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„Wir verbinden Mobilität und Umwelt“

Schon heute setzt sich ESWE Verkehr mit Nachdruck für ein leistungsstarkes, umweltfreundliches Mobilitätsangebot in Wiesbaden ein. Seit 2012 setzt die ESWE Verkehr bei ihrer Busflotte auf modernste umweltfreundliche Technologie. Gut ein Drittel der 245 Fahrzeuge im Linienverkehr ist heute schon mit moderner Euro-VI Abgasfiltertechnik ausgestattet. In der kommenden Woche werden zehn weitere Gelenkbusse in Betrieb genommen, die ebenfalls die Euro-VI Norm erfüllen.

Doch die Vision des Wiesbadener Verkehrsunternehmens geht noch wesentlich weiter: Im Jahr 2022 soll Wiesbaden die erste Stadt in Deutschland mit emissionsfreiem Öffentlichen Personennahverkehr sein. „Das zeigt jetzt eine neue Kampagne in leuchtend orangen Busgestaltungen, Plakaten und Flyern“, erklärt der Geschäftsführer der ESWE Verkehr Prof. Dr. Hermann Zemlin.

Lieber abgasarm als ozonreich.“, „Öko-Typ sucht umweltbewusste Einsteiger.“, „Keinen Bock, den Lauten zu machen?“ oder auch „Dieser dufte Typ ist neu in der Stadt.“ – mit diesen und anderen starken Slogans macht ESWE Verkehr jetzt auf ihr Engagement für nachhaltige Mobilität in und für Wiesbaden und die Region aufmerksam. Eine neue Kampagne unter dem Motto „Wir verbinden Mobilität und Umwelt“ soll jetzt für das Thema Klimaschutz und eine Mobilität ohne Auto sensibilisieren. 

Mit Busgestaltungen, Plakaten und Flyern wollen wir den Wiesbadenern bewusst machen, was ESWE Verkehr schon heute für ein nachhaltiges Mobilitätsangebot in dieser Stadt leistet. Gleichzeitig machen wir darauf aufmerksam, dass auch noch mehr geht, wenn die Menschen hier das wollen“, fasst der Geschäftsführer der Kommunikationsagentur CP/COMPARTNER Michael Höffken, der diese Kampagne im Auftrag der ESWE Verkehr durchführt, zusammen.

Umweltfreundliche Mobilität liegt im Trend: Bundesweit ersetzt der ÖPNV täglich 18 Millionen Autofahrten und auch bei ESWE Verkehr kann man sich seit Jahren übersteigende Fahrgastzahlen freuen. 2016 waren erstmals mehr als 55 Millionen Menschen mit der ESWE-Busflotte in Wiesbaden unterwegs. Jeder Zuwachs an Fahrgästen bedeutet jedoch automatisch auch eine stetige Zunahme des Verkehrsaufkommens im Linienverkehr. Diesen Zuwachs umweltschonend zu gestalten, ist das erklärte Ziel des Verkehrsdienstleisters.

Verkehrskonzept mit drei Säulen

Zukunftsziel der ESWE Verkehr ist es, die Attraktivität des Öffentlichen Verkehrs in der Stadt weiter zu steigern und damit die Voraussetzungen für ein sauberes und lebenswertes Wiesbaden zu schaffen. Die Vision vom emissionsfreien Verkehr in Wiesbaden bis 2022 fußt auf drei Säulen: Kurze Relationen im Stadtverkehr sollen ab 2019 komplett von Elektrobussen übernommen werden. Fahrzeuge mit Brennstoffzellenantrieb kommen auf Linien zum Einsatz, die aufgrund großer Distanzen und der langen Umlaufzeiten einen hohen Energiespeicherbedarf haben. 

Ab dem Jahr 2022 sollen keine Diesel-Busse mehr in Wiesbaden unterwegs sein. Zwei wichtige Säulen der Mobilität werden stattdessen Elektrobusse und Fahrzeuge mit Brennstoffzellenantrieb sein“, erklärt Geschäftsführer Frank Gäfgen. Gemeinsam mit den Verkehrsunternehmen in Mainz und Frankfurt am Main beteiligt sich ESWE Verkehr an dem EU-Projekt „H2Bus Rhein-Main“, das den emissionsfreien Nahverkehr mit Brennstoffzellen-Bussen demonstrieren soll. Wiesbaden hat vier dieser Busse bestellt, die bereits im nächsten Jahr zum Einsatz kommen sollen.

