Coronavirus: Aktuelle News von ESWE Verkehr

Hier gibt es alle Hinweise und aktuelle Meldungen

ESWE Verkehr passt das Fahrplanangebot an

Gültig seit Montag, 11. Januar 2021

Die Busse von ESWE Verkehr verkehren seit Montag, 11. Januar, wieder planmäßig nach dem für montags bis freitags gültigen Fahrplan zu Schulzeiten.

Weiterhin eingeschränkt bleibt der Nightlinerverkehr an Wochenenden. Es findet bis auf Weiteres täglich die 0:30 Uhr-Abfahrt der Nachtbusse ab Innenstadt statt. Die Linie N13 fährt planmäßig.

ESWE Verkehr setzt weiter grundsätzlich alle verfügbaren Gelenkomnibusse ein, damit sich die Fahrgäste gut darin verteilen können. 

ESWE Verkehr weist nochmal darauf hin, dass eine uneingeschränkte Maskenpflicht für Fahrgäste in Bussen und Bahnen sowie an Bushaltestellen gilt.


Kontrollpersonal kann 50 Euro Vertragsstrafe für Maskenverweigerer erheben

Gültig seit Freitag, 1. Januar 2021

Zum Jahreswechsel wendet ESWE Verkehr die ergänzten RMV-Beförderungsbedingungen an. Seit dem 1. Januar 2021 kann unser Kontrollpersonal in Bussen eine Vertragsstrafe von 50 Euro erheben, wenn ein Fahrgast ohne oder mit falsch getragener Mund-Nasen-Bedeckung im öffentlichen Nahverkehr unterwegs ist. Ausgenommen von der Regelung sind lediglich Fahrgäste, die aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen können. Dies muss jedoch mit einem ärztlichen Attest vor Ort nachgewiesen werden.

Bisher war ein solcher Verstoß eine durch die hessische Corona-Landesverordnung geregelte Ordnungswidrigkeit. Das hatte zur Folge, dass nur Polizei- und Ordnungsbehörden die Strafe aussprechen konnten. 

Bitte befolgen Sie weiterhin die offiziellen Regelungen in Ihrem eigenen Interesse sowie im Interesse der Gesundheit aller Fahrgäste. Für Ihre aktive Mitarbeit hierbei sagen wir herzlichen Dank.

Weitere Informationen zur Maskenpflicht finden Sie weiter unten auf dieser Seite unter dem Punkt „Häufig gestellte Fragen“.


Maskenpflicht an Haltestellen

Gültig seit Montag, 19. Oktober 2020

ESWE Verkehr weist darauf hin, dass gemäß der Verordnung des Landes Hessen seit Montag, 19. Oktober 2020 im Bereich der Bushaltestellen eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden muss.

In unseren Fahrzeugen gilt die Pflicht zur Bedeckung von Mund und Nase ohnehin und dauerhaft, sodass Sie die Mund-Nasen-Bedeckung bitte nicht vor Ihrem Ausstieg und dem Verlassen des Bushaltestellenbereichs ablegen.

Die Pflicht gilt nicht für:

  • Kinder unter 6 Jahren
  • Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder medizinischen Behinderung keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen können.

Bitte befolgen Sie diese Regelung in Ihrem eigenen Interesse sowie im Interesse der Gesundheit aller Fahrgäste. Für Ihre aktive Mitarbeit hierbei sagen wir herzlichen Dank.


Maskenpflicht für Fahrgäste in Bussen und Bahnen

Gültig seit Montag, 27. April 2020

ESWE Verkehr weist darauf hin, dass gemäß Verordnung des Landes Hessen seit Montag, 27. April, eine Maskenpflicht für Fahrgäste in Bussen und Bahnen gilt. Dabei geht es um einen einfachen Mund-Nasen-Schutz. Dieser Schutz kann erfolgen durch eine Maske, durch eine selbstgenähte Stoffbedeckung oder auch beispielsweise ein Tuch. Bitte befolgen Sie diese landesweite Regelung im öffentlichen Personennahverkehr in Ihrem eigenen Interesse sowie im Interesse der Gesundheit aller Fahrgäste. Für Ihre aktive Mitarbeit hierbei sagen wir herzlichen Dank.

Helfen Sie mit, die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen:


Häufig gestellte Fragen

Hier gibt es Antworten zu den häufig gestellten Fragen zum Thema Maskenpflicht.

