Coronavirus: Aktuelle News von ESWE Verkehr

Hier gibt es alle Hinweise und aktuelle Meldungen

ESWE Verkehr normalisiert Nachtbusverkehr

Aufgrund zunehmender Lockerungen und steigender Fahrgastzahlen werden mit Beginn der Sommerferien, ab Freitag, 3. Juli, weitere Nightliner von ESWE Verkehr eingesetzt. Ab dann werden in den Nächten freitags auf samstags, samstags auf sonntags sowie vor Feiertagen wieder die 2 Uhr und 3:30 Uhr-Abfahrten der Nightliner aus der Innenstadt stattfinden. Ebenso fährt dann wieder der Nachtbusverkehr auf der Linie 6 nach Mainz zwischen 1 Uhr und 4 Uhr. 


Vordertür ab 1. Juli 2020 bei einem Teil der Fahrzeuge wieder geöffnet

Ab Mittwoch, den 1. Juli 2020 wird die vordere Bustür bei einem Teil der Fahrzeuge von ESWE Verkehr wieder geöffnet. Zeitgleich beginnt der Fahrscheinverkauf in diesen Bussen. Möglich wird das durch den fortschreitenden Einbau von Schutzscheiben zwischen Fahrgästen und Fahrern im Einstiegsbereich der Busse.

Daneben bestehen weiterhin die Möglichkeiten Tickets entweder online, zum Beispiel über die App des Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) zu organisieren, am Automaten zu ziehen oder in den Mobilitätsinfos von ESWE Verkehr am Bahnhofsvorplatz und an der Haltestelle Luisenplatz sowie in der Mobilitätszentrale von ESWE Verkehr oder einer anderen von rund 50 weiteren Ticketverkaufsstellen im Wiesbadener Stadtgebiet zu kaufen.


Maskenpflicht für Fahrgäste in Bussen und Bahnen

Gültig seit Montag, 27. April 2020

ESWE Verkehr weist darauf hin, dass gemäß Verordnung des Landes Hessen seit Montag, 27. April, eine Maskenpflicht für Fahrgäste in Bussen und Bahnen gilt. Dabei geht es um einen einfachen Mund-Nasen-Schutz. Dieser Schutz kann erfolgen durch eine Maske, durch eine selbstgenähte Stoffbedeckung oder auch beispielsweise ein Tuch. Bitte befolgen Sie diese landesweite Regelung im öffentlichen Personennahverkehr in Ihrem eigenen Interesse sowie im Interesse der Gesundheit aller Fahrgäste. Für Ihre aktive Mitarbeit hierbei sagen wir herzlichen Dank.

Helfen Sie mit, die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen:


Häufig gestellte Fragen

Hier gibt es Antworten zu den häufig gestellten Fragen zum Thema Maskenpflicht.

Die Maskenpflicht gilt in Hessen seit dem 27. April 2020  in Bussen und Bahnen, außerdem in Geschäften sowie Bank- und Postfilialen.

Das Virus kann schon ein bis drei Tage verbreitet werden, bevor man selbst Symptome entwickelt. Durch eine Mund-Nasen-Bedeckung können infektiöse Tröpfchen, die man z. B. beim Sprechen, Husten oder Niesen ausstößt, abgefangen werden. Das Risiko, eine andere Person durch Husten, Niesen oder Sprechen anzustecken, kann so verringert werden (Fremdschutz).
RKI, Stand 25.02.2020

 

Weiterführende Links:
Mund-Nasen-Bedeckung im öffentlichen Raum | Robert-Koch-Institut

Hinweise zur Verwendung von selbst hergestellten Masken (sog. „Community-Masken“), medizinischem Mund-Nasen-Schutz (MNS) sowie filtrierenden Halbmasken (FFP2 und FFP3) | Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

Ja, auch Tücher, Schals oder selbstgenähte Stoffbedeckungen sind erlaubt. Eine Mund-Nasen-Bedeckung ist jede Bedeckung von Mund und Nase, die aufgrund ihrer Beschaffenheit geeignet ist, eine Ausbreitung von übertragungsfähigen Tröpfchenpartikeln durch Husten, Niesen oder Aussprache zu verringern. 

Weitere Informationen zu allen Maskentypen gibt es bei der folgenden Frage „Welche Masken/Mund-und-Nasen-Bedeckungen gibt es und welchen Schutz bieten sie“?

Quelle: vergleich.org

Community-Masken schützen vor allem andere vor einer Ansteckung und nicht primär den Träger selbst. Die Übertragungsrate kann dadurch wirkungsvoll reduziert werden. Mund-Nasen-Schutz aus Stoff soll bei mindestens 60 Grad täglich gewaschen werden. 

Weitere Tipps zum Tragen und Waschen der Masken gibt es hier (Welt).

Ja, auch mit Maske, Schal, Tuch oder jedem anderen Mund-und-Nasen-Schutz sollte der Mindestabstand von 1,5 bis 2 Metern eingehalten werden. Das (Kontakt-)Verbot gilt allerdings nicht für den ÖPNV, bei dem ein Zusammentreffen für kurze Zeit unvermeidbar ist.

