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Über ESWE Verkehr

Die ESWE Verkehrsgesellschaft mbH ist der ebenso traditionsreiche wie zukunftsorientierte Betreiber des Öffentlichen Personennahverkehrs in Hessens Landeshauptstadt Wiesbaden. Unsere Busse sind seit Jahrzehnten eine Selbstverständlichkeit im Wiesbadener Stadtbild. Das daraus resultierende Vertrauen in uns verbinden wir als fortschrittliches Verkehrsunternehmen mit vielen technologischen Innovationen: Unsere junge, rund 240 Fahrzeuge umfassende Busflotte ist insbesondere im Bereich der Abgasreduzierung und -filterung beispielgebend.

Die ESWE Verkehrsgesellschaft mbH beschäftigt circa 960 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, etwa zwei Drittel davon arbeiten im Fahrdienst. Sie befördern in unserem 630 Kilometer langen Streckennetz auf insgesamt 41 Linien jedes Jahr über 55 Millionen Fahrgäste.

Als Partner im Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) sind wir Teil eines der größten Verkehrsverbünde in Deutschland. Das Gebiet des RMV umfasst rund 14.000 Quadratkilometer in den südlichen und mittleren Landesteilen Hessens sowie in einigen angrenzenden Kommunen. Rund fünf Millionen Menschen leben in diesem einheitlichen Tarifraum.

Geschäftsführung

Dipl.-Sozialpäd. Frank Gäfgen

Geschäftsführer

 

Dipl.-Kfm. Jörg Gerhard

Geschäftsführer

 

Prof. Dr.-Ing. Hermann Zemlin

Geschäftsführer

Aufsichtsrat

Andreas Kowol (Bild folgt)

Andreas Kowol

Vorsitzender des Aufsichtsrates
Stadtrat und Dezernent für Umwelt und Verkehr

Zugeordnete Geschäftsbereiche:

  • Fahrdienst
  • Verkehrssteuerung

Zugeordnete Stabsstellen:

  • Digitalisierung
  • Gefahrgutbeauftragter
  • Qualitätsmanagement und Beauftragtenwesen

Zugeordnete Geschäftsbereiche:

  • Verkehrsplanung
  • Technischer Betrieb
  • Rechnungswesen

Zugeordnete Stabsstellen:

  • Nerobergbahn
  • Projekt Brennstoffzellenbusse
  • Datenschutz

Zugeordnete Geschäftsbereiche:

  • Personal
  • Vertrieb

Zugeordnete Stabsstellen:

  • emissionsfreier ÖPNV

Weitere Mitglieder des Aufsichtsrates:

  • Wolfgang Klumb
    Fahrausweisprüfer, Betriebsratsvorsitzender, stv. Vorsitzender des Aufsichtsrates
     
  • Thomas Baldering
    Verkehrsmeister, stellvertretender Betriebsratsvorsitzender, Arbeitnehmervertreter
  • Andrea Baum
    Geschäftsführerin des ver.di-Bezirks Wiesbaden
  • Claus-Peter Große
    Diplom-Geologe, Stadtverordneter
  • Hans-Martin Kessler
    Werbe-/Kommunikationsberater, Stadtverordneter
  • Robert Lambrou
    Diplom-Kaufmann, Stadtverordneter
  • Marcus Maus
    Omnibusfahrer, Arbeitnehmervertreter
  • Fredy Mensching
    Diplom-Ingenieur, Stadtverordneter
  • Petra Schabel
    Sekretärin des Betriebsrates, Arbeitnehmervertreterin
  • Michael Schiebel
    Omnibusfahrer, Arbeitnehmervertreter
  • Dennis Volk-Borowski
    Soziologe, Stadtverordneter

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Konzernbeziehungen

Der Konzern der WVV Wiesbaden Holding GmbH (WVV Holding) ist hervorgegangen aus der im Jahr 2000 erfolgten Umstrukturierung der Stadtwerke Wiesbaden AG.

Unter dem Dach der WVV Holding hat die Landeshauptstadt Wiesbaden ihre Beteiligungen an Wiesbadener Versorgungs-, Verkehrs- und Wohnungsbauunternehmen gebündelt. Außerdem ist die Gesellschaft im Bereich der Immobilienverwaltung tätig.

