleister im Vorfeld sehr offensiv erklärt hatte, wie der Ablauf 2019 ist, war die Bevölkerung bereits vorab gut informiert worden und viele kamen dann doch gleich zur richtigen Adresse: Marktstraße 10!

„Mit knapp 30.000 ausgegebenen Gutscheinen in diesem Jahr sind wir im Ergebnis hochzufrieden“, erklärt Holger Elze, Geschäftsbereichsleiter Rechnungswesen und Vertrieb, bei ESWE Verkehr. „Der neue Standort am Markt ist sehr gut angenommen worden und hat sich bewährt“, fährt er fort. Sein besonderer Dank gilt im Namen der Geschäftsleitung allen Kolleginnen und Kollegen, die die Weinwoche 2019 mit hohem persönlichem Engagement zu einem Erfolg geführt haben. Dazu gehören auch die Kundenberater in der Mobilitätszentrale, die teils bis Mitternacht für die Weinfestbesucher vor Ort waren, sowie Busfahrer und Busfahrerinnen, die rund um das Weinfest mit vielen Zusatzfahrten im Abendverkehr und Fahrten im Nightliner-Verkehr die Fahrgäste sicher nach Hause gefahren haben. Auch die an beiden Samstagen durchgeführten Sonderfahrten im orangefarbenen Oldtimer-Bus erfreuten sich großer Beliebtheit bei Groß und Klein.

Ebenfalls ein Zuschauermagnet in 2019 war die große Weinfest-Bühne von ESWE Verkehr auf dem Dern’schen Gelände. Bereits im zweiten Jahr in Folge hat der Wiesbadener Mobilitätsdienstleister sein Bühnenprogramm in Eigenverwaltung und in Zusammenarbeit mit der Veranstaltungsagentur Palast Promotion organisiert. Oft herrschte hier nach Aussagen vieler Besucher eine gute und ausgelassene Feierstimmung. Diese wurde nicht zuletzt von guten Bands und professionellen Moderatoren mit erzeugt.

Die Rheingauer Winzer waren wieder sehr zufrieden mit der reibungslosen und umsatzfördernden Kooperation mit ESWE als Mobilitätsdienstleister.

Holger Elze fasst zusammen: „Wir haben tolle und auch anstrengende Tage auf dem Wiesbadener Weinfest 2019 erlebt. Nach einer kurzen Erholungsphase beginnt die Vorfreude auf die Weinwoche nächstes Jahr. Dort sind wir als ESWE Verkehr gerne wieder mit dabei.“

Bildunterzeile: Viel Abwechslung auf der Bühne von ESWE Verkehr beim Wiesbadener Weinfest; hier werden die Erstliga-Volleyballerinnen des Volleyball-Clubs Wiesbaden (VCW) dem Publikum vorgestellt. 

Foto: Detlef Gottwald

Folgende Bus-Umleitungen und Einschränkungen im ESWE-Liniennetz gilt es während der Kerbedauer zu beachten:

In Richtung Heßloch können Fahrten der Linie 24 zur Haltestelle „Hockenberger Mühle“ aufgrund der Vollsperrung der Oberstraße nicht ausgeführt werden. Alle Fahrten enden in Heßloch.

Busse der Linie N11 in Richtung Igstadt von der Haltestelle „Gartenfeld“ kommend, fahren rechts in die Bangertstraße zur Ersatzhaltestelle „Stiegelstraße“, weiter der allgemeinen Umleitung folgend, zur Kreisstraße (K 659) in Richtung Igstadt.

In Richtung Wiesbaden von der Haltestelle „Hinterbergstraße“ kommend, der allgemeinen Umleitung folgend, links zur Vorderstraße und weiter auf dem normalen Fahrweg.

Weitere Informationen gibt es an Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450

Aufgrund der Vollsperrung der Karl-Albert-Straße gilt ab Montag, 19. August 2019, ab ca. 8 Uhr für die Busse der Linie 23 folgende Regelung:

Busse in Richtung Innenstadt fahren nach Bedienung der Haltestelle „Am Rathaus“,  links in die Rieslingstraße und dann rechts der Straße folgend zur Ersatzhaltestelle “Rieslingstraße“. Anschließend biegen die Busse links in die Hellgasse und fahren weiter auf dem normalen Weg.

In Richtung Erlenstraße fahren die Busse nach Bedienung der Haltestelle „Am Rathaus“,  links in die Rieslingstraße, biegen rechts in die Rieslingstraße, anschließend rechts in die Hellgasse und weiter auf dem regulären Fahrweg.

Weitere Informationen gibt es an Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Sehr geehrte Kunden,

aufgrund einer internen Veranstaltung am Donnerstag, dem 15.08.2019, bleiben die Mobilitätsinfos am Hauptbahnhof und am Luisenplatz in der Zeit von 9:30 bis 12:30 Uhr geschlossen. In dieser Zeit stehen Ihnen unsere Kollegen der Mobilitätszentrale in der Marktstraße 10 zur Verfügung.

Der Linienverkehr ist davon nicht betroffen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Das Ende der Sommerferien nutzt ESWE Verkehr dazu, um das Fahrtenangebot deutlich auszuweiten. Das Herzstück der Angebotserweiterung stellt eine neue Bus-Direktverbindung zwischen den Wiesbadener Helios Dr. Horst-Schmidt-Kliniken und dem Hauptbahnhof dar, die künftig von der neuen ESWE-Linie 49 gefahren wird.

„Mit unserer neuen ESWE-Linie 49 kommen wir dem Wunsch vieler Fahrgäste und der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Helios HSK nach“, erläutert ESWE-Verkehr-Geschäftsführer Jörg Gerhard. Die Fahrten der neuen Direktverbindung zwischen dem Wiesbadener Hauptbahnhof, Bussteig D, und der Helios HSK Haltestelle „Dr.-Horst-Schmidt-Kliniken“ finden montags bis freitags vorwiegend im Halbstundentakt in der Zeit zwischen ca. 5:30 und ca. 11:15 Uhr sowie zwischen ca. 14:30 und ca. 20:30 Uhr statt. „Der Fahrplan ist weitgehend an die Start- und Endzeiten der Dienstschichten der Krankenhausmitarbeiter angepasst“, erläutert Gerhard. Außerdem verbessert die Linie 49 die Anbindung an die Mobilitätsstation „Kahle Mühle“, wo sich neben der gleichnamigen Haltestelle auch ein großer P+R-Parkplatz sowie eine „meinRad“-Station befindet.

Bürgermeister und Klinikdezernent Dr. Oliver Franz: „Eine gute Erreichbarkeit ist enorm wichtig für die Attraktivität der Helios HSK als Arbeitgeber. Die neue Linie 49 leistet dazu einen Beitrag“. Natürlich sei die neue Buslinie auch aus Sicht der zahlreichen Besucher, die die Klinik ansteuern, ein Gewinn an Komfort“, so Dr. Franz. „Ich hoffe, dass die Linie so gut angenommen wird, dass sie über den zweijährigen Testbetrieb hinaus erhalten bleibt“.

Andreas Kowol, Dezernent für Umwelt, Grünflächen und Verkehr: „Es ist wichtig, dass wir das ÖPNV-Angebot in Wiesbaden konsequent verbessern.“ Vor allem im Berufsverkehr sollten mehr Menschen umsteigen. Das setze eine weitere Qualitätssteigerung voraus, vor allem für Arbeitgeber mit großen Zielverkehren und Standorten mit hohem Fahrgastaufkommen, so Kowol.

Mit knapp 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind die Helios HSK mit Abstand der größte Arbeitgeber im Gesundheitsbereich in Wiesbaden. Über die Hälfte der HSK-Beschäftigten kommt nicht aus Wiesbaden. Viele Mitarbeiter nutzen den ÖPNV und pendeln in der Regel über den Hauptbahnhof. „Ab Montag können sie erstmals, ohne umzusteigen, direkt zu ihrem Arbeitsplatz weiterfahren“, freut sich Sandra Henek, Klinikgeschäftsführerin der Helios HSK. Innerhalb von 18 Minuten ist man an den Helios HSK. „Mit dem Auto geht das im Stoßverkehr sicher nicht schneller. Ein solch zielgerichteter Ausbau des ÖPNV ist, davon bin ich überzeugt, ein wichtiger Weg, zum Umsteigen zu motivieren“, so Henek.

Die neue Linie 49 fährt in leuchtendem Helios-Grün unter dem Motto „Spitzenmedizin direkt erfahren“ und steht für die medizinische Leistungsfähigkeit der Helios HSK. „Wir sind stolz darauf, dass wir deutschlandweit laut FOCUS-Krankenhausvergleich zu den TOP 100 Krankenhäusern in Deutschland zählen. Sieben unserer Fachabteilungen sind gesondert ausgezeichnet worden. Zehn unserer Mediziner sind auf der aktuellen FOCUS-Ärzteliste zu finden“, sagt Klinikgeschäftsführerin Henek. Ein gutes ÖPNV-Angebot sei ein klarer Wettbewerbsvorteil. „Denn in der Region stehen wir im Wettstreit um die besten Talente“, meint Henek. „Und ich begrüße es daher sehr, dass das Verkehrsdezernat beim Prozess des Mobilitätsleitbilds die Arbeitgeber mit den größten Quell- und Zielverkehren einbindet“.

Neben den Helios HSK-Mitarbeiter profitieren auch Patienten und Besucher von der neuen Direktverbindung. Schätzungsweise über 900.000 Menschen erreichen jährlich die Helios HSK. Davon kommen bislang bereits 1.140 Besucher und Mitarbeiter täglich mit dem Bus, genauer gesagt mit den Linien 23, 24 und 39. Weitere 1.000 Besucher reisen täglich mit dem Pkw an und nutzen die Parkplätze vor den Helios HSK. „Sie alle, Mitarbeiter und Besucher, haben werktags nun eine attraktive weitere Alternative, die Helios HSK zu erreichen“, sagt die Klinikgeschäftsführerin.