Grundsätzlich wird in der Corona-Verordnung der Landesregierung das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im ÖPNV angeordnet. Ausgenommen sind Kinder unter 6 Jahren sowie Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder Behinderung keinen Mund-Nase-Schutz tragen können, sowie die Fahrer selbst.

Wir bitten alle Fahrgäste, sowohl zum Schutz der Gesundheit aller anderen als auch im eigenen Interesse, sich an diese Verordnung zu halten.

Die Kontrollpflicht obliegt dem Ordnungsamt. Verstöße gegen die Maskenpflicht können in Hessen mit einem Bußgeld von 50 Euro belegt werden.

Nein, wir werden unseren Fahrgästen keine Masken zu Verfügung stellen können.

 

Hier gibt es einfache Anleitungen zum Selbernähen sogenannter„Community-Maske“:
Anleitung mit Schnittmuster | Tagesspiegel Berlin

Gesichtsmaske selbernähen | SWR Buffet

Wenn man keine Nähmaschine zu Hause hat, gibt es unter folgendem Link, Tipps zum Basteln einer „Behelfs-Mund-Nasen-Maske“:
Mundschutz zum Selberbasteln | Focus


Weitere Maßnahmen

Mobilitätszentrale von ESWE Verkehr wieder eröffnet

Die Kunden von ESWE Verkehr können wieder unsere Mobilitätszentrale besuchen.

Es gelten dann wieder die regulären Öffnungszeiten von montags bis samstags von 8 bis 19 Uhr.

Der Schutz von Kunden und den Mobilitätsberatern von ESWE Verkehr steht im Vordergrund.

Daher wurden folgende  Sicherheitsstandards eingeführt:

  • Kunden werden durch eine Einlasskontrolle hinein gebeten.
  • Bis zu drei Kunden dürfen sich maximal gleichzeitig in der Mobilitätszentrale aufhalten.
  • Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist Pflicht.
  • Ein Mindestabstand von 1,5 Metern ist einzuhalten.

Die beiden Mobilitätsinfos am Hauptbahnhof und am Luisenplatz haben nach wie vor weiter geöffnet.

Folgende Angebote und Services sind bis auf Weiteres eingestellt

  • Busvermietung
  • Fundbüro
  • Gepäckbus am Luisenplatz
  • Saisonstart Nerobergbahn verschoben

Fahrscheinverkauf im Bus startet wieder bei einem Teil der Flotte von ESWE Verkehr

+++ Vom 29. Juni, 13:30 Uhr +++

 

Ab Mittwoch, 1. Juli  wird die vordere Bustür bei einem Teil der Fahrzeuge von ESWE Verkehr wieder geöffnet. Zeitgleich beginnt der Fahrscheinverkauf in diesen Bussen. Möglich wird das durch den fortschreitenden Einbau von Schutzscheiben zwischen Fahrgästen und Fahrern im Einstiegsbereich der Busse.
 

Aufgrund der Corona-Pandemie war die erste Tür seit dem 16. März in allen Bussen von ESWE Verkehr gesperrt; ein Fahrscheinkauf im Bus war seit dieser Zeit besonders aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr möglich. Nun können Fahrgäste ihre Tickets  wieder beim Fahrpersonal erwerben. Daneben bestehen natürlich weiter die Möglichkeiten Fahrkarten  am Automaten zu ziehen, online über die App des RMV zu kaufen oder über eine Vorverkaufsstelle von ESWE Verkehr oder dem RMV zu gehen.

Zugleich kann damit in einem Teil der nachgerüsteten Busse wieder der Einstieg vorne beim Fahrer genutzt werden. Auch wird die bislang gesperrte erste Sitzreihe im Bus in diesen Fahrzeugen wieder zu nutzen sein. Dadurch entsteht wieder etwas mehr Platz im Fahrzeug und Sicherheitsabstände können noch ein wenig besser eingehalten werden.  

Der Mobilitätsdienstleister der Landeshauptstadt Wiesbaden wird nun sukzessive den größten Teil seiner Fahrzeuge mit einer Trennscheibe nachrüsten. Nur bei wenigen Fahrzeugen ist das aufgrund deren Restlaufzeit wirtschaftlich nicht sinnvoll. Bei jedem nachgerüsteten Fahrzeug wird direkt nach dem Einbau der Schutzscheibe die vordere Tür geöffnet und der Fahrscheinverkauf wieder aufgenommen.  

Die Wiederöffnung der ersten Bustür hat keinen Einfluss auf die Tragepflicht eines Mund-Nasen-Schutzes im öffentlichen Personennahverkehr!

Mobilitätszentrale von ESWE Verkehr öffnet wieder

+++ Vom 29. April, 13:30 Uhr +++

 

Ab Montag endlich wieder Kundenverkehr in der Marktstraße 10. Der Schutz von Kundinnen, Kunden und den Mobilitätsberatern von ESWE Verkehr steht im Vordergrund. Daher öffnet die Mobilitätszentrale ihre Türen mit deutlich erhöhten Sicherheitsstandards.

