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„Meine ESWE“-Forum

Mit einwandfrei gültigem Ticket als Schwarzfahrer und Betrüger blossgestellt

Am 19.02.2018 fuhr ich gegen 16.00 Uhr mit der Linie 1 von Wiesbaden Hbf zur Ringkirche . Als Fahrkarte besitze ich ein Jobticket L 0003024 von 6500 nach 5000 über 0 Preisstufe 5 mit Gültigkeitsdatum Stempel bis 31.12.2018. Auf der Rückseite der Fahrkarte befindet sich ein Lichtbild von mir auf dem ich zweifelsfrei erkennbar bin. Ausserdem ist die Fahrkarte mit meiner eigenhändigen handschriftlichen Unterschrift versehen. Ein Prüfer kontrollierte meine Fahrkarte, das erste was er sagte , bitte ihren Dienstausweis, hier zeigt sich bereits die erste Unkenntnis des Prüfers, zu dieser Fahrkarte gibt es keinen Dienstausweis, die Fahrkarte hat ein Lichtbild, welches ich dem Prüfer zeigte. Hierauf sagte der Prüfer, diese Fahrkarte kenne ich nicht und ich habe sie noch nie gesehen. Die Fahrkarte wird seit 2007 ! vom Personalsachbearbeiter unserer Firma, UVB Frankfurt Main, gegen handschriftliche Quittierung an etwa 100 unserer Mitarbeiter ausgegeben und es wurde ein Vertrag hierüber mit dem RMV abgeschlossen. Der Prüfer nötigte mich nun an der Haltestelle Ringkirche mit ihm auszusteigen und zum Mobilitätszentrum Luisenstrasse zu gehen um das Ticket zu überprüfen. Dort gab der am Schalter sitzende Mitarbeiter obwohl angeblich seit vielen Jahren bei ESWE beschäftigt vor meine Fahrkarte auch nicht zu kennen, ausserdem wurde bemängelt das handschriftlich das Startziel der Fahrkarte eingetragen ist.Unsere Mitarbeiter wohnen in verschiedenen Städten und Gemeinden und somit wird handschriftlich die unterschiedliche Startzahl in die Fahrkarte eingetragen. Der Prüfer war weiterhin der Meinung meine Fahrkarte dürfte nicht einlaminiert sein, 2.te Unwissenheit seinerseits, denn nach §7 Abs.1 Nr.4 Beförderungsbedingungen RMV (Teil I) . V.m.B. 1.3.2 Tarifbestimmungen (Teil lI) dürfen Jobtickets des RMV einlaminiert sein. Der Mitarbeiter am Schalter korrigierte den Prüfer und gab mir in Bezug auf Einlaminierung der Fahrkarte recht. Der Prüfer händigte mir nun einen Zettel EBE-Nr.: 180130147 erhöhtes Beförderungsentgelt 60,00 Euro , Begründung , sonstige Tickets- Manipuliert / Fälschung, aus ,mit der Auflage mich frühestens zwei Tage später erneut in der Mobilitätszentrale zu melden. Am 21.02.2018 erschien ich dort erneut mit einem Dokument meines zuständigen Personalbearbeiters aus dem eindeutig hervorgeht das ich seit 2007 bis heute 2018 Mitarbeiter der Firma UVB bin und woraus ersichtlich ist das ich jedes Jahr handschriftlich und eigenhändig diese Fahrkarte von ihm entgegen genommen habe, ausserdem wies er darauf hin das ein Vertrag über die Nutzung des Job Tickets zwischen unserer Firma und dem RMV abgeschlossen worden ist. Der Mitarbeiter in der Mobilitätszentrale sagte mir die Angelegenheit werde weiter überprüft und ich würde über das Ergebnis Nachricht bekommen. Mit Schreiben vom 22.02.2018 Zeichen 18-L-010 wurde mir mitgeteilt , die Forderung der Fahrpreiserhebung wurde storniert und ich könne die Angelegenheit als erledigt betrachten.Ein Wort der Entschuldigung gab es nicht. Das Wort Entschuldigung scheint bei der ESWE Gesellschaft nicht zu existieren, immerhin wurde ich genötigt in in die Mobilitätszentrale zu gehen und ausserdem dort noch beschuldigt ein Betrüger zu sein, Tatbestand falsche Verdächtigung STGB § 164. Am 14.03.2018 erhielt ich erneut einen Brief von der ESWE Verkehrsgesellschaft Zeichen 180130147 mit einer Mahnung die ausstehende Fahrpreisnachererhebung mit Mahngebühr bis zum 20.03.2018 zu zahlen. Ich bin wieder in das Mobilitätszentrum gegangen wo ich dem Mitarbeiter am Schalter das Schreiben mit der Stornierung und der Mahnung vorlegte. Dieser sagte mir ich könne das Schreiben mit der Mahnung zerreissen, sei gegenstandslos, hier drängt sich mir der Eindruck auf dass es bei der ESWE Verkehrsgesellschaft fehlgeleitete Arbeitskoordination gibt. Ein Wort der Entschuldigung gab es auch jetzt nicht.

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Hallo, Fotogena,

ich habe mir Deine Nachricht aufmerksam durchgelesen und ich kann sehr gut verstehen, dass Du Dich ungerecht behandelt fühlst. Ich leite Deine Nachricht sehr gerne an unser Verbesserungsmanagement weiter. Die Kolleginnen und Kollegen dort können den Fall überprüfen und werden sich bei Dir zeitnah melden. Es tut mir sehr leid, dass Du Dich in dieser Lage befindest, dass hätte nicht passieren sollen.

Dennoch wünsche ich Dir noch eine schöne Woche.

Freundliche Grüße
Joanna Onibudo-Johnson
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Gut dass mir das nicht passiert ist... da hätten die FAPs was erlebt!
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Leider ist obige Angelegenheit immer noch nicht erledigt! Eine Meldung vom Verbesserungsmanagement ist bis heute noch nicht erfolgt, vielmehr ist eine Steigerung des Missmanagements bei ESWE Verkehrsgesellschaft eingetreten. Mit heutiger Post erhielt ich ein Schreiben von der Creditreform Wiesbaden Hoffmann & Nikbakht KG Adolfsallee 34 65185 Wiesbaden , Aktennummer: 101403280-1/01/MF mit einer Mahnung über 145,43 Euro obwohl mit Schreiben vom 22.02.2018 Zeichen 18-L-010 die Forderung über das erhöhte Beförderungsentgelt storniert worden ist!
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Bei der ESWE Verkehrsgesellschaft arbeiten Menschen. Wo menschen arbeiten werden Fehler gemacht. Und wenn sie keine Lust haben zu arbeiten streiken sie einfach.
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Die leidige Angelegenheit hat jetzt doch noch ein gutes Ende gefunden. Mit gestriger Post erhielt ich ein Entschuldigungsschreiben von ESWE Mobil. Der Fahrkartenprüfer war falsch informiert. Nun hoffe ich für die Zukunft alle Fahrkartenprüfer bei ESWE werden so geschult dass sie alle einwandfrei gültigen Fahrausweise kennen und ich wieder sorglos mit meiner gültigen Fahrkarte die ESWE Busse benutzen kann.
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Hallo, Fotogena,

es tut uns sehr leid, dass die Angelegenheit sich nun doch so lang hinaus gezögert hat. Aber es freut uns, dass es nun doch geklärt werden konnte.
Wir hoffen, dass es in Zukunft nicht mehr zu solchen Missverständnissen kommt und wünschen Dir gute Fahr in unseren ESWE-Bussen.

Freundliche Grüße
Joanna Onibudo-Johnson
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