Deine Login-Daten konnten leider nicht bestätigt werden! Gibt es ein Problem?

Egal welcher Herkunft und Nationalität: Unsere Busfahrer/ innen und das gesamte Team von ESWE Verkehr wünschen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

In der Vorweihnachtszeit und an den besonderen Tagen am Jahresende – Weihnachten, „zwischen den Jahren“ und Silvester – sowie an Neujahr gelten auch in diesem Jahr wieder besondere Fahrplanregelungen, über die Sie Bescheid wissen sollten, wenn Sie, getreu dem Motto „Bus statt Auto!“, an den Feiertagen und dazwischen nicht nur sich selbst, sondern auch Ihrem Pkw mal eine kleine Auszeit gönnen möchten.

Der diesjährige Hochheimer Markt findet von Freitag, den 9. November 2018, bis Dienstag, den 13. November 2018, statt. Das Marktgelände ist im Linienverkehr aus Richtung Wiesbaden mit den Linien 46 und 48 sowie aus Richtung Mainz mit der Linie 68 erreichbar. Für die Linie 48 gilt während des Veranstaltungszeitraumes ein Sonderfahrplan.

Allen Besuchern des Hochheimer Markts wird empfohlen mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen: ESWE Verkehr bietet an allen fünf Markttagen das praktische Veranstaltungsticket an. Es ist gültig für eine Hin- und Rückfahrt innerhalb der Preisstufe 13, also im RMV-Tarifgebiet 6500 (Wiesbaden/Mainz) sowie in einigen angrenzenden Bereichen des RMV-Tarifgebietes 6600 (so auch in Hochheim). Genutzt werden kann das Ticket bis etwa 05:00 Uhr am nächsten Morgen zum Preis von 4,55 Euro für Erwachsene und 2,75 Euro für Kinder. Das Ticket ist nur durch das Abstempeln bei der Hin- und der Rückfahrt gültig!

Die Linie 48 nimmt zu den Marktzeiten den folgenden Weg: In Richtung Hochheim führt der normale Weg bis zur Haltestelle „Dresdener Ring“ (Endstelle). In Richtung Wiesbaden fahren die Busse ab der Haltestelle „Dresdener Ring“ weiter über den normalen Fahrweg Richtung Delkenheim nach Wiesbaden.

Außerhalb der Marktöffnungszeiten nimmt die Linie 48 (Freitag bis 18 Uhr sowie Samstag und Montag bis 9 Uhr) den folgenden Weg: In Richtung Hochheim fahren die Busse den normalen Fahrweg bis zur Haltestelle „Dresdener Ring“. Nach der Wendefahrt über den Kreisel Nord und zurück zur B 40 in Richtung Mainz verkehrt die Linie weiter über die A 671 bis AS Hochheim Süd und geradeaus zum Bahnhof Hochheim. In Richtung Wiesbaden gilt der normale Weg bis zur Haltestelle „Mainzer Straße“, zurück zur AS Hochheim Süd, rechts zur A 671 Richtung Wiesbaden bis AS Hochheim Nord und über die B 40 zur Abfahrt Hochheim. Weiter nach Hochheim, durch den Kreisel Nord zur Haltestelle „Dresdener Ring“ (B) Richtung Wiesbaden und weiter über den normalen Weg Richtung Delkenheim nach Wiesbaden. Diese Regelung gilt ebenfalls für den Markt-Dienstag, den 13. November 2018.

Zusätzlich richtet ESWE Verkehr im Auftrag der Stadt Hochheim kostenlose P+R-Verkehre ein:

P+R Nordenstadt (Aldi-Parkplatz, Siemensstraße) – Hochheimer Markt:

Samstag, 10.11.2018      09:00 - 00:30 Uhr (Delkenheim Gewerbegebiet), 

                                        14:00 - 00.30 Uhr (Nordenstadt),

Sonntag, 11.11.2018       09:00 - 00:30 Uhr (Delkenheim und Nordenstadt)
 

P+R Wicker (Friedensstraße) – Massenheim (Wickerer Straße) – Hochheimer Markt:

Freitag, 09.11.2018         15:00 - 00:00 Uhr

Samstag, 10.11.2018      10:00 - 00:00 Uhr

Sonntag, 11.11.2018       10:00 - 00:00 Uhr

Montag, 12.11.2018         09:00 - 00:00 Uhr
 

P+R Bahnhof Hochheim - Hochheimer Markt:

Freitag, 09.11.2018        18:00 - 00:15 Uhr

Samstag, 10.11.2018      09:00 - 01:00 Uhr

Sonntag, 11.11.2018       09:00 - 23:00 Uhr

Montag, 12.11.2018        09:00 - 23:00 Uhr
 

Weitere Informationen gibt es an Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

ESWE Verkehr wünscht allen Besuchern viel Spaß auf dem Hochheimer Markt!

Der zweite Advents-Sonntag ist auch in diesem Jahr wieder der Tag der Veränderungen: Vom 9. Dezember 2018 an tritt der Fahrplanwechsel von ESWE Verkehr in Kraft. Wichtigste Neuerungen sind auf den Linien 5 und 15 die Taktverdichtungen im Abendverkehr und die Einführung der neuen Linien AST 35 und AST 36. Dabei handelt es sich um Rufbus-Verbindungen („Anrufsammeltaxi“, kurz: AST) zwischen den östlichen Vororten Wiesbadens, mit denen nun zusätzliche Querverbindungen geschaffen werden.

Jörg Gerhard, Geschäftsführer von ESWE-Verkehr: „Im Rahmen des Nahverkehrsplans der Stadt Wiesbaden, der durch die Stadtverordnetenversammlung beschlossen wird, bieten wir das Optimum für unsere Kunden.“ Gerade durch Ortsbeiratsbeschlüsse und Veranstaltungen wie VorOrt sei er permanent über die Bedürfnisse und Wünsche der Wiesbadener informiert und versuche diese umzusetzen. Gerhard: „Wir planen als umfassender Mobilitätsanbieter derzeit viele Pionier-Projekte wie den Einsatz von Wasserstoffbussen sowie den Bau der entsprechenden Tankstelle auf dem ESWE Verkehr-Betriebsgelände und vieles mehr. Kern unseres Auftrages ist es aber, die Wiesbadener täglich pünktlich und sicher mit unseren 260 Bussen an ihr Ziel zu bringen.“

Das „On demand“-Fahrtenangebot der alten wie der neuen Rufbusse wird mit Kleinbussen von ESWE Verkehr organisiert, es genügt ein normaler Busfahrschein. Für alle AST-Fahrten gelten feste Fahrpläne, die rechtzeitig zum Fahrplanwechsel auf www.eswe-verkehr.de zu finden sind. Die AST-Fahrten finden jedoch nur dann statt, wenn sich mindestens ein Fahrgast bis spätestens 45 Minuten vor der jeweiligen Abfahrtszeit unter der Telefonnummer 0611/450 22–450 angemeldet hat.

Anbei die Neuerungen zum Fahrplanwechsel:

Linie 5 und 15:

Als Reaktion auf die steigende Fahrgastnachfrage wird montags bis samstags im Abendverkehr eine Angebots-Optimierung realisiert: Der von beiden Linien gemeinsam bediente Streckenabschnitt Kahle Mühle – Innenstadt – Erbenheim/Egerstraße wird zwischen 20:00 Uhr und 24:00 Uhr vom 15-Minuten-Takt auf einen 10-Minuten-Takt verdichtet. Auf den Hauptachsen Schiersteiner Straße, Frankfurter Straße und Berliner Straße sowie auf den Strecken durch die Innenstadt wird somit die Fahrtenhäufigkeit verbessert.

Linie 8:

Der schon im Januar 2016 eingeführte Probebetrieb der Linie 8 im Wiesbadener Komponistenviertel wird nun in ein Regelangebot überführt.

Linie 24:

Der ebenfalls zur Probe eingeführte Betrieb zur „Hockenberger Mühle“ (Fahrten an Samstagen sowie an Sonn- und Feiertagen im Sommerhalbjahr) wird um ein weiteres Jahr verlängert.

Linie AST 24

Auch hier hat sich der Versuch bewährt: Im Dezember 2016 erstmals organisiert, werden die Anrufsammeltaxis (AST) zum Bestattungswald „Terra Levis“ in Frauenstein vom 9. Dezember 2018 an im Dauerbetrieb (Fahrten mittwochs und samstags) angeboten.

Linie 27:

Zur Angebotsverbesserung wird die Haltestelle „August-Bebel-Straße“ tagsüber nun täglich im 30-Minuten-Takt angefahren.

Linie 28:

Um abends eine bessere Anbindung der Domäne Mechtildshausen zu erzielen, verkehrt die Linie 28 künftig montags bis samstags zwischen 20:30 Uhr und 24:00 Uhr zwischen Erbenheim/Egerstraße und Domäne Mechtildshausen in beiden Fahrtrichtungen in einem 60-Minuten-Takt.