Faktenblatt zur Linie 49

  • Die neue Linie 49 fährt ab 12. August 2019 vorwiegend im Halbstundentakt von Montag bis Freitag zwischen Hauptbahnhof und Helios Dr. Horst Schmidt Kliniken
  • Die neue Linie 49 ist die erste Direktverbindung zwischen Helios HSK und Hauptbahnhof
  • Die Fahrtzeit mit dem Bus beträgt von Hauptbahnhof bis Helios HSK 18 Minuten
  • Die neue Linie 49 fährt zunächst bis Ende 2021 im Testbetrieb
  • Insgesamt fahren dann vier Linien die Helios HSK tagsüber an: 23, 24, 39 und 49 sowie die Nachtbuslinie N12.
  • An den Helios HSK arbeiten rund 2500 Beschäftigte. Die HSK sind einer der größten Arbeitgeber in Wiesbaden
  • Über die Hälfte der Beschäftigten (54 Prozent) kommen nicht aus Wiesbaden: Aus Mainz und Umgebung kommen 13 Prozent, aus dem Rheingau 6 Prozent, aus dem Main-Taunus-Kreis 4 Prozent, aus Frankfurt/Offenbach 3 Prozent, aus Rüsselsheim und Umgebung 2 Prozent.
  • Täglich kommen im Schnitt bisher 1140 Fahrgäste an der Bushaltestelle Helios Dr.-Horst-Schmidt -Kliniken an
  • Rund 1000 Besucher parken täglich auf den Parkplätzen vor den Helios HSK
  • Täglich nutzen 200 bis 900 HSK-Mitarbeiter die Parkplätze und das Parkhaus. Die Ausnutzung ist je nach Tageszeit unterschiedlich
  • Die Helios HSK gehören laut Focus-Krankenhausvergleich zu den TOP 100 Krankenhäusern in Deutschland.
  • Sieben Mediziner der Helios HSK sind auf der FOCUS-Ärzteliste
  • Elf Fachabteilungen sind von FOCUS ausgezeichnet worden

Das Ende der Sommerferien nutzt ESWE Verkehr dazu, um das Fahrtenangebot deutlich auszuweiten. Das Herzstück der Angebotserweiterung stellt eine neue Bus-Direktverbindung zwischen den Wiesbadener Helios Dr. Horst Schmidt Kliniken und dem Hauptbahnhof dar, die künftig von der neuen ESWE-Linie 49 gefahren wird.

Auf dem Fahrweg der Linie 49 werden folgende Haltestellen angefahren:

Wiesbaden Hauptbahnhof, Bussteig D – Scheffelstraße – Schiersteiner Straße – Paulinen-Klinik – Willy-Brandt-Allee/ VHS – Waldstraße – Kahle Mühle P+R – Straßenmühle – Willi-Werner-Straße – Dr.-Horst-Schmidt-Kliniken. Der Rückweg bedient dieselben Haltestellen und endet am Bussteig A des Hauptbahnhofs.

Die Regel „Einstieg vorne“ entfällt in ESWE-Bussen

Am 12. August 2019 wird im gesamten Liniennetz von ESWE Verkehr die Regelung „Einstieg vorne“ dauerhaft aufgehoben. Die Regel, die die Fahrgäste vor allem abends nach 20 Uhr und zu bestimmten Zeiten am Wochenende verpflichtete, vorne in den Bus einzusteigen und dem Fahrer dort einen gültigen Fahrausweis vorzuzeigen, entfällt künftig. „Wir wollen den Fahrgastwechsel an unseren Haltestellen beschleunigen“, begründet Jörg Gerhard die Entscheidung.

Dass Kontrollieren der Fahrausweise bleibe dennoch auch in den Abendstunden und am Wochenende gewährleistet. „Unsere Fahrausweisprüfer sind bereits seit Mitte letzten Jahres zu jeder Tages- und Nachtzeit im Liniennetz im Einsatz“, so Gerhard weiter.

Neben diesen beiden großen Änderungen setzt ESWE Verkehr auch viele weitere Optimierungen im Fahrplan um. So wird mittels zusätzlicher Fahrten auf zahlreichen Linien der Takt verdichtet. Eine Übersicht:

Linie 1 und 8

Wegen der vor allem in der Hauptverkehrszeit bestehenden starken Fahrgastnachfrage werden beide Linien montags bis freitags an Schultagen im Morgenverkehr (zwischen ca. 7 und ca. 9 Uhr) um je zwei zusätzliche Fahrtenpaare pro Stunde ergänzt. Dadurch wird im genannten Zeitraum auf den beiden Linien der bisherige 10-Minuten-Takt auf einen 8-Minuten-Takt verdichtet.

Linie 21

Sonntagsvormittags zwischen 9 und 12 Uhr finden zusätzliche Fahrten auf dem Streckenabschnitt zwischen „Platz der Deutschen Einheit“ und „Medenbach/Am Wald“ sowie in der Gegenrichtung (auf demselben Streckenabschnitt) statt. Dadurch entsteht im genannten Zeitraum eine Verdichtung auf einen 30-Minuten-Takt – bislang im 60-Minuten-Takt.

Linie 23

Sonntagsvormittags zwischen 9:00 und 12:00 Uhr werden die bisher an der „Wilhelmstraße“ endenden Fahrten aus Richtung Schierstein bis nach „Breckenheim/Erlenstraße“ verlängert. Gleichzeitig beginnen die bisher an der Haltestelle „Dernsches Gelände“ in Richtung Schierstein startenden Fahrten nun bereits in „Breckenheim/Erlenstraße“. Dadurch entsteht im genannten Zeitraum eine Verdichtung auf einen 30-Minuten-Takt – bislang im 60-Minuten-Takt.

Linie 24

Sonntagsvormittags zwischen 9 und 12 Uhr werden die bisher in „Bierstadt/Wolfsfeld“ endenden Fahrten aus Richtung Frauenstein bis nach Heßloch verlängert. Gleichzeitig beginnen die bisher in „Bierstadt/Wolfsfeld“ in Richtung Frauenstein startenden Fahrten nun bereits in Heßloch. Dadurch entsteht im genannten Zeitraum eine Verdichtung auf einen 30-Minuten-Takt – bislang im 60-Minuten-Takt.

Linie 37

Wegen der starken Fahrgastnachfrage finden montags bis freitags zwischen 16 und 19 Uhr sechs zusätzliche Fahrten von „Wiesbaden Hauptbahnhof (Bussteig A)“ nach „Bierstadt/Venatorstraße“ statt. Auf diesem Streckenabschnitt entsteht dadurch im genannten Zeitraum ein 15-Minuten-Takt – bislang im 30-Minuten-Takt.

Linien 15, 37, AST 36 (Anrufsammeltaxi) und N2

Die Haltestelle „Friedhofstraße“ in Wiesbaden-Nordenstadt erhält einen neuen Standort: Sie wird probeweise in beiden Fahrtrichtungen von der Robert-Stolz-Straße in die Oberpfortstraße verlegt. Infolgedessen wird diese Haltestelle nicht mehr nur von den Linien 15 und N2, sondern zusätzlich auch von den Linien 37 und AST 36 bedient.

Fahrten von E-Wagen (Einsatzwagen)

Wegen der starken Fahrgastnachfrage wird bei drei morgendlichen E-Wagen-Fahrten montags bis freitags an Schultagen die jeweilige Fahrtstrecke wie folgt verlängert:

  • Die E-Wagen-Fahrt E23, die um 6:55 Uhr an der Haltestelle „Zeilstraße“ in Schierstein startet, endet nun erst um 7:36 Uhr an der Haltestelle „Plutoweg“ in Bierstadt (bisher endete diese Fahrt bereits um 7:29 Uhr an der Haltestelle „Wilhelmstraße“).
  • Die E-Wagen-Fahrt E15, die um 7:21 Uhr an der Haltestelle „Faaker Straße“ auf dem Gräselberg startet, endet nun erst um 7:41 Uhr an der Haltestelle „Langenbeckplatz/St.-Josefs-Hospital“ (bisher endete diese Fahrt bereits um 7:38 Uhr an der Haltestelle „Wilhelmstraße“).
  • Die E-Wagen-Fahrt E5, die um 7:30 Uhr an der Haltestelle Oderstraße in Schierstein startet, endet nun erst um 7:54 Uhr an der Haltestelle „Langenbeckplatz/St.-Josefs-Hospital“ (bisher endete diese Fahrt bereits um 7:51 Uhr an der Haltestelle „Wilhelmstraße“).

„ESWE Verkehr ist es ein wichtiges Anliegen, auch unterjährig die Fahrpläne an die aktuelle Fahrgastnachfrage anzupassen. Wir sind uns sicher, dass wir mit unseren jüngsten Angebotserweiterungen und Taktverdichtungen den Öffentlichen Personennahverkehr in Wiesbaden noch attraktiver machen“, so ESWE-Verkehr-Geschäftsführer Jörg Gerhard abschließend.

Alle Informationen hat ESWE Verkehr übersichtlich in einer Broschüre zusammengefasst, die Sie rechts in den Downloads finden. Darüber hinaus stehen alle neuen Aushangfahrpläne und Buchseiten hier zur Verfügung.

