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Wegen Bauarbeiten in der Otto-Wallach-Straße fährt die Linie 9 von heute an in Richtung Mainz eine Umleitung. In Richtung Schierstein gilt der normale Fahrweg.

Nach der Haltestelle „Friedrich-Bergius-Straße“ fährt der Bus weiter geradeaus über Friedrich-Bergius-Straße, rechts in die Otto-Wallach-Straße, links in die Carl-Bosch-Straße zur Haltestelle „Carl-Bosch-Straße“ – die für beide Richtungen als Haltestelle fungiert - links in die Zaberner Straße, wieder links in Otto-Wallach-Straße, rechts in die Carl-Bosch-Straße, links in die Fritz-Haber-Straße und weiter zum normalen Fahrweg.

Weitere Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450

Wegen der Gehwegsanierung in der Wendeschleife der Polizeischule werden die Linien 4 und N 5 von Donnerstag, den 19. April 2018 um 9 Uhr an, umgeleitet.

In Richtung Polizeiakademie/ Langendellschlag führt der normale Fahrweg bis zu Haltestelle „Helmholtzstraße“, geradeaus weiter über die Schönbergstraße und halblinks in die Eulenstraße zur Haltestelle „Polizeiakademie“. Die Wendefahrt für die Kurswagen mit Endstelle „Polizeiakademie“ führt weiter über den Fahrweg der Linie 4 zum „Simeonhaus“ und zurück zur „Polizeiakademie“ (Warteposition). 

Die Fahrten zum „Langendellschlag“ werden ebenfalls über den Weg zum „Simeonhaus“ ausgeführt.

In Richtung Biebrich fahren die Kurswagen vom „Langendellschlag“ kommend in der Eulenstraße über die Wendefahrt zum Simeonhaus zur Haltestelle „Polizeiakademie“. Ab „Polizeiakademie“ führt der normale Fahrweg weiter.

Weitere Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

+++ UPDATE zu Linie 4 (19.04.2018) +++

In Richtung Biebrich fahren die Kurswagen ab Freitag, den 20. April 2018 vom „Langendellschlag“ kommend nach der Haltestelle „Katholische Kirche Kohlheck“, rechts Kohlheckstraße, rechts Schönbergstraße zur Haltestelle „Helmholtzstraße“ und weiter zum normalen Fahrtweg. 

Die Geschäftsführung von ESWE Verkehr hat am Montag lange und intensiv versucht, mit der Gewerkschaft ver.di zu verhandeln, damit trotz des angekündigten Warnstreiks ESWE Verkehr wenigstens am Mittwochmorgen die Wiesbadener Schülerinnen und Schüler befördern kann. Leider ist ver.di nicht auf diese Bitte eingegangen, so dass ESWE Verkehr schon von Betriebsbeginn an bestreikt wird. 

Bei allem Verständnis für höhere Lohnforderungen sei es sehr unschön, dass ESWE Verkehr seinen Kunden erneut am Mittwoch den ganzen Tag über keine Leistung anbieten könne, so ESWE Geschäftsführer Hermann Zemlin. Auch sein Kollege Frank Gäfgen betont: „Wir bedauern sehr, dass ver.di kein Verständnis für die Schülerinnen und Schüler hat und bitten diese und ihre Eltern, sich frühzeitig nach Beförderungs-Alternativen umzuschauen.“ Auch ESWE Geschäftsführer Jörg Gerhard moniert, dass erneut Tarifstreitigkeiten auf dem Rücken der Fahrgäste ausgetragen würden.

Weitere Informationen gibt es unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Um ihre Fahrgäste vorsorglich und frühzeitig zu informieren, bereitet sich ESWE Verkehr auf einen möglichen Warnstreik am 11. April 2018 in Wiesbaden vor.

Die Gewerkschaft ver.di könnte alle Tarifbeschäftigten des kommunalen Nahverkehrs in Wiesbaden erneut wie am 28. März 2018 zu einem ganztägigen Warnstreik aufrufen. Dies hätte zur Folge, dass auch ESWE Verkehr wieder bestreikt wird und es zu Einschränkungen kommen könnte. Die Geschäftsführung wird allerdings versuchen, den Linienverkehr so weit wie möglich aufrecht zu erhalten, unter anderem um morgens die Beförderung der Schülerinnen und Schüler zu gewährleisten.

Weitere Informationen gibt es unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

+++ Update (09.04., 14:51 Uhr) +++

Der Streik wurde seitens der Gewerkschaft ver.di angekündigt und bestätigt. ESWE Verkehr wird somit ab Betriebsbeginn bestreikt, die Beförderung der Schülerinnen und Schüler kann deshalb leider nicht sichergestellt werden. Mehr zu den Hintergründen findet Ihr in unserer aktuellen News.

+++ Update (10.04., 08:50 Uhr) +++

Laut der Facebook-Seite der Mainzer Mobilität verkehren die Linien zwischen Mainz und Wiesbaden wie folgt:

Die Linien 6, 9, 28 und 33 fahren auf folgenden verkürzten Strecken:

  •  Linie 6: Gonsenheim – Münchfeld – Bahnhof Wiesbaden Ost
     
  • Linie 9: Hechtsheim – Dyckerhoffstraße sowie weiter von/bis Bahnhof Wiesbaden Ost
     
  • Linie 28: Mombacher Tor – Otto-Suhr-Ring sowie weiter auf direktem Weg von/bis Kastel/Ernst-Galonske-Straße
     
  • Linie 33: Kostheim/Winterstraße – Bahnhof Wiesbaden Ost

Grundsätzlich wird auf den oben genannten Strecken nach den in den Fahrplänen angegebenen Zeiten gefahren. Mit einem hohem Aufwand versuchen wir, alle Fahrten abzudecken, dennoch kann es leider betriebsbedingt zu Ausfällen kommen. Die Fahrplantabellen finden Sie unter dem folgenden Link.

Danke für die riesige Resonanz zu unserer Eiersuche und herzlichen Glückwunsch an die Gewinner!

Mehrere Dutzend Ostereier hatten wir in verschiedenen Rubriken unseres Web-Auftritts versteckt. Sie haben teilgenommen? Dann schnell das Mailfach checken.

Die Gewinner können sich freuen über, erstens einen 100-Euro-Gutschein für das Thermalbad Aukammtal, zweitens einen Gutschein für den „Kletterwald Neroberg“ für zwei Personen inkl. Berg- und Talfahrt mit der Nerobergbahn, sowie drittens einen 25-Euro-Verzehrgutschein für das traditionsreiche „Café Maldaner“.

Wie bereits aus den Medien entnommen werden konnte, hat die Gewerkschaft ver.di für den morgigen Mittwoch, 28. März 2018, alle Tarifbeschäftigten des kommunalen Nahverkehrs in Frankfurt und Wiesbaden zu einem ganztägigen Warnstreik (von Betriebsbeginn bis Betriebsende) aufgerufen. Dies hat zur Folge, dass auch ESWE Verkehr bestreikt wird und deshalb mit der kompletten Einstellung der ESWE-Linien zu rechnen ist.

+++ Update (27.03., 13:30 Uhr) +++

Laut Mainzer Mobilität verkehren die Linien zwischen Mainz und Wiesbaden wie folgt:

  • Linie 6: Fährt nur auf der Strecke Gonsenheim/Wildpark – Münchfeld – Bahnhof Wiesbaden Ost. Der Abschnitt Bahnhof Wiesbaden Ost bis Nordfriedhof entfällt.
     
  • Linie 9: Fährt auf der Strecke Hechtsheim/Brezelbäckerei Ditsch – Dyckerhoffstraße sowie weiter von/bis Bahnhof Wiesbaden Ost. Der Abschnitt Dyckerhoffstraße – Schierstein/Oderstraße entfällt.
     
  • Linie 28: Fährt nur auf der Strecke Mombacher Tor – Otto-Suhr-Ring sowie weiter auf direktem Weg von/bis Ernst-Galonske-Straße. Der Abschnitt Otto-Suhr-Ring – Platz der Deutschen Einheit entfällt.
    Es wird ein Notbetrieb im 30-Minuten-Takt gefahren, wodurch es zur Verschiebung von Abfahrtszeiten kommt. Es können leider keine genauen Abfahrtszeiten veröffentlicht werden.
     
  • Linie 33: Kostheim/Winterstraße – Bahnhof Wiesbaden Ost. Der Abschnitt Bahnhof Wiesbaden Ost – Tierpark Fasanerie entfällt

Die Linien 6, 9 und 33 fahren jeweils nach den in den Fahrplänen angegebenen Abfahrtszeiten. Es kann hierbei zu Ausfällen kommen. Am Bahnhof Wiesbaden Ost jeweils von/zur S-Bahn von/nach Wiesbaden/Hauptbahnhof umgestiegen werden. Auf der Linie 28 wird ein Notbetrieb im 30-Minuten-Takt aufrechterhalten. Es kommt jedoch zur Verschiebung von Abfahrtszeiten. Die Regionalbuslinien von und nach Wiesbaden sind zudem nicht vom Streik betroffen und können innerhalb Wiesbadens genutzt werden.

Die Fahrpläne, welche unter Vorbehalt gelten, findet Ihr auf der Seite der Mainzer Mobilität.

Liebe Fahrgäste,

aktuell sind wir von einer technischen Störung der Fahrtzeiten-Displays („Dynamische Fahrgastinformationsanlagen“; kurz: DFI) betroffen. Diese Störung wirkt sich neben den dynamischen Informationen an den Haltestellen, auch auf die „Meine ESWE“-App aus. Wir arbeiten mit Hochdruck an einer Behebung und informieren Sie sobald Neuigkeiten vorliegen! Wir möchten uns für alle entstandenen Unannehmlichkeiten entschuldigen.

Die Störung bezieht sich auch auf die Funktion "Nächste Abfahrt" auf unserer Internetseite.

+++ Update (29.03., 09:00 Uhr) +++

Bis auf wenige Einzelfälle sind die Angaben der Fahrzeiten-Displays sowie in der „Meine ESWE“-App wieder korrekt bzw. die Störung behoben.

Aufgrund einer betriebsinternen Veranstaltung sind die Mobilitätszentrale im Luisenforum und die beiden Mobilitäts-Infos am Hauptbahnhof (Bussteig A) sowie am Luisenplatz (Bussteig B) am Dienstag, den 27. März 2018 in der Zeit von 9.30 bis 13 Uhr, geschlossen.

In der Nacht der Umstellung auf die Sommerzeit (Samstag, den 24. März 2018, auf Sonntag, den 25. März 2018) werden auf den neun Nightliner-Linien jeweils nur die erste und die dritte Fahrt angeboten. Die Abfahrten ab dem Stadtzentrum finden ungefähr um 0:30 Uhr (erste Fahrt nach Winterzeit) sowie um 3:30 Uhr (dritte Fahrt gemäß Sommerzeit) statt. Die zweite Fahrt entfällt, da genau in dieser Zeit (2:00 Uhr) die Uhr umgestellt wird.

Weitere Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Auf Wunsch von Fahrgästen aus dem Ortsbezirk Wiesbaden-Nordost wird es eine Fahrplanänderung auf der Linie 8 geben: Vom 26. März an wird montags bis freitags zwischen 18 und 20:30 Uhr der Weg der Linie in Richtung Eigenheim/ Bahnholz zugunsten einer größeren Anzahl von Fahrten über das Dambachtal neu geordnet.

Konkret betroffen sind die Abfahrten ab Steinberger Straße zwischen 18:02 und 20:07 Uhr.

Die entsprechenden Fahrplabuchseiten finden Sie rechts zum Runterladen oder auch im Online-Fahrplanbuch 2018. Die Haltestellenaushänge finden Sie hier.

Weitere Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

130 Jahre alt – und immer noch zuverlässig wie am ersten Tag: 270.000 Fahrgäste verzeichnete die Nerobergbahn im vergangenen Jahr, zum Jubiläum hofft Betriebsleiterin Sabine Füll auf noch mehr Kunden. Der Saisonstart für Wiesbadens „schrägstes Wahrzeichen“ ist der 24. März 2018 um 10 Uhr.

Am Eröffnungstag dürfen alles Geburtstagskinder mit einer Begleitperson kostenlos mit der Bahn fahren (bitte ein Ausweisdokument vorzeigen). Am langen Osterwochenende – von Karfreitag, 30. März, bis Ostermontag, 2. April – warten weitere Attraktionen auf die Besucher: Karfreitag gibt es eine kostenlose Führung auf dem Walderlebnispfad für Kinder bis zehn Jahren und deren Eltern mit der Revierförsterin und der Betriebsleitung der Nerobergbahn. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, sollte eine Anmeldung, über nerobergbahneswe-verkehr.de, erfolgen. Ostersonntag und -montag ist ein Osterrätsel-Gewinnspiel mit attraktiven Preisen geplant.

Die offizielle Geburtstagsparty findet am 26. August 2018 von 12 bis 18 Uhr mit einem Nerobergbahn-Fest  auf dem Plateau des Berges statt.

Alle Details und weitere Information sind hier zu finden.

Wegen Bauarbeiten an der Busspur in der Schiersteiner Straße kann die Haltestelle „Waldstraße“ stadtauswärts ab Mittwoch, den 14. März 2018, ab 9 Uhr nicht angefahren werden. Wie lange die Bauarbeiten dauern, ist derzeit noch offen.

Die Linien 5, 8, 18, 38, 171, N9 und N12 fahren die Haltestelle „Willy-Brandt-Allee“ in der Schiersteiner Straße an, von dort finden auch alle Anschlüsse statt.

Weitere Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Der Kreistag des Rheingau-Taunus-Kreises hat gestern am Abend beschlossen, dass die RTV der CityBahn GmbH mit 25,1 Prozent als Gesellschafter beitreten soll: „Wir freuen uns sehr über diesen Schritt, denn natürlich sind wir mit drei Partnern noch stärker und effizienter als mit zwei Gesellschaftern“, resümiert Hermann Zemlin, Geschäftsführer der CityBahn GmbH. Mit Gründung der Gesellschaft im August 2017 waren bisher die Mainzer Stadtwerke AG und die WVV Wiesbaden Holding GmbH zu gleichen Teilen Gesellschafter.

Wichtig sei nun, dass im Rheingau-Taunus-Kreis auch mit den Vorplanungen begonnen werde, so Zemlin. In Wiesbaden rechnen die CityBahn-Geschäftsführer auf der rund 40 Kilometer langen Strecke von der Hochschule Mainz bis in die Innenstadt von Bad Schwalbach mit rund 100.000 Fahrgästen am Tag. 17.000 Pkw-Fahrten sollen ersetzt werden.

„Der bevorstehende Beitritt ist ein starkes Signal für eine zukunftsorientierte, gemeinsame Entwicklung der CityBahn als leistungsstarkes Rückgrat des gesamten ÖPNV in der Region und des Zusammenwachsens des Rheingau-Taunus-Kreises mit den Städten Wiesbaden und Mainz“ ergänzt Eva Kreienkamp, ebenfalls Geschäftsführerin der CityBahn GmbH.

Auch Frank Kilian, Landrat des Rheingau-Taunus-Kreises, zeigt sich erfreut über die aktuelle Entwicklung: „Ich begrüße es sehr, dass der Kreistag den Weg frei gemacht hat, den Beitritt in die CityBahn-Planungsgesellschaft zu verhandeln.“

Wegen eines Heimspiels des SVWW in der Brita-Arena fährt die Linie 27 nach der Haltestelle „Statistisches Bundesamt“ nicht in die Wettinerstraße ein, sondern weiter geradeaus über den Gustav-Stresemann-Ring und über die Berliner Straße, rechts in die Friedenstraße, rechts in den Siegfriedring, rechts in die Brunhildenstraße zur Abfahrtshaltestelle „Berufsschulzentrum“ in der Welfenstraße. Dies gilt am 6. März 2018 von 17 Uhr bis voraussichtlich 21 Uhr am gleichen Tag.

Weitere Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Aufgrund eines erhöhten Krankenstandes sind am kommenden Donnerstag, den 01.03.2018 und dem darauf folgenden Freitag, den 02.03.2018 vereinzelte Fahrtausfälle im Liniennetz der ESWE Verkehr nicht mehr auszuschließen.

„Viele Menschen in der Stadt klagen derzeit über Erkältungssymptome und können ihren beruflichen Aufgaben nicht nachgehen“, schildert Holger Elze, kfm. Prokurist bei ESWE Verkehr die aktuelle Lage. „Diese Situation macht auch bei uns im Unternehmen nicht an der Eingangstür zum Betriebsgelände halt und belastet somit auch unsere Mitarbeiter im Fahrdienst“, ergänzt er.

ESWE Verkehr unternimmt derzeit alle Anstrengungen im Unternehmen, um einen vollständigen und verlässlichen Fahrplan einzuhalten und die bewährte Qualität zu sichern. Mitarbeiter aus der Verwaltung und den Werkstätten werden wieder zur Unterstützung eingesetzt. Im Rahmen der zulässigen Arbeitszeiten fahren viele Mitarbeiter Überstunden.

„Zum Ende der aktuellen Woche werden wir einzelne Fahrtausfälle nicht mehr vermeiden können – wir werden aber uns alle Mühe geben, dass wir die Ausfälle gleichmäßig im Verkehrsgebiet verteilen und nur dort vornehmen, wo in kurzen Zeitabständen ein alternatives Fahrtangebot zur Haltestelle kommen wird“, hofft Holger Elze, dass die Auswirkungen nicht zu unangenehm für die Fahrgäste werden.

Fahrten, die von Ausfällen betroffen sind, werden an den Fahrgastinformationsanzeigen gelöscht.

Aktuell suchen wir kurzfristig Azubi-Nachwuchs für unsere moderne Bus- und Pkw-Werkstatt. Wer noch auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz ist und sich für Technik, Mechanik, Autos und Busse begeistern kann, sollte sich - sofern er einen guten Hauptschulabschluss mitbringt - also schnellstmöglich bewerben!

Die dreieinhalbjährige Ausbildung zum/zur Kfz-Mechatroniker/in beginnt am 1. September dieses Jahres;
Bewerbungsschluss ist bereits am 03. April 2018. Bewerbungen an: karriereeswe-verkehr.de. Weitere Infos zu Ausbildung und Bewerbung bei ESWE Verkehr gibt’s hier.

Auf insgesamt 41 Linien transportieren die Mitarbeiter/innen von ESWE Verkehr jedes Jahr über 55 Millionen Fahrgäste. Doch die 41 Linien sind auch schön anzuschauen. In unserem neuen Video präsentieren wir Euch den Kursweg der Linie 4 und was die Linie sonst noch zu bieten hat. Wir haben in unserem hauseigenen YouTube-Kanal das neue Video eingestellt. Viel Spaß beim Schauen!

Wegen Kanalarbeiten ist die Straße Neuberg in der Innenstadt gesperrt. Daher kann die Haltestelle „Thomaestraße“ in der Thomaestraße nur in Richtung Innenstadt nicht angefahren werden, die Ersatzhaltestelle befindet sich in der Idsteiner Straße. Für die Haltestelle „Neuberg“ wurde ebenfalls eine Ersatzhaltestelle in der Geisbergstraße eingerichtet.

Wie lange die Kanalarbeiten andauern werden, ist bisher nicht bekannt.

Weitere Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

An diesem Wochenende, 17. und 18. Februar 2018 fährt der Ski-Express von ESWE Verkehr wieder jeweils ab 8:27 Uhr auf die Platte: Die Busse der Linie 30 fahren im Stundentakt ab der Haltestelle Hauptbahnhof, Bussteig B, über Dernsches Gelände, Platz der deutschen Einheit, Bleichstraße und Dürerplatz zum Jagdschloss Platte. Die letzte Fahrt erfolgt jeweils um 15:27 Uhr. Zurück in Richtung Innenstadt geht es dann im Stundentakt zwischen 10 Uhr und 17 Uhr.

Den genauen Fahrplan gibt es im Fahrplanbuch auf den Seiten 308 und 309. Telefonische Auskünfte gibt es unter der Rufnummer (0611) 450 22-450.

Mainz und Wiesbaden wachsen zusammen — Mainzer Stadtrat genehmigt CityBahn-Vorplanung

Sowohl der Mainzer Verkehrsausschuss als auch der Stadtrat haben jetzt den Einstieg in die Vorplanung für die CityBahn auf dem Stadtgebiet Mainz beschlossen: „Dies ist ein hervorragendes gesellschaftspolitisches Signal, dass die Stadt Mainz und wir als Mainzer Mobilität besonders umweltverträgliche Verkehrsmittel im ÖPNV nachdrücklich fördern“, betont Eva Kreienkamp, Geschäftsführerin der CityBahn GmbH.

Die CityBahn werde genauso ein Erfolgsmodell wie die Mainzelbahn, prognostiziert ihr Kollege, Prof. Hermann Zemlin, Geschäftsführer der CityBahn GmbH. Die im Dezember 2016 in Betrieb genommene Mainzelbahn habe schon 2017 die Fahrgastzahlen erreicht, die eigentlich erst für Ende 2018 erhofft waren. Täglich führen knapp 20 000 Menschen auf der 9,2 Kilometer langen Strecke. „Die Mainzelbahn beweist, dass es nicht - wie oft moniert - lediglich eine Verlagerung vom Bus auf die Straßenbahn geben wird, sondern in den Stadtteilen, durch die die Mainzelbahn fährt, benutzen insgesamt bis zu zehn Prozent mehr Menschen den ÖPNV – genau das ist auch in Wiesbaden unser Ziel“, sagt Zemlin. In Wiesbaden rechnen die CityBahn-Geschäftsführer auf der rund 40 Kilometer langen Strecke von der Hochschule Mainz bis in die Innenstadt von Bad Schwalbach mit rund 100 000 Fahrgästen am Tag. 17 000 Pkw-Fahrten sollen ersetzt werden.

Jetzt beginnt die Vorplanung für den Linienverlauf von der Theodor-Heuss-Brücke bis zum Mainzer Hauptbahnhof, von wo aus die CityBahn künftig an das Mainzer Bestandsnetz und den Betriebshof der Mainzer Mobilität angeschlossen werden soll. Bereits im März stellen die Planer drei Varianten für diesen Streckenabschnitt vor. Auch die Mainzerinnen und Mainzer werden mit einem Online-Dialog und einer Infomesse im März am Projekt beteiligt. „Die Anbindung nach Mainz wurde bereits im Wiesbadener Online-Dialog sehr intensiv diskutiert. Dadurch konnten wir uns vorab einen ersten Überblick über die Erwartungen, Befürchtungen und Hoffnungen der Mainzer verschaffen. Ich hoffe, dass die Mainzerinnen und Mainzer unsere Gesprächsangebote ebenso umfassend wahrnehmen wie die Wiesbadener Bevölkerung“, erklärt Eva Kreienkamp.

Wiesbadens Verkehrsdezernent Andreas Kowol gratuliert den Mainzer Kollegen zu „dieser klugen, zukunftsweisenden Entscheidung“. In Fastnachtssitzungen werde über Seitenhiebe auf die Nachbarstadt natürlich immer gerne gelacht: „Aber in Wirklichkeit sind Mainz und Wiesbaden ein Großraum mit 500.000 Menschen und vielen Gemeinsamkeiten. Dass Mainz nun beschlossen hat, seine nächste Straßenbahnerweiterung nach Kastel und Wiesbaden zu planen, kann uns nur freuen“, resümiert Kowol.

Die Line 3 wird wegen Kanalsanierungsarbeiten in der Armenruhstraße am Mittwoch, den 14. Februar 2018, von 8 Uhr umgeleitet.

In Richtung Biebricher Rheinufer führt der normale Fahrweg bis zur Haltestelle „Heppenheimer Straße“, danach rechts vor dem Rathenauplatz in Richtung Straße der Republik, nach links durch den Durchbruch zur Haltestelle „Armenruhstraße“ und wieder zurück auf den normalen Fahrweg. 

In Richtung Innenstadt nimmt der Bus den normalen Weg.

Weitere Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

1 350 Interessierte bei den vier Infomessen 
10 124 Anregungen und Wünsche gehen in die Planungen ein

Genau 5 349 Bewertungen und 385 Anmerkungen haben die Wiesbadener Bürgerinnen und Bürger während der vier CityBahn-Infomessen in den Wiesbadener Ortsteilen entlang der Vorschlagslinienführung eingebracht. „Die zentralen Themen haben wir identifiziert. In den kommenden Wochen werden sie ausgewertet und in die Planung integriert. Bereits im Mai wollen wir der Öffentlichkeit dann eine überarbeitete Linienführung vorstellen“, verspricht Prof. Hermann Zemlin, Geschäftsführer der CityBahn GmbH.

Diese Wünsche und Anregungen der Wiesbadenerinnen und Wiesbadener – darunter auch die 3 399 Bewertungen und 876 Kommentare aus dem Online-Dialog vom 13. Dezember 2017 bis zum 31. Januar 2018 sowie die 115 Anmerkungen über das Kontakt-Formular - gehen jetzt unmittelbar in die weiteren Planungen zur CityBahn ein:

  • Auf Wunsch vieler Studierender sowie des Präsidenten der Hochschule RheinMain, Prof. Dr. Detlev Reymann, prüfen die Planer eine eigene Haltestelle für den Campus am Kurt-Schumacher-Ring.
     
  • In der Innenstadt wird die Variante über die Rheinstraße auf Anregung der Bürgerinnen und Bürger im folgenden Planungsverlauf mit Priorität weiterverfolgt, die deutlich schmalere Luisenstraße wird voraussichtlich nicht von der CityBahn befahren.
     
  • Damit einhergehend könnten die Planer auch einen verkehrsberuhigten Platz an der Ringkirche realisieren, zunächst muss jedoch eine alternative Verkehrsführung der Pkw sowie Ersatz für den wegfallenden Parkraum gefunden werden.
     
  • Die Bewohnerinnen und Bewohner von Biebrich sprachen sich mehrheitlich gegen eine Linienführung über die Rathaustraße aus, begrüßten aber eine Weiterführung der Strecke Richtung Rheinufer. Der genaue Linienverlauf durch den Stadtteil wird in den kommenden Wochen von den Planern geprüft.
     
  • Zudem votierten viele Bürgerinnen und Bürger für den Erhalt der Bäume auf der Biebricher Allee. Der Alleecharakter soll beim Bau der CityBahn erhalten bleiben.
     
  • Schon bald könnte die CityBahn-Bürgerbeteiligung zu konkreten Verbesserungen im Verkehr zwischen den beiden Landeshauptstädten führen: Unabhängig vom Bau der Straßenbahn soll eine Ampelanlage die Situation am Brückenkopf der Theodor-Heuss-Brücke verbessern. 

Über 1 350 Interessierte kamen zu den CityBahn-Infomessen in den Wiesbadener Ortsteilen Rheingauviertel/Westend, Mitte/Südost, Biebrich und Amöneburg/Kastel. Die Besucherinnen und Besucher konnten sich anhand der ausgelegten Pläne persönlich ein umfassendes Bild von der Vorplanung machen. An den Ständen der CityBahn GmbH wurden neben den Planungsunterlagen auch die bis dahin eingegangenen Anregungen aus dem vorgeschalteten Online-Dialog auf Moderationskarten präsentiert und den Plänen zugeordnet. Diese konnten die Wiesbadenerinnen und Wiesbadener mithilfe von grünen und roten Punkten bewerten sowie um eigene Kommentare und Anregungen ergänzen. Mit den 30 Planern, Vertretern der Fachämter sowie der Politik diskutierten die Interessierten auch Themen wie Haltestellen, Umsteigemöglichkeiten, Parkraum und Lärmentwicklung, aber auch Fragen zu Planungsdetails.

Auch die Vertreter der beiden Bürgerinitiativen, die sich pro und contra zur CityBahn positionieren, wurden mit eigenen Ständen in die Infomessen eingebunden. „Insgesamt waren die Gespräche sehr sachbezogen und konstruktiv. Jetzt gilt es, das Wissen der Menschen zu nutzen und die bestmögliche Lösung für die Linienführung der CityBahn zu finden“, resümiert Wiesbadens Verkehrsdezernent Andreas Kowol.

Laut einer Umfrage der Stabstelle für Bürgerbeteiligung der Landeshauptstadt Wiesbaden war der überwiegende Teil der Bürgerinnen und Bürger vom Format der Infomessen überzeugt. Nach der Auswertung von Gabriele Kotzke von der Stabstelle waren zwei Drittel der Befragten mit der Aufbereitung der dargebotenen Informationen zufrieden und begrüßten das Gesprächsangebot der anwesenden Planer. Nur wenige beurteilten die Veranstaltungen negativ.

Die Line 24 wird wegen des Rosenmontagsumzugs in Frauenstein am Montag, den 12. Februar 2018, von 13 bis 17 Uhr umgeleitet. Die vier Haltestellen „Alfred-Delp-Straße“ und „Burg Frauenstein“, „Herrnbergstraße“ sowie „Bürgermeister-Schneider-Straße“ können daher nicht angefahren werden.

In Richtung Frauenstein führt der Fahrweg über die Kirschblütenstraße bis zur Straße „Zum Nürnberger Hof“, dann nach links in die Straße „Zum Nürnberger Hof“, zweite Einfahrt rechts in den Leierweg und weiter rechts zur Ersatz- und Endhaltestelle „Goethestein“. In Richtung Innenstadt  fährt der Bus von der Ersatz- und Endhaltestelle „Goethestein“ im Leierweg nach rechts weiter, links in die Straße Zum Nürnberger Hof, rechts Kirschblütenstraße und weiter zum normalen Fahrweg.

Weitere Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Die Line 27 kann wegen des Charity-Laufs zum Ball des Sports am Samstag, den 3. Februar 2018 von 10.30 Uhr bis 13 Uhr, die Haltestellen „Welfenstraße“, „Brunhildenstraße“ und „Berufsschulzentrum“ nicht anfahren.

In Richtung Schelmengraben führt die Linie in dieser Zeit von der Haltestelle „Hasengartenstraße“,  weiter zum Verkehrskreisel, 3. Ausfahrt in die Weidenbornstraße, rechts Mainzer Straße zur Haltestelle „Weidenbornstraße“, über Mainzer Straße zur Haltestelle „Welfenstraße“ und dann über den normalen Fahrweg. In Richtung Freizeitbad verkehrt der Bus von der Haltestelle „Gartenfeldstraße“ weiter über die Gartenfeldstraße, rechts Mainzer Straße zur Haltestelle „Welfenstraße“ (Linie 6), weiter über Mainzer Straße, links Weidenbornstraße bis zum 2. Verkehrskreisel, 1. Ausfahrt in die Hasengartenstraße dann ebenfalls zum regulären Fahrweg.

Weitere Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Anlässlich des Wiesbadener Fastnachtsumzuges am Sonntag, 11.02.2018 und der damit verbundenen, zeitweisen Sperrung der Wiesbadener Innenstadt kommt es zwischen ca. 11.30 Uhr und ca. 17.45 Uhr zu Einschränkungen im durchgehenden Linienverkehr. Alle Linien enden/beginnen an den jeweiligen Ersatzhaltestellen bis die entsprechenden Sperrungen aufgehoben sind.

Sogar die letzte Amtshandlung diente einem guten Zweck: Christian Weger, Vorstandsmitglied des Vereins „Freunde und Förderer der Nerobergbahn“ übergab gestern an der Talstation der Bergbahn einen Scheck über genau 3019,26 Euro an die Spendenaktion des Wiesbadener Kuriers „ihnen leuchtet ein Licht“. Das Geld ist das verbliebene Vermögen des ehemals rund 100 Mitglieder zählenden Vereins, der sich Ende 2017 nach fast genau 20 Jahren aufgelöst hat.

„Wir haben unseren Zweck erfüllt. Eine Bahn mit bis zu 312 000 Fahrgästen im Jahr braucht vielleicht noch Freunde - ganz sicher aber keine Förderer mehr“, meint Volker Hohmann, seit Bestehen des Vereins erster Vorsitzender.

Vereinsziele waren gemäß der am 25. September 1998 durch die erste außerordentliche Mitgliederversammlung beschlossene Vereins-Satzung unter anderem die Ausweitung des  Bekanntheitsgrades der Bahn, das Hinwirken auf einen Wiederaufbau der Originalwagen-Aufbauten sowie der Aufbau und die Pflege eines Nerobergbahn-Museums. Letzteres wurde schon im August 2000 in einem kleinen Fachwerkhäuschen neben der Talstation eröffnet - in der 1896 erbauten ehemaligen „Bedürfnisanstalt Nerotal“.

Jörg Gerhard, Geschäftsführer von ESWE Verkehr: „Der Verein hat alle seine Zeile hervorragend erfüllt. Für dieses große ehrenamtliche Engagement möchten wir uns als Betreiber ganz besonders bedanken. Wir werden künftig alles tun, damit die Erfolgsgeschichte der Nerobergbahn, die in diesem Jahr 130jähriges Bestehen feiert, weiter geht.“ So werde das Museum wie bisher zu den üblichen Betriebszeiten der Bahn mit Hilfe von ESWE-Verkehr-Mitarbeitern geöffnet sein.

Wir möchten Sie herzlich einladen zur CityBahn-Infomesse am Dienstag, 23. Januar 2018 von 15 bis 20 Uhr, in der Hochschule RheinMain, Gebäude G, am Kurt-Schumacher-Ring 18.

Bei einem Rundgang um 17 Uhr wird Andreas Kowol, Verkehrsdezernent der Landeshauptstadt Wiesbaden, dem Präsidenten der Hochschule RheinMain, Prof. Dr. Detlev  Reymann, die Eckpunkte der Planung vorstellen.

Die Infomesse ist ein offenes Format ohne festes Programm, bei dem alle Interessierten jederzeit kommen und gehen können. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich – alle Bürgerinnen und Bürger sind jeweils von 15 bis 20 Uhr dazu eingeladen, sich unter anderem über die Vorschlagslinienführung zu informieren und zu diskutieren. Bei der Veranstaltung haben Besucher auch die Möglichkeit, an Infoständen in den direkten Dialog mit Experten der zuständigen Ämter sowie Planungsbüros und von ESWE Verkehr zu treten. Die Themen „Planungsprozess und Gesamtplanung“, „Nutzen und Kosten der CityBahn“ sowie „Mobilitätsstrategien von ESWE Verkehr und Mainzer Mobilität“ stehen hier im Mittelpunkt. Die Erkenntnisse aus dem Beteiligungsverfahren gehen in die weiteren Planungen ein. 

Bereits seit dem 13. Dezember 2017 können sich Interessierte am Online-Dialog zur CityBahn unter www.citybahn-verbindet.de beteiligen. Viele Wiesbadenerinnen und Wiesbadener nutzen diese Chance und diskutieren unterschiedliche Aspekte der Planung sowie die von Fachleuten entwickelte Vorschlagslinienführung. In den kommenden Wochen können die Bürgerinnen und Bürger den Dialog auf Infomessen in vier Ortsteilen entlang der Strecke jetzt auch persönlich vertiefen und sich mit den Fachleuten der ESWE Verkehr, der Stadtverwaltung und den Planungsbüros austauschen.

Ab Mitte Januar 2018 sollen sich die Bürgerinnen und Bürger im Rahmen von mehreren Infomessen entlang der Vorschlagslinienführung zur Vorplanung der CityBahn äußern. Die Infomessen sind ein offenes Format ohne feste Tagesordung, bei denen die Bewohnerinnen und Bewohner jeweils zwischen 15 und 20 Uhr kommen können, wann sie möchten. Bei den Veranstaltungen präsentieren verschiedene Themenstände unterschiedliche Aspekte des Projekts, dabei haben die Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, in den direkten Dialog mit den Geschäftsführern der CityBahn GmbH, Experten der zuständigen Ämter sowie Mitarbeitern der Planungsbüros zu treten. Zur Verdeutlichung der Linienführung fertigten die Planer eine Detailübersicht der Gesamtplanung, die auf den Infomessen ausgestellt und erläutert wird.

Verkehrsdezernent Andreas Kowol sowie Prof. Hermann Zemlin, Geschäftsführer der CityBahn GmbH, laden auf jeder Infomesse zu einem Rundgang mit der Ortspolitik ein. Auf der Infomesse in Biebrich wird auch Oberbürgermeister Sven Gerich an der Begehung teilnehmen, für den Termin im Rheingauviertel/Westend hat sich der Präsident der Hochschule RheinMain, Prof. Detlev Reymann, angekündigt.


Online-Dialog wird intensiv genutzt und bis Ende Januar verlängert

Bereits seit Dezember 2017 bringen sich Wiesbadener und Mainzer Bürgerinnen und Bürger intensiv in den Online-Dialog auf www.citybahn-verbindet.de ein, benennen dabei persönliche Vor- sowie Nachteile und geben neue planerische Impulse. Mehr als 500 Kommentare sind bislang eingegangen. Die gesammelten Anmerkungen aus dem Online-Dialog werden auch auf den Infomessen einbezogen und diskutiert. „Die Anregungen aus dem gesamten Beteiligungsverfahren werden ernst genommen und gehen in die weitere Planung ein“, verspricht Oberbürgermeister Sven Gerich. Aufgrund der hohen Beteiligung wird der Online-Dialog um zwei Wochen verlängert und endet erst am 31. Januar 2018. „Wir freuen uns sehr über die vielen konstruktiven Fragen und Anmerkungen. Deshalb möchten wir den Bürgerinnen und Bürgern genügend Zeit geben, um die vielen Aspekte rund um die CityBahn in aller Ausführlichkeit zu diskutieren und uns selbst die Möglichkeit bewahren, die Beiträge entsprechend sorgfältig zu beantworten“, erklärt Prof. Hermann Zemlin, Geschäftsführer der CityBahn GmbH. Die erste Anregung der Bürgerinnen und Bürger aus dem Online-Dialog wurde bereits umgesetzt: Die Planer fügten der Vorschlagslinienführung die Haltestelle Johannes-Goßner-Straße zwischen Kastel Brückenkopf und Otto-Suhr-Ring hinzu.  


Anregungen gehen in weitere Planung ein

Im Anschluss an die Bürgerbeteiligung wird die Vorschlagslinienführung überarbeitet, anschließend auf der Internetseite www.citybahn-verbindet.de und in den nächsten Monaten auf weiteren Veranstaltungen vorgestellt. Im Rahmen der Entwurfs- und Genehmigungsplanung soll das Vorhaben dann detailliert weiter ausgearbeitet werden.


Die Termine der Infomessen:

Stadtteile Mitte / Südost: 18. Januar 2018, 15 bis 20 Uhr,

Kulturzentrum Schlachthof Wiesbaden e.V.,
Murnaustr.1 (ehemals Gartenfeldstraße 57), 65189 Wiesbaden

Anfahrt:
ÖPNV: Haltestellen Hauptbahnhof, Gartenfeldstraße oder Welfenstraße.
Pkw: Der Schlachthof befindet sich aus der Gartenfeldstraße kommend hinter dem Kreisverkehr auf der rechten Straßenseite.

Rheingauviertel/Westend: 23. Januar 2018, 15 bis 20 Uhr,

Hochschule RheinMain, Gebäude G
Kurt-Schumacher-Ring 18, 65197 Wiesbaden


Anfahrt:
ÖPNV:  Fahren Sie mit den ESWE-Linien 2, 14, 200 oder 275 bis zur Haltestelle Hochschule RheinMain.
Pkw: Fahren Sie aus der Innenstadt kommend über die Klarenthaler Straße bis zur Hochschule RheinMain. Der Parkplatz befindet sich hinter den Hochschulgebäuden auf der linken Straßenseite.

Biebrich: 25. Januar 2018, 15 bis 20 Uhr,

Bürgersaal Biebrich in der Galatea-Anlage,
Straße der Republik 17/19, 65203 Wiesbaden

Anfahrt:
ÖPNV: Fahren Sie mit den ESWE-Linien 4, 14, 38 und 39 bis zur Haltestelle Robert-Krekel-Anlage.
Pkw: Die Galatea-Anlagen befinden sich direkt an der Straße der Republik. Parkmöglichkeiten finden Sie an der Straße und im Parkhaus der Galatea-Anlage.

Mainz-Kastel/Amöneburg: 30. Januar 2018, 15 bis 20 Uhr,

Johann-Hinrich-Wichern-Schule,
Dyckerhoffstraße 22, 65203 Wiesbaden

Anfahrt:
ÖPNV: Fahren Sie mit den ESWE-Linien 6, 9 oder 33 bis zur Haltestelle Dyckerhoffstraße.
Pkw: Biegen Sie von der Wiesbadener Straße in die Dyckerhoffstraße. Die Johann-Hinrich-Wichern-Schule befindet sich auf der linken Straßenseite.

Die Erfolgsstory der Rollstuhl-Basketballer geht weiter: Im zweiten Jahr spielen die Rhine River Rhinos in der Bundesliga. Um die Sportart noch bekannter zu machen, stellt ESWE Verkehr am Montag, den 15. Januar 2018, um 18.30 Uhr an der Haltestelle Dernsches Gelände zusammen mit der Mannschaft den neuen Rhinos-Bus vor. 

Die seit zwei Jahren bestehende Kooperation zwischen der Verkehrsgesellschaft und dem exklusiven Sportverein soll in diesem Jahr ausgebaut werden. „Wir freuen uns sehr, dass ESWE Verkehr mit dem Rhinos-Bus in Wiesbaden für Aufmerksamkeit sorgen wird, damit zu unserem nächsten Heimspiel am 20. Januar 2018 hoffentlich viele Zuschauer kommen“, so Linda Reuther, Vorsitzende des SV Rhinos Wiesbaden. 

Was sind die Vorteile der Straßenbahn, welche Netztypen gibt es und wie hängen Schiene und Stadtentwicklung zusammen? Diese und weitere Fragen zum Thema Straßenbahn beantwortet die Wanderausstellung „Die moderne Tram in Europa“.

Das Projekt CityBahn wird im Online-Bürgerdialog unter www.citybahn-verbindet.de rege diskutiert. Da es seit der Stilllegung der Straßenbahn im Jahr 1955 in Wiesbaden an einem Anschauungsobjekt fehlt, zeigt ESWE Verkehr die Wanderausstellung „Die moderne Tram in Europa“ der MVG München vom 8. Januar bis zum 3. Februar in der Luisenkurve im LuisenForum. Parallel dazu starten ab dem 18. Januar die Infomessen in den Ortsteilen entlang der Vorschlagslinienführung. Während „Die moderne Tram in Europa“ interessierten Besucherinnen und Besuchern generelle Information zu dem Verkehrsträger bietet, können die Bürgerinnen und Bürger auf den Infomessen mit den Planern über konkrete Planungsdetails der jeweiligen Streckenabschnitte sprechen.

Straßenbahn als städtebauliche Idee

„Die moderne Tram in Europa“ zeigt anhand von Fotos, anschaulicher Grafiken und informativer Texte, dass die Straßenbahn in den vergangenen Jahren vielerorts wieder zum Mittel und Motor der Stadtentwicklung geworden ist. Schließlich ist die Renaissance zahlreicher europäischer Innenstädte eng mit der Wiederbelebung der Tram verbunden, die durch bequeme Verbindungen vielerorts Gastronomie und Einzelhandel belebt. In mehreren Themenbereichen beleuchtet die Wanderausstellung die Beziehungen zwischen Stadt und Verkehrsmittel. Die Besucher können sich zum Beispiel über das Verkehrssystem Straßenbahn oder die Straßenbahn als städtebauliche Idee informieren. Zahlreiche Aufnahmen aus vielen europäischen Metropolen veranschaulichen die unterschiedlichen Einzelaspekte zukunftsweisender Trambahnsysteme. „Die Ausstellung zeichnet nicht nur die Geschichte der elektrischen Straßenbahn nach, sondern gibt auch einen Ausblick auf die Entwicklungen von Städten, die ein Straßenbahn-Netz planen. Dabei zeigen die Exponate beispielsweise stadtplanerische Lösungen für historische Plätze und Straßenzüge oder welche gestalterischen Möglichkeiten es für moderne Haltestellen und Fahrdrahtmasten gibt“, sagt Prof. Dr. Hermann Zemlin, Geschäftsführer von ESWE Verkehr.

Termine:

  • „Die moderne Tram in Europa“: 8. Januar – 3. Februar 2018, LuisenForum
  • Infomesse Südost/Mitte: 18. Januar 2018, Schlachthof große Halle
  • Infomesse Rheingauviertel/Westend: 23. Januar 2018, Hochschule RheinMain
  • Infomesse Biebrich: 25. Januar 2018, Galatea-Anlage
  • Infomesse Mainz-Kastel/Amöneburg: 30. Januar 2018, J.-H.-Wichern-Schule
  • Infomesse Mainz: März 2018

Die Infomessen sind ein offenes Format, bei dem interessierte Bürgerinnen und Bürger ohne Anmeldung jeweils zwischen 15 und 20 Uhr kommen können.

 

Wiesbadener Versorger präsentiert sich auf neuen Bussen

ESWE fährt ab auf ESWE! Der Wiesbadener Energiedienstleister ESWE Versorgung hat seine Präsenz in der Stadt weiter erhöht – und zeigt sich jetzt verstärkt auf Bussen der Schwestergesellschaft ESWE Verkehr.