Linien AST 35 und AST 36:

Auf Wunsch vieler Bewohner der östlichen Vororte Wiesbadens werden zwei neue Rufbuslinien eingerichtet, die an jeweils zwei Tagen pro Woche zusätzliche Querverbindungen im Osten der Landeshauptstadt ermöglichen:

  • Die Linie AST 35 verkehrt montags und donnerstags auf der Strecke Medenbach – Breckenheim – Wallau – Nordenstadt. Es finden an beiden Tagen jeweils drei Hin- und Rückfahrten am Vormittag sowie drei Hin- und Rückfahrten am Nachmittag statt.
  • Die Linie AST 36 verkehrt dienstags und freitags auf der Strecke Sonnenberg – Bierstadt – Kloppenheim – Igstadt – Nordenstadt. Auch hier werden an beiden Tagen drei Hin- und Rückfahrten am Vormittag sowie drei Hin- und Rückfahrten am Nachmittag angeboten.

Linie 37:

Infolge der monatelangen Bauarbeiten in Igstadt (Sperrung der Susannastraße) konnte der im Jahr 2016 eingeführte Probebetrieb des neuen Linienwegs über Igstadt nicht wirksam getestet werden. Aus diesem Grund wird der Probebetrieb zunächst um ein weiteres Jahr verlängert. Außerdem werden zwischen Bierstadt und Erbenheim montags bis freitags an Schul- und an Ferientagen nun drei zusätzliche Fahrten je Fahrtrichtung angeboten.

Linie 47:

Um die Anbindung des Streckenabschnitts zwischen Schierstein und Biebrich am Nachmittag weiter zu verbessern, verkehrt die Linie 47 nun auch in der Zeit zwischen 15:00 Uhr und 20:00 Uhr.

Linie 48:

Zur Angebotsoptimierung werden nun an Wochentagen zwischen 14:00 Uhr und 17:00 Uhr zusätzliche Fahrten über Nordenstadt durchgeführt.

Das Wiesbadener Stadtfest mit verschiedenen Veranstaltungen wie der Automobilausstellung, dem Herbstmarkt sowie Livemusik, einem umfangreichen Bühnenprogrammen und dem verkaufsoffenen Sonntag findet dieses Jahr von Freitag, dem 28. September 2018, bis zum Sonntag, dem 30. September 2018, statt.

Wie bereits im Vorjahr bietet ESWE Verkehr an allen Tagen wieder das Veranstaltungsticket an. Das Ticket kann in allen Vorverkaufsstellen, an den Fahrscheinautomaten sowie bei den Busfahrern erworben werden. Es kostet für Erwachsene 4,55 Euro (Kinder zahlen 2,75 Euro) und berechtigt zu einer Hin- und Rückfahrt mit dem Nahverkehr innerhalb der Preisstufe 13. Das Ticket gilt also im gesamten RMV-Tarifgebiet 6500 (Wiesbaden, Mainz und Umland) sowie in einigen angrenzenden Bereichen des RMV-Tarifgebietes 6600, beispielsweise in Hochheim, bis 5:00 Uhr am nächsten Morgen. Das Ticket muss bei der Hin- und Rückfahrt im Entwertergerät unbedingt abgestempelt werden – nur dann ist es gültig.

Wegen des Open-Air-Konzerts des deutschen Pop-Songwriters Johannes Oerding am Freitag, den 28. September 2018, auf dem Dernschen Gelände, kann die Haltestelle „Dernsches Gelände A und B“ zwischen 18 Uhr und 23 Uhr nicht angefahren werden. Fahrgäste werden gebeten, die Ersatzhaltestelle in der Wilhelmstraße zwischen Friedrichstraße und Luisenstraße zu nutzen.

Ebenso ist die Wilhelmstraße zwischen Friedrichstraße und Burgstraße am Samstag und Sonntag, den 29. und 30. September 2018 zwischen 13 Uhr und 16.30 Uhr, wegen einer Modenschau gesperrt. Die Busse der Linien 1, 8 und 16 umfahren die Sperrung über die Christian-Zais-Straße und die Paulinenstraße zur Friedrichstraße. Fahrgäste werden gebeten, die Ersatzhaltestelle „Kurhaus/ Theater“ in der Christian-Zeis-Straße vor dem Staatstheater oder in der Taunusstraße zu nutzen.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Weitere Informationen über das Stadtfest 2018 finden Sie hier. Das offizielle Programmheft und der Übersichtsplan werden Ihnen dort auch zum Download angeboten.

Wir wünschen allen Besuchern viel Vergnügen auf dem Stadtfest und gute Fahrt in den Bussen von ESWE Verkehr.

Aufgrund einer internen Veranstaltung am Mittwoch, den 22. August 2018, bleiben die Mobilitätszentrale im Einkaufszentrum LuisenForum (Dotzheimer Straße 6 bis 8, Ecke Schwalbacher Straße) und die beiden Mobilitäsinfos am Hauptbahnhof (Bussteig A) sowie am Luisenplatz (Bussteig B) in der Zeit von 15:30 bis 18:00 Uhr geschlossen.

Weitere Informationen gibt es unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Wegen der Vollsperrung in Bierstadt aufgrund einer Bombenentschärfung fahren die Linien 17, 21, 22 und 24 ab dem 11.04.2019 ab ca. 13 Uhr folgende Umleitung: 

Linie 17:

In Richtung Bierstadt fahren die Busse von der Haltestelle „Poststraße“, weiter über die Patrickstraße (Linie 24), zur Haltestelle „Venatorstraße“ und anschließend links über die Oberlinstraße zur Endstelle „Am Speiergarten“.

In Richtung Innenstadt fahren die Busse von der der Haltestelle „Am Speiergarten“ kommend der Oberlinstraße folgend, zur Haltestelle „Töpferstraße“, zur Haltestelle „Leipziger Straße“ und anschließend weiter zum normalen Fahrtweg.

Linien 21 und 22:

In Richtung Narod fahren die Busse nach Bedienen der Haltestelle „Plutoweg“ weiter über Bierstadter Höhe über die Patrickstraße, weiter über Kloppenheimer Straße zur Haltestelle „Am Burgacker“ und weiter zum normalen Fahrtweg.

In Richtung Innenstadt fahren die Busse von der Haltestelle „Erbsenacker“ über die Rambacher Straße, weiter An der Stadtmauer, weiter Louis-Buchelt-Straße, links Danziger Straße , rechts Schuppstraße, rechts Bingertstraße, links Rheinlandstraße (US-Siedlung), rechts B455, rechts Bierstadter Höhe zur Haltestelle „Plutoweg“ und weiter zum normalen Fahrtweg.

Die Haltestellen „Aukamm“ und „Kappenbergweg“ werden nicht bedient.

Linie 24:

In Richtung Heßloch fahren die Busse von der Halstestelle „Venatorstraße“ über die Igstadter Straße, weiter über die Kloppenheimer Straße zur Haltestelle „Gartenfeld“ und weiter zum normalen Fahrtweg.

In Richtung Innenstadt fahren die Busse von der Haltestelle „Gartenfeld“ weiter über Pfortenstraße, weiter über Kloppenheimer Straße zur Haltestelle „Venatorstraße“ und weiter zum normalen Fahrtweg.

Weitere Informationen gibt es an Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Beim Gewinnspiel in der INFOMOBIL-Ausgabe 01/2019 wurden zehn Gewinner gesucht, die alle Fehler in unserem Suchbild richtig identifizieren. 

Die Teilnehmer, denen wir hiermit herzlich gratulieren und die jeweils eine süße Osterüberraschung gewonnen haben, lauten:

  • Rosemarie Block
  • Monika Reymann
  • Elke Korte
  • Edith Hüsch
  • Gerda Birck
  • Jeanette Ballmann
  • Sarah Tauber
  • Peter Schönhofen
  • Christian Stautz
  • Janet Laczko

Wegen der Vollsperrung der Ahornstraße und der Austraße fährt die Linie 22 am Samstag, den 6. April 2019 voraussichtlich von 7:00 Uhr bis 18:00 Uhr, folgende Umleitung:

In Richtung Oberjosbach Rathaus fahren die Busse von der Haltestelle „Schöne Aussicht“ kommend, rechts in den Rossertblick zur Ersatzhaltestelle „Pulvermühle“, links in die Wiesbadener Straße, dann links in die Idsteiner Straße zur  Ersatzhaltestelle „Borngasse“, weiter zur Haltestelle „Ahornstraße“ und anschließend weiter auf dem normalen Weg.

In Richtung Wiesbaden erfolgt die Umleitung in umgekehrter Reihenfolge.