Die ESWE Verkehrsgesellschaft ist auf einem langen und zukunftsorientierten Weg unterwegs: dem Wandel vom Betreiber des Öffentlichen Personennahverkehrs in Wiesbaden zum modernen Mobilitätsdienstleister. Der Weg bringt viele Veränderungen mit sich. Die jüngste ist, dass Christian Giesen (51) neuer Pressesprecher ist. Seit Anfang August 2019 nimmt er diese Aufgabe wahr. Er hat das Amt übernommen von Micha Spannaus. Er war zuletzt kommissarischer Unternehmenssprecher und bleibt ESWE Verkehr bis auf weiteres erhalten. Nach wie vor ist Tina Wehr Assistentin der Pressestelle.

Zuletzt war Christian Giesen freiberuflich tätig. Als Pressesprecher, Leiter Marketing und Social Media Manager hat er die vergangenen eineinhalb Jahre das Beratungsunternehmen IndustrialPort unterstützt. Da es in den Bereichen Industrieimmobilien, Transport und Logistik tätig ist, hat Giesen so vom Transport von Waren (= Logistik) in den Bereich Mobilität von Menschen und Fahrgästen gewechselt.

Der neue Mann berichtet in seiner Aufgabe direkt an Jörg Gerhard, Geschäftsführer der ESWE Verkehrsgesellschaft mbH. Zur Neuverpflichtung kommentiert er: „ESWE Verkehr arbeitet an vielen großen Mobilitätsthemen gleichzeitig. Unsere Vision eines emissionsfreien Öffentlichen Personennahverkehrs in Wiesbaden, soll Christian Giesen als Unternehmensbotschafter raus tragen. Mit seinen 20 Jahren Erfahrung in der professionellen Unternehmenskommunikation, wollen wir unsere Pressearbeit mit ihm auf die nächsthöhere Stufe heben.“

Mit seinem privaten, langjährigen Wohnort nur 20 Kilometer von der Landeshauptstadt entfernt, bringt Christian Giesen ein gutes Verständnis für die Region sowie die Stadt mit. „Nach zuletzt zehn Jahren in Frankfurt und der werktäglichen Nutzung von ÖPNV-Angeboten, komme ich mit dem Blick eines langjährigen Kunden ins Unternehmen ESWE Verkehr. Nun ist es spannend, hinter die Kulissen des Mobilitätsdienstleisters zu schauen. Die Zukunftsvision des Unternehmens hat mich überzeugt. Den Weg der Landeshauptstadt zu begleiten, erste sogenannte Green City Deutschlands zu werden, ist eine faszinierende Aufgabe. Dabei gestalte ich sehr gern mit meinen Möglichkeiten mit.“

Am Sonntag, 11. August 2019, findet in Wiesbaden die Veranstaltung „City-Biathlon 2019“ statt. Aufgrund der Veranstaltung kommt es zu Umleitungen im Innenstadtbereich sowie dem Einsatz von Pendelbussen zwischen dem Dernschen Gelände und dem Hauptbahnhof.

Am Freitag, 9. August 2019, ab 22 Uhr erfolgt eine Teilsperrung der Wilhelmstraße zwecks Aufbauarbeiten zwischen Burgstraße und Taunusstraße.

Am Sonntag, 11. August 2019, ab ca. 6 bis 22 Uhr erfolgt dann die Vollsperrung der Wilhelmstraße zwischen Taunusstraße und Friedrichstraße. In dieser Zeit verkehren die Busse der Linien 1, 8 und 16 wie folgt:

Linie 1 und 8

In Richtung Nerotal/Eigenheim fahren die Busse ab der Haltestelle „Rhein-Main-Congress-Centrum“ weiter geradeaus zur Haltestelle „Dernsches Gelände, Bussteig C“. Dann weiter in die Bahnhofstraße, sie biegen links in die Friedrichstraße und fahren rechts in die Schwalbacher Straße zur Haltestelle „Platz der deutschen Einheit, Bussteig C“. Die Fahrt setzt sich fort in der Schwalbacher Straße, anschließend rechts in die Coulinstraße, weiter in die Webergasse und links in die Georg-August-Zinn-Straße zur Haltestelle „Webergasse“. Abschließend geht es weiter auf dem normalen Weg.

In Richtung Dürerplatz/Steinberger Straße fahren die Busse ab der Haltestelle „Kochbrunnen“, weiter in die Georg-August-Zinn-Straße, biegen rechts in die Webergasse zur Ersatzhaltestelle „Webergasse“., Dann fahren sie weiter in die Coulinstraße, links in die Schwalbacher Straße zur Haltestelle „Platz der deutschen Einheit, Bussteig A“. Weiter geht die Fahrt in der Schwalbacher Straße, links in die Luisenstraße zur Haltestelle „Luisenplatz, Bussteig A“, dann rechts in die Bahnhofstraße und weiter auf dem regulären Fahrweg.

Linie 16

In Richtung Hofgartenplatz/Rambach fahren die Busse von der Haltestelle „Luisenplatz, Bussteig B“, weiter in die Luisenstraße, biegen links in die Bahnhofstraße zur Haltestelle „Dernsches Gelände, Bussteig C“ und anschließend weiter in die Bahnhofstraße. Die Fahrt geht weiter links in die Friedrichstraße, dann rechts in die Schwalbacher Straße zur Haltestelle „Platz der deutschen Einheit, Bussteig C“, der Schwalbacher Straße folgend, rechts in die Coulinstraße. Anschließend weiter in die Webergasse, dann links in die Georg-August-Zinn-Straße zur Haltestelle „Webergasse“, weiter in die Taunusstraße, halb links in die Sonnenberger Straße zur Haltestelle „Kureck“ und abschließend weiter auf dem normalen Weg.

In Richtung Südfriedhof fahren die Busse von der Haltestelle „Kureck“ kommend, weiter in die Sonnenberger Straße, halb rechts in die Taunusstraße, dann links Georg-August-Zinn-Straße zur Haltestelle „Kochbrunnen“. Weiter geht es rechts in die Webergasse zur Ersatzhaltestelle „Webergasse“ und anschließend in die Coulinstraße. Danach biegen die Busse links in die Schwalbacher Straße zur Haltestelle „Platz der deutschen Einheit, Bussteig A“, weiter in der Schwalbacher Straße zur Haltestelle „Schwalbacher Straße, Bussteig B“ und dann (wg. Wortwiederholung) auf dem normalen Fahrweg.

Wegen des Biathlons können die Haltestellen „Webergasse“ und „Kurhaus/Theater“ stadteinwärts von 6 bis ca. 22 Uhr nicht bedient werden. Die Fahrgäste werden gebeten in diesem Zeitraum die Ersatzhaltestelle „Webergasse“ in der Webergasse zu nutzen.

Da auch die Haltestelle „Dernsches Gelände, Bussteig A“ aus diesem Grund nicht angefahren werden kann, richtet ESWE Verkehr einen zusätzlichen Pendelverkehr zwischen dem Dernschen Gelände und dem Hauptbahnhof ein.

Die Pendelbusse verkehren vormittags im 15-Minuten-Takt und ab 12 Uhr im 10-Minuten-Takt.

Weitere Informationen gibt es an Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Wegen obengenannter Sperrung werden die Busse der Linien 23, 24, 27 und 39 ab Freitagnachmittag, 2. August 2019 wie folgt umgeleitet:

In Richtung Innenstadt fahren die Busse der Linien 23 und 24 nach Bedienen der Haltestelle „Dr.-H.-Schmidt-Kliniken“ geradeaus weiter zur Haltestelle „Dotzheim Mitte, Bussteig C“ in der Ludwig-Erhard-Straße, der Ludwig-Erhard-Straße folgen zur Haltestelle „Carl-von-Linde-Straße“ und weiter auf dem normalen Fahrweg.

Busse der Linie 27 von der Haltestelle „Alexej-von-Jawlensky-Schule“ kommend, fahren analog dem Umleitungshinweis der Linien 23 und 24 zur „Carl-von-Linde-Straße“.

In Richtung Schierstein/Hafen, Frauenstein, Schelmengraben verkehren die Busse auf dem regulären Weg.

Busse der Linie 39 in Richtung Endstelle Dotzheim/Dr. Horst-Schmidt-Klinik

Fahren auf dem normalen Fahrweg bis zur Haltestelle „Im Wiesengrund“, anschließend rechts in die Ludwig-Erhardt-Straße, dann links Wiesbadener Straße zur Haltestelle „Bhf.-Dotzheim“ und weiter geradeaus zur Haltestelle „Wilhelm-Leuschner-Straße“. Weiter geht die Fahrt links in die Wilhelm-Leuschner-Straße, dann rechts in die Rheintalstraße zur Haltestelle „Dotzheim Mitte“ und auf dem normalen Weg.

In Richtung Biebrich fahren die Busse der Linie 39 von der Haltestelle „Dr.-Horst-Schmidt-Klinik“ kommend, über die Ludwig-Erhard-Straße analog der Umleitung in Gegenrichtung.

Weitere Informationen gibt es an Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

+++ UPDATE vom 02.08.2019 um 12:30 Uhr +++

In Richtung Schierstein/Hafen, Frauenstein, Schelmengraben fahren die Busse der Linien 23, 24 und 27 ab dem Laufe des Nachmittags den normalen Fahrtweg.

In Richtung Endstelle Dotzheim/„Dr. Horst-Schmidt-Klinik“ fahren die Busse Linie 39 auf dem normalen Weg bis zur Haltestelle „Im Wiesengrund“. Weiter geht die Fahrt in die Ludwig-Erhard-Straße, dann in die Wiesbadener Straße zur Haltestelle „Bhf.-Dotzheim“ sowie „Wilhelm-Leuschner-Straße“, links in die gleichnamige Straße und rechts in die Rheintalstraße zur Haltestelle „Dotzheim Mitte“. Anschließend geht es weiter auf dem normalen Fahrweg.

