Coronavirus: Aktuelle News von ESWE Verkehr

Hier gibt es alle Hinweise und aktuelle Meldungen

Änderungen im Nachtbusangebot von ESWE Verkehr

Gültig seit Donnerstag, 28. Oktober 2020

Aufgrund der aktuellen Corona-Lage nimmt ESWE Verkehr Angebotsanpassungen im Nachtbusverkehr vor. Ab sofort und bis auf Weiteres entfallen die Nightliner-Fahrten um 2:00 und 3:30 Uhr in den Nächten von Freitag auf Samstag, Samstag auf Sonntag und vor Feiertagen.

In allen Nächten fahren die Nightliner um 0:30 Uhr ab Innenstadt sowie die Ringlinie N13 planmäßig.


Maskenpflicht an Haltestellen

Gültig seit Montag, 19. Oktober 2020

ESWE Verkehr weist darauf hin, dass gemäß der Verordnung des Landes Hessen seit Montag, 19. Oktober 2020 im Bereich der Bushaltestellen eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden muss.

In unseren Fahrzeugen gilt die Pflicht zur Bedeckung von Mund und Nase ohnehin und dauerhaft, sodass Sie die Mund-Nasen-Bedeckung bitte nicht vor Ihrem Ausstieg und dem Verlassen des Bushaltestellenbereichs ablegen.

Die Pflicht gilt nicht für:

  • Kinder unter 6 Jahren
  • Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder medizinischen Behinderung keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen können.

Bitte befolgen Sie diese Regelung in Ihrem eigenen Interesse sowie im Interesse der Gesundheit aller Fahrgäste. Für Ihre aktive Mitarbeit hierbei sagen wir herzlichen Dank.


Maskenpflicht für Fahrgäste in Bussen und Bahnen

Gültig seit Montag, 27. April 2020

ESWE Verkehr weist darauf hin, dass gemäß Verordnung des Landes Hessen seit Montag, 27. April, eine Maskenpflicht für Fahrgäste in Bussen und Bahnen gilt. Dabei geht es um einen einfachen Mund-Nasen-Schutz. Dieser Schutz kann erfolgen durch eine Maske, durch eine selbstgenähte Stoffbedeckung oder auch beispielsweise ein Tuch. Bitte befolgen Sie diese landesweite Regelung im öffentlichen Personennahverkehr in Ihrem eigenen Interesse sowie im Interesse der Gesundheit aller Fahrgäste. Für Ihre aktive Mitarbeit hierbei sagen wir herzlichen Dank.

Helfen Sie mit, die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen:


Häufig gestellte Fragen

Hier gibt es Antworten zu den häufig gestellten Fragen zum Thema Maskenpflicht.

Die Maskenpflicht gilt in Hessen seit dem 27. April 2020 in Bussen und Bahnen, außerdem in Geschäften sowie Bank- und Postfilialen.

Am 28. August 2020 wurde die Maskenpflicht auf den Bereich der Bushaltestellen erweitert. Seither muss auch an Haltestellen eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Seit 19. Oktober 2020 gilt diese Pflicht ohne Ausnahmen aufgrund der Verordnung des Landes Hessen.

Das Virus kann schon ein bis drei Tage verbreitet werden, bevor man selbst Symptome entwickelt. Durch eine Mund-Nasen-Bedeckung können infektiöse Tröpfchen, die man z. B. beim Sprechen, Husten oder Niesen ausstößt, abgefangen werden. Das Risiko, eine andere Person durch Husten, Niesen oder Sprechen anzustecken, kann so verringert werden (Fremdschutz).
RKI, Stand 25.02.2020

 

Weiterführende Links:
Mund-Nasen-Bedeckung im öffentlichen Raum | Robert-Koch-Institut

Hinweise zur Verwendung von selbst hergestellten Masken (sog. „Community-Masken“), medizinischem Mund-Nasen-Schutz (MNS) sowie filtrierenden Halbmasken (FFP2 und FFP3) | Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

Ja, auch Tücher, Schals oder selbstgenähte Stoffbedeckungen sind erlaubt. Eine Mund-Nasen-Bedeckung ist jede Bedeckung von Mund und Nase, die aufgrund ihrer Beschaffenheit geeignet ist, eine Ausbreitung von übertragungsfähigen Tröpfchenpartikeln durch Husten, Niesen oder Aussprache zu verringern. 

Weitere Informationen zu allen Maskentypen gibt es bei der folgenden Frage „Welche Masken/Mund-und-Nasen-Bedeckungen gibt es und welchen Schutz bieten sie“?

