Coronavirus: Aktuelle News von ESWE Verkehr

Das Wichtigste auf einen Blick

Die 3G-Regel wurde aufgehoben. Davon unbetroffen bleibt die Maskenpflicht. Es muss auch weiterhin eine medizinische Maske (OP-Maske, FFP2 oder vergleichbar) in öffentlichen Verkehrsmitteln getragen werden.
Dies gilt neben unseren Bussen auch für die Nerobergbahn.



Unsere Hotline für telefonische Anfragen: (0611) 450 22-450

Wenn Sie schriftlich mit uns Kontakt aufnehmen möchten, können Sie das hier tun.

Für die aktuellen Fahrpläne sowie das Fahrplanbuch, klicken Sie bitte hier.

Bitte beachten


Häufig gestellte Fragen

Hier gibt es Antworten zu den häufig gestellten Fragen bezüglich der 3G-Regel sowie der Maskenpflicht im ÖPNV.

Es besteht in den öffentlichen Verkehrsmitteln weiter die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske (OP-Maske) oder einer FFP2-Maske oder einer vergleichbaren Maske für Fahrgäste ab Vollendung des sechsten Lebensjahres.

Seit dem 23. Januar 2021 sieht die Verordnung vor, dass beim Bus- und Bahnfahren medizinische Gesichtsmasken (auch „OP-Masken“ genannt) bzw. partikelfiltrierende Halbmasken (FFP-Masken) zum Einsatz kommen – die bisher erlaubten „Alltagsmasken“, auch „Community-Masken“ genannt, sowie Tücher, Schals oder selbstgenähte Stoffbedeckungen dürfen bereits seit Januar 2021 nicht mehr genutzt werden.

Seit dem 25. Juni 2021 entfällt die Maskenpflicht im Bereich der Bushaltestellen im Freien. Das Tragen einer Maske an Bushaltestellen wird empfohlen, wenn die Sicherheitsabstände nicht eingehalten werden können.

Das Virus kann schon ein bis drei Tage verbreitet werden, bevor man selbst Symptome entwickelt. Durch eine Mund-Nasen-Bedeckung können infektiöse Tröpfchen, die man z. B. beim Sprechen, Husten oder Niesen ausstößt, abgefangen werden. Das Risiko, eine andere Person durch Husten, Niesen oder Sprechen anzustecken, kann so verringert werden (Fremdschutz).
RKI, Stand 25.02.2020

 

Weiterführende Links:

Hinweise des BfArM zur Verwendung von Mund-Nasen-Bedeckungen, medizinischen Gesichtsmasken sowie partikelfiltrierenden Halbmasken (FFP-Masken) | Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

Quelle: vergleich.org

Seit dem 23. Januar 2021 sieht die Verordnung vor, dass beim Bus- und Bahnfahren medizinische Gesichtsmasken (auch „OP-Masken“ genannt) bzw. partikelfiltrierende Halbmasken (FFP-Masken) zum Einsatz kommen. „Alltagsmasken“ (sog. „Community-Masken“), Tücher, Schals oder selbstgenähte Stoffbedeckungen sowie Gesichts- und Kinnvisiere sind bereits seit längerem nicht mehr erlaubt.

Ausführliche Informationen zu den zugelassenen Gesichtsmasken finden Sie auf den Seiten des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte. Dort wird auch die Mehrfachverwendung von FFP2-Masken thematisiert.

Grundsätzlich wird in der Corona-Verordnung der Landesregierung das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im ÖPNV angeordnet. Zudem ist seit dem 1. Januar 2021 das Tragen Bestandteil der Gemeinsamen Beförderungsbedingungen von RMV und ESWE Verkehr. Ausgenommen sind Kinder unter 6 Jahren und Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder Behinderung keinen Mund-Nase-Schutz tragen können, sowie die Fahrer selbst.

Wir bitten alle Fahrgäste, sowohl zum Schutz der Gesundheit aller anderen als auch im eigenen Interesse, sich an diese Verordnung zu halten.