In Richtung Biebrich verkehren die Busse der Linie 39  von der Haltestelle „Dr.-Horst-Schmidt-Kliniken“ über die Ludwig-Erhard-Straßeanalog der Umleitung in Gegenrichtung.

+++

Wegen der Vollsperrung der Wiesbadener Straße am Montag, 29. Juli 2019, ab 9 Uhr werden die Busse der Linien 23, 24, 27 und 39 wie folgt umgeleitet:

In Richtung Innenstadt fahren die Busse der Linien 23 und 24 nach Bedienen der Haltestelle „Dr.-H.-Schmidt-Kliniken“ geradeaus weiter zur Haltestelle „Dotzheim Mitte, Bussteig C“ in der Ludwig-Erhard-Straße, der Ludwig-Erhard-Straße folgen zur Haltestelle „Carl-von-Linde-Straße“ und weiter über den normalen Fahrweg.

Busse der Linie 27 von der Haltestelle „Alexej-von-Jawlensky-Straße“ kommend fahren analog dem Umleitungshinweis der Linien 23 und 24 zur „Carl-von-Linde-Straße“.

In Richtung Schierstein/Hafen, Frauenstein, Schelmengraben fahren die Busse die Umleitung in umgekehrter Reihenfolge.

In Richtung Endstelle „Dr. Horst-Schmidt-Klinik“ fahren die Busse Linie 39 auf dem normalen Weg bis zur Haltestelle „Im Wiesengrund“. Die Haltestelle „Dotzheim Mitte“ und „Wilhelm-Leuschner-Straße“ entfallen. Weiter geht die Fahrt in die Erich-Ollenhauer-Straße, dann in die Stegerwaldstraße, links in die Karl-Arnold-Straße und rechts in die Frauensteiner Straße. Anschließend geht es weiter auf dem normalen Fahrweg.

In Richtung Biebrich verkehren die Busse der Linie 39 auf dem normalen Weg bis zur Ludwig-Erhard-Straße, fahren rechts in die Willi-Werner-Straße, dann links in die Stegerwaldstraße und rechts Im Wiesengrund. Anschließend biegen die Busse rechts in die Erich-Ollenhauer-Straße zur Haltestelle „Im Wiesengrund“ und weiter auf dem normalen Weg. Die Haltestellen „Dotzheim Mitte“ und „Wilhelm-Leuschner-Straße“ können nicht bedient werden.

Die Linie 39 mit dem Ziel „Dotzheim Mitte / Wilhelm-Leuschner Straße“ enden an der Haltestelle „Dotzheim Mitte, Bussteig C“ und setzen im Plan an der Haltestelle „Im Wiesengrund“ wieder ein. Die Haltestelle „Wilhelm-Leuschner-Straße“ entfällt.

Weitere Informationen gibt es an Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Seit Mai 2019 kommt die DialogBox in die Stadtteile entlang der CityBahn-Linienführung. Jetzt ist die Anlaufstelle für Bürgerfragen rund um die CityBahn von Mainz-Kastel zum Luisenplatz in Wiesbaden umgezogen. Seit dem heutigen Donnerstag können sich die Bürgerinnen und Bürger über den aktuellen Planungs­stand informieren und mit den CityBahn-Botschaftern ins Gespräch kommen. Auch online können Interessierte weiterhin Fragen und Anregungen zum aktuellen Planungsstand in Wiesbaden einbringen.

Bereits im vergangenen Jahr hatten die Wiesbadenerinnen und Wiesbadener Gelegenheit, sich in der CityBahn DialogBox ein eigenes Bild von den Planungen zu machen: Sowohl am Mauritiusplatz in der Wiesbadener Innenstadt als auch am Hauptbahnhof erkundigten sich viele Interessierte per Monitor und Touchscreen-Stele über das Vorhaben. Im persön­lichen Gespräch mit den CityBahn-Botschaftern konnten viele offene Fragen beant­wortet und einige Bedenken sowie Fehlinformationen ausgeräumt werden.

Auf ihrer letzten Station am Bahnhof in Mainz-Kastel ist die DialogBox intensiv von interessierten Bürgerinnen und Bürgern für Gespräche genutzt worden. Nun freuen sich die CityBahn-Botschafter auf den konstruktiven Austausch an einem zentralen Nahverkehrsknotenpunkt in Wiesbaden.

Die DialogBox auf dem Luisenplatz ist ab 1. August 2019 immer donnerstags von 12:00 bis 18:00 Uhr, freitags von 9:00 bis 15:00 Uhr sowie samstags von 10:00 bis 16:00 Uhr geöff­net. Die persönliche Beratung begleitet ein Online-Dialog zu zentralen Themen wie beispielsweise Stadtgestaltung und Lärm- und Umweltschutz. Die Informationen werden ständig aktualisiert und an den aktuellen Planungsstand angepasst.

„Ich werbe dafür, das Informations- und Dialogangebot intensiv zu nutzen. Mobilität in einer Großstadt wie Wiesbaden muss zuverlässig, sauber und bezahlbar sein. Dazu wird nach meiner Auffassung eine City-Bahn einen bedeutenden Beitrag leisten. Dennoch: Am Ende müssen darüber die Wiesbadenerinnen und Wiesbadener entscheiden. Damit sie diese Entscheidung fundiert und informiert fällen können, empfehle ich auch das Angebot der Dialogbox zu nutzen“, so Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende.

„Die CityBahn befürworte ich, weil sie mit hoher Kapazität, viel Komfort und Attraktivität zum Umsteigen auf den ÖPNV einlädt. Zusammen mit einem weiter optimierten Bussystem und dem Ausbau der Radwege ist sie eine besondere Chance insbesondere für die Innenstadt“, macht der Ortsvorsteher Roland Presber deutlich.

„Wir versuchen, den Menschen die Notwendigkeit einer zukunftsorientierten und nachhaltigen Mobilität zu vermitteln,“ ergänzt Hermann Zemlin, Geschäftsführer der CityBahn GmbH. „Mit der CityBahn als Rückgrat und vielen auf die individuellen Bedürfnisse der Wiesbadner zugeschnittenen Angeboten – vom Fahrradvermietsystem über Elektrobusse bis hin zum Autonomen Fahren.“

CityBahn DialogBox in Wiesbaden

1. August bis 31. August 2019
Luisenplatz

Öffnungszeiten
Donnerstag: 12:00 bis 18:00 Uhr
Freitag: 9:00 bis 15:00 Uhr
Samstag: 10:00 bis 16:00 Uhr

Pressekontakt:
CityBahn GmbH
Pressestelle
c/o ESWE Verkehrsgesellschaft mbH
Gartenfeldstraße 18
65189 Wiesbaden
Telefon: (0611) 45022-160
E-Mail: presseeswe-verkehr.de

Ab Montag, dem 5. August 2019, zu Betriebsbeginn werden die Busse der Linie 22 in Niedernhausen aufgrund der Sperrung der Straße Am Schäfersberg voraussichtlich für eine Woche wie folgt umgeleitet:

In Richtung Oberjosbach, Rathaus verkehren die Busse auf dem normalen Fahrweg bis Haltestelle „Seniorenzentrum“, weiter über die Oberjosbacher Straße bis zur Haltestelle „Germanenweg“ und weiter über den normalen Fahrweg.

In Richtung Wiesbaden fahren die Busse auf dem normalen Weg bis zur Haltestelle „Germanenweg“, weiter über die Oberjosbacher Straße zur Haltestelle „Seniorenzentrum“ und weiter über den normalen Fahrweg.

Aufgrund der Sperrung müssen in beide Fahrrichtungen die Haltestellen „Am Felsenkeller“ und „Nesselweg“ ersatzlos entfallen.

Weitere Informationen gibt es an Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Wegen einer Baumaßnahme im Bereich der „meinRad”-Station Rheinstraße muss die Station im Zeitraum 1. August bis 12. August abgebaut und verlegt werden. Es steht ein Alternativstandort in direkter Umgebung zur Verfügung. Dieser befindet sich auf der Mittelinsel der Rheinstraße im Bereich des Fußgängerübergangs. 

Mehr über unser Fahrradvermietsystem hier lesen. 

Der Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern war von Beginn an ein wichtiger Bestandteil der Planungen zur CityBahn. Auch die zurzeit laufende Entwurfsplanung für die Linienführung zwischen der Theodor-Heuss-Brücke und der Hochschule RheinMain wird mit verschiedenen Formaten der Bürgerbeteiligung begleitet. So wird die CityBahn GmbH ihre DialogBox in verschiedenen Stadtteilen entlang der Linienführung aufbauen und zum Gespräch einladen. Nach Stationen am Mauritiusplatz, am Hauptbahnhof, in Biebrich und Kastel zieht die Box nun zum Luisenplatz. Die Planungen im Stadtteil werden in der DialogBox anhand von Plänen, Illustrationen und Filmen anschaulich gemacht und CityBahn-Botschafter beantworten gerne Fragen und nehmen Anregungen auf.  Die Eröffnung der DialogBox auf dem Luisenplatz findet am Donnerstag, den 1. August 2019, 10:00 Uhrdirekt neben der Bushaltestelle Luisenplatz (gegenüber St. Bonifatius) statt. 

Ab Montag, den 29. Juli 2019, zu Betriebsbeginn werden die Busse der Linie 46 wie folgt umgeleitet:

In Richtung Bahnhof Hochheim verkehren die Busse auf dem normalen Fahrweg.

In Richtung Wiesbaden fahren die Busse auf dem normalen Weg bis zur Haltestelle "Daubhäuschen", weiter über den Königsberger Ring zur Haltestelle "Antoniushaus" und weiter über den Dresdener Ring zur Haltestelle "Dresdener Ring".