„Strom, Gas, Wasser, das sind Produkte, die unseren Alltag von morgens bis abends begleiten“, erklärt Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG. „Egal, ob es die Kaffeemaschine in der Küche, der PC im Büro, das Laufband im Fitnessstudio oder die Nachttischlampe im Kinderzimmer ist: Wir sorgen mit unserer Arbeit dafür, dass das Leben angenehmer und sicherer wird. Darauf sind wir stolz und das möchten wir gerne darstellen. Mit der neuen Buswerbung erreichen wir eine hohe Aufmerksamkeit, bringen also noch mehr Energie in die Stadt.“

„ESWE macht meinen Tag“, „Immer unter Strom“ oder „ESWE macht das Licht an“ sind deshalb die Slogans, die den Wiesbadenerinnen und Wiesbadenern auf der Straße begegnen. Im Design von ESWE Versorgung wurden fünf Normalbusse und fünf Gelenkbusse gestaltet.

„Wir freuen uns, dass auch unsere Schwestergesellschaft auf die Werbewirksamkeit unserer Busse vertraut“, sagt Jörg Gerhard, Geschäftsführer der ESWE Verkehrs GmbH. „Außerdem geben die neuen Busse schon einmal einen kleinen Ausblick auf die nahe Zukunft: Bis 2022 werden wir 221 Elektrobusse im Einsatz haben – und die sind dann auch mit sauberer Energie unterwegs.“

ESWE Versorgungs AG
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Frank Rolle:    0611 780-2140
Petra Stoiber: 0611 780-3772

 

Die Fahrt der Linie 8 um 20.07 Uhr führt abends, von Montag den 8. Januar 2018 an, immer montags bis freitags von der Steinberger Straße anstelle über die Haltestelle Humperdinckstraße dann über den Fahrweg durch das Dambachtal zur Endhaltestelle Bahnholz.

Weitere Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Für unser Verbesserungsmanagement und Qualitätscontrolling suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt 25 ehrenamtliche

QUALITÄTS-SCOUTS (w/m)

Die Voraussetzungen:

  • Regelmäßige und häufige Nutzung der ESWE-Busse, und zwar auf möglichst vielen verschiedenen Linien sowie an unterschiedlichen Tagen und zu unterschiedlichen Zeiten
  • Bereitschaft zum Sehen, Hören und Wahrnehmen
  • Regelmäßiges Schildern von Eindrücken und Auffälligkeiten, und zwar nach einem vorgegebenen Rückmeldeverfahren
  • Bezüglich des Rückmeldeverfahrens ist ein vorhandener Internetzugang notwendig

Die Bewerbung:

Wer Interesse an dem Amt eines Qualitäts-Scouts hat, meldet sich bitte bis zum 31. Januar 2018 beim Verbesserungsmanagement von ESWE Verkehr: per Mail an verbesserungsmanagementeswe-verkehr.de oder per Post an ESWE-Verkehr, Verbesserungsmanagement, Gartenfeldstraße 18, 65189 Wiesbaden. Jede Bewerbung muss bitte folgende Angaben erhalten: Name, Alter und Anschrift sowie Häufigkeit der Busnutzung und bevorzugte Linien. Bei der Bewerberauswahl wird es darum gehen, möglichst alle Altersgruppen, Stadtteile und Linien abzudecken.

Wegen Arbeiten an einer Schilderbrücke in Hochheim an der B 40 wird die Linie 48 von Mittwoch, den 3. Januar 2018 um 20 Uhr, bis zum Donnerstag, den 4. Januar 2018 um 5 Uhr, in Richtung Wiesbaden umgeleitet.

 Vom Bahnhof Hochheim kommend nimmt der Bus die normale Strecke bis zur Ampel, weiter geradeaus auf die A 671 in Fahrtrichtung Gustavsburg, rechts die Abfahrt Gustavsburg, links auf die B 43, dann weiter links auf die A 671 in Richtung Wiesbaden, rechts die Abfahrt Hochheim Süd, links auf die Mainzer Straße zur Haltestelle „Daubhäuschen“ und weiter über den normalen Fahrweg.

In Richtung Hochheim Bahnhof bleibt der normale Weg bestehen.

Weitere Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Wegen des Silvesterfeuerwerks kann die Haltestelle „Kurhaus/ Theater“ in Richtung Rambach von Sonntag, den 31. Dezember 2017 um 15.30 Uhr, bis zum Montag, den 1. Januar 2018 um ungefähr 10 Uhr, der Linien 16 und N 10 nicht angefahren werden.

In Richtung Sonnenberg/ Rambach verläuft der Fahrweg normal bis zur Haltestelle „Friedrichstraße“, dann über den Linienweg der Linien 1 und 8 zur Einmündung Taunusstraße, rechts in die Taunusstraße, halblinks in die Sonnenberger Straße zur Haltestelle „Kureck“ und weiter auf dem normalen Fahrweg. In Fahrrichtung Südfriedhof gilt die Umleitung in umgekehrter Reihenfolge.

Weitere Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Am Mittwoch hat der Geschäftsführer von ESWE Verkehr, Frank Gäfgen, in Berlin vom geschäftsführenden Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Christian Schmidt, einen Förderbescheid von rund 514.000 Euro für die Entwicklung eines städtischen Masterplans zur Verbesserung der Luftqualität entgegengenommen. Der Masterplan soll nun von Januar bis Juli 2018 entwickelt werden. Mit dem fertigen Masterplan kann die Stadt gemeinsam mit ESWE Verkehr anschließend weitere, noch höhere Fördermittel beim Bund beantragen.

Verkehrsdezernent Andreas Kowol betont: „Die jüngsten Anstrengungen von ESWE Verkehr, Umweltamt und Tiefbau- und Vermessungsamt haben sich gelohnt. Mit dieser halben Million Euro können wir jetzt gemeinsam mit der ESWE Verkehr und der ESWE Versorgung ein hochwirksames, strukturiertes Maßnahmenbündel erarbeiten, mit dem wir die gesundheitsgefährdende Stickoxidbelastung in unserer Stadt reduzieren wollen. Den Masterplan werden wir passgenau auf bereits bestehende Ansätze wie „Emissionsfreier ÖPNV“, Verkehrsentwicklungsplan, Radverkehrskonzept oder E-Mobilität abstimmen. In den Blick nehmen wir dabei auch die Digitalisierung, E-Bike- und E-Car-Sharing sowie saubere City-Logistik.“

Oberbürgermeister Sven Gerich, der sich am 28. November beim Kommunalgipfel im Kanzleramt persönlich für den Wiesbadener Antrag eingesetzt hatte, ergänzt: „Das ist der lange überfällige erste Schritt für die Unter­stützung der Kommunen bei der Bewältigung der Verkehrs- und damit verbundenen Umwelt­probleme. Wir gehen davon aus, dass nicht nur Pläne, sondern anschließend unsere ganz realen großen Verkehrswende-Projekte wie die E-Busse und die CityBahn von Bund und Land gefördert werden – sowohl die Infrastruktur, als auch die Fahrzeuge. Sonst droht ein Fahrverbot mit unabsehbaren Folgen für die Landeshauptstadt. Zusammen mit dem Land Hessen und unseren Nachbarn aus Mainz wollen wir Lösungen ausarbeiten, die schon kurz- und mittelfristig wirklich etwas verändern.“

Über das Sofortprogramm „Saubere Luft“

Der Bund hat auf dem zweiten Kommunalgipfel am 28. November 2017 mit dem „Sofortprogramm Saubere Luft“ ein Maßnahmenpaket für bessere Luft in Städten aufgelegt. Für das Sofortprogramm steht insgesamt 1 Milliarde Euro bereit. Gegenstand des Programms sind u.a. Maßnahmen für die Elektrifizierung des urbanen Verkehrs, die Errichtung von Ladeinfrastruktur oder die Digitalisierung von Verkehrssystemen. Das Sofortprogramm soll soweit möglich auf Grundlage der bestehenden Förderrichtlinien des Bundes umgesetzt werden. Bestehende Förderprogramme werden finanziell aufgestockt.

Durch einen Druckfehler ist auf den Tarif-Aushängen für Einzelfahrten leider ein zu niedriger Preis angegeben: Mit dem Tarifwechsel vom 1. Januar 2018 an ändert sich nichts an der Preisgestaltung für diese Fahrten, die Einzelfahrt für Erwachsene kostet wie bisher nicht 2,75 Euro sondern 2,80 Euro und für Kinder nicht wie angegeben 1,55 Euro sondern weiterhin 1,60 Euro.

Die alten Aushänge werden vom neuen Jahr an sukzessive so schnell wie möglich ausgewechselt. Weitere Informationen gibt es unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Wetterbedingt kann es zu Einschränkungen im Linienverkehr kommen. Informationen sind auch an den digitalen Fahrgastinformationen (DFI`s) zu entnehmen.

Bei allen Linien ist im Durchschnitt mit einer Verspätung von bis zu 10 Minuten zu rechnen.

Wegen Bauarbeiten an einer Schilderbrücke wird die Linie 48 in Hochheim in Richtung Wiesbaden teilweise umgeleitet. In der Zeit von Montag, den 18. Dezember 2017 um 20 Uhr, bis Dienstag, den 19. Dezember 5 Uhr, kann es nachts dadurch kleine Verspätungen geben.

Weitere Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Wegen des Weihnachtsmarktes in Alt Auringen können die Haltestellen „Alt Auringen“ und „Am Weinberg“ in Richtung Wiesbaden der Linien 21 und der N 10 am Freitag, den 15. Dezember 2017 von 12 Uhr an, bis zum Montag den 18. Dezember 10 Uhr,  nicht angefahren werden.

In Richtung Medenbach bleibt der normale Fahrtweg erhalten. In Richtung Wiesbaden fahren die Busse in dieser Zeit bis zur Haltestelle „Ginsterweg“, dann weiter August-Ruf-Straße, links August-Ruf-Straße zur Haltestelle „August-Ruf-Straße“, links Alt Auringen, rechts auf die K 659 in Richtung Naurod und dann weiter über den normalen Fahrtweg.

Weitere Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Die Linie 5 der ESWE Verkehr wird mit dem Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2017 künftig über den bisherigen Endpunkt Wiesbaden-Schierstein hinaus verlängert und fährt nun über Walluf und Martinsthal bis nach Rauenthal. Die Verbindung ersetzt damit die bisherige Linie 170 der Rheingau-Taunus-Verkehrsgesellschaft (RTV). „Das Fahrplanangebot der Linie 5 innerhalb Wiesbadens (Erbenheim – Innenstadt – Schierstein) ändert sich nicht: Es bleibt unter der Woche beim gewohnten 10-Minuten-Takt“, bestätigt Jörg Gerhard, Geschäftsführer der ESWE Verkehrsgesellschaft mbH. Die Strecke zwischen Schierstein und Walluf – Martinsthal – Rauenthal werde von ESWE Verkehr im RTV-Auftrag im Stundentakt umgesetzt.

Die Fahrtentaktung orientiere sich an der bestehenden Nachfrage, so Roland Buitkamp, Geschäftsführer der Rheingau-Taunus-Verkehrsgesellschaft mbH. „Wir wissen, dass diese Neuerung nicht überall auf absolute Zufriedenheißt stößt, ich hoffe aber, dass unsere Fahrgäste diesem neuen Angebot erst einmal eine Chance geben.“

An den Tarifstufen der Fahrpreise ändert sich mit dem neuen Linienangebot nichts: Die Verbindung Walluf – Wiesbaden gehört unverändert zur Preisstufe 13, die Verbindung Rauenthal – Wiesbaden und Martinsthal – Wiesbaden verbleibt in Preisstufe 4.

Im Zuge einer verstärkten Zusammenarbeit zwischen der Landeshauptstadt Wiesbaden und dem Rheingau-Taunus-Kreis im Öffentlichen Personennahverkehr sind weitere gemeinsame Linienverbindungen geplant. Andreas Kowol, Aufsichtsratsvorsitzender der ESWE Verkehrsgesellschaft mbH: „Die Mobilitätsansprüche unserer Fahrgäste machen schließlich nicht an Stadt- oder Kreisgrenzen halt.“

Weitere Informationen zum Fahrplanwechsel, der am 10. Dezember 2017 in Kraft tritt, finden Sie hier.

Wegen Bauarbeiten kann die Endhaltestelle der Linie 27, die Haltestelle „Waldfriedhof“, von Montag den 11. Dezember 2017 an, voraussichtlich für eine Woche nicht angefahren werden.

Zusteigemöglichkeiten sind für die Linie 27 die Abfahrtshaltestelle „Schelmengraben“ und für die Linie 39 die Haltestelle „Waldfriedhof“ in der Frauensteiner Straße auf Höhe der Hausnummer 209.

Weitere Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Wegen des Weihnachtsmarktes in Delkenheim werden die Linien 15 und 48 am Samstag, 9. Dezember 2017 von 9 Uhr an, bis zum Sonntag, 10. Dezember 2017 bis 12 Uhr, in einigen Abschnitten umgeleitet.

Der Fahrweg in Richtung Delkenheim/Hochheim verläuft ab Wallau über die A 66, Abfahrt Nordenstadt über die L 3028, Mühlberg, Münchener Straße zur Haltestelle „Mühlberg“ und weiter über den regulären Linienweg. In Richtung Wiesbaden verläuft die Umleitung in umgekehrter Reihenfolge.

Die Haltestellen „Schlagmühle“, „Rathausplatz“, „Eifelstraße“ sowie die Originalhaltestelle „Mühlberg“ entfallen. Fahrgäste können aber an der Ecke Münchener Straße/Ecke Mühlberg die Ersatzhaltestelle „Mühlberg“ nutzen.

Weitere Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Am Montag, 04.12.2017, werden mit Betriebsbeginn die Umleitungen der Linien 23, 37 und N11 aufgehoben. Betroffen davon ist die seit Mai aktive mehrmonatige Bus-Umleitung in Igstadt, die unter anderem auch Auswirkungen auf die Schulbusse und Ersatzwagen hatte sowie die Umleitung der Linie N11, welche seit Oktober aktiv war.

Zum Wochenbeginn fahren die erwähnten Linien wieder den regulären Fahrtweg.

Der NUMBR1 von der Redaktion der Fachzeitschrift Nahverkehrspraxis wurde in diesem Jahr anlässlich der Messe Hypermotion, die vom 20. bis 22. November in Frankfurt stattfand, verliehen.

Für das Zukunftskonzept „Vision Zero 2022 - Emissionsfreier ÖPNV“ in Wiesbaden" wurde ESWE Verkehr ausgezeichnet. Dieses Konzept beinhaltet die Entwicklung einer nachhaltigen urbanen Mobilität in Ballungsräumen. In Wiesbaden kennen die Bürgerinnen und Bürger das Projekt unter dem 3 - Säulen Modell der Elektromobilität, CityBahn und Brennstoffzellenbusse.

Frank Gäfgen und Hermann Zemlin haben am Dienstag, 21.11.2017, mit großem Stolz die Auszeichnung für das Unternehmen aus den Händen der Herren Staatssekretäre Rainer Bomba (Bundesverkehrsministerium) und Mathias Samson (Verkehrsministerium Hessen) in Empfang genommen.

„Es ist unsererseits eine große Wertschätzung für unser Zukunftsvorhaben, aber auch genau die Motivation diesen Weg mit voller Energie fortzusetzen“, freuten sich die beiden Geschäftsführer von ESWE Verkehr.

Was sind die Vorteile der Straßenbahn, welche Netztypen gibt es und wie hängen Schiene und Stadtentwicklung zusammen? Diese und weitere Fragen zum Thema Straßenbahn beantwortet die Wanderausstellung „Die moderne Tram in Europa“.

Das Projekt CityBahn wird in der Landeshauptstadt rege diskutiert. Da es seit der Stilllegung der Straßenbahn im Jahr 1955 in Wiesbaden an einem Anschauungsobjekt fehlt, zeigt ESWE Verkehr die Wanderausstellung „Die moderne Tram in Europa“ der MVG München vom 24. November 2017 bis zum 8. Januar 2018 im Eingangsbereich des Lilien-Carrés und direkt im Anschluss bis zum 3. Februar in der Luisenkurve im LuisenForum.

Straßenbahn als städtebauliche Idee

„Die moderne Tram in Europa“ zeigt anhand großformatiger Fotos, anschaulicher Grafiken und informativer Texte, dass die Straßenbahn in den vergangenen Jahren vielerorts wieder zum Mittel und Motor der Stadtentwicklung geworden ist. Schließlich ist die Renaissance zahlreicher europäischer Innenstädte eng mit der Wiederbelebung der Tram verbunden, die durch bequeme Verbindungen vielerorts Gastronomie und Einzelhandel belebt.

In mehreren Themenbereichen beleuchtet die Wanderausstellung die Beziehungen zwischen Stadt und Verkehrsmittel. Die Besucher können sich zum Beispiel über das Verkehrssystem Straßenbahn oder die Straßenbahn als städtebauliche Idee informieren. Zahlreiche Aufnahmen aus vielen europäischen Metropolen veranschaulichen die unterschiedlichen Einzelaspekte zukunftsweisender Trambahnsysteme.

„Die Ausstellung zeichnet nicht nur die Geschichte der elektrischen Straßenbahn nach, sondern gibt auch einen Ausblick auf die Entwicklungen von Städten, die ein Straßenbahn-Netz planen. Dabei zeigen die Exponate beispielsweise stadtplanerische Lösungen für historische Plätze und Straßenzüge oder welche gestalterischen Möglichkeiten es für moderne Haltestellen und Fahrdrahtmasten gibt“, sagt Prof. Dr. Hermann Zemlin.

Fünftklässler der Mittelstufenschule Dichterviertel hatten Donnerstagvormittag, 23.11.2017, eine ungewöhnliche Unterrichtseinheit. Auf dem Stundenplan stand die Teilnahme an der „Busverkehrsschule“ der ESWE Verkehr im Vordergrund. Das Schuljahr 2017/18 ist bereits das neunte Schuljahr, in dem die ESWE-Busverkehrsschule in Kooperation mit dem Büro für Kommunale Bildungsprojekte im Amt für Soziale Arbeit der Landeshauptstadt Wiesbaden angeboten wird. Das Projekt existiert bereits seit 2009. Schülerinnen und Schüler der fünften Klassen sowie von Förder- und Grundschulen lernen ihre Rechte und Pflichten beim Ein- und Aussteigen sowie die bei einer Busfahrt lauernden Gefahren kennen.

„Sicheres Abstandhalten am Bordstein, richtiges Verhalten im Fall einer Gefahrenbremsung, korrekte Handhabung von Nothahn und Nothammer, aber auch das Sitzplatz-Freimachen für ältere oder gehbehinderte Fahrgäste – dies und noch vieles mehr sind die pädagogischen Elemente der Schulstunden der Busverkehrsschule“, erläutert ESWE Verkehr Geschäftsführer Jörg Gerhard.

Von Ende August bis Ende November bekommen rund 2.300 Schüler – Fünftklässler von 22 weiterführenden Schulen sowie Schülerinnen und Schüler von drei Grund- und sechs Förderschulen – von ESWE-Mitarbeitern auf kindgerechte und praxisnahe Weise die wichtigsten Regeln für das gefahrlose Busfahren gezeigt.  

Die jeweils 45-minütigen Unterrichtseinheiten sind stets in fünf Themenblöcke gegliedert: „Sicheres Verhalten an der Haltestelle“, „Sicheres Einsteigen“, „Sicherheitseinrichtungen im Bus“, „Sicheres Verhalten beim Aussteigen“ sowie „Richtiges Verhalten während der Fahrt“. Im zurückliegenden Schuljahr 2016/17 haben 109 Klassen von 31 Wiesbadener Schulen an der „Busverkehrsschule“ teilgenommen.

„Die Idee Busfahren als Unterrichtsstoff hat sich in den zurückliegenden Schuljahren bestens bewährt“, erklärt Jörg Gerhard: „Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass unser Konzept, das nicht auf den erhobenen Zeigefinger setzt, sondern den Spaß und die kindliche Neugier in den Mittelpunkt stellt, genau richtig ist. Auf spielerische und altersgerechte Weise die Regeln für sicheres und soziales Verhalten im Bus praktisch und lebensnah einüben zu können, bringt Vorteile nicht nur für die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler, sondern auch für die anderen Fahrgäste – denn neben dem Plus an Sicherheit, das auf diese Weise erzielt wird, trägt die Busverkehrsschule generell auch zu mehr Miteinander, Verständnis und Rücksichtnahme im Nahverkehr bei.“

Stadtrat Christoph Manjura, Wiesbadens Dezernent für Soziales, Bildung, Wohnen und Integration, betonte bei der Veranstaltung: „Über die neunjährige Kooperation zwischen ESWE Verkehr und der Landeshauptstadt Wiesbaden auf dem Gebiet der Busverkehrsschule freue ich mich sehr. Ich finde es wichtig, dass Schülerinnen und Schüler der fünften Klassen auf diese Weise lernen, wie sie sicher und konfliktfrei Busfahren.“

Weil es in ihrem Ortsteil keine Grundschule gibt und sie auf den Bus angewiesen sind, nehmen seit 2011 auch Grundschulkinder teil. Ebenso profitieren Förderschulkinder von der Busfahrschule, indem sie lernen, selbstständig mit dem Stadtbus zu fahren, statt einen Fahrdienst zu nutzen.

Aufgrund einer Sanierung der Busspur in der Schiersteiner Straße entfällt die Haltestelle „Waldstraße“, in Richtung Schierstein, der Linien 5, 8, 15, 18, 170, 171, N9 und N12 ersatzlos. Wie lange die Maßnahme dauert, ist derzeit noch nicht bekannt.

Anschlüsse (stadtauswärts) werden an der Haltestelle „Willy-Brandt-Allee“ ausgeführt.

Verehrte Fahrgäste,

der diesjährige Fahrplanwechsel bringt eine Reihe von Angebotsoptimierungen im Linienverkehr mit sich - in Wiesbaden, aber auch angrenzend im Rheingau. Zu den wichtigsten Änderungen, die am 10. Dezember 2017 in Kraft treten, zählen die Neuerungen auf den Linien 5, 8 und 16. Alle Details finden Sie in dieser News.

Allerdings kann diese News aus Platzgründen leider nicht jede kleine Fahrzeitverschiebung einzeln darstellen. Einen allumfassenden Überblick bietet Ihnen daher das Fahrplanbuch 2018 sowie die Online-Fahrplanauskunft. Diese sind - ebenso wie die Aushänge an den Haltestellen - übrigens auch die besten Informationsquelle, wenn es um zusätzliche Fahrplanänderungen geht, die sich kurzfristig im Jahresverlauf 2018 ergeben können.

Für das Jahr 2018 wünschen wir Ihnen allzeit gute Fahrt in unseren Bussen!

In der Vorweihnachtszeit und an den besonderen Tagen am Jahresende – Weihnachten, „zwischen den Jahren“ und Silvester – sowie an Neujahr gelten auch in diesem Jahr wieder besondere Fahrplanregelungen, über die Sie Bescheid wissen sollten, wenn Sie, getreu dem Motto „Bus statt Auto!“, an den Feiertagen und dazwischen nicht nur sich selbst, sondern auch Ihrem Pkw mal eine kleine Auszeit gönnen möchten.

Für unseren Geschäftsbereich Verkehrs- und Grundsatzplanung suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen versierten und engagierten

PROJEKTINGENIEUR (w/m) im Mobilitätsmanagement ÖPNV

Ihr anspruchsvolles Aufgabengebiet:

  • Erstellen von Konzepten für den Wiesbadener ÖPNV in den Bereichen Bus- und Bahnverkehr
  • Betreuen der Projekte „Ausbau Carsharing“ und „Errichtung von Mobilitätsstationen“
  • Mitwirken an der Implementierung eines städtischen Fahrradvermietsystems
  • Weiterentwickeln des kommunalen Nahverkehrsplans
  • Unternehmensintern: Koordinieren der ÖPNV-Planungen mit anderen Geschäftsbereichen
  • Unternehmensextern: Erstellen von Ausarbeitungen sowie Abstimmen von Maßnahmen mit städtischen Behörden und anderen Stellen; Vertreten des Unternehmens in verschiedenen Fachgremien inkl. des Vorbereitens von Sitzungsunterlagen
  • Bearbeiten von Anfragen unterschiedlicher Arbeitskreise
  • Unterstützen der Veranstaltungsreihe „VorOrt auf Tour“ sowie der Arbeiten rund um den jährlichen Fahrplanwechsel

Hier gehts zur Stellenausschreibung.

Aufgrund einer Sperrung der Biebricher Straße wird die Linie 9 ab Donnerstag, 30.11.2017, ab etwa 20 Uhr, bis Freitag, 01.12.2017 bis ca. 6 Uhr, umgeleitet.

In Fahrtrichtung Schierstein verläuft die Umleitung nach der Haltestelle „Mudra Kaserne“ über die Wiesbadener Landstraße mit Bedienung der Haltestelle „Dyckerhoffstraße“. Anschließend verläuft die Umleitung über die Albertstraße und die Biebricher Straße, mit Bedienung der Haltestelle „Chem.-Werke-Albert“, zum regulären Fahrtweg. In Fahrtrichtung Mainz verläuft die Umleitung in umgekehrter Reihenfolge.

Die Haltestelle „Niederfeldstr.“ entfällt in beide Richtungen. Fahrgäste können die Haltestelle „Chem.-Werke-Albert“ (ebenfalls in beide Richtungen) nutzen.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Aufgrund einer Kranstellung in der August-Ruf-Straße werden die E-Wagen am Montag, 20.11.2017, bis etwa 14 Uhr umgeleitet.

In Fahrtrichtung Wolfsfeld verläuft die Umleitung nach der Haltestelle „Ginsterweg“ über den Linienweg der Linie 21 mit Bedienung der Haltestellen „Alt Auringen“ und „Am Weinberg“. In Richtung Naurod fahren die Busse anschließend über Alt Auringen sowie die K659 mit Bedienung der Haltestelle „Auringer Mühle“ und zum regulären Fahrtweg.

In Fahrtrichtung Feldbergblick verläuft die Umleitung nach der Haltestelle „Auringer Mühle“ weiter über die K659 zur zweiten Abfahrt Auringen und über den Linienweg der Linie 21 bis zur Haltestelle „Alt Auringen“. In Richtung Medenbach fahren die Busse über In der Hohl, mit Bedienung der Haltestelle „Alt Auringen“ und in Richtung Naurod zum regulären Fahrtweg.

Die Schulbus-Haltestelle „August-Ruf-Straße“ entfällt. Fahrgäste können die Haltestelle „Alt Auringen“, in Fahrtrichtung Naurod, nutzen.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Vom 28. November bis 23. Dezember 2017 findet auf dem Schloßplatz zwischen Rathaus und Landtag sowie rund um die Marktkirche der Sternschnuppenmarkt statt.

ESWE Verkehr bietet während des Sternschnuppenmarktes das Veranstaltungsticket an. Das Ticket kann in allen Vorverkaufsstellen, an allen Fahrscheinautomaten sowie bei den Busfahrern erworben werden. Es kostet für Erwachsene 4,50 Euro (Kinder zahlen 2,70 Euro) und ist gültig für eine Hin- und Rückfahrt innerhalb der Preisstufe 13, das heißt es gilt im RMV-Tarifgebiet 6500 (Wiesbaden/Mainz) sowie in einigen angrenzenden Bereichen des RMV-Tarifgebiets 6600 (beispielsweise auch in Hochheim). Das Veranstaltungsticket berechtigt zu einer Hin- und Rückfahrt am selben Betriebstag, also bis etwa 4 Uhr am nächsten Morgen bzw. bis zum Ende der letzten Nightliner-Fahrt. Das Ticket muss bei der Hin- und bei der Rückfahrt im Entwertergerät abgestempelt werden – nur dann ist es gültig.

Wie sehen Straßenbahn-Haltestellen aus? Wie kann Fahrdraht stadtverträglich gestaltet werden? Wie teilen sich die Verkehrsteilnehmer den Straßenraum? – Sie interessieren sich für Fragen zur Planung der CityBahn? Dann nehmen Sie an der Leserreise des Wiesbadener Kuriers teil!

Nachdem die Wiesbadener Stadtverordnetenversammlung grünes Licht für die Vorplanung der CityBahn gegeben hat, ermitteln die beauftragten Planungsbüros noch bis Ende November Varianten der Linienführung. Ab Mitte Dezember beginnt dann eine umfassende Bürgerbeteiligung. Die Fragen und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger sollen Eingang in den Planungsprozess finden und dabei helfen, die besten und verträglichsten Lösungen zu finden. Schon heute wird das Vorhaben in der Stadt rege diskutiert. Da es seit der Stilllegung der Straßenbahn im Jahr 1955 in Wiesbaden an einem Anschauungsobjekt fehlt, ist die Debatte häufig geprägt von Spekulation und grauer Theorie. Damit sich die Leserinnen und Leser des Wiesbadener Kuriers ein konkretes Bild über die Anforderungen an die Planung der Straßenbahn machen können, lädt die Redaktion gemeinsam mit der CityBahn GmbH zu einer Leserreise am 18. November nach Mainz ein, wo die Leserinnen und Leser die neu gebaute Mainzelbahn-Strecke unter die Lupe nehmen.

Gemeinsam mit einem Redakteur des Wiesbadener Kuriers sowie der Geschäftsführerin der MVG, Eva Kreienkamp und dem Geschäftsführer von ESWE Verkehr, Prof. Hermann Zemlin besichtigen die Leserinnen und Leser den Betriebshof der MVG sowie verschiedene Punkte des Mainzer Straßenbahn-Netzes. Dabei wird es genügend Zeit geben, um mit den Verantwortlichen ins Gespräch zu kommen und Fragen zu stellen.

Sie möchten an der Leserreise teilnehmen? Schreiben Sie bis zum 12. November 2017 eine E-Mail an leserreise@citybahn-verbindet.de. Sagen Sie kurz, wer Sie sind, was Sie am Projekt CityBahn besonders interessiert und welche Informationen Sie sich von der Leserreise erhoffen. Aus allen Einsendungen wird die Redaktion eine möglichst vielschichtige Gruppe aus 15 Leserinnen und Lesern zusammenstellen.

Die Teilnahme inklusive Transfer und Imbiss ist kostenlos.

Zeitlicher Ablauf der Leserreise: 

Samstag, 18. November 2017

09:00 Uhr Treffpunkt ESWE Verkehrsgesellschaft Wiesbaden
Besichtigung des Betriebshofs Mainz
Fahrt im Netz der Mainzelbahn mit Verpflegung
13:00 Uhr Rückkehr Wiesbaden

 

Aufgrund einer Umgestaltung des Lindenplatzes wird die Linie 33 ab Montag, 13.11.2017, ab circa 8:30 Uhr umgeleitet. Wie lange die Umleitung dauert, ist derzeit noch nicht bekannt.

In Fahrtrichtung Fasaneriestraße verläuft die Umleitung nach der Haltestelle „Holbeinstraße“ über die Fasaneriestraße mit Bedienung der gleichnamigen Ersatzendstelle im Durchbruch zur Lahnstraße (gegenüber der regulären Endstelle).

In Fahrtrichtung Innenstadt verläuft die Umleitung von der Warteposition „Fasaneriestraße“ über die Abfahrtshaltestelle und zum regulären Fahrtweg.

Die Haltestelle „Fasaneriestraße“ (in Richtung Innenstadt) entfällt. Fahrgäste können die gleichnamige Ersatzhaltestelle in der Lahnstraße vor Hausnummer 110 nutzen.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Mit rund 300.000 Fahrgästen pro Jahr zählt die Wiesbadener Nerobergbahn zu den meistbesuchten Attraktionen in der Landeshauptstadt; die ganze Stadt ist stolz auf ihr schrägstes Wahrzeichen. 

Und nun hast Du die Möglichkeit, mit dafür zu sorgen, dass die vielen Besucher Deutschlands älteste mit Wasserballast betriebene Drahtseil-Zahnstangenbahn in Aktion erleben können: Die Nerobergbahn sucht nämlich für den Zeitraum März bis Oktober 2018 studentische Mitarbeiter!

Zu Deinen Aufgaben gehören das Bedienen der wasserbetriebenen Zahnradbahn und der Fahrkartenverkauf.
Der Einsatz erfolgt nach Absprache und flexibel.

Du bist zuverlässig, arbeitest gerne mit Menschen und bist Fan der Nerobergbahn? Bist Du ebenso an einer abwechslungsreichen wie wichtigen Tätigkeit interessiert? Du bist physisch fit und Fühlst dich körperlichen Anstrengungen gewachsen? Wenn Du zudem im oben genannten Zeitfenster flexibel und ordnungsgemäß an einer Universität oder Fachhochschule eingeschrieben bist, dann sende uns Deine aussagefähigen Bewerbungsunterlagen an sabine.fuelleswe-verkehr.de.

Zur offiziellen Stellenausschreibung geht es hier.

Aufgrund von Kanalarbeiten in Bierstadt können diverse Rückfahrten, um die Mittagszeit, von der Fliednerschule ab Montag, 13.11.2017, nicht auf dem gewohnten Linienweg verkehren. Wie lange die Umleitung dauert, ist derzeit noch nicht bekannt.

Fahrtweg Venatorstraße / Poststraße

Nach der Haltestelle „Fliednerschule“ verläuft die Umleitung über die Biegerstraße und die Schultheißstraße. Anschließend verläuft die Umleitung über die Venatorstraße mit Bedienung der gleichnamigen Haltestelle und weiter über den regulären Fahrtweg.

Fahrtweg Richtung Erbenheim

Nach der Haltestelle „Fliednerschule“ verläuft die Umleitung über die Biegerstraße und die Schultheißstraße. Anschließend verläuft die Umleitung über die Venatorstraße mit Bedienung der gleichnamigen Haltestelle und die Igstadter Straße. Danach verläuft die Umleitung über den Köpfchenweg, den Goldackerweg mit Bedienung der gleichnamigen Haltestelle und über die Erbenheimer Straße weiter über den regulären Fahrtweg.

Fahrtweg Richtung Kloppenheim

Nach der Haltestelle „Fliednerschule“ verläuft die Umleitung über die Biegerstraße und die Schultheißstraße. Anschließend verläuft die Umleitung über die Venatorstraße mit Bedienung der gleichnamigen Haltestelle und die Igstadter Straße. Danach verläuft die Umleitung über die Kloppenheimer Straße und weiter über die bestehende Umleitung der Baumaßnahmen in der Susannastraße.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Aufgrund einer Baumaßnahme kann der Schulbus von Kostheim kommend in Richtung Venatorstraße bis auf Weiteres nicht vollständig bedient werden. Ab der Haltestelle "Fort Biehler" fährt dieser direkt in Richtung Erbenheim und dann weiter nach Bierstadt. Somit entfällt die Fahrt über Nordenstadt und Igstadt.

Von Freitag, 03.11.2017 bis Dienstag, 07.11.2017, findet der diesjährige Hochheimer Markt statt.

Das Marktgelände ist im Linienverkehr aus Richtung Wiesbaden mit den Linien 46 und 48 sowie aus Richtung Mainz mit der Linie 68 (ORN / MVG) erreichbar. Für die Linie 48 gilt während des Veranstaltungszeitraumes ein Sonderfahrplan, der unter www.eswe-verkehr.de als Download zur Verfügung steht.

Allen Besuchern des Hochheimer Markts wird empfohlen, mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen: Wir von ESWE Verkehr bieten an allen fünf Markttagen unser praktisches Veranstaltungsticket an, das man überall dort erhält, wo es Fahrscheine gibt. Das Ticket ist gültig für eine Hin- und Rückfahrt innerhalb der Preisstufe 13, das heißt es gilt im RMV-Tarifgebiet 6500 (Wiesbaden/Mainz) sowie in einigen angrenzenden Bereichen des RMV-Tarifgebiets 6600 (so auch in Hochheim). Genutzt werden kann das Ticket bis etwa 4:00 Uhr am nächsten Morgen. Sein Preis: 4,50 Euro für Erwachsene; 2,70 Euro für Kinder. Bitte bei der Hin- und bei der Rückfahrt das Abstempeln des Tickets im Entwertergerät nicht vergessen!

Zusätzlich richtet ESWE Verkehr im Auftrag der Stadt Hochheim kostenlose P+R-Verkehre ein:

 

P+R Delkenheim / Nordenstadt >>> Hochheimer Markt:

Samstag, 04.11.2017      09:00 – 00:30 Uhr (Delkenheim), 14:00 – 00.30 Uhr (Nordenstadt)

Sonntag, 05.11.2017       09:00 – 00:30 Uhr
 

P+R Massenheim – Hochheimer Markt:

Freitag, 03.11.2017          15:00 – 00:00 Uhr

Samstag, 04.11.2017      10:00 – 00:00 Uhr

Sonntag, 05.11.2017       10:00 – 00:00 Uhr

Montag, 06.11.2017         09:00 – 00:00 Uhr
 

P+R Bahnhof Hochheim – Hochheimer Markt:

Freitag, 03.11.2017          18:00 – 00:15 Uhr

Samstag, 04.11.2017      09:00 – 01:00 Uhr

Sonntag, 05.11.2017       09:00 – 23:00 Uhr

Montag, 06.11.2017         09:00 – 23:00 Uhr

 

Fahrtwegbeschreibung für P+R Verkehr Delkenheim und Nordenstadt:

Fahrtweg ab Nordenstadt / Delkenheim Gewerbegebiet nach Hochheim:

Ab der Ersatzhaltestelle vor dem ALDI in der Siemensstraße, Konrad-Zuse-Straße, Daimlerring, mit Bedienung der Haltestelle „Siemensstraße“, Otto-v.-Guericke-Ring, Borsigstraße zur Ersatzhaltestelle vor dem Parkplatz Deichmann, weiter zur Haltestelle „Otto-v.-Guericke-Straße“, weiter zur L 3028 Richtung Delkenheim, über Max-Planck-Ring (Einstieg an Ersatzhaltestelle), L 3028 bis Hochheim, Dresdener Ring. Fahrten ab Delkenheim erfolgen analog des genannten Fahrtweges ab der Einstiegshaltestelle im Gewerbegebiet Delkenheim.

Fahrtweg ab Hochheim nach Nordenstadt / Delkenheim Gewerbegebiet:

Ab der Ersatzhaltestelle im Dresdener Ring weiter über Dresdener Ring, L 3028 bis Abfahrt Gewerbegebiet Delkenheim, im Max-Planck-Ring zur Ausstiegs-haltestelle „Berta-Cramer-Ring“, weiter L 3028 Richtung Nordenstadt, Borsigstraße zur Haltestelle „Otto-v.-Guericke-Ring“, weiter zur Ersatzhaltestelle gegenüber dem Parkplatz Deichmann, Otto-v.-Guericke-Ring / Daimlerring, mit Bedienung der Haltestelle „Siemensstraße“, Siemensstraße, zur (Ersatz-)Endstelle vor dem ALDI-Markt. Fahrten bis Delkenheim Gewerbegebiet erfolgen analog des oben genannten Fahrtweges bis zur Ausstiegshaltestelle „Berta-Cramer-Ring“.

 

Fahrtwegbeschreibung für P+R Verkehr Massenheim

Fahrtweg ab Hochheim nach Massenheim:

Der Fahrtweg der Pendelbusse in Richtung Massenheim verläuft ab der P&R-Ersatzhaltestelle im Dresdener Ring in Hochheim, weiter über den Fahrtweg der Linie 46 nach Massenheim zur Hauptstraße, Wickerer Straße, Friedenstraße, Gartenstraße zur Ersatzhaltestelle „Am alten Hof (Ortsmitte)“.

Fahrtweg ab Massenheim nach Hochheim:

Der Fahrtweg in Richtung Hochheim verläuft ab der Ersatzhaltestelle „Am alten Hof (Ortsmitte)“ in Massenheim, über die Steingrabenstraße, Wickerer Straße, Hauptstraße (Ri. Hochheim) und über den Fahrtweg der Linie 46 nach Hochheim zur Haltestelle „Dresdener Ring“ (Endstelle).

 

Fahrtwegbeschreibung für P+R Verkehr Bahnhof Hochheim

Fahrtweg ab Bahnhof Hochheim nach Hochheim (Alleestraße - Südkreisel):

Über den Fahrtweg der Linie 48 bis zur Haltestelle „Alleestraße“ (Endstelle).
Achtung: Die Haltestelle „Daubhäuschen“ kann vom P&R-Verkehr am Montag, 06.11.2017, in der Zeit von 8 Uhr bis 11 Uhr nicht angefahren werden.

Fahrtweg ab Hochheim (Alleestraße - Südkreisel) nach Bahnhof Hochheim:

Ab der Haltestelle Alleestraßeüber den Fahrtweg der Linie 48 bis zur Endstelle Bahnhof Hochheim.

Aufgrund des Hochheimer Marktes wird eine Umleitung für die Busse der Linie 48 ab Donnerstag, 02.11.2017 bis Mittwoch, 08.11.2017, notwendig.
Die Haltestelle „Am Schänzchen“ entfällt während der Ringsperrung im genannten Zeitraum.

ESWE Verkehr wünscht allen Besuchern viel Spaß auf dem Hochheimer Markt.

Detaillierte Informationen gibt es in den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 450 22-450.

Aufgrund einer Fahrbahnsanierung in der Föhrer Straße werden die Linien 18, 39 und N12 ab Donnerstag, 26.10.2017, ab etwa 7 Uhr umgeleitet. Wie lange die Umleitung dauert, ist derzeit noch nicht bekannt.

In Richtung Schierstein / Dotzheim Mitte / Dr. Horst-Schmidt-Klinik verläuft die Umleitung nach der Haltestelle „Nordstrander Straße“ über den Kreisverkehr in die Föhrer Straße, und die Wachsackerstraße. Anschließend fahren die Busse über die Erich-Ollenhauer-Straße weiter über den regulären Fahrtweg. In Fahrtrichtung Sonnenberg / Biebrich ist keine Umleitung erforderlich.

Es sind keinerlei Haltestellenverlegungen erforderlich.

Detaillierte Informationen gibt es unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Aufgrund einer internen Veranstaltung am Mittwoch, 25.10.2017, bleiben die Mobilitätszentrale im Luisenforum sowie die Mobilitätsinfos am Hauptbahnhof und am Luisenplatz ab etwa 16 Uhr geschlossen.

Der Linienverkehr ist davon nicht betroffen. ESWE Verkehr bittet alle Fahrgäste um Verständnis.

In der Nacht vom Samstag, 28.10.2017, auf den Sonntag, 29.10.2017, werden die Uhren auf die Winterzeit (Normalzeit) um eine Stunde von 3 Uhr auf 2 Uhr zurückgestellt.

In der Nacht der Umstellung auf Winterzeit finden auf allen Nightliner-Linien die jeweils erste und zweite Fahrt (ca. 0:30 Uhr sowie ca. 2:00 Uhr) gemäß Sommerzeit, die dritte hingegen (ca. 3:30 Uhr) gemäß Winterzeit statt.

Aufgrund des WM Qualifikationsspiels der Frauen wird die Linie 27 am Freitag, 20.10.2017 ab etwa 13 Uhr bis ca. 21 Uhr, umgeleitet. Diese Umleitung tritt ebenfalls am Dienstag, 24.10.2017 ab etwa 15 Uhr bis ca. 21 Uhr, aufgrund des DFB Pokalspiels in Kraft

In Fahrtrichtung Berufsschulzentrum verläuft die Umleitung nach der Haltestelle „Statistisches Bundesamt“ weiter über den Gustav-Stresemann-Ring und die Berliner Straße. Anschließend verläuft die Umleitung über die Friedenstrasse, den Siegfriedring, die Brunhildenstraße zur Welfenstraße mit Bedienung der Haltestelle „Berufsschulzentrum“.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Für unseren Geschäftsbereich Verkehrs- und Grundsatzplanung suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen versierten und engagierten

VERKEHRSPLANER (w/m) für Dienste und Umläufe im ÖPNV

Ihr anspruchsvolles Aufgabengebiet:

  • Erstellen und Optimieren von Umlauf- und Dienstplänen sowie von Controlling-Berichten
  • Durchführen des Ressourcenmanagements im Linien- und Sonderlinienverkehr inkl. Bedarfsermittlung für Fahrzeuge und Fahrpersonal
  • Leiten von Projekten in der Planung und Realisierung von Nahverkehrskonzepten und von technischen Maßnahmen
  • Entwickeln von Maßnahmen zur Kostenverringerung bei der Leistungserstellung
  • Anfertigen bzw. Anfordern und Prüfen von ÖPNV-Gutachten
  • Vorbereiten und Kontrollieren von Subunternehmerverträgen
  • Konzipieren von Investitions- und Instandhaltungsplanungen
  • Unterstützen der Nahverkehrsplanung sowie Erarbeiten von ÖPNV- und SPNV-Konzepten
  • Unternehmensintern: Koordinieren der Dienst- und Umlaufplanung mit dem Geschäftsbereich Fahrbetrieb und dem Betriebsrat inkl. Mitarbeiten im zuständigen Fachausschuss
  • Unternehmensextern: Mitwirken in Gremien der Verkehrsverbu?nde
  • Bearbeiten von Anfragen und Beschwerden

Hier gehts zur Stellenausschreibung.

Aufgrund einer Vollsperrung des Neubergs wird die Linie 8 ab Freitag, 20.10.2017, umgeleitet. Wie lange die Umleitung dauert, ist derzeit noch nicht bekannt.