Seit dem 23. Januar 2021 sieht die Verordnung vor, dass beim Bus- und Bahnfahren sowie beim Einkaufen medizinische Gesichtsmasken (auch „OP-Masken“ genannt) bzw. partikelfiltrierende Halbmasken (FFP-Masken) zum Einsatz kommen. Die bisher erlaubten „Alltagsmasken“ – auch „Community-Masken“ genannt – sowie Tücher, Schals oder selbstgenähte Stoffbedeckungen dürfen damit nicht mehr genutzt werden. Gesichtsvisiere sind bereits seit Ende letzten Jahres nicht mehr erlaubt.

Bereits am 28. August 2020 wurde die Maskenpflicht auf den Bereich der Bushaltestellen erweitert. Seither muss auch an Haltestellen eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Seit 19. Oktober 2020 gilt diese Pflicht ohne Ausnahmen aufgrund der Verordnung des Landes Hessen.

Das Virus kann schon ein bis drei Tage verbreitet werden, bevor man selbst Symptome entwickelt. Durch eine Mund-Nasen-Bedeckung können infektiöse Tröpfchen, die man z. B. beim Sprechen, Husten oder Niesen ausstößt, abgefangen werden. Das Risiko, eine andere Person durch Husten, Niesen oder Sprechen anzustecken, kann so verringert werden (Fremdschutz).
RKI, Stand 25.02.2020

 

Weiterführende Links:

Hinweise zur Verwendung von selbst hergestellten Masken (sog. „Community-Masken“), medizinischem Mund-Nasen-Schutz (MNS) sowie filtrierenden Halbmasken (FFP2 und FFP3) | Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

Quelle: vergleich.org

Seit dem 23. Januar 2021 sieht die Verordnung vor, dass beim Bus- und Bahnfahren sowie beim Einkaufen medizinische Gesichtsmasken (auch „OP-Masken“ genannt) bzw. partikelfiltrierende Halbmasken (FFP-Masken) zum Einsatz kommen. Die bisher erlaubten „Alltagsmasken“ – auch „Community-Masken“ genannt – sowie Tücher, Schals oder selbstgenähte Stoffbedeckungen dürfen damit nicht mehr genutzt werden.

Gesichts- und Kinnvisiere sind bereits seit Ende letzten Jahres nicht mehr erlaubt.

Laut der Verordnung zur Bekämpfung von Corona muss ein Mindestabstand von 1,5 Metern an Haltestellen und auf Bahnsteigen, beim Ein- und Aussteigen sowie innerhalb der Fahr- und Flugzeuge zwischen Personen nicht eingehalten werden.

Grundsätzlich wird in der Corona-Verordnung der Landesregierung das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im ÖPNV und an Haltestellen angeordnet. Zudem ist seit dem 1. Januar 2021 das Tragen Bestandteil der Gemeinsamen Beförderungsbedingungen von RMV und ESWE Verkehr.

Ausgenommen sind Kinder unter 6 Jahren und Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder Behinderung keinen Mund-Nase-Schutz tragen können, sowie die Fahrer selbst.

 

Wir bitten alle Fahrgäste, sowohl zum Schutz der Gesundheit aller anderen als auch im eigenen Interesse, sich an diese Verordnung zu halten.

Seit dem 1. Januar 2021 können Verstöße gegen die Maskenpflicht mit einer Vertragsstrafe (durch das Kontrollpersonal von ESWE Verkehr) oder einem Bußgeld (durch das Ordnungsamt) von 50 Euro belegt werden.

Ausgenommen von der Regelung sind Fahrgäste, die aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen können und dies mit einem schriftlichen Attest nachweisen.

Nein, wir werden unseren Fahrgästen keine Masken zu Verfügung stellen können.


Weitere Maßnahmen

Mobilitätszentrale von ESWE Verkehr geöffnet

Die Kunden von ESWE Verkehr können unsere Mobilitätszentrale besuchen.

Es gelten die regulären Öffnungszeiten von montags bis samstags von 8 bis 19 Uhr.

Der Schutz von Kunden und den Mobilitätsberatern von ESWE Verkehr steht im Vordergrund, daher gelten die folgenden Sicherheitsstandards:

  • Es darf nur eine eingeschränkte Anzahl an Kunden gleichzeitig in der Mobilitätszentrale aufhalten. Bitte haben Sie einen Moment Geduld, wenn Sie deshalb nicht sofort eintreten dürfen.
  • Bitte tragen Sie eine medizinische Gesichtsmaske oder FFP-Maske.
  • Ein Mindestabstand von 2 Metern ist einzuhalten.
  • Wir freuen uns, wenn Sie bargeldlos bezahlen – wir akzeptieren Zahlungen mit EC-Karte sowie Master- und Visa Card.

Die beiden Mobilitätsinfos am Hauptbahnhof und am Luisenplatz haben nach wie vor weiter geöffnet.