Weiter geht die Fahrt geradeaus über die Kreuzung Dresdener Ring/Nordenstadter Straße zum Breslauer Ring, links in die Nordenstadter Straße und anschließend weiter auf dem normalen Fahrweg.

Weitere Informationen gibt es an Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Aufgrund einer Fahrbahnsanierung werden die Busse der Linie 33 ab Montag, 22. Juli 2019, voraussichtlich ab 9 Uhr wie folgt umgeleitet:

In Richtung Tierpark Fasanerie/ Fasaneriestraße fahren die Busse auf dem normalen Fahrweg bis Haltestelle „Dürerplatz“, weiter geradeaus Richtung Zietenring/ Kurt-Schumacher-Ring. Da die Haltestelle „Westerwaldstraße“ in beide Richtungen nicht bedient wird, biegen die Busse rechts in die Friedrich-Naumann-Straße zur Ersatzhaltestelle  „Albrecht-Dürer-Schule“. Dem Straßenverlauf weiter folgend, dann links in die Lahnstraße und weiter auf dem normalen Weg.

In Richtung Kostheim nehmen die Busse die Umleitungsstrecke in umgekehrter Reihenfolge.

Weitere Informationen gibt es an Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Ab Montag, den 22. Juli 2019, ca. 9 Uhr kann die Igstadter Haltestelle „Weingartenstraße“ von der ESWE-Linie 37 nicht mehr angefahren werden.

Hintergrund ist die Vollsperrung der Weingartenstraße. Die Busse der Linie 37 werden deshalb wie folgt umgeleitet:

Aus Nordenstadt Richtung Igstadt von der Haltestelle „Wallauer Weg“ kommend, fahren die Busse links in den Wallauer Weg, anschließend rechts in den Holzweg und weiter dem Straßenverlauf folgend bis zum ersten Kreisverkehr. Die Busse nehmen die zweite Ausfahrt und fahren über die Breckenheimer Straße bis zur Haltestelle „St.-Gallus-Straße“ in der St.-Walbertus-Straße. Als Ausweich-Haltestelle für die entfallende Haltestelle „Weingartenstraße“ wird den Fahrgästen die Haltestelle „Am Wiesenhang“ in der Susannastraße empfohlen. Nach Bedienung dieser Haltestelle geht es weiter auf dem normalen Fahrweg.

In Richtung Nordenstadt gilt die Umleitung in umgekehrter Reihenfolge.

Weitere Informationen gibt es an Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Aufgrund einer Fahrbahnsanierung in der Schönbergstraße kann die Haltestelle „Helmholzstraße“ in Richtung Stadt nicht bedient werden. Die Busse werden deshalb ab Donnerstag, 18. Juli 2019, ab ca. 9 Uhr wie folgt umgeleitet:

In Richtung Biebrich fahren die Busse von der Haltestelle „Polizeiakademie“ kommend,  rechts in die Kohlheckstraße zur Ersatzhaltestelle „Helmholtzstraße“,  weiter über die Kohlheckstraße zu den Haltestellen „Lorenz-Werthmann-Haus“  und „Langendellschlag“. Anschließend  fahren die Busse links  in die Panoramastraße, dem Straßenverlauf folgend bis zur Kreuzung Panoramastraße/ Schönbergstraße, biegen links in Schönbergstraße und fahren rechts in die Flachstraße. Weiter geht es auf dem normalen Fahrweg.

Busse der Linie 4, die am Langendellschlag starten, fahren über den normalen Fahrweg zur Haltestelle „Polizeiakademie“ und dann weiter über den oben genannten Umleitungsweg Richtung Innenstadt.

In Richtung Kohlheck verkehren die Busse auf dem normalen Fahrweg.

Weitere Informationen gibt es an Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Ab Mittwoch, den 17. Juli 2019, ab Betriebsbeginn werden die Busse der Linie 22 sowie die E-Wagen wie folgt umgeleitet:

In Richtung Oberjosbach fahren die Busse auf dem normalen Fahrweg bis zur Haltestelle „Bahnhof Niedernhausen“, anschließend weiter über die Austraße, rechts  in die Idsteiner Straße und dann links in die Feldbergstraße. Weiter geht die Fahrt links in den Lenzhahner Weg, dann links in die Ulmenstraße und abschließend weiter auf dem normalen Weg.

In Richtung Naurod/ Wiesbaden verkehren die Busse auf dem normalen Fahrweg bis zur Haltestelle „Weißdornweg“, fahren dann weiter über die Ulmenstraße, rechts in den Lenzhahner Weg und dann rechts in die Feldbergstraße. Anschließend biegen die Busse rechts in die Idsteiner Straße, links in die Austraße und dann weiter auf dem normalen Fahrweg.

Die Haltestelle „Ahornstraße“ entfällt ersatzlos.

Weitere Informationen gibt es an Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Wegen eines Wasserrohrbruchs in der Walkmühlstraße fahren die Busse der Linien 3, 48 und E-Wagen ab sofort folgende Umleitung:

In Richtung Dürerplatz fahren die Busse der Linien 3, 48 sowie die E-Wagen nach der Haltestelle „Bornhofenweg“, geradeaus über die Van-Dyck-Straße, weiter zur Albrecht Dürer-Straße.

Die Busse der Linie 3 fahren anschließend links in die Aarstraße, wieder links in die Emser Straße  bis zur Haltestelle „Dürerplatz“, Bussteig B.

Die Busse der Linie 48 biegen links in die Aarstraße, dann rechts in den Zietenring bis zur Haltestelle „Zietenring“.

Die Haltestellen „Kreuzkirche“ und „Dürerplatz“, Bussteig C in der Walkmühlstraße können wegen des Wasserrohrbruchs nicht angefahren werden. Gegenüber der Haltestelle „Kreuzkirche“ in Fahrtrichtung Nordfriedhof, wird deshalb eine Ersatzhaltestelle „Kreuzkirche“  Richtung stadteinwärts eingerichtet.

In Richtung Nordfriedhof verkehren die Busse auf dem normalen Fahrweg.

Weitere Informationen gibt es an Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Ab dem 15. Juli 2019 bis zum 22. Juli 2019 muss die „meinRad”-Station Kulturzentrum Schlachthof wegen eines Open-Air-Events außer Betrieb genommen werden.

Folgende Stationen stehen als Alternative zur Verfügung:

  • Hauptbahnhof
  • Gartenfeldstraße
  • Berufsschulzentrum

Die orangen Fahrräder von ESWE Verkehr meinRad feiern morgen Geburtstag: Am 13. Juli 2018 ging das gemeinsame Fahrradvermietsystem von ESWE Verkehr und der Mainzer Mobilität in der Hessischen Landeshauptstadt an den Start. 

„Wir sind mit dem ersten ‚meinRad‘-Jahr sehr zufrieden“, erklärt ESWE-Verkehr-Geschäftsführer Jörg Gerhard. Die Zahlen seien überzeugend: So habe man bislang insgesamt 52.000 Vermietvorgänge und 10.000 registrierte Nutzer gezählt, zudem die Anzahl an Vermietstationen im ganzen Stadtgebiet sukzessive auf 86 erhöht. „Die Nachfrage ist sogar so groß, dass wir noch in diesem Jahr einige weitere Vermietstationen aufstellen werden“, so Gerhard weiter. Bislang stehen 500 orange „meinRäder“ zur Verfügung, im kommenden Jahr werde sich diese Anzahl auf etwa 700 Bikes erhöhen.

Katharina Müller, Gruppenleitung Grundsatzplanung bei ESWE Verkehr und Projektleiterin für das Thema „meinRad“, hat noch eine weitere interessante Zahl parat: „Die durchschnittliche Nutzungsdauer eines Fahrrades beträgt 12 Minuten je Kunde.“ Das lege nahe, dass „meinRad“-Kunden teilweise größere Strecken zurücklegten und so auf Fahrten mit dem Pkw verzichteten. Dies belege auch die hohe Frequenz bei Vermietungen und Rückgaben an der „meinRad“-Station am Wiesbadener Hauptbahnhof, so die Grundsatzplanerin weiter. „Die optimale Vernetzung der unterschiedlichen Verkehrsmittel wie Bus, Bahn und Fahrrad an unseren Mobilitätsstationen wird von unseren ‚meinRad‘-Kunden sehr geschätzt“, sagt Müller.

Eine hohe Nachfrage an den orangen Fahrrädern hat man bei ESWE Verkehr auch im Rheingauviertel registriert. Das Interesse an den Stationen „Wallufer Platz“ und „Marcobrunnerstraße“ war so groß, dass man im April in der Erbacher Straße eine dritte Station in dem Quartier aufgebaut hat.

Darüber hinaus hat ESWE Verkehr in den vergangenen Monaten jede Menge Entwicklungsarbeit in sein Fahrradvermietsystem gesteckt. So ist eine komplette Fahrradwerkstatt entstanden, die sich um die Reparatur und die regelmäßige Wartung der „meinRäder“ kümmert. Seit Februar verfügt dieser Werkstattbereich zudem über einen batteriebetriebenen Streetscooter. Das Fahrzeug wird zur Umverteilung der Räder zwischen den einzelnen Stationen genutzt und hat eine Kapazität für bis zu 15 Zweiräder.

Die Systemeinführung vor genau einem Jahr sei nicht ganz reibungslos verlaufen, wie Katharina Müller einräumt: „Dies ist für die Etablierung eines Projektes in dieser Größenordnung jedoch völlig normal. Wir lernen immer noch jeden Tag dazu und arbeiten fortwährend an der Optimierung des Systems.“ So habe man das zu Beginn aufgetretene Problem mit den Bügelschlössern schnell in den Griff bekommen und den Missbrauch der Räder durch einen vorgeschalteten persönlichen Registrierungsprozess gestoppt. Auch mit Vandalismus habe man bislang keine nennenswerten Probleme. „Aktuell haben noch vereinzelte Nutzer ein Problem mit ihrer ‚meinRad‘-Smartphone-App, die den Vermiet- bzw. den Rückgabevorgang nicht ordnungsgemäß mit dem Hintergrundsystem abwickelt. Wir werden jedoch zeitnah ein Update herausbringen, das diesen Fehler behebt.