Unternehmensgegenstand des WVV-Konzerns ist die Versorgung mit Elektrizität, Gas, Wasser und Wärme, die Bedienung des Öffentlichen Personennahverkehrs, die Entwicklung und Förderung von Liegenschaften, die Vermietung von Wohnraum sowie die Bereitstellung von Informations- und Telekommunikationsdienstleistungen.

www.wiesbaden.de/microsite/wvv/ 

Der Verkehrsverbund Mainz-Wiesbaden GmbH (VMW) ist einer der ältesten Verkehrsverbünde in der Bundesrepublik Deutschland. Als Unternehmensverbund koordiniert er seit dem Jahr 1975 den ÖPNV im Ballungsraum Wiesbaden/Mainz mit fast 100 Millionen Fahrgästen im Jahr.

Gesellschafter sind die beiden Verkehrsunternehmen ESWE Verkehrsgesellschaft mbH (ESWE Verkehr) und Mainzer Verkehrsgesellschaft mbH (MVG).

Seine besondere Bedeutung erfährt der VMW in seiner Funktion als Schnittstelle zwischen den beiden Verbünden Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) und Rhein-Nahe-Nahverkehrsverbund (RNN). Darüber hinaus bildet er mit den beiden Landeshauptstädten Wiesbaden und Mainz auch die Schnittstelle zwischen Hessen und Rheinland-Pfalz.

Partner und Verbünde

Der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) gehört zu den größten Verkehrsverbünden Europas. In seinem Einzugsbereich leben mehr als sieben Millionen Einwohner im Bundesland Hessen und in angrenzenden Regionen.

Der RMV ist für die Organisation und Koordination des regionalen Personennahverkehrs sowie für das übergeordnete Marketing in einem Gebiet zuständig, das zwei Drittel von Hessen umfasst, inklusive des Ballungsraumes Frankfurt/RheinMain.

Im Verkehrsverbund sind zirka 160 Verkehrsunternehmen für die Fahrgäste im Einsatz. 
Der RMV ist stark daran interessiert, moderne Technologien für ein komfortables Reisen einzusetzen, und ist daher führend auf dem Gebiet innovativer Informations- und Ticketingdienste.

www.rmv.de

Der Rhein-Nahe-Nahverkehrsverbund GmbH (RNN) ist eine Gesellschaft, die zu 50 Prozent dem Zweckverband Rhein-Nahe-Nahverkehrsverbund und zu 50 Prozent den in der Region tätigen Verkehrsunternehmen gehört. Dazu zählen:

  • ORN Omnibusverkehr Rhein-Nahe
  • DB Regio
  • Verkehrsgesellschaft Bad Kreuznach
  • Verkehrsgesellschaft Idar-Oberstein
  • Stadtwerke Bingen
  • Stadtverkehr Ingelheim
  • BRN Busverkehr Rhein-Neckar
  • Herz Reisen

Kooperationspartner des RNN sind die im Verkehrsverbund Mainz-Wiesbaden (VMW) zusammengeschlossenen Verkehrsunternehmen Mainzer Verkehrsgesellschaft und ESWE Verkehrsgesellschaft sowie das Busunternehmen Rheintal-Reisen in Bacharach.

www.rnn.info

Die Rheingau-Taunus-Verkehrsgesellschaft mbH, kurz: RTV, ist die lokale Nahverkehrsgesellschaft des Rheingau-Taunus-Kreises. Seit Dezember 1994 übernimmt die RTV die gesetzlichen Aufgaben des Landkreises zur Organisation und Durchführung des lokalen Öffentlichen Personennahverkehrs. Gesellschafter der RTV GmbH sind der Rheingau-Taunus-Kreis über seine Holding sowie die 17 Städte und Gemeinden des Kreises. Die RTV als Aufgabenträger und Bestellerorganisation besitzt keine eigenen Busse oder Linienkonzessionen.

www.r-t-v.de

Die Mainzer Verkehrsgesellschaft mbH (MVG) ist als Tochtergesellschaft der Mainzer Stadtwerke AG die Betreiberin für Busse und Straßenbahnen in Mainz und der näheren Umgebung. Die MVG befördert an einem Schulwerktag circa 175.000 Fahrgäste, im Jahr mehr als 53 Millionen. 

Neben den allgemeinen Anforderungen, einen leistungsfähigen und wirtschaftlichen Nahverkehr in der Landeshauptstadt Mainz, einer Großstadt im Ballungsraum Rhein-Main, zu betreiben, steht im Mittelpunkt der Bemühungen der MVG der Fahrgast als Kunde. Die Leistungsfähigkeit und der Erfolg des Unternehmens spiegeln sich in der Zufriedenheit und der Zahl der Fahrgäste wider. 

www.mvg-mainz.de

ESWE Verkehr unterstützt ...