Quelle: vergleich.org

Community-Masken schützen vor allem andere vor einer Ansteckung und nicht primär den Träger selbst. Die Übertragungsrate kann dadurch wirkungsvoll reduziert werden. Mund-Nasen-Schutz aus Stoff soll bei mindestens 60 Grad täglich gewaschen werden. 

Weitere Tipps zum Tragen und Waschen der Masken gibt es hier (Welt).

 

Seit dem 21. Oktober 2020 und vorerst bis zum 1. November 2020 gelten Gesichts- und Kinnvisiere nicht mehr als ausreichende Mund-Nasen-Bedeckungen. Das Tragen von diesen Visieren ist an allen Orten verboten, an denen die Bedeckung von Mund und Nase vorgeschrieben ist.

Laut der Verordnung zur Bekämpfung von Corona muss ein Mindestabstand von 1,5 Metern an Haltestellen und auf Bahnsteigen, beim Ein- und Aussteigen sowie innerhalb der Fahr- und Flugzeuge zwischen Personen nicht eingehalten werden.

Grundsätzlich wird in der Corona-Verordnung der Landesregierung das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im ÖPNV angeordnet. Ausgenommen sind Kinder unter 6 Jahren sowie Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder Behinderung keinen Mund-Nase-Schutz tragen können, sowie die Fahrer selbst.

Wir bitten alle Fahrgäste, sowohl zum Schutz der Gesundheit aller anderen als auch im eigenen Interesse, sich an diese Verordnung zu halten.

Die Kontrollpflicht obliegt dem Ordnungsamt. Verstöße gegen die Maskenpflicht können in Hessen mit einem Bußgeld von 50 Euro belegt werden.

Nein, wir werden unseren Fahrgästen keine Masken zu Verfügung stellen können.

 

Hier gibt es einfache Anleitungen zum Selbernähen sogenannter„Community-Maske“:
Anleitung mit Schnittmuster | Tagesspiegel Berlin

Gesichtsmaske selbernähen | SWR Buffet

Wenn man keine Nähmaschine zu Hause hat, gibt es unter folgendem Link, Tipps zum Basteln einer „Behelfs-Mund-Nasen-Maske“:
Mundschutz zum Selberbasteln | Focus


Weitere Maßnahmen

Mobilitätszentrale von ESWE Verkehr wieder eröffnet

Die Kunden von ESWE Verkehr können wieder unsere Mobilitätszentrale besuchen.

Es gelten dann wieder die regulären Öffnungszeiten von montags bis samstags von 8 bis 19 Uhr.

Der Schutz von Kunden und den Mobilitätsberatern von ESWE Verkehr steht im Vordergrund.

Daher wurden folgende  Sicherheitsstandards eingeführt:

  • Kunden werden durch eine Einlasskontrolle hinein gebeten.
  • Bis zu drei Kunden dürfen sich maximal gleichzeitig in der Mobilitätszentrale aufhalten.
  • Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist Pflicht.
  • Ein Mindestabstand von 1,5 Metern ist einzuhalten.

Die beiden Mobilitätsinfos am Hauptbahnhof und am Luisenplatz haben nach wie vor weiter geöffnet.

Folgende Angebote und Services sind bis auf Weiteres eingestellt

  • Busvermietung
  • Fundbüro
  • Gepäckbus am Luisenplatz
  • Saisonstart Nerobergbahn verschoben

ÄNderungen im nachtbusangebot von eswe verkehr

+++ Vom 28. Oktober +++

 

Aufgrund der aktuellen Corona-Lage nimmt ESWE Verkehr Angebotsanpassungen im Nachtbusverkehr vor. Ab sofort und bis auf Weiteres entfallen die Nightliner-Fahrten um 2:00 und 3:30 Uhr in den Nächten von Freitag auf Samstag, Samstag auf Sonntag und vor Feiertagen.

 

In allen Nächten fahren die Nightliner um 0:30 Uhr ab Innenstadt sowie die Ringlinie N13 planmäßig.

 

Tragepflicht von Masken an Bushaltestellen

Aufgrund weiter steigender Zahlen bei den aktuellen Neuinfektionen mit Covid-19 weist ESWE Verkehr nochmal darauf hin, dass seit wenigen Tagen gemäß Landesverordnung eine uneingeschränkte Maskentragepflicht an Bushaltestellen gilt.

 

In den Fahrzeugen des öffentlichen Personennah- und -fernverkehrs, des freigestellten Schülerverkehrs und in Bürgerbussen, sowie in den zum Personenverkehr gehörenden Gebäuden, besonders Bahnhofsgebäuden sowie während des Aufenthalts auf Bahnsteigen und an Haltestellen, ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

 

Zusätzliche Informationen auf:  www.eswe-verkehr.de/corona.