In Fahrtrichtung Eigenheim / Bahnholz ist keine Umleitung erforderlich. In Fahrtrichtung Steinberger Straße verläuft die Umleitung wie folgt beschrieben:

  • Über das Dambachtal: Nach der Haltestelle „Dambachtal“ weiter über die Thomaestraße bis zur Einmündung Rosselstraße und weiter in die Idsteiner Straße. Anschließend verläuft die Umleitung über die Geisbergstraße mit Bedienung der Ersatzhaltestelle „Neuberg“ und weiter über den regulären Fahrtweg.
  • Über die Idsteiner Straße: Nach der Haltestelle „Humperdinckstraße“ weiter über die Idsteiner Straße mit Bedienung der Ersatzhaltestelle „Neuberg“. Anschließend verläuft die Umleitung über die Geisbergstraße und weiter über den regulären Fahrtweg.
  • Über die Richard-Wagner-Straße: Nach der Haltestelle „Robert-Schumann-Straße“ weiter über die Idsteiner Straße bis zur verlegten Ersatzhaltestelle „Neuberg“ in der Geisbergstraße und weiter über den regulären Fahrtweg.

Die Haltestellen „Thomaestraße“ und „Neuberg“ (in Richtung Innenstadt) entfallen. Fahrgäste können die Ersatzhaltestelle „Neuberg“ in der Geisbergstraße, nach der Einmündung Neubauerstraße, nutzen.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Aufgrund von Baumaßnahmen in der Erich-Ollenhauer-Straße werden die Linien 5, 15, 18, 39, 170, 171 und N9 von Samstag, 21.10.2017 ab etwa 20 Uhr, bis Sonntag, 22.10.2017 bis ca. 6 Uhr, umgeleitet.

In Richtung Schierstein / Gräselberg verläuft die Umleitung nach der Haltestelle „Waldstraße“ weiter über die Saarstraße und die Erich-Ollenhauer-Straße mit Bedienung der Haltestelle „Kahle Mühle“ (der Linie 18). Anschließend verläuft die Umleitung über die Erasmusstraße, die Calvinstraße und die Saarstraße

  • Linien 5, 170 und 171: ... zum regulären Fahrtweg.

In Fahrtrichtung Innenstadt ist keine Umleitung erforderlich.

Die Haltestelle „Kahle Mühle“ (in Richtung Schierstein) entfällt. Fahrgäste können die gleichnamige Haltestelle, der Linie 18, in der Erich-Ollenhauer-Straße nutzen.

In Richtung Sonnenberg / Biebrich verläuft die Umleitung nach der Haltestelle „Calvinstraße“ über die gleichnamige Straße, die Saarstraße und den Durchbruch Im Kreuzer. Anschließend verläuft die Umleitung über die Saarstraße

  • Linie 18 (Richtung Sonnenberg): ... mit Bedienung der Haltestelle „Kahle Mühle“ weiter über den regulären Fahrtweg. In Fahrtrichtung Nordstrander Straße ist keine Umleitung erforderlich.
  • Linie 39 (Richtung Biebrich): ... und den Durchbruch Im Kreuzer. Anschließend verläuft die Umleitung über die Saarstraße und die Erich-Ollenhauer-Straße und weiter über den regulären Fahrtweg.

Abseits davon kommt es außerdem zu den folgenden Ausnahmen:

  • Linien 39 (Richtung Dotzheim) und N9 (Richtung Schierstein): ... sowie den P+R Parkplatz. Anschließend verläuft die Umleitung über die Saarstraße und die Erich-Ollenhauer-Straße weiter über den regulären Fahrtweg.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen versierten

IT-Systembetreuer (w/m)

Ihr anspruchsvolles Aufgabengebiet:

  • Administrieren der IT-Infrastruktur: Betreuen, Optimieren und Verwalten der VM-Ware-Serverfarm; Installieren und Konfigurieren benötigter Hard- und Software; Einspielen von Patches und Updates
  • Aufbauen, Entwickeln und Konfigurieren einer SharePoint-Infrastruktur
  • Pflegen, Administrieren und Konfigurieren einer SharePoint-basierten Lösung
  • Monitoren des laufenden IT-Betriebs (Verfügbarkeit, Performance, Kapazität, Sicherheit)
  • Beraten der Unternehmensbereiche bei Anschaffung und Einrichtung neuer Hard- und Software; Unterstützen der Anwender bei Problemen und Störungen
  • Aktualisieren der IT-Dokumentation
  • Mitwirken bei der Einführung neuer IT-Projekte
  • Übernehmen von Rufbereitschaftsdiensten

Hier gehts zur vollständigen Stellenausschreibung.

Aufgrund von Baumaßnahmen in der Kärntner Straße wird die Linie 15 ab Mittwoch, 18.10.2017, ab etwa 7:30 Uhr umgeleitet. Wie lange die Umleitung dauert, ist derzeit noch nicht bekannt.

In Richtung Faaker Straße verläuft die Umleitung nach der Haltestelle „Kahle Mühle“ weiter über die Erich-Ollenhauer-Straße sowie die Kärtner Straße. Anschließend verläuft die Umleitung über die Faaker Straße zur gleichnamigen Endstelle. In Fahrtrichtung Nordenstadt / Delkenheim verläuft die Umleitung in umgekehrter Reihenfolge.

Die Haltestellen „Karawankenstraße“ und „Wörther-See-Straße“ (in beide Richtungen) entfallen. Fahrgäste können, in Richtung Innenstadt, die Haltestelle „Faaker Straße“ in der gleichnamigen Straße bzw. die Haltestelle „Klagenfurter Ring" in der Erich-Ollenhauer-Straße nutzen.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Aufgrund einer Teilsperrung in der Brunhildenstraße werden die Linien 3, 27 und 33 ab Dienstag, 17.10.2017, ab etwa 7:30 Uhr umgeleitet. Wie lange die Umleitung dauert, ist derzeit noch nicht bekannt.

In Richtung Freizeitbad verläuft die Umleitung nach der Haltestelle „Welfenstraße“ weiter über die Hasengartenstraße mit Bedienung der verlegten Haltestellen „Berufsschulzentrum“. Anschließend verläuft die Umleitung über die verlegte Haltestelle „Brunhildenstraße“ und weiter über den regulären Fahrtweg. In Fahrtrichtung Innenstadt ist keine Umleitung erforderlich.

Die Haltestellen „Berufsschulzentrum“ und „Brunhildenstraße“ entfallen in Richtung Freizeitbad. Fahrgäste können die gleichnamigen Ersatzhaltestellen in der Hasengartenstraße vor Hausnummer 3 bzw. 17 A nutzen.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Die ESWE Verkehrsgesellschaft startete zum Jahresbeginn 2017 das umfassende Projekt zur Umstellung des Wiesbadener Personenverkehrs auf einen emissionsfreien ÖPNV für die Hessische Landeshauptstadt Wiesbaden. Was zum Beginn dieses ehrgeizigen Vorhabens noch vereinzelt kritisch betrachtet wurde, erhält seit einigen Wochen eine stetig steigende Aufmerksamkeit und Anerkennung in der Öffentlichkeit. Zur Unterstützung dieser Maßnahmen erhält ESWE Verkehr einen Förderbescheid vom Land Hessen für die Anschaffung des ersten E-Busses, die Anschaffung von zwei Ladegeräten und die Anpassung des Netzanschlusses. Die Gesamtkosten liegen bei 412.000 Euro, das Land übernimmt davon 40 Prozent.

Die heute bekannten und genutzten Verkehrssysteme der gesamten Mobilitätsketten in unseren Städten stehen vor großen Veränderungen für die bevorstehende Zukunft. Das liegt einerseits an veränderten Rahmenbedingungen, wie z. B. Mobilitätsentwicklungen der Menschen in einem urbanen Umfeld. Aber auch der technologische Wandel bzw. Fortschritt stellt einen großen Veränderungsauftrag dar. „Die Luftreinhaltung in den Innenstädten ist ein hochaktuelles Thema“, sagte Verkehrsminister Tarek Al-Wazir bei der Übergabe des Bescheids. „Der gesamte Verkehr muss sauberer werden – und die Elektromobilität ist die Technologie, mit der wir das erreichen können ohne unsere Mobilitätsansprüche einschränken zu müssen.“ Er betonte, dass gerade der Einsatz von Elektrobussen ein guter Weg sei, um das städtische Klima zu entlasten: „E-Busse haben eine hohe Leistungsfähigkeit, aber erzeugen vor Ort keine Emissionen.“

Das Land setze deshalb einen politischen Schwerpunkt auf die Elektromobilität und fördere gezielt auch die Umstellung der Flotten von hessischen ÖPNV-Betrieben: „Der Entwurf des Doppelhaushalts 2018/2019 sieht Fördermittel von fast 7 Millionen Euro pro Jahr für Projekte vor, die die Elektromobilität schneller auf dem Markt etablieren. Hinzu kommen weitere 5 Millionen Euro pro Jahr für die Anschaffung von E-Bussen“, sagte Al-Wazir. „Hessen ist damit das erste Bundesland mit einem eigenen Förderprogramm für Elektrobusse.“

Der Minister hob das besondere Engagement in Wiesbaden hervor: „Mit der Umstellung des gesamten Fuhrparks bis 2022 hat sich Wiesbaden von allen Städten das ehrgeizigste Ziel gesetzt.“ Bei der Umsetzung werde das Land tatkräftig unterstützen. „Ich hoffe, dass dieses vorbildliche Projekt viele Nachahmer findet. Ein erster Schritt kann die Beratung in der von uns geschaffenen Geschäftsstelle Elektromobilität sein“, sagte der Minister.

Für die Hess. Landeshauptstadt ist das Projekt eine große Herausforderung. „Die Umstellung von über 220 Bussen auf Elektroantriebsysteme und somit der vollständige Technologiewechsel im Personennahverkehr, ist ein sehr wichtiger Beitrag für die Klimaziele der Stadt Wiesbaden“, weist Sven Gerich, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Wiesbaden, auf die Bedeutung dieses Vorhabens hin.

Die Elektromobilität ist ein bedeutender Weg für die Verbesserung der Luftemissionen in der Stadt und reduziert dabei auch noch die Geräusch- bzw.  Lärmbelästigungen. „Die Mobilität in unserer schönen Stadt steht vor großen Veränderungen“, sieht Sven Gerich hoffnungsfroh in die nahe Zukunft und ergänzt: „In Verbindung mit den Planungen zur Einführung der CityBahn, dem Aufbau von Fahrradverleihsystemen und der Optimierung von CarSharing-Angeboten, wird mit der Umstellung auf Elektro-Busse die Mobilität in Wiesbaden komplett auf neue Füße gestellt“.

Und dabei waren die Anstrengungen der ESWE Verkehr mit ihren mittlerweile über 1000 Mitarbeitern  in den letzten Jahren bereits sehr erfolgreich. „In den letzten Jahren wurde von Jahr für Jahr ein neuer Fahrgastrekord aufgestellt und mit über 55 Mio. Fahrgästen stellen die Wiesbadener Bürgerinnen und Bürger bereits ein sehr gutes Zeugnis für das Wiesbadener Verkehrsunternehmen aus“, zeigt sich Sven Gerich sehr begeistert.

Für die Geschäftsführung der ESWE Verkehr sind die aktuellen Entwicklungen ein Beleg dafür, dass sich das Unternehmen auf dem richtigen Kurs befindet. „Unsere Anstrengungen und Bemühungen werden mit diesen Rückmeldungen aus den verschiedenen Gremien der Bundesregierung, des Landes Hessen und der Stadt Wiesbaden sehr unterstützt“, zeigt sich Frank Gäfgen, Geschäftsführer der ESWE Verkehr sehr zufrieden mit den ersten Ergebnissen. „Wir wissen, dass wir noch sehr viel auf diesem Weg bis 2022 zu erledigen haben, aber bisher haben wir alle Meilensteine erreicht und sind auf Kurs“, blickt er zuversichtlich auf die kommenden Aufgaben.

Eine dieser Aufgaben wird auch die Einführung der CityBahn von Mainz nach Wiesbaden bzw. bis nach Bad Schwalbach im Rheingau-Taunus-Kreis sein. „In Verbindung mit der Einführung der Elektromobilität stellt die CityBahn eine wichtige Säule in dem Gesamtkonzept des zukünftigen ÖPNV in Wiesbaden dar“, weist Prof. Dr. Hermann Zemlin – Geschäftsführer ESWE Verkehr – auf die Verbindungen der verschiedenen Mobilitätsangebote hin.

Die Feuerwehr Wiesbaden und die Betriebsleitung der Nerobergbahn haben den Ernstfall geprobt und die Evakuierung der Bahn geübt.

Es ist schon dunkel als die Feuerwehr Wiesbaden in Richtung Nerotal aufbricht, um die in der Bahn verbliebenen Fahrgäste zu retten. Die Dunkelheit verlieh der Evakuierungsübung der Feuerwehr Wiesbaden, die am Donnerstagabend, 5. Oktober, kurz nach der letzten regulären Gästefahrt startete und in Zusammenarbeit mit der Betriebsleitung der Nerobergbahn organisiert wurde, eine besondere Stimmung.

Um 19.30 Uhr trafen die ersten Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Wiesbaden an der Talstation der Nerobergbahn ein. Als Szenario wurde angenommen, dass ein großer umgestürzter Baum auf der Strecke, die Weiterfahrt der Bahn blockiert, dadurch war ein Waggon auf dem oberen Teil des Viadukts zum Stehen gekommen. Einige der Fahrgäste hatten bereits mit Hilfe des Betriebspersonals der Nerobergbahn selbstständig die Bahn über einen Notweg verlassen. Alle weiteren Passagiere wurden mit Hilfe der Feuerwehr aus der Bergbahn gerettet, hierbei kamen testweise unterschiedliche technische Möglichkeiten der Feuerwehr zum Einsatz, um auch nicht gehfähige Personen sicher zu Boden zu bringen. Die betroffenen Fahrgäste wurden durch eigenes Personal der Nerobergbahn gestellt. Neben einer Drehleiter war auch die Höhenrettungsgruppe der Berufsfeuerwehr im Einsatz. Die spezielle Einsatzgruppe der Feuerwehr rettete einen nicht gehfähigen Fahrgast. Die Person wurde gesichert und zusammen mit einem Höhenretter am Viadukt abgeseilt.

Die Übung verlief erfolgreich und ohne Probleme, sie zeigte verschiedene Möglichkeiten der Personenrettung auf, die gegebenenfalls im Ernstfall zum Tragen kommen könnten. Die Betriebsleitung der Nerobergbahn legt hohen Wert auf die bestehenden Sicherheitseinrichtungen der Bahn, hiervon konnten sich auch die Einsatzkräfte der Feuerwehr im Nachgang zur Übung überzeugen.

Eine Übung unter solchen realistischen Bedingungen gehört in das Pflichtprogramm der regelmäßig stattfindenden Unterweisungen der Mitarbeiter der Nerobergbahn. „Die Sicherheit unserer Fahrgäste steh an erster Stelle“, so die Betriebsleiterin Sabine Füll. (Quelle: Pressereferat der Landeshauptstadt Wiesbaden)

In dem rund siebeneinhalbminütigen Clip lässt sich unser ESWE Reporter Micha Spannaus einen neuen Gelenkbus vom Typ „MAN A40“ von Busfahrer Harald Großmann und Sachgebietsleiter Reperaturausführung/HU-Vorbereitung/SP Frank Bauer einmal näher erklären. Seit diesem Frühjahr gibt es insgesamt zwei Stück im Fuhrpark von ESWE Verkehr. Und in diesem Jahr gibt es bei einem der Wagen eine besondere Neuheit. Aber seht selbst!

UPDATE:

Aufgrund von weiteren Maßnahmen ändert sich diese Umleitung. Die Aktualisierung betrifft die Linien 9 und 47. Die Dauer der Umleitung ist weiterhin noch nicht bekannt.

In Richtung Endstelle Zeilstraße verläuft die Umleitung nach der Haltestelle "Dow Corning" weiter über die Rheingaustraße und anschließend über die Storchenallee zur verlegten Endstelle "Schierstein Hafen". In Richtung Mainz verläuft die Umleitung nach der Haltestelle "Schierstein Hafen" über die Saarstraße mit Bedienung der Ersatzhaltestelle "Zeilstraße". Anschließend verläuft die Umleitung über die Saarbrücker Allee, die Rheingaustraße und weiter über den regulären Fahrtweg.

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Aufgrund einer Gehwegsanierung in der Reichsapfelstraße werden die Linien 5, 9, 14, N3 und N9 ab Montag, 09.10.2017, ab etwa 11 Uhr umgeleitet. Wie lange die Umleitung dauert, ist derzeit noch nicht bekannt.

In Richtung Oderstraße / Rheingau verläuft die Umleitung nach der Ersatzhaltestelle „Zeilstraße“ weiter über die Anton-Berges-Straße und die Alfred-Schumann-Straße. Anschließend verläuft die Umleitung über die Schneebergstraße sowie die Freudenbergstraße mit Bedienung der Ersatzhaltestelle „Rathaus Schierstein“ und die Söhnleinstraße weiter über den regulären Fahrtweg.

In Richtung Innenstadt / Mainz verläuft die Umleitung nach der Haltestelle „Neckarstraße“ weiter über die Söhnleinstraße und die Karl-Lehr-Straße mit Bedienung der Ersatzhaltestelle „Reichsapfelstraße“. Anschließend verläuft die Umleitung über die Saarstraße mit Bedienung der Haltestelle „Zeilstraße“ und weiter über den regulären Fahrtweg.

Die Haltestellen „Zeilstraße“, „Rathaus Schierstein“ (Richtung Oderstraße) und „Reichsapfelstraße“ (Richtung Innenstadt) entfallen. Fahrgäste können die gleichnamigen Ersatzhaltestellen in der Saarstraße vor Hausnummer 10 bzw. in der Freudenbergstraße vor Hausnummer 6 sowie in der Karl-Lehr-Straße gegenüber des Rathauses nutzen.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Aufgrund einer Baumaßnahme in der Susannastraße, wird die Linie N11 ab Montag, 09.10.2017, umgeleitet. Wie lange die Umleitung dauert, ist derzeit noch nicht bekannt.

In Richtung Breckenheim verläuft die Umleitung nach der Haltestelle „Ernst-Göbel-Schule“ weiter über den Linienweg der Linie 24 mit Bedienung der Haltestellen „Stiegelstraße“ und „Gartenfeld“. Anschließend verläuft die Umleitung über die K 659 und die Kloppenheimer Straße sowie die Igstadter Straße. Nach dem Köpfchenweg verläuft der Fahrtweg über die bekannte Umleitung der Linie 23. In Fahrtrichtung Innenstadt verläuft die Umleitung in umgekehrter Reihenfolge.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Aufgrund einer Fahrbahnsanierung der Oberbergstraße werden die Linien 21 und N10 ab Montag, 09.10.2017, ab etwa 8 Uhr umgeleitet. Wie lange die Umleitung dauert, ist derzeit noch nicht bekannt.

In Richtung Am Wald verläuft die Umleitung nach der Haltestelle „Am Sportfeld“ über die gleichnamige Straße und über Am Steinfeld. Anschließend fahren die Busse über die Straße Im Brückfeld mit Bedienung der Ersatzhaltestelle „Rossertstraße“, Am Sonnenblick, Oberbergstraße und weiter über den regulären Fahrtweg. In Richtung Innenstadt verläuft die Umleitung in umgekehrter Reihenfolge.

Die Haltestelle „Rossertstraße“ entfällt in beide Richtungen. Fahrgäste können die gleichnamige Ersatzhaltestelle in der Straße Im Brückfeld vor Hausnummer 9 bzw. 12 nutzen.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Die alljährlichen Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit finden stets in der Hauptstadt jenes Bundeslandes statt, dass gerade den Vorsitz im Bundesrat innehat – und da noch bis zum 31. Oktober Rheinland-Pfalz den Bundesrat führt, ist somit Wiesbadens Nachbarstadt Mainz im Jahr 2017 der Schauplatz der großen Einheitsfeier.

  • Am 3. Oktober, dem Tag der Deutschen Einheit, wie auch an den beiden Tagen davor und danach wird es in Mainz zu zahlreichen Verkehrsbeeinträchtigungen kommen, von denen auch der öffentliche Nahverkehr – also auch die zwischen Wiesbaden und Mainz verkehrenden Buslinien – betroffen sein werden. Alles, was man hierzu wissen muss, kann hier nachgelesen werden.
     
  • Für die Anreise zu den Feierlichkeiten nach Mainz macht der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) all seinen Kunden ein ganz besonderes Angebot: Wer am 2. Oktober eine Tageskarte oder Gruppentageskarte kauft, kann diese auch noch am 3. Oktober für beliebig viele Fahrten in den jeweils gewählten Tarifgebieten nutzen, ohne nochmals bezahlen zu müssen. Das Angebot gilt auf allen RMV-Linien, also in Regionalbahnen, Bussen sowie Straßen-, U- und S-Bahnen und kann sogar für die Rückfahrt vom Einheitsfest bis 4:00 Uhr am Mittwochmorgen genutzt werden. Natürlich ist das spezielle Feiertagsangebot nicht nur für Fahrten nach Mainz erhältlich, sondern für jede beliebige Verbindung innerhalb des Tarifraums des RMV (außer für Fahrten in Übergangstarifgebiete).

Für unseren Geschäftsbereich Personal suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen
versierten und engagierten Referenten für Personalentwicklung (w/m)

Ihr anspruchsvolles Aufgabengebiet:

  • Mitarbeiten an der Konzipierung und Entwicklung einer unternehmensweiten Personalentwicklungsstrategie
  • Implementieren und Weiterentwickeln zielgruppenspezifischer Personalentwicklungsmaßnahmen und -instrumente
  • Sicherstellen der Umsetzung von entwickelten Maßnahmen und Standards (durch Mitarbeitergespräche, Feedback-Prozesse etc.); Evaluieren der Maßnahmen und Standards sowie Kontrollieren der Umsetzungsqualität
  • Erarbeiten eines Führungskräfte-Entwicklungsprogramms sowie einer systematischen Nachfolgeplanung
  • Beraten der Geschäftsbereiche des Unternehmens in allen Fragen der Personalentwicklung und Weiterbildung
  • Organisieren und Begleiten von Bildungsmaßnahmen sowie eigenes Moderieren von Workshops und Veranstaltungen
  • Bearbeiten von Fort- und Weiterbildungsanträgen
  • Verwalten einer zentralen Personalentwicklungsdatenbank

Mehr Informationen gibt es hier.

Beim Gewinnspiel in der INFOMOBIL-Ausgabe 03/2017 wurden zehn Gewinner gesucht die alle Fehler in unserem Suchbild richtig identifiziert haben.

Aufgrund einer Sperrung der Zufahrt des Ilfelder Platzes, am Bahnhof in Niedernhausen, wird die Linie 22 am heutigen Dienstag, 26.09.2017, umgeleitet.

In Richtung Oberjosbach verläuft die Umleitung nach der Haltestelle „Kutscherweg“ über den Kreisverkehr in die Fritz-Gontermann-Straße mit Bedienung der Ersatzhaltestelle „Niedernhausen Bahnhof“ und weiter über den regulären Fahrtweg. In Fahrtrichtung Naurod / Wiesbaden verläuft die Umleitung in umgekehrter Reihenfolge.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Das Fahrgastmagazin für Wiesbadens Nahverkehr

Einmal pro Quartal erscheint das kostenlose Fahrgastmagazin von ESWE Verkehr mit vielen spannenden Themen und einem breiten Spektrum an interessanten und unterhaltsamen Informationen rund um den Wiesbadener Nahverkehr.

Als Inhaber eines Abonnement-Tickets erhalten Sie das gedruckte Magazin automatisch per Post nach Hause geschickt. Alle anderen Fahrgäste können das Magazin kostenlos in unseren Vorverkaufsstellen abholen.

Unsere aktuelle Ausgabe: 03/2017

In der Ausgabe 03/2017 unseres Fahrgastmagazins INFOMOBIL haben wir unter anderem die folgenden Themen für Sie aufbereitet:

  • FÜR DEN NAHVERKEHR VON MORGEN
    Zukunftsaspekte: Citybahn, Nullemission, Mobilitätsvielfalt
     
  • 60 GERÄTE WERDEN „eTICKET-FIT“
    Elektronische Fahrausweise gibt's künftig auch am Automaten
     
  • DREI JAHRE ERFOLGSKOOPERATION
    ESWE Verkehr und der VCW setzen ihre Partnerschaft fort

Wir wünschen Ihnen viel Freude und Informationsgewinn beim Lesen der aktuellen Ausgabe!

Hier können Sie das INFOMOBIL 03/2017 als PDF gratis herunterladen.

20 Oktoberfest-Tickets zu gewinnen!

Suchen und finden Sie die acht Bildfehler in unserem INFOMOBIL-Bildfehlersuchspiel und gewinnen Sie mit etwas Glück zwei Tickets für das Wiesbadener Oktoberfest. Beachten Sie hierbei jedoch bitte den vorgezogenen Einsendeschlusstermin. Dieser ist bereits am 26. September 2017!

Hier können Sie an unserem INFOMOBIL-Gewinnspiel teilnehmen.

Vom Donnerstag, 28.09.2017, bis zum Sonntag, 15.10.2017, findet das 2. Wiesbadener Oktoberfest auf dem Festgelände "Gibber Kerb" statt. In diesem Jahr gibt es extra für ESWE Verkehr Kunden ein besonderes Angebot: Ihr habt die Möglichkeit, für die in der Tabelle aufgeführten Termine 30% Rabatt auf die Eintrittskarte zu erhalten. Somit zahlt Ihr pro Karte lediglich 7,00€ anstatt 10,00€. Schnell sein lohnt sich, die Karten sind nämlich begrenzt.

Von Freitag bis Sonntag, 22. bis 24. September 2017 findet in Wiesbaden das Stadtfest mit verschiedenen Veranstaltungen in der Innenstadt wie z.B.  Wiesbadener Automobilausstellung, Herbstmarkt sowie Livemusik und Bühnenprogrammen und einem verkaufsoffenen Sonntag statt.

Wie bereits im Vorjahr bietet ESWE Verkehr an allen Veranstaltungstagen das Veranstaltungsticket an. Das Ticket kann in allen Vorverkaufsstellen, an allen Fahrscheinautomaten sowie bei den Busfahrern erworben werden. Es kostet für Erwachsene 4,50 Euro (Kinder zahlen 2,70 Euro) und berechtigt zu einer Hin- und Rückfahrt mit dem Nahverkehr im gesamten Tarifgebiet 6500 (Wiesbaden, Mainz und Umland) am selben Betriebstag, also bis etwa 4:00 Uhr am nächsten Morgen bzw. bis zum Ende der letzten Nightliner-Fahrt. Das Ticket muss bei der Hin- und Rückfahrt im Entwertergerät abgestempelt werden – nur dann ist es gültig.

Wegen dem Open-Air-Konzert am Freitag, 22.09.2017, von The Hooters und Rewind auf dem Dernschen Gelände, kann die Haltestelle „Dernsches Gelände A und B“ zwischen ca. 18 Uhr und 23 Uhr nicht bedient werden. Fahrgäste werden gebeten, die Ersatzhaltestelle in der Wilhelmstraße zwischen Friedrichstraße und Luisenstraße zu nutzen.

Ebenso ist die Wilhelmstraße zwischen Friedrichstraße und Burgstraße am Samstag und Sonntag, 23. und 24.09.2016 zwischen 13 Uhr und 16.30 Uhr wegen einer Modenschau gesperrt. Die Busse der Linien 1, 8 und 16 umfahren die Sperrung über die Christian-Zais-Straße, Paulinenstraße zur Friedrichstraße. Fahrgäste werden gebeten, die Ersatzhaltestelle „Kurhaus/Theater“ in der Christian-Zeis-Straße vor dem Staatstheater oder in der Taunusstraße zu nutzen.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Weitere Informationen über das Stadtfest 2017 finden Sie hier. Das offizielle Programmheft und der Übersichtsplan werden Ihnen dort auch zum Download angeboten.

Wir wünschen allen Besuchern viel Vergnügen auf dem Stadtfest und gute Fahrt in den Bussen von ESWE Verkehr.

An diesem Wochenende wird auf der Delkenheimer Kerb gefeiert und am Sonntagnachmittag, 17.09.2017, findet der traditionelle Kerbeumzug statt.

Die Haltestellen „Rathausplatz“, „Mühlberg“, „Nürnberger Straße“, „Freiburger Straße“, „Rosenheimer Straße“ sowie Eifelstraße können in beiden Fahrtrichtungen in der Zeit zwischen 14 Uhr und ca. 16 Uhr nicht gesichert bedient werden.

Fahrgäste werden gebeten, die folgenden Zusteigemöglichkeiten zu nutzen: Für die Linie 15 in Richtung Wiesbaden die Ersatzhaltestelle „Mühlberg“ sowie für die Linie 48 in beide Fahrtrichtungen die Ersatzhaltestellen „Rosenheimer Straße“ und „Freiburger Straße“.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Eine Nacht lang öffnen die Kirchen in Wiesbaden wieder am Freitag, 01.09.2017 von 18 Uhr bis Mitternacht ihre Tore und Türen.

Für alle Veranstaltungen der „Nacht der Kirchen“ gilt freier Eintritt. Kostenlos ist ebenfalls die Nutzung des von ESWE Verkehr angebotenen Shuttle-Service.

Das Programmheft zur „Nacht der Kirchen“ steht im Internet auf der Website der Stadt Wiesbaden unter www.wiesbaden.de zur Verfügung.

Für alle Veranstaltungen der „Nacht der Kirchen“ gilt: Eintritt frei! Kostenlos ist ebenfalls die Nutzung des von ESWE Verkehr angebotenen Shuttle-Service: Auf zwei Routen sind die Shuttle-Busse im Halbstunden- bzw. im Stundentakt unterwegs und ermöglichen es damit jedem Teilnehmer, sich sein Abendprogramm ganz individuell zusammenzustellen.

Anlässlich des Taunusstraßenfests wird die Linie 1 von Freitag, 01.09.2017 ab etwa 14 Uhr bis Sonntag, 03.09.2017, umgeleitet.

In Fahrtrichtung Nerotal verläuft der Fahrtweg von der Haltestelle „Kurhaus/Theater“ geradeaus weiter bis zur Bedarfshaltestelle „Webergasse“ und weiter über die Webergasse zur Coulinstraße, Schwalbacher Straße, Röderstraße und Taunusstraße zurück zum regulären Fahrtweg. In Richtung Dürerplatz fahren die Busse nach der Ersatzhaltestelle „Röderstraße“ über gleichnamige Straße die Umleitung in umgekehrter Reihenfolge.

Die Haltestellen „Webergasse“ (Richtung Nerotal), „Kochbrunnen“, „Jawlenskystraße“, und „Röderstraße“ (Richtung Dürerplatz) entfallen. Fahrgäste werden gebeten, die Bedarfshaltestelle „Webergasse“ oder die Ersatzhaltestelle „Röderstraße“ in der Taunusstraße vor Hausnummer 52 zu nutzen.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Einigen aufmerksamen Besuchern unserer Unternehmenswebsite wird es schon
aufgefallen sein: Die Funktion „Nächste Abfahrt“, welche Anwender bereits aus der „Meine ESWE“-App kennen, steht seit kurzem auch auf www.eswe-verkehr.de zur Verfügung.

Dadurch werden die tatsächlichen Bus-Abfahrtszeiten, die den Fahrgästen bislang nur auf den Informations-Displays an unseren Haltestellen und in der „Meine ESWE“-App angezeigt wurden, auch umfassend auf der Website eingebunden. Darüber
hinaus sind alle aktuellen Verkehrsmeldungen zu den verschiedenen Buslinien eingebunden und verlinkt.

Dieser Service funktioniert grundsätzlich losgelöst von der „Meine ESWE“-Community und bedarf somit keiner Registrierung. Jedoch profitieren Community-Mitglieder von einem zusätzlichen Vorteil: Neben Haltestellen lassen sich auch Linien als Favoriten speichern, auf welche der Nutzer in seinem Profil ab sofort auch auf der Website einen Schnellzugriff erhält. Die Favoriten synchronisieren sich dauerhaft zwischen Website und App – somit sind Sie immer auf dem aktuellen Stand, egal auf welchem Medium.

Wegen der Kloppenheimer Kerb wird die Nachtbuslinie N11 ab Mittwoch, 23.08.2017, ab etwa 17 Uhr bis Sonntag, 27.08.2017 umgeleitet.

In Richtung Igstadt fährt die Nachtbuslinie N11 nach der Haltestelle „Gartenfeld“ über die Bangertstraße, zur Ersatzhaltestelle „Stiegelstraße“, weiter über die Kreisstraße 659 nach Igstadt. In Richtung Innenstadt verläuft die Umleitung nach der Haltestelle „Hinterbergstraße“ zur Vorderstraße und weiter über den normalen Fahrtweg.

Die reguläre Haltestelle „Stiegelstraße“ entfällt. Stattdessen kann die Ersatzhaltestelle in der Bangertstraße (Höhe Einmündung Feldbrandstraße) genutzt werden.

Am Samstag, 26.08.2017, und Sonntag, 27.08.2017, enden alle Fahrten der Linie 24 in Heßloch. Die Fahrten zur Hockenberger Mühle können wegen der Kerb und einer Vollsperrung der Oberstraße nicht durchgeführt werden.

Auch die Schulbusse sind von Donnerstag, 24.08.2017, bis Montag, 28.08.2017, von der Kloppenheimer Kerb betroffen. In Richtung Fliednerschule folgen die Busse der allgemeinen Umleitung über die Kirschbergstraße, die Ernst-Göbel-Straße und die Pfortenstraße. Anschließend verläuft die Umleitung über die Vorderstraße sowie die Bachstraße und weiter über den normalen Fahrtweg. In Fahrtrichtung Medenbach verläuft die Umleitung nach der Haltestelle „Stiegelstraße“ die oben beschriebene Umleitung in umgekehrter Reihenfolge. Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Aufgrund des Ladies Run 2017 werden die Linien 1, 8 und 16 am Sonntag, 27.08.2017, von ca. 13 Uhr bis 19 Uhr umgeleitet.

In Richtung Nerotal bzw. Eigenheim / Bahnholz verläuft die Umleitung von der Haltestelle „Wilhelmstraße“ kommend, über die Wilhelmstraße, die Rheinstraße und die Schwalbacher Straße mit Bedienung der Haltestelle „Platz d. Dt. Einheit C“. Anschließend verläuft die Umleitung über die Coulinstraße / Webergasse, die Langgasse zur Haltestelle „Webergasse“ und nach der Georg-August-Zinn-Straße weiter über den regulären Fahrtweg bzw. die aktuelle Umleitung der Linie 8.

Die Umleitung der Linie 16, in Richtung Sonnenberg / Rambach, verläuft wie oben beschrieben, allerdings nach der Georg-August-Zinn-Straße über die Taunusstraße und die Sonnenberger Straße mit Bedienung der Haltestelle „Kureck“ über den regulären Fahrtweg.

In Richtung Dürerplatz bzw. Steinberger Straße verläuft die Umleitung von der Haltestelle „Kochbrunnen“ kommend, über die Georg-August-Zinn-Straße / Langgasse in die Webergasse mit Bedienung der Bedarfshaltestelle „Webergasse“. Anschließend fahren die Busse über die Coulinstraße in die Schwalbacher Straße mit Bedienung der Haltestellen „Michelsberg“ und „Platz d. Dt. Einheit A“. Danach verläuft der Fahrtweg über die Luisenstraße / Bierstadter Straße, die Frankfurter Straße/Friedrichstraße mit Bedienung der Haltestelle „Dernsches Gelände A“ und weiter über den regulären Fahrtweg.

Die Umleitung der Linie 16, in Richtung Südfriedhof, verläuft nach der Haltestelle „Kureck“ über die Taunusstraße, weiter wie oben beschrieben. Nach Bedienung der Haltestellen „Michelsberg“ und „Platz d. Dt. Einheit A“ fahren die Busse allerding über die Schwalbacher Straße mit Bedienung der Haltestelle „Schwalbacher Straße B“ und weiter über den regulären Fahrtweg.

Die Haltestellen „Webergasse“ (Richtung Innenstadt) und „Friedrichstraße“ entfallen. Fahrgäste können die gleichnamige Bedarfshaltestelle in der Webergasse vor Hausnummer 35 bzw. die Haltestelle „Wilhelmstraße“ in der Luisenstraße nutzen. Ebenfalls entfällt die Haltestelle „Kurhaus-Theater“ (Richtung Nerotal / Eigenheim / Bahnholz und Richtung Innenstadt). Hier können Fahrgäste die Haltestelle „Webergasse“ in der Langgasse, Richtung Kranzplatz, bzw. die Haltestelle „Dernsches Gelände A“ (Linie 1 und 8) und die Bedarfshaltestelle „Webergasse“, der Linie 16, nutzen.

Darüber hinaus entfallen die Haltestellen „Kirchgasse A“, „Dernsches Gelände A“ sowie „Kurhaus / Theater“ (Richtung Rambach). Fahrgäste können die Haltestelle „Platz d. Dt. Einheit A“ bzw. den dortigen Ersatz durch die Linien 1 und 8 zum Hauptbahnhof, sowie die Haltestelle „Kureck“ in der Sonnenberger Straße, nach der Einmündung Wilhelmstraße nutzen.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Aufgrund einer Baumaßnahme werden die Linien 24, 27 und 47 ab Montag, 21.08.2017, ab ca. 8 Uhr umgeleitet. Wie lange die Umleitung dauert, ist derzeit noch nicht bekannt.

In Richtung Schelmengraben ist keine Umleitung erforderlich. In Richtung Innenstadt verläuft die Umleitung von der Ersatzhaltestelle „Stephan-Born-Straße“ kommend, über die Karl-Marx-Straße, die Hans-Böckler-Straße und die Frauensteiner Straße. Anschließend verläuft die Umleitung über die Ludwig-Ehrhard-Straße mit Bedienung der Haltestelle „Dotzheim Mitte“ und weiter über den regulären Fahrtweg.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Aufgrund von Asphaltarbeiten in der Drususstraße wird die Linie 38 ab Montag, 14.08.2017, umgeleitet. Wie lange die Umleitung dauert, ist derzeit noch nicht bekannt.

In Richtung Waldstraße verläuft die Umleitung von der Haltestelle „Landes-denkmal“ kommend, über die Donnersbergstraße, Drususstraße mit Bedienung der Haltestelle „Varusstraße“ und weiter über die bestehende Umleitung der Baumaßnahme in der Waldstraße.

In Richtung Biebrich verläuft die Umleitung von der Haltestelle „Gallierweg“ kommend, über die Biebricher Allee in die Donnersbergstraße. Anschließend fahren die Busse über die Drususstraße mit Bedienung der Haltestelle „Varusstraße“ und weiter über den regulären Fahrtweg.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

UPDATE:

Die nachfolgende Umleitung gilt nicht für Samstag, 19.08.2017. Nur an diesem Tag tritt die folgende Umleitung in Kraft.

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Aufgrund einer Fahrbahnsanierung der Oberbergstraße wird die Umleitung der Linien 21 und N10 ab Montag, 14.08.2017, abgeändert. Wie lange die Umleitung dauert, ist derzeit noch nicht bekannt.

In Richtung Am Wald verläuft die Umleitung nach der Haltestelle „Am Sportfeld“ über Am Sportfeld, Am Steinfeld und über Im Brückenfeld mit Bedienung der Ersatzhaltestelle „Rossertstraße“. Anschließend verläuft die Umleitung über Am Sonnenblick, die Oberbergstraße und weiter über den regulären Fahrtweg. In Richtung Innenstadt ist keine Umleitung erforderlich.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Am 03.08.2017 wurde von der Mainzer Stadtwerke AG und der WVV Wiesbaden Holding GmbH die CityBahn GmbH notariell gegründet. Beide Gesellschafter halten jeweils 50 % des Stammkapitals.

Gegenstand des Unternehmens CityBahn GmbH sind die Planung, der Bau und der spätere Betrieb der CityBahn Mainz - Wiesbaden - Bad Schwalbach in Verbindung mit dem vorhandenen Mainzer Straßenbahnnetz. Als ehrenamtliche Geschäftsführung wurden Eva Kreienkamp, Geschäftsführerin der Mainzer Verkehrsgesellschaft mbH und Prof. Dr.-Ing. Hermann Zemlin, Geschäftsführer der ESWE Verkehrsgesellschaft mbH, bestellt.

Derzeitige Hauptaufgabe der CityBahn GmbH ist die Fertigstellung der Nutzen-Kosten-Untersuchung für die Strecke Mainz - Wiesbaden - Bad Schwalbach, die Voraussetzung für eine finanzielle Förderung des CityBahn-Baus durch den Bund und die Länder Hessen und Rheinland-Pfalz ist. Parallel dazu werden vordringlich die Streckenabschnitte „Hauptbahnhof-West bis Theodor-Heuss-Brücke“ auf Mainzer Seite und „Theodor-Heuss-Brücke bis Hochschule RheinMain“ auf Wiesbadener Seite mit möglichen Alternativlösungen abgestimmt geplant. Ebenso dringlich wird die Bürgerbeteiligung vorbereitet, bei der die Planungen mit der jeweils betroffenen Bürgerschaft im Herbst dieses Jahres diskutiert werden soll.

Die Gesellschafter Mainzer Stadtwerke AG und WVV Wiesbaden Holding GmbH haben dem Rheingau-Taunus-Kreis eine Beteiligung an der CityBahn GmbH angeboten. Der Kreistag wird im September dazu und zu der Aufnahme der Planung der Strecke Wiesbaden - Bad Schwalbach durch die CityBahn GmbH eine Entscheidung treffen.

Die beteiligten Kommunen begrüßen diese regionale Zusammenarbeit als beispielgebend für den öffentlichen Personennahverkehr in der Region. Hierdurch erhält der Bürger ein attraktives Angebot und schnelle Verbindungen.

HERZLICH WILLKOMMEN zum alljährlichen WEINGENUSS: 
ESWE Verkehr begrüßt Sie zur Rheingauer Weinwoche 2017!

Aufgrund eines Hausanschlusses in Breckenheim werden die Linien 23 und 43 ab Montag, 07.08.2017, ab ca. 7:30 Uhr umgeleitet. Wie lange die Umleitung dauert, ist derzeit noch nicht bekannt.

In Richtung Innenstadt verläuft die Umleitung nach der verlegten Haltestelle „Erlenstraße“ über die Lärchenstraße, über den Pfingstborn und zur Klingenbachstraße. Anschließend fahren die Busse über die Karl-Albert-Straße zu am Friedhof, abermals die Karl-Albert-Straße mit Bedienung der Haltestelle „Am Rathaus“ und weiter über den regulären Fahrtweg.

In Richtung Breckenheim verläuft die Umleitung über den normalen Fahrtweg bis zur der vorverlegten Endstelle in der Klingenbachstraße.

Die Haltestellen „Alte Dorfstraße“ und „Erlenstraße“ entfallen. Fahrgäste können die Haltestelle „Am Rathaus“ in der Karl-Albert-Straße bzw. die Ersatzhaltestelle „Erlenstraße“ in der Klingenbachstraße vor Hausnummer 46 nutzen.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Aufgrund der Fahrbahnsanierung der Saarstraße wird die Umleitung der Linien 5, 9, 14, 18, 23, 45, 47, N3, N9 und N12 ab Mittwoch, 02.08.2017, im Laufe des Tages abgeändert. Wie lange die Umleitung dauert, ist derzeit weiterhin noch nicht bekannt.

In Richtung Oderstraße bzw. Rheingau entspricht der Fahrtweg der Linien 5 und 9 (nur Fahrten zur Oderstraße) sowie 14, N3 und N9 dem regulären Fahrtweg. Abseits davon kommt es allerdings zu den folgenden Ausnahmen:

  • Linien 9 und 47 (zur Endstelle Zeilstraße): Nach Bedienung der Haltestelle „Floßhafen/Dow Corning“, Storchenallee zur Haltestelle „Rheingaustraße“ (Linie 23) und weiter zur Endstelle „Schierstein/Hafen“.

In Fahrtrichtung Schierstein/Hafen verläuft die Umleitung, der Linien 18, 23, 45 und N12, nach der Haltestelle „Stielstraße“ über die Saarstraße bis zur Einmündung Alte Schmelze mit Bedienung der Ersatzhaltestelle „Zeilstraße“. Anschließend fahren die Busse den folgenden Fahrtweg:

  • Linien 18, 23 und N12: ... Saarbrücker Alle, Storchenallee zur Endstelle „Schierstein/Hafen“.
  • Linie 45: ... zum regulären Fahrtweg.

