Coronavirus: Aktuelle News von ESWE Verkehr

Das Wichtigste auf einen Blick

Es gilt weiterhin die Maskenpflicht im ÖPNV. Diese wurde zuletzt in der Corona-Schutzverordnung des Landes Hessen verlängert und gilt vorerst bis 7. April 2023. Demnach muss weiterhin eine medizinische Maske (OP-Maske, FFP2 oder vergleichbar) in Verkehrsmitteln des öffentlichen Personennahverkehrs getragen werden.
Dies gilt neben unseren Bussen auch für die Nerobergbahn. 



Unsere Hotline für telefonische Anfragen: (0611) 450 22-450

Wenn Sie schriftlich mit uns Kontakt aufnehmen möchten, können Sie das hier tun.

Für die aktuellen Fahrpläne sowie das Fahrplanbuch, klicken Sie bitte hier.

Bitte beachten


Häufig gestellte Fragen

Hier gibt es Antworten zu den häufig gestellten Fragen bezüglich der Maskenpflicht im ÖPNV.

Es besteht in den öffentlichen Verkehrsmitteln des Personennahverkehrs weiter die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske (OP-Maske) oder einer FFP2-Maske oder einer vergleichbaren Maske für Fahrgäste ab Vollendung des sechsten Lebensjahres.

Seit dem 23. Januar 2021 sieht die Verordnung vor, dass beim Bus- und Bahnfahren medizinische Gesichtsmasken (auch „OP-Masken“ genannt) bzw. partikelfiltrierende Halbmasken (FFP-Masken) zum Einsatz kommen. Die Maskenpflicht bleibt auch mit der Verordnung vom 1. Oktober 2022 weiter bestehen. Sogenannte „Alltagsmasken“, auch „Community-Masken“ genannt, sowie Tücher, Schals oder selbstgenähte Stoffbedeckungen dürfen bereits seit Januar 2021 nicht mehr genutzt werden.

Seit dem 25. Juni 2021 entfällt die Maskenpflicht im Bereich der Bushaltestellen im Freien. Das Tragen einer Maske an Bushaltestellen wird empfohlen, wenn die Sicherheitsabstände nicht eingehalten werden können.

Das Virus kann schon ein bis drei Tage verbreitet werden, bevor man selbst Symptome entwickelt. Durch eine Mund-Nasen-Bedeckung können infektiöse Tröpfchen, die man z. B. beim Sprechen, Husten oder Niesen ausstößt, abgefangen werden. Das Risiko, eine andere Person durch Husten, Niesen oder Sprechen anzustecken, kann so verringert werden (Fremdschutz).
RKI, Stand 25.02.2020

 

Weiterführende Links:

Hinweise des BfArM zur Verwendung von Mund-Nasen-Bedeckungen, medizinischen Gesichtsmasken sowie partikelfiltrierenden Halbmasken (FFP-Masken) | Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

Seit dem 23. Januar 2021 sieht die Verordnung vor, dass beim Bus- und Bahnfahren medizinische Gesichtsmasken (auch „OP-Masken“ genannt) bzw. partikelfiltrierende Halbmasken (FFP-Masken) zum Einsatz kommen. Die Maskenpflicht bleibt auch mit der Verordnung vom 1. Oktober 2022 weiter bestehen. „Alltagsmasken“ (sog. „Community-Masken“), Tücher, Schals oder selbstgenähte Stoffbedeckungen sowie Gesichts- und Kinnvisiere sind bereits seit längerem nicht mehr erlaubt.

Ausführliche Informationen zu den zugelassenen Gesichtsmasken finden Sie auf den Seiten des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte. Dort wird auch die Mehrfachverwendung von FFP2-Masken thematisiert.

Grundsätzlich wird in der Corona-Verordnung der Landesregierung das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im ÖPNV angeordnet. Zudem ist seit dem 1. Januar 2021 das Tragen Bestandteil der Gemeinsamen Beförderungsbedingungen von RMV und ESWE Verkehr. Ausgenommen sind Kinder unter 6 Jahren und Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder Behinderung keinen Mund-Nase-Schutz tragen können, sowie die Fahrer selbst.

Wir bitten alle Fahrgäste, sowohl zum Schutz der Gesundheit aller anderen als auch im eigenen Interesse, sich an diese Verordnung zu halten.

Seit dem 1. Januar 2021 können Verstöße gegen die Maskenpflicht mit einer Vertragsstrafe (durch das Kontrollpersonal von ESWE Verkehr) oder einem Bußgeld (durch das Ordnungsamt oder die Polizei) von 50 Euro belegt werden.