Die Haltestellen „Pulvermühle“, „Kutscherweg“ und „Niedernhausen Bahnhof“ entfallen.

Weitere Informationen gibt es an Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

ESWE Verkehr bietet an den Ostermarkt-Tagen wieder das günstige Veranstaltungsticket an: Der traditionelle Wiesbadener Ostermarkt mit über einhundert Ständen findet in diesem Jahr von Freitag bis Sonntag, 5. bis 7. April 2019, wieder in der Fußgängerzone statt. Geboten werden Live-Musik, eine Automobil-Ausstellung sowie einen Stoff- und Künstlermarkt. Der Sonntag ist verkaufsoffen.

Das Ticket von ESWE Verkehr gilt für eine Hin- und Rückfahrt bis 5:00 Uhr am nächsten Morgen im Tarifgebiet 6500 (Preisstufe 13). Erhältlich ist es zum Preis von 2,80 Euro für Kinder im Alter von sechs bis 14 Jahre und für 4,70 für Erwachsene im Veranstaltungszeitraum in allen Vorverkaufsstellen, an den Fahrscheinautomaten sowie direkt beim Busfahrer. Der Fahrschein muss gleich nach dem Einsteigen (Hin- und Rückfahrt) im Entwertergerät abgestempelt werden, nur so ist das Ticket gültig.

Weitere Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Wie sehen Straßenbahn-Haltestellen aus? Wie kann Fahrdraht stadtverträglich gestaltet werden? Wie teilen sich die Verkehrsteilnehmer den Straßenraum? Diese und viele andere Fragen rund um die CityBahn werden Andreas Kowol, Dezernent für Umwelt, Grünflächen und Verkehr und Michael Kraus, Projektleiter Technik der CityBahn GmbH auf der nächsten Info-Tour nach Mainz beantwortet:

Samstag, 23. März 2019,
13:00 Uhr,
Treffpunkt Wiesbaden Hauptbahnhof,
Fernbus-Haltstelle 2 (Gartenfeldstraße).

Vom Wiesbadener Hauptbahnhof geht es zunächst mit einem Sonderbus zum Mainzer Hauptbahnhof und von dort als Sonderfahrt mit der Mainzelbahn auf den Lerchenberg. Die Tour endet wieder am Wiesbadener Hauptbahnhof. Teilnehmen können alle interessierten Bürgerinnen und Bürger. Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Wegen des großen Interesses ist eine Anmeldung unbedingt erforderlich unter infotourcitybahn-verbindet.de. Aus Kapazitätsgründen können nur 70 Anmeldungen berücksichtigt werden. Für eine kleine Verpflegung und Getränke ist gesorgt.

Wegen der Fahrbahnabsenkung auf dem Klagenfurter Ring fahren die Linien 15, 39 und N 9 ab sofort folgende Umleitungen:

Linie 15:

In Richtung Faaker Straße fahren die Busse bis zur Haltestelle „Kahle Mühle“, dann geradeaus weiter über die Erich-Ollenhauer-Straße, rechts in die Kärnter Straße, links in die Faaker Straße  bis zur Endstelle „Faaker Straße“.

In Richtung Innenstadt gilt die Umleitung in umgekehrter Reihenfolge.

Linie 39 und N 9:

In Richtung Biebrich verkehren die Busse ebenfalls bis zur Haltestelle „Kahle Mühle“, dann geradeaus weiter über die Erich-Ollenhauer-Straße, rechts in die Kärnter Straße, links in den Klagenfurter Ring  zur Haltestelle „Wöther-See-Straße“ und weiter über den normalen Weg.

In Richtung Dotzheim gilt wieder die umgekehrte Reihenfolge der Umleitung.

Weitere Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Wegen der Vollsperrung der Vorderstraße von Dienstag, den 19. März 2019 um 8 Uhr, fahren die Linien 24 und N11 folgende Umleitungen:

Linie 24:

In Richtung Heßloch verkehren die Busse nach der Haltestelle „Rostocker Straße“ weiter über die K659 zur Ersatzhaltestelle „Gartenfeld“,  links in die Ernst-Göbel-Straße zur Ersatzhaltestelle „Stiegelstraße“ und weiterüber den normalen Fahrweg.

In Richtung Innenstadt fahren die Busse bis zur Haltestelle „Ernst-Göbel-Schule“, dann rechts in die Ernst-Göbel-Straße zur Ersatzhaltestelle „Stiegelstraße“, rechts in die Pfortenstraße zur Haltestelle „Gartenfeld“ und weiter über den normalen Weg. 

Linie N11:

In Richtung Igstadt fährt die Linie von der Haltestelle „Gartenfeld“ kommend rechts in die Bangertstraße zur Ersatzhaltestelle „Stiegelstraße“, weiter der allgemeinen Umleitung folgend zur Kreisstraße (K659) in Richtung Igstadt.

In Richtung Wiesbaden gilt für angemeldete Rückfahrten der normale Weg.

Weitere Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Nur dreieinhalb Minuten dauert die Fahrt - die aber aufregend genug ist, dass genau 282 023 Wiesbadener und Touristen 2018 mitfahren wollten: Die Nerobergbahn verzeichnete im vergangenen Jahr mit 7,5 Prozent mehr Gästen einen neuen Besucherrekord. Die neue Saison 2019 startet am Samstag den 30. März 2019 um 10 Uhr - und wie immer dürfen am Eröffnungstag alle Geburtstagskinder mit je einer Begleitperson kostenlos mit der Bahn auf Wiesbadens Hausberg fahren.

Aber auch über das ganze Jahr verteilt gibt es bis zum Saisonende im Oktober viele Programmpunkte wie Lesungen, Gewinnspiele oder Preisrätsel beispielsweise an Ostern. Diese Termine sind ebenso wie umfangreiche Angaben über die Historie und die Technik der Bahn auf der neuen Homepage entweder unter www.eswe-verkehr.de/nerobergbahn oder direkt unter www.nerobergbahn.de zu finden.

Damit die 131 Jahre alte Bahn die genau 438 Meter mit einer Geschwindigkeit von 7,8 km/h täglich ohne Panne bewältigt, wurden Wagen und Technik über die Wintermonate sorgsam überprüft und notwendige Reparaturen vorgenommen. Auch neue Fahrer werden im März zwei Wochen lang geschult, darunter erstmals eine junge Dame. Betriebsleiterin Sabine Füll: „Ich freue mich ganz besonders, das sich eine junge Frau für diese außergewöhnliche Technik - die zweitälteste mit Wasserballast betriebene Drahtseil-Zahnstangenbahn Europas - und den körperlich recht anstrengenden Job begeistern kann.“

Von Montag, den 18. März 2019, gibt es auf der Linie 34 montags bis freitags folgende Angebotserweiterungen:

  • Die erste Fahrt zu den Entsorgungsbetrieben der Landeshauptstadt Wiesbaden (ELW) um 05:25 Uhr ab Platz der Deutschen Einheit wird mit einem Gelenkbus ausgeführt.
  • Es wird eine zusätzliche Fahrt um 07:20 Uhr ab dem Hauptbahnhof über das Entsorgungszentrum ELW zum Zwerchweg eingerichtet.
  • Zusätzlich gibt es in umgekehrter Richtung vom Zwerchweg zum Hauptbahnhof um 17.02 Uhr eine weitere Fahrt.

Weitere Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Mehr Flatrate-Tickets, viele Angebotserweiterungen und besserer Verkehrsfluss sind die Gründe für immer mehr Passagiere in den 272 Bussen von ESWE Verkehr: Darin sind sich ESWE-Verkehr-Geschäftsführer Jörg Gerhard und Wiesbadens Verkehrsdezernent Andreas Kowol einig. Zusammen analysierten die beiden Verkehrsexperten heute bei einer Pressekonferenz in der seit Herbst 2018 eröffneten Mobilitätszentrale in der Marktstraße 10 die neuen Zahlen.

„Die meisten Fahrgäste halten uns die Treue, wir gewinnen aber auch immer neue hinzu. Dahinter stecken viele Anstrengungen und Innovationen, die wir gemeinsam mit unseren rund 1100 Mitarbeitern bewältigen und kreieren“, resümiert Gerhard. Neben zusätzlichen Bussen im Liniennetz zur Kapazitätssteigerung seien auf vielen Linien auch die Taktungen verdichtet worden. Gerhard: „Für eine Vielzahl von Fahrgästen gilt, dass sie eigentlich gar keinen Fahrplan mehr brauchen, sie gehen einfach zur nächsten Haltestelle und nach wenigen Minuten kommt der nächste Bus.“ Aber natürlich baue ESWE Verkehr als Maximalversorger auch fern der Hauptachsen die weniger genutzten Verbindungen aus und setze sogar Anrufsammeltaxis (AST) ein. Künftig werden gerade in der Frühspitze und mittags noch mehr Busse eingesetzt und große Gelenk-  statt Solobusse auf die Straße gebracht, um die Kapazitäten noch weiter zu erhöhen.