In Richtung Wiesbaden Innenstadt / Mainz verläuft die Umleitung, der Linien 5 und 9 (von der Oderstraße) sowie der Linie 14, nach der Haltestelle „Reichsapfelstraße“ über die Rheingaustraße mit Bedienung der Ersatzhaltestelle „Zeilstraße“. Anschließend fahren die Busse, nach der Rheingaustraße, den folgenden Fahrtweg:

  • Linien 5 und N9: ... Saarbrücker Allee, Alte Schmelze zur verlegten Haltestelle „Zeilstraße“, Saarstraße und zum regulären Fahrtweg.
  • Linien 9, 14 und N3: ... Saarbrücker Allee, Alte Schmelze und zum regulären Fahrtweg.
  • Linien 18, 23 und N12: ... von der Haltestelle „Schierstein/Hafen“, Wasserrolle, Rheingaustraße zur verlegten Haltestelle „Zeilstraße“, Saarbrücker Allee, Alte Schmelze zur verlegten Haltestelle „Zeilstraße“, Saarstraße und zum regulären Fahrtweg.
  • Linien 9 und 47 (von Schierstein/Hafen kommend): ... von der Haltestelle „Schierstein/Hafen“, Wasserrolle, Rheingaustraße zur verlegten Haltestelle „Zeilstraße“ und zum regulären Fahrtweg.
  • Linie 45: ... von der Haltestelle „Saarbrücker Allee“ zur Ersatzhaltestelle „Zeilstraße“, Saarstraße und zum regulären Fahrtweg.

Die Haltestelle „Zeilstraße“ (Richtung Innenstadt, Richtung Mainz – Abfahrt der Linie 9 und Richtung Friedrich-Bergius-Straße – Abfahrt der Linie 45) entfallen. Fahrgäste können die gleichnamige Ersatzhaltestelle in der Rheingaustraße vor Hausnummer 9 bzw. in der Alten Schmelze gegenüber Hausnummer 4 nutzen. Ebenfalls entfällt die Haltestelle „Rheingaustraße“ (Richtung Dotzheim). Hier können Fahrgäste ebenfalls die Ersatzhaltestelle „Zeilstraße“ in der Alten Schmelze vor Hausnummer 4 nutzen.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Aufgrund einer Fahrbahnsanierung der Rathausstraße wird die Linie 3 ab Montag, 07.08.2017, ab ca. 6 Uhr bis Dienstag, 08.08.2017, umgeleitet. Die zweite Phase der Fahrbahnsanierung, wodurch auch die Umleitung abermals aktiv wird, findet am Sonntag, 13.08.2017, ebenfalls ab ca. 6 Uhr statt.

In Richtung Biebrich Rheinufer verläuft die Umleitung nach der Haltestelle „Heppenheimer Straße“ über den Rathenauplatz (in Richtung Straße der Republik), über den Durchbruch zur verlegten Haltestelle „Armenruhstraße“ (in der Rathausstraße vor Hausnummer 34) und weiter über den regulären Fahrtweg. In Richtung Innenstadt ist keine Umleitung erforderlich.

Die Haltestelle „Rathenauplatz“ (in Richtung Rheinufer) entfällt. Fahrgäste können die gleichnamige Ersatzhaltestelle in der Straße Rathenauplatz vor Hausnummer 3 nutzen.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

UPDATE:

Die untengenannte Umleitung wird abermals nur am Samstag, 19.08.2017, aktiv.
Damit ersetzt sie die folgende Umleitung für einen Tag.

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Aufgrund einer Fahrbahnsanierung der Oberbergstraße werden die Linien 21 und N10 ab Montag, 31.07.2017, ab etwa 8 Uhr umgeleitet. Wie lange die Umleitung dauert, ist derzeit noch nicht bekannt.

In Richtung Am Wald verläuft die Umleitung nach der Haltestelle „Am Sportfeld“ über die gleichnamige Straße und über Am Steinfeld. Anschließend fahren die Busse über die Straße Im Brückfeld mit Bedienung der Ersatzhaltestelle „Rossertstraße“, Am Sonnenblick, Oberbergstraße und weiter über den regulären Fahrtweg. In Richtung Innenstadt ist die Umleitung aufgehoben.

Die Haltestelle „Rossertstraße“ entfällt in Richtung Am Wald. Fahrgäste können die gleichnamige Ersatzhaltestelle in der Straße Im Brückfeld vor Hausnummer 9 bzw. 12 nutzen.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Mit ESWE Verkehr zum Rheingau Musik Festival vom 24.06. bis 02.09.2017

Bei allen Konzerten im Kloster Eberbach, sowie bei der Steinberger Tafelrunde (29.07.2017) und bei den Veranstaltungen auf Schloss Vollrads bieten wir zusätzlich, zu dem KombiTicket aufgrund der dortigen Parkplatzknappheit, einen Sonderbusverkehr an. Vom Hauptbahnhof Wiesbaden, Bussteig D, starten jeweils 70 und 60 Minuten vor Konzertbeginn die ESWE-Sonderbusse. Zusteigemöglichkeiten bestehen außerdem am Platz der Deutschen Einheit, Bussteig B, und am P&R-Platz Kahlemühle (Wiesbaden-Biebrich) jeweils 5 Minuten später.

Für die Großveranstaltungen auf dem Cuvéehof auf Schloss Johannisberg können Sie vor und nach den Veranstaltungen am 29.06., 30.06., 01.07. und 02.07.2017 ebenfalls den Shuttledienst nutzen. Die ESWE-Sonderbusse fahren jeweils 70 und 60 Minuten vor Veranstaltungsbeginn ab Wiesbaden-Hauptbahnhof, Bussteig D, ab. Zusteigemöglichkeiten bestehen außerdem am Platz der Deutschen Einheit, Bussteig B, und am P&R-Platz Kahlemühle, jeweils 5 Minuten später. Zusätzlich gibt es einen Shuttlebus-Service ab Geisenheim (Industriestraße). Bitte folgen Sie der Ausschilderung vor Ort.

Zu allen anderen Konzerten im Fürst-von-Metternich-Saal auf Schloss Johannisberg fährt kein Sonderbus!

Das RMV-KombiTicket zum Rheingau Musik Festival

Sie können fast alle Konzertorte kostenlos mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen: Die Eintrittskarte zu den Konzerten des Rheingau Musik Festivals ist im gesamten RMV-Gebiet als Fahrkarte gültig. Das KombiTicket ist im gesamten RMV-Gebiet in allen RMV-Verkehrsmitteln in der 2. Klasse gültig - auch in den eingesetzten Sonderbussen. Es gilt am Veranstaltungstag ab fünf Stunden vor Veranstaltungsbeginn zur Hinfahrt und zur Rückfahrt bis Betriebsschluss. Zur Fahrt berechtigt nur das KombiTicket selbst, keine Kopien von zurückgelegten Eintrittskarten oder dergleichen.

Bitte informieren Sie sich auch rechtzeitig über eventuelle Anschlussverbindungen. Da die Dauer der Konzerte von Abend zu Abend variiert, können wir leider die Konzertendzeiten nicht definitiv voraussagen. Somit unterscheiden sich auch die Abfahrtszeiten der Busse nach dem Konzert und die Ankunft an den jeweiligen Haltestellen. Die Spielstätten sind auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. 

Falls Sie Fragen zum KombiTicket oder den Anreisemöglichkeiten haben, steht Ihnen das ESWE-Info Telefon unter (0611) 45022-450 zur Verfügung.

Aufgrund einer Fahrbahnsanierung der Saarstraße werden die Linien 5, 9, 14, 18, 23, 45, 47, N3, N9 und N12 ab sofort umgeleitet. Wie lange die Umleitung dauert, ist derzeit noch nicht bekannt.

In Richtung Rheingau verläuft die Umleitung nach der Haltestelle „Stielstraße“ über die Alte Schmelze mit Bedienung der Ersatzhaltestelle „Zeilstraße“, zur Saarbrücker Allee und zur gleichnamigen Haltestelle. Anschließend fahren die Busse über die Rheingaustraße, die Saarstraße, die Karl-Lehr-Straße zur Ersatzhaltestelle „Zeilstraße“ und weiter über den regulären Fahrtweg. Die Linien 18, 23 und N12 fahren ab der Haltestelle „Saarbrücker Allee“ über die Storchenallee zur Endstelle „Schierstein/Hafen“.

Abseits der oben beschriebenen Umleitung kommt es zu weiteren Ausnahmen:

  • Linie 45 zur Friedrich-Bergius-Straße: Von der Haltestelle „Stielstraße“ kommend, über die Saarstraße und Alte Schmelze zur Ersatzhaltestelle „Zeilstraße“. Anschließend über die Alte Schmelze zum regulären Fahrtweg.
  • Linien 9 und 47 (zur Zeilstraße): Nach Bedienung der Haltestelle „Floßhafen/Dow Corning“, Storchenallee zur Haltestelle „Rheingau-straße“ (Linie 23) und weiter zur Endstelle „Schierstein/Hafen“.
  • Linie 9 (zur Oderstraße): Nach Bedienung der Haltestelle „Floßhafen/Dow Corning“, Rheingaustraße, Saarstraße, Karl-Lehr-Straße zur Ersatzhaltestelle „Zeilstraße“ und zum regulären Fahrtweg.
  • Linien 14 und N3 (zur Oderstraße): Von der Haltestelle „Alte Schmelze“, Saarbrücker Allee, Rheingaustraße, Saarstraße, Karl-Lehr-Straße zur Ersatzhaltestelle „Zeilstraße“ und zum regulären Fahrtweg.

In Richtung Wiesbaden Innenstadt / Mainz verläuft die Umleitung, der Linien 5 und 9 (von der Oderstraße) sowie der Linie 14 nach der Haltestelle „Reichsapfelstraße“ über die Rheingaustraße mit Bedienung der Ersatzhaltestelle „Zeilstraße“. Anschließend fahren die Busse, nach der Rheingaustraße, den folgenden Fahrtweg:

  • Linien 5, N9: ... Saarbrücker Allee, Alte Schmelze zur Ersatzhaltestelle „Zeilstraße“, Saarstraße und zum regulären Fahrtweg.
  • Linie 9, 14 und N3: ... Saarbrücker Allee, Alte Schmelze und zum regulären Fahrtweg.
  • Linien 18, 23 und N12: ... von der Haltestelle „Schierstein/Hafen“, Wasserrolle, Rheingaustraße zur verlegten Haltestelle „Zeilstraße“, Saarbrücker Allee, Alte Schmelze zur verlegten Haltestelle „Zeilstraße“, Saarstraße und zum regulären Fahrtweg.
  • Linien 9 und 47 (von Schierstein/Hafen kommend): ... von der Haltestelle „Schierstein/Hafen“, Wasserrolle, Rheingaustraße zur verlegten Haltestelle „Zeilstraße“ und zum regulären Fahrtweg.
  • Linie 45: ... von der Haltestelle „Saarbrücker Allee“ zur Ersatzhaltestelle „Zeilstraße“, Saarstraße und zum regulären Fahrtweg.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Aufgrund einer Einbahnregelung der Föhrer Straße werden die Linien 18 (Richtung Schierstein), 39 und N12 ab Montag, 24.07.2017, ab etwa 12 Uhr umgeleitet. Wie lange die Umleitung dauert, ist derzeit noch nicht bekannt.

In Richtung Schierstein / Dotzheim Mitte / Dr. Horst-Schmidt-Klinik ist keine Umleitung erforderlich.

In Richtung Sonnenberg / Biebrich verläuft die Umleitung nach der vorverlegten Haltestelle „Straßenmühle“ über die Erich-Ollenhauer-Straße, zur Wachsackerstraße und die Föhrer Straße. Anschließend fahren die Busse über den Kreisverkehr in die Nordstrander Straße zur gleichnamigen Haltestelle und weiter über den regulären Fahrtweg.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Für unser kreatives Marketing-Team suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt DICH: einen versierten und engagierten

Marketing-Manager – Schwerpunkt Print (w/m)

Dein anspruchsvolles Aufgabengebiet:

  • Unterstützung bei der Fortschreibung der Marketingstrategie des Unternehmens
  • Konzeption von Marketingmaßnahmen auf Basis der Marketingstrategie
  • Auswahl geeigneter und zielgruppenorientierter Werbeträger und -kanäle sowie Sammeln und Aufbereiten der relevanten Inhalte
  • Briefing und Koordination externer Dienstleister, z. B. Agenturen, Druckereien etc.
  • Recherche, Konzeption und Einkauf des Werbemittel- und Equipment-Sortiments
  • Mitarbeit in unterschiedlichen Projektteams sowie Unterstützung der Projektleitung
  • Planung und Organisation von Veranstaltungen 

Mehr Informationen findet Ihr hier.

Für unsere unternehmenseigene, nach AZAV zertifizierte Fahrschule, die unserem Geschäftsbereich Fahrbetrieb angegliedert ist, suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen versierten und engagierten

Fahrlehrer (w/m)

Ihr anspruchsvolles Aufgabengebiet: 

  • Ausbilden neuer Fahrdienstmitarbeiter/innen in Theorie und Praxis zwecks Erlangung der Fahrerlaubnis der Klasse D sowie der beschleunigten Grundqualifikation gemäß BKrFQG
  • Selbstständiges Vorbereiten und Durchführen von Schulungen gemäß der Fahrschülerausbildungsverordnung, von Weiterbildungen nach BKrFQG sowie von innerbetrieblichen Mitarbeiterschulungen
  • Abnahme neuer Fahrdienstmitarbeiter/innen für den selbstständigen Einsatz als Fahrpersonal im Linienverkehr
  • Durchführen von Jungfahrer-, Qualitäts- und Sonderüberwachungen
  • Kontrollieren der Einhaltung der Lenk- und Ruhezeiten
  • Einweisen von Mitarbeitern/innen auf alle Fahrzeuge des Unternehmens sowie Erteilen von Betriebsfahrerlaubnissen

Hier gehts zur vollständigen Stellenausschreibung.

Aufgrund einer Vollsperrung der Nordenstädter Straße in Hochheim wird die Linie 48 ab Montag, 17.07.2017, umgeleitet. Wie lange die Umleitung dauert, ist derzeit noch nicht bekannt.

In Richtung Hochheim Bahnhof verläuft die Umleitung nach der Ortseinfahrt Hochheim über die Geschwister-Scholl-Straße, zum Weidbachtal und den Kehlweg. Anschließend fahren die Busse über den Dresdener Ring zur Haltestelle „Alleestraße“ und weiter über den regulären Fahrtweg.

Fahrten mit dem Ziel Wiesbaden werden nach der Haltestelle „Am Daubhäuschen“ umgeleitet. Anschließend fahren die Busse über die Straße Am Daubhaus, die B40 (in Richtung Hochheim) und verlassen diese über die Abfahrt Hochheim. Danach verläuft die Umleitung über die L 3028 (in Richtung Delkenheim) und weiter über den regulären Fahrtweg.

Die Haltestellen „Dresdener Ring“ (beide Richtungen), „Antoniushaus“ und „Alleestraße“ (beide, Richtung Wiesbaden) entfallen. Fahrgäste können die Haltestelle „Alleestraße“ (Richtung Hochheim Bahnhof) im Königsberger Ring bzw. die Haltestelle „Am Daubhäuschen“ in Am Daubhaus nutzen. Die Haltestelle „Am Schänzchen“ entfällt ersatzlos.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Aufgrund einer Baumaßnahme wird die Linie 8 ab Montag, 17.07.2017, umgeleitet. Wie lange die Umleitung dauert, ist derzeit noch nicht bekannt.

In Richtung Steinberger Straße verläuft die Umleitung nach der Haltestelle „Willy-Brandt-Allee“ über die George-Marshall-Straße, die Alcide-de-Gasperi-Straße, die Willy-Brandt-Allee. Anschließend fahren die Busse über die Schiersteiner Straße, den Konrad-Adenauer-Ring, die Dostojewskistraße, die Teutonenstraße mit Bedienung der Ersatzhaltestelle „Jägerstraße“ und weiter über den bekannten Weg der aktiven Umleitung.

Fahrten mit dem Ziel Eigenheim / Bahnholz werden, entsprechend der aktiven Umleitung, vom Konrad-Adenauer-Ring kommend, über die Dostojewskistraße mit Bedienung der Ersatzhaltestelle „Jägerstraße“ umgeleitet. Anschließend fahren die Busse über die Teutonenstraße, die Schiersteiner Straße und weiter über den regulären Fahrtweg.

Die Haltestelle „Waldstraße“ entfällt in Fahrtrichtung Steinberger Straße. Fahrgäste können die Ersatzhaltestelle „Waldstraße“ (Richtung Eigenheim / Bahnholz) in der Schiersteiner Straße vor Hausnummer 80 nutzen. Anschlüsse, die regulär ab der Haltestelle „Waldstraße“ (in Steinberger Straße) ausgeführt werden, sind während der Umleitung an der Haltestelle „Willi-Brandt-Allee“ zu nutzen.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Aufgrund von Bauarbeiten an der Kreuzung Schiersteiner Straße und Kaiser-Friedrich-Ring wird die Linie 8 ab Samstag, 15.07.2017, ab etwa 7:00 Uhr bis Montag, 17.07.2017. ca. 4:00 Uhr umgeleitet.

In Fahrtrichtung Steinberger Straße ist keine Umleitung erforderlich. In Richtung Eigenheim / Bahnholz verläuft die Umleitung nach der Haltestelle „Willy-Brandt-Allee“ über den Konrad-Adenauer-Ring mit Bedienung der Haltestelle „Klopstockstraße“, weiter über den 2. Ring und die Wielandstraße. Anschließend verläuft die Umleitung über den Kaiser-Friedrich-Ring, mit Bedienung der Haltestelle „Scheffelstraße“, weiter über den regulären Fahrtweg.

Die Haltestellen „Paulinenklinik“ (in Richtung Innenstadt) und „Schiersteiner Straße“ (in Richtung Hauptbahnhof) entfallen. Fahrgäste können die Haltestelle „Klopstockstraße“ im Konrad-Adenauer-Ring bzw. die Haltestelle „Scheffelstraße“ im Kaiser-Friedrich-Ring nutzen.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Willkommen im Team!

Mit ESWE Verkehr tolle Chancen nutzen!
Für unsere Arbeitsgruppe Mobilitätsberatung (Arbeitsort sind unsere im Wiesbadener Stadtzentrum gelegenen Beratungsstellen) suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen begeisterten und versierten Mobilitätsberater (w/m).

Hier gehts zur Stellenbeschreibung.

Aufgrund einer Einbahnregelung in der Borsigstraße wird die Linie 15 ab Montag, 10.07.2017, ab etwa 8:00 Uhr umgeleitet. Wie lange die Umleitung dauert, ist derzeit noch nicht bekannt.

In Richtung Westring, Delkenheim verläuft die Umleitung nach der Haltestelle „Am Erbenheimer Feld“ über den Daimler Ring zur Haltestelle „Siemensstraße“ und weiter über den regulären Fahrtweg. In Fahrtrichtung Wiesbaden ist keine Umleitung erforderlich.

Die Haltestellen „Borsigstraße“ und „Daimlerring“ (Richtung stadtauswärts) entfallen. Fahrgäste können die Haltestelle „Siemensstraße“ im Daimler Ring nutzen.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Aufgrund einer Fahrbahnsanierung der Kreuzung Platter Straße / Unter den Eichen werden die Linien 3, 6 und 48 ab Montag, 10.07.2017, ab etwa 17:00 Uhr umgeleitet. Wie lange die Umleitung dauert, ist derzeit noch nicht bekannt.

In Richtung Nordfriedhof verläuft die Umleitung, der Linien 3 und 48, nach der Haltestelle „Kreuzkirche“ über die Walkmühlstraße zur Endstelle und Warteposition „Kreuzkirche“. Die Umleitung der Linie 6 verläuft nach der Haltestelle „Ruhbergstraße“ über die Cranachstraße zur Ersatzhaltestelle „Wolkenbruch“ und weiter über die Thorwaldsenanlage zur Warteposition.

In Fahrtrichtung Innenstadt (Linie 3 und 48) fahren ab der verlegten Haltestelle „Kreuzkirche“ über den regulären Fahrtweg. Fahrten mit dem Ziel Mainz (Linie 6) werden ab der Warteposition „Thorswaldsenanlage“ über die Rembrandtstraße zur Ersatzhaltestelle „Wolkenbruch“ umgeleitet. Anschließend fahren die Busse über die Platterstraße und weiter über den regulären Fahrtweg.

Die Haltestellen „Bornhofenweg“ (beide Richtungen), „Unter den Eichen“ (beide Richtungen) und „Nordfriedhof“ (Richtung Innenstadt) entfallen ersatzlos. Fahrgäste können die Haltestelle „Kreuzkirche“ in der Walkmühlstraße, bzw. die Ersatzhaltestelle „Wolkenbruch“ in der Cranachstraße nutzen. Ebenfalls entfällt die Haltestelle „Wolkenbruch“ (Richtung Innenstadt). Fahrgäste können hier ebenfalls die gleichnamige Ersatzhaltestelle in der Cranachstraße nutzen.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Aufgrund einer Sperrung des Neubergs wird die Umleitung der Linie 8 ab Montag, 10.07.2017, geändert. Wie lange die Umleitung dauert, ist derzeit weiterhin noch nicht bekannt.

In Richtung Steinberger Straße (über Dambachtal) verläuft die Umleitung nach der Haltestelle „Dambachtal“ über die Thomaestraße mit Bedienung der gleichnamigen Ersatzhaltestelle, weiter über die Schumannstraße, die Richard-Wagner-Straße und die Sonnenberger Straße. Anschließend verläuft die Umleitung über die Taunusstraße, die Georg-August-Zinn-Straße und weiter über den regulären Fahrtweg. Über die Idsteiner Straße verläuft die Umleitung nach der Ersatzhaltestelle „Thomaestraße“ ebenfalls den oben beschriebenen Fahrtweg. Über die Schumannstraße verläuft die Umleitung nach der Haltestelle „Tränkweg“ über die Richard-Wagner-Straße mit Bedienung der Haltestelle „Abeggstraße“, die Sonnenbergerstraße, die Taunusstraße sowie nach der Georg-August-Zinn-Straße zum regulären Fahrtweg.

Fahrten mit dem Ziel Eigenheim / Bahnholz werden ab der Haltestelle „Webergasse“ über die Taunusstraße umgeleitet. Anschließend verläuft die Umleitung über die Sonnenberger Straße, die Richard-Wagner-Straße, die Schumannstraße weiter zur Haltestelle „Thomaestraße“ bzw. die Idsteiner Straße und weiter über den regulären Fahrtweg. Über die Schumannstraße verläuft die Umleitung ab der Sonnenberger Straße über die Richard-Wagner-Straße mit Bedienung der Haltestelle „Johann-Sebastian-Bach-Straße“ und weiter über den regulären Fahrtweg.

Die planmäßigen Fahrten, die normalerweise die Haltestelle „Robert-Schumann-Schule“ bedienen, bedienen diese aufgrund der Umleitung nicht. Alle anderen Kurswagen bedienen die Haltestelle jedoch, da sie auf der Umleitung liegt. Die Haltestelle „Neuberg“ entfällt außerdem ersatzlos.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Aufgrund eines Staatsbesuchs werden die Linien 1 und 8 am Mittwoch, 05.07.2017, zwischen etwa 10:00 Uhr und 11:30 Uhr sowie ca. 14:30 Uhr und 16:30 Uhr umgeleitet.

In Richtung Nerotal verläuft die Umleitung Linie 1 nach der Haltestelle „Friedrichstraße“ über die Wilhelmstraße zur Haltestelle (der Linie 16) „Kurhaus/Theater“, anschließend in die Taunusstraße zur Haltestelle „Kochbrunnen“ und weiter über den regulären Fahrtweg.

Die Umleitung der Linie 8, in Richtung und Eigenheim / Bahnholz, verläuft nach der Haltestelle „Friedrichstraße“ über die Wilhelmstraße zur Haltestelle (der Linie 16) „Kurhaus/Theater“ und anschließend weiter über den bekannten Weg der aktiven Umleitung.

Fahrten mit dem Ziel Dürerplatz / Steinberger Straße werden ab der Bedarfshaltestelle „Kochbrunnen“ über die Taunusstraße und die Wilhelmstraße zur Haltestelle „Kurhaus/Theater“ umgeleitet. Anschließend verläuft die Umleitung über den regulären Fahrtweg.

Die Haltestellen „Kurhaus/Theater“ (in Richtung Nerotal / Eigenheim / Bahnholz) und „Kochbrunnen“ (in Richtung Innenstadt) entfallen. Fahrgäste können die gleichnamige Haltestelle der Linie 16 (Richtung Rambach) in der Wilhelmstraße, bzw. die Bedarfshaltestelle „Kochbrunnen“ in Taunusstraße, vor der Einmündung Georg-August-Zinn-Straße, nutzen.

Ebenfalls entfällt die Haltestelle „Webergasse“ in beide Richtungen. Hier können die Fahrgäste die Haltestelle „Kurhaus/Theater“ in der Wilhelmstraße (Richtung Innenstadt), bzw. die Haltestelle „Kochbrunnen“ in der Taunusstraße (Linie 1, Richtung Nerotal) sowie die Haltestelle „Kureck“ in der Sonnenberger Straße (Linie 8, Richtung Eigenheim / Bahnholz) nutzen.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450

Aufgrund einer Baumaßnahme auf der A66, in Richtung Frankfurt, Abfahrt Nordenstadt, wird die Linie 48 ab Freitag, 7. Juli 2017, ab etwa 21:00 Uhr bis Montag, 10. Juli 2017, ca. 5:00 Uhr umgeleitet.

Fahrten über Nordenstadt können aufgrund der Sperrung der Anschlussstelle nicht die gleichnamige Abfahrt nutzen. Für diese Busse entfällt der Streckenabschnitt über Nordenstadt und die Umleitung führt direkt über die Abfahrt Delkenheim zum regulären Fahrtweg. In Fahrtrichtung Wiesbaden ist keine Umleitung erforderlich.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450. 

ESWE Verkehr verstärkt auch in diesem Jahr das Verkehrsangebot zum Schiersteiner Hafenfest vom 07.07.2017 bis 10.07.2017.

Die Fahrgäste erreichen das Schiersteiner Hafenfest über die Haltestellen

  • „Zeilstraße“ (Linien 5, 9, 14, 18, 23, 45 und 47),
  • „Rathaus Schierstein“ (Linien 5, 9 und 14),
  • „Neckarstraße“ (Linien 5, 9 und 14) oder
  • „Hafen“ (Linie 23).

Für die Rückfahrt empfiehlt ESWE Verkehr folgende Haltestellen in Schierstein:

  • „Hafen“ (Linien 23, N3, und N12),
  • „Neckarstraße“ (Linien 5, 9, 14, N3 und N9),
  • „Reichsapfelstraße“ (Linien 5, 9, 14, N3 und N9) oder
  • „Zeilstraße“ (Linien 5, 9, 14, 18, 23, 45, N3, N9 und N12).

An allen Veranstaltungstagen fahren die Nachtbuslinien N3, N9 und N12 planmäßig auf der Rückfahrt ab Schierstein in Richtung Innenstadt und bedienen die Haltestelle „Hafen“. Die Linie 9 wird an allen Festtagen abends von 20:30 Uhr bis 0:30 Uhr auf einen 30-Minuten-Takt verstärkt.

ESWE Verkehr setzt auf den Buslinien von und nach Schierstein an allen Veranstaltungstagen verstärkt Gelenkbusse sowie bei Bedarf weitere Zusatzbusse ein.

ESWE Verkehr bietet an allen Festtagen das Veranstaltungsticket an. Das Ticket kann in allen Vorverkaufsstellen, an allen Fahrscheinautomaten sowie bei den Busfahrern erworben werden. Es kostet für Erwachsene 4,50 Euro (Kinder zahlen 2,70 Euro) und berechtigt zu einer Hin- und Rückfahrt mit dem Nahverkehr im gesamten Tarifgebiet 6500 (Wiesbaden, Mainz und Umland) am selben Betriebstag, also bis etwa 4:00 Uhr am nächsten Morgen bzw. bis zum Ende der letzten Nightliner-Fahrt. Bitte vergessen Sie nicht, Ihr Veranstaltungsticket bei der Hin- und bei der Rückfahrt im Entwertergerät abzustempeln – nur dann ist es gültig.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 450 22-450.

Wie in den vergangenen Jahren hat ESWE Verkehr auch im Frühjahr 2017 wieder den ÖPNV-Fuhrpark modernisiert. Der Busfuhrpark der ESWE Verkehr weist derzeit einen Gesamtbestand von 250 Bussen auf, und steigt somit kontinuierlich an. Zu der neuen Busflotte zählen insgesamt 24 Fahrzeuge, davon zehn Gelenkbusse und 14 Solowagen, zum Teil in „Low-Entry“-Bauweise aus der gleichen Bauserie des Vorjahres.

Die erneute Aufstockung des ESWE-Fuhrparks, ist eine notwendige, aber auch sehr erfreuliche Reaktion auf die Fahrgastzahlenentwicklung der zurückliegenden Monate. Bei einem Anstieg der Fahrgastzahlen um zwei Mio. Fahrgäste im vergangenen Jahr, möchte ESWE Verkehr auch das Angebot im Fahrplan und im Fuhrpark stetig verbessern.

Bei zwei Fahrzeugen der diesjährigen neuen Gelenkbusse, wird es aber eine Neuheit geben, auf die ESWE Verkehr besonders hinweisen möchte. Diese Fahrzeuge des Typs „MAN Lion’s City GL“ sind mit 18,75 m Gesamtlänge fast einen Meter länger als die anderen Gelenkbusse im Fuhrpark der ESWE Verkehr. Zudem besitzt eines dieser beiden Fahrzeuge eine zusätzliche vierte Tür.

Barrierefreie Ausstattung

Bei den Solofahrzeugen führt das Unternehmen den bewährten Weg der letzten Jahre fort und setzt auch auf die sogenannten Low-Entry-Fahrzeugtypen. ESWE Verkehr hat sich bewusst für diese Fahrzeuge entschieden. Die Resonanz der Fahrgäste zeigt, dass barrierefreie und moderne Fahrzeuge einen hohen Fahrgastkomfort bieten. Auch von den Mitarbeitern der ESWE Verkehr im Fahrdienst gab es in den vergangenen Monaten sehr positive Rückmeldungen zu den neuen Bussen.

Wie auch alle übrigen Busse der ESWE Verkehr verfügen die Neufahrzeuge über eine Absenkvorrichtung sowie eine mechanische Klapprampe für Rollstuhlfahrer. Zahlreiche Haltestangen bieten auch im Stehen sicheren Halt. Die sogenannten „taktilen Haltestangen“ sind vertikal angebrachte Haltestangen mit einem geriffelten Profil, wodurch sehbehinderten Fahrgästen die Orientierung im Bus deutlich erleichtert wird. Durch die Signalfarbe gelb bieten die taktilen Haltestangen einen großen Farbkontrast für sehbehinderte Passagiere. Alle anderen Bedienknöpfe, wie Türöffner oder Halteruf-Tasten, sind gut erreichbar und leicht zu bedienen.

Für Komfort in den Sommermonaten sorgen Klimaanlagen in den Bussen. Die Niederflurbauweise mit Absenktechnik (Kneeling) ermöglicht insbesondere mobilitätseingeschränkten Fahrgästen einen bequemen Ein- und Ausstieg. Mit dem Einsatz dieser Niederflurfahrzeuge erfüllt ESWE Verkehr in vollem Umfang die im Nahverkehrsplan geforderte Barrierefreiheit.

Viel Platz für viele Fahrgäste

Die 14 Solowagen stammen wie in den Vorjahren von der Firma EvoBus und sind baugleich mit den Fahrzeugen aus den Jahren 2015 und 2016. Sie sind mit 300 PS und 7.700 cm³ Hubraum hervorragend für die Wiesbadener Straßen motorisiert. Mit einer Fahrzeuglänge von zwölf Metern und einem zulässigen Gesamtgewicht von 18 Tonnen verfügen die Fahrzeuge über 37 Sitz- und 57 Stehplätze.

Die zehn Gelenkbusse stammen aus dem Hause MAN. Acht der Fahrzeuge sind ebenfalls baugleich mit den Vorjahresmodellen. Sie verfügen über ein zulässiges Gesamtgewicht von 28 Tonnen und sind mit 360 PS und 10.500 cm³ Hubraum stärker motorisiert als die Solofahrzeuge. Sie bieten 49 Sitz- und 89 Stehplätze. Die zwei längeren Busse verfügen über unterschiedliche Platzkapazitäten. Ein Fahrzeug besitzt 49 Sitz- und 101 Stehplätze, das andere Fahrzeug 53 Sitz- und 93 Stehplätze. ESWE Verkehr möchte mit diesen neuen Bustypen auch den praktischen Einsatz dieser Bestuhlungsaufteilungen in den Bussen erleben. Aus diesem Grund fiel die Entscheidung auf zwei unterschiedliche Sitz- und Stehplatzaufteilungen. Mit diesen beiden Varianten möchte ESWE Verkehr auch die Reaktionen der Fahrgäste in Erfahrung bringen.

Für ESWE Verkehr sind trotz der aktuellen Bestrebungen des Unternehmens, zur Zukunft der Landeshauptstadt Wiesbaden für einen emissionsfreien ÖPNV, die aktuellen Entscheidungen, zum Fahrgastkomfort, in den aktuellen Fahrzeugen nicht minder wichtig. Unabhängig von den zukünftigen Antriebssystemen der Wiesbadener Busse, sind mögliche Verbesserungen im Fahrzeugkomfort für die Fahrgäste immer wichtig. Darüber hinaus ist es für jedes Verkehrsunternehmen ein wichtiges Thema, die Ein- und Aussteige-Bedingungen an den Haltestellen zu optimieren.

Moderne Abgastechnik

Die neue Fahrzeugflotte ist weiterhin mit der hochmodernen Euro-VI Abgasfiltertechnik ausgerüstet, die bereits seit 2012 in neuen ESWE-Bussen eingesetzt wird. Ein wichtiger Baustein für den Klimaschutz in Wiesbaden lautet „umweltfreundliche Mobilität“. Eine moderne Busflotte leistet hierzu einen wertvollen Beitrag im Hinblick auf die Reduzierung der Schadstoffemission.

Auch die Low-Entry-Busse haben sich im Wiesbadener ÖPNV bewährt. Diese Bauweise ist eine Weiterentwicklung der seit langem etablierten Niederflurtechnik. Die Busse besitzen niedrige und stufenlose Einstiege und der vordere Fahrgastbereich ist ohne Stufen zu erreichen. Im Heckbereich des Fahrzeuges sind zwei Stufen im Mittelgang eingebaut, um die höheren Sitze des Busses zu erreichen. Diese Busse bedeuten auch eine Komfortsteigerung für die Fahrgäste, weil der zusätzliche Platz für die Motorraumisolierung verwendet wird und im Inneren der Busse deutlich verminderte Motorengeräusche wahrnehmbar sind.

Die 24 Neufahrzeuge stehen für ein Investitionsvolumen von rund sechs Millionen Euro. Jedes Jahr einen annähernd gleichen Anteil der Busflotte zu erneuern, ist für ESWE Verkehr das optimale Verfahren einer rollierenden Fahrzeugersatzbeschaffung für einen ausgewogenen Fuhrpark.  

Auf 41 Linien beförderte ESWE Verkehr im Jahr 2016 mehr als 55 Millionen Fahrgäste. Somit werden auch die 24 neuen Busse dazu beitragen, zahlreiche Fahrgäste auf Wiesbadens Straßen zu befördern.

Aufgrund einer Vollsperrung der Straße Rathenauplatz werden die Linien 4 und 14 ab Montag, 3. Juli 2017, ab etwa 8:00 Uhr umgeleitet. Wie lange die Umleitung dauert, ist derzeit noch nicht bekannt.

In Richtung Kohlheck / Klarenthal verläuft die Umleitung nach der Haltestelle „Mainstraße“ über die Stettiner Straße, die Breslauer Straße zur Haltestelle (der Linie 3) „Rathenauplatz“ und die Bunsenstraße. Anschließend fahren die Busse weiter über die Straße der Republik zur Haltestelle „Robert-Krekel-Anlage“ und weiter über den regulären Fahrtweg. In Fahrtrichtung Biebrich ist keine Umleitung erforderlich.

Die Haltestelle „Rathenauplatz“, in Richtung Stadt, entfällt. Fahrgäste können die gleichnamige Haltestelle (der Linie 3) in der Breslauer Straße nutzen.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Aufgrund einer Sperrung der Friedrich-Bergius-Straße werden die Linien 14 und N3 am Sonntag, 2. Juli 2017, umgeleitet.

In Richtung Äppelallee-Center / Oderstraße verläuft die Umleitung nach der Haltestelle „Paul-Ehrlich-Straße“ über die Äppelallee, die Hagenauer Straße und die Friedrich-Bergius-Straße. Anschließend fahren die Busse weiter bis zur Halte- und Endstelle „Äppelallee-Center“. Fahrzeuge mit Fahrtziel Oderstraße fahren ab der Haltestelle „Äppelallee-Center“ weiter über den regulären Fahrtweg. In Fahrtrichtung Klarenthal verläuft die Umleitung, nach der Haltestelle „Äppelallee-Center“, in umgekehrter Reihenfolge.

Die Haltestellen „Friedrich-Bergius-Straße“ und „Im Rosenfeld“ entfallen in beide Richtungen. Fahrgäste können die gleichnamige Ersatzhaltestelle in der Friedrich-Bergius-Straße vor Hausnummer 10 und 11 bzw. die Haltestelle „Paul-Ehrlich-Straße“ in der Albert-Schweitzer-Allee nutzen.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

ESWE Verkehr verstärkt auch in diesem Jahr das Verkehrsangebot zur Gibber Kerb vom 30.06.2017 bis 03.07.2017. Die Fahrgäste erreichen das Festgelände Bleichwiese mit den Buslinien 4 und 14 bis zur Haltestelle „Tannhäuserstraße“ sowie mit der Linie 39, Haltestelle „Bleichwiesenstraße“. Die Haltestelle „Tannhäuserstraße“ wird mit den Linien 4 und 14 montags bis freitags tagsüber im 5-Minuten-Takt, samstags tagsüber und sonntags-nachmittags im 6-Minuten-Takt sowie sonntags vormittags im 15-Minuten-Takt und im täglichen Abendverkehr im 10-Minuten-Takt bedient.

Alle Fahrten der Linien 4 und 14 werden an den Veranstaltungstagen überwiegend mit Gelenkbussen bedient.

Nachtbusverkehr
Die Nachtbuslinie N9 wird an allen Veranstaltungstagen mit der ersten Rückfahrt, sowie in den Nächten von Freitag auf Samstag und Samstag auf Sonntag zusätzlich mit der zweiten und dritten Rückfahrt über die Biebricher Allee geführt, so dass Gäste der Gibber Kerb an der Haltestelle „Tannhäuserstraße“ in Richtung Innenstadt zusteigen können.  

Umleitung Linie 39
Aufgrund des Einbahnverkehrs in der Tannhäuserstraße während der Veranstaltung wird die Linie 39 in Richtung Biebrich ab der Haltestelle „Andreas-Hofer-Straße“ über Erich-Ollenhauer-Straße – Gibber Straße – Bahnübergang Gibb und Äppelallee zum normalen Fahrtweg geführt. Die Haltestelle „Bleichwiesenstraße“ wird in Richtung Biebrich ersatzweise in der Erich-Ollenhauer-Straße in Höhe Kreitzstraße eingerichtet. In Richtung Dotzheim verkehrt die Linie 39 auf dem normalen Fahrtweg durch die Tannhäuserstraße.  

Umleitung während des Festumzuges (Sonntag)
Während des Festumzuges in Biebrich am Sonntag, 02.07.2017, werden die Linien 4 und 14 in der Zeit von ca. 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr wie folgt umgeleitet: Fahrzeuge mit Fahrtziel Biebrich / Schierstein fahren ab der Haltestelle „Tannhäuser Straße“ über die Kasteler Straße, mit Bedienung der Ersatzhaltestelle „Herzogsplatz“ vor Hausnummer 3, Breslauer Straße und weiter auf dem Linienweg der Linie 3. In Fahrtrichtung Innenstadt verläuft die Umleitung in umgekehrter Reihenfolge.

Veranstaltungsticket
Während der Gibber Kerb bietet ESWE Verkehr das Veranstaltungsticket an. Das Ticket kann in allen Vorverkaufsstellen, an allen Fahrscheinautomaten sowie bei den Busfahrern erworben werden. Es kostet für Erwachsene 4,50 Euro (Kinder zahlen 2,70 Euro) und berechtigt zu einer Hin- und Rückfahrt mit dem Nahverkehr im gesamten Tarifgebiet 6500 (Wiesbaden, Mainz und Umland) am selben Betriebstag, also bis etwa 4:00 Uhr am nächsten Morgen bzw. bis zum Ende der letzten Nightliner-Fahrt. Bitte vergessen Sie nicht, das Veranstaltungsticket bei der Hin- und bei der Rückfahrt im Entwertergerät abzustempeln – nur dann ist es gültig.

Am Montag, 3. Juli 2017, finden planmäßige Wartungsarbeiten an den IT-Systemen der ESWE Verkehrsgesellschaft mbH statt.

Ein Ausfall der IT-Systeme soll nach Möglichkeit vermieden werden, es kann jedoch zu zeitweisen Unterbrechungen in der Erreichbarkeit kommen. Die folgenden Online-Angebote sind davon betroffen und stehen unseren Kundinnen und Kunden in diesem Zeitfenster, unter Umständen, zeitweise nicht zur Verfügung:

Die Fahrgastinformationssysteme (FGI) an den Haltestellen und die Erreichbarkeit per Telefon sind hiervon nicht beeinträchtigt.

Hier wird der Traum vieler OMSI-Fans und Bus-Liebhaber Realität: Unser ESWE-Verkehr-Reporter Micha Spannaus ist zu Besuch bei der Nürnberger Verkehrs-Aktiengesellschaft (VAG). Dort gibt einen in dieser Form einmaligen Bus-Simulator! Die VAG nutzt diesen Simulator zur Aus- und Weiterbildung, denn die Mitarbeiter können in virtueller Form und detailgetreu mit dem Bus durch Nürnberg fahren. Viele Situation aus dem Alltag können nachgestellt werden, was Micha Spannaus bei seinem Selbstversuch schnell zu spüren bekommt. In Nürnberg gibt es aber auch einen U-Bahn-Simulator samt Leitstellen-Stand. In letzterem wurden auch schon Verkehrsmeister von ESWE Verkehr geschult.

Leider sind die Simulatoren der VAG nicht für Privatleute nutzbar. 

Danke an die VAG Nürnberg, dass wir bei Euch zu Gast sein durften!

Aufgrund einer Fahrbahnsanierung der August-Ruf-Straße werden die Linien 21 und N10 ab Montag, 26.06.2017, ab etwa 7:00 Uhr umgeleitet. Wie lange die Umleitung dauert, ist derzeit noch nicht bekannt. 

In Richtung Medenbach verläuft die Umleitung nach der Haltestelle „Alt Auringen“ über die August-Ruf-Straße und Am Roten Berg zur Ersatzhaltestelle „Ginsterweg“. Anschließend fahren die Busse über die Straße Am Wellinger und weiter über den regulären Fahrtweg. 

Fahrten, über den Tannenring, werden von der Haltestelle „Tannenring“ über Am Wellinger sowie Am Roten Berg zur Ersatzhaltestelle „Ginsterweg“, weiter über die August-Ruf-Straße zum normalen Fahrtweg umgeleitet.

Fahrten, vom Bahnhof Auringen / Medenbach, werden von der Haltestelle „Bahnhof Auringen / Medenbach“ ebenfalls wie oben beschrieben umgeleitet.

Die Haltestelle „Ginsterweg“ entfällt in beide Richtungen. Fahrgäste können die gleichnamige Ersatzhaltestelle in der Straße Am Roten Berg vor Hausnummer 11 und 14 nutzen. 

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Aufgrund einer Sperrung der Ahornstraße in Niedernhausen wird die Linie 22 ab Montag, 3. Juli 2017, umgeleitet. Wie lange die Umleitung dauert, ist derzeit noch nicht bekannt.

In Richtung Oberjosbach verläuft die Umleitung nach der Haltestelle „Bahnhof Niedernhausen“ über die Austraße und die Idsteiner Straße. Anschließend fahren die Busse über die Feldbergstraße, den Lenzhahner Weg sowie die Ulmenstraße und weiter über den regulären Fahrtweg. 

Fahrten mit dem Ziel Naurod / Wiesbaden werden nach der Haltestelle „Weißdornweg“ über die Ulmenstraße, zum Lenzhahner Weg, weiter über die Feldbergstraße, Idsteiner Straße und Austraße zum normalen Fahrtweg umgeleitet.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Am Freitag, 23.06.2017, findet in Wallau der Mittsommerlauf statt. Wegen dieser Veranstaltung wird die Buslinie 46 von ca. 16:30 Uhr bis Betriebsende in beiden Fahrtrichtungen umgeleitet.

Der Fahrtweg in Richtung Hochheim verläuft über die Theodor-Heuss-Straße wo die Busse die Haltestelle „Am Rheingauer Weg“ bedienen. Im Anschluss fahren sie weiter bis zur Kreuzung der L3017 (IKEA) und von dort aus weiter über den regulären Linienweg.

In Fahrtrichtung Wiesbaden-Innenstadt verläuft die Umleitung in umgekehrter Reihenfolge. Busse mit Fahrtziel „Ländcheshalle“ enden für die Dauer der Umleitung an der Haltestelle „Am Rheingauer Weg“.