 

Weitere Informationen gibt es unter der Rufnummer (0611) 450 22-450.

Tragepflicht von Masken an Bushaltestellen

+++ Vom 23. Oktober +++

 

ESWE Verkehr weist darauf hin, dass seit dieser Woche nunmehr gemäß Landesverordnung eine uneingeschränkte Maskentragepflicht an Bushaltestellen gilt.

In den Fahrzeugen des öffentlichen Personennah- und –fernverkehrs sowie des freigestellten Schülerverkehrs und in Bürgerbussen, sowie in den zum Personenverkehr gehörenden Gebäuden, insbesondere Bahnhofs- und Flughafengebäuden sowie während des Aufenthalts auf Bahnsteigen und an Haltestellen, ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen; an Haltestellen und auf Bahnsteigen, beim Ein- und Aussteigen sowie innerhalb der Fahr- und Flugzeuge muss ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Personen nicht eingehalten werden.

MASkenpflicht an Bushaltestellen

+++ Vom 28. August, 10:18 Uhr +++

 

Mit dem Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung leisten Wiesbadener Kunden des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) einen wichtigen Beitrag damit sich das Coronavirus nicht weiter in der Bevölkerung verbreitet.

Bedauerlicherweise sind in den letzten Tagen und Wochen die Infektionszahlen im Gebiet der Landeshauptstadt Wiesbaden in erheblichem Maße gestiegen. Das gibt Anlass zu besonderer Vorsicht. Um hierauf zu reagieren und die Gesundheit aller zu schützen, haben die Landeshauptstadt Wiesbaden sowie das Gesundheitsamt folgendes angeordnet: Ab Freitag, 28. August, bis vorläufig zum 21. September, muss im Bereich aller Bushaltestellen eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Das gilt besonders dann, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen, die sich auch dort aufhalten, nicht sicher und dauerhaft eingehalten werden kann. Die Mund-Nasen-Bedeckung muss in jedem Falle rechtzeitig vor dem Einstieg in den Bus von ESWE Verkehr angelegt werden, damit ein- und aussteigende Fahrgäste gleichermaßen geschützt werden. 

Für Fahrgäste von ESWE Verkehr bedeutet das:

  • Wenn Fahrgäste alleine oder mit so wenigen anderen Personen an der Bushaltestelle warten, dass der Mindestabstand dauerhaft und sicher eingehalten werden kann, müssen sie keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Ist dies nicht der Fall, müssen sie eine Mund-Nasen-Bedeckung anlegen. 
  • Spätestens dann, wenn sich ein Bus nähert, in den der Fahrgast einsteigen möchte, muss die Mund-Nasen-Bedeckung angelegt werden. 
  • In den Fahrzeugen von ESWE Verkehr gilt die Pflicht zur Bedeckung von Mund und Nase dauerhaft; daher dürfen Fahrgäste die Mund-Nasen-Bedeckung nicht vor ihrem Ausstieg und dem Verlassen des Bushaltestellenbereichs ablegen. 


​​​​​​​Die Maskenpflicht an Haltestellen gilt nicht für:

  • Kinder unter sechs Jahren 
  • Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder medizinischen Behinderung keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen können. 
  • Passantinnen und Passanten, die den Bereich der Bushaltestelle nur durchqueren.

Darüber hinaus gilt immer und nicht nur in den Bussen, oder an den Bushaltestellen der ESWE Verkehr: Die AHA-Regel ist ein wirksames Mittel, um sich gegen das Coronavirus zu schützen. Abstand wahren, auf Hygiene achten und – da wo es eng wird – eine Alltagsmaske tragen. Diese und weitere Informationen zu den Auswirkungen des Coronavirus auf den Wiesbadener ÖPNV gibt es auf https://www.eswe-verkehr.de/corona

Bürgerinnen und Bürger werden gebeten darauf zu achten, dass es eine neue Image-Kampagne des Wiesbadener Mobilitätsdienstleisters gibt. Diese steht unter dem Motto „Mehr als Sie glauben!“ und soll den Bürgerinnen und Bürgern Wiesbadens das Unternehmen ESWE Verkehr, seine Bemühungen und seine Ziele näher bringen und über die Aufklärung die Fahrgäste wieder zur häufigeren Nutzung des ÖPNV animieren. Mehr Infos: https://www.mehr-als-sie-glauben.de

 

Weitere Informationen gibt es unter der Rufnummer (0611) 450 22-450.