Natürlich sei er bei Staus wegen der defekten Salzbachtalbrücke machtlos, so Kowol, aber durch mehr Busspuren, eine Verlagerung des Verkehrs auf den zweiten Ring oder ein Parkraummanagementkonzept soll der Individualverkehr in der Wiesbadener Innenstadt verringert und der ÖPNV gestärkt werden – zur Freude der ESWE-Verkehr-Kunden. „Sowohl das Schüler- wie auch das Landesticket Hessen haben zudem zu einer deutlichen Zunahme der Fahrgasthäufigkeit beigetragen. Diese Flatrate-Tickets werden sehr intensiv genutzt“, weiß Kowol.

 

Auf dem Foto sehen Sie ESWE-Verkehr-Geschäftsführer Jörg Gerhard (l.) und Wiesbadens Verkehrsdezernenten Andreas Kowol (Fotohinweis: ESWE Verkehr) mit einer Torte, die beschriftet ist mit der genauen Fahrgastzahl: 59 392 000 Fahrgäste.

In rund sechs Minuten erläutert Ihnen der Film, dass es im Liniennetz von ESWE Verkehr aktuell sechs AST-, also Rufbus-Linien gibt und dass das Kürzel AST für den Begriff „Anrufsammeltaxi“ steht, wobei die Fahrten mit einem Taxi oder einem Kleinbus durchgeführt werden. 

„Anrufsammeltaxi“ bedeutet, dass für die Fahrten zwar feste Fahrpläne gelten, die im Fahrplanbuch sowie online zu finden sind, dass aber jede AST-Fahrt nur dann tatsächlich stattfindet, wenn sich mindestens ein Fahrgast zuvor telefonisch angemeldet hat. Wie diese Anmeldung funktioniert sehen Sie hier. 

Wegen des Rosenmontagsumzugs in Frauenstein fährt die Linie 24 am Montag, den 4. März 2019 von ungefähr 13 bis 17 Uhr, folgende Umleitung:

In Richtung Frauenstein verkehren die Busse über den normalen Fahrweg über die Kirschblütenstraße bis zur Straße Zum Nürnberger Hof, dann nach links in die Straße Zum Nürnberger Hof,  zweite Einfahrt rechts in den Leierweg und weiter rechts zur Ersatz- und Endhaltestelle „Goethestein“.

In Richtung Innenstadt fahren die Busse von der Ersatz- und Endhaltestelle „Goethestein“ im Leierweg nach rechts weiter, links in die Straße Zum Nürnberger Hof, rechts in die Kirschblütenstraße und weiter zum normalen Weg.
Die Haltestellen „Alfred-Delp-Straße“, „Burg Frauenstein“, „Herrnbergstraße“ und „Bürgermeister-Schneider-Straße“ entfallen in dieser Zeit ersatzlos.

Weitere Informationen gibt es an Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Drei ESWE-Verkehr-Busse mit neuem Slogan

Mit der neuen Kampagne „Respekt – Eine Frage des Abstands“ will ESWE Verkehr gemeinsam mit dem Wiesbadener Verkehrsdezernat und dem ADFC zu mehr Rücksichtnahme für Radfahrer aufrufen und an den gesetzlich notwendigen Mindestabstand beim Überholen von 1,5 Metern erinnern. „Seit der Eröffnung unseres Fahrradvermietsystems im Sommer vergangenen Jahres wird auch in unserer Fahrschule verstärkt Wert auf dieses Thema gelegt“, berichtet ESWE-Verkehr-Geschäftsführer Jörg Gerhard.

Er selbst kenne die Situation „den Außenspiegel eines Autos in der Armbeuge zu haben“ leider sehr genau, berichtet Wiesbadens Verkehrsdezernent Andreas Kowol von seinen Erfahrungen als passionierter Radfahrer: „Der Mindestabstand von Autos, LKW oder Bussen zum Rad ist gesetzlich vorgeschrieben, bei unsicheren oder unerfahrenen Verkehrsteilnehmern wie Kindern müssen es sogar zwei Meter beim Überholen sein.“ Der Radverkehr in Wiesbaden solle „dramatisch“ zunehmen. Dies sei aber nur möglich, wenn sich die Radfahrer auch sicher fühlten und auf das Velo umstiegen. Reiche der Abstand zum Rad nicht, müsse auf das Überholen eben verzichtet werden.

Auch Günni Langer, Pressesprecher des ADFC-Kreisverbandes Wiesbaden/ Rheingau-Taunus hofft, „dass Wiesbaden seinen Titel als radfahrerunfreundlichste Großstadt endlich verliert“. 

Derzeit tragen drei Busse von ESWE Verkehr die Aufforderung zum Mindestabstand auf dem Heck. Auch städtische Fahrzeuge sollen künftig mit dem Slogan versehen werden.

 

Auf dem Foto (Hinweis: ESWE Verkehr) sehen Sie v. l. n. r. : ESWE-Verkehr-Geschäftsführer Jörg Gerhard, Wiesbadens Verkehrsdezernent Andreas Kowol und Günni Langer, Pressesprecher des ADFC-Kreisverbandes Wiesbaden/ Rheingau-Taunus.

Mit zusätzlichen Bussen im Wiesbadener Liniennetz weitet ESWE Verkehr von Montag, den 18. Februar 2019, das Angebot morgens an Schultagen deutlich aus. Darüber hinaus werden durch den verstärkten Einsatz von Gelenkbussen anstelle von Solobussen die Platzkapazitäten zusätzlich erhöht.

„Wir tragen der deutlich steigenden Fahrgastnachfrage Rechnung und schaffen Angebotskapazitäten, um noch mehr Menschen von unserem hervorragenden ÖPNV in Wiesbaden zu begeistern“, resümiert ESWE Verkehr-Geschäftsführer Jörg Gerhard die neuen Anstrengungen.

Für den Verkehrsdezernenten und ESWE-Verkehr-Aufsichtsratsvorsitzenden Andreas Kowol ist dies „ein weiterer richtiger Schritt, um die Mobilität der Wiesbadenerinnen und Wiesbadener umweltfreundlich auszubauen. Dies gilt insbesondere in Umsetzung des aktuellen Luftreinhalteplans, mit dem es am Mittwoch dieser Woche gelungen ist, der gerichtlichen Anordnung eines Dieselfahrverbots zu entgehen“, erklärt Stadtrat Kowol.

Die Angebotserweiterungen betreffen die Linien 4, 5, 15, 18, 23, 45 sowie 47 wie folgt:

In die gedruckte Fassung des Wiesbadener Fahrplanbuchs für 2019, das seit Ende vergangenen Jahres in allen Verkaufsstellen erhältlich ist, hat sich ein bedauerlicher Fehler eingeschlichen: Auf den Seiten 314 (Linie AST 35) und 316 (Linie AST 36) stehen neben der jeweiligen Haltestellen-„Perlschnur“ leider falsche Tagesbezeichnungen. Korrekt ist’s so: Die Linie AST 35 verkehrt montags und donnerstags, die Linie AST 36 fährt dienstags und freitags. In der Online-Version des Fahrplanbuchs ist der Fehler bereits behoben.

Zur Erinnerung: Alle AST-Fahrten finden nur dann tatsächlich statt, wenn sich mindestens ein Fahrgast bis spätestens 45 Minuten vor der jeweiligen Abfahrtszeit anmeldet (Telefon: 0611/450 22–450).

Anlässlich des Wiesbadener Fastnachtsumzuges am Sonntag, den 03.03.2019, und der damit verbundenen, zeitweisen Sperrung der Wiesbadener Innenstadt, kommt es zwischen ungefähr 11:30 Uhr und 17:45 Uhr zu Einschränkungen im durchgehenden Linienverkehr. Alle Linien enden bzw. beginnen an den jeweiligen Ersatzhaltestellen bis die entsprechenden Sperrungen aufgehoben sind.

Wegen der Vollsperrung der Nordenstadter Straße von Montag, den 11. Februar 2019 um 8 Uhr an, fährt die Linie 37 folgende Umleitung:

In Richtung Igstadt nehmen die Busse von der Haltestelle „Wallauer Weg“ kommend den Weg links in den Wallauer Weg, rechts in den Holzweg und weiter dem Straßenverlauf folgend bis zum ersten Kreisverkehr, dann in die zweite Ausfahrt Richtung Igstadt zur Haltestelle „St.-Gallus-Straße“, über die Susannastraße zur Haltestelle  „Am Wiesenhang“ und weiter zum normalen Weg.

In Richtung Nordenstadt gilt die Umleitung in umgekehrter Reihenfolge.