Die Haltestellen „Ländcheshalle“, „Herrngarten“ und „Wiesbadener Straße“ entfallen. Die nächste Zusteigemöglichkeit ist die Haltestelle „Am Rheingauer Weg“ in der Theodor-Heuss-Straße.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen, unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Aufgrund des Rathausplatzfestes in Delkenheim werden die Buslinien 15, 48 sowie die Nachtbuslinie N2 in die Richtungen Delkenheim / Hochheim und Wiesbaden-Innenstadt ab Samstag, 24.06.2017, ca. 9:00 Uhr bis Sonntag, 25.06.2017, umgeleitet.

Der Fahrtweg in Richtung Delkenheim / Hochheim verläuft nach der letzten, planmäßigen Haltestelle in Wallau über die A66 bis zur Abfahrt Nordenstadt und weiter über die L3028 bis zur Einmündung Mühlberg. Von dort aus fahren die Busse über die Münchener Straße, bedienen die Ersatzhaltestelle „Mühlberg“ und fahren weiter über den normalen Linienweg. In Richtung Wiesbaden-Innenstadt verkehren die Busse in umgekehrter Reihenfolge.

Die Haltestellen „Schlagmühle“, „Rathausplatz“ und „Eifelstraße“ entfallen. Fahrgäste können den Ersatzhalt „Mühlberg“ in der Münchner Straße nutzen.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Auch in diesem Jahr bietet ESWE Verkehr allen Schülerticket Hessen-Kunden oder CleverCard-Kunden die ESWE Verkehr Ferienkarte an. Die Ferienkarte ist ab dem 20. Juni 2017 für einen Preis von 10 Euro in der Mobilitätszentrale im LuisenForum sowie an den beiden Mobilitätsinfos am Hauptbahnhof und am Luisenplatz, erhältlich. Die Gültigkeit ist vom 01. Juli bis zum 13. August 2017.

Die Ferienkarte – sie selbst berechtigt nicht zur Nutzung von Bus und Bahn - ist somit die perfekte Ergänzung für das Schülerticket Hessen oder der CleverCard.

Für nur 10 Euro grenzenlosen Badespaß

Ferienkarten-Besitzer besuchen die folgenden Frei- und Hallenbäder kostenlos:

  • Freibad Kleinfeldchen, Wiesbaden, Hollerbornstraße 9
  • Freibad Kallebad, Wiesbaden, Wörther-See-Straße 14
  • Freibad Maaraue, Mainz-Kostheim, Maaraue 27
  • Freibad Mainzer Schwimmverein GmbH, Mainz-Mombach, Obere Kreuzstraße 11 – 13
  • Freizeitbad Mainzer Straße, Wiesbaden, Mainzer Str. 144
  • Hallenbad Kostheim, Mainz-Kostheim, Waldhofstraße 11

Ebenfalls im Angebot enthalten ist die kostenfreie Nutzung der Nerobergbahn und der freie Eintritt zu dem Wiesbadener Freizeitgelände „Unter den Eichen“

Vergünstigungen gibt es außerdem bei vielen weiteren Partnern. Hierzu zählen z. B.:

  • Wiesbadener Kinos (Ewert-Filmtheater)
  • City und Cosmos Bowling
  • Kletterwald Neroberg
  • Skatehalle Wiesbaden
  • Wiesbadener Nordwand und Kletterhalle Wiesbaden
  • Opel Zoo, Freizeitpark Lochmühle, Freizeitpark Taunus Wunderland, Schwarzlichthelden Minigolf
  • und viele mehr...

Vor sechs Jahren ging sie an den Start: die kostenlose „Meine ESWE“-App von ESWE Verkehr, die ihren Nutzern mit Funktionen wie Fahrplanauskunft, Echtzeit-Fahrtzeiten und Favoritenauswahl jederzeit und überall hilfreiche Informationen für ihr ganz persönliches Unterwegssein direkt auf ihr Smartphone liefert. Die aktuelle 2.0-Version der „Meine ESWE“-App, die seit 2015 online ist, soll demnächst überarbeitet und weiterentwickelt werden – und zwar, so die Bitte von ESWE Verkehr, mit Unterstützung der Nutzer! 

Da es nicht nur im Interesse von ESWE Verkehr, sondern vor allem auch im Interesse der Nutzer liegt, dass sich die Funktionalitäten der „Meine ESWE“-App sehr eng an den Erwartungen und Bedürfnissen der App-User orientieren, startet ESWE Verkehr am heutigen Montag (12. Juni) eine Online-Befragung. Darin können die Nutzer, unter anderem, zum einen die vorhandenen Funktionen der „Meine ESWE“-App nach individueller Wichtigkeit bewerten; zum anderen können die Umfrageteilnehmer aber auch Nutzungsoptionen benennen, die es in der App bislang nicht gibt, die sie jedoch für sinnvoll und wünschenswert halten.

Um an der Umfrage teilnehmen zu können, muss man lediglich eine Voraussetzung erfüllen: Man muss in Wiesbaden oder im nahen Umland wohnen, arbeiten oder studieren. Die Umfrage ist ab sofort online; sie läuft mehrere Wochen lang, bis die Antworten von einer Mindestzahl an Teilnehmern vorliegen.

Und hier nun der Link zur Umfrage: https://s2survey.net/ESWEApp 

ESWE Verkehr dankt allen Teilnehmern im Voraus sehr herzlich für ihr Mitwirken an der Weiterentwicklung und Optimierung der „Meine ESWE“-App!

Die Wilhelmstraße verwandelt sich am Freitag und Samstag, 9./10. Juni 2017, einmal mehr in eine Festmeile: Zum 40. Mal wird auf der Wilhelmstraße sowie auf dem Bowling Green vor dem Kurhaus Wiesbaden, dem Warmen Damm und in der Burgstraße mit Musik, Show und kulinarischen Genüssen gefeiert. 

Zum Wilhelmstraßenfest ist wieder das praktische Veranstaltungsticket von ESWE Verkehr erhältlich, das in allen Vorverkaufsstellen, an allen Fahrscheinautomaten sowie bei unseren Busfahrern erworben werden kann. Es kostet für Erwachsene 4,50 Euro (Kinder zahlen 2,70 Euro) und berechtigt zu einer Hin- und Rückfahrt mit dem Nahverkehr im gesamten Tarifgebiet 6500 (Wiesbaden, Mainz und Umland) am selben Betriebstag, also bis etwa 4:00 Uhr am nächsten Morgen bzw. bis zum Ende der letzten Nightliner-Fahrt. Bitte vergessen Sie nicht, Ihr Veranstaltungsticket bei der Hin- und bei der Rückfahrt im Entwertergerät abzustempeln – nur dann ist es gültig

Anlässlich des Theatriums setzt ESWE Verkehr auf allen Hauptlinien größtenteils Gelenkomnibusse ein, um erhöhte Platzkapazitäten anzubieten und den Fahrgästen die Anreise so bequem wie möglich zu gestalten. Fahrgäste erreichen das Theatrium auf der Wilhelmstraße mit den Buslinien in der Innenstadt über die Haltestellen „Luisenplatz“, „Wilhelmstraße“, „Dernsches Gelände“, „Webergasse“ und „Kureck“. 

Die Linien 1 und 8 werden bereits am Donnerstag, 8. Juni 2017, ab etwa 10:00 Uhr bis Betriebsende aufgrund der Sperrung der Burgstraße über die Wilhelmstraße und Taunusstraße bzw. Sonnenberger Straße umgeleitet. Die Haltestellen „Kurhaus/Theater“, „Webergasse“ und „Kochbrunnen“ entfallen. Fahrgäste können die Haltstelle „Kurhaus/Theater“ der Linie 16 in der Wilhelmstraße oder die Bedarfshaltestelle „Kochbrunnen“ in der Taunusstraße nutzen. 

Es folgen weitere Busumleitungen aufgrund der Sperrung der Wilhelmstraße zwischen Freitag, 9. Juni 2017, ab Betriebsbeginn und Sonntag, 11. Juni 2017, bis ca. 10:00 Uhr. In diesem Zeitraum werden die Linien 1, 2, 8, 16 und N10 über die Schwalbacher Straße und Coulinstraße umgeleitet. Die Haltestellen „Friedrichstraße“, „Kurhaus/Theater“ und „Kirchgasse“ entfallen. Fahrgäste werden gebeten, die Haltestellen „Wilhelmstraße“, „Dernsches Gelände“, „Webergasse“, „Kureck“ oder „Platz der Deutschen Einheit“ zu nutzen.

In den Nächten vom 9. Juni auf den 10. Juni und 10. Juni auf den 11. Juni werden im Abendverkehr die folgenden Zusatzverkehre angeboten:

Abendverkehr:

Linie 5: 00:20 Uhr ab Luisenplatz (A) nach Erbenheim / Karl-Drebert-Straße

Linie 5: 00:22 Uhr ab Dernsches Gelände (B) nach Schierstein / Oderstraße

Linie 14: 00:20 Uhr ab Dernsches Gelände (C) nach Klarenthal / G.-Scholl-Straße / Carl-von-Linde-Straße

Linie 15: 00:25 Uhr ab Luisenplatz (A) nach Nordenstadt / Westring

Linie 15: 00:18 Uhr ab Dernsches Gelände (B) nach Gräselberg / Faaker Straße

Linie 21: 00:28 Uhr ab Luisenplatz (B) nach Medenbach / Am Wald (Anschluss auf die Linie 22 um 0:55 Uhr in Naurod Fondetter Straße) 

Linie 22: 20:32, 21:32, 22:32, 23:32 Uhr ab Luisenplatz (B) nach Oberjosbach

Linie 22: 20:20 (freitags) / 20:17 (samstags), 21:17, 22:17, 23:17 Uhr ab Oberjosbach zum Platz d. Dt. Einheit

(Die Linie 22 fährt ab 20:00 Uhr durchgängig zwischen Platz der Deutschen Einheit und Oberjosbach; das Umsteigen in Naurod entfällt.) 

Linie 23: 00:29 Uhr ab Luisenplatz (B) nach Breckenheim / Erlenstraße

Linie 23: 00:23 Uhr ab Dernsches Gelände (B) nach Schierstein / Hafen

Linie 24: 00:25 Uhr ab Luisenplatz (B) nach Bierstadt / Wolfsfeld

Linie 24: 00:18 Uhr ab Dernsches Gelände (B) nach Dotzheim / Schelmengraben

Die Nightliner-Nachtbusse fahren am Theatrium-Wochenende häufiger als an normalen Wochenenden: In den beiden Nächten 9./10. Juni und 10./11. Juni werden die neun Nachtbuslinien statt wie üblich drei Mal sogar je vier Mal sternförmig aus der Innenstadt hinaus in die einzelnen Vororte Wiesbadens unterwegs sein – und zwar um ca. 0:30 Uhr, 1:15 Uhr, 2:00 Uhr und 3:30 Uhr ab Innenstadt.

Weitere Informationen gibt es an Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450. 

Wir wünschen allen Gästen eine angenehme Fahrt in den Bussen von ESWE Verkehr und viel Vergnügen auf dem Theatrium.

Aufgrund des Besuches des Bundespräsidenten werden die Linien 1 und 8 am Montag, 12.06.2017, zwischen etwa 14:30 Uhr und 17:30 Uhr umgeleitet.

In Richtung Nerotal verläuft die Umleitung der Linie 1 nach der Haltestelle „Friedrichstraße“ über die Wilhelmstraße zur Haltestelle (der Linie 16) „Kurhaus/Theater“, anschließend in die Taunusstraße zur Haltestelle „Kochbrunnen“ und weiter über den regulären Fahrtweg.

Die Umleitung der Linie 8, in Richtung Eigenheim / Bahnholz, verläuft nach der Haltestelle „Friedrichstraße“ über die Wilhelmstraße zur Haltestelle (der Linie 16) „Kurhaus/Theater“ und anschließend weiter über den bekannten Weg der aktiven Umleitung.

Fahrten mit dem Ziel Dürerplatz / Steinberger Straße werden ab der Bedarfshaltestelle „Kochbrunnen“ über die Taunusstraße und die Wilhelmstraße zur Haltestelle „Kurhaus/Theater“ umgeleitet. Anschließend verläuft die Umleitung über den regulären Fahrtweg.

Die Haltestellen „Kurhaus/Theater“ (in Richtung Nerotal / Eigenheim / Bahnholz) und „Kochbrunnen“ (in Richtung Innenstadt) entfallen. Fahrgäste können die gleichnamige Haltestelle der Linie 16 (Richtung Rambach) in der Wilhelmstraße, bzw. die Bedarfshaltestelle „Kochbrunnen“ in Taunusstraße, vor der Einmündung Georg-August-Zinn-Straße, nutzen. Ebenfalls entfällt die Haltestelle „Webergasse“ in beide Richtungen. Hier können die Fahrgäste die Haltestelle „Kurhaus/Theater“ in der Wilhelmstraße (Richtung Innenstadt), bzw. die Haltestelle „Kochbrunnen“ in der Taunusstraße (Linie 1, Richtung Nerotal) sowie die Haltestelle „Kureck“ in der Sonnenberger Straße (Linie 8, Richtung Eigenheim / Bahnholz) nutzen.  

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Aufgrund einer Vollsperrung des Veilchenwegs werden die Linien 18, 23 und N12 ab Montag, 06.06.2017, ab etwa 7:30 Uhr umgeleitet. Wie lange die Umleitung dauert, ist derzeit noch nicht bekannt.

In Richtung Schierstein verläuft die Umleitung der Linie 18 nach der Haltestelle „Veilchenweg“ über die Schönaustraße, die Otto-Reuter-Straße und anschließend in die Frank-Wedekind-Straße. Danach verläuft die Umleitung über die Bert-Brecht-Straße, die Freudenbergstraße und weiter über den regulären Fahrtweg.

Die Umleitung der Linie 23 und N12 verläuft nach der Haltestelle „Sonnenblumenweg“ über die Freudenbergstraße zur Ersatzhaltestelle „Kornblumenweg“, anschließend über die Bert-Brecht-Straße, die Frank-Wedekind-Straße zur Otto-Reutter-Straße. Danach über die Schönbergstraße zur Haltestelle „Eichendorffschule“ und weiter über den regulären Fahrtweg.

Die Fahrten der Linie 18, mit dem Ziel Innenstadt, werden ab der Haltestelle „Klabundstraße“ über die Bert-Brecht-Straße zur Ersatzhaltestelle „Bert-Brecht-Straße“ umgeleitet. Anschließend verläuft die Umleitung über die Frank-Wedekind-Straße, die Otto-Reutter-Straße und über die Schönaustraße zum regulären Fahrtweg.

Die Linien 23 und N12, in Richtung Innenstadt, werden ab der Haltestelle „Eichendorffschule“ über die Otto-Reuter-Straße umgeleitet. Anschließend verläuft die Umleitung über die Frank-Wedekind-Straße, die Bert-Brecht-Straße und die Freudenbergstraße mit Bedienung der Ersatzhaltestelle „Bert-Brecht-Straße“. Danach verläuft die Umleitung über die Freundenbergstraße zur Ersatzhaltestelle „Kornblumenweg“ und weiter über den regulären Fahrtweg.

Die Haltestelle „Bert-Brecht-Straße“ (Linie 18, in Richtung Innenstadt) und „Nelkenweg“ sowie „Kornblumenweg“ (beide Richtungen) entfallen. Fahrgäste können die gleichnamige Haltestelle in der Bert-Brecht-Straße, bzw. die Haltestelle „Veilchenweg“ in der Schönbergstraße sowie die Ersatzhaltestelle „Kornblumenweg“ in der Freudenbergstraße nutzen.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Aufgrund einer Vollsperrung der Idsteiner Straße wird die Umleitung der Linie 8 ab Montag, 06.06.2017, ab etwa 6:30 Uhr bis Mittwoch, 07.06.2017, geändert.

In Richtung Steinberger Straße verläuft die Umleitung nach der Haltestelle „Eigenheim“ über die Pfitznerstraße, die Eintrachtstraße und anschließend in die Idsteiner Straße zur Haltestelle „Tränkweg“. Danach verläuft die Umleitung nach der Haltestelle „Humperdinckstraße“ über den bekannten Weg der aktiven Umleitung. Über die Schumannstraße verläuft die Umleitung nach der Haltestelle „Abeggstraße“ anschließend ebenfalls weiter über den bekannten Weg der aktiven Umleitung.

Fahrten mit dem Ziel Bahnholz werden ab der Haltestelle „Humperdinckstraße“ bzw. „Abeggstraße“ über die Eintrachtstraße umgeleitet. Anschließend verläuft die Umleitung über den Marschnerweg und über die Honeggerstraße zur Endstelle „Eigenheim“.

Die Haltestellen „Tränkweg“ (in Richtung Bahnholz) und „Bahnholz“ sowie „Prinz-Nikolas-Straße“ (beide Richtungen) entfallen. Fahrgäste können die Haltestelle „Tränkweg“ in der Idsteiner Straße bzw. im Tränkweg nutzen.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450. 

Vorverkauf beginnt am 01. Juni 2017

Am 1. August dieses Jahres, zum offiziellen Beginn des Schuljahres 2017/2018, geht das neue "Schülerticket Hessen" an den Start, das die bisherige Schüler- und Auszubildenden-Jahreskarte "CleverCard" weitgehend ablöst. Das neue Schülerticket, gemeinsam aus der Taufe gehoben von den drei hessischen Verkehrsverbünden RMV, NVV und VRN, wird als "Nahverkehrs-Flatrate für ganz Hessen" beworben: Es berechtigt nämlich alle Schüler und Auszubildenden, deren Wohnort und/oder Schul- bzw. Ausbildungsort in Hessen liegt, ein ganzes Jahr lang so oft sie wollen im Nahverkehr mit Bus und Bahn zu fahren - und das hessenweit! (Außer in ganz Hessen gilt das Ticket übrigens auch im Stadtgebiet von Mainz, da dieses zusammen mit Wiesbaden ein gemeinsames Tarifgebiet des RMV bildet.) 

Umgerechnet kostet das neue Ticket nur 1 Euro am Tag: Denn bei Einmalzahlung am Beginn der zwölfmonatigen Laufzeit beträgt der Preis des "Schülerticket Hessen" 365 Euro pro Jahr (bei monatlicher Abbuchung in zwölf Raten à 31 Euro beläuft sich der Jahresgesamtpreis auf 372 Euro). Der Vorverkauf beginnt bereits am 01. Juni; wer das Ticket bis zum 10. Juli bestellt, kann pünktlich zum 1. August damit starten. 

Weitere Informationen - darunter Wichtiges für all jene, die sowohl ihren Wohnort als auch ihren Schul- bzw. Ausbildungsort in Mainz haben - haben wir in einer Extra-Rubrik auf unserer Website für Sie zusammengestellt.

Schon heute setzt sich ESWE Verkehr mit Nachdruck für ein leistungsstarkes, umweltfreundliches Mobilitätsangebot in Wiesbaden ein. Seit 2012 setzt die ESWE Verkehr bei ihrer Busflotte auf modernste umweltfreundliche Technologie. Gut ein Drittel der 245 Fahrzeuge im Linienverkehr ist heute schon mit moderner Euro-VI Abgasfiltertechnik ausgestattet. In der kommenden Woche werden zehn weitere Gelenkbusse in Betrieb genommen, die ebenfalls die Euro-VI Norm erfüllen.

Doch die Vision des Wiesbadener Verkehrsunternehmens geht noch wesentlich weiter: Im Jahr 2022 soll Wiesbaden die erste Stadt in Deutschland mit emissionsfreiem Öffentlichen Personennahverkehr sein. „Das zeigt jetzt eine neue Kampagne in leuchtend orangen Busgestaltungen, Plakaten und Flyern“, erklärt der Geschäftsführer der ESWE Verkehr Prof. Dr. Hermann Zemlin.

Lieber abgasarm als ozonreich.“, „Öko-Typ sucht umweltbewusste Einsteiger.“, „Keinen Bock, den Lauten zu machen?“ oder auch „Dieser dufte Typ ist neu in der Stadt.“ – mit diesen und anderen starken Slogans macht ESWE Verkehr jetzt auf ihr Engagement für nachhaltige Mobilität in und für Wiesbaden und die Region aufmerksam. Eine neue Kampagne unter dem Motto „Wir verbinden Mobilität und Umwelt“ soll jetzt für das Thema Klimaschutz und eine Mobilität ohne Auto sensibilisieren. 

Mit Busgestaltungen, Plakaten und Flyern wollen wir den Wiesbadenern bewusst machen, was ESWE Verkehr schon heute für ein nachhaltiges Mobilitätsangebot in dieser Stadt leistet. Gleichzeitig machen wir darauf aufmerksam, dass auch noch mehr geht, wenn die Menschen hier das wollen“, fasst der Geschäftsführer der Kommunikationsagentur CP/COMPARTNER Michael Höffken, der diese Kampagne im Auftrag der ESWE Verkehr durchführt, zusammen.

Umweltfreundliche Mobilität liegt im Trend: Bundesweit ersetzt der ÖPNV täglich 18 Millionen Autofahrten und auch bei ESWE Verkehr kann man sich seit Jahren übersteigende Fahrgastzahlen freuen. 2016 waren erstmals mehr als 55 Millionen Menschen mit der ESWE-Busflotte in Wiesbaden unterwegs. Jeder Zuwachs an Fahrgästen bedeutet jedoch automatisch auch eine stetige Zunahme des Verkehrsaufkommens im Linienverkehr. Diesen Zuwachs umweltschonend zu gestalten, ist das erklärte Ziel des Verkehrsdienstleisters.

Verkehrskonzept mit drei Säulen

Zukunftsziel der ESWE Verkehr ist es, die Attraktivität des Öffentlichen Verkehrs in der Stadt weiter zu steigern und damit die Voraussetzungen für ein sauberes und lebenswertes Wiesbaden zu schaffen. Die Vision vom emissionsfreien Verkehr in Wiesbaden bis 2022 fußt auf drei Säulen: Kurze Relationen im Stadtverkehr sollen ab 2019 komplett von Elektrobussen übernommen werden. Fahrzeuge mit Brennstoffzellenantrieb kommen auf Linien zum Einsatz, die aufgrund großer Distanzen und der langen Umlaufzeiten einen hohen Energiespeicherbedarf haben. 

Ab dem Jahr 2022 sollen keine Diesel-Busse mehr in Wiesbaden unterwegs sein. Zwei wichtige Säulen der Mobilität werden stattdessen Elektrobusse und Fahrzeuge mit Brennstoffzellenantrieb sein“, erklärt Geschäftsführer Frank Gäfgen. Gemeinsam mit den Verkehrsunternehmen in Mainz und Frankfurt am Main beteiligt sich ESWE Verkehr an dem EU-Projekt „H2Bus Rhein-Main“, das den emissionsfreien Nahverkehr mit Brennstoffzellen-Bussen demonstrieren soll. Wiesbaden hat vier dieser Busse bestellt, die bereits im nächsten Jahr zum Einsatz kommen sollen.

Die CityBahn als zentraler Baustein für mehr umweltfreundliche Mobilität

Als dritten und wichtigsten Baustein für die Verkehrswende plant ESWE Verkehr ein neues Schienenkonzept. „Nur mit der CityBahn können wir gleichzeitig die wachsenden Fahrgastzahlen bewältigen und die Schadstoffbelastung in der Luft senken“, stellt Geschäftsführer Jörg Gerhard heraus. Die CityBahn soll ab 2022 auf weiten Teilen der heutigen Linie 6 zwischen Mainz und der Hochschule Rhein-Main verkehren und täglich bis zu 35.000 Fahrgäste transportieren. „Die CityBahn fährt leise, sauber und schnell. Neben ihrer guten Ökobilanz punktet sie auch mit verkürzten Reisezeiten“, so Gerhard weiter.

Unterstützung erhält ESWE Verkehr von der Wiesbadener Stadtspitze. „Die Einführung des emissionsfreien ÖPNV ist eines der wichtigsten Projekte der Kooperation. Den Baustein Citybahn brauchen wir dabei für bessere Luft mit weniger Stickoxiden, aber auch für Unternehmen, die sich eine innovative Schienenverbindung wünschen, um in Wiesbaden neue Arbeitsplätze zu schaffen“, betont Andreas Kowol, Verkehrs- und Umweltdezernent der Stadt Wiesbaden und neuer Vorsitzender des Aufsichtsrats der ESWE Verkehrsgesellschaft. Weitere Bestandteile der gemeinsamen Vision von ESWE Verkehr und Stadt für Wiesbaden sind die Förderung des Radverkehrs und der Ausbau von Carsharing- und Fahrradvermiet-Systemen. „ESWE Verkehr soll für die Wiesbadener die erste Anlaufstelle für alle Arten der umweltverträglichen, innovativen Mobilität werden. Die Vision heißt 'Alles auf einer Karte oder in einer App'“, so Kowol abschließend.

Aufgrund einer Erweiterung der Baumaßnahmen im Neuberg wird die Umleitung der Linie 8 ab Montag, 22.05.2017, ab etwa 9:00 Uhr geändert. Wie lange die Umleitung dauert, ist derzeit noch nicht bekannt.

In Richtung Steinberger Straße verläuft die Umleitung nach der Haltestelle „Dambachtal“ über die Thomaestraße, Idsteiner Straße zur Ersatzhaltestelle „Neuberg“ und weiter über den regulären Fahrtweg. Über die Schumannstraße verläuft die Umleitung nach der Haltestelle „Thomaestraße“ über die Idsteiner Straße, zur Ersatzhaltestelle „Neuberg“ und anschließend weiter über den regulären Fahrtweg.

Fahrten mit dem Ziel Eigenheim / Bahnholz werden ab der Haltestelle „Webergasse“ über die Taunusstraße umgeleitet. Anschließend verläuft die Umleitung über die Sonnenberger Straße, die Richard-Wagner-Straße, die Schumannstraße weiter zur Haltestelle „Thomaestraße“ und weiter über den regulären Fahrtweg.

Die Haltestellen „Thomaestraße“ (in der Schumannstraße) und „Robert-Schumann-Schule“ entfallen in Fahrtrichtung Eigenheim / Bahnholz. Fahrgäste können die Haltestelle „Thomaestraße“ in der Idsteiner Straße nutzen.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Die 36. Ausgabe des Kranzplatzfestes lädt im Jahr 2017 vom 24. bis 28. Mai zum ausgelassenen Feiern zwischen Kochbrunnen, Staatskanzlei und Saalgasse ein.

Damit Sie die Live-Musik, die zahlreichen kulinarischen Köstlichkeiten und herrlichen Getränken unbeschwert genießen können, bietet ESWE Verkehr an allen Veranstaltungstagen das Veranstaltungsticket an. 

Das Ticket kann in allen Vorverkaufsstellen, an allen Fahrscheinautomaten und bei den Busfahrern erworben werden. Es kostet für Erwachsene 4,50 Euro (Kinder zahlen 2,70 Euro) und berechtigt zu einer Hin- und Rückfahrt mit dem Nahverkehr im gesamten Tarifgebiet 6500 (Wiesbaden, Mainz und Umland) am selben Betriebstag, also bis etwa 4:00 Uhr am nächsten Morgen bzw. bis zum Ende der letzten Nightliner-Fahrt. Bitte vergessen Sie nicht, Ihr Veranstaltungsticket bei der Hin- und bei der Rückfahrt im Entwertergerät abzustempeln – nur dann ist es gültig. 

Nightliner Angebot

Neben den drei regulären Nightliner-Fahrten von Freitag auf Samstag und von Samstag auf Sonntag, verkehren die Nightliner auch von Mittwoch (24. Mai) auf Donnerstag (25. Mai) und von Donnerstag (25. Mai) auf Freitag (26. Mai) um ca. 0.30 Uhr, 2.00 Uhr und 3.30 Uhr ab der Wiesbadener Innenstadt.

Anlässlich der Freudenberger Kerb wird der Fahrtweg der ESWE-Buslinien 18, 23, N12, Schulbusse und Einsatzwagen in die Fahrtrichtungen Innenstadt und Schierstein ab Dienstag, 23.05.2017 ab etwa 7:00 Uhr bis Dienstag, 30.05.2017, ca. 15:00 Uhr geändert. 

Der Fahrtweg der Linie 18 verläuft in Richtung Schierstein nach der Haltestelle „Veilchenweg“ über die Schönaustraße, Otto-Reuter-Straße, Frank-Wedekind-Straße, Bert-Brecht-Straße zur Freudenbergstraße und weiter über den regulären Linienweg. In Richtung Innenstadt fahren die Busse von der verlegten Haltestelle „Nelkenweg“ kommend weiter über den Nelkenweg, den Asternweg und anschließend über die Schönaustraße zum normalen Linienweg. 

Die Haltestellen „Nelkenweg“ und „Kornblumenweg“ entfallen in Richtung Schierstein. Fahrgäste werden gebeten, die Haltestelle „Veilchenweg“ in der Schönaustraße oder die Ersatzhaltestelle „Bert-Brecht-Straße“ in der Freudenbergstraße gegenüber Hausnummer 126 zu nutzen.

Die Busse der Linien 23 und N12 fahren in Richtung Schierstein über den Nelkenweg, Asternweg, Schönaustraße und weiter über den regulären Linienweg. In Richtung Innenstadt fahren die Busse nach der Haltestelle „Eichendorffschule“ in die Otto-Reuter-Straße, Frank-Wedekind-Straße, Bert-Brecht-Straße, Freudenbergstraße, Lilienweg, Nelkenweg, Veilchenweg und weiter über den normalen Fahrtweg.

Die Haltestelle „Nelkenweg“ entfällt in beide Fahrtrichtungen. Fahrgäste werden gebeten, die Ersatzhaltestelle im Veilchenweg vor bzw. gegenüber der Hausnummer 9 zu nutzen.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen, unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Aufgrund der Verlegung einer Fernwärmeleitung in der Hans-Böckler-Straße werden die Linien 24, 27 und 47 ab sofort umgeleitet. Wie lange die Umleitung dauert, ist derzeit noch nicht bekannt.

In Richtung Innenstadt verläuft die Umleitung ab der Ersatzhaltestelle „Stephan-Born-Straße“ über die Karl-Marx-Straße und anschließend in die Frauensteiner Straße. Danach fahren die Busse in die Ludwig-Erhard-Straße zur Haltestelle „Dotzheim Mitte“ und anschließend über den regulären Fahrtweg. In Richtung Schelmengraben ist keine Umleitung erforderlich.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Aufgrund von Baumaßnahmen in der Idsteiner Straße wird die Linie 8 am Montag, 15.05.2017, zwischen etwa 7:00 Uhr und 18:00 Uhr umgeleitet. 

In Richtung Eigenheim / Bahnholz verläuft die Umleitung nach der Haltestelle „Webergasse“ über die Taunusstraße, in die Sonnenberger Straße, die Richard-Wagner-Straße und in die Schumannstraße. Anschließend fahren die Busse über das Dambachtal zur Haltestelle „Tränkweg“ in die Idsteiner Straße und weiter über den regulären Fahrtweg.

Fahrten mit dem Ziel Steinberger Straße werden ab der Haltestelle „Prinz-Nikolas-Straße“ über den Tränkweg und die gleichnamige Haltestelle umgeleitet. Anschließend verläuft die Umleitung über das Dambachtal zur Haltestelle „Neuberg“ und weiter über den regulären Fahrtweg. 

Die Haltestellen „Thomaestraße“ und „Tränkweg“ (nur in Richtung Steinberger Straße) entfallen. Fahrgäste können die Haltestelle „Thomaestraße“ in der Thomaestraße (Richtung: Eigenheim / Bahnholz) bzw. die Haltestelle „Neuberg“ (Richtung: Steinberger Straße) im Neuberg nutzen. Als Ersatzhaltestelle „Tränkweg“ können die Fahrgäste auf die gleichnamige Haltestelle im Tränkweg ausweichen. 

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Aufgrund von Baumaßnahmen in der Dörrgasse wird die Linie 39 ab sofort umgeleitet. Wie lange die Umleitung dauert, ist derzeit noch nicht bekannt.

Fahrten mit dem Ziel Dotzheim Mitte und Dr.-Horst-Schmidt-Kliniken werden ab der Haltestelle „Im Wiesengrund“ über die Erich-Ollenhauer-Straße umgeleitet. Anschließend verläuft die Umleitung über die Ludwig-Erhard-Straße weiter über die Haltestelle (der Linien 45 und 47) „Dotzheim Mitte / L.-Erhard-Straße“ weiter über die Ludwig-Erhard-Straße, die Wiesbadener Straße und Wilhelm-Leuschner-Straße. Danach über die Rheintalstraße zur Endstelle „Dotzheim Mitte“ bzw. weiter über den normalen Fahrtweg in Richtung Dr.-H.-Schmidt-Kliniken. In Fahrtrichtung Biebrich verläuft die Umleitung ebenfalls wie oben beschrieben, allerdings ab der Haltestelle „Dotzheim Mitte“ über den regulären Fahrtweg.

Die Haltestellen „Wilh.-Leuschner-Straße“, „Dotzheim Mitte“ und „Bahnhof Dotzheim“, in Richtung Innenstadt, entfallen. Fahrgäste können die Haltestellen „Carl-von-Linde-Straße“ in der Dotzheimer Straße (Linie 39: „Dotzheim Mitte“ in der Rheintalstraße) bzw. die Haltestelle „Dotzheim Mitte / Ludwig-Erhard-Straße“ der Linien 45 und 47 in der Ludwig-Erhard-Straße sowie die Haltestelle „Carl-von-Linde-Straße“ in der Dotzheimer Straße nutzen.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Anlässlich des Henkell-Sekttages in Wiesbaden-Biebrich am Samstag, 13.05.2017, hält die Buslinie 47 auch an der Haltestelle „Landesdenkmal“. Die Linie 47 verkehrt nach regulärem Samstagsfahrplan alle 60 Minuten.

Wegen des traditionellen Äppelblütefestes in Naurod werden die Buslinien 20, 21, 22, N10 sowie Einsatzwagen ab Freitag, 12.05.2017 ab etwa 09:00 Uhr bis Montag, 15.05.2016 etwa 12:00 Uhr umgeleitet.

Bedingt durch Sperrungen im Ortskern von Naurod können einige Haltestellen nicht angefahren werden:

  • Haltestelle „Fondetter Straße“ Richtung Medenbach >> nächste Zusteigemöglichkeit ist die gleichnamige Haltestelle der Linie 22 Richtung Oberjosbach sowie während des Festumzuges am Sonntag, 14.05.2017 von 14:00 Uhr bis ca. 16:00 Uhr die Haltestelle „Bernsteinstraße“
  • Haltestelle „Laurentiusstraße“ in beide Fahrtrichtungen >> Ersatzhaltestellen „Am Festplatz“ befinden sich in der Auringer Straße
  • Haltestelle „Schillerstraße“ und „Fondetter Straße“ in Richtung Wiesbaden und Niedernhausen während des Festumzuges am Sonntag, 14.05.2017 von ca. 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr >> Nächste Zusteigemöglichkeit ist die Haltestelle „Bernsteinstraße“ 

Die letzten Fahrten der Nachtbuslinie N10 in die Wiesbadener Innenstadt und nach Sonnenberg werden wie folgt ausgeführt:

  • Freitag, 12.05.2017 / Samstag, 13.05.2017: um 01:20 Uhr, 02:50 Uhr, 04:20 Uhr
  • Sonntag, 14.05.2017: um 01:20 Uhr 

Für alle Besucher, die mit dem Bus zum Äppelblütefest anreisen, bietet ESWE Verkehr das Veranstaltungsticket an. Das Ticket ist gültig für eine Hin- und Rückfahrt am selben Betriebstag im Tarifgebiet 65 und kostet 4,50 Euro für Erwachsene und 2,70 Euro für Kinder. Das Ticket gibt es an den Mobilitätsinfos (Hauptbahnhof und Luisenplatz) und bei der RMV Mobilitätszentrale von ESWE Verkehr im LuisenForum, bei den Busfahrerinnen und Busfahrern, an allen anderen Vorverkaufsstellen sowie an den ESWE-Fahrausweisautomaten im Stadtgebiet. 

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen engagierten

Pressesprecher (w/m)

In dieser Stabsstellen-Funktion obliegt Ihnen die komplette Verantwortung für die fachkompetente Durchführung und die strategische Weiterentwicklung der Pressearbeit unseres kommunalen Dienstleistungsunternehmens.

Ihr anspruchsvolles Aufgabengebiet: 

  • Selbstständiges Vertreten und Präsentieren des Unternehmens in der medialen Öffentlichkeit
  • Bearbeiten und Beantworten von Medienanfragen sowie Versenden von Presseinformationen an relevante Medien, beides in Abstimmung mit den Geschäftsbereichen und/oder der Geschäftsführung des Unternehmens
  • Stetige Kontaktpflege zu den Vertretern lokaler und regionaler sowie fachspezifischer Medien; Ausbau bestehender und Entwicklung neuer Journalistenkontakte
  • Vorbereiten, Durchführen und Nachbereiten von Pressekonferenzen und Interviewterminen
  • Verfassen von Pressemitteilungen des Unternehmens sowie von Präsentationen, Anschreiben und Redetexten für die Geschäftsführung
  • Erstellen von Texten für Fachpublikationen in Abstimmung mit den jeweils zuständigen Geschäftsbereichen
  • Beraten der Führungskräfte des Unternehmens in puncto externe und interne Kommunikation; Begleiten von Unternehmensvertretern zu Medienterminen
  • Konzipieren, Umsetzen und Steuern von Kommunikationsstrategien für besondere Themen und Projekte
  • Entwickeln von Kommunikationskonzepten und -strategien für Krisensituationen

Hier gehts zur vollständigen Stellenausschreibung.

Aufgrund von Baumaßnahmen in der Brunhildenstraße werden die Linien 27, 3 und 33 (nur im Spätverkehr) ab sofort umgeleitet. Wie lange die Umleitung dauert, ist derzeit noch nicht bekannt.

In Richtung Freizeitbad verläuft die Umleitung nach der Haltestelle „Welfenstraße“ weiter über die Hasengartenstraße zur Ersatzhaltestelle „Berufschulzentrum”, zur Ersatzhaltestelle „Brunhildenstraße“ und weiter über den regulären Fahrtweg. In Richtung Innenstadt verläuft die Umleitung in umgekehrter Reihenfolge.

Die Haltestelle „Berufschulzentrum“ entfällt. Fahrgäste können die Ersatzhaltestellen in der Hasengartenstraße vor Hausnummer 3 (Richtung Freizeitbad) bzw. in der Welfenstraße vor Hausnummer 8 (Richtung Innenstadt) nutzen. Die Haltestelle „Brunhildenstraße“ entfällt ebenfalls. Fahrgäste können die Ersatzhaltestellen in der Hasengartenstraße vor Hausnummer 17 und 24 nutzen.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Baustelle in Igstadt hat Auswirkungen auf den Linienverkehr

Update (ab 04. Mai 2017): Aktualisierter Flyer zum Downloaden

Von der Haltestelle Venatorstraße kommend, mit Fahrtziel Breckenheim/Nordenstadt, fährt der Bus nach links in die Igstadter Straße, weiter über Köpfchenweg, Goldackerweg, Erbenheimer Straße und weiter auf dem bestehenden Umleitungsweg nach Erbenheim.

Die Schulbusse zur Theodor Fliedner Schule, fahren zum Antransport der Schüler, auch über den angegebenen Umleitungsweg Köpfchenweg / Goldackerweg, dann weiter über den normalen Fahrtweg Wallauer Straße, Biegerstraße zur TFS. Beim Abtransport, fahren die Schulbusse über die Biegerstraße zur Schuldheißstraße, weiter Venatorstraße in die jeweilige Fahrtrichtung.

In den ersten März-Tagen, geplanter Start ist der 6. März, wird in der Ortsdurchfahrt des Wiesbadener Stadtteils Igstadt eine Großbaustelle eingerichtet: Mehrere Monate lang wird dort der Fahrbahnbelag der Susannastraße im Bereich zwischen dem Ortseingang aus Richtung Bierstadt und der Bahnunterführung grundsaniert – mit der Folge, dass die Susannastraße voll gesperrt ist. Die Baustelle führt dazu, dass mehrere ESWE-Buslinien umgeleitet werden müssen; betroffen sind – jeweils in beiden Fahrtrichtungen – die Linien 23 und 37 sowie der zu Schulzeiten verkehrende E-Wagen nach „Naurod/Schule“. Auch für die Nachtbuslinie N11 ergeben sich Änderungen.

  • Für die Dauer der Bauarbeiten werden die Linien 23 und 37 sowie der E-Wagen über Erbenheim umgeleitet, wobei auf den Umleitungsstrecken alle dortigen Haltestellen bedient werden. Eine Umsteigemöglichkeit zwischen den Linien 23 und 37 besteht an der Haltestelle „Erbenheim/Oberfeld“.
     
  • Auf der Linie 23 entfallen während der Baustellenzeit alle Haltestellen zwischen „Bierstadt/Venatorstraße“ und „Igstadt/Sankt-Gallus-Straße“; auf der Linie 37 können die Haltestellen zwischen „Bierstadt/Venatorstraße“ und „Nordenstadt/Otto-von-Guericke-Ring“ nicht angefahren werden.
     
  • Der E-Wagen nach „Naurod/Schule“ beginnt seine Fahrt nicht an der Haltestelle „Erbenheim/Egerstraße“, sondern an der Haltestelle „Igstadt/Sankt-Gallus-Straße“, und zwar um 6:47 Uhr. Von dort aus führt der Fahrtweg über Nordenstadt, Erbenheim, Bierstadt, Kloppenheim und Heßloch nach „Naurod/Schule“; die Rückfahrt findet in umgekehrter Reihenfolge statt.
     
  • Für die Linie N11 gilt Folgendes: Die Umleitungsstrecke beginnt in Kloppenheim; sie führt weiter über Bierstadt und Erbenheim bis zur Haltestelle „Igstadt/Weingartenstraße“. Außerdem wichtig: Die Linie N11 wird nur dann umgeleitet, wenn im Zuge der Bauarbeiten auch der Kreisverkehr an der Igstadter Bahnunterführung gesperrt ist. 

Ein Flyer, der die Umleitungsfahrpläne der Linien 23, 37 und N11 sowie des betroffenen E-Wagens enthält, ist hier als Download zu finden. Zudem werden hier die Informationen stets aktualisiert, falls es baustellenbedingt kurzfristig zu Änderungen im Umleitungsverkehr kommen sollte.

Am Sonntag, 07.05.2017, findet der 18. Gutenberg-Marathon in Mainz statt. Wegen diesem Event verkehren die Gemeinschaftsbuslinien 6, 9, 28 und 33 nur eingeschränkt bis zum Bahnhof in Mainz-Kastel.

Die Linie 6 fährt zwischen ca. 6:30 Uhr und 16:30 Uhr nur zwischen Nordfriedhof und Kastel-Eleonorenstraße. Die Linie 9 verkehrt nur zwischen ca. 8:00 Uhr und 16:30 Uhr zwischen Schierstein-Zeilstraße und Kastel-Eleonorenstraße. Die Linie 28 fährt ab Betriebsbeginn bis ca. 16:00 Uhr nur zwischen Wiesbaden-Hauptbahnhof bzw. Erbenheim-Egerstraße und Kastel-Bahnhof. Die Linie 33 fährt von etwa 7:00 Uhr bis ca. 17:00 Uhr nur zwischen Kastel-Bahnhof – Uthmannstraße – Fasaneriestraße und Tierpark Fasanerie. 

Die Fahrpläne sowie weitere Informationen gibt es auf der Internetseite der Mainzer Verkehrsgesellschaft unter www.mvg-mainz.de.

ESWE Verkehr begrüßt Andreas Kowol als neuen Vorsitzenden des Aufsichtsrates

In der heutigen Sitzung des Aufsichtsrates wurde der Stadtrat Andreas Kowol zum Vorsitzenden des Aufsichtsrates der ESWE Verkehrsgesellschaft gewählt. Als Dezernent für Umwelt und Verkehr übernimmt er den Vorsitz des Wiesbadener Verkehrsunternehmens.

„Für mich gilt es, den sehr guten Weg der ESWE Verkehr in den letzten Jahren nicht nur fortzuführen, sondern den ÖPNV noch weiter voranzubringen“, so der neue Aufsichtsratsvorsitzende nach seiner Wahl. „Hierzu zähle ich insbesondere die Maßnahmen zur Einführung des emissionsfreien Öffentlichen Personennahverkehrs und zur Umsetzung des Nahverkehrsplans, die die Geschäftsführung in den vergangenen Monaten bereits vorbereitet hat“, so Andreas Kowol weiter.

„Ich freue mich auf die Arbeit als Aufsichtsratsvorsitzender von ESWE Verkehr, da ich die Weiterentwicklung des ÖPNV in Wiesbaden und der ESWE Verkehr als umfassender Mobilitätsdienstleister als große Chance und spannende Herausforderung sehe. ESWE Verkehr leistet hier tagtäglich einen wichtigen Beitrag zur Sicherung der Mobilität innerhalb von Wiesbaden und im Austausch mit benachbarten Verkehrsunternehmen in der Region“, so Andreas Kowol abschließend.