Seit dem 1. Januar 2021 können Verstöße gegen die Maskenpflicht mit einer Vertragsstrafe (durch das Kontrollpersonal von ESWE Verkehr) oder einem Bußgeld (durch das Ordnungsamt oder die Polizei) von 50 Euro belegt werden.

Ausgenommen von der Regelung sind Fahrgäste, die aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen können und dies mit einem schriftlichen Attest nachweisen.

Seit Beginn der Corona-Pandemie wird unseren Fahrgästen empfohlen, sich ihre Tickets entweder online, zum Beispiel über die App des Rhein-Main-Verkehrsverbundes (RMV) zu organisieren, am Automaten zu ziehen, in der Mobilitätszentrale von ESWE Verkehr sowie in den Mobilitätsinfos von ESWE Verkehr am Bahnhofsvorplatz und an der Haltestelle Luisenplatz oder einer anderen von rund 50 weiteren Ticketverkaufsstellen im Wiesbadener Stadtgebiet zu kaufen.

Außerdem rüsten wir seit dem 1. Juli 2020 sukzessive den größten Teil der Busse mit einer Trennscheibe nach. Bei jedem nachgerüsteten Fahrzeug wird direkt nach dem Einbau der Schutzscheibe die vordere Tür geöffnet und der Fahrscheinverkauf wieder aufgenommen. Fahrgäste können dann in diesen Fahrzeugen wieder einen Fahrschein beim Fahrpersonal erwerben.


Weitere Maßnahmen

Mobilitätszentrale von ESWE Verkehr geöffnet

Die Kunden von ESWE Verkehr können unsere Mobilitätszentrale besuchen.

Es gelten die regulären Öffnungszeiten von montags bis samstags von 8 bis 19 Uhr.

Der Schutz von Kunden und den Mobilitätsberatern von ESWE Verkehr steht im Vordergrund, daher gelten die folgenden Sicherheitsstandards:

  • Es darf sich nur eine eingeschränkte Anzahl an Kunden gleichzeitig in der Mobilitätszentrale aufhalten. Bitte haben Sie einen Moment Geduld, wenn Sie deshalb nicht sofort eintreten dürfen.
  • Bitte tragen Sie eine medizinische Gesichtsmaske oder FFP-Maske.
  • Ein Mindestabstand von 2 Metern ist einzuhalten.
  • Wir freuen uns, wenn Sie bargeldlos bezahlen – wir akzeptieren Zahlungen mit EC-Karte sowie Master- und Visa Card.

Die beiden Mobilitätsinfos am Hauptbahnhof und am Luisenplatz haben nach wie vor weiter geöffnet. 



Pressemeldungen

Fahrplanreduktion gilt bis zum Beginn der Sommerferien

+++ Auszug aus der Pressemitteilung vom 20. April 2022 +++

Seit dem 18. März 2022 gilt in unserem Liniennetz eine Fahrplanreduktion. Es wurde nun vorsorglich beschlossen, diese aktuell gültigen Fahrplanregelungen bis einschließlich Freitag, den 22. Juli 2022, also bis zum letzten Schultag vor Beginn der hessischen Sommerferien, zu verlängern. 

Damit gelten auch nach Ende der Osterferien ab dem 25. April weiterhin folgende Einschränkungen:

  • Ferienfahrplan gilt auf den ESWE-Linien 1, 8, 4 und 14 (erkennbar an der Spaltenbezeichnung „Ferien“ auf den Fahrplanaushängen sowie im aktuellen Fahrplanbuch) 
  • Alle Fahrten der ESWE-Linie 2 entfallen.

Alle anderen Linien, alle E-Wagen und die Busse im Schülerverkehr (s. Fahrplanbuch ab Seite 382) fahren weiter nach dem regulären Fahrplan wie an Schultagen.

 

► Alle wichtigen Informationen erhalten Sie in der Pressemeldung hier.