Am Montag, 4. Mai, ab 8 Uhr freuen sich die Mobilitätsberaterinnen und -berater wieder auf persönlichen Besuch.

Dieser wird durch eine Einlasskontrolle in das Ladenlokal gebeten. Bis zu drei Kunden dürfen sich maximal gleichzeitig darin aufhalten. Ab der vierten Person bittet der Mobilitätsdienstleister der Landeshauptstadt Wiesbaden darum, dass kurz vor der Tür gewartet wird. 

Es gelten dann wieder die regulären Öffnungszeiten von montags bis samstags, von 8 bis 19 Uhr. Zur Eröffnung der Mobilitätszentrale und solange der Vorrat reicht werden für Kunden, die keinen eigenen Mundschutz mitführen, Einmalmasken verschenkt. 

Wie auch im sonstigen Einzelhandel gelten in der Mobilitätszentrale am Wiesbadener Marktplatz die gängigen Sicherheitsregeln, also das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes sowie der einzuhaltende Mindestabstand von 1,5 Meter. Durch zahlreiche Umbaumaßnahmen wie man sie aus vielen Geschäften kennt, ist auch die Mobilitätszentrale von ESWE Verkehr mit Plexiglasscheiben zwischen Kunden und Beratern ausgestattet. Markierungen auf dem Boden zeigen den einzuhaltenden Mindestabstand an. 

Die beiden Mobilitätsinfos – auf dem Vorplatz vom Hauptbahnhof sowie am Luisenplatz – haben nach wie vor weiter geöffnet. An den drei Orten Marktstraße, Hauptbahnhof und Luisenplatz erhalten Kunden Mobilitätsinfos, Fahrscheine, Abos und weitere Serviceangebote.

Mehr Infos sind auf der Webseite von ESWE Verkehr www.eswe-verkehr.de, über die App des RMV und unter der Rufnummer (0611) 450 22-450 zu erhalten. 

Alle Mobilitätsberater freuen sich wieder darauf, persönlichen Kontakt zu ihren Fahrgästen zu haben - auch in diesen besonderen Zeiten.

 

Rückkehr zum Fahrplan wie in Schulzeiten bei ESWE Verkehr

+++ Vom 22. April, 15:11 Uhr +++

 

Rückkehr zum Fahrplan wie in Schulzeiten bei ESWE Verkehr

Die Schule beginnt wieder kommende Woche – zumindest für Abschlussklassen. Deshalb und aufgrund der schrittweisen Öffnung weiterer Ladengeschäfte erwartet  ESWE Verkehr steigende Fahrgastzahlen. Ab Montag, 27. April 2020, stellt der Mobilitätsdienstleister der Landeshauptstadt Wiesbaden sein Busverkehrsangebot wochentags auf den Montags-bis-Freitags-Fahrplan gemäß Schultagen um. Bislang und in der laufenden Woche ist noch der Ferienplan gültig.
Einzige Ausnahme bildet die Linie 9. Sie verkehrt bis 8:30 Uhr nach Montag-Freitag-Fahrplan, danach weiter nach Samstagsplan.
 
Samstags und sonntags wird nach Samstag- beziehungsweise Sonntagfahrplan gefahren. Es werden weiter alle verfügbaren Gelenkomnibusse des Mobilitätsdienstleisters eingesetzt, um maximale Platzkapazitäten anzubieten.
So soll der weiter erforderliche Mindestabstand von 1,50 Meter zwischen den Fahrgästen gewährleistet werden.
 
Der Nachtverkehr von ESWE Verkehr bleibt bis auf Weiteres eingeschränkt. Konkret bedeutet das: Die Nightliner fahren täglich um 0:30 Uhr ab Innenstadt und die Nachtringlinie N13 verkehrt planmäßig. Die Nightliner-Fahrten 2 Uhr und 3:30 Uhr ab Innenstadt entfallen. Ebenso entfällt der Nachtverkehr auf der Linie 6 zwischen ca. 1 Uhr und 4 Uhr.
 
Die Abfahrtzeiten sind im Taschenfahrplan, in den Haltestellenaushängen und auf der Webseite von ESWE Verkehr veröffentlicht und in der App des Rhein-Main-Verkehrsverbunds hinterlegt.
 
Der Mobilitätsdienstleister weist darauf hin, dass gemäß Verordnung des Landes Hessen ab Montag, 27. April 2020, eine Maskenpflicht für Fahrgäste in Bussen und Bahnen gilt. Dabei geht es um einen einfachen Mund-Nasen-Schutz. Dieser Schutz kann erfolgen durch eine Maske, durch eine selbstgenähte Stoffbedeckung oder auch beispielsweise ein Tuch. Bitte befolgen Sie diese landesweite Regelung im öffentlichen Personennahverkehr in ihrem eigenen Interesse sowie im Interesse der Gesundheit aller Fahrgäste. Für Ihre aktive Mitarbeit hierbei sagt ESWE Verkehr herzlichen Dank.
 
Weitere Informationen gibt es unter der Rufnummer (0611) 450 22-450.

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