Egal ob ausgebildeter Busfahrer oder Führerschein-Neuling, sobald ein neuer Kollege bei ESWE Verkehr anfängt, oder seine Busfahrer-Ausbildung absolviert hat, gibt es immer ein zusätzliches Schulungsprogramm. Dazu gehört, dass der Kollege Seite an Seite mit einem altgedienten Busfahrer gemeinsam auf Linie geht. Die Lehrfahrer begleiten die neuen ESWE Verkehr Mitarbeiter in den ersten 6-8 Wochen. Begleitet in dem Video, den Neuling Klaus und den Lehrfahrer Fritz auf ihrer Tour durch das Wiesbadener Liniennetz.

Aufgrund der traditionellen Maibaumstellung im Stadtteil Auringen wird die Linie 21 am Sonntag, 30.04.2017 zwischen 8:00 Uhr und 18:00 Uhr umgeleitet. In Richtung Innenstadt verläuft die Umleitung nach der Ersatzhaltestelle „Alt Auringen“ in der August-Ruf-Straße über die Straße In der Hohl, weiter über Im Hopfengarten, zur Georg-Rieser-Straße, weiter zur Ersatzhaltestelle „Am Weinberg“ und weiter über den regulären Fahrtweg. In Richtung Medenbach ist keine Busumleitung erforderlich. 

Die Haltestellen „Am Weinberg“ und „Alt Auringen“ entfallen. Fahrgäste können die Ersatzhaltestellen in der Georg-Rieser-Straße vor Hausnummer 1 oder in der August-Ruf-Straße vor den Hausnummern 15-17 nutzen. 

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Aufgrund von Baumaßnahmen in der Idsteiner Straße in Niedernhausen wird die Buslinie 22 ab Montag, 24.04.2017 ab etwa 7 Uhr bis Mittwoch, 26.04.2017 umgeleitet.

In Fahrtrichtung Oberjosbach fahren die Busse nach der Haltestelle „Bahnhof Niedernhausen“ über die Austraße, weiter über die Idsteiner Straße, Feldbergstraße, über den Lenzhahner Weg zur Ulmenstraße und weiter über den normalen Linienweg. In Richtung Wiesbaden-Naurod fahren die Busse nach der Haltestelle „Weißdornweg“ über die Ulmenstraße, zum Lenzhahner Weg, weiter über die Feldbergstraße, Idsteiner Straße, Austraße zum normalen Fahrtweg. 

Die Haltestelle „Ahornstraße“ in der Idsteiner Straße entfällt. Die nächst gelegene Zustiegsmöglichkeit für die Fahrgäste ist die Haltestelle „Niedernhausen Rathaus“ im Lenzhahner Weg. 

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Zusammenarbeit von ESWE Versorgung und ESWE Verkehr bringt mehr Sicherheit und weniger Stromverbrauch

Wetten, dass Wiesbadens Busse demnächst heller strahlen? Bei ESWE Verkehr jedenfalls gibt’s ab sofort einen noch gründlicheren Blick auf die Fahrzeuge. Möglich macht’s ein Angebot des Energiedienstleisters ESWE Versorgung. Dessen Experten nahmen jetzt (18. April) beim Namensvetter aus dem ÖPNV-Bereich modernste LED-Technik in Betrieb. 

Auf dem Omnibus-Betriebshof der ESWE Verkehrsgesellschaft in der Gartenfeldstraße wurden zwei Hallen mit neuen LED-Leuchten ausgerüstet: eine Waschhalle und eine Werkstatthalle. In der Waschhalle werden die Busse gereinigt und betankt. In der Werkstatthalle werden verschiedene Reparatur- und Wartungsarbeiten vorgenommen. 

Die Umrüstung auf die neue Beleuchtung dauerte lediglich vier Wochen. Und das im laufenden Betrieb! Die Elektroarbeiten führte ESWE Versorgung in Kooperation mit einem regionalen Handwerksbetrieb durch: Elektro Saalfrank aus Wiesbaden. 

„Bei diesem Contracting-Modell übernehmen wir alle erforderlichen Arbeiten: von der auf die Kundenbedürfnisse abgestimmten Lichtplanung, der Beschaffung geeigneter Leuchten für die Hallen bis zur Montage beziehungsweise Inbetriebnahme“, erläutert Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG. „Der Kunde hat also keine Risiken im Hinblick auf die Planung und Umsetzung des Projekts. Vielmehr kann er direkt von den Einsparungen bei Stromverbrauch und Wartungskosten profitieren.“ 

ESWE Verkehr wird in den umgebauten Bereichen jetzt pro Jahr ca. 75 Prozent Strom einsparen. Das sind mehr als 100.000 kWh. Dadurch werden jährlich 15.000 Kilo des Treibhaugases CO2 vermieden. 

Die Modernisierung auf LED erfolgt für den Kunden ohne Investition bzw. Kapitalbindung. ESWE Verkehr zahlt im Gegenzug eine bequeme monatliche Rate an ESWE Versorgung.

„ESWE Versorgung hilft uns damit nicht nur bei der Durchführung einer energieeffizienten Maßnahme“, sagt Jörg Gerhard, Geschäftsführer von ESWE Verkehr. „Wir sparen Strom und CO2. Gleichzeitig erzielen wir durch die Umstellung auf LED aber auch eine bessere Ausleuchtung in den Hallen. Das erhöht die Arbeitssicherheit und optimiert die Arbeitsbedingungen für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. 

Der LED-Contracting-Vertrag hat eine Laufzeit von fünf Jahren. In dieser Zeit sind Service und Wartung inklusive, ohne weitere Kosten.

Aufgrund von Baumaßnahmen in der Geisbergstraße wird die Buslinie 8 in Fahrtrichtung Eigenheim / Bahnholz ab Mittwoch, den 12. April 2017, ab etwa 8 Uhr umgeleitet. Wie lange die Umleitung dauert, ist derzeit noch nicht bekannt.

In Fahrtrichtung Eigenheim / Bahnholz fahren die Busse nach der Haltestelle „Webergasse“ über die Taunusstraße, in die Sonnenberger Straße, die Richard-Wagner-Straße und in die Schumannstraße. Anschließend verläuft die Umleitung weiter zur Haltestelle „Thomaestraße“ weiter über den jeweiligen, regulären Linienweg.

In Fahrtrichtung Eigenheim / Bahnholz, über die Schumannstraße, fahren die Busse ebenfalls wie oben beschrieben. Allerdings verläuft die Umleitung nach der Schumannstraße weiter über die Thomaestraße zu einer Schleifenfahrt über Neuberg und Idsteiner Straße, danach erneut über die Schumannstraße weiter über den regulären Linienweg.

Die Haltestellen „Neuberg“ und „Kochbrunnen“ entfallen. Fahrgäste können die Haltestelle „Thomaestraße“ bzw. „Webergasse“ nutzen.  

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Sprechen Sie bei unseren „VorOrt auf Tour“-Terminen mit Oberbürgermeister Sven Gerich und dem VorOrt-Team über das Leben in Ihrem Vorort und mit Vertretern von ESWE Verkehr über den öffentlichen Nahverkehr.

Aufgrund von technischen Arbeiten an den Fahrgast-Informationsanzeigen an den Haltestellen der ESWE Verkehr, werden am Mittwoch, den 5. April, diese Anlagen zeitweise außer Betrieb genommen. Betroffen davon sind die Haltestellen „Dernsches Gelände“, „Friedrichstraße“ sowie „Schwalbacher Strasse / Luisen Forum“ und „Kirchgasse“.  

ESWE Verkehr bittet die Fahrgäste um Verständnis.

Seit Mitte Januar wurden die ersten Serviceschalter in den Vorverkaufsstellen der ESWE Verkehr in der RMV-Mobilitätszentrale im Luisenforum und in den RMV-Mobilitätsinfos am Hauptbahnhof und am Luisenplatz auf ein neues Vertriebssystem schrittweise umgerüstet. Dieses neue Vertriebssystem ermöglicht den Verkauf der Zeitfahrausweise von Wochen-, über Monats-, bis zur Jahreskarte als einen elektronischen Fahrausweis. Somit wird der Fahrausweis nicht mehr über einen Papierfahrausweis ausgestellt, sondern auf das moderne eTicket des RMV übertragen.

28.03.2017

 

Aufgrund von Baumaßnahmen in der Föhrer Straße in Dotzheim werden die Buslinien 18, 39 und N12 ab Montag, den 3. April 2017, ab etwa 12 Uhr umgeleitet. Wie lange die Umleitung dauert, ist derzeit noch nicht bekannt. 

In Fahrtrichtung Schierstein / Dotzheim Mitte / Dr. Horst-Schmidt-Klinik fahren die Busse nach der Haltestelle „Nordstrander Straße“ über den Kreisverkehr in die Föhrer Straße. Anschließend verläuft die Umleitung über die Wachsackerstraße zur Erich-Ollenhauser-Straße und weiter über den regulären Linienweg.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Aufgrund einer Vollsperrung der Rambacher Straße werden die Linien 16 und N10 in Fahrtrichtung Innenstadt ab Montag, 3. April 2017, ab etwa 15 Uhr umgeleitet. Wie lange die Umleitung dauert, ist derzeit noch nicht bekannt.

In Fahrtrichtung Südfriedhof / Innenstadt fahren die Busse nach der Haltestelle „Goldsteintal“ über die Straße Goldsteintal, der Umleitung folgend über die Dudenstraße, zur Ersatzhaltestelle „Steinbruch“ und weiter über die Bürschgartenstraße. Anschließend verläuft die Umleitung über die Hirtenstraße, mit Bedienung der Ersatzhaltestelle „Schlagstraße“, über die Schlagstraße und weiter über den regulären Linienweg.

Die Haltestellen „Steinbruch“ und „Schlagstraße“ entfallen. Fahrgäste können die Ersatzhaltestellen in der Dudenstraße auf Höhe Hausnummer 39-43 bzw. in der Hirtenstraße auf Höhe Hausnummer 16 nutzen.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Aufgrund einer Vollsperrung im Breslauer Ring in Hochheim wird die Linie 46 ab Montag, 3. April 2017, umgeleitet. Wie lange die Umleitung dauert, ist derzeit noch nicht bekannt. 

In Fahrtrichtung Bahnhof Hochheim fahren die Busse nach der Haltestelle „Wasserturm“ über den Dresdener Ring und verkehren weiter über den Fahrtweg der Linie 48 zum Bahnhof Hochheim. In Fahrtrichtung Nordenstadt / Hauptbahnhof verläuft die Umleitung in umgekehrter Reihenfolge. Die Haltestellen „Geheimrat Hummel Platz“ und „Wiesbadener Straße“ entfallen in Fahrtrichtung Nordenstadt / Hauptbahnhof. Die Haltestellen „Hallenbad“ und „Berliner Platz“ entfallen in beide Fahrtrichtungen 

Detaillierte Informationen gibt es in den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 450 22-450.

In der Nacht von Samstag, 25. März auf Sonntag, 26. März, findet - wie immer am letzten März-Wochenende - europaweit die Umstellung von Winter- auf Sommerzeit statt. Um 2:00 Uhr werden dann die Uhren um eine Stunde auf 3:00 Uhr vorgestellt. Die Zeitumstellung hat Auswirkungen auf die Fahrten der Nachtbusse: In der Zeitumstellungs-Nacht finden nämlich auf allen neun Nachtbuslinien jeweils nur die erste Fahrt (gegen 0:30 Uhr) sowie die dritte Fahrt (gegen 3:30 Uhr) statt. Die zweite Fahrt entfällt.

Am Samstag, dem 1. April, um 10 Uhr startet die Nerobergbahn in ihre diesjährige Saison. Am Eröffnungstag dürfen alle Geburtstagskinder plus eine Begleitperson gratis mit der Bahn fahren (ein Ausweisdokument muss bitte vorgezeigt werden). Zudem gibt es an allen vier Ostertagen von Karfreitag bis Ostermontag ein Ostergewinnspiel für Jung und Alt mit vielen attraktiven Gewinnen.

Die Nerobergbahn fährt in den Monaten April, September und Oktober täglich von 10 Uhr bis 19 Uhr. Von Mai bis August fährt sie täglich von 9 Uhr bis 20 Uhr. Alle 15 Minuten startet die Nerobergbahn eine Fahrt und bringt die Fahrgäste auf den Wiesbadener Hausberg bzw. wieder hinunter ins Nerotal. Die Fahrgäste, die mit den ESWE-Bussen ins Nerotal anreisen, erreichen die Talstation der Nerobergbahn bequem mit der Buslinie 1.

Alle Besucher der Nerobergbahn dürfen sich auf den zweiten frisch sanierten Wagen freuen. Nachdem bereits zu Beginn des letzten Jahres einer der beiden Wagen generalüberholt wurde, wurde in den zurückliegenden Winterwochen an dem zweiten Wagen eine große Inspektion durchgeführt. Somit wiederholte sich das interessante Schauspiel, als Ende November 2016 der Wagen mit Hilfe eines Schwerlastkrans von den Gleisen gehoben wurde und per Tieflader in die Gartenfeldstraße zum Betriebshof von ESWE Verkehr gebracht wurde.

Im Rahmen der Inspektionsarbeiten wurden Bremsen erneuert, Achslager ausgetauscht und Stahlbleche am Wassertank ausgewechselt. Außerdem wurden verschiedene Instandhaltungsarbeiten an den Podesten der Fahrerstände sowie an den Türen durchgeführt. Bereits Mitte Februar wurden die Arbeiten abgeschlossen und der Wagen wieder zurück ins Nerotal transportiert. „Wir sind sehr froh, dass die Arbeiten an den beiden Wagen jetzt erfolgreich abgeschlossen wurden und die Nerobergbahn wieder im besten Zustand in die neue Saison starten kann“, blickt Sabine Füll als Betriebsleiterin der Nerobergbahn erleichtert auf die zurückliegenden anstrengenden Monate.

„Aufgrund der hohen Instandhaltungsarbeiten, die an den zwei Bahnwagen in den letzten beiden Jahren und darüber hinaus kontinuierlich an der Bahntrasse, am Betriebsgebäude und am Viadukt vorgenommen wurden, ist eine Fahrpreisanpassung erforderlich“ erläutert Hermann Zemlin, Geschäftsführer der ESWE Verkehr und ergänzt: „Bereits im vergangenen Herbst wurde die Entscheidung einer Tariferhöhung im Aufsichtsrat der ESWE Verkehr diskutiert und beschlossen“. 

Zukünftig kostet eine Berg- und Talfahrt für Erwachsene 4,50 Euro, für Kinder gibt es dieses Angebot für 2,50 Euro. „Im Vergleich mit anderen Bahnen in Deutschland oder regional vergleichbaren Touristikattraktionen ist eine Fahrt mit der Nerobergbahn immer noch ein sehr preiswertes Vergnügen“, erwähnt Jörg Gerhard, Geschäftsführer der ESWE Verkehr. 

Das Team der Nerobergbahn freut sich auf die zahlreichen Besucher von nah und fern, aus dem In- und Ausland, und natürlich auf alle Wiesbadener Fahrgäste.

Der Ostermarkt mit mehr als 80 Ständen findet von Freitag bis Sonntag, 31. März bis 2. April 2017, in der Fußgängerzone statt. Zudem locken Live-Musik, Bastelaktionen, die Automobil-Ausstellung, der Stoffmarkt und der verkaufsoffene Sonntag im historischen Fünfeck.

ESWE Verkehr bietet im Zeitraum des Ostermarktes das praktische Veranstaltungsticket an. Das Ticket kann in allen Vorverkaufsstellen, an allen Fahrscheinautomaten sowie bei den Busfahrern erworben werden. Es kostet für Erwachsene 4,50 Euro (Kinder zahlen 2,70 Euro) und berechtigt zu einer Hin- und Rückfahrt mit dem Nahverkehr im gesamten Tarifgebiet 6500 (Wiesbaden, Mainz und Umland) am selben Betriebstag, also bis etwa 4:00 Uhr am nächsten Morgen bzw. bis zum Ende der letzten Nightliner-Fahrt. Das Ticket muss bei der Hin- und bei der Rückfahrt im Entwertergerät abgestempelt werden – nur dann ist es gültig.

Aufgrund von Baumaßnahmen im Berta-Cramer-Ring in Delkenheim wird die Linie 48 ab sofort umgeleitet. Wie lange die Umleitung dauert, ist derzeit noch nicht bekannt. Die Busse umfahren die Sperrung über den Max-Planck-Ring. Die Haltestelle „EPHY MESS“ entfällt.

Detaillierte Informationen gibt es in den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 450 22-450.

in unserem neuen Video wollen wir auf die Menschlichkeit bei ESWE Verkehr eingehen, denn bei ESWE Verkehr arbeiten Menschen mit Herz und Leidenschaft.

Wegen Baumaßnahmen in der Geschwister-Scholl-Straße in Hochheim wird die Linie 48 ab Montag, 20.03.2017 umgeleitet. Wie lange die Umleitung dauert, ist derzeit noch nicht bekannt.

In Richtung Hochheim fahren die Busse nach der Haltestelle „Rosenheimer Straße“ weiter über die L3028 nach Hochheim, bedienen die Haltestelle „Dresdener Ring“ und fahren dann weiter über den regulären Linienweg. In Richtung Wiesbaden verläuft die Umleitung in umgekehrter Reihenfolge. Die Haltestelle „Am Schänzchen“ entfällt in beide Fahrtrichtungen.

Detaillierte Informationen gibt es in den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 450 22-450.

Aufgrund von Baumaßnahmen in der Frauensteiner Straße im Stadtteil Dotzheim wird die Buslinie 39 ab Mittwoch, 22.03.2017, umgeleitet. Wie lange die Umleitung dauert, ist derzeit noch nicht bekannt. 

In Fahrtrichtung Dr. Horst Schmidt Kliniken fahren die Busse nach der Haltestelle „Dotzheim Mitte B“ über die Stegerwaldstraße, zur Ludwig-Erhard-Straße, weiter über die Hans-Böckler-Straße. Die Busse bedienen dann die Haltestelle „Waldfriedhof“ der Linie 27 und verkehren weiter auf dem regulären Linienweg. Die Haltestellen „Weilburger Tal“ und „Waldfriedhof“ der Linie 39 entfallen. Fahrgäste können die Haltestelle „Waldfriedhof“ der Linie 27 im Wendehammer der Frauensteiner Straße nutzen.

Detaillierte Informationen gibt es in den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 450 22-450.

Das Fahrgastmagazin für Wiesbadens Nahverkehr

Einmal pro Quartal erscheint das kostenlose Fahrgastmagazin von ESWE Verkehr mit vielen spannenden Themen und einem breiten Spektrum an interessanten und unterhaltsamen Informationen rund um den Wiesbadener Nahverkehr.

Als Inhaber eines Abonnement-Tickets erhalten Sie das gedruckte Magazin automatisch per Post nach Hause geschickt. Alle anderen Fahrgäste können das Magazin kostenlos in unseren Vorverkaufsstellen abholen.

Unsere aktuelle Ausgabe: 01/2017

In der Ausgabe 01/2017 unseres Fahrgastmagazins INFOMOBIL haben wir unter anderem die folgenden Themen für Sie aufbereitet:

  • Abermals Rekordwert erzielt
    2016 waren 55,3 Mio. in ESWEs Bussen unterwegs
     
  • Gesucht: Acht Bildfehler
    20 Pfingsttunier-Tickets zu gewinnen!
     
  • 24 neue Busse im Frühjahr 2017
    Die Linienflotte von ESWE Verkehr wird abermals erweitert

Wir wünschen Ihnen viel Freude und Informationsgewinn beim Lesen der aktuellen Ausgabe!

Hier können Sie das INFOMOBIL 01/2017 als PDF gratis herunterladen.

Aufgrund von Baumaßnahmen in der Washingtonstraße werden die E-Wagen ab Montag, 6. März 2017, ab etwa 9 Uhr umgeleitet. Die Busse umfahren die Sperrung über die Bundesstraße 455 und fahren dann weiter über die Abraham-Lincoln-Straße zum normalen Linienweg. Die Haltestelle „Raiffeisenplatz“ entfällt für beide Fahrtrichtungen. Fahrgäste werden gebeten, die Haltestelle „J.-Kennedy-Straße“ in der Abraham-Lincoln-Straße zu nutzen. 

Detaillierte Informationen gibt es in den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 450 22-450.

Mit einem erneuten Allzeitrekord bei der Gesamtfahrgastzahl hat ESWE Verkehr das Jahr 2016 abgeschlossen: Im vergangenen Jahr sind 55,33 Millionen Menschen mit den ESWE-Bussen gefahren – so viele wie noch nie seit dem Jahr 2000, in dem ESWE Verkehr ein eigenständiges Unternehmen wurde. Die 2016er-Fahrgastzahl entspricht einem Zuwachs um fast zwei Millionen Passagiere gegenüber dem Jahr 2015, als 53,36 Millionen Fahrgäste gezählt worden waren; auch diese Zahl hatte seinerzeit bereits einen Rekordwert dargestellt.

Der prozentuale Anstieg der Gesamtfahrgastzahl beträgt im Jahresvergleich 2016 zu 2015 rund 3,7 Prozent: eine Zahl, die umso bemerkenswerter ist, als gemäß aktuellen Berechnungen des Statistischen Bundesamts das entsprechende Plus für den Liniennahverkehr mit Bussen im Bundesdurchschnitt bei lediglich 0,9 Prozent gelegen hat.

Der von ESWE Verkehr für das Jahr 2016 ermittelte Fahrgastzuwachs erstreckt sich gleichmäßig über alle Fahrscheinkategorien, also sowohl über die Einzel- und die Tagestickets als auch über Zeitkarten und „Vorteilstickets“. Parallel dazu verzeichneten auch alle Kanäle des Ticketverkaufs, also die unternehmenseigenen und die externen Verkaufsstellen wie auch die Fahrscheinautomaten und das Fahrpersonal, gleichermaßen Zuwächse. Und auch in saisonaler Hinsicht gab es keine besonderen Ausreißer: In jedem Monat des Jahres 2016 lag die ermittelte Fahrgastzahl über dem Vergleichswert des jeweiligen Vorjahresmonats. 

Bemerkenswert an der Entwicklung der Fahrgastzahlen ist außerdem Folgendes: Der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) hat für sein Gesamtgebiet im Jahresvergleich 2016 zu 2015 ein Plus von insgesamt rund acht Millionen Fahrgästen errechnet – zu diesem Plus hat allein der Wiesbadener ÖPNV etwa ein Viertel, nämlich knapp zwei Millionen Fahrgäste, beigetragen.

Die neue Rekordzahl der ESWE-Verkehr-Fahrgäste wird, abgerundet auf 55 Millionen, vom heutigen Mittwoch an weithin sichtbar durch das gesamte Wiesbadener Liniennetz fahren: Jener ESWE-Bus, der seit dem Frühjahr vergangenen Jahres mit der damaligen Rekordzahl „53 Millionen“ beklebt war, ist nun entsprechend umgestaltet worden. Das Fahrzeug wurde heute im Rahmen eines Pressetermins am Dernschen Gelände in Wiesbadens Stadtzentrum erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. 

Frank Gäfgen, einer der drei Geschäftsführer der ESWE Verkehr, nutzte diese Gelegenheit, um Danke zu sagen: „Unser großer Dank für das Erreichen der neuerlichen Rekordzahl gilt zuallererst unseren Fahrgästen, die uns auch im Jahr 2016 in enorm großer Zahl ihr Vertrauen geschenkt haben. Danken möchten wir aber auch jedem Einzelnen unserer fast tausend Mitarbeiter, die mit ihrer täglichen Arbeit – im Fahrdienst, in der Werkstatt, in der Verwaltung – einen nicht zu unterschätzenden Anteil am Zustandekommen des neuerlichen Allzeitrekords haben.“

Frank Gäfgen betonte ergänzend, der stetige, seit Jahren zu verzeichnende Anstieg der Fahrgastzahlen bedeute auch eine Bestätigung für die Unternehmensstrategie von ESWE Verkehr: „Der kontinuierlich wachsende Fahrgastzuspruch zeigt, dass die verschiedenen Angebotsverbesserungen, die wir etwa hinsichtlich Linienführung und Fahrtentaktung in den vergangenen Jahren in Kraft gesetzt haben, bedarfsorientiert gewesen sind und punktgenau die Erwartungshaltung unserer Fahrgäste bedient haben.“

Geschäftsführer Hermann Zemlin wies zusätzlich darauf hin, dass die regelmäßige Steigerung der Nahverkehrsnutzung mit einer wachsenden Verantwortung für die Zukunftsentwicklung des Verkehrsgeschehens in Wiesbaden einhergehe: „Daher begrüßen wir es sehr, dass das Stadtparlament beschlossen hat, dass wir uns in nächster Zeit zu einem ‚umfassenden Mobilitätsdienstleister‘ entwickeln sollen.“ Deshalb habe ESWE Verkehr mit Blick auf die Zukunft des öffentlichen Nahverkehrs in Wiesbaden mit der Entwicklung drei zentraler Bausteine begonnen: „Neben der – elektrisch angetriebenen – Citybahn als erstem Baustein setzen wir auch beim Busverkehr auf den endgültigen Abschied vom Verbrennungsmotor. Der zweite und der dritte Baustein heißen also: Busse mit Elektromotoren. Dies bedeutet konkret: Baustein Nummer zwei sind Elektrobusse mit einem Batteriebetrieb, wie man ihn von Elektrofahrzeugen bereits kennt. Da hier die Reichweite jedoch nach wie vor begrenzt ist und solche Busse somit nur im engeren Innenstadtbereich eingesetzt werden können, sieht Baustein Nummer drei für die längeren Linienwege den Einsatz von Brennstoffzellen-Elektrobussen vor. Solche Busse nutzen Wasserstoff als Energieträger, der von Brennstoffzellen in elektrische Energie und damit in einen Elektroantrieb umgewandelt wird.“

Bild: Präsentierten den Allzeitrekord auf dem umgestalteten ESWE-Bus: Die ESWE Verkehr Geschäftsführer Frank Gäfgen (links) und Hermann Zemlin.

Anlässlich des Rosenmontagsumzuges im Stadtteil Frauenstein wird die Linie 24 am Montag, 27.02.2017 zwischen etwa 13 Uhr und 17 Uhr umgeleitet.

In Richtung Frauenstein fahren die Busse über die Kirschblütenstraße, dann weiter über die Straße Zum Nürnberger Hof, weiter über den Leierweg zur verlegten Endhaltestelle „Goethestein“. In Richtung Innenstadt fahren die Busse die Umleitung in umgekehrter Reihenfolge.

Die Haltestellen „Alred-Delp-Straße“, „Burg“, „Herrnbergstraße“ und „Bürgermeister-Schneider-Straße“ entfallen. Alle Fahrten beginnen und enden in dem Zeitraum an der Ersatzhaltestelle „Goethestein“ im Leierweg. Die Linie 24 wird von ca. 11 Uhr bis ca. 14 Uhr zwischen dem Dernschen Gelände und Frauenstein (sowie zurück) auf einen 10-Minuten-Takt verdichtet.

Noch bis zum 28.02.2017 bietet ESWE Verkehr das Veranstaltungsticket an. Das Ticket kann in allen Vorverkaufsstellen, an allen Fahrscheinautomaten sowie bei den Busfahrern erworben werden. Es kostet für Erwachsene 4,50 Euro (Kinder zahlen 2,70 Euro) und berechtigt zu einer Hin- und Rückfahrt mit dem Nahverkehr im gesamten Tarifgebiet 6500 (Wiesbaden, Mainz und Umland) am selben Betriebstag, also bis etwa 4:00 Uhr am nächsten Morgen bzw. bis zum Ende der letzten Nightliner-Fahrt. Das Ticket muss bei der Hin- und bei der Rückfahrt im Entwertergerät abgestempelt werden – nur dann ist es gültig.

Detaillierte Informationen gibt es in den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 450 22-450. 

Willkommen im Team!

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen versierten EDV-Systembetreuer (w/m).

Ihr anspruchsvolles Aufgabengebiet:

  • Administrieren der Server-Landschaft: Aufbauen, Einrichten und Betreuen der VM-Ware sowie der Hardware (HP); Installieren und Konfigurieren benötigter Hard- und Software; Einspielen von Updates und Patches
  • Umsetzen der ISMS-Vorgaben unter Berücksichtigung von IT-Datenschutz, IT-Sicherheit und IT-Sicherheitsgesetz (in Zusammenarbeit mit dem Datenschutzbeauftragten des Unternehmens)
  • Betreuen, Überwachen und Optimieren des laufenden IT-Betriebs (Verfügbarkeit, Performance, Kapazität, Sicherheit)
  • Beraten der Unternehmensbereiche bei Anschaffung und Einrichtung neuer Software; Unterstützen der Anwender bei Problemen und Störungen
  • Aktualisieren der IT-Dokumentation
  • Mitwirken bei der Einführung neuer IT-Projekte
  • Übernehmen von Rufbereitschaftsdiensten

Mehr Informationen gibt es hier.

Aufgrund von Baumaßnahmen in der Waldstraße / Holsteinstraße werden die Buslinien 8, N9 und Schulbusse seit Samstag, 18. Februar 2017, umgeleitet. Wie lange die Umleitung dauert, ist derzeit noch offen.

In Fahrtrichtung Steinberger Straße fahren die Busse nach der Haltestelle „Waldstraße“ über die Dostojewskistraße, weiter zur Teutonenstraße, Holsteinstraße, dann über den regulären Linienweg zur Endstelle „Steinberger Straße“.

In Richtung Innenstadt fahren die Busse nach der Haltestelle "Tannenstraße" über die Holsteinstraße zur Ersatzhaltestelle "Diesterwegschule", weiter über die Holsteinstraße und den Konrad-Adenauer-Ring über die Dostojewskistraße und die Waldstraße bis hin, zum normalen Fahrtweg

Die Haltestelle „Jägerstraße“ entfällt in Fahrtrichtung Innenstadt.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Anlässlich des Wiesbadener Fastnachtsumzuges am Sonntag, 26.02.2017 und der damit verbundenen, zeitweisen Sperrung der Wiesbadener Innenstadt kommt es zwischen ca. 11.30 Uhr und ca. 17.45 Uhr zu Einschränkungen im durchgehenden Linienverkehr. Alle Linien enden/beginnen an den jeweiligen Ersatzhaltestellen bis die entsprechenden Sperrungen aufgehoben sind.

Die Do-It-Yourself Kreativmesse „kreativAll Wiesbaden“ rund ums Basteln, Gestalten, Handarbeiten, Nähen, Wohnen, Backen und vielem mehr findet vom 17.-19. Februar 2017 zum dritten Mal im Messecenter Rhein-Main Wallau statt.

In Zusammenarbeit mit der Rhein-Main-Hallen GmbH bietet ESWE Verkehr den Besuchern mit der Linie 40 einen kostenfreien Shuttle-Busservice an. An allen Veranstaltungstagen pendeln die Busse ab Wiesbaden Hauptbahnhof in regelmäßigen Zeitabständen zum Messegelände Wallau und wieder zurück.

Der Fahrplan kann hier, als Download, oder unter www.kreativall-wiesbaden.de eingesehen werden.

Willkommen im Team!

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt – befristet für die Dauer von zwei Jahren - einen engagierten Projektmanager (w/m).

Ihr anspruchsvolles Aufgabengebiet:

  • Planen, Leiten und Umsetzen von Projekten
  • Sicherstellen eines kontinuierlichen Ressourcenmanagements einschließlich Vorbereiten der Ressourcenplanung und von Ausschreibungen und Direktvergaben
  • Entwickeln von geeigneten Maßnahmen zum Gegensteuern außerplanmäßiger Abweichungen in der Betriebsqualität
  • Erstellen von komplexen wirtschaftlichen, betrieblichen und verkehrlichen Bewertungen und Analysen (insbes. Fahrplanstudien, Leistungsverhalten der Streckeninfrastruktur, etc.)
  • Weiterentwickeln und Erstellen von Fahr-, Umlauf- und Dienstplänen
  • Bewerten von Anfragen und politischen Beschlüssen unter wirtschaftlichen, betrieblichen und verkehrlichen Aspekten sowie
  • Vertreten der Gesellschaft bei externen Dritten
  • Aufbereiten und Analysieren der Verkehrsleistungen, Betriebsqualität und Kapazitätsauslastung des Fahrplanangebotes unter
  • Einhaltung von Termin-, Kosten- und Qualitätsvorgaben
  • Planen von Schüler-, Sonder- und Umleitungsverkehren einschließlich Angebotserstellung

Mehr Informationen finden Sie hier.

Wegen der Veranstaltung Ball des Sports werden die Buslinien 1, 8 und 16 am Samstag, 04.02.2017, umgeleitet.

Ab nachmittags bis etwa 20:00 Uhr verkehren die Linien 1, 8 und 16 in die Fahrtrichtungen Nerotal, Eigenheim/Bahnholz, Sonnenberg/Rambach ab der Haltestelle „Wilhelmstraße“ über die Rheinstraße, Schwalbacher Straße mit Bedienung der Haltestelle „Platz der Deutschen Einheit C“, weiter über die Coulinstraße, Langgasse / Kranzplatz zur Haltestelle „Webergasse“, über die Georg-August-Zinn-Straße und weiter über den regulären Linienweg. Die Haltestellen „Kurhaus/Theater“ Richtung Rambach und in der Burgstraße sowie „Friedrichstraße“ entfallen. Fahrgäste werden gebeten, die Haltestellen „Kureck“ in der Sonnenberger Straße, „Webergasse“ in der Langgasse oder „Wihelmstraße“ in der Luisenstraße zu nutzen.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450. 

Wir geben Dir die Lizenz zum prüfen!

Wer in öffentlichen Verkehrsmitteln schwarzfährt, verhält sich ungerecht – denn die anderen Fahrgäste müssen für jeden Schwarzfahrer mitbezahlen. Um dies zu verhindern, suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt mehrere FAHRAUSWEISPRÜFER (w/m).

Überblick der Tätigkeitsfelder:

In Deiner Funktion als Fahrausweisprüfer/in bist Du im Busliniennetz der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden unterwegs. Zu Deinen Aufgaben zählt dabei hauptsächlich die Durchführung von Fahrscheinkontrollen. Darüber hinaus stehst Du unseren Fahrgästen auch als Ansprechpartner/in vor Ort zur Verfügung, indem Du beispielsweise Fahrplan- und Tarifauskünfte erteilst. Es erwartet Dich also ein ebenso spannender wie verantwortungsvoller Aufgabenbereich, der tagtäglich jede Menge Abwechslung für Dich bereithält. 

Mehr Informationen findet Ihr hier.

Auch an diesem Wochenende, 28. und 29. Januar 2017 fährt der Ski-Express von ESWE Verkehr jeweils ab 8:27 Uhr auf die Platte: Die Busse der Linie 30 fahren im Stundentakt ab der Haltestelle Hauptbahnhof, Bussteig B, über Dernsches Gelände, Platz der deutschen Einheit, Bleichstraße und Dürerplatz zum Jagdschloss Platte. Die letzte Fahrt erfolgt jeweils um 15:27 Uhr. Zurück in Richtung Innenstadt geht es dann im Stundentakt zwischen 10 Uhr und 17 Uhr.

Den genauen Fahrplan gibt es im Fahrplanbuch auf den Seiten 290 bis 291. Telefonische Auskünfte gibt es unter der Rufnummer (0611) 450 22-450.

Aufgrund von Baumaßnahmen in der Freseniusstraße wird die Buslinie 8 ab Mittwoch, 1. Februar 2017, ab etwa 9 Uhr umgeleitet.

In Richtung Eigenheim fahren die Busse nach der Haltestelle „Kochbrunnen“ über die Geisbergstraße, Idsteiner Straße, weiter über die Rosselstraße, Händelsstraße, dann über den Tränkweg und dann weiter über den regulären Linienweg. In Richtung Innenstadt verläuft die Umleitung in umgekehrter Reihenfolge. Wie lange die Umleitung dauert, ist derzeit noch offen.

Die Haltestellen „Dambachtal“, „Freseniusstraße“ und „Händelstraße“ entfallen in beide Fahrtrichtungen. Fahrgäste können die Ersatzhaltestellen in der Rosselstraße auf Höhe der Kreutzerstraße, in der Händelstraße oberhalb der Einmündung zur Thünestraße oder im Tränkweg nutzen. Ebenfalls entfällt der Halt „Thomaestraße“ in Richtung Dambachtal. Ein Ersatzhalt steht in der Rosselstraße bzw. in der Idsteiner Straße zur Verfügung. In Richtung Innenstadt kann die Haltestelle „Neuberg“ nicht angefahren werden. Fährgäste nutzen bitte den Ersatzhalt in der Geisbergstraße auf Höhe Hausnummer 32.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450. 

Wegen Baußmaßnahmen am Lindenplatz im Bereich der Fasenerie kann die Haltestelle "Fasaneriestraße" in Richtung Innenstadt ab Montag, 30. Januar 2017 von den Bussen nicht angefahren werden. Eine  Ersatzhaltestelle ist in der Lahnstraße auf Höhe Hausnummer 110 eingerichtet.

Willkommen im Team!

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt – befristet für den Zeitraum einer Mutterschutz-Elternzeitvertretung – einen engagierten Verkehrsplaner (w/m). Interesse? Dann noch bis zum 10. Februar 2017 bewerben. Alle Informationen gibt es hier.

Ihr ambitioniertes Profil:

  • Abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Verkehrswesen oder ein auf das Tätigkeitsfeld bezogenes vergleichbares Studium
  • Fundierte Kenntnisse im Bereich der ÖPNV-Planung
  • Idealerweise Erfahrung im Projektmanagement
  • EDV-Kenntnisse, insbesondere der MS-Office-Produkte und der fachspezifischen Software (IVU.plan, IVU.control, FAN)
  • Sehr gutes mündliches und schriftliches Ausdrucksvermögen sowie sicheres Auftreten
  • Bewusstsein für kundenorientiertes und unternehmerisches Handeln
  • Hohes Maß an Zuverlässigkeit, Belastbarkeit und Verantwortungsbewusstsein sowie die Fähigkeit zum innovativen Denken
  • Selbständigkeit und Teamfähigkeit
  • Besitz eines Führerscheins der Klasse B

Ab Montag, 16. Januar 2017 fährt der Schulbus ab Erbenheim mit dem Ziel Kellerskopfschule Naurod wieder durch die Stadtteile Kloppenheim und Heßloch.

In Erbenheim startet der Bus an der Haltestelle „Egerstraße“ bereits sechs Minuten früher und zwar um 6:52 Uhr. Der neue Fahrtweg des Schulbusses verläuft nach der Haltestelle „Köpfchenweg“ in Bierstadt über die Haltestellen „Am Speiergarten“, „Töpferstraße“, und „Rostocker Straße“. Anschließend fährt der Bus weiter nach Kloppenheim mit Bedienung der Haltestellen „Gartenfeld“, „Stiegelstraße“ (Abfahrt um 7:21 Uhr), und „Ernst-Göbel-Schule“. Die Haltestelle „Heßloch C“ erreicht der Bus um 7:25 Uhr. Die Ankunft an der Kellerskopfschule ist um 7:36 Uhr.

Die Rückfahrten werden montags bis donnerstags um 14.30 Uhr bzw. freitags um 13:15 Uhr ab Kellerskopfschule nach Erbenheim ausgeführt.

Durch die Änderung des Fahrtweges können fortan die Haltestellen „Venatorstraße“, „Poststraße“, Zieglerstraße“, „Aukamm“ und „Kappenbergweg“ in Bierstadt nicht mehr angefahren werden. Fahrgäste können die Haltestellen „Am Speiergarten“ oder „Töpferstraße“ nutzen.

Folgende Linien sind wetterbedingt betroffen:

  • Linie 22: Nur bis Naurod (Richtung Oberjosbach) beide Richtungen sind betroffen

Es kann zu unerwarteten Ausfällen und Verspätungen kommen.

Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner des Infomobil-Gewinnspiels!

Unser INFOMOBIL Gewinnspiel der Ausgabe 04/2016 ist ausgelost und wir gratulieren herzlich den zehn glücklichen Gewinnerinnen und Gewinnern.

Wegen der Open-Air-Veranstaltung „Silvester im Kurhaus“ werden die Buslinien 16 und N10 am Samstag, 31. Dezember 2016, von etwa 21 Uhr bis Sonntag, 1. Januar 2017, ca. 3 Uhr umgeleitet.

Der Fahrtweg in Richtung Sonnenberg / Rambach verläuft nach der Haltestelle „Friedrichstraße“ über den Linienweg der Linien 1 und 8 bis zur Taunusstraße, dann weiter über die Sonnenberger Straße zur Haltestelle „Kureck“ und weiter über den normalen Linienweg. In Richtung Wiesbaden fahren die Busse die Umleitung in umgekehrter Reihenfolge.

Die Haltestelle „Kurhaus/Theater“ der Linien 16 und N10 entfällt. Fahrgäste können die Haltestellen der Linie 1 und 8 nutzen.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450. 

Nach einem Wasserrohrbruch in Wiesbaden-Dotzheim wurden in der Hans-Böckler-Straße erhebliche Straßenschäden verursacht. Aufgrund der erforderlichen Sanierungsmaßnahmen an der Fahrbahn müssen die Buslinien 24, 27 und 47 umgeleitet werden. Wie lange die Busse die Umleitung fahren, ist derzeit noch nicht bekannt.

Zur Zeit fahren die Buslinien 24 und 27 den normalen Fahrtweg.

 

In Fahrtrichtung Innenstadt wird ab der Ersatzhaltestelle „Stephan-Born-Straße“ eine Umleitung über Karl-Marx-Straße und Ludwig-Erhard-Straße gefahren.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

24 Stunden auf dem ESWE Verkehr Betriebshof

Allzeit voran: Jede Stunde, jeden Tag, im ganzen Jahr: Auf dem Betriebshof von ESWE Verkehr ist immer was los. Zeitgemäß und -sparend fasst unser neues Zeitraffer–Video das rege Treiben zusammen. Wir haben in unserem hauseigenen YouTube-Kanal das neue Video eingestellt. Viel Spaß beim Schauen!

In der Vorweihnachtszeit und an den Tagen zum Jahresende gelten auch in diesem Jahr wieder besondere Fahrplanregelungen:

  • Am 24. Dezember (Heiligabend) wird bis gegen 17:00 Uhr nach dem Samstagsfahrplan gefahren; danach verkehren die Nightliner-Nachtbusse im 60-Minuten-Takt (bis 20:00 Uhr) bzw. im 90-Minuten-Takt (von 20:00 bis 3:30 Uhr). Nach einem Sonderfahrplan verkehren die Linie 6 (ab etwa 14:00 Uhr) sowie die Linien 1 und 8 (ab etwa 17:00 Uhr).

  • Am 25. und 26. Dezember sowie am 1. Januar gilt der normale Sonn- und Feiertagsfahrplan.

  • Vom 27. bis zum 30. Dezember gilt der normale Montags-bis-freitags-Fahrplan, wobei die mit „S“ bezeichneten Fahrten entfallen. Auf jenen Linien, für die es einen Schulzeiten- und einen Ferienfahrplan gibt, gilt die Fahrplanvariante „Schulferien“.

  • Am 31. Dezember (Silvester) wird bis etwa 23:30 Uhr nach dem Samstagsfahrplan gefahren, danach verkehren in der Neujahrsnacht zwischen 1:00 und 4:00 Uhr die Nightliner – und zwar im 45-Minuten-Takt. Die Linien 1, 6 und 8 verkehren nach einem Sonderfahrplan.

  • Sowohl am 24. als auch am 31. Dezember verkehren abends und nachts außer den neun regulären Nightliner-Linien auch die Linien 1, 6 und 8, und zwar nach einem Sonderfahrplan. Außerdem fahren in den beiden genannten Nächten die Nachtbusse nach einem festen Fahrplan auch wieder in die Innenstadt zurück - die telefonische Anmeldung, die normalerweise erforderlich ist, wenn man mit einer Nachtbuslinie zurück ins Stadtzentrum fahren möchte, ist hier nicht notwendig.

  • Während der hessischen Weihnachtsferien (22. Dezember bis 7. Januar) entfallen alle Fahrten, die nur an Schultagen durchgeführt werden; diese Fahrten sind in den Fahrplänen mit einem „S“ markiert. Darüber hinaus gelten in dieser Zeit auf den Linien 4, 14, 37, 38 und 48 die mit dem Wort „Schulferien“ gekennzeichneten Fahrpläne. Die Linie 2 verkehrt während der Weihnachtsferien überhaupt nicht.

  • Die Mobilitätszentrale im Luisenforum ist am 24. und am 31. Dezember geschlossen. Hingegen haben die beiden Mobilitätsinfos (Hauptbahnhof und Luisenplatz) an beiden Tagen jeweils von 9:00 bis 13:00 Uhr geöffnet. An allen anderen Tagen gelten überall die normalen Öffnungszeiten.

Um Vandalismusschäden durch Feuerwerkskörper vorzubeugen, behält ESWE Verkehr es sich vor, die Fahrausweisautomaten in der Silvesternacht außer Betrieb zu setzen.

Alle Verbindungen und Fahrzeiten gibt es hier.