 

+++ Stand: 21. April 2022 +++

Steigende Infektionszahlen: ESWE Verkehr muss Fahrplanangebot ab 21. März erneut reduzieren

+++ Pressemitteilung vom 18. März 2022 +++

 

Die bundesweit wie lokal wieder kontinuierlich ansteigenden Corona-Infektionszahlen haben auch bei Wiesbadens Mobilitätsdienstleister ESWE Verkehr erneut zu einem erhöhten Krankenstand in der Belegschaft geführt.

Aus diesem Grund muss ESWE Verkehr sein Fahrplanangebot kurzfristig reduzieren. Man setzt dabei auf das gleiche Vorgehen wie bei der letzten vorrübergehenden Einschränkung im Liniennetz.

Folgende Änderungen treten mit Betriebsbeginn am Montag, dem 21. März 2022 in Kraft:

  • Auf den ESWE-Linien 1 und 8 sowie 4 und 14 gilt der Ferienfahrplan. Zu erkennen ist dieser an der Spaltenbezeichnung „Ferien“ auf den Fahrplanaushängen sowie im aktuellen Fahrplanbuch.
  • Alle Fahrten der ESWE-Linie 2 entfallen.

Alle anderen Linien sowie alle E-Wagen und die Busse im Schülerverkehr (s. Fahrplanbuch ab Seite 382) fahren weiter nach dem regulären Fahrplan wie an Schultagen.

Diese Änderungen gelten bis auf Weiteres. ESWE Verkehr ist bemüht, schnellstmöglich wieder zum regulären Fahrplanangebot zurückzukehren.

Alle Informationen zu den Auswirkungen des Coronavirus auf den Wiesbadener ÖPNV gibt es immer aktuell auf www.eswe-verkehr.de/corona.

Wiesbadens Mobilitätsdienstleister ist der Schutz seiner Fahrgäste besonders wichtig. Aus diesem Grund gelten auch weiterhin die aktuellen Corona-Regelungen bei der Mitfahrt in den ESWE-Bussen. Diese können hier bzw. unter dem oben genannten Link eingesehen werden.

Telefonische Auskünfte von ESWE Verkehr erhalten Sie unter der Rufnummer (0611) 450 22-450 von Montag bis Samstag zwischen 7 und 19 Uhr oder am RMV-Servicetelefon täglich und rund um die Uhr unter (069) 24 24 80 24.

Situation entspannt: ESWE Verkehr kehrt zum regulären Fahrplan zurück

+++ Pressemitteilung vom 2. März 2022 +++

 

Die Situation um den corona-bedingt erhöhten Krankenstand bei ESWE Verkehr hat sich in den letzten Tagen entspannt. Der Wiesbadener Mobilitätsdienstleister kann daher zum regulären Fahrplanangebot zurückkehren.

Ab Montag, dem 7. März 2022, gilt ab Betriebsbeginn im gesamten Liniennetz wieder der normale Fahrplan. Alle aktuell geltenden Einschränkungen auf den Linien 1, 2, 4, 8 und 14 werden dann aufgehoben.

Im Fahrplanangebot von ESWE Verkehr gab es seit dem 25. Januar 2022 ein reduziertes Fahrplanangebot. Aufgrund eines erhöhten Krankenstandes mussten einzelne Fahrten auf ausgewählten Linien entfallen.

Dass sich die Einschränkungen für die Fahrgäste insgesamt jedoch in Grenzen hielten, hat für Jan Görnemann, dem Geschäftsführer von ESWE Verkehr, vor allem einen Grund: „Die Kolleginnen und Kollegen aus allen Unternehmensbereichen haben in den zurückliegenden Wochen großen Einsatz gezeigt. Nur durch das motivierte Engagement unserer Mitarbeiter ist es gelungen, ein verlässliches ÖPNV-Angebot auf die Straße zu bringen. Dafür spreche ich allen meinen größten Respekt und Dank aus.“

Alle Informationen zu den Auswirkungen des Coronavirus auf den Wiesbadener ÖPNV gibt es immer aktuell auf www.eswe-verkehr.de/corona.