Weitere Informationen gibt es an Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Der Ski-Express von ESWE Verkehr, die Linie 30, fährt am Wochenende, den 2. und 3. Februar 2019, ab 8:27 Uhr stündlich vom Hauptbahnhof durch die Innenstadt bis zur Platte. Die letzte Fahrt erfolgt in dieser Richtung um 15:27 Uhr.

Zurück geht es von 10 Uhr an ebenfalls stündlich bis 17 Uhr von der Platte aus zum Hauptbahnhof.

Weitere Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Auf insgesamt 41 Linien transportieren die Mitarbeiter/innen von ESWE Verkehr jedes Jahr über 55 Millionen Fahrgäste. Doch die 41 Linien sind auch schön anzuschauen. In unserem neuen Video präsentieren wir Euch den Kursweg der Linie 24 und was die Linie sonst noch zu bieten hat. Wir haben in unserem hauseigenen YouTube-Kanal das neue Video eingestellt. Viel Spaß beim Schauen!

Aufgrund eines Wasserrohrbruchs musste die Edisonstraße voll gesperrt werden. Dadurch fahren die Linien 4 und N5 ab sofort folgende Umleitung:

In Richtung Innenstadt fahren die Busse von der Haltestelle „Langendellschlag“ kommend der Kohlheckstraße folgend links in die Panoramastraße, links in die Schönbergstraße zur Haltestelle „Polizeischule“ und weiter auf dem normalen Weg. Die Haltestelle „Katholische-Kirche-Kohlheck“ entfällt, nächste Zusteigemöglichkeit ist die Haltestelle „Helmholtzstraße“ in der Schönbergstraße.

Weitere Informationen gibt es an Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Wegen der Veranstaltung „Energy Run“ wird die Linie 27 von Samstag, den 2. Februar 2019 um 10:30 bis voraussichtlich 13 Uhr, wie folgt umgeleitet:

In Richtung der Haltestelle „Freizeitbad/ Velvets Theater“ fahren die Busse von der Haltestelle „Hauptbahnhof, Bussteig A“ nach rechts in die Gartenfeldstraße, rechts in die Mainzer Straße, links in die Weidenbornstraße, rechts in die Hasengartenstraße und weiter auf dem normalen Weg.  

In Richtung Schelmengraben verkehren die Busse von der Haltestelle „Hasengartenstraße“ links in die Welfenstraße, rechts in Mainzer Straße, links in die Gartenfeldstraße und dann auf dem normalen Fahrtweg.

Weitere Informationen gibt es an Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Auf Grund eines Rohrbruchs in der Raiffeisenstraße müssen ab sofort die Linien 17 und 24 umgeleitet werden.

Die Kurswagen fahren in Fahrtrichtung Klarenthal/Frauenstein den normaler Fahrtweg bis zur Haltestelle „Dresdener Ring“, weiter bis zur Kreuzung Am Wolfsfeld, anschließend links in die Straße Am Wolfsfeld, rechts Oberlinstraße, rechts Kloppenheimer Straße, rechts Igstadter Straße und rechts Venatorstraße und weiter zum normalen Fahrtweg.

Die Haltestellen „Raiffeisenstraße“ und „Leipziger Straße“ in Fahrtrichtung Frauenstein können nicht bedient werden. Die nächste Zusteigemöglichkeit für die Haltestelle „Raiffeisenstraße“ ist die Haltestelle „Poststraße“ in der Poststraße und für die Haltestelle „Leipziger Straße“ die Haltestelle „Dresdner Ring“ in der Leipziger Straße.

Weitere Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

 

 

+++ UPDATE 15:41 +++ Die Umleitungen wurden aufgehoben.
___

Aufgrund einer Vollsperrung der Mainzer Straße werden die Linien 3, 6, 33, 34 und 43, in Richtung Innenstadt, wie folgt umgeleitet:

--> Richtung Innenstadt:
Nach der A66, - Mainzer Straße, - Schwartenbergstraße, zur Haltestelle "Freizeitbad", - Siegfriedring, - Friedenstaße, - Abraham-Lincoln-Straße, - Berliner Straße, - Gustav-Stresemann-Ring, - Kaiser-Friedrich-Ring zum normalen Fahrtweg.

Die Linie 27 wird wie folgt umgeleitet:

--> Richtung Berufschulzentrum:
In Richtung Innenstadt setzten die Busse an der Berliner Straße wieder ein. Nach Bedienen der Haltestelle „Berliner Straße“, - Berliner Straße, - Gustav-Stresemann-Ring, - Bahnhofstraße zum normalen Fahrtweg.

--> Richtung Freizeitbad:
In Richtung Innenstadt wird wie folgt gefahren:
Nach der Haltestelle „Freizeitbad“, - Schwarzenbergstraße, - Siegfriedring, - Friedensstraße, - Abraham-Lincoln-Straße, - Berliner Straße, - Gustav-Stresemann-Ring, - Bahnhofstraße zum normalen Fahrtweg.

Bei Neuigkeiten informieren wir Euch hier. Weitere Details findet Ihr außerdem auf der Twitter-Seite der Polizei Hessen: https://twitter.com/Polizei_WH /fla

 

 

Wegen der Vollsperrung der Georg-August-Zinn-Straße fahren die Busse der Linien 1 und 8 von Montag, den 14. Januar um 10 Uhr, folgende Umleitung:

In Richtung Nerotal und Eigenheim/Bahnholz fahren die Busse über den normalen Weg bis zur Haltestelle „Friedrichstraße“, weiter in die Wilhelmstraße mit Bedienung der Haltestelle „Kurhaus/Theater“ , weiter auf der  Wilhelmstraße, links in die Taunusstraße zur Haltestelle „Kochbrunnen“ und weiter zum normalen Fahrweg.

In Richtung Dürerplatz/Steinberger Straße fahren die Busse bis zur Bedarfshaltestelle „Kochbrunnen“, weiter über die Taunusstraße, rechts in die Wilhelmstraße zur Haltestelle „Kurhaus/Theater“ und weiter über den normalen Fahrweg.

Weitere Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Wegen der Vollsperrung der Nassauer Straße von Montag, den 21. Januar 2019 von 8 Uhr an, fährt die Linie 38 folgende Umleitung:

In Richtung Hauptbahnhof verkehren die Busse bis zur Haltestelle „Am Kupferberg“ und dann weiter über die Drususstraße, links in den Theodor-Heuss-Ring, links in die Steinberger Straße zur Ersatzhaltestelle „Steinberger Straße“ und weiter über den normalen Fahrweg.

In Richtung Biebrich fahren die Busse den normalen Fahrweg bis zur Haltestelle „Steinberger Straße“, weiter in die Steinberger Straße, rechts in den Theodor-Heuss-Ring, rechts in die Biebricher Allee, links in die Rudolf-Vogt-Straße und weiter über den normalen Weg.

Weitere Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Im Rahmen eines Projektes haben Studierende der Hochschule RheinMain eine Umfrage entwickelt, welche die Nutzerzufriedenheit des ESWE Verkehr meinRad Fahrradvermietsystems ermitteln soll. Um das System in Zukunft weiterhin optimieren und Bedürfnissen anpassen zu können, wird Ihre Meinung benötigt.
Die Umfrage dauert nur ca. 5 Minuten. Der Fragebogen enthält überwiegend Multiple-Choice oder Ankreuzfragen. Bei manchen Fragestellungen wird jedoch auch eine Antwortangabe erbeten. 

Die Umfrage läuft bis zum 10. Januar 2019.

Wir freuen uns über zahlreiche Teilnehmer.

Dies ist ein Projekt der Hochschule RheinMain, die für den Inhalt verantwortlich ist.

Jetzt teilnehmen

Aufgrund einer internen Veranstaltung am Donnerstag, den 13. Dezember 2018, schließen die neue Mobilitätszentrale in der Marktstraße 10 (Haltestelle „Dernsches Gelände/ Rathaus/ Schloßplatz“) und die beiden Mobilitäsinfos am Hauptbahnhof (Bussteig A) sowie am Luisenplatz (Bussteig B) nicht erst um 19 Uhr, sondern ausnahmsweise bereits um 17 Uhr.

Weitere Informationen gibt es unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Wegen der Vollsperrung der Wiesbadener Straße aufgrund eines Wasserrohrbruchs fahren die Linien 23, 24, 27 und 39 ab sofort folgende Umleitung: 

Linien 23 und 24:

In Richtung Innenstadt fahren die Busse nach Bedienen der Haltestelle „Dr.-H.-Schmidt-Kliniken“ geradeaus weiter zur Ersatzhaltestelle „Dotzheim Mitte, Bussteig C“ in der Ludwig-Erhard-Straße, die Ludwig-Erhard-Straße entlang bis zur Haltestelle „Carl-von-Linde-Straße“ und weiter über den normalen Weg.

