Diese Meldung wurde am 05.08.2020 um 23:59 Uhr archiviert.

RMV-App wird lokaler: Informationen aus Frankfurt und Wiesbaden integriert

Fahrgäste profitieren von lokalen Informationen aus ihrer Region / Start des Pilotprojekts mit Frankfurt und Wiesbaden

Ab 22. Juli können Nutzerinnen und Nutzer auch ausgewählte lokale Inhalte aus ihrer Stadt in der RMV-App aufrufen. Egal, ob es um die Öffnungszeiten der örtlichen Mobilitätszentrale geht, um Freizeitverkehre, Ausflugstipps oder Neuigkeiten zu Schulverkehren und Verkehrshinweisen: Über die lokalen Seiten innerhalb der RMV-App erhält der Fahrgast noch passgenauere Informationen darüber, was in seinem direkten Umfeld passiert. Zum Start des Pilotprojekts stellen die Frankfurter Partner VGF und traffiQ sowie die Wiesbadener ESWE Verkehr Informationen aus ihrem Gebiet bereit. Kommt das Projekt in diesen Städten gut an, ist eine Ausweitung auf weitere Partner im Verbund angedacht.

„Egal, wo unsere Fahrgäste im RMV-Gebiet unterwegs sind, die RMV-App ist die erste Wahl für Informationen, Handy-Ticket-Kauf und Fahrzeiten mit Echtzeitangabe. Mit den neuen lokalen Seiten stärken wir unsere App als wichtigste Mobilitäts-App der Region und können unseren Fahrgästen individuelle Services und Informationen zur Verfügung stellen“, so RMV-Geschäftsführer Prof. Knut Ringat. „Ich freue mich, dass gleich zu Anfang mit Frankfurt und Wiesbaden zwei Städte mit hoher Fahrgastfrequenz dabei sind, und bin gespannt auf das Feedback der Fahrgäste.“

Frankfurt und Wiesbaden von Anfang an dabei

„Nach Anwahl der ‚Heimatstadt‘ Frankfurt in der App können sich Fahrgäste schnell und komfortabel zum Verkehr von U-Bahnen, Straßenbahnen und Bussen in der Stadt informieren. Diese für Fahrgäste wichtigen Informationen, die auch aktuelle oder geplante Unterbrechungen oder Verspätungen auf Grund von Baustellen beinhalten, steuert die VGF bei“, so Thomas Wissgott, Geschäftsführer der Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main. „Auch Sonderverkehre zu geplanten Veranstaltungen und Informationen zur Barrierefreiheit im Frankfurter Nahverkehr sind für Nutzer der RMV-App jetzt viel einfacher abrufbar“, ergänzt Dr.-Ing. Tom Reinhold, Geschäftsführer von traffiQ.

„In der RMV-App profitieren Fahrgäste jetzt von lohnenden Ausflugstipps und Neuigkeiten aus der Landeshauptstadt. Die Fans unserer Elektrobusflotte werden sich freuen, in der App mehr zu diesem spannenden Zukunftsprojekt erfahren zu können“, sagt Jörg Gerhard, Geschäftsführer von ESWE Verkehr.

Und so funktioniert es

Nach Auswahl der Stadt im Menü der RMV-App unter der Kategorie „RMV vor Ort“ erhalten Fahrgäste lokale Informationen aus Frankfurt oder Wiesbaden. Diese Inhalte fügen sich nahtlos in die bereits bekannten verbundweit gültigen Informationen ein, wie beispielsweise Verbindungsauskunft oder Ticketkauf, und bieten den Kundinnen und Kunden so noch passgenauere Informationen. In einem weiteren Entwicklungsschritt sollen Kunden künftig die Möglichkeit einer automatisierten Auswahl der für sie relevanten Partnerseite auf Basis ihres aktuellen Standortes bekommen.

Wer bereits die RMV-App auf seinem Smartphone hat, kann sie ab dem 15. Juli aktualisieren, um Zugriff auf die neuen Funktionen zu erhalten. Fahrgäste, die die RMV-App zum ersten Mal runterladen, erhalten die neuen Funktionen automatisch mit Download und Installation der App.

Über die App

Seit ihrer Einführung wurde die RMV-App bereits mehr als 2,5 Millionen Mal im Google Play- oder Apple-Store heruntergeladen. Dabei wird sie als Vertriebskanal immer wichtiger: Im Jahr 2019 wurden über die RMV-App jeden Monat Fahrkarten für rund zwei Millionen Euro verkauft. Insgesamt werden über die App etwa 12 Prozent aller Einzel- und Tageskarten vertrieben, mit steigender Tendenz. Eine Auswahl der Funktionen der RMV-App finden sich hier.

Bild-Copyright: RMV/Sven Moschitz


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