In der Aufsichtsratssitzung vom 13. Dezember 2016 wurde der bisherige Fachbereichsleiter Fahrdienst, Frank Gäfgen, ab dem 1. Januar 2017 zum dritten Geschäftsführer der ESWE Verkehr bestellt.

Aufgrund der umfangreichen und langfristigen Aufgaben, die bei ESWE Verkehr zu bewältigen sind, wird eine Ergänzung der Geschäftsführung durch den Aufsichtsrat befürwortet. Zu diesen Aufgabenstellungen gehören neben der Realisierung der Citybahn und der Entwicklung eines emissionsfreien Personennahverkehrs in Wiesbaden auch das Vorantreiben der Digitalisierungsentwicklung sowie der Ausbau der ESWE Verkehr zum umfassenden Mobilitätsdienstleister.

Darüber hinaus wird die Entwicklung der Organisation der ESWE Verkehr und die Übernahme neuer Aufgaben von der Landeshauptstadt Wiesbaden und von Dritten mit dem Ziel, gesundheitlich eingeschränkten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verstärkt Mischarbeitsplätze bzw. Ersatzarbeitsplätze anzubieten, vorangetrieben. 

Frank Gäfgen (45) ist seit 1999 im Unternehmen im Bereich Fahrdienst angestellt. In den ersten Jahren war er als Omnibusfahrer eingesetzt. Im Jahr 2008 übernahm er die Leitung des Fachbereichs Fahrdienst. Weiterhin war er als Betriebsleiter bei der ehemaligen ESWE Verkehr Fahrbetrieb GmbH und als Prokurist bei der ESWE Verkehr Service GmbH tätig.

Die Aufsichtsratsvorsitzende Sigrid Möricke und die Geschäftsführer Kollegen Jörg Gerhard und Hermann Zemlin gratulieren und blicken erwartungsvoll auf die Fortführung der guten Zusammenarbeit für das neue Jahr 2017.

Wegen Hausanschlussarbeiten in der Schillerstraße in Naurod können die Fahrten mit dem Ziel Schule Naurod ab sofort nicht auf dem gewohnten Linienweg verkehren. Die Umleitung dauert voraussichtlich bis zum 23. Dezember 2016.

Die Umleitung der Busse verläuft über die Auringer Straße, Laurentiusstraße, Rilkestraße und Rudolf-Dietz-Straße.

Die Haltestellen „Schillerstraße“ und „Fondetter Straße“ in der Fondetter Straße in Richtung Niedernhausen entfallen. Fahrgäste können die Haltestelle „Fondetter Straße“ in der Auringer Straße nutzen.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450. 

Wegen eines Großraum- und Schwertransportes in der Frankfurter Straße müssen die Buslinien 5, 15 und 48 am Sonntag, 18. Dezember 2016 umgeleitet werden.

Die Busse umfahren die Sperrung über die Friedrich-Ebert-Allee, Lessingstraße, Mainzer Straße, Gustav-Stresemann-Ring und Berliner Straße.

Die Haltestellen „Langenbeckplatz“ und „Humboldtstraße“ entfallen. Fahrgäste werden gebeten, die Haltestellen „Berliner Straße“, „Statistisches Bundesamt“, „Wilhelmstraße“ oder „Dernsches Gelände“ zu nutzen.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450. 

Wegen Baumaßnahmen im Nerotal wird die Buslinie 1 am Sonntag, 18. Dezember 2016 von etwa 9 Uhr bis 13 Uhr umgeleitet. Die Busse der Linie 1 umfahren die Sperrung über das südliche Nerotal.

Die Haltestellen „Nerobergstraße“ und „Sanitas“ entfallen. Fahrgäste werden gebeten, die Haltestellen „Nerotal“, „Pagenstecherstraße“ oder den Ersatzhalt „Kriegerdenkmal“ im Nerotal Höhe Haus 16 zu nutzen.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Seit Fahrplanwechsel am 11. Dezember 2016 ist der Wiesbadener Bestattungswald „Terra Levis“ im Stadtteil Frauenstein mit dem Bus erreichbar. Von der Haltestelle „Bürgermeister-Schneider-Straße“ in Frauenstein - dies ist die Endhaltestelle der Buslinie 24 - bringt der Bus die Besucher ohne Zwischenhalt zum Bestattungswald. Auf dem Parkplatzgelände am „Grauen Stein“ wurde eine neue Haltestelle eingerichtet.

Bei der heutigen Eröffnungsfahrt haben Verkehrsdezernentin Sigrid Möricke, Grünflächendezernent Dr. Oliver Franz und ESWE Verkehr Geschäftsführer Jörg Gerhard das neue Fahrplanangebot getestet.

Jörg Gerhard erläutert die Besonderheiten für das neue Busangebot: „Die Fahrten zum Bestattungswald finden in Form eines bedarfsweisen Verkehrsangebotes per Anrufsammeltaxi unter der Linie „AST 24“ statt. Dabei sind die Fahrtzeiten auf den Busfahrplan der Linie 24 in Frauenstein abgestimmt“. Jeweils mittwochs und samstags fährt der ESWE-Kleinbus mit 22 Fahrgastplätzen vier Mal die Strecke von Frauenstein/Bürgermeister-Schneider-Straße bis zum Parkplatz Grauer Stein. Diese finden allerdings nur statt, wenn sich Fahrgäste mindestens 45 Minuten vor der fahrplanmäßigen Abfahrtszeit telefonisch unter (0611) 45022-450 anmelden. Dies ist das gleiche Vorgehen wie bei der Bestellung der Rückfahrten im ESWE-Nachtbusverkehr.

Sigrid Möricke freut sich über den Start des neuen Verkehrsangebotes in Frauenstein: „Mit dieser Ergänzung der Linie 24 erfüllen wir nicht nur eine Vorgabe aus dem aktuellen Nahverkehrsplan der Landeshauptstadt Wiesbaden, sondern ermöglichen damit auch den Menschen unserer Stadt, den Bestattungswald mit dem ESWE-Bus aufzusuchen“.

Der Bestattungswald „Terra Levis“ wurde im September 2013 eröffnet und ist das erste Angebot in Wiesbaden für Bestattungen in freier Natur. Das Areal umfasst derzeit zehn Hektar und damit 540 Bäume, an denen sowohl Einzelbestattungen als auch gemeinschaftliche Beisetzungen von Familien oder Freunden stattfinden können. Die Nachfrage ist so hoch, dass die Stadtverordnetenversammlung gerade erst eine Erweiterung um weitere zehn Hektar beschlossen hat. „Ich freue mich, dass der Wiesbadener Bestattungswald einen so großen Anklang in der Bevölkerung findet und begrüße es sehr, dass mit der ÖPNV-Anbindung nun auch ältere Menschen ohne Auto den Bestattungswald erreichen können“, betont Dr. Oliver Franz.

Dass die Fahrten mit der Linie „AST 24“ nicht jeden Tag stattfinden, stellt aus Sicht von Jörg Gerhard den ersten Schritt für dieses Verkehrsangebot dar. „Wir sind sehr gespannt, wie die Resonanz der Fahrgäste sich in den nächsten Wochen entwickeln wird“, führt der Geschäftsführer der ESWE Verkehr aus und ergänzt: „Für die neue Linie AST 24 ist zunächst ein zweijähriger Probebetrieb vorgesehen, aber wenn die Fahrgastnachfrage das Angebot bestätigt, werden wir auch über ein verstärktes Angebot nachdenken“.

Hier geht es zum Fahrplanauszug der Linie AST24

Weitere Infos zum Bestattungswald gibt es online auf der Internet-Seite von Terra Levis.

Aufgrund einer Betriebsversammlung am Donnerstag, 15. Dezember 2016, sind die Mobilitätszentrale im Luisenforum sowie die Mobilitätsinfos am Hauptbahnhof und am Luisenplatz in der Zeit von 9:30 Uhr bis 12:30 Uhr geschlossen.  

Der Linienverkehr ist davon nicht betroffen. ESWE Verkehr bittet alle Fahrgäste um Verständnis.

Aufgrund von Sanierungsarbeiten an der Kreisstraße 663 zwischen Nordenstadt und Hofheim-Wallau werden die Linien 15 und 48 ab Freitag, 9. Dezember ab 15 Uhr bis Montag, 12. Dezember, ca. 5 Uhr umgeleitet.

In Richtung Delkenheim/Hochheim fahren die Busse nach der Haltestelle „Lindenweg“ über den Ostring, Stolberger Straße, dann über die Autobahn A66 bis zur Abfahrt Wallau und dann weiter über den normalen Linienweg. In Richtung Innenstadt fahren die Busse die Umleitung in umgekehrter Reihenfolge. 

Die Haltestellen „Rheingauer Weg“ und „Ikea“ entfallen. Fahrgäste mit dem Ziel Wallau können die Linie 262 nutzen. Die nächste Zusteigemöglichkeit für die Fahrgäste ist die Haltestelle „Ländcheshalle“ der Linie 262. 

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Auch 2017 bietet die ESWE-Fahrschule Jedermann-Busfahren an

2017 setzt die unternehmenseigene Fahrschule von ESWE Verkehr ein besonderes Angebot fort, das sich schon seit vielen Jahren sehr großer Beliebtheit, vor allem bei zahlreichen Bus-Fans, erfreut: Die Rede ist von „Busfahren für jedermann“. Die einmalige Gelegenheit, ganz ohne Busführerschein – also gewissermaßen als „Busfahr-Laie“ – mit einem ESWE-Bus ein paar Runden auf dem Betriebsgelände der Verkehrsgesellschaft an der Wiesbadener Gartenfeldstraße drehen zu können, ist für die Teilnehmer stets ein Riesenspaß – und zudem geht mit „Busfahren für jedermann“ für viele, die dieses Angebot nutzen, ein Kindheitstraum in Erfüllung. 

Selbstverständlich ist immer ein ESWE-Fahrlehrer dabei, der die Teilnehmer bei ihren Fahrversuchen in dem rund 300 PS starken Solo-Bus anleitet und unterstützt. Überfordert wird dabei niemand: Das zwölf Meter lange Fahrzeug rückwärts einzuparken, steht nicht auf dem „Lehrplan“ der Übungsfahrten. Am Ende des Busfahr-Vormittags – die Veranstaltung findet immer von 9 bis 13 Uhr statt – bekommt jeder Teilnehmer eine persönliche Urkunde ausgehändigt, die ihn stets an das einzigartige Erlebnis erinnern wird.

Insgesamt zehn Termine sind für 2017 vorgesehen: Je ein Samstag in den Monaten Februar bis November ist „Busfahren für jedermann“-Tag. Die Teilnahme kostet 13 Euro; anmelden kann man sich ab sofort in der Mobilitätsinfo von ESWE Verkehr am Wiesbadener Luisenplatz (Bussteig B). Wichtig: Wer teilnehmen möchte, muss mindestens 18 Jahre alt und im Besitz des Pkw-Führerscheins (Klasse B) sein. 

Da die Nachfrage erfahrungsgemäß groß ist, sollten Interessenten nicht allzu lange mit der Anmeldung warten. Und zum Schluss noch ein Tipp: Eine „Busfahren für jedermann“-Teilnahme kann auch ein attraktives Weihnachtsgeschenk sein!

Die Termine in 2017 sind bereits alle ausverkauft!

  • 11. Februar
  • 18. März
  • 8. April
  • 20. Mai
  • 10. Juni
  • 8. Juli
  • 12. August
  • 9. September
  • 7. Oktober
  • 18. November

Das Fahrgastmagazin für Wiesbadens Nahverkehr

Einmal pro Quartal erscheint das kostenlose Fahrgastmagazin von ESWE Verkehr mit vielen spannenden Themen und einem breiten Spektrum an interessanten und unterhaltsamen Informationen rund um den Wiesbadener Nahverkehr.

Als Inhaber eines Abonnement-Tickets erhalten Sie das gedruckte Magazin automatisch per Post nach Hause geschickt. Alle anderen Fahrgäste können das Magazin kostenlos in unseren Vorverkaufsstellen abholen oder hier als PDF-Datei herunterladen.

Unsere aktuelle Ausgabe: 04/2016

In der Ausgabe 04/2016 unseres Fahrgastmagazins INFOMOBIL haben wir unter anderem die folgenden Themen für Sie aufbereitet:

  • Spezielle Fahrplanregelungen...
    ... von Weihnachten bis zum Jahreswechsel 2016/17

  • Social-Media-Präsenz ergänzt
    ESWE Verkehr nun auch auf Vimeo und Instagram zu finden

  • Der "Treuebonus" startet 2017
    Neues Angebot im neuen Jahr für Aboticket-Inhaber

Wir wünschen Ihnen viel Freude und Informationsgewinn beim Lesen der aktuellen Ausgabe!

Wegen einer internen Veranstaltung sind die beiden Mobilitätsinfos am „Hauptbahnhof“, Bussteig A und am „Luisenplatz“, Bussteig B am Donnerstag, 08.12.2016 nur bis 18 Uhr geöffnet. 

Verehrte Fahrgäste,

der Fahrplanwechsel 2016/17, der am 11. Dezember 2016 in Kraft tritt, bringt diesmal eine Vielzahl von Änderungen mit sich – und zwar auf beiden Seiten des Rheins. In Wiesbaden besteht eine der zentralen Maßnahmen in der erstmaligen Anbindung des Bestattungswaldes in Frauenstein an das ESWE-Liniennetz; in Mainz wirkt sich eine umfassende Reform des Nahverkehrsnetzes auch auf die Mainz-Wiesbadener Gemeinschaftslinien 6, 9 und 28 aus. Die wichtigsten Neuerungen des Fahrplanwechsels stellt Ihnen die Broschu?re zum Download vor, oder unsere Online-Fahrplanauskunft, die außerdem immer dann die beste Informationsquelle ist, wenn es um zusätzliche Fahrplanänderungen geht, die sich kurzfristig im Jahresverlauf 2017 ergeben können.

Herzliche Grüße und gute Fahrt!

Wegen des Weihnachtsmarktes in Delkenheim werden die Buslinien 15 und 48 ab Samstag, 3. Dezember 2016, ab etwa 9 Uhr bis Sonntag, 4. Dezember 2016, ca. 12 Uhr umgeleitet.

Der Fahrtweg in Richtung Delkenheim/Hochheim verläuft ab Wallau über die A66, Abfahrt Nordenstadt über die L3028, Mühlberg, Münchener Straße zur Haltestelle „Mühlberg“ und weiter über den regulären Linienweg. In Richtung Wiesbaden verläuft die Umleitung in umgekehrter Reihenfolge.

Die Haltestellen „Schlagmühle“, „Rathausplatz“, „Eifelstraße“ und „Mühlberg“ entfallen. Fahrgäste können die Ersatzhaltestelle „Mühlberg“ in der Münchener Straße/Ecke Mühlberg nutzen.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

In der Vorweihnachtszeit und an den besonderen Tagen am Jahresende – Weihnachten, „zwischen den Jahren“ und Silvester – sowie an Neujahr gelten auch in diesem Jahr wieder besondere Fahrplanregelungen, u?ber die Sie Bescheid wissen sollten, wenn Sie, getreu dem Motto „Bus statt Auto!“, an den Feiertagen und dazwischen nicht nur sich selbst, sondern auch Ihrem Pkw mal eine kleine Auszeit gönnen möchten.

Am 26.11.2016 (1. Advent-Samstag) und am 03.12.2016 (2. Advent-Samstag) kommt ein Gepäckbus in der Zeit von 10:30 – 18:00 Uhr zum Einsatz.

Am 10.12.2016 (3. Advent-Samstag) und am 17.12.2016 (4. Advent-Samstag) kommen zwei Gepäckbusse, jeweils in der Zeit von 10:30 – 20:00 Uhr zum Einsatz.

Eine Besonderheit in 2016: 

Am 24.12.2016 (Heiligabend) und am 31.12.2016 (Silvester) kommt ein Gepäckbus in der Zeit von 10:30 –14:00 Uhr zum Einsatz.

Wir wünschen viel Spaß beim Einkaufen!

Wegen der Open-Air-Veranstaltung „70 Jahre Hessen“ wird die Linie 16 am Donnerstag, 1. Dezember 2016, von etwa 18 Uhr bis ca. 20 Uhr umgeleitet. 

Der Fahrtweg in Richtung Sonnenberg / Rambach verläuft nach der Haltestelle „Friedrichstraße“ über den Linienweg der Linien 1 und 8 bis zur Taunusstraße, dann weiter über die Sonnenberger Straße zur Haltestelle „Kureck“ und weiter über den normalen Linienweg. In Richtung Südfriedhof fahren die Busse die Umleitung in umgekehrter Reihenfolge.

Die Haltestelle „Kurhaus/Theater“ der Linie 16 entfällt. Fahrgäste können die Haltestellen der Linie 1 und 8 nutzen.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Dass jede Linie, genauer: jede Linienroute, die es im Wiesbadener Nahverkehrsnetz gibt, ihre eigene Nummer hat, ist sicherlich jedem Fahrgast bekannt – dies erkennt man unter anderem daran, dass Sätze wie „Ich fahr mit der 4 in die Stadt“ zum gängigen Sprachgebrauch unter hiesigen Busnutzern gehören. Hingegen ist viel weniger Fahrgästen bekannt, dass auch jeder einzelne Bus seine eigene Nummer hat: Diese „busindividuelle“ Zahl nennt sich „Fahrzeugnummer“, wobei in früheren Zeiten oft auch die Begriffe „Busnummer“ und vor allem „Wagennummer“ verwendet wurden (eines der Fotos, die zu diesem Artikel gehören, zeigt einen Aufkleber aus dem Innern eines Busses, auf dem „Wagen Nr. 236“ zu lesen ist).

Die Fahrzeugnummern der insgesamt 242 ESWE-Linienfahrzeuge (135 Solo- und 107 Gelenkbusse sowie ein Kleinbus) dienen unterschiedlichen Zwecken, bei denen es aber in jedem Fall darum geht, das jeweilige Fahrzeug eindeutig identifizieren und zuordnen zu können: So muss zum Beispiel die Buswerkstatt die Fahrzeugnummer kennen, wenn etwa eine Reparatur oder eine TÜV-Untersuchung ansteht; genauso aber arbeitet auch ESWEs Verkehrsleitzentrale mit den Fahrzeugnummern, um die Busse im Liniennetz lokalisieren zu können oder um im Zuge der allnächtlich durchgeführten Fahrzeugeinteilung die Zuordnung der Busse auf die Kurse des nächsten Tages vornehmen zu können.

Die Fahrzeugnummern sind an verschiedenen Stellen auf der Außenhaut der Busse (vorne, hinten, seitlich, oben) sowie im Businnern angebracht; die zu diesem Artikel gehörende Fotostrecke veranschaulicht dies in sieben Bildern. Bei ESWE Verkehr sind die Fahrzeugnummern 1 bis 299 den Solobussen (im Fachjargon: „Kraftomnibusse“; abgekürzt: „KOM“) vorbehalten, während die Gelenkbusse, die manchmal auch „Gelenkzüge“ genannt werden (im Fachjargon: „Gelenkomnibusse“; abgekürzt: „GOM“), von 300 bis 599 durchnummeriert sind. Übrigens findet man die jeweilige Fahrzeugnummer nicht nur auf der Buskarosserie und im Wageninnern, sondern auch auf dem Autokennzeichen: Die Ziffernkombination im Kennzeichen spiegelt bei allen ESWE-Bussen die Fahrzeugnummer wider – und zwar entweder indem sie als dreistellige Busnummer identisch als ebenfalls dreistellige Zahl auf dem Kennzeichen auftaucht (Beispiel: Fahrzeugnummer 236 = WI-QN 236), oder indem den einstelligen Fahrzeugnummern im Kennzeichen die Ziffern 30, den zweistelligen nur die Ziffer 3 (bzw. seit kurzem die Ziffernkombination 10 oder 13) vorangestellt werden (Beispiele: Fahrzeugnummer 1 = WI-QN 301; Fahrzeugnummer 14 = WI-QN 314; Fahrzeugnummer 36 = WI-VG 1036; Fahrzeugnummer 5 = WI-VG 1305).

Zum Schluss noch dies: Wie dieser Artikel eingangs erwähnt hat, nehmen die allerwenigsten Fahrgäste die Fahrzeugnummer des Busses, in dem sie gerade unterwegs sind, wahr. Und doch gibt es bestimmte Situationen, in denen es durchaus hilfreich ist, wenn die Passagiere die Fahrzeugnummer „ihres“ Busses kennen – zum Beispiel kann, wenn ein Fahrgast im Bus etwas verloren oder liegen gelassen hat, das ESWE-Fundbüro mithilfe der Fahrzeugnummer sehr viel rascher ermitteln, ob der verloren gegangene Gegenstand aufgefunden wurde. 

Aufgrund der Reparatur einer Gasleitung in der Föhrer Straße werden die Buslinien 18, 39 und N12 ab Freitag, 25. November 2016, ab etwa 10 Uhr bis voraussichtlich Freitag, 23. Dezember, umgeleitet. 

In Richtung Schierstein/Dotzheim fahren die Busse nach der Haltestelle „Nordstrander Straße“ weiter über den Kreisverkehr in die Föhrer Straße, anschließend in die Wachsackerstraße, danach über die Erich-Ollenhauer-Straße und weiter über den regulären Linienweg.

In Richtung Sonnenberg/Biebrich ist keine Umleitung erforderlich. 

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Fünftklässler der Werner-von-Siemens-Schule hatten am heutigen Donnerstagvormittag eine ungewöhnliche Unterrichtseinheit. Auf dem Stundenplan stand heute die Teilnahme an der „Busverkehrsschule“ der ESWE Verkehr im Vordergrund. Das Schuljahr 2016/17 ist bereits das achte Schuljahr, in dem die ESWE-Busverkehrsschule in Kooperation mit dem Schuldezernat der Landeshauptstadt Wiesbaden angeboten wird. Das Projekt existiert bereits seit 2009. Schülerinnen und Schüler der fünften Klassen sowie von Förder- und Grundschulen lernen ihre Rechte und Pflichten beim Ein- und Aussteigen sowie die bei einer Busfahrt lauernden Gefahren kennen.

„Sicheres Abstandhalten am Bordstein, richtiges Verhalten im Fall einer Gefahrenbremsung, korrekte Handhabung von Nothahn und Nothammer, aber auch das Sitzplatz-Freimachen für ältere oder gehbehinderte Fahrgäste – dies und noch vieles mehr sind die pädagogischen Elemente der Schulstunden der Busverkehrsschule“, erläutert ESWE Verkehr Geschäftsführer Jörg Gerhard.

Von Mitte September bis Ende November bekommen rund 2.300 Schüler – Fünftklässler von 22 weiterführenden Schulen sowie Schülerinnen und Schüler von drei Grund- und sechs Förderschulen – von ESWE-Mitarbeitern auf kindgerechte und praxisnahe Weise die wichtigsten Regeln für das gefahrlose Busfahren gezeigt. 

Die jeweils 45-minütigen Unterrichtseinheiten sind stets in fünf Themenblöcke gegliedert: „Sicheres Verhalten an der Haltestelle“, „Sicheres Einsteigen“, „Sicherheitseinrichtungen im Bus“, „Sicheres Verhalten beim Aussteigen“ sowie „Richtiges Verhalten während der Fahrt“. Im zurückliegenden Schuljahr 2015/16 haben 109 Klassen von 31 Wiesbadener Schulen an der „Busverkehrsschule“ teilgenommen. 

„Die Idee Busfahren als Unterrichtsstoff hat sich in den zurückliegenden Schuljahren bestens bewährt“, erklärt Jörg Gerhard: „Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass unser Konzept, das nicht auf den erhobenen Zeigefinger setzt, sondern den Spaß und die kindliche Neugier in den Mittelpunkt stellt, genau richtig ist. Auf spielerische und altersgerechte Weise die Regeln für sicheres und soziales Verhalten im Bus praktisch und lebensnah einüben zu können, bringt Vorteile nicht nur für die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler, sondern auch für die anderen Fahrgäste – denn neben dem Plus an Sicherheit, das auf diese Weise erzielt wird, trägt die Busverkehrsschule generell auch zu mehr Miteinander, Verständnis und Rücksichtnahme im Nahverkehr bei.“

Stadträtin Rose-Lore Scholz, Wiesbadens Dezernentin für Schule, Kultur und Integration, betonte bei der heutigen Veranstaltung: „Ich freue mich sehr, dass sich die Busverkehrsschule an den Wiesbadener Schulen etabliert hat und die Kooperation zwischen ESWE Verkehr und Schuldezernat reibungslos funktioniert. Seit mittlerweile acht Jahren lernen die Schülerinnen und Schüler aller fünften Klassen das richtige Verhalten für sicheres und konfliktfreies Busfahren. Auf diese Weise können Gefahrensituationen verhindert werden. Weil es in ihrem Ortsteil keine Grundschule gibt und sie auf den Bus angewiesen sind, nehmen seit 2011 auch Grundschulkinder teil. Ebenso profitieren  Förderschulkinder von der Busfahrschule, indem sie lernen, selbstständig mit dem Stadtbus zu fahren statt einen Fahrdienst zu nutzen.“

Vom 22. November bis 23. Dezember 2016 findet auf dem Schloßplatz zwischen Rathaus und Landtag sowie rund um die Marktkirche der Sternschnuppenmarkt statt.

ESWE Verkehr bietet während des Sternschnuppenmarktes das Veranstaltungsticket an. Das Ticket kann in allen Vorverkaufsstellen, an allen Fahrscheinautomaten sowie bei den Busfahrern erworben werden. Es kostet für Erwachsene 4,40 Euro (Kinder zahlen 2,70 Euro) und berechtigt zu einer Hin- und Rückfahrt mit dem Nahverkehr im gesamten Tarifgebiet 6500 (Wiesbaden, Mainz und Umland) am selben Betriebstag, also bis etwa 4:00 Uhr am nächsten Morgen bzw. bis zum Ende der letzten Nightliner-Fahrt. Das Ticket muss bei der Hin- und bei der Rückfahrt im Entwertergerät abgestempelt werden – nur dann ist es gültig.

Wegen einer internen Veranstaltung sind die beiden Mobilitätsinfos am „Hauptbahnhof“, Bussteig A und am „Luisenplatz“, Bussteig B am Donnerstag, 08.12.2016 nur bis 18 Uhr geöffnet. 

Aufgrund von Baumaßnahmen in der Willi-Werner-Straße in Dotzheim werden die Buslinien 45 und N12 ab Mittwoch, 16. November 2016 ab etwa 9 Uhr umgeleitet.

In Richtung Schierstein fahren die Busse nach der Haltestelle „Dotzheim Mitte“ über die Straße Im Wiesengrund, weiter über die Erich-Ollenhauer-Straße, ein kurzes Stück über die Willi-Werner-Straße, Stegerwaldstraße und weiter über den regulären Linienweg. In Richtung Raiffeisenplatz verläuft die Umleitung in umgekehrter Reihenfolge.

Die Haltestelle „Willi-Werner-Straße“ entfällt. Fahrgäste können die Ersatzhaltestelle hinter der Einfahrt zur Tankstelle bzw. gegenüber der Tankstelle nutzen.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

In Rambach werden am Sonntag, 13. November 2016, Sanierungsarbeiten an der Fahrbahn in der Niedernhausener Straße vorgenommen. Busse der Linie 16 enden an diesem Tag an der Haltestelle „Hofgartenplatz“ in Sonnenberg. Von dort verkehrt ein Pendelbus nach Rambach. Der Fahrtweg in Richtung Rambach verläuft über die Ostpreußenstraße, Ringwall, weiter über die Eppsteiner Straße, Kitzelbergstraße und weiter über den normalen Fahrtweg. In Richtung Sonnenberg fährt der Pendelbus die Strecke in umgekehrter Reihenfolge.

Die Haltestellen „Trompeter Straße“ und „Niedernhausener Straße“ entfallen. Fahrgäste können die Ersatzhaltestellen in der Niedernhausener Straße gegenüber Haus 51-53 bzw. in der Eppsteiner Straße auf Höhe Hausnummer 20 nutzen.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450. 

Wegen einer Kranstellung kann die Luisenstraße von den Bussen in Richtung Hauptbahnhof am Samstag, 12.11.2016 ab etwa 21 Uhr bis Sonntag, 13.11.2016 zirka 22 Uhr nicht befahren werden. Die Busse werden über die Rheinstraße zur Bahnhofstraße umgeleitet.

Die Haltestellen „Luisenplatz, Bussteige A und B“ und „Landesbibliothek“ entfallen. Fahrgäste werden gebeten, die Ersatzhaltestelle in der Rheinstraße vor Hausnummer 38-40 zu nutzen.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 450 22-450.

Aufgrund von Sanierungsarbeiten an der Fahrbahn in der Zieglerstraße in Bierstadt werden die Linien 24 und 17, sowie Schulbusse ab Montag, 14. November 2016 ab etwa 7.30 Uhr bis voraussichtlich Sonntag, 20. November 2016, umgeleitet.

In Richtung Wolfsfeld fahren die Busse nach der Haltestelle „Poststraße“ über die Schultheißstraße, Venatorstraße, weiter über die Igstadter Straße, dann zur Kloppenheimer Straße, weiter über die Oberlinstraße, zur Straße Am Wolfsfeld, Leipziger Straße und dann zum normalen Linienweg. In Richtung Innenstadt ist keine Umleitung erforderlich.

Die Haltestelle „Raiffeisenstraße“ entfällt. Fahrgäste können die Haltestelle „Poststraße“ in der Patrickstraße nutzen.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-45.

Wer eine Firma gründet oder sich eine unternehmerische Existenz aufbaut, gerät häufig in einen Konflikt: Das junge Unternehmen muss sich seinen potenziellen Kunden bekannt machen, aber für Werbung steht den Gründern meist nur wenig Geld zur Verfügung. Eine Unterstützung bietet seit Kurzem die Wiesbadener „Durchstarter“-Initiative: Sie verschafft Jungunternehmern, die innerhalb der vergangenen fünf Jahre eine Firma mit Sitz in Wiesbaden gegründet haben, den Zugang zu einer besonders preisgünstigen, gleichzeitig sehr öffentlichkeitswirksamen Werbemöglichkeit – die Rede ist von der Großflächenwerbung auf ESWE-Bussen, für die Existenzgründern im Rahmen der „Durchstarter“-Initiative nun attraktive Sonderkonditionen gewährt werden.

Unter der Federführung der ESWE Verkehrsgesellschaft gehören die Gründerberatungsagentur EXINA GmbH, die Vereine Social Business Women e. V. und BerufsWege für Frauen e. V. sowie das Amt für Wirtschaft und Liegenschaften der Stadt Wiesbaden der „Durchstarter“-Initiative an. Das Angebot, aufmerksamkeitsstarke Busaußenwerbung zu besonders günstigen Preisen zu buchen, können interessierte Jungunternehmer und Firmengründer in zwei unterschiedlichen Varianten in Anspruch nehmen:

  • Zum einen kann eine Werbefläche im Format 120 cm (Breite) mal 75 cm (Höhe), eine sogenannte „XXL-Visitenkarte“, auf einem speziellen ESWE-Bus namens „Visitenkarten-Bus“ gebucht werden. Diesen Bus mit insgesamt zehn zu belegenden Einzelflächen gibt es nur einmal; das Angebot ist also limitiert. Die Mindestmietzeit für jede „XXL-Visitenkarte“ liegt bei nur einem Monat (längere Mietzeiträume sind selbstverständlich möglich); günstig ist auch der Preis: Die Netto-Monatsmiete beträgt nur 100 Euro je Werbefläche (einmalige Kosten für Herstellung, Montage und Demontage der Werbefolie kommen hinzu). 
  • Die zweite Möglichkeit für Jungunternehmer und Firmengründer, ihre Produkte und Dienstleistungen per ESWE-Buswerbung bekannt zu machen, besteht in einem 25-prozentigen Preisnachlass, den ESWE Verkehr für jedes der insgesamt sieben unterschiedlichen Größenformate ihrer Busaußenwerbung gewährt – und zwar bis zu zwölf Monate lang. Egal ob „Heckfläche Plus“ oder „Ganzgestaltung Premium“: Die Mindestmietdauer liegt auch hier bei lediglich einem Monat. Der  25-%-Rabatt bezieht sich auf die Netto-Monatsmiete des jeweiligen Werbeformats; die Einmalkosten für Herstellung, Montage und Demontage der Werbefolien gehen extra. 

Detaillierte Informationen zum „Durchstarter“-Angebot und zur ESWE-Buswerbung im Allgemeinen sind auf www.eswe-verkehr.de/durchstarter sowie auf www.buswerbung-wiesbaden.de zu finden.

Stimmen zur „Durchstarter“-Initiative:

„Unsere Buswerbung versteht sich seit jeher als optimal geeignetes Werbemedium gerade für die lokale und die regionale Wirtschaft. Eine konsequente Weiterentwicklung dieses Gedankens liegt nun in der Unterstützung für Wiesbadener Jungunternehmer und Firmengründer, denen die ‚Durchstarter‘-Initiative den Start ins Geschäftsleben erleichtern möchte. Die Weitläufigkeit unseres rund 630 Kilometer langen Liniennetzes sorgt dafür, dass die auf unseren Bussen platzierte Werbung eine sehr breite Öffentlichkeit – und damit ganz viele potenzielle Kunden für die jungen Unternehmen – erreicht.“

Jörg Gerhard, Geschäftsführer der ESWE Verkehrsgesellschaft mbH

„Gründer sind in Wiesbaden jederzeit willkommen! Das ist seit vielen Jahren das klare Statement der Landeshauptstadt Wiesbaden. Von der ersten Gründungsüberlegung bis hin zum etablierten Unterneh­men bietet die Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung erfahrene Begleitung, Beratung und Unterstüt­zung an. Klar ist, dass gerade in der Startphase eines Unternehmens Werbung wichtig ist – die „Durch­starter“-Initiative ist daher eine großartige Sache!“

Werner Backes, Hauptabteilungsleiter Wirtschaft und Beschäftigung im Wirtschaftsdezernat der Landeshauptstadt Wiesbaden

EXINA bietet Existenzgründern einen ganzheitlichen  Betreuungsprozess an.  Sie begleitet durch qualifizierte  Fachkräfte das gesamte Gründungsgeschehen  von der Entwicklung der Gründungsidee bis zur Vollendung des Vorhabens.  Da  ein Unternehmen in der Startphase in der Regel nicht bekannt ist,  ist es  unerlässlich, durch wirksame Werbung den  Bekanntheitsgrad zu steigern. Hierzu ist die „Durchstarter-Initiative“ der ESWE Verkehr hervorragend geeignet. Daher freuen wir uns sehr, als Kooperationspartner mitwirken zu können.

Viktoria Gheczy, Geschäftsführerin der EXINA GmbH

„Social Business Women e.V. unterstützt in Wiesbaden in Kooperation mit BerufsWege für Frauen e.V. Frauen, die auf der Suche nach einer neuen beruflichen Perspektive sind. Über berufliche Beratung und Trainings hinaus haben Gründerinnen auch die Möglichkeit, ihre Gründungsidee mit einem Mikrokredit in Höhe von bis zu 10.000 Euro zu verwirklichen und am Erfolgsprogramm teilzunehmen. Eine starke Präsenz nach außen ist für den unternehmerischen Erfolg von Neu-Gründerinnen entscheidend. Daher beteiligen wir uns gerne an der Durchstarter-Initiative mit dem Ziel, weibliche Potenziale in der Gesellschaft sichtbarer zu machen und unsere Gründerinnen beim Durchstarten in ihre neue berufliche Zukunft bestmöglich zu unterstützen.“

Gabriele Möhlke, Geschäftsführerin bei Social Business Women e. V.

„BerufsWege für Frauen e.V. begleitet mit Beratung, Coaching, Workshops und Kursen seit 28 Jahren Frauen auf ihrem beruflichen Weg. Mit dem Social Business Women Programm ermöglichen wir Gründerinnen ein Startkapital und ein individuelles Erfolgsprogramm. Wir unterstützen passgenau beim beruflichen Wiederein-/Umstieg und der Existenzgründung. Wir sind froh, unseren Gründerinnen mit der „Durchstarter“-Initiative eine tolle Plattform zu bieten, um die eigene regionale Bekanntheit durch Sichtbarmachung steigern zu können. Die Aktion ist in unseren Augen eine tolle Chance für ein individuelles und innovatives Marketing.“

Jennifer Thurn, Projektleiterin Social Business Women bei BerufsWege für Frauen e.V.

Der Citaro C2 "Facelift" im Fokus des neuen ESWE Verkehr Videos! Wir haben in unserem hauseigenen YouTube-Kanal das neue Video eingestellt. Unser ESWE-Reporter Micha Spannaus lässt sich den Mercedes-Benz Citaro C2 "Facelift" von Busfahrer Harald Großmann und Sachgebietsleiter Reperaturausführung/HU-Vorbereitung/SP Frank Bauer einmal näher erklären. Viel Spaß beim anschauen.

Von Freitag, 04.11.2016 bis Dienstag, 08.11.2016, findet der diesjährige Hochheimer Markt statt.

Das Marktgelände ist im Linienverkehr aus Richtung Wiesbaden mit den Linien 46 und 48 sowie aus Richtung Mainz mit der Linie 68 (ORN / MVG) erreichbar. Für die Linie 48 gilt während des Veranstaltungszeitraumes ein Sonderfahrplan, der unter www.eswe-verkehr.de als Download zur Verfügung steht.

Anlässlich des Hochheimer Marktes bietet ESWE Verkehr für die An- und Abreise das Veranstaltungsticket an. Das Ticket kann in allen Vorverkaufsstellen, an allen Fahrscheinautomaten sowie bei den Busfahrern erworben werden. Es kostet für Erwachsene 4,40 Euro (Kinder zahlen 2,70 Euro) und berechtigt zu einer Hin- und Rückfahrt mit dem Nahverkehr im gesamten Tarifgebiet 6500 (Wiesbaden, Mainz und Umland) am selben Betriebstag, also bis etwa 4:00 Uhr am nächsten Morgen bzw. bis zum Ende der letzten Nightliner-Fahrt. Das Veranstaltungsticket ist bei der Hin- und bei der Rückfahrt im Entwertergerät abzustempeln – nur dann ist es gültig.

Zusätzlich richtet ESWE Verkehr im Auftrag der Stadt Hochheim kostenlose P+R-Verkehre ein:

P+R Delkenheim / Nordenstadt >>> Hochheimer Markt:

Samstag, 05.11.2016     09:00 – 00:30 Uhr (Delkenheim), 14:00 – 00.30 Uhr (Nordenstadt) 

Sonntag, 06.11.2016     09:00 – 00:30 Uhr

P+R Massenheim – Hochheimer Markt:

Freitag, 04.11.2016     15:00 – 00:00 Uhr

Samstag, 05.11.2016     10:00 – 00:00 Uhr

Sonntag, 06.11.2016     10:00 – 00:00 Uhr

Montag, 07.11.2016      09:00 – 00:00 Uhr

P+R Bahnhof Hochheim – Hochheimer Markt:

Freitag, 04.11.2016     18:00 – 00:15 Uhr

Samstag, 05.11.2016     09:00 – 01:00 Uhr

Sonntag, 06.11.2016     09:00 – 23:00 Uhr

Montag, 07.11.2016      09:00 – 23:00 Uhr

Fahrtwegbeschreibung für P+R Verkehr Delkenheim und Nordenstadt:

Fahrtweg ab Nordenstadt / Delkenheim Gewerbegebiet nach Hochheim:

Ab der Ersatzhaltestelle vor dem ALDI in der Siemensstraße, Konrad-Zuse-Straße, Daimlerring, mit Bedienung der Haltestelle „Siemensstraße“, Otto-v.-Guericke-Ring, Borsigstraße zur Ersatzhaltestelle vor dem Parkplatz Deichmann, weiter zur Haltestelle „Otto-v.-Guericke-Straße“, weiter zur L 3028 Richtung Delkenheim, über Max-Planck-Ring (Einstieg an Ersatzhaltestelle), L 3028 bis Hochheim, Dresdener Ring. Fahrten ab Delkenheim erfolgen analog des genannten Fahrtweges ab der Einstiegshaltestelle im Gewerbegebiet Delkenheim.

Fahrtweg ab Hochheim nach Nordenstadt / Delkenheim Gewerbegebiet:

Ab der Ersatzhaltestelle im Dresdener Ring weiter über Dresdener Ring, L 3028 bis Abfahrt Gewerbegebiet Delkenheim, im Max-Planck-Ring zur Ausstiegshaltestelle „Berta-Cramer-Ring“, weiter L 3028 Richtung Nordenstadt, Borsigstraße zur Haltestelle „Otto-v.-Guericke-Ring“, weiter zur Ersatzhaltestelle gegenüber dem Parkplatz Deichmann, Otto-v.-Guericke-Ring / Daimlerring, mit Bedienung der Haltestelle „Siemensstraße“, Siemensstraße, zur (Ersatz-)Endstelle vor dem ALDI-Markt. Fahrten bis Delkenheim Gewerbegebiet erfolgen analog des oben genannten Fahrtweges bis zur Ausstiegshaltestelle „Berta-Cramer-Ring“.

Fahrtwegbeschreibung für P+R Verkehr Massenheim

Fahrtweg ab Hochheim nach Massenheim:

Der Fahrtweg der Pendelbusse in Richtung Massenheim verläuft ab der P&R-Ersatzhaltestelle im Dresdener Ring in Hochheim, weiter über den Fahrtweg der Linie 46 nach Massenheim zur Hauptstraße, Wickerer Straße, Friedenstraße, Gartenstraße zur Ersatzhaltestelle „Am alten Hof (Ortsmitte)“.

Fahrtweg ab Massenheim nach Hochheim:

Der Fahrtweg in Richtung Hochheim verläuft ab der Ersatzhaltestelle „Am alten Hof (Ortsmitte)“ in Massenheim, über die Steingrabenstraße, Wickerer Straße, Hauptstraße (Ri. Hochheim) und über den Fahrtweg der Linie 46 nach Hochheim zur Haltestelle „Dresdener Ring“ (Endstelle).

Fahrtwegbeschreibung für P+R Verkehr Bahnhof Hochheim 

Fahrtweg ab Bahnhof Hochheim nach Hochheim (Alleestraße - Südkreisel):

Über den Fahrtweg der Linie 48 bis zur Haltestelle „Alleestraße“ (Endstelle).

Achtung: Die Haltestelle „Mainzer Straße“ kann vom P&R-Verkehr am Montag, 07.11.2016, in der Zeit von 08:00 - 11:00 Uhr nicht angefahren werden.

Fahrtweg ab Hochheim (Alleestraße - Südkreisel) nach Bahnhof Hochheim:

Ab der Haltestelle „Alleestraße“ über den Fahrtweg der Linie 48 bis zur Endstelle „Bahnhof Hochheim“

Aufgrund des Hochheimer Marktes wird eine Umleitung für die Busse der Linie 46 und 48 ab Donnerstag, 03.11.2016 bis Mittwoch, 09.11.2016, notwendig.

Die Haltestelle „Am Schänzchen“ entfällt während der Ringsperrung im genannten Zeitraum.

ESWE Verkehr wünscht allen Besuchern viel Spaß auf dem Hochheimer Markt.

Detaillierte Informationen gibt es in den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 450 22-450.

Aufgrund von Sanierungsarbeiten an der Fahrbahn in der Auringer Straße in Naurod werden die Buslinien 21 und N10 am Sonntag, 30.10.2016 umgeleitet.

In Richtung Medenbach fahren die Busse über die Laurentiusstraße, Rilkestraße, Schillerstraße und weiter über den normalen Linienweg. In Richtung Innenstadt fahren die Busse die Umleitung in umgekehrter Reihenfolge. Die Haltestelle „Laurentiusstraße“ wird in Richtung Innenstadt in die Auringer Straße vor Hausnummer 32 bis 34 verlegt.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Am kommenden Sonntag, 30.10.2016, finden in der Wiesbadener Innenstadt Großveranstaltungen mit Demonstrationszügen und Kundgebungen statt. Aus diesem Grund ist im Zeitraum zwischen 11 Uhr und etwa 18 Uhr mit Behinderungen zu rechnen. Teilnehmer einer Veranstaltung des „Bündnis für Toleranz und Vielfalt – gegen Diskriminierung und Ausgrenzung“ treffen sich um 11.30 Uhr am Hauptbahnhof und von dort verläuft der Demonstrationszug über die Bahnhofstraße, Rheinstraße, Wilhelmstraße, Friedrichstraße und der De-Laspée-Straße zum Dernschen Gelände. Ab 14 Uhr trifft sich das Aktionsbündnis „Demo für alle“ auf dem Luisenplatz. Von dort verläuft ein Aufzug über die Rheinstraße, Wilhelmstraße, Friedrichstraße, Bahnhofstraße und Luisenstraße zurück zum Luisenplatz.

In Folge der Demonstrationen kann es in der Wiesbadener Innenstadt zu eventuellen Verzögerungen im Linienbusverkehr kommen.

Wir bitten unsere Fahrgäste bereits im Voraus um ihr Verständnis für diese Situation, deren Auswirkungen wir leider nicht beeinflussen können.