Wiesbadens Mobilitätsdienstleister ist der Schutz seiner Fahrgäste besonders wichtig. Aus diesem Grund gelten auch weiterhin die aktuellen Corona-Regelungen bei der Mitfahrt in den ESWE-Bussen. Diese können hier bzw. unter dem oben genannten Link eingesehen werden.

Telefonische Auskünfte von ESWE Verkehr erhalten Sie unter der Rufnummer (0611) 450 22-450 von Montag bis Samstag zwischen 7 und 19 Uhr oder am RMV-Servicetelefon täglich und rund um die Uhr unter (069) 24 24 80 24.

Omikron-Welle: ESWE Verkehr muss Fahrplanangebot reduzieren

+++ Pressemitteilung vom 25. Januar 2022 +++

 

Der Winter ist naturgemäß jene Jahreszeit, in der Krankheiten häufiger als üblich auftreten. Zusätzlich hat gerade die Coronavirus-Variante Omikron Deutschland fest im Griff und macht auch vor der hessischen Landeshauptstadt nicht halt. Und obwohl der Wiesbadener Mobilitätsdienstleister schon seit Monaten hohe Hygiene- und Schutzmaßnahmen ergriffen hat, ist ESWE Verkehr von den Auswirkungen von Pandemie und Winterzeit betroffen.

Aufgrund eines erhöhten Krankenstandes in der Belegschaft, muss ESWE Verkehr daher sein Fahrplanangebot kurzfristig vorrübergehend reduzieren.

Folgende Änderungen treten mit Betriebsbeginn am Donnerstag, dem 27. Januar 2022 in Kraft:

  • Auf den ESWE-Linien 1 und 8 sowie 4 und 14 gilt der Ferienfahrplan. Zu erkennen ist dieser an der Spaltenbezeichnung „Ferien“ auf den Fahrplanaushängen sowie im aktuellen Fahrplanbuch.
  • Alle Fahrten der ESWE-Linie 2 entfallen.

Alle anderen Linien sowie alle E-Wagen und die Busse im Schülerverkehr (s. Fahrplanbuch ab Seite 382) fahren weiter nach dem regulären Fahrplan wie an Schultagen.

Diese Änderungen gelten bis auf Weiteres. ESWE Verkehr ist bemüht, schnellstmöglich wieder zum regulären Fahrplanangebot zurückzukehren.

Alle Informationen zu den Auswirkungen des Coronavirus auf den Wiesbadener ÖPNV gibt es immer aktuell auf https://www.eswe-verkehr.de/corona.

Wiesbadens Mobilitätsdienstleister ist der Schutz seiner Fahrgäste besonders wichtig. Aus diesem Grund gelten auch weiterhin die aktuellen Corona-Regelungen bei der Mitfahrt in den ESWE-Bussen. Diese können hier bzw. unter dem oben genannten Link eingesehen werden.

Telefonische Auskünfte von ESWE Verkehr erhalten Sie unter der Rufnummer (0611) 450 22-450 von Montag bis Samstag zwischen 7 und 19 Uhr oder am RMV-Servicetelefon täglich und rund um die Uhr unter (069) 24 24 80 24.

Angebotsverbesserungen ab 1. Juli 2021

+++ Auszug aus der Pressemitteilung vom 30. Juni 2021 +++

 