Folgende Angebote und Services sind bis auf Weiteres eingestellt

  • Busvermietung
  • Fundbüro
  • Gepäckbus am Luisenplatz

Pressemeldungen

ESWE Verkehr passt das Fahrplanangebot an

+++ Auszug aus der Pressemitteilung der Landeshauptstadt Wiesbaden vom 8. Januar 2021 +++

 

ESWE Verkehr  teilt mit, dass die Busse ab Montag, 11. Januar, wieder planmäßig nach den für Montags- bis Freitags-Schultage veröffentlichten Fahrplänen verkehren. Weiterhin eingeschränkt bleibt der Nightlinerverkehr an Wochenenden. Es findet bis auf Weiteres täglich die 0:30 Uhr-Abfahrt der Nachtbusse ab Innenstadt statt. Die Linie N13 fährt planmäßig.

ESWE Verkehr setzt grundsätzlich alle verfügbaren Gelenkbusse ein, damit sich die Fahrgäste darin gut verteilen können.

ESWE Verkehr weist nochmal darauf hin, dass eine uneingeschränkte Maskentragepflicht an Bushaltestellen gilt. In den Fahrzeugen des öffentlichen Personennah- und -fernverkehrs, des freigestellten Schülerverkehrs und in Bürgerbussen sowie in den zum Personenverkehr gehörenden Gebäuden, besonders Bahnhofsgebäuden, sowie während des Aufenthalts auf Bahnsteigen und an Haltestellen ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Aktuelle Fahrplaninformationen finden Fahrgäste jederzeit in der Online-Fahrplanauskunft auf der Webseite. Ebenso können über die App des Rhein-Main-Verkehrsverbunds (RMV) alle Änderungen eingesehen werden.
Persönliche Auskünfte zum Fahrplanwechsel erhalten Fahrgäste in der Mobilitätszentrale sowie in den beiden Wiesbadener Mobilitätsinfos. Telefonische Auskünfte gibt es bei ESWE Verkehr unter Telefon (0611) 45022450 von Montag bis Freitag zwischen 7 und 19 Uhr oder am RMV-Servicetelefon unter Telefon (069) 24248024 (täglich 24 Stunden).

Die vollständige Pressemitteilung der Landeshauptstadt Wiesbaden vom 8. Januar 2021 können Sie auf der Website der Landeshauptstadt Wiesbaden einsehen.

Kontrollpersonal kann 50 Euro Vertragsstrafe für Maskenverweigerer erheben

+++ Vom 30. Dezember +++

 

Zum Jahreswechsel wendet ESWE Verkehr die ergänzten RMV-Beförderungsbedingungen an.

Damit kann ab dem 1. Januar 2021 auch das Kontrollpersonal von ESWE Verkehr in Bussen eine Vertragsstrafe von 50 Euro erheben, wenn ein Fahrgast ohne oder mit falsch getragener Mund-Nasen-Bedeckung im öffentlichen Nahverkehr unterwegs ist. Ausgenommen von der Regelung sind lediglich Fahrgäste, die aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen können. Dies muss jedoch mit einem ärztlichen Attest vor Ort nachgewiesen werden.

Bisher war ein solcher Verstoß eine durch die hessische Corona-Landesverordnung geregelte Ordnungswidrigkeit. Das hatte zur Folge, dass nur Polizei- und Ordnungsbehörden die Strafe aussprechen konnten. ESWE Verkehr und Ordnungskräfte hatten in den vergangenen Wochen in gemeinsamen Kontrollen in Bussen und an Haltestellen der Maskentragepflicht Nachdruck verliehen. Gemeinsame Maskenkontrollen sind auch nach dem 1. Januar 2021 geplant. Diese Kontrollen an Bushaltestellen und in den Fahrzeugen haben immer das Ziel, Infektionsketten zu unterbrechen und  Mitbürger zu schützen.

ESWE Verkehr hat auch sein Fahrpersonal mit Masken und Mund-Nase-Bedeckungen ausgestattet. Sie werden vom Personal beim Gang durch die Fahrzeuge oder anderem Kundenkontakt getragen. Bei ihrer Arbeit am geschützten Fahrerarbeitsplatz mit Trennscheibe, sind die Kollegen nicht zum Tragen einer Maske verpflichtet.