Seit 2009 sind die Fans von Oldtimer-Bussen in Wiesbaden nun auch auf Vereinsebene organisiert: Im April gründete sich der Oldiebus-Club Wiesbaden, dessen satzungsgemäßes Ziel es ist, „Personen zusammenzuführen und anzusprechen, deren Interesse der Historie des öffentlichen Nahverkehrs mit Omnibussen in Wiesbaden gilt.“

Begonnen hat alles mit einem Daimler-Benz O 317, Modell „Vetter“: 1992 musterte die Wiesbadener Berufsfeuerwehr den 1961er-Bus aus, der ihr seit 1973 als mobile Feuerwehr-Funkzentrale gedient hatte – nachdem er zuvor viele Jahre lang in ESWEs Diensten auf Wiesbadens Straßen unterwegs gewesen war. ESWE-Karosseriebaumeister Rudolf Thoma und seine Auszubildenden ergriffen die einmalige Chance, den mobilen Klassiker unter Anwendung historischer Arbeitstechniken in letztlich sieben Jahre währender mühseliger Kleinarbeit zu restaurieren. Aus dieser Begeisterung für Oldtimer – und aus der Arbeit an ihnen – entstand 2009 der Oldiebus-Club Wiesbaden.

Mittlerweile hat der O 317 Zuwachs erhalten: Ein „Youngtimer“ vom Typ O 305, Baujahr 1983, befindet sich derzeit in der Restaurierungswerkstatt.

Der Verein Freunde & Förderer der Nerobergbahn wurde im Jahr 1998 gegründet und hat es sich zur Aufgabe gemacht, für den Erhalt und die technische Instandhaltung von Wiesbadens "schrägstem" Wahrzeichen Sorge zu tragen.

Die eingeschworene Gemeinschaft aus technisch versierten Nerobergbahn-Kennern und enthusiastischen Bahn-Liebhabern verbringt einen Großteil ihrer Freizeit rund um die zwei gelben Bergwagen und die 440 Meter lange Strecke. Außerdem organisieren die Freunde & Förderer der Nerobergbahn regelmäßig technische Führungen und sind fester Bestandteil der alljährlichen Oster- und Halloween-Feste auf dem Neroberg.

Auch ein kleines Museum mit historischen Bildern und Exponaten ist dank des Vereins mittlerweile in der Talstation der Bahn entstanden.

ESWE Verkehr unterstützt die Freunde & Förderer der Nerobergbahn auf vielfältige Weise: So gehören einige unserer Mitarbeiter zum Kern-Team des Vereins, und auch technische sowie logistische Unterstützung werden gestellt.

Weitere Informationen zur Nerobergbahn finden Sie hier.

Die Homepage des Vereins der Freunde & Förderer der Nerobergbahn finden Sie auf www.nerobergbahn.de.

Die Wiesbadener Sportförderung e. V., inoffizielle Dachorganisation des heimischen Sports, hat sich der Förderung des Leistungssports in Wiesbaden verschrieben und versteht sich vor allem als Sprachrohr aller leistungssportlich ausgerichteten Vereine und Sportler in der Landeshauptstadt. Die im Januar 1980 als „Verein zur Förderung des Leistungssports in der Landeshauptstadt Wiesbaden“ gegründete Organisation ermöglicht Sportlern den Besuch von Trainingslagern und finanziert, unterstützt oder sponsert beispielsweise den Einsatz von Trainern und den Kauf erforderlicher Sportausrüstung.

Im Jahr 2005, anlässlich ihres 25-jährigen Bestehens, rief die WISPO erstmals zur Teilnahme an einem 25-stündigen Jubiläums-Staffellauf auf. Was als einmalige Veranstaltung gedacht war, entwickelte sich zum Riesenerfolg und wurde (und wird) daher seither in jedem Jahr ausgetragen, sodass der 25-Stunden-Lauf im September 2014 bereits zum zehnten Mal in Folge stattfinden konnte.

Den guten Zweck, dem der alljährliche WISPO-Lauf dient, unterstützt auch die ESWE Verkehrsgesellschaft – unter anderem indem sie seit 2006 regelmäßig mit ihren Läuferteams an dem mittlerweile zum Traditions-Event gewordenen Staffelwettbewerb teilnimmt.

www.wispo-online.de

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Zertifikate

EcoStep

Die ESWE Verkehrsgesellschaft mbH wurde erstmals 1997 nach DIN ISO 9001:2000 zertifiziert. Um die Kundenorientierung noch weiter in den Mittelpunkt des unternehmerischen Handelns zu stellen, wurde in den Jahren 2008/2009 mit der Implementierung des Betriebsmanagementsystems EcoStep begonnen.

EcoStep ist ein prozessorientiertes, integriertes Managementsystem, welches regelmäßig von der Deutschen Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen (DQS) zertifiziert wird. Es basiert auf den Kernanforderungen der Managementsysteme ISO 9001 (Qualität), ISO 14001 (Umwelt) sowie OHSAS 18001 (Arbeitsschutz).