  • Nightliner fahren wieder planmäßig
    Durch die Pandemie wurden die Nightlinerfahrten von ESWE Verkehr um ca. 2:00 Uhr sowie um ca. 3:30 Uhr ausgesetzt. Ab dem 1. Juli beziehungsweise erstmals in der Nacht von Freitag, 2. Juli, auf Samstag, 3. Juli, werden diese Nachtfahrten wieder planmäßig stattfinden. Der Nightlinerverkehr fährt also auch an den Wochenenden wieder regulär. Auch die Linie N13 fährt planmäßig.
  • Linie 6
    Der Linie 6 kommt durch die Sperrung der Salzbachtalbrücke derzeit eine ganz besondere Bedeutung zu. Als Verbindungsstrecke zwischen Wiesbaden und Mainz ist es eine viel genutzte Linie, die auch den ausgefallenen Schienenverkehr mit auffängt. Auf dieser Strecke werden täglich einige zusätzliche Fahrten angeboten. Ab 1. Juli 2021 werden die Abendfahrten der Linie 6 von Wiesbaden aus, die bisher pandemiebedingt am Hauptbahnhof in Mainz endeten, nun wieder regulär bis Münchfeld beziehungsweise Gonsenheim durchgeführt. 
  • Fundbüro
    Das Fundbüro des Mobilitätsdienstleiters öffnet wieder ab 1. Juli 2021. Aufgrund der Pandemie sowie entsprechender Hygienevorschriften war das Fundbüro in den vergangenen Monaten nur online oder telefonisch erreichbar. Fundgegenstände mussten am Empfang von ESWE Verkehr abgeholt werden. Nun kann man als Fahrgast, der etwas in einem Bus vergessen oder verloren hat, direkt in der Gartenfeldstraße 18 nachfragen. Weitere Infos zum Fundbüro finden Fahrgäste unter: https://www.eswe-verkehr.de/fundbuero.html
  • Nerobergbahn
    Das schrägste Wahrzeichen Wiesbadens, die historische Nerobergbahn, eröffnet die Saison ab dem 1. Juli 2021. Die tägliche Betriebszeit geht von 10 bis 19 Uhr. Zu diesem Thema sowie zum umfangreichen Hygienekonzept der Bahn, hat der Betreiber ESWE Verkehr bereits Informationen veröffentlicht. Alles Wissenswerte zur Nerobergbahn unter: https://www.nerobergbahn.de/

Die vollständige Pressemitteilung Verschobener Tarifwechsel findet am 1. Juli 2021 statt | ESWE Verkehr weitet Angebot aus finden Sie hier.

Maskenpflicht an Bushaltestellen entfällt ab Freitag

+++ Pressemitteilung vom 24. Juni 2021 +++

 

Sinkende Inzidenzzahlen machen es möglich: Ab Freitag, 25. Juni, muss an Bushaltestellen im Freien keine Schutzmaske mehr getragen werden. Der Mobilitätsdienstleister der Landeshauptstadt Wiesbaden, ESWE Verkehr, weist darauf hin, dass das Land Hessen eine neue Coronavirus-Schutzverordnung (CoSchuV) erlassen hat. Sie gilt ab Freitag, 25. Juni, in ganz Hessen und so auch in Wiesbaden.

Die neue Verordnung der hessischen Landesregierung hat zunächst eine Gültigkeit für vier Wochen. Die CoSchuV lockert die Corona-Regeln weiter.

Grund für die erhebliche Entschärfung der Corona-Regeln sind die landesweit stark gesunkenen Infektionszahlen.

 

Maskenpflicht in Fahrzeugen bleibt bestehen
Das Tragen einer Maske an Bushaltestellen wird empfohlen, wenn die Sicherheitsabstände nicht eingehalten werden können.

In ÖPNV-Fahrzeugen, also zum Beispiel in den Bussen von ESWE Verkehr oder in Bahnen, muss weiter eine Maske getragen werden. Das gilt unter anderem auch in Taxen, auf Passagierfähren sowie in zugehörigen Zugangs- und Stationsgebäuden sowie in Tiefbahnhöfen und während der Inanspruchnahme von Fahrdiensten.

Überall dort, wo eine Maske getragen werden muss, sind medizinische Masken (OP-Masken) ausreichend. Schutzmasken der Standards FFP2, KN95 und N95 (jeweils ohne Ausatemventil) sind ebenfalls zulässig.

Bereits seit vergangenem Montag muss in der Fußgängerzone, auf dem Bahnhofsvorplatz und im Bereich des Berufsschulzentrums keine Maske mehr getragen werden – vorausgesetzt, der nötige Mindestabstand von 1,5 Meter wird eingehalten.