Tragepflicht von Masken an Bushaltestellen

+++ Vom 23. Oktober +++

 

ESWE Verkehr weist darauf hin, dass seit dieser Woche nunmehr gemäß Landesverordnung eine uneingeschränkte Maskentragepflicht an Bushaltestellen gilt.
In den Fahrzeugen des öffentlichen Personennah- und -fernverkehrs sowie des freigestellten Schülerverkehrs und in Bürgerbussen, sowie in den zum Personenverkehr gehörenden Gebäuden, insbesondere Bahnhofs- und Flughafengebäuden sowie während des Aufenthalts auf Bahnsteigen und an Haltestellen, ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen; an Haltestellen und auf Bahnsteigen, beim Ein- und Aussteigen sowie innerhalb der Fahr- und Flugzeuge muss ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Personen nicht eingehalten werden.

MASkenpflicht an Bushaltestellen

+++ Vom 28. August, 10:18 Uhr +++

 

Mit dem Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung leisten Wiesbadener Kunden des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) einen wichtigen Beitrag damit sich das Coronavirus nicht weiter in der Bevölkerung verbreitet.

Bedauerlicherweise sind in den letzten Tagen und Wochen die Infektionszahlen im Gebiet der Landeshauptstadt Wiesbaden in erheblichem Maße gestiegen. Das gibt Anlass zu besonderer Vorsicht. Um hierauf zu reagieren und die Gesundheit aller zu schützen, haben die Landeshauptstadt Wiesbaden sowie das Gesundheitsamt folgendes angeordnet: Ab Freitag, 28. August, bis vorläufig zum 21. September, muss im Bereich aller Bushaltestellen eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Das gilt besonders dann, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen, die sich auch dort aufhalten, nicht sicher und dauerhaft eingehalten werden kann. Die Mund-Nasen-Bedeckung muss in jedem Falle rechtzeitig vor dem Einstieg in den Bus von ESWE Verkehr angelegt werden, damit ein- und aussteigende Fahrgäste gleichermaßen geschützt werden. 

Für Fahrgäste von ESWE Verkehr bedeutet das:

  • Wenn Fahrgäste alleine oder mit so wenigen anderen Personen an der Bushaltestelle warten, dass der Mindestabstand dauerhaft und sicher eingehalten werden kann, müssen sie keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Ist dies nicht der Fall, müssen sie eine Mund-Nasen-Bedeckung anlegen. 
  • Spätestens dann, wenn sich ein Bus nähert, in den der Fahrgast einsteigen möchte, muss die Mund-Nasen-Bedeckung angelegt werden. 
  • In den Fahrzeugen von ESWE Verkehr gilt die Pflicht zur Bedeckung von Mund und Nase dauerhaft; daher dürfen Fahrgäste die Mund-Nasen-Bedeckung nicht vor ihrem Ausstieg und dem Verlassen des Bushaltestellenbereichs ablegen. 


​​​​​​​Die Maskenpflicht an Haltestellen gilt nicht für:

  • Kinder unter sechs Jahren 
  • Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder medizinischen Behinderung keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen können. 
  • Passantinnen und Passanten, die den Bereich der Bushaltestelle nur durchqueren.

Darüber hinaus gilt immer und nicht nur in den Bussen, oder an den Bushaltestellen der ESWE Verkehr: Die AHA-Regel ist ein wirksames Mittel, um sich gegen das Coronavirus zu schützen. Abstand wahren, auf Hygiene achten und – da wo es eng wird – eine Alltagsmaske tragen. Diese und weitere Informationen zu den Auswirkungen des Coronavirus auf den Wiesbadener ÖPNV gibt es auf https://www.eswe-verkehr.de/corona

Bürgerinnen und Bürger werden gebeten darauf zu achten, dass es eine neue Image-Kampagne des Wiesbadener Mobilitätsdienstleisters gibt. Diese steht unter dem Motto „Mehr als Sie glauben!“ und soll den Bürgerinnen und Bürgern Wiesbadens das Unternehmen ESWE Verkehr, seine Bemühungen und seine Ziele näher bringen und über die Aufklärung die Fahrgäste wieder zur häufigeren Nutzung des ÖPNV animieren. Mehr Infos: https://www.mehr-als-sie-glauben.de

 

Weitere Informationen gibt es unter der Rufnummer (0611) 450 22-450.

*** Änderungen vorbehalten. ***

Titelbild ©Gilang Prihardono - stock.adobe.com

Diese Webseite verwendet verschiedene Arten von Cookies: Technische und funktionale Cookies benötigen wir zwingend, damit die Webseite funktioniert. Marketing-Cookies setzen wir ein, damit wir Sie auf unseren Seiten wiedererkennen und den Erfolg unserer Kampagnen messen können.

Sie können jederzeit festlegen und ändern, welche Cookies Sie zulassen und welche nicht.

Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Infos
Infos