Die Linie 27 führt von der Haltestelle „Alexej-von-Jawlensky-Straße“ kommend analog dem Umleitungshinweis der Linien 23 und 24 zur „Carl-von-Linde-Straße“.

In Richtung Schierstein/Hafen, Frauenstein, Schelmengraben gilt der normale Weg.

Linie 39:

In Richtung Biebrich führt die Linie nach Bedienen der Haltestelle „Dr.-H.-Schmidt-Kliniken“ geradeaus weiter zur verlegten Haltestelle „Dotzheim Mitte, Bussteig C“ in der Ludwig-Erhard-Straße, die Ludwig-Erhard-Straße entlang, links in die Wiesbadener Straße zur Haltestelle „Wilhelm-Leuschner-Straße“, links in die Rheintalstraße und weiter über den normalen Weg.

In Richtung Dotzheim verkehren die Busse über den normaler Weg bis zur Haltestelle „Im Wiesengrund“, rechts  in die Ludwig-Erhard-Straße zur verlegten Haltestelle „Dotzheim Mitte, Bussteig C“, links in die Wiesbadener Straße  zur Haltestelle „Wilhelm-Leuschner-Straße“ und weiter über den normalen Weg.  

Weitere Informationen gibt es an Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

+ + + UPDATE (13.12.2018, 15:14 Uhr) + + +

Die Umleitung wurde aufgehoben.

Einmal pro Quartal erscheint das kostenlose Fahrgastmagazin von ESWE Verkehr mit vielen spannenden Themen und einem breiten Spektrum an interessanten und unterhaltsamen Informationen rund um den Wiesbadener Nahverkehr.

Unsere aktuelle Ausgabe: 04/2018

In der Ausgabe 04/2018 unseres Fahrgastmagazins INFOMOBIL haben wir unter anderem die folgenden Themen für Sie aufbereitet:

  • NEUES ZUM FAHRPLANWECHSEL 2018/19
    Die wichtigsten Änderungen, gültig ab dem 9. Dezember 2018
     
  • DER UMWELT ZULIEBE: WASSERSTOFF
    Ab 2019 setzt ESWE Verkehr Brennstoffzellenbusse ein
     
  • FAHRENDES SCHMUCKSTÜCK
    Ab 2019 im „Oldie-Einsatz“: Daimler-Benz O 305 von 1983

Zudem können Sie wie gewohnt an unserem Gewinnspiel teilnehmen. Beim Bildfehler-Suchspiel werden dieses Mal zehn schockoladige „Kino-Boxen“ verlost.

Wir wünschen Ihnen viel Freude und Informationsgewinn beim Lesen der aktuellen Ausgabe!

Hier können Sie das INFOMOBIL 04/2018 als PDF gratis herunterladen.

Bessere Vernetzung, mehr Service, größere Flexibilität: ESWE Verkehr entwickelt gemeinsam mit der Stadt Wiesbaden die erste von zunächst zehn Bushaltestellen zu einer Mobilitätsstation weiter. Die Knotenpunkte der Mobilität sollen die Attraktivität und die Digitalisierung des ÖPNV weiter verbessern. Heute wurde die erste Station an der Haltestelle Kahle Mühle in Biebrich von ESWE-Verkehr-Geschäftsführer Jörg Gerhard und Verkehrsdezernent Andreas Kowol eröffnet.

An der neuen Mobilitätsstation gibt es künftig eine Vernetzung der Bushaltestelle der Stadtbuslinien, der Regional- und der Nachtbuslinie, der Station des ESWE Fahrradvermietsystems „meinRad“, der städtischen Park+Ride-Anlage, Ticketverkauf sowie einer elektronischen dynamischen Fahrgastinformation. „Von hier aus fahren bis zu 25 Busse pro Stunde in die Stadt. Unsere Kunden können aber auch mit einem Rad unseres Fahrradvermietsystems zum Einkaufen in die Stadt radeln oder beispielsweise beim Rheingau Musik Festival von der Station aus den Sonderverkehr zum Konzert nutzen“, resümierte Gerhard.

Auch Verkehrsdezernent Andreas Kowol betonte die Bedeutung der neuen Stationen, „um eine lückenlose Mobilitätskette zu garantieren“, so der Stadtrat: „An der Kahle Mühle wird die bisher 400 Parkplätze bietende Park+Ride-Anlage für bis zu 480 PKW erweitert, der Radweg hierher ebenfalls ausgebaut und künftig soll es möglich sein, alle Mobilitätsangebot auch per Smartphone zu buchen und zu kombinieren.“ Während zu Hauptverkehrszeiten viele Autos nur mühsam vorankämen, könnten die Busse auch durch die neu eingerichteten Busspuren am Stau vorbei fahren.

Neun weitere Mobilitätsstationen mit umfangreichen Angeboten werden noch in diesem Jahr folgen. Geplant sind folgende Stationen: Loreleiring, Dernsches Gelände / Wilhelmstraße, Luisenplatz / Kirchgasse, Sonnenberg Hofgartenplatz, Wiesbaden Hauptbahnhof, Schierstein Zeilstraße, Schwalbacher Straße / Platz der Deutschen Einheit, Bierstadt Poststraße, Erbenheim Bahnhof.

Je nach Ausstattung beinhalten die zehn Mobilitätsstationen von ESWE Verkehr künftig unterschiedliche multimodalen Angebote: Bushaltestelle mit Stadtbus- , Regionalbus- und Nachtbusverkehr, Verknüpfung mit dem Schienenverkehr, Fahrkartenautomat, Dynamische Fahrgastinformationsanzeiger, Fahrradvermietsystem, Park + Ride, Radabstellanlage, Mobilitäts-Info, Carsharing, E-Ladestation, Taxi, Parkplatz, „Ihr Standort“-Informationen.

Wiesbadens ÖPNV wird noch moderner und damit noch attraktiver: Rund zwei Millionen Euro erhält ESWE Verkehr vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur für sein neues Projekt „On-Demand-Shuttleverkehre und Autonomes Fahren in der Landeshauptstadt Wiesbaden“. Einen entsprechenden Förderbescheid erhielt das kommunale Verkehrsunternehmen heute. „Damit können wir die Digitalisierung speziell unserer Rufbuslinien wesentlich vorantreiben und hoffen, so noch mehr Wiesbadener für unser Angebot begeistern zu können“, freut sich ESWE-Verkehr-Geschäftsführer Jörg Gerhard.

Neben dem bestehenden Rufbus AST 24 zum Bestattungswald sollen durch die Einführung der neuen Rufbuslinien AST 35 und AST 36 zwischen den östlichen Vororten Wiesbadens zum Fahrplanwechsel am 9. Dezember 2018 zusätzliche Querverbindungen geschaffenwerden. Für die Kleinbusse von ESWE Verkehr gelten zwar feste Fahrpläne, die AST-Fahrten finden jedoch nur dann statt, wenn sich mindestens ein Fahrgast bis spätestens 45 Minuten vor der jeweiligen Abfahrtszeit unter der Telefonnummer 0611/450 22–450 angemeldet hat. 

Mit der finanziellen Unterstützung des Bundes soll dieses Angebot künftig auch App- basiert und per Internet buchbar sein. Langfristig will ESWE Verkehr die Kleinbuslinien aber auch autonom fahren.

Um autonome Fahrzeuge und die gesamte diesbezügliche Betriebsabwicklung zu testen, wird ESWE Verkehr an geeigneter Stelle im Liniennetz eine Teststrecke planen und autonomes Fahren pilotieren. Ziel ist es, mit einem autonomen Zu- und Abbringerverkehr die sogenannte letzte Meile zu erschließen. Ort und Länge dieser Strecke werden derzeit noch konzipiert.

ESWE Verkehr als umfassender Mobilitätsanbieter sichere damit neben dem Kerngeschäft des täglichen Busverkehrs nicht nur die Zukunftsfähigkeit und die Arbeitsplätze des Unternehmens, so Gerhard: „Wir treiben die Modernisierung des Wiesbadener Nahverkehrs mit unseren digitalen Projekten zum Wohl unserer derzeit mehr als 55 Millionen Fahrgäste stetig und sukzessive voran und überzeugen damit hoffentlich immer mehr Menschen, auf den ÖPNV umzusteigen.“


Das Bild zeigt Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer mit ESWE-Verkehr-Marketing-Chef Thorsten Witkowski und Verkehrsdezernent Andreas Kowol (v.l.n.r.). Fotohinweis: BMVI

Wegen des Weihnachtsmarktes in Delkenheim gilt von Samstag, den 8. Dezember 2018 um 9:00 Uhr bis zum Sonntag, den 9. Dezember 2018 um 12:00 Uhr, folgende Umleitung:

Linie 15:

In Richtung Delkenheim / Hochheim fahren die Busse nach der Bedienung der letzten planmäßigen Haltestelle in Wallau, weiter auf die A 66 Richtung Wiesbaden, rechts in die Abfahrt Nordenstadt, links Richtung Delkenheim über die L3028, links in den Mühlberg, rechts in die Münchener Straße zur Haltestelle „Mühlberg“ und weiter zum normalen Weg.