Doch wie wird es in Zukunft mit ESWE Verkehr meinRad weitergehen? „Aktuell arbeiten wir an der Zusammenführung der ‚meinRad‘-Systeme von Wiesbaden und Mainz. Diese wird für den Spätsommer dieses Jahres angestrebt“, berichtet Katharina Müller. Dann werde es den „meinRad“-Kunden möglich sein, ein Fahrrad in Wiesbaden anzumieten und in Mainz wieder abzugeben. Natürlich funktioniere dies dann auch umgekehrt. ESWE-Verkehr-Geschäftsführer Jörg Gerhard ergänzt: „Darüber hinaus erarbeiten wir derzeit ein Pilotprojekt zu batteriebetriebenen Lastenrädern, die möglichst noch in diesem Jahr in Wiesbaden unterwegs sein sollen.“ Beste Voraussetzungen also, dass die Erfolgsgeschichte von ESWE Verkehr meinRad auch über das erste Jahr hinaus fortgeschrieben werden kann.

Oldtimer-Bus von ESWE Verkehr wird 36 Jahre alt, Oldiebus-Club Wiesbaden feiert 10-jähriges Bestehen

In diesen Tagen feiert er seinen 36. Geburtstag: Die Rede ist vom orangefarbenen Oldtimer-Bus der ESWE Verkehrsgesellschaft, der sich nach jahrelanger originalgetreuer Restaurierung nun wieder im Top-Zustand befindet. Das Fahrzeug vom Typ Daimler-Benz O 305, ein Klassiker im bundesdeutschen Nahverkehr der 1970er- und 1980er-Jahre, kann seit Kurzem von jedermann für Sonderfahrten angemietet werden. Egal ob für einen Firmen-Betriebsausflug oder für eine private Hochzeits- oder Geburtstagsgesellschaft: Eine „Event-Tour“ mit dem rollenden Zeitzeugen der Wiesbadener Nahverkehrshistorie ist stets ein unvergessliches Erlebnis – vor allem für Angehörige jener Generation, die den Bus-Oldie noch aus ihrer eigenen Kinder- oder Jugendzeit kennt.

Vom Datum seiner Erstzulassung an (13. Juli 1983) war der O 305 mit der Wagennummer 116 zehn Jahre lang im ESWE-Linieneinsatz auf Wiesbadens Straßen unterwegs, bevor er am 24. August 1993 abgemeldet und an ein Verkehrsunternehmen in Südhessen verkauft wurde. Dort wurde der mittlerweile zum ÖPNV-„Youngtimer“ gereifte Bus im Jahr 2008 ausgemustert, woraufhin die ESWE Verkehrsgesellschaft ihn zurückkaufte. 2010 begann in der Buswerkstatt von ESWE Verkehr die Restaurierung des Fahrzeugs: In liebevoller Detailarbeit wurden innerhalb von acht Jahren außer dem Motor, der Karosserie, den Sitzbezügen und der Lackierung beispielsweise auch die Fahrtzielanzeigen, die Aufkleber, der Papierkorb und die Nothämmer in den Originalzustand versetzt – mangels Ersatzteilen musste vieles eigenhändig angefertigt werden.

Um die Vermietung des Oldtimer-Busses und um das Zurverfügungstellen eines Fahrers kümmert sich der Oldiebus-Club Wiesbaden. Der Club, der im Frühjahr 2019 sein zehnjähriges Bestehen feiern konnte, pflegt in enger Anbindung an die ESWE Verkehrsgesellschaft das Andenken an Wiesbadens ÖPNV-Geschichte. Rund 50 Mitglieder gehören dem Oldiebus-Club an, der im April 2009 mit dem in der Satzung formulierten Ziel, „Personen zusammenzuführen und anzusprechen, deren Interesse der Historie des öffentlichen Nahverkehrs mit Omnibussen in Wiesbaden gilt“, gegründet worden war. Mitgliedernachwuchs ist jederzeit willkommen; der Club kann per Mail (oldiebus-club-wiesbaden@eswe-verkehr.de) kontaktiert werden.

Aus Anlass seines zehnten Geburtstags hat der Oldiebus-Club Wiesbaden vor ein paar Tagen eine besondere „Damals-Heute-Fotoaktion“ durchgeführt: Am 4. Juli 2019 wurde im Stadtteil Kohlheck ein 29 Jahre altes Bildmotiv originalgetreu nachgestellt. Als Vorlage diente ein Foto aus dem April 1990, das den heutigen Oldtimer-Bus O 305 im damaligen Linienverkehrseinsatz auf der Linie 4 zeigt. Genau wie vor 29 Jahren wurde der Bus nun in der Wendeschleife der Bushaltestelle „Polizeiakademie“ (damaliger Haltestellenname: „Polizeischule“) nochmals abgelichtet. Besonders bemerkenswert: Nicht nur die Örtlichkeit und das Fahrzeug waren dieselben wie damals, es saß am 4. Juli tatsächlich auch derselbe Fahrer wie im April 1990 hinter dem Buslenkrad.

„Wir sind froh und stolz, dass wir mit dem Daimler-Benz O 305 ein kleines Stück der Historie des öffentlichen Nahverkehrs in Wiesbaden am Leben erhalten können“, erklärt ESWE-Verkehr-Geschäftsführer Jörg Gerhard, der gleichzeitig 1. Vorsitzender des Oldiebus-Clubs Wiesbaden ist; „jedem, der ihn erblickt, zaubert unser Oldie ein Lächeln auf die Lippen.“

Hintergrundinformationen zur Anmietung des Oldtimer-Busses:

Die Preise fürs Anmieten des Oldtimer-Busses inklusive Fahrer sowie die weiteren vertraglichen Konditionen erfahren Interessierte im Betriebsbüro des Fahrdienstes von ESWE Verkehr. Die Mitarbeiterin Susanne Scherer ist per Mail unter susanne.scherer@eswe-verkehr.de zu erreichen. Ergänzende Informationen sind auf www.eswe-verkehr.de/service/busvermietung zu finden.

Hintergrundinformationen zum Oldtimer-Bus O 305:

•          Baujahr: 1983
•          Länge: 11,28 m
•          Sitz-/Stehplätze: 41/65
•          Motorleistung: 147 kW (200 PS)
•          Hubraum: 11,3 l
•          Linieneinsatz bei ESWE Verkehr: 1983 bis 1993
•          Restaurierung: 2010 bis 2018
•          Heutige Wagennummer: 916

Der Oldtimer-Bus im Video:

Ein achtminütiger Video-Clip, der im YouTube-Kanal von ESWE Verkehr (www.youtube.com/esweverkehr) abgerufen werden kann, porträtiert den Daimler-Benz O 305 in anschaulichen Bewegtbildern.

Stressfrei zum Hochheimer Weinfest vom 12. Juli bis 15. Juli 2019 kommt man mit dem günstigen Veranstaltungsticket, das ESWE Verkehr auch in diesem Jahr wieder anbietet. Es ist an allen Veranstaltungstagen überall dort erhältlich, wo es Fahrscheine gibt.

Das Veranstaltungsticket kostet für Erwachsene 4,70 Euro (Kinder von sechs bis vierzehn Jahren zahlen 2,80 Euro) und berechtigt zu einer Hin- und Rückfahrt innerhalb der Preisstufe 13: Es gilt also im gesamten RMV-Tarifgebiet 6500 (Wiesbaden, Mainz und Umland) sowie in einigen angrenzenden Bereichen des Tarifgebiets 6600, beispielsweise in Hochheim – und das alles bis 5:00 Uhr am jeweiligen Folgemorgen. Bitte bei der Hin- und bei der Rückfahrt das Abstempeln des Tickets im Entwertergerät nicht vergessen; nur dann ist es gültig.

Aufgrund der Aufbauarbeiten für das Hochheimer Weinfest gilt für die Linie 46 ab Mittwoch, dem 10. Juli 2019, ab Betriebsbeginn nachfolgende Umleitung:

In Richtung Bahnhof Hochheim fahren die Busse nach Bedienung der Haltestelle "Hochheim Wasserturm", rechts in den Dresdener Ring zur Haltestelle "Dresdener Ring" und folgen dann dem Fahrweg der Linie 48 bis zur Endhaltestelle "Bahnhof Hochheim". Die Haltestellen "Alleestraße", "Antoniusstraße" und "Daubhäuschen" werden mitbedient.

In Richtung Wiesbaden verkehren die Busse auf dem normalen Weg.

Zur Steigerung der Kapazität werden auf der Linie 48 verstärkt Gelenkbusse eingesetzt.

Weitere Informationen gibt es an Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Auch in diesem Jahr bietet ESWE Verkehr für das Schiersteiner Hafenfest wieder das praktische Veranstaltungsticket an. Dieses ist an allen Veranstaltungstagen überall dort erhältlich, wo es Fahrscheine gibt.

Das Veranstaltungsticket kostet für Erwachsene 4,70 Euro (Kinder von sechs bis 14 Jahren zahlen 2,80 Euro) und berechtigt zu einer Hin- und Rückfahrt innerhalb der Preisstufe 13: Es gilt also im gesamten RMV-Tarifgebiet 6500 (Wiesbaden, Mainz und Umland) sowie in einigen angrenzenden Bereichen des Tarifgebiets 6600, beispielsweise in Hochheim – und das alles bis 5:00 Uhr am jeweiligen Folgemorgen. Bitte bei der Hin- und bei der Rückfahrt das Abstempeln des Tickets im Entwertergerät nicht vergessen; nur dann ist es gültig.