 

Aktuelle Fahrplaninformationen finden Fahrgäste jederzeit in der Online-Fahrplanauskunft auf der Webseite. Ebenso können über die App des Rhein-Main-Verkehrsverbunds (RMV) alle Änderungen eingesehen werden.
Persönliche Auskünfte zum Fahrplanwechsel erhalten Fahrgäste in der Mobilitätszentrale sowie in den beiden Wiesbadener Mobilitätsinfos. Telefonische Auskünfte gibt es bei ESWE Verkehr unter Telefon (0611) 450 22-450 von Montag bis Freitag zwischen 7 und 19 Uhr oder am RMV-Servicetelefon unter Telefon (069) 24248024 (täglich 24 Stunden).

Neue Gesetzesfassung verschärft Regeln zur Mund-Nase-Bedeckung bei ESWE Verkehr

+++ Pressemitteilung vom 26. April 2021 +++

 

Für das Bundesinfektionsschutzgesetz ist eine neue Fassung in Kraft getreten. Es gilt ab sofort folgende Regelung: Liegt die Sieben-Tage-Inzidenz in Wiesbaden an drei Tagen in Folge über 100, gilt ab dem übernächsten Tag, dass eine FFP2-Maske (oder vergleichbar, das heißt Masken vom Typ FFP3, KN95 oder N95) getragen werden muss. Das gilt in Bussen und Bahnen des öffentlichen Nahverkehrs, in Bahnhofsgebäuden, auf Bahnsteigen und an Bushaltestellen. Eine medizinische Gesichtsmaske (OP-Maske) reicht nicht mehr aus.

Sobald die bundesweite „Notbremse“ nicht mehr in Kraft ist, kann als Mund-Nase-Bedeckung in den genannten Bereichen neben der FFP2- bzw. vergleichbaren Gesichtsmasken auch wieder eine medizinische Gesichtsmaske (OP-Maske) getragen werden.

Ab einem Alter von sechs Jahren muss die Mund-Nase-Bedeckung getragen werden. Ausgenommen sind nur Personen, die aus gesundheitlichen Gründen keine Mund-Nase-Bedeckung tragen können. Ein entsprechendes Attest ist erforderlich. Auch gehörlose und schwerhörige Menschen sowie ihre Begleitpersonen sind von der Tragepflicht ausgenommen. Ausführliche Informationen zu den zugelassenen Gesichtsmasken finden Sie auf den Seiten des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte.

Eine tagesaktuelle Übersicht, welche Maskenpflicht im Wiesbadener ÖPNV gilt, findet man auf: https://www.eswe-verkehr.de/corona

Fahrplanangebot wird beibehalten

Trotz „Notbremse“ und damit verbundenen Einschränkungen im öffentlichen Leben sowie dem Wechsel vom Präsenz- in den Wechsel- bzw. Distanzunterricht an Wiesbadener Schulen behält ESWE Verkehr das aktuelle Fahrplanangebot bei. Nach wie vor setzt ESWE Verkehr grundsätzlich alle verfügbaren Gelenkomnibusse ein, damit sich die Fahrgäste darin gut verteilen können. Dennoch bittet der Mobilitätsdienstleister alle Fahrgäste, die flexibel sind, die Stoßzeiten werktags zwischen 7:00 und 8:30 Uhr sowie zwischen 16:00 und 18:00 Uhr zu meiden, wenn es möglich ist.

 

Aktuelle Fahrplaninformationen finden Fahrgäste jederzeit in der Online-Fahrplanauskunft auf der Webseite. Ebenso können über die App des Rhein-Main-Verkehrsverbunds (RMV) alle Änderungen eingesehen werden.
Persönliche Auskünfte zum Fahrplanwechsel erhalten Fahrgäste in der Mobilitätszentrale sowie in den beiden Wiesbadener Mobilitätsinfos. Telefonische Auskünfte gibt es bei ESWE Verkehr unter Telefon (0611) 450 22-450 von Montag bis Freitag zwischen 7 und 19 Uhr oder am RMV-Servicetelefon unter Telefon (069) 24248024 (täglich 24 Stunden).