In Richtung Wiesbaden verkehren die Busse ab der Ersatzhaltestelle „Mühlberg“ in der Münchener Straße, links in den Mühlberg, rechts in die L 3028 bis zur Autobahnauffahrt A 66 Richtung Frankfurt, rechts in die Abfahrt Wallau, rechts Richtung Wallau und weiter zum normalen Weg.

Linie 48:

Die Linie 48 fährt in beiden Fahrtrichtungen direkt von oder zur A 66 über die Abfahrt Nordenstadt / Delkenheim und weiter die oben genannte Umleitungsstrecke

Weitere Informationen gibt es an Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Wie an jedem Samstag steht einer unserer Busse als Ihr Einkaufsgepäck-Depot auch an den Adventssamstagen in der Wiesbadener Luisenstraße (Ecke Kirchgasse) bereit – und zwar zwischen 10:30 und 18:00 Uhr. An den Samstagen vor dem 3. und dem 4. Advent, also am 15. und am 22. Dezember, können Sie sogar bis 20:00 Uhr gegen Vorlage eines gültigen Fahrausweises Ihre Einkaufstaschen dort gratis aufbewahren lassen.

Vom 27. November bis 23. Dezember 2018 findet auf dem Schloßplatz zwischen Rathaus und Landtag sowie rund um die Marktkirche der Sternschnuppenmarkt statt.

Zum Wiesbadener „Sternschnuppenmarkt“ ist an allen Veranstaltungstagen das praktische Veranstaltungsticket von ESWE Verkehr erhältlich, das in jeder Vorverkaufsstelle, an jedem Fahrscheinautomaten sowie bei den Busfahrern erworben werden kann. Es kostet für Erwachsene 4,55 Euro (Kinder zahlen 2,75 Euro) und berechtigt zu einer Hin- und Rückfahrt mit dem Nahverkehr innerhalb der Preisstufe 13 – das Ticket gilt also im gesamten RMV-Tarifgebiet 6500 (Wiesbaden, Mainz und Umland) sowie in einigen angrenzenden Bereichen des RMV-Tarifgebiets 6600, beispielsweise in Hochheim. Genutzt werden kann das Ticket bis 5:00 Uhr am nächsten Morgen. Bitte beachten: Das Veranstaltungsticket muss bei der Hin- wie auch bei der Rückfahrt im Entwertergerät abgestempelt werden – nur dann ist es gültig.

Wegen der Vollsperrung der Straße In der Hohl fährt die Linie 21 von Montag, den 3. Dezember 2018 um 8 Uhr, die folgende Umleitung:

In Richtung Wiesbaden fahren die Busse den normalen Weg bis zur Haltestelle „Ginsterweg“ in der August-Ruf-Straße, dann weiter halbrechts In der Hohl, rechts Im Hopfengarten zur Ersatzhaltestelle „Alt Auringen“, links in die Georg-Rieser-Straße, rechts in die Straße Alt Auringen zur Ersatzhaltestelle „Am Weinberg“ und weiter auf dem normalen Weg.

In Richtung Medenbach gilt der normale Fahrweg.

Weitere Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Wegen der Vollsperrung der Borsigstraße ab Sonntag, den 18. November 2018 um 16 Uhr, fährt die Linie 15 folgende Umleitung:

In Richtung Nordenstadt / Delkenheim fahren die Busse den normalen Weg bis zur Haltestelle „Am Erbenheimer Feld“, weiter über Oberfeld und Konrad-Zuse-Straße und am Kreisverkehr in den Daimlerring. Dort machen die Busse eine Wendefahrt  zur Haltestelle „Siemensstraße“ und fahren weiter zum normalen Weg.

In Richtung Erbenheim verkehren die Bussen über den normalen Fahrweg bis zur Haltestelle „Habichtweg“, weiter in den Hessenring und in den Daimlerring. Dort machen die Busse eine Wendefahrt, fahren zur Haltestelle „Siemensstraße“ in Richtung Nordenstadt / Delkenheim und weiter auf dem normalen Fahrweg.

Für beide Richtungen gilt die Haltestelle „Siemensstraße“ in Richtung Hessenring.

Weitere Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Wenn jeder auf den anderen Rücksicht nimmt, gibt es zufriedene Fahrgäste. Essen im Bus? Iss nicht so gut. Denn Rücksicht hat Vorfahrt. Wir haben in unserem hauseigenen YouTube-Kanal das neue Video eingestellt. Viel Spaß beim Schauen!

Seit 10 Jahren lernen Schüler in der ESWE-Busverkehrsschule

Fünftklässler der Alexej-von-Jawlensky-Schule hatten am heutigen Freitagvormittag eine ungewöhnliche Unterrichtseinheit: Auf dem Stundenplan stand die Teilnahme an der „Busverkehrsschule“ von ESWE Verkehr. Seit zehn Jahren wird das Projekt in Kooperation mit dem Büro für Kommunale Bildungsprojekte im Amt für Soziale Arbeit der Landeshauptstadt Wiesbaden angeboten. Schülerinnen und Schüler der fünften Klassen von Regel- und Förderschulen sowie Schulkinder aus Vororten ohne Grundschule lernen ihre Rechte und Pflichten beim Ein- und Aussteigen sowie während der Busfahrt.

„Sicheres Abstandhalten am Bordstein, richtiges Verhalten im Fall einer Gefahrenbremsung, korrekte Handhabung von Nothahn und Nothammer, aber auch das Sitzplatz-Freimachen für ältere oder gehbehinderte Fahrgäste – dies und noch vieles mehr sind die pädagogischen Elemente der Schulstunden der Busverkehrsschule“, erläutert ESWE Verkehr-Pressesprecherin Lisa Uphoff. 

Von Ende August bis Mitte November bekommen rund 2.300 Schüler – Fünftklässler von 22 weiterführenden Schulen sowie Schülerinnen und Schüler von drei Grund- und sechs Förderschulen – von ESWE-Mitarbeitern auf kindgerechte und praxisnahe Weise die wichtigsten Regeln für das gefahrlose Busfahren gezeigt.  

Die jeweils 45-minütigen Unterrichtseinheiten sind stets in fünf Themenblöcke gegliedert: „Sicheres Verhalten an der Haltestelle“, „Sicheres Einsteigen“, „Sicherheitseinrichtungen im Bus“, „Sicheres Verhalten beim Aussteigen“ sowie „Richtiges Verhalten während der Fahrt“. 

„Die Idee, Busfahren als Unterrichtsstoff, hat sich in den zurückliegenden Schuljahren bestens bewährt“, erklärt Lisa Uphoff: „Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass unser Konzept, das nicht auf den erhobenen Zeigefinger setzt, sondern den Spaß und die kindliche Neugier in den Mittelpunkt stellt, genau richtig ist. Auf spielerische und altersgerechte Weise die Regeln für sicheres und soziales Verhalten im Bus praktisch und lebensnah einüben zu können, bringt Vorteile nicht nur für die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler, sondern auch für die anderen Fahrgäste – denn neben dem Plus an Sicherheit, trägt die Busverkehrsschule generell auch zu mehr Miteinander, Verständnis und Rücksichtnahmeim Nahverkehr bei.“

Stadtrat Christoph Manjura, Wiesbadens Dezernent für Soziales, Bildung, Wohnen und Integration, betonte bei der heutigen Veranstaltung: „Über die mittlerweile zehnjährige Kooperation zwischen ESWE Verkehr und der Landeshauptstadt Wiesbaden auf dem Gebiet der Busverkehrsschule freue ich mich sehr. Ich finde es wichtig, dass Schülerinnen und Schüler der fünften Klassen auf diese Weise lernen, wie sie sicher und konfliktfrei Busfahren.“

Wegen der Vollsperrung der Kasteler Straße (Bereich Bahnhof Wiesbaden Ost) von Dienstag, den 13. November 2018 um 8 Uhr, bis Mittwoch, den 14. November um ungefähr 17 Uhr, entfallen die Haltestellen „Kasteler Straße“ in der Kasteler Straße in Richtung Mainz sowie die Haltestelle „Bahnhof Ost“ in beide Richtungen. Die Linien 6, 33 und 39 fahren in dieser Zeit die folgende Umleitung: 

Linie 6 und 33:

In Richtung Mainz, Kostheim Winterstraße fahren die Busse den normaler Weg bis zur Haltestelle „Freizeitbad“, weiter geradeaus in die Mainzer Straße zur Haltestelle „Kasteler Straße“ in der Breslauer Straße, durch den Kreisverkehr in die Glarusstraße, weiter bis zum Kreisverkehr, zweite Ausfahrt in die Rheingaustraße, links in die Albertstraße, rechts in die Wiesbadener Landstraße und weiter auf dem normalen Weg. 