ESWE Verkehr setzt auf den Buslinien von und nach Schierstein an allen Festtagen verstärkt Gelenkbusse sowie bei Bedarf weitere Zusatzbusse ein.

Die Festbesucher erreichen das Schiersteiner Hafenfest über die Haltestellen

  • „Zeilstraße“ (Linien 5, 9, 18, 23, 45 und 47),
  • „Rathaus Schierstein“ (Linien 5, und 9),
  • „Neckarstraße“ (Linien 5 und 9) oder
  • „Hafen“ (Linien 18 und 23).

Für die Rückfahrt empfiehlt ESWE Verkehr folgende Haltestellen in Schierstein:

  • „Hafen“ (Linien 18, 23, N3, und N12),
  • „Neckarstraße“ (Linien 5, 9, 14, N3 und N9),
  • „Reichsapfelstraße“ (Linien 5, 9, N3 und N9) oder
  • „Zeilstraße“ (Linien 5, 9, 18, 23, 45, N3, N9 und N12).

An allen Veranstaltungstagen fahren die Nachtbuslinien N3, N9 und N12 planmäßig auf der Rückfahrt ab Schierstein in Richtung Innenstadt und bedienen die Haltestelle „Hafen“.

Die Linie 9 wird an allen Festtagen abends von 20:30 Uhr bis 0:30 Uhr auf einen 30-Minuten-Takt verstärkt.

Weitere Informationen gibt es an Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Ab sofort kann wegen der Bauarbeiten auf dem Kaiser-Friedrich-Ring/ Ecke Wielandstraße die Haltestelle „Wilhelm-Hauff-Straße" nicht angefahren werden. 

In Richtung Nordenstadt/ Bierstadt fahren die Busse der Linie 37 deshalb nach Bedienung der Haltestelle „Wielandstraße“ weiter geradeaus über den Konrad-Adenauer-Ring, rechts in die Schiersteiner Straße, dann rechts in den Kaiser-Friedrich-Ring zur Haltestelle „Scheffelstraße“ und anschließend geht es weiter auf dem normalen Fahrweg.

In Richtung Wielandstraße verkehren die Busse auf dem normalen Weg.

Weitere Informationen gibt es an Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Auch in diesem Jahr findet in Wiesbaden-Biebrich die traditionelle „Gibber Kerb“ statt. Und natürlich darf der dazugehörige Festumzug im Biebricher Ortskern am Sonntagnachmittag nicht fehlen. Für die Fahrgäste hat ESWE Verkehr neben dem preisgünstigen Veranstaltungsticket auch wieder zusätzliche Nightliner-Fahrten Richtung Innenstadt im Angebot. Außerdem gibt es Umleitungen im Busverkehr zu beachten.

ESWE Verkehr bietet während der Festtage auch in diesem Jahr wieder das praktische Veranstaltungsticket an. Dieses ist während der „Gibber Kerb“ überall dort erhältlich, wo es Fahrscheine gibt.

Das Veranstaltungsticket kostet für Erwachsene 4,70 Euro (Kinder von sechs bis 14 Jahren zahlen 2,80 Euro) und berechtigt zu einer Hin- und Rückfahrt innerhalb der Preisstufe 13: Es gilt also im gesamten RMV-Tarifgebiet 6500 (Wiesbaden, Mainz und Umland) sowie in einigen angrenzenden Bereichen des Tarifgebiets 6600, beispielsweise in Hochheim – und das alles bis 5:00 Uhr am jeweiligen Folgemorgen. Bitte bei der Hin- und bei der Rückfahrt das Abstempeln des Tickets im Entwertergerät nicht vergessen; nur dann ist es gültig.

Als besonderen Service für Kerbe-Besucher fahren während der „Gibber Kerb“ außerdem wieder zusätzliche Nightliner-Busse ab der Haltestelle „Tannhäuserstraße“ in Richtung Innenstadt – und zwar in den Nächten von Freitag auf Samstag bzw. von Samstag auf Sonntag um jeweils 1:15 Uhr, 2:45 Uhr und um 4:15 Uhr. In den Nächten auf Sonntag und Montag wird jeweils eine Nightliner-Fahrt um 1:15 Uhr angeboten.

Umleitungen der Linien 4, 14 und 39 während der „Gibber Kerb“

Für die Fahrgäste von ESWE Verkehr kommt es anlässlich der „Gibber Kerb" von Freitag, 5. Juli 2019, ab Betriebsbeginn bis Dienstag, 9. Juli 2019, zu folgenden Änderungen:

Da die Tannhäuserstraße während der „Gibber Kerb“ eine Einbahnstraßenregelung hat, kann die Linie 39 von Dotzheim kommend in Fahrtrichtung Biebrich die Haltestelle „Bleichwiesenstraße“ nicht anfahren. Für die Fahrgäste wird in der Erich-Ollenhauer-Straße eine Ersatzhaltestelle gegenüber der Einmündung Kreitzstraße eingerichtet.

Wegen des Festumzugs zur „Gibber Kerb" am Sonntag, 7. Juli 2019, von ca. 14 Uhr bis ca. 16 Uhr werden die Busse der Linien 4 und 14 wie folgt umgeleitet:

In Richtung Wiesbaden-Biebrich fahren die Busse auf dem normalen Weg bis zur Haltestelle „Tannhäuserstraße“. Die Haltestellen „Robert Krekel Anlage“ und „Rathaus Biebrich“ werden während des Festumzugs nicht bedient. Nach der Haltestelle „Tannhäuserstraße“ fahren die Busse deshalb links in die Kasteler Straße zur verlegten Haltestelle „Herzogsplatz“, geradeaus dem Straßenverlauf weiter folgend und dann rechts in die Breslauer Straße. Anschließend geht es weiter halb rechts in die Armenruhstraße, links in die Rathausstraße zur Haltestelle „Armenruhstraße“ und weiter auf dem normalen Fahrweg.

In Richtung Innenstadt nehmen die Busse den normalen Weg bis zur Haltestelle „Mainstraße“. Anschließend fahren die Busse eine Umleitung rechts in die Breslauer Straße und bedienen die Haltestelle „Rathenauplatz“ in der Breslauer Straße. Danach folgen die Fahrzeuge dem Straßenverlauf, biegen dann links in die Kasteler Straße und fahren weiter bis zur Ersatzhaltestelle „Herzogsplatz“. Anschließend fahren sie rechts in die Biebricher Allee bis zur Haltestelle „Tannhäuserstraße“ und weiter auf dem normalen Fahrweg. Die Haltestelle „Robert-Krekel-Anlage“ entfällt während des Umzugs.

Weitere Informationen gibt es an Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Wegen der Vollsperrung der Austraße gilt ab sofort folgende Umleitung für die Busse der Linie 22:

In Richtung Oberjosbach Rathaus fahren die Busse von der Haltestelle „Schöne Aussicht“ kommend, rechts in den Rossertblick zur Ersatzhaltestelle „Pulvermühle“ , weiter dem Straßenverlauf folgend, nach rechts und weiter bis zur Einmündung Wiesbadener Straße. Anschließend links in die Wiesbadener Straße und weiter bis zur LSA-Kreuzung. Dann links in die Idsteiner Straße zur  Ersatzhaltestelle „Borngasse“, weiter auf der Idsteiner Straße bis zur Haltestelle „Ahornstraße“. Abschließend wird die Fahrt auf dem normalen Fahrweg fortgesetzt.

In Richtung Wiesbaden erfolgt die Umleitung in umgekehrter Reihenfolge.

Die Haltestellen „Pulvermühle“, „Kutscherweg“ und „Niedernhausen Bahnhof“ entfallen.

Weitere Informationen gibt es an Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Wegen der Sperrung der Abfahrt Friedenstraße stadtauswärts werden die oben genannten Linien von Mittwoch, 3. Juli 2019, ab ca. 7:30 Uhr bis voraussichtlich Freitag, 5. Juli 2019, wie folgt umgeleitet:

In Richtung Erbenheim fahren die Busse der Linie 5, 15, 45 und N2 auf dem normalen Weg bis zur Haltestelle „Berliner Straße“. Die Haltestelle „Friedenstraße“ entfällt ersatzlos aufgrund der Sperrung. Nächste Aus- und Zusteigemöglichkeit ist die Haltestelle „Berliner Straße“ in der Berliner Straße. 

Die Busse der Linie 5 und N2 fahren eine Umleitung über die Berliner Straße bis zur Abfahrt Siegfriedring, danach links in den Siegfriedring, links in die Washingtonstraße und links in die John-F.-Kenndy-Straße zur Haltestelle „John-F.-Kenndy-Straße“ und anschließend wieder den normalen Fahrweg.

Die Linie 45 fährt analog der Linie 5 und N2 bis zur Washingtonstraße zur dortigen Endstelle „Raiffeisenplatz“.

In Richtung Nordenstadt fährt die Linie 15 bis zur Haltestelle „Berliner Straße“, weiter über die Berliner Straße bis zur Haltestelle „Siegfriedring“ und weiter auf dem normalen Weg.

Die Linien 16 und N7 in Richtung Südfriedhof fahren bis zur Haltestelle „Berliner Straße“, dann weiter bis zur Abfahrt Siegfriedring, danach links in den Siegfriedring, weiter links in die John-F.-Kenndy-Straße, dem Straßenverlauf folgend, links in die Friedenstraße zur Ersatzhaltestelle „Friedenstraße“ und weiter auf dem normalen Weg.

In Richtung Wiesbaden verkehren die Linien auf dem normalen Fahrweg.