Mit der Erst-Zertifizierung im September 2010 hat sich EcoStep unter den spezifischen Rahmenbedingungen unseres öffentlichen Verkehrsunternehmens bestens bewährt. Die vorgeschriebene Re-Zertifizierung hat im November 2013 stattgefunden; sie gilt wiederum für drei Jahre.

Weitere Informationen zum Betriebsmanagementsystem EcoStep finden Sie hier.

Ökoprofit

Zur systematischen Vereinigung ökonomischer und ökologischer Interessen nimmt ESWE Verkehr seit 2007 am Umweltprogramm Ökoprofit teil. Damit verbunden ist eine jährlich erfolgreiche Re-Zertifizierung.

Als Mitglied des Ökoprofit-Klubs Wiesbaden sind wir in ein kompetentes Netzwerk eingebunden, was sich in den jährlich dokumentierten Maßnahmen umfassender Umweltprogramme erschließt.

Weitere Informationen zum Umweltprogramm Ökoprofit erhalten Sie auf wiesbaden.de.

Umweltallianz Hessen

ESWE Verkehr ist seit dem Jahr 2000 Mitglied der Umweltallianz Hessen.

Die Umweltallianz Hessen ist ein Leuchtturmprojekt zur exklusiven Kooperation zwischen der Landesregierung, der hessischen Wirtschaft und den Kommunen.

Mit der Umweltallianz Hessen wurde ein neuer Weg in der Umweltpolitik eingeschlagen. Das Ziel, den hohen Umweltstandard in Hessen zu sichern und gleichzeitig die Rahmenbedingungen für eine umweltverträgliche Wirtschaftsentwicklung zu gewährleisten, ist aktueller denn je.

Die Umweltallianz ist und bleibt ein starkes Bündnis für nachhaltige Umweltpolitik. 

Weitere Informationen zur Umweltallianz Hessen finden Sie hier.

Ihr Ansprechpartner

für Qualitätsmanagement und Beauftragtenwesen

Thomas Lang

Telefon: (0611) 45022-120
Telefax: (0611) 45022-7120

E-Mail: thomas.langeswe-verkehr.de 

Unsere Zertifikate

Zertifikat EcoStep
Zertifikat Ökoprofit
Zertifikat Umweltallianz

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Unsere Umweltleistungen

Dies haben wir bereits erreicht:

Maßnahme Kosten/Nutzen Zeitpunkt
Umrüstung der Quecksilberdampflampen auf LED-Strahler (Halle 2/2) Noch nicht bezifferbar 11/2016
Installation von vier Schnelllauftoren (Halle 6) Verringerung Wärmeverlust, 7 statt 15 Sek. pro Schließvorgang 10/2016
Umrüstung der Quecksilberdampflampen auf LED-Strahler (Halle 2/1) 1.800 kWh Strom (keine CO2 -Einsparung, weil Ökostrom) 04/2016
Austausch von druckluftgesteuerten Toren gegen elektrische Tore (Halle 6) Entlastung der Druckluftanlage, Verringerung Wärmeverlust 10/2015
Reduzierung der Beleuchtung in der Werkstatthalle (Halle 7) 625 kWh Strom (keine CO2 -Einsparung, weil Ökostrom) 09/2015
Anschaffung von insgesamt 25 Bussen mit Euro- & Abgasstandart 858.000 l Diesel, Reduzierung von 2.090 t CO2 06/2015
Verringerung des Altölaufkommens durch Reduzierung der Ölwechselintervalle Einsparung von 4.200 l Frisch- und Altöl 01/2015
Beschaffung eines Elektrofahrzeugs für den Stadtverkehr (10.000 km) Kosten: 30.000 €
Nutzen: Einsparung von 544 l Diesel und 1,3 t CO2
07/2014
Einrichtung einer E-Tankstelle auf dem Betriebsgelände Nutzen: Einsparung von Strom und CO2 07/2014
Anschaffung von 19 Bussen mit Euro-VI-Abgasstandard Nutzen: Emissionsreduzierung 03/2014
Information zur Energieeinsparung in der Mitarbeiterzeitschrift Nutzen: Einsparung von Strom und CO2 02/2014
Umstellung der Energieversorgung auf 100 % Naturstrom Nutzen: Einsparung von 190 t CO2/Jahr 01/2014
Modernisierung der Beleuchtung in den Werkstattgruben Kosten: 70.000 €
Nutzen: Einsparung von Strom und CO2
07/2013
Nutzung individueller Netzentgelte durch Spitzenlastmanagement Kosten: 750 €
Nutzen: Entlastung des Stromnetzes (10.000 € pro Jahr)
03/2013
Optimierung der Druckluftanlage durch einen effizienteren Kompressor Kosten: 17.000 €
Nutzen: 5.600 kWh Strom, 1,1 t CO2 (890 € pro Jahr)
01/2013
Verschließung von Werkstatthallen mit Abschaltung der Beleuchtung Kosten: 6.800 €
Nutzen: 65.450 kWh Strom und Erhöhung der Betriebssicherheit (10.400 € pro Jahr)
11/2012
Überprüfung und Feinabstimmung der Heizungssteuerung über GLT nicht detailliert verifizierbar 11/2012
Einsatz der ersten drei Linienbusse mit Euro-VI-Abgasstandard als europäisches Pilotprojekt Nutzen: Emissionsreduzierung 07/2012
Dachentwässerung des Bus-Ports: Nutzung von Regen- und Tauwasser in der Buswaschanlage Kosten: 18.500 €
Nutzen: 800 m3 Frischwasser (3.600 €)
07/2012
Umrüstung der Beleuchtung in den Werkstätten auf LED Kosten: 5.770 €
Nutzen: 36.260 kWh Strom, 7 t CO2 (7.200 € pro Jahr)
04/2012
Installation einer Photovoltaikanlage auf dem Bus-Port Kosten: Mietkosten
Nutzen: ca. 400.000 kWh regenerativer Strom (90.000 € pro Jahr)
09/2011
Installation von Bewegungs- und Präsenzmeldern in Fluren und Toiletten Kosten: 650 €
Nutzen: Energieeinsparung (15 % Stromkosten pro Jahr)
10/2011
Energetische Isolierung von Werkstattdächern Kosten: 72.000 €
Nutzen: Einsparung von Heizenergie (15.000 € pro Jahr)
09/2011
Bus-Port mit Photovoltaikanlage Kosten: 2.300.000 €
Nutzen: kWp x 900 kWh regenerative Stromerzeugung; CO2-Reduktion
1. Quartal 2011
Schulungen der Omnibusfahrer zu umweltfreundlicherer Fahrweise Kosten: keine
Nutzen: ca. 373.350 € und ca. 378.268 l weniger Dieselverbrauch, zusätzlich Senkung der CO2-Emissionen und der Unfallzahlen
lief bis 12/2011
Umrüstung der Werkstattbeheizung: Lufterhitzer > Deckenstrahlplatten Kosten: 950.000 €
Nutzen: ca. 20-30 % weniger Heizenergie
12/2010
Erneuerung der Fahrzeugwaschanlage für Omnibusse Kosten: 139.000 €
Nutzen: 12.150 €/Jahr, und 2.700 m3 Wasser-/Reinigungsmittel-Einsparung
05/2010
Einsatz innovativer Wärme- und Kältetechnik durch Umrüstung auf Gasklimageräte Kosten: 500.000 €
Nutzen: ca. 7.800 €/Jahr, entspricht einer Wärmeeinsparung von 104.000 kWh/Jahr
07/2009
Energetische Optimierung des Verwaltungsgebäudes durch verbesserte Gebäudeisolierung Kosten: 356.000 €
Nutzen: ca. 32.400 €/Jahr, entspricht einer Wärmeeinsparung von 540.000 kWh/Jahr
07/2009
Umbau der Beleuchtung im Verwaltungsgebäude auf energiesparende Leuchtmittel Kosten: 72.000 €
Nutzen: 2.000 €/Jahr, entspricht einer Stromeinsparung von 11.500 kWh/Jahr
07/2009
Anteilige Erneuerung des Busfuhrparks, sodass die Flotte immer der neuesten Abgasfiltertechnik entspricht (ca. 18 Neufahrzeuge pro Jahr) Nutzen: Emissionsreduzierung kontinuierlich
Sekundärnutzung von aufbereitetem Grundwasser durch Zuleitung in die Kreislaufführung der Fahrzeugwaschanlage Nutzen: ca. 360 €/Jahr, entspricht einer Frischwassereinsparung von 80 m3/Jahr 08/2008
Umbau der Beleuchtung in den Werkstätten auf energiesparende Leuchtmittel Kosten: 13.500 €
Nutzen: ca. 1.850 €/Jahr, entspricht 9.700 kWh/Jahr
07/2008
Umstellung auf Teilereinigungsgeräte mit biologischen Reinigungsmitteln Nutzen: Kosteneinsparung von ca. 500 €/Jahr, Verbesserung des Arbeitsschutzes 10/2007

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