ESWE Verkehr passt das Fahrplanangebot an

+++ Auszug aus der Pressemitteilung der Landeshauptstadt Wiesbaden vom 8. Januar 2021 +++

 

ESWE Verkehr  teilt mit, dass die Busse ab Montag, 11. Januar, wieder planmäßig nach den für Montags- bis Freitags-Schultage veröffentlichten Fahrplänen verkehren. Weiterhin eingeschränkt bleibt der Nightlinerverkehr an Wochenenden. Es findet bis auf Weiteres täglich die 0:30 Uhr-Abfahrt der Nachtbusse ab Innenstadt statt. Die Linie N13 fährt planmäßig.

ESWE Verkehr setzt grundsätzlich alle verfügbaren Gelenkbusse ein, damit sich die Fahrgäste darin gut verteilen können.

ESWE Verkehr weist nochmal darauf hin, dass eine uneingeschränkte Maskentragepflicht an Bushaltestellen gilt. In den Fahrzeugen des öffentlichen Personennah- und -fernverkehrs, des freigestellten Schülerverkehrs und in Bürgerbussen sowie in den zum Personenverkehr gehörenden Gebäuden, besonders Bahnhofsgebäuden, sowie während des Aufenthalts auf Bahnsteigen und an Haltestellen ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Aktuelle Fahrplaninformationen finden Fahrgäste jederzeit in der Online-Fahrplanauskunft auf der Webseite. Ebenso können über die App des Rhein-Main-Verkehrsverbunds (RMV) alle Änderungen eingesehen werden.
Persönliche Auskünfte zum Fahrplanwechsel erhalten Fahrgäste in der Mobilitätszentrale sowie in den beiden Wiesbadener Mobilitätsinfos. Telefonische Auskünfte gibt es bei ESWE Verkehr unter Telefon (0611) 45022450 von Montag bis Freitag zwischen 7 und 19 Uhr oder am RMV-Servicetelefon unter Telefon (069) 24248024 (täglich 24 Stunden).

Die vollständige Pressemitteilung der Landeshauptstadt Wiesbaden vom 8. Januar 2021 können Sie auf der Website der Landeshauptstadt Wiesbaden einsehen.

Kontrollpersonal kann 50 Euro Vertragsstrafe für Maskenverweigerer erheben

+++ Vom 30. Dezember +++

 

Zum Jahreswechsel wendet ESWE Verkehr die ergänzten RMV-Beförderungsbedingungen an.

Damit kann ab dem 1. Januar 2021 auch das Kontrollpersonal von ESWE Verkehr in Bussen eine Vertragsstrafe von 50 Euro erheben, wenn ein Fahrgast ohne oder mit falsch getragener Mund-Nasen-Bedeckung im öffentlichen Nahverkehr unterwegs ist. Ausgenommen von der Regelung sind lediglich Fahrgäste, die aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen können. Dies muss jedoch mit einem ärztlichen Attest vor Ort nachgewiesen werden.

Bisher war ein solcher Verstoß eine durch die hessische Corona-Landesverordnung geregelte Ordnungswidrigkeit. Das hatte zur Folge, dass nur Polizei- und Ordnungsbehörden die Strafe aussprechen konnten. ESWE Verkehr und Ordnungskräfte hatten in den vergangenen Wochen in gemeinsamen Kontrollen in Bussen und an Haltestellen der Maskentragepflicht Nachdruck verliehen. Gemeinsame Maskenkontrollen sind auch nach dem 1. Januar 2021 geplant. Diese Kontrollen an Bushaltestellen und in den Fahrzeugen haben immer das Ziel, Infektionsketten zu unterbrechen und  Mitbürger zu schützen.

ESWE Verkehr hat auch sein Fahrpersonal mit Masken und Mund-Nase-Bedeckungen ausgestattet. Sie werden vom Personal beim Gang durch die Fahrzeuge oder anderem Kundenkontakt getragen. Bei ihrer Arbeit am geschützten Fahrerarbeitsplatz mit Trennscheibe, sind die Kollegen nicht zum Tragen einer Maske verpflichtet.

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