Weitere Informationen gibt es an Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Wegen Bauarbeiten auf dem Siegfriedring werden die E-Wagen in Richtung Südfriedhof ab 27. Juni 2019, ab Betriebsbeginn wie folgt umgeleitet:

Nach Bedienung der Haltestelle "Raiffeisenplatz“, fahren die Busse rechts in die Abraham-Lincoln-Straße, dann links in die Friedenstraße zur Haltestelle "Südfriedhof“  und weiter auf dem normalen Fahrweg.

Alle auf dieser Umleitung liegenden Haltestellen werden mitbedient.

Weitere Informationen gibt es an Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Aufgrund von Bauarbeiten (Erneuerung des Gleisdreiecks) kann ab Samstag, 29. Juni 2019, ab ca. 4 Uhr bis voraussichtlich 12. August 2019 der Vorplatz des Mainzer Hauptbahnhofs weder von Bussen noch von Straßenbahnen angesteuert werden.

Die Buslinie 6 fährt Richtung Mainz in diesem Zeitraum folgende Umleitung:

Die Fahrzeuge der Linie 6 mit den Zielen Münchfeld oder Mainz-Gonsenheim nehmen den normalen Fahrweg bis zur Haltestelle „Münsterplatz“ in der Bahnhofstraße. Von dort an folgen sie der Bahnhofstraße und fahren schließlich die Ersatzhaltestelle „Mainz Hauptbahnhof Nr. 2“ an. Danach biegen die Busse links in Parcusstraße, anschließend halb rechts in die Binger Straße und bedienen die Haltestelle „Mainz Hauptbahnhof West“. Danach nutzt die Linie 6 den normalen Fahrweg. 

Die Busse mit Fahrtziel Mainz Hauptbahnhof nutzen die Ersatzhaltestelle „Mainz Hauptbahnhof Nr.“ in der Bahnhofstraße.

In der Gegenrichtung nach Wiesbaden-Nordfriedhof nehmen die Busse der Linie 6 von Gonsenheim bzw. dem Münchfeld kommend den normalen Fahrweg bis zur Haltestelle „Mainz Hauptbahnhof West“ in der Binger Straße. Danach folgen sie der Binger Straße, biegen halb links in die Parcusstraße ein, dann rechts in die Bahnhofstraße und bedienen schließlich die Ersatzhaltestelle „Mainz Hauptbahnhof Nr. 1“. Danach nutzen die Fahrzeuge wieder den normalen Streckenverlauf.

Weitere Informationen gibt es an Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Wegen eines Wasserrohrbruchs in der Abraham-Lincoln-Straße werden die oben genannten Linien ab sofort wie folgt umgeleitet:

Linien 5, 28 und N2

In Richtung Erbenheim können die Busse die Haltestellen „Abraham-Lincoln-Straße“ und „John-F.-Kennedy-Straße“ nicht anfahren. Sie fahren stattdessen auf dem normalen Fahrweg bis zur Haltestelle „Friedenstraße“ und danach geradeaus weiter auf die Berliner Straße. Fahrgäste können die Haltestelle „Siegfriedring“ an der Berliner Straße nutzen, an der die Linien außerplanmäßig halten. Im Anschluss geht es weiter auf dem normalen Fahrweg.

In Richtung Innenstadt  kann nur die Haltestelle „John-F.-Kennedy-Straße“ nicht bedient werden. Die Busse fahren auf dem normalen Weg bis zur Haltestelle „Im Hahn“ weiter geradeaus über die Berliner Straße bis zur Haltestelle „Abraham-Lincoln-Straße“ in der Abraham-Lincoln-Straße. Auch hier wird die Haltestelle „Siegfriedring“ zusätzlich angefahren.

Linie 45

In Richtung Erbenheim geht es auf dem normalen Weg bis zur Haltestelle „Friedenstraße“, weiter geradeaus auf die Berliner Straße, danach rechts über die Abfahrt Siegfriedring, links in den Siegfriedring. Anschließend führt der Fahrweg links in die Abraham-Lincoln-Straße zur Haltestelle „John-F.-Kennedy-Straße“ und weiter rechts zur Endstelle „Raiffeisenplatz“.

In Richtung Innenstadt fahren die Busse nach Bedienung der Haltestelle „Raiffeisenplatz“ nach links in die Abraham-Lincoln-Straße, weiter geradeaus über den Siegfriedring auf die Berliner Straße zur Haltestelle „Siegfriedring“. Der Berliner Straße folgend, geht es weiter zur Haltestelle „Abraham-Lincoln-Straße“ in der Abraham-Lincoln-Straße und anschließend weiter auf dem normalen Weg.

Weitere Informationen gibt es an Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Ab sofort wird die Haltestelle „Carl-Bosch-Straße“ wegen der Sperrung der Carl-Bosch-Straße in beide Richtungen um 100 Meter in Richtung Fritz-Haber-Straße verlegt. Dadurch ergeben sich Umleitungen für folgende Linien:

Linie 9

In Richtung Schierstein (über Äppelallee-Center) fahren die Busse auf dem normalen Fahrweg bis zur Haltestelle „Chem. Fabrik Kreussler“, rechts in die Fritz-Haber-Straße, rechts in die Carl-Bosch-Straße, weiter zur Ersatzhaltestelle „Carl-Bosch-Straße“, links in die Otto-Wallach-Straße und weiter auf dem normalen Weg.

In Richtung Mainz vom Äppelallee-Center kommend fahren die Busse die Umleitung in umgekehrter Reihenfolge.

Linie 47

In Richtung Carl-Bosch-Straße/Zeilstraße fahren die Busse auf dem normalen Weg bis zur Otto-Wallach-Straße, rechts in die Carl-Bosch-Straße zur Ersatzhaltestelle „Carl-Bosch-Straße“.

Die Ersatzhaltestelle „Carl-Bosch-Straße“ wird als Endstelle und Abfahrtshaltestelle eingerichtet. Die Endstelle „Zeilstraße“ wird auf dem normalen Weg bedient.

Weitere Informationen gibt es an Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Unser ESWE-Verkehr-Reporter Micha Spannaus lässt sich in unserem Busportrait-Video den Oldtimer-Bus O 305 von Busfahrer Thomas Schuster einmal näher erklären. Er ist mittlerweile stolze 36 Jahre alt, befindet sich aber nach jahrelanger detailgetreuer Restaurierung wieder im Top-Zustand: Die Rede ist vom orangefarbenen Oldtimer-Bus der ESWE Verkehrsgesellschaft. Mehr Informationen über den Oldie-Bus erhalten Sie hier.

Seit Mai 2019 kommt die DialogBox in die Stadtteile entlang der CityBahn-Linienführung. Jetzt ist die Anlaufstelle für Bürgerfragen rund um die CityBahn von Biebrich nach Mainz-Kastel umgezogen. Seit dem heutigen Freitag können sich die Bürgerinnen und Bürger am Bahnhof in Kastel über den aktuellen Planungs­stand informieren und mit den CityBahn-Botschaftern ins Gespräch kommen. Auch online können Interessierte weiterhin Fragen und Anregungen zum aktuellen Planungsstand in Kastel einbringen.

Bereits im vergangenen Jahr hatten die Wiesbadenerinnen und Wiesbadener Gelegenheit, sich in der CityBahn DialogBox ein eigenes Bild von den Planungen zu machen: Sowohl am Mauritiusplatz in der Wiesbadener Innenstadt als auch am Hauptbahnhof erkundigten sich viele Interessierte per Monitor und Touchscreen-Stele über das Vorhaben. Im persön­lichen Gespräch mit den CityBahn-Botschaftern konnten viele offene Fragen beant­wortet und einige Bedenken sowie Fehlinformationen ausgeräumt werden.

Auf ihrer letzten Station am Platz vor dem Bürgersaal in Wiesbaden-Biebrich ist die DialogBox intensiv von interessierten Bürgerinnen und Bürgern für Gespräche genutzt worden. Nun freuen sich die CityBahn-Botschafter auf den konstruktiven Austausch an einem zentralen Nahverkehrsknotenpunkt in Mainz-Kastel.

Die DialogBox in Mainz-Kastel ist ab dem 21. Juni 2019 donnerstags von 12:00 bis 18:00 Uhr, freitags von 9:00 bis 15:00 Uhr sowie samstags von 10:00 bis 16:00 Uhr geöff­net. Die persönliche Beratung auf dem Parkplatz vor dem Bahnhof begleitet ein Online-Dialog zu zentralen Themen wie beispielsweise Stadtgestaltung und Lärm- und Umweltschutz. Die Informationen werden ständig aktualisiert und an den aktuellen Planungsstand angepasst.

CityBahn DialogBox in Mainz-Kastel

21. Juni bis 31. Juli 2019

Bahnhof Mainz-Kastel

Eisenbahnstraße 7 (auf dem Bahn-Parkplatz)

Öffnungszeiten

Donnerstag: 12:00 bis 18:00 Uhr

Freitag: 9:00 bis 15:00 Uhr

Samstag: 10:00 bis 16:00 Uhr

Im Rahmen des Mainzer Johannisfests wird die Theodor-Heuss-Brücke für das Höhenfeuerwerk am Montag, den 24. Juni 2019 in der Zeit von 22 bis 23 Uhr für den Verkehr gesperrt.

Hiervon betroffen sind die Busse der Linien 6 und 9. Während der Sperrung machen die Busse aus Wiesbaden kommend eine Kurzwende an der Haltestelle „Bahnhof Kastel“ und fahren anschließend wieder zurück Richtung Wiesbaden.

Nach Beendigung des Feuerwerks wird die Sperrung unverzüglich aufgehoben und die Busse nehmen ihre planmäßige Fahrt wieder auf.

Weitere Informationen gibt es an Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.