In Richtung Nordfriedhof, Fasaneriestraße bzw. Tierpark Fasanerie gilt die oben genannte Umleitung in umgekehrter Reihenfolge.

Linie 39:

In Richtung Bahnhof Wiesbaden Ost verkehren die Busse auf dem normaler Weg bis zur Haltestelle „Bunsenstraße“, fahren dann in die Breslauer Straße und weiter geradeaus in die Mainzer Straße zur Haltestelle „Kasteler Straße“ in der Mainzer Straße.

In Richtung Dr.-H.-Schmidt-Kliniken fahren die Busse nach der Abfahrt von der Haltestelle „Kasteler Straße“ in der Breslauer Straße weiter zum Kreisverkehr, die zweite Ausfahrt zur Glarusstraße und weiter auf den normalen Fahrweg.

Weitere Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Wegen der Sperrung der Richard-Wagner-Straße am Donnerstag, den 8. November 2018 von 7:00 Uhr bis voraussichtlich 18:00 Uhr, kann die Haltestelle „Johann-Sebastian-Bach-Straße“ von der Linie 8 nicht angefahren werden. Die nächste Zusteigemöglichkeit ist in dieser Zeit die Haltestelle „Robert-Schumann-Schule“ in der Schumannstraße.

Weitere Informationen gibt es an Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Sie bringen ein abgeschlossenes Studium der Elektro- und Informationstechnik mit, alternativ einen Abschluss als Meister oder Techniker (w/m) in Elektro-, Informations-, Kommunikations- oder Telekommunikationstechnik und können bereits auf fundierte Berufserfahrung und idealerweise auf erste Führungserfahrung zurückgreifen? Dann haben wir vielleicht den passenden Job für Sie. 

Für unseren Geschäftsbereich Technischer Betrieb suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine versierte und engagierte

GRUPPENLEITUNG RBL / ITCS (W/M/D).

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
Nähere Informationen finden Sie in der detaillierten Stellenausschreibung.

Fast zehn Wochen lang stand die DialogBox auf dem Mauritiusplatz im Herzen der City, vom 1. November 2018 an wird der neun Meter lange, viereinhalb Meter breite und rund drei Tonnen schwere Informationsstand für mindestens einen Monat direkt an die geplante Strecke der CityBahn auf den Bahnhofsvorplatz gestellt. CityBahn-Geschäftsführer Hermann Zemlin: „Unsere Botschafter haben in den vergangenen Monaten insgesamt rund 3 000 intensive Beratungsgespräche geführt und exzellente Arbeit geleistet. Jetzt freuen wir uns, hoffentlich auch viele Pendler am Bahnhof mit unserem Angebot der Bürgerbeteiligung zu erreichen.“

Der Tenor der Gespräche ist nach Angaben der 16 CityBahn-Botschafter, die dienstags bis samstags die Wiesbadenerinnen und Wiesbadener informierten, eindeutig: Auf einen Gegner kamen drei Befürworter, viele Bürgerinnen und Bürger überzeugten zudem die detailliert aufbereiteten Informationen in der DialogBox. Die meisten Gespräche waren sehr sachlich, die häufigsten Fragen lauteten: Wann kommt die CityBahn? Was kostet das Projekt? Wie werden die Bäume – vor allem auf der Biebricher Allee – gesichert? Wie sehen die Rasengleise aus? Für weitere Fachfragen standen donnerstags für zwei Stunden zudem die Planer der CityBahn zur Verfügung. Diese nahmen ebenso wie die CityBahn-Botschafter viele Anregungen für die weitere Entwicklung der Bahn auf.

Vollgepackt mit Informationen, Touchscreen, Info-Monitor und Flyern wird die genau 42,6 Quadratmeter große Box vom 1. November 2018 an dann dienstags bis freitags von 11 bis 17 Uhr sowie samstags von 10 bis 14 Uhr geöffnet sein. Die persönliche Beratung auf dem Bahnhofsvorplatz wird begleitet von einem Online-Dialog zu zentralen Themen wie beispielsweise Stadtgestaltung und Lärm- und Umweltschutz. Alle Informationen werden ständig aktualisiert und an den Planungsstand angepasst. Im Frühling soll die Box dann nach Biebrich weiterziehen.

35 Jahre alt, 10 Jahre bei ESWE Verkehr in Betrieb, 8 Jahre in Renovierung – das Ergebnis ist ein orangefarbener Oldie-Bus in Perfektion. Mit viel Detektivarbeit, enormer Fingerfertigkeit und großer Liebe zum Detail restauriert, wurde der Daimler-Benz O 305 heute der  Öffentlichkeit vorgestellt, bevor er für einige Monate ins Winterquartier fährt:

„Ohne unseren Chef-Restaurator Rudi Thoma hätten wir das heutige Resultat nie erreicht. Der Bus sieht jetzt fast besser aus, als 1983 bei der Auslieferung vom Werk“ lobt ESWE Verkehr-Geschäftsführer Jörg Gerhard. Neben der Karosserie, den Sitzbezügen und der Lackierung achteten Thoma und sein Team natürlich auf jede Kleinigkeit, damit auch Papierkorb, Aufkleber und Nothammer originalgetreu vorhanden sind. Mangels Ersatzteilen musste der Tüftler viele Teile eigenhändig anfertigen.

Als Dank erhielt der 77jährige Pensionär, der bis zum Jahr 2000 als Leiter Karosseriebau bei ESWE Verkehr tätig war, einen dreitägigen Wellness Aufenthalt im Vogelsberg. „Mir hat jede Stunde, die ich in den Bus investiert habe, Spaß gemacht – sogar meine Enkel haben eine Woche mitgeholfen“, so Thoma, dessen Sohn Stefan heute die Position des Vaters bei ESWE Verkehr bekleidet.

Die Materialkosten in Höhe von rund 35 000 Euro für den Bus, der Eigentum von ESWE Verkehr ist, übernahm der Oldiebus-Club Wiesbaden. Reinhold Sturny, zweiter Vorsitzender des Vereins: „Von nächstem Frühjahr an kann der Daimler-Benz O 305 dann für Sonderfahren wie beispielsweise für Betriebsausflüge, Hochzeiten oder Geburtstagsgesellschaften gemietet werden. Jetzt entlassen wir den Bus erst einmal in den Winterschlaf, denn die Widernisse der kalten Monate, vor allem die salzgestreuten Straßen, möchten wir dem Schmuckstück nicht zumuten.“

Bild: Reinhold Sturny (2. Vorsitzender Oldiebus-Club Wiesbaden), Jörg Gerhard (ESWE Verkehr-Geschäftsführer), Rudi Thoma (Chef-Restaurator des Oldie-Busses), Christian Weger (Schriftführer Oldiebus-Club Wiesbaden) Foto: Detlef Gottwald

Für unser ambitioniertes und kreatives Marketing-Team suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt genau DICH: einen versierten und engagierten

MARKETING-MANAGER (W/M/D) – EMISSIONSFREIER ÖPNV.

Wenn Du über eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung mit mehrjähriger Berufserfahrung oder über ein abgeschlossenes Studium in den Fachrichtungen Marketing, Medien- oder Kommunikationswissenschaften verfügst und Interesse hast Marketing-Strategien für innovative, multimodale und emissionsfreie ÖPNV-Projekte zu entwickeln, dann freuen wir uns auf Deine Bewerbung.

Nähere Informationen gibt es in der Stellenausschreibung.

 

Eier

finden & gewinnen!

So einfach geht's

Wenn Sie ein Ei sehen, klicken Sie darauf. Haben Sie 6 Eier gesammelt, können Sie am Gewinnspiel teilnehmen und tolle Preise gewinnen:

1. Preis: 1x Brunch im Lambertus für 2 Personen
2. Preis: 2x 50€ Wertgutschein für Superfly Wiesbaden
3. Preis: 1x Berg und Talfahrt mit der Nerobergbahn für 2 Erwachsene und 2 Kinder

Prima, schon 1 Ei!

Noch 2 Eier finden, um am Gewinnspiel teilzunehmen

1. Preis: 1x Brunch im Lambertus für 2 Personen
2. Preis: 2x 50€ Wertgutschein für Superfly Wiesbaden
3. Preis: 1x Berg und Talfahrt mit der Nerobergbahn für 2 Erwachsene und 2 Kinder

Spiel beenden

Super gemacht!

Jetzt nur noch das Formular ausfüllen und Sie nehmen an der Verlosung teil!

* = Pflichtfeld

Step

Spiel zurücksetzen

Vielen Dank!

Vielen Dank für's Mitmachen! Wir drücken die Daumen...

Spiel zurücksetzen