Fahrscheinverkauf im Bus startet wieder bei einem Teil der Flotte von ESWE Verkehr

+++ Vom 29. Juni, 13:30 Uhr +++

 

Ab Mittwoch, 1. Juli  wird die vordere Bustür bei einem Teil der Fahrzeuge von ESWE Verkehr wieder geöffnet. Zeitgleich beginnt der Fahrscheinverkauf in diesen Bussen. Möglich wird das durch den fortschreitenden Einbau von Schutzscheiben zwischen Fahrgästen und Fahrern im Einstiegsbereich der Busse.
 

Aufgrund der Corona-Pandemie war die erste Tür seit dem 16. März in allen Bussen von ESWE Verkehr gesperrt; ein Fahrscheinkauf im Bus war seit dieser Zeit besonders aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr möglich. Nun können Fahrgäste ihre Tickets  wieder beim Fahrpersonal erwerben. Daneben bestehen natürlich weiter die Möglichkeiten Fahrkarten  am Automaten zu ziehen, online über die App des RMV zu kaufen oder über eine Vorverkaufsstelle von ESWE Verkehr oder dem RMV zu gehen.

Zugleich kann damit in einem Teil der nachgerüsteten Busse wieder der Einstieg vorne beim Fahrer genutzt werden. Auch wird die bislang gesperrte erste Sitzreihe im Bus in diesen Fahrzeugen wieder zu nutzen sein. Dadurch entsteht wieder etwas mehr Platz im Fahrzeug und Sicherheitsabstände können noch ein wenig besser eingehalten werden.  

Der Mobilitätsdienstleister der Landeshauptstadt Wiesbaden wird nun sukzessive den größten Teil seiner Fahrzeuge mit einer Trennscheibe nachrüsten. Nur bei wenigen Fahrzeugen ist das aufgrund deren Restlaufzeit wirtschaftlich nicht sinnvoll. Bei jedem nachgerüsteten Fahrzeug wird direkt nach dem Einbau der Schutzscheibe die vordere Tür geöffnet und der Fahrscheinverkauf wieder aufgenommen.  

Die Wiederöffnung der ersten Bustür hat keinen Einfluss auf die Tragepflicht eines Mund-Nasen-Schutzes im öffentlichen Personennahverkehr!

Mobilitätszentrale von ESWE Verkehr öffnet wieder

+++ Vom 29. April, 13:30 Uhr +++

 

Ab Montag endlich wieder Kundenverkehr in der Marktstraße 10. Der Schutz von Kundinnen, Kunden und den Mobilitätsberatern von ESWE Verkehr steht im Vordergrund. Daher öffnet die Mobilitätszentrale ihre Türen mit deutlich erhöhten Sicherheitsstandards.

Am Montag, 4. Mai, ab 8 Uhr freuen sich die Mobilitätsberaterinnen und -berater wieder auf persönlichen Besuch.

Dieser wird durch eine Einlasskontrolle in das Ladenlokal gebeten. Bis zu drei Kunden dürfen sich maximal gleichzeitig darin aufhalten. Ab der vierten Person bittet der Mobilitätsdienstleister der Landeshauptstadt Wiesbaden darum, dass kurz vor der Tür gewartet wird. 

Es gelten dann wieder die regulären Öffnungszeiten von montags bis samstags, von 8 bis 19 Uhr. Zur Eröffnung der Mobilitätszentrale und solange der Vorrat reicht werden für Kunden, die keinen eigenen Mundschutz mitführen, Einmalmasken verschenkt. 

Wie auch im sonstigen Einzelhandel gelten in der Mobilitätszentrale am Wiesbadener Marktplatz die gängigen Sicherheitsregeln, also das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes sowie der einzuhaltende Mindestabstand von 1,5 Meter. Durch zahlreiche Umbaumaßnahmen wie man sie aus vielen Geschäften kennt, ist auch die Mobilitätszentrale von ESWE Verkehr mit Plexiglasscheiben zwischen Kunden und Beratern ausgestattet. Markierungen auf dem Boden zeigen den einzuhaltenden Mindestabstand an. 

Die beiden Mobilitätsinfos – auf dem Vorplatz vom Hauptbahnhof sowie am Luisenplatz – haben nach wie vor weiter geöffnet. An den drei Orten Marktstraße, Hauptbahnhof und Luisenplatz erhalten Kunden Mobilitätsinfos, Fahrscheine, Abos und weitere Serviceangebote.

Mehr Infos sind auf der Webseite von ESWE Verkehr www.eswe-verkehr.de, über die App des RMV und unter der Rufnummer (0611) 450 22-450 zu erhalten. 

Alle Mobilitätsberater freuen sich wieder darauf, persönlichen Kontakt zu ihren Fahrgästen zu haben - auch in diesen besonderen Zeiten.

 

*** Änderungen vorbehalten. ***

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