Ausgenommen von der Regelung sind Fahrgäste, die aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen können und dies mit einem schriftlichen Attest nachweisen.

Seit Beginn der Corona-Pandemie wird unseren Fahrgästen empfohlen, sich ihre Tickets entweder online, zum Beispiel über die App des Rhein-Main-Verkehrsverbundes (RMV) zu organisieren, am Automaten zu ziehen, in der Mobilitätszentrale von ESWE Verkehr sowie in den Mobilitätsinfos von ESWE Verkehr am Bahnhofsvorplatz und an der Haltestelle Luisenplatz oder einer anderen von rund 50 weiteren Ticketverkaufsstellen im Wiesbadener Stadtgebiet zu kaufen.

Außerdem rüsten wir seit dem 1. Juli 2020 sukzessive den größten Teil der Busse mit einer Trennscheibe nach. Bei jedem nachgerüsteten Fahrzeug wird direkt nach dem Einbau der Schutzscheibe die vordere Tür geöffnet und der Fahrscheinverkauf wieder aufgenommen. Fahrgäste können dann in diesen Fahrzeugen wieder einen Fahrschein beim Fahrpersonal erwerben.


Weitere Maßnahmen

Mobilitätszentrale von ESWE Verkehr geöffnet

Die Kunden von ESWE Verkehr können unsere Mobilitätszentrale besuchen.

Es gelten die regulären Öffnungszeiten von montags bis samstags von 8 bis 19 Uhr.

Der Schutz von Kunden und den Mobilitätsberatern von ESWE Verkehr steht im Vordergrund, daher gelten die folgenden Sicherheitsstandards:

  • Es darf sich nur eine eingeschränkte Anzahl an Kunden gleichzeitig in der Mobilitätszentrale aufhalten. Bitte haben Sie einen Moment Geduld, wenn Sie deshalb nicht sofort eintreten dürfen.
  • Bitte tragen Sie eine medizinische Gesichtsmaske oder FFP-Maske.
  • Ein Mindestabstand von 2 Metern ist einzuhalten.
  • Wir freuen uns, wenn Sie bargeldlos bezahlen – wir akzeptieren Zahlungen mit EC-Karte sowie Master- und Visa Card.

Die beiden Mobilitätsinfos am Hauptbahnhof und am Luisenplatz haben nach wie vor weiter geöffnet. 



Pressemeldungen

Kontrollpersonal kann 50 Euro Vertragsstrafe für Maskenverweigerer erheben

+++ Vom 30. Dezember +++

 

Zum Jahreswechsel wendet ESWE Verkehr die ergänzten RMV-Beförderungsbedingungen an.

Damit kann ab dem 1. Januar 2021 auch das Kontrollpersonal von ESWE Verkehr in Bussen eine Vertragsstrafe von 50 Euro erheben, wenn ein Fahrgast ohne oder mit falsch getragener Mund-Nasen-Bedeckung im öffentlichen Nahverkehr unterwegs ist. Ausgenommen von der Regelung sind lediglich Fahrgäste, die aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen können. Dies muss jedoch mit einem ärztlichen Attest vor Ort nachgewiesen werden.

Bisher war ein solcher Verstoß eine durch die hessische Corona-Landesverordnung geregelte Ordnungswidrigkeit. Das hatte zur Folge, dass nur Polizei- und Ordnungsbehörden die Strafe aussprechen konnten. ESWE Verkehr und Ordnungskräfte hatten in den vergangenen Wochen in gemeinsamen Kontrollen in Bussen und an Haltestellen der Maskentragepflicht Nachdruck verliehen. Gemeinsame Maskenkontrollen sind auch nach dem 1. Januar 2021 geplant. Diese Kontrollen an Bushaltestellen und in den Fahrzeugen haben immer das Ziel, Infektionsketten zu unterbrechen und  Mitbürger zu schützen.

ESWE Verkehr hat auch sein Fahrpersonal mit Masken und Mund-Nase-Bedeckungen ausgestattet. Sie werden vom Personal beim Gang durch die Fahrzeuge oder anderem Kundenkontakt getragen. Bei ihrer Arbeit am geschützten Fahrerarbeitsplatz mit Trennscheibe, sind die Kollegen nicht zum Tragen einer Maske verpflichtet.

Stand: 30. September 2022

*** Änderungen vorbehalten. ***

Titelbild ©Gilang Prihardono - stock.adobe.com