Aufgrund von Baumaßnahmen in der Willi-Werner-Straße in Dotzheim werden die Buslinien 18 und N12 (nur Rückfahrten) ab Donnerstag, 27.10.2016 ab etwa 8 Uhr in Richtung Sonnenberg umgeleitet. Wie lange die Umleitung andauern wird, ist aktuell nicht bekannt.

In Richtung Sonnenberg fahren die Busse nach Bedienung der Haltestelle „Veilchenweg“ weiter über die Stegerwaldstraße, dann weiter über die Straße Im Wiesengrund, zur Erich-Ollenhauer-Straße und weiter über den normalen Linienweg. Die Haltestelle „Willi-Werner-Straße“ wird in die Stegerwaldstraße 24 verlegt. In Richtung Schierstein befindet sich die Haltestelle hinter der Einfahrt zur Tankstelle.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-45.

Aufgrund von Sanierungsarbeiten an der Fahrbahn in der Karl-Albert-Straße in Breckenheim wird die Linie 23 ab Mittwoch, 26.10.2016 ab etwa 8.30 Uhr umgeleitet. Wie lange die Umleitung dauert, ist aktuell noch nicht bekannt.

In Richtung Breckenheim fahren die Busse nach der Haltestelle „Am Rathaus“ weiter über die Hellgasse, dann über die Straße Am alten Weinberg, weiter über die Traubenstraße mit Bedienung der Ersatzhaltestelle „Rothenbergstraße“ und weiter zum normalen Fahrtweg. Die Haltestelle „Rothenbergstraße“ wird in die Traubenstraße gegenüber Hausnummer 3 verlegt.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Aufgrund von Sanierungsarbeiten an der Fahrbahn in der Oberbergstraße im Stadtteil Medenbach wird die Linie 21 ab sofort und noch bis Freitag, 28.10.2016 umgeleitet.

In Richtung Endstelle Medenbach fahren die Busse nach der Haltestelle „Am Sportfeld“ über die Straße Am Steinfeld, weiter über Im Brückfeld mit Bedienung der Ersatzhaltestelle „Rossertstraße“, zur Straße Am Sonnenblick und weiter über den normalen Linienweg. In Richtung Innenstadt ist keine Busumleitung erforderlich. Die Haltestelle „Rossertstraße“ entfällt. Fahrgäste können die Ersatzhaltestelle in der Straße Im Brückfeld in Höhe der Hausnummer 9 nutzen.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

In der Nacht vom 29.10.2016 auf den 30.10.2016 werden die Uhren auf die Winterzeit (Normalzeit) um eine Stunde von 3:00 Uhr auf 2:00 Uhr zurückgestellt. In der Nacht der Umstellung auf Winterzeit finden auf allen Nightliner-Linien die jeweils erste und zweite Fahrt (ca. 0:30 Uhr sowie ca. 2:00 Uhr) gemäß Sommerzeit, die dritte hingegen (ca. 3:30 Uhr) gemäß Winterzeit statt.

Mit rund 300.000 Fahrgästen pro Jahr zählt die Wiesbadener Nerobergbahn zu den meistbesuchten Attraktionen in der Landeshauptstadt; die ganze Stadt ist stolz auf ihr schrägstes Wahrzeichen. 

Und nun hast Du die Möglichkeit, mit dafür zu sorgen, dass die vielen Besucher Deutschlands älteste mit Wasserballast betriebene Drahtseil-Zahnstangenbahn in Aktion erleben können: Die Nerobergbahn sucht nämlich für den Zeitraum März bis Oktober 2017 studentische Mitarbeiter!

Zu Deinen Aufgaben gehören das Bedienen der wasserbetriebenen Zahnradbahn und der Fahrkartenverkauf.
Der Einsatz erfolgt nach Absprache an allen sieben Tagen der Woche zwischen 8.30 Uhr und 20.00 Uhr.

Du bist zuverlässig, arbeitest gerne mit Menschen und bist Fan der Nerobergbahn? Bist Du ebenso an einer abwechslungsreichen wie wichtigen Tätigkeit interessiert? Du bist physisch fit und Fühlst dich körperlichen Anstrengungen gewachsen? Wenn Du zudem im oben genannten Zeitfenster flexibel und ordnungsgemäß an einer Universität oder Fachhochschule eingeschrieben bist, dann sende uns Deine aussagefähigen Bewerbungsunterlagen bis zum 15. Februar 2017 an sabine.fuelleswe-verkehr.de.

Zur offiziellen Stellenausschreibung geht es hier.

Aufgrund von Sanierungsarbeiten an der Fahrbahn in der Karl-Lehr-Straße im Stadtteil Schierstein werden die Buslinien 5, 9, 14, 170, 171, N3, N9 und N12 ab Montag, 24.10.2016 umgeleitet. Wie lange die Umleitung andauert, ist derzeit noch nicht bekannt.

In Richtung Schierstein/Oderstraße und Rheingau fahren die Busse ab der Ersatzhaltestelle „Zeilstraße“ über die Anton-Berges-Straße, Alfred-Schumann-Straße, weiter zur Schneebergstraße, dann zur Ersatzhaltestelle „Schierstein Rathaus“, weiter über die Freudenbergstraße, Söhnleinstraße und dann weiter über den normalen Linienweg. In Richtung Innenstadt ist keine Umleitung erforderlich.

Die Haltestellen „Schierstein Rathaus“ und „Zeilstraße“ entfallen. Fahrgäste können die Ersatzhaltestellen in der Schneebergstraße vor der Einmündung in die Freudenbergstraße oder in der Saarstraße vor der Einmündung in die Anton-Berges-Straße nutzen.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 450 22-450.

Wegen Baumaßnahmen in der Ernst-Göbel-Straße im Stadtteil Kloppenheim wird die Nachtbuslinie N11 ab Mittwoch, 19.10.2016 bis voraussichtlich Freitag, 11.11.2016 umgeleitet. In Richtung Breckenheim verläuft die Umleitung über die Bachstraße, Oberstraße, weiter zur Stiegelstraße zum regulären Linienweg. In Richtung Wiesbaden Innenstadt ist keine Busumleitung erforderlich. Die Haltestelle „Gartenfeld“ in Richtung Heßloch entfällt. Fährgäste können die Haltestelle „Stiegelstraße“ der Linie 24 in Richtung Innenstadt nutzen.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 450 22-450.

Wegen Sanierungsarbeiten an der Fahrbahn in der Straße Kirchhohl im Stadtteil Naurod werden die Buslinien 20, 21, 22 und N10 ab Montag, 17.10.2016 ab 8 Uhr bis voraussichtlich Samstag, 22.10.2016 umgeleitet.

Die Busse umfahren die Sperrung der Ortszufahrt Naurod über die Bundesstraße 455 bis zur Abzweigung in die Fondetter Straße und verkehren ab dort wieder über den Linienweg.

Die Haltestellen „Erbsenacker“, „Bernsteinstraße“ in Richtung Naurod, „Fondetter Straße“ in Richtung Medenbach und „Bernsteinstraße“ in Richtung Innenstadt entfallen. Fahrgäste werden gebeten, die Haltestellen „Fondetter Straße“ der Linien 20 und 22 in Richtung Bremthal/Niedernhausen in der Fondetter Straße oder zur Linie 21 Richtung Medenbach in der Straße Am Bangert zu nutzen. Ebenso ist in der Straße Kirchhohl eine Ersatzhaltestelle „Bernsteinstraße“ eingerichtet.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 450 22-450.

Wegen einer Baumaßnahme in der Landwehrstraße im Stadtteil Delkenheim werden die Buslinien 15, 48 und N2 ab Montag, 17.10.2016 bis voraussichtlich Samstag, 22.10.2016 umgeleitet.

In Richtung Delkenheim / Hochheim fahren die Busse nach der Haltestelle „Eifelstraße“ über den Taunusring, Wilhelm-Dietz-Straße, weiter über die Otto-Hahn-Straße, zur Straße Hauptwache mit Bedienung der Ersatzhaltestelle „Rathausplatz“, weiter Mühlberg und weiter über den regulären Linienweg. In Richtung Wiesbaden Innenstadt fahren die Busse bis zur Haltestelle „Mühlberg“, weiter über den Pinienweg, Akazienweg, Landwehrstraße und weiter über den normalen Fahrtweg.

Die Haltestelle „Rathausplatz“ entfällt. Fahrgäste können die Ersatzhaltestelle Rathausplatz auf Höhe der Hausnummer 1 nutzen.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Beim Einkaufen immer auf der Suche nach einer Münze oder einem Einkaufswagen-Chip?

ESWE Verkehr hat eine einfache und schnelle Lösung. Mit dem Einkaufswagenlöser ist die Suche nach der Münze beendet. Am Schlüsselbund befestigt, immer dabei und jederzeit wieder vom Einkaufswagen abziehbar. So wird der Einkaufswagenlöser zum praktischen Helfer bei jedem Einkauf. Zusätzlich bietet der Einkaufswagenlöser einen Schlüsselfinderservice. So bekommen Sie Ihren verlorenen Schlüssel im Handumdrehen wieder zurück!

Wird Ihr verlorener Schlüssel mit dem "aktivierten" Schlüsselfund-Service Ihres Einkaufswagenlöser gefunden, werden Sie sofort über den Fund informiert. Mehr Informationen dazu, finden Sie hier: https://www.eswe-verkehr.de/schluessel. 

Den neuen „Einkaufswagenlöser mit Mehrwert“ erhalten Sie ab sofort kostenlos in unserer Mobilitätszentrale und in unseren Mobilitätsinfos. Nur solange der Vorrat reicht.

Wegen einer Baumaßnahme in der Frauensteiner Straße im Stadtteil Dotzheim wird die Linie 39 ab Montag, 10.10.2016 bis voraussichtlich Dezember 2016 umgeleitet.

In Richtung Dr.-H.-Schmidt-Kliniken fahren die Busse nach der Haltestelle „Dotzheim Mitte B“ über die Stegerwaldstraße, Ludwig-Erhard-Straße, Hans-Böckler-Straße, Frauensteiner Straße mit Bedienung der Haltestelle „Waldfriedhof“ der Linie 27 und weiter über den normalen Fahrtweg.

Die Haltestellen „Weilburger Tal“ und „Waldfriedhof“ der Linie 39 entfallen. Fahrgäste können die Haltestelle „Waldfriedhof“ der Linie 27 im Wendehammer in der Frauensteiner Straße nutzen.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Wegen einer Baumaßnahme in der Kastellstraße wird die Linie 6 ab Dienstag, 27.09.2016 umgeleitet. Wie lange die Umleitung dauert, ist derzeit noch nicht bekannt.

In Richtung Nordfriedhof fahren die Busse nach der Haltestelle „Michelsberg“, weiter zur Platter Straße, bedienen dann die Haltestelle „Rothstraße“ und fahren danach weiter über den normalen Linienweg. In Richtung Mainz fahren die Busse über die Platter Straße, Schwalbacher Straße zum regulären Fahrtweg. Die Haltestelle „Adlerstraße“ entfällt. Fahrgäste können den Halt „Rothstraße“ in der Platter Straße Höhe Hausnummer 68 oder „Michelsberg“ in der Schwalbacher Straße / Ecke Emser Straße nutzen.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Wegen des Erbenheimer Kerbeumzuges müssen die Buslinien 5, 15 und 28 am Sonntag, 25.09.2016 von etwa 13.30 Uhr bis 16.30 Uhr situativ umgeleitet werden.

Im Zeitfenster von ca. 13 Uhr bis 16.30 Uhr können die folgenden Haltestellen nicht angefahren werden: Spandauer Straße, Köpenicker Straße, Hermann-Ehlers-Schule, Weglache. Fahrgäste können die Haltestellen „Am Hochfeld“ oder „Kreuzberger Ring“ in der Berliner Straße nutzen.

Zwischen etwa 13 Uhr und 15 Uhr entfallen diese Haltestellen: Barbarossa Straße, Wandersmannstraße, Oberfeld, Emil-Krag-Straße, Buschungstraße, Karl-Drebert-Straße, Aussiedlerhöfe, Am Erbenheimer Feld. Fahrgäste können die Haltestelle „Egerstraße“ in der Berliner Straße oder die Ersatzhaltestelle „Habichtweg“ im Hessenring nutzen.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Mit dem systematischen Aufbau eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements verfolgt ESWE Verkehr das Ziel, das psychische, soziale und körperliche Wohlbefinden der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kontinuierlich zu fördern und zu stärken. ESWE Verkehr möchte weiterhin ein leistungsstarkes Unternehmen sein, und ist darauf angewiesen, dass die Mitarbeiter gesund sind und sich an deren Arbeitsplätzen wohlfühlen. Für dieses Projekt hat die Geschäftsführung zwei Experten bei ESWE Verkehr eingestellt, mit der Zielsetzung, nachhaltige Maßnahmen eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements zu entwickeln. Sinn und Zweck dieses Projektes ist es aber nicht nur, die Gesundheit der Mitarbeiter mit Blick auf deren Leistungsfähigkeit zu erhalten, zu fördern oder wiederherzustellen – in gleichem Maße geht es darum, dass die Mitarbeiter auch für ihr Privatleben einen Nutzen haben. Die Freizeit kann jeder umso mehr genießen, je gesünder man ist.

Jörg Gerhard, Geschäftsführer der ESWE Verkehr, betont: „Gesundheit und Wohlbefinden der Beschäftigten haben eine große Bedeutung – für jeden einzelnen Mitarbeiter wie auch für das gesamte Unternehmen. Wir möchten auf kommende Entwicklungen, wie etwa auf die fortschreitende Alterung der Belegschaft, reagieren und somit auch in die Zukunft des Unternehmens investieren“. „Das definierte Ziel eines verbesserten Wohlbefindens der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschreibt nur ansatzweise die große Komplexität des Themenfelds der betrieblichen Gesundheit. Es ist mit einfachen Ernährungs- und Bewegungsangeboten nicht getan, sondern umfasst darüber hinaus eine Vielzahl von Einflussfaktoren die berücksichtigt werden müssen“, erläutert ESWE Verkehr Geschäftsführer Hermann Zemlin und ergänzt „gute Arbeitsbedingungen und ein positives Arbeitsumfeld fördern Gesundheit, Motivation und Leistungskraft der Belegschaft“.

Neben anderen – aufgrund der Komplexität eher mittelfristig wirkenden – Maßnahmen findet als eine der ersten Schritte im Rahmen der Einführung eines ganzheitlichen Betrieblichen Gesundheitsmanagements bei ESWE Verkehr, vom 19. bis 25. September 2016 eine Darmkrebsvorsorge-Woche statt. Hierfür ist unter anderem Europas größtes begehbares Darmmodell der Felix Burda Stiftung auf dem Betriebshof der ESWE Verkehr aufgebaut. Im zirka zwanzig Meter langen Darmmodell erfahren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Interessantes und Wissenswertes über den menschlichen Darm, über mögliche krankhafte Veränderungen im Inneren des Darms, die sich zu Darmkrebs entwickeln können, aber auch wie man effektiv Vorsorge betreiben und Darmkrebs verhindern kann. Des Weiteren bietet ESWE Verkehr allen Beschäftigten die Möglichkeit, einen anonymen immunologischen Test durchzuführen, der der Früherkennung von Darmkrebs dient. Begleitet wird die Vorsorgeaktion durch eine umfassende Aufklärungs-Kampagne zu Darmkrebs und deren Vorsorgenotwendigkeit. In verschiedenen Kommunikationsmitteln erfahren die Mitarbeiter z. B., dass Darmkrebs, sofern er rechtzeitig erkannt wird, zu 100% heilbar ist, oder, dass Darmkrebs in seiner Entstehungsphase lange völlig symptomfrei bleiben kann und daher oft zu spät erkannt wird, was Vorsorge im Sinne von Früherkennung so wichtigmacht.

Prof. Dr. med. Richard Raedsch, langjähriger Ärztlicher Direktor des Wiesbadener St.-Josefs-Hospitals und Chefarzt der dortigen Gastroenterologischen Abteilung, begleitet die Darmkrebsvorsorge-Aktion bei ESWE Verkehr als medizinisch-wissenschaftlicher Experte und sieht die Aufklärung als wichtigen Bestandteil der Vorsorgeaktion: „Die Kampagne verdeutlicht den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bei ESWE Verkehr, dass eine Darmkrebs-Vorsorge Leben retten kann“ und ergänzt „auch ein gesunder Lebensstil mit gesunder Ernährung und regelmäßiger Bewegung minimiert das Risiko, an Darmkrebs zu erkranken und ist darüber hinaus auch für die allgemeine Gesundheit zu empfehlen“.

Von Seiten des Betriebsrates der ESWE Verkehr gibt es positive Stimmen zur Einführung des Betrieblichen Gesundheitsmanagements: „Der Betriebsrat war von Beginn an in die Entwicklung des Betrieblichen Gesundheitsmanagements mit eingebunden und unterstützen dieses - denn die Mitarbeitergesundheit soll damit umfassend vorangetrieben werden. Wir freuen uns, dass es mit der Darmkrebsvorsorge neben anderen Projekten jetzt richtig losgeht“, so Wolfgang Klumb, Betriebsratsvorsitzender.

Mit dem Betrieblichen Gesundheitsmanagement und dessen Maßnahmen möchte ESWE Verkehr alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Erhalt und Förderung der Gesundheit unterstützen, wodurch neben einem größeren Wohlbefinden am Arbeitsplatz auch die Freizeit schöner genossen werden kann. 

Von Freitag bis Sonntag, 23. bis 25. September 2016 findet in Wiesbaden das Stadtfest mit verschiedenen Veranstaltungen in der Innenstadt wie z.B.  Wiesbadener Automobilausstellung, Herbstmarkt sowie Livemusik und Bühnenprogrammen und einem verkaufsoffenen Sonntag statt.

Wie bereits im Vorjahr bietet ESWE Verkehr an allen Veranstaltungstagen das Veranstaltungsticket an. Das Ticket kann in allen Vorverkaufsstellen, an allen Fahrscheinautomaten sowie bei den Busfahrern erworben werden. Es kostet für Erwachsene 4,40 Euro (Kinder zahlen 2,70 Euro) und berechtigt zu einer Hin- und Rückfahrt mit dem Nahverkehr im gesamten Tarifgebiet 6500 (Wiesbaden, Mainz und Umland) am selben Betriebstag, also bis etwa 4:00 Uhr am nächsten Morgen bzw. bis zum Ende der letzten Nightliner-Fahrt. Das Ticket muss bei der Hin- und Rückfahrt im Entwertergerät abgestempelt werden – nur dann ist es gültig.

Wegen dem Open-Air Konzert am Freitag, 23.09.2016, von Chris Thompson und Matt Simons auf dem Dernschen Gelände, kann die Haltestelle „Dernsches Gelände A und B“ zwischen ca. 18 Uhr und 23 Uhr nicht bedient werden. Fahrgäste werden gebeten, die Ersatzhaltestelle in der Wilhelmstraße zwischen Friedrichstraße und Luisenstraße zu nutzen.

Am Samstag, 24.09.2016 wird die Georg-August-Zinn-Straße wegen des Tags der offenen Tür der Staatskanzlei von etwa 9.30 Uhr bis 19 Uhr gesperrt. Ebenso ist die Wilhelmstraße zwischen Friedrichstraße und Burgstraße am Samstag und Sonntag, 24. und 25.09.2016 zwischen 13 Uhr und 16.30 Uhr wegen einer Modenschau gesperrt. Die Busse der Linien 1, 8 und 16 umfahren die Sperrung über die Christian-Zais-Straße, Paulinenstraße zur Friedrichstraße. Fahrgäste werden gebeten, die Ersatzhaltestellen in der Christian-Zeis-Straße vor dem Staatstheater oder in der Taunusstraße zu nutzen.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Weitere Informationen über das Stadtfest 2016 finden Sie hier. Das offizielle Programmheft und der Übersichtsplan werden Ihnen dort auch zum Download angeboten.

Wir wünschen allen Besuchern viel Vergnügen auf dem Stadtfest und gute Fahrt in den Bussen von ESWE Verkehr.

Jeder Verkehrsteilnehmer, der, statt mit seinem privaten Pkw zu fahren, einen mit moderner Motor- und Abgastechnik ausgestatteten Bus des öffentlichen Nahverkehrs nutzt, erspart damit der Umwelt eine CO2-Belastung von rund 660 Gramm – und das auf jeder einzelnen Fahrt, die im ÖPNV in Deutschland durchschnittlich zehn Kilometer lang ist. Auf die vielfältigen Umweltaspekte des öffentlichen Nahverkehrs hinzuweisen – insbesondere auf den Schutz des Klimas – ist das Ziel des 4. „Deutschland-Tags des Nahverkehrs“. Dieser findet auf gemeinsame Initiative des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) und der Infrastrukturinitiative „Damit Deutschland vorne bleibt“ am heutigen 16. September bundesweit statt; gleichzeitig ist der heutige Freitag das Startdatum der „Europäischen Woche der Mobilität“.

Zu den rund 40 deutschen Verkehrsunternehmen, die an dem bundesweiten Aktionstag „Der Bus bewegt besser“ teilnehmen, gehört auch die ESWE Verkehrs­gesellschaft. Das Verkehrsunternehmen hat einen Bus der neuesten Fahrzeuggeneration (Baujahr 2016) mittels einer aufmerksamkeitsstarken Außengestaltung in einen „Klimaschutz-Bus“ umgewandelt, der die Öffentlichkeit für die vielfältigen Umweltvorteile sensibili­sieren soll. So erblicken beispielsweise jene Verkehrsteilnehmer, die den neuen „Klimaschutz-Bus“ von hinten sehen, auf dem Heckfenster des Fahrzeugs den bewusst doppeldeutigen Spruch: „Sie fahren einer guten Idee hinterher.“ Ähnlich sind auch die Botschaften auf den Seitenflächen des Busses.

„Die Gestaltung des Busses greift das an sich ja sehr ernste Thema Klimaschutz mit Absicht auf eine eher lockere Weise auf“, betont Jörg Gerhard, Geschäftsführer der ESWE Verkehrsgesellschaft, „denn wir sind überzeugt, dass wir mit dieser Art des Herangehens ein besonders hohes Maß an Aufmerksamkeit für die­ses wichtige Thema erzielen können.“ Prof. Dr.-Ing. Hermann Zemlin, ebenfalls Geschäftsführer der ESWE Verkehrsgesellschaft, weist darauf hin, dass Linienbusse das in Deutschland am häufigsten genutzte Nah­verkehrsmittel sind: „Bundesweit befördern über 36.000 ÖPNV-Busse jährlich mehr als vier Milliarden Fahrgäste. Und der Bus ist, gemessen am Pkw, ein echter Klimaschützer: Würden die rund 28 Milliarden Personenkilometer, die in Deutschland jedes Jahr mit dem Bus gefahren werden, per Pkw zurückgelegt, würde dies sage und schreibe 1,85 Millionen Tonnen an Treibhausgasen zusätzlich erzeugen.“ Jörg Gerhard ergänzt: „In unserem Bestreben, mit Aktionen wie der heutigen, noch mehr Menschen von den individuellen wie auch gesellschaftlichen Vorteilen des Busfahrens zu überzeugen, sehen wir uns im Einklang mit den von der Stadt Wiesbaden im Jahr 2007 formulierten Klimaschutzzielen.“

Der neue ESWE-„Klimaschutz-Bus“ startete heute von der Haltestelle „Dernsches Gelände“ aus zu einer Aktionsfahrt rund um Wiesbadens „Historisches Fünfeck“. Mit an Bord waren neben der Geschäftsführung der ESWE Verkehrsgesellschaft eine Reihe geladener Gäste. Wiesbadens Bürgermeister Arno Goßmann freut sich über die Teilnahme von ESWE Verkehr an der Klimaschutz-Aktion: „Es ist gut für Wiesbaden, wenn die städtischen Gesellschaften mit gutem Beispiel bei der Reduzierung der Schadstoffemission vorangehen und die Einhaltung der Klimaschutzziele der Stadt damit unterstützen“.

Den Teilnehmern wurden am Ende der Fahrt kleine „CO2-Sparsäckchen“ über­reicht, die symbolisch – nämlich in Gestalt von Sonnenblumenkernen – das Gewicht des bei der soeben absolvierten Fahrt von jedem Teilnehmer eingesparten CO2 darstellen. Solche „Sparsäckchen“ (die übri­gens auch auf dem ESWE-„Klimaschutz-Bus“ dargestellt sind) sollen demnächst auch in Berlin überbracht werden: Zum Ende der „Europäischen Woche der Mobilität“ am 22. September wollen Vertreter des VDV die Säckchen an Bundesumweltministerin Barbara Hendricks übergeben – verbunden mit dem Appell an Bundesregierung und Bundestag, die weitere Förderung eines modernen Bussystems zu gewährleisten. 

Wegen des Flohmarktes in Sonnenberg werden die Linien 16 und 18 am Samstag, 17.09.2016 ab 14 Uhr bis Sonntag, 18.09.2016, 18 Uhr, umgeleitet.

Die Haltestelle „Hofgartenplatz“ der Linie 18 entfällt — Fahrgäste werden gebeten, die Ersatzhaltestelle in der Straße An der Stadtmauer zu nutzen. 

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

ESWE Verkehr wünscht allen Flohmarkt-Besuchern viel Spaß.

Am 11. Dezember 2016 findet im gesamten Rhein-Main-Verkehrsverbund der nächste Fahrplanwechsel statt. ESWE Verkehr erweitert in Wiesbaden mit diesem Fahrplanwechsel erneut das Verkehrsangebot und passt es noch besser den Bedürfnissen der Fahrgäste an.

Für die Wiesbadener Fahrgäste werden auf zahlreichen Buslinien positive Veränderungen hinzukommen — unter anderem werden auch einige Maßnahmen aus dem lokalen Nahverkehrsplan umgesetzt, welcher im Juli des vergangenen Jahres von der Stadtverordnetenversammlung beschlossen wurde“, kündigt Stadträtin Sigrid Möricke, Verkehrsdezernentin der Landeshauptstadt Wiesbaden, an.

Mit unserer modernen Bus-Flotte möchten wir auch weiterhin unseren Fahrgästen einen attraktiven und zuverlässigen Busverkehr in Wiesbaden bieten. Wir sind sehr zuversichtlich, dass die Angebotsverbesserungen zum Fahrplanwechsel von unseren Fahrgästen gut angenommen werden und wir somit am Trend der steigenden Fahrgastzahlen der letzten Jahre festhalten können“, blickt Jörg Gerhard, Geschäftsführer ESWE Verkehr, zuversichtlich in die kommenden Monate.

Die wichtigsten Neuerungen im Überblick:

Linie 37

Die Linie 37 (Wielandstraße – Hauptbahnhof – Bierstadt) wird montags bis freitags von Bierstadt/Venatorstraße über Igstadt/Am Wiesenhang und eine neue Haltestelle Igstadt/Weingartenstraße bis nach Nordenstadt/Otto-von-Guericke-Ring verlängert. Für die Verlängerung ist ein 60-Minuten-Grundtakt mit einer zeitweisen Taktverdichtung auf einen 30-Minuten-Takt vorgesehen. Ab Nordenstadt erfolgt eine weitgehende Durchbindung der Linie 37 auf die Linie 46 in Richtung Hochheim/Bahnhof. Fahrgäste aus Breckenheim können mit einmaligem Umsteigen in Igstadt nach Nordenstadt bzw. weiter in Richtung Hochheim fahren. 

Hiermit wird eine Maßnahme des Nahverkehrsplans zur Verbesserung der Verbindung zwischen den östlichen Vororten und Nachbarorten umgesetzt. Es ist ein zweijähriger Probebetrieb vorgesehen. Die Fahrten zwischen Bierstadt und Erbenheim bleiben grundsätzlich unverändert. 

Anbindung Bestattungswald – Linie 24 AST

Ebenfalls als Maßnahme aus dem Nahverkehrsplan wird erstmals der Bestattungswald der Landeshauptstadt Wiesbaden durch den Öffentlichen Personennahverkehr erschlossen, und zwar durch einen bedarfsorientierten Verkehr mit Anrufsammeltaxi bzw. Rufbus. Fahrgäste haben künftig die Möglichkeit, von Frauenstein/Bürgermeister-Schneider-Straße zum Bestattungswald und zurück zu fahren. Auf dem Parkplatz am Grauen Stein wird eine Haltestelle „Bestattungswald“ neu eingerichtet. Die Fahrten finden als Anrufsammeltaxi unter der Liniennummer 24 statt und sind in Frauenstein auf die Linienbusfahrten der Linie 24 fahrplanmäßig abgestimmt. Es werden mittwochs und samstags jeweils vier Fahrten zum Bestattungswald und zurück angeboten, die ausgeführt werden, sofern sich ein Fahrgast bis spätestens 45 Minuten vor der Fahrt unter Telefon (0611) 450 22-450 meldet — dies ist das gleiche Prozedere wie bei der Bestellung der Rückfahrten im ESWE-Nachtbusverkehr. Es ist ein zweijähriger Probebetrieb vorgesehen. 

Linien 4 und 14

Um der weiter steigenden Fahrgastnachfrage Rechnung zu tragen, wird auf den Linien 4 und 14 montags bis freitags an Schultagen in Fahrtrichtung Kohlheck/Klarenthal zwischen ca. 17:30 Uhr und 18:30 Uhr der 10-Minuten-Takt auf einen 8-Minuten-Takt verdichtet.

Linie 46

Auf Bestellung des benachbarten Aufgabenträgers Main-Taunus-Verkehrsgesellschaft mbH (MTV) erfolgt eine Verlängerung der Linie 46 von Hochheim/Berliner Platz nach Hochheim/Bahnhof.

Wirtschaftliches Verkehrsangebot

ESWE Verkehr ist mit Blick auf die Wirtschaftlichkeit im Verkehrsangebot in der Lage, diesen Fahrplanwechsel kostenneutral umzusetzen, weil Umschichtungen im bestehenden Fahrplanangebot vorgenommen werden können. So werden schwach bzw. gar nicht nachgefragte Fahrten der Linien 43 und 46 auf die künftig verlängerte Linie 37 umgelegt und einzelne Fahrten mit äußerst geringer Fahrgastnachfrage im ESWE-Netz eliminiert, um das Angebot auf anderen Linienabschnitten mit hoher Nachfrage auszuweiten.

Auf der Linie 6 wird künftig ganzjährig zwischen Wiesbaden und Mainz der 10-Minuten-Takt gefahren. Aufgrund starker Nachfrage an Schultagen montags bis freitags werden in der Hauptverkehrszeit zwischen Nordfriedhof und Platz der Deutschen Einheit bzw. Hauptbahnhof Verstärkerfahrten vorgesehen.

Aufgrund sehr geringer Nachfrage werden die während des Sommerhalbjahres an Samstagen, Sonn- und Feiertagen über die Endhaltestelle in Heßloch hinaus zur Hockenberger Mühle verkehrenden Fahrten der Linie 24 auf die Zeitfenster zwischen ca. 11:50 Uhr - 14:50 Uhr sowie ca. 17:50 Uhr - 22:10 Uhr konzentriert.

Rheinüberschreitende Stadtbuslinien

Im Zuge der Inbetriebnahme der neuen Straßenbahnlinie zum Lerchenberg in Mainz (Mainzelbahn) werden sich zum Fahrplanwechsel am 11. Dezember 2016 im Liniennetz der Mainzer Verkehrsgesellschaft einige Änderungen an den Verläufen der Buslinien ergeben. Dies betrifft die mit ESWE Verkehr gemeinsam betriebenen Linien 6, 9 und 28 sowie die in Amöneburg, Kostheim und Kastel verkehrenden Linien 54, 56, 57, 68 und 91. 

So verkehrt die Linie 6 künftig in Mainz ab Universität in Richtung Münchfeld und mit jeder zweiten Fahrt weiter zum Gonsenheimer Wildpark. Die Linie 9 fährt künftig in Mainz über die bisherige Endhaltestelle Mainz/Hauptbahnhof hinaus über Universitätsmedizin bis nach Mainz-Hechtsheim. Und die Linie 28 verkehrt künftig über die bisherige Endhaltestelle Mainz/Hauptbahnhof-West hinaus zum Mombacher Tor.

Am kommenden Wochenende wird auf der Delkenheimer Kerb gefeiert und am Sonntagmittag, 18.09.2016, findet der traditionelle Kerbeumzug statt.

Die Haltestellen „Rathausplatz“, „Mühlberg“, „Nürnberger Straße“, „Freiburger Straße“, „Rosenheimer Straße“ sowie „Eifelstraße“ können in beiden Fahrtrichtungen in der Zeit zwischen 14:00 und ca. 16:00 Uhr nicht gesichert bedient werden.

Fahrgäste werden gebeten, die folgenden Zusteigemöglichkeiten zu nutzen: Für die Linie 15 in Richtung Wiesbaden die Ersatzhaltestelle „Mühlberg“ sowie für die Linie 48 in beide Fahrtrichtungen die Ersatzhaltestellen „Rosenheimer Straße“ und „Freiburger Straße“.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Das Fahrgastmagazin für Wiesbadens Nahverkehr

Einmal pro Quartal erscheint das kostenlose Fahrgastmagazin von ESWE Verkehr mit vielen spannenden Themen und einem breiten Spektrum an interessanten und unterhaltsamen Informationen rund um den Wiesbadener Nahverkehr.

Als Inhaber eines Abonnement-Tickets erhalten Sie das gedruckte Magazin automatisch per Post nach Hause geschickt. Alle anderen Fahrgäste können das Magazin kostenlos in unseren Vorverkaufsstellen abholen oder hier als PDF-Datei herunterladen.

Unsere aktuelle Ausgabe: 03/2016

In der Ausgabe 03/2016 unseres Fahrgastmagazins INFOMOBIL haben wir unter anderem die folgenden Themen für Sie aufbereitet:

  • Zehn Jahre Weingenuss plus Bus
    Wiesbadens Weinfest: Auch fu?r ESWE Verkehr ein voller Erfolg

  • Rollender Botschafter
    ESWE-Reisebus macht Wiesbadens schönste Seiten bekannt

  • Entlastung für den Senior
    ESWEs Busveteran wird ein jüngerer Oldie zur Seite gestellt

Wir wünschen Ihnen viel Freude und Informationsgewinn beim Lesen der aktuellen Ausgabe!

Wegen Sanierungsarbeiten an der Fahrbahn in der Straße Kirchhohl im Stadtteil Naurod werden die Buslinien 20, 21, 22, N10 und Schulbusse ab Donnerstag, 08.09.2016 ab etwa 9 Uhr umgeleitet. Die Dauer der Umleitung ist derzeit noch offen.

Die Busse passieren ganz normal die Ortseinfahrt Naurod, bedienen vorher die Haltestellen „Erbsenacker“ und „Bernsteinstraße“, fahren dann nur eine Schleife wegen der Einbahnstraßenregelung über die Straße Auf dem Bangert und verkehren dann wieder über den normalen Linienweg.

Die Haltestelle „Fondetter Straße“ in Richtung Auringen wird in die Straße Auf dem Bangert verlegt.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 450 22-450. 

Die Fahrgastzahlen im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) steigen kontinuierlich an: So verzeichnete beispielsweise die ESWE Verkehrsgesellschaft, der kommunale ÖPNV-Dienstleister in Hessens Landeshauptstadt Wiesbaden, im Jahr 2015 ein 3,1-prozentiges Plus der Jahresgesamt-Fahrgastzahl im Vergleich zum Vorjahr. Jeder Zuwachs der Fahrgastzahlen bedeutet jedoch automatisch auch eine stetige Zunahme des Verkehrsaufkommens im Linienverkehr. Diesen Zuwachs umweltschonend zu gestalten, ist das erklärte Ziel des Projekts „H2Bus Rhein-Main – emissionsfreier Nahverkehr in der Metropolregion“, zu dem sich drei führende ÖPNV-Anbieter der Rhein-Main-Region vor Kurzem zusammengeschlossen haben: die ESWE Verkehrsgesellschaft (Wiesbaden), die Mainzer Verkehrsgesellschaft (MVG) und traffiQ, die städtische Nahverkehrsgesellschaft Frankfurt am Main.

Am heutigen Mittwoch präsentierten die städtischen ÖPNV-Unternehmen in Kooperation mit der Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Initiative Hessen e.V. (H2BZ-Initiative Hessen) erstmals der Politik und den Medien auf dem Betriebshof der ESWE Verkehr in Wiesbaden zwei unterschiedliche Brennstoffzellenbusse. Neben führenden Repräsentanten der drei beteiligten Projektpartner ESWE Verkehr, MVG und traffiQ war auch Frau Prof. Dr. Birgit Scheppat, Vorstandsmitglied der H2BZ-Initiative Hessen und Leiterin des Wasserstofflabors der Hochschule Rhein-Main in Rüsselsheim, zu Gast und erläuterte die ökologische Herstellung von Wasser­stoff. Die Hochschule RheinMain gehört ebenfalls zu den Unterstützern des Projekts. Schließlich vermittelte eine kleine Rundtour den Teilnehmern einen ersten Eindruck vom Fahrgefühl in einem Brennstoffzellen-Bus.

Mit dem Projekt „H2Bus Rhein-Main – emissionsfreier Nahverkehr in der Metropolregion“ haben sich die drei Unternehmen aus dem Rhein-Main-Gebiet neben anderen Verkehrsbetrieben in Europa für die Teilnahme an einer Förderinitiative der Europäischen Union beworben, in deren Rahmen der Einsatz größerer Flotten von Brennstoffzellen-Bussen für den öffentlichen Nahverkehr europaweit demonstriert werden soll. Derartige Busse nutzen Wasserstoff (chemische Formel: H2) als umweltschonenden Energieträger, der von Brennstoffzellen in Strom und über Elektromotoren in Antriebsenergie für das Fahrzeug umgewandelt wird. Da die Emissionen eines solchen Busses ausschließlich aus völlig unschädlichem Wasserdampf bestehen, und da zudem der Elektroantrieb praktisch keinerlei Geräuschemissionen verursacht, gilt der Einsatz von Brennstoffzellen-Bussen als ein äußerst vielversprechendes Konzept für den klima- und umweltfreundlichen, weil emissionsfreien und ressourcenschonenden Nahverkehr der Zukunft. Neben diesen ökologischen Aspekten spricht auch die Praxistauglichkeit von Brennstoffzellen-Bussen für deren künftige Nutzung: Die Busse besitzen eine für den Einsatz im Linienverkehr vollkommen ausreichende Reichweite von gut 300 Kilometern und mehr, sie lassen sich in kurzer Zeit (nur etwa zehn Minuten) betanken, und sie unterliegen im Gegensatz zu rei­nen Batteriebetrieb-Bussen keinerlei operativen Einschränkungen im Verkehrsalltag.

Stimmen zum Projekt „H2Bus Rhein-Main – emissionsfreier Nahverkehr in der Metropolregion“:

„Beispielsweise mit dem Einsatz der stets neuesten Abgasfiltertechnologien stellen wir bei ESWE Ver­kehr schon seit vielen Jahren unter Beweis, dass der öffentliche Nahverkehr der Motor umweltfreundli­cher Mobilität sein kann. Das Projekt zum künftigen Einsatz von Brennstoffzellen-Bussen, an dem wir sehr gerne teilnehmen, ist daher für uns ein folgerichtiger nächster Schritt auf unserem konsequent ökologisch ausgerichteten Weg.“

Prof. Dr.-Ing. Hermann Zemlin, Geschäftsführer der ESWE Verkehrsgesellschaft mbH, Wiesbaden

„Im Jahr 2004 hat traffiQ mit dem Einsatz von über 50 Linienbussen dem besonders umweltfreundlichen EEV-Standard bundesweit zum Durchbruch verholfen. Seitdem ist Frankfurt beim Dieselbus-Einsatz unter den ökologischen Spitzenreitern. Gerne sind wir dabei, mit diesem Pilotprojekt zum Einsatz von Brennstoff­zellen-Bussen einen Quantensprung für den umweltfreundlichen Nahverkehr einzuleiten.“

Dr. Hans-Jörg v. Berlepsch, Geschäftsführer der städtischen Nahverkehrsgesellschaft traffiQ, Frankfurt am Main 

„Mehr als achtzig Brennstoffzellen-Busse haben in den vergangenen Jahren im Rahmen dutzender Projekte weltweit ihre technische Reife sowie ihre Einsatzfähigkeit und ihre Alltagstauglichkeit für den Linienverkehr bereits erfolgreich nachgewiesen. Unser gemeinsames ‚H2Bus Rhein-Main‘-Projekt kann nun erreichen, dass unsere Region zu Städten wie Hamburg, Köln oder Stuttgart aufschließt, wo sich erste Prototypen von Brennstoffzellen-Bussen bereits seit einigen Jahren ihre Leistungsfähigkeit im täglichen Einsatz bewiesen haben.“

Jochen Erlhof, Geschäftsführer der Mainzer Verkehrsgesellschaft mbH, Mainz

„Unser Mainzer Energiepark mit seiner weltweit größten ‚Power-to-Gas‘-Anlage ihrer Art würde im Rah­men des Projekts die Versorgung der Brennstoffzellen-Busse mit ‚grünem Wasserstoff‘, der aus soge­nanntem Überschussstrom gewonnen wird, ermöglichen. Der weitgehend CO2-frei erzeugte Wasserstoff kann somit nicht nur Busse auf umweltfreundliche Weise antreiben, er hilft auch beim Stabilisieren der elektrischen Netze mit ihrem zunehmenden Anteil an regenerativem Strom. Dies ist ein Meilenstein für das Gelingen der Energiewende.“

Dr. Tobias Brosze, stellvertretender Vorsitzender des Vorstandes der Stadtwerke Mainz AG, Mainz

„Das Projekt zum künftigen Einsatz von Brennstoffzellen-Bussen bedeutet die sinnvolle, den gegensei­tigen Nutzen fördernde Verknüpfung von Energiesystemen einer- und Verkehrssystemen andererseits. Es entsteht innerhalb der Region eine geschlossene Wertschöpfungskette von der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien bis zum öffentlichen Personennahverkehr mit strombasierten Antrieben. Diese Wertschöpfungskette hilft gleichzeitig die Abhängigkeit von fossilen Rohstoffimporten aus politischen Krisenregionen zu reduzieren.“

Prof. Dr. Birgit Scheppat, Vorstand der Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Initiative Hessen e.V., stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Deutschen Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Verbands e.V. (DWV) und Leiterin des Wasserstofflabors der Hochschule RheinMain in Rüsselsheim

Details zum Projekt „H2Bus Rhein-Main – emissionsfreier Nahverkehr in der Metropolregion“:

  • Im Rahmen der EU-Förderinitiative „Jive“ („Joint Initiative for hydrogen Vehicles across Europe“) zur Beschaffung von Brennstoffzellen-Busflotten ist für das gemeinsame „H2Bus Rhein-Main“-Projekt von ESWE Verkehr, MVG und traffiQ die Anschaffung von insgesamt elf Brennstoffzellen-Bussen geplant (Wiesbaden: je zwei Solo- und Gelenkbusse; Mainz: je zwei Solo- und Gelenkbusse; Frank­furt: drei Solobusse).
  • Des Weiteren sind der Aufbau einer Wasserstofftankstelle (bei ESWE Verkehr in Wiesbaden) sowie eines technischen Kompetenzzentrums inklusive Buswerkstatt (bei der MVG in Mainz) vorgesehen.
  • Die EU-Förderinitiative beabsichtigt, bis zum Jahr 2020 europaweit mehr als 500 Brennstoffzellen-Busse auf die Straße zu bringen. Im ersten Schritt ist der Einsatz von 142 Brennstoffzellen-Bussen in neun europäischen Städten bzw. Großstadtregionen geplant. Ein weiteres Ziel der EU-Förderiniti­ative ist der Aufbau der größten Wasserstofftankstellen-Kapazität in Europa.
  • Der Zeitplan sieht vor, dass nach der Erteilung des Förderbescheids durch die EU (die Erteilung wird für das 4. Quartal 2016 erwartet) der Projektstart im 1. Quartal 2017 erfolgen kann. Die ersten Busse sowie die Wasserstofftankstelle könnten dann im 1. Quartal 2018 in Betrieb gehen. Insgesamt ist das EU-Projekt auf eine Laufzeit von sechs Jahren ausgelegt.

Details zur Thematik „Wasserstoff (H2) als Treibstoff“:

  • Der Einsatz von Wasserstoff als Treibstoff bietet zum einen enorme Vorteile in puncto Emissionen: Die Abgasemissionen bestehen ausschließlich aus völlig unschädlichem Wasserdampf; und Lärm­emissionen treten bei Fahrzeugen mit Wasserstoff-Brennstoffzellen-Antrieb praktisch gar nicht auf.
  • Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass sich Wasserstoff als Treibstoff aus zahlreichen unterschiedlichen Quellen umweltfreundlich, weil regenerativ erzeugen lässt.
  • Zudem stehen in der Rhein-Main-Region bereits heute zwei Quellen zur Erzeugung von Wasserstoff als Treibstoff zur Verfügung: nämlich die weltweit größte „Power-to-Gas“-Anlage der Mainzer Stadtwerke im Energiepark Mainz sowie der Industriepark Frankfurt-Höchst, wo Wasserstoff als Nebenprodukt anfällt.