Die CityBahn als zentraler Baustein für mehr umweltfreundliche Mobilität

Als dritten und wichtigsten Baustein für die Verkehrswende plant ESWE Verkehr ein neues Schienenkonzept. „Nur mit der CityBahn können wir gleichzeitig die wachsenden Fahrgastzahlen bewältigen und die Schadstoffbelastung in der Luft senken“, stellt Geschäftsführer Jörg Gerhard heraus. Die CityBahn soll ab 2022 auf weiten Teilen der heutigen Linie 6 zwischen Mainz und der Hochschule Rhein-Main verkehren und täglich bis zu 35.000 Fahrgäste transportieren. „Die CityBahn fährt leise, sauber und schnell. Neben ihrer guten Ökobilanz punktet sie auch mit verkürzten Reisezeiten“, so Gerhard weiter.

Unterstützung erhält ESWE Verkehr von der Wiesbadener Stadtspitze. „Die Einführung des emissionsfreien ÖPNV ist eines der wichtigsten Projekte der Kooperation. Den Baustein Citybahn brauchen wir dabei für bessere Luft mit weniger Stickoxiden, aber auch für Unternehmen, die sich eine innovative Schienenverbindung wünschen, um in Wiesbaden neue Arbeitsplätze zu schaffen“, betont Andreas Kowol, Verkehrs- und Umweltdezernent der Stadt Wiesbaden und neuer Vorsitzender des Aufsichtsrats der ESWE Verkehrsgesellschaft. Weitere Bestandteile der gemeinsamen Vision von ESWE Verkehr und Stadt für Wiesbaden sind die Förderung des Radverkehrs und der Ausbau von Carsharing- und Fahrradvermiet-Systemen. „ESWE Verkehr soll für die Wiesbadener die erste Anlaufstelle für alle Arten der umweltverträglichen, innovativen Mobilität werden. Die Vision heißt 'Alles auf einer Karte oder in einer App'“, so Kowol abschließend.

Umleitung der Buslinie 8

Aufgrund einer Erweiterung der Baumaßnahmen im Neuberg wird die Umleitung der Linie 8 ab Montag, 22.05.2017, ab etwa 9:00 Uhr geändert. Wie lange die Umleitung dauert, ist derzeit noch nicht bekannt.

In Richtung Steinberger Straße verläuft die Umleitung nach der Haltestelle „Dambachtal“ über die Thomaestraße, Idsteiner Straße zur Ersatzhaltestelle „Neuberg“ und weiter über den regulären Fahrtweg. Über die Schumannstraße verläuft die Umleitung nach der Haltestelle „Thomaestraße“ über die Idsteiner Straße, zur Ersatzhaltestelle „Neuberg“ und anschließend weiter über den regulären Fahrtweg.

Fahrten mit dem Ziel Eigenheim / Bahnholz werden ab der Haltestelle „Webergasse“ über die Taunusstraße umgeleitet. Anschließend verläuft die Umleitung über die Sonnenberger Straße, die Richard-Wagner-Straße, die Schumannstraße weiter zur Haltestelle „Thomaestraße“ und weiter über den regulären Fahrtweg.

Die Haltestellen „Thomaestraße“ (in der Schumannstraße) und „Robert-Schumann-Schule“ entfallen in Fahrtrichtung Eigenheim / Bahnholz. Fahrgäste können die Haltestelle „Thomaestraße“ in der Idsteiner Straße nutzen.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Veranstaltungsticket zum Kranzplatzfest

Die 36. Ausgabe des Kranzplatzfestes lädt im Jahr 2017 vom 24. bis 28. Mai zum ausgelassenen Feiern zwischen Kochbrunnen, Staatskanzlei und Saalgasse ein.

Damit Sie die Live-Musik, die zahlreichen kulinarischen Köstlichkeiten und herrlichen Getränken unbeschwert genießen können, bietet ESWE Verkehr an allen Veranstaltungstagen das Veranstaltungsticket an. 

Das Ticket kann in allen Vorverkaufsstellen, an allen Fahrscheinautomaten und bei den Busfahrern erworben werden. Es kostet für Erwachsene 4,50 Euro (Kinder zahlen 2,70 Euro) und berechtigt zu einer Hin- und Rückfahrt mit dem Nahverkehr im gesamten Tarifgebiet 6500 (Wiesbaden, Mainz und Umland) am selben Betriebstag, also bis etwa 4:00 Uhr am nächsten Morgen bzw. bis zum Ende der letzten Nightliner-Fahrt. Bitte vergessen Sie nicht, Ihr Veranstaltungsticket bei der Hin- und bei der Rückfahrt im Entwertergerät abzustempeln – nur dann ist es gültig. 

Nightliner Angebot

Neben den drei regulären Nightliner-Fahrten von Freitag auf Samstag und von Samstag auf Sonntag, verkehren die Nightliner auch von Mittwoch (24. Mai) auf Donnerstag (25. Mai) und von Donnerstag (25. Mai) auf Freitag (26. Mai) um ca. 0.30 Uhr, 2.00 Uhr und 3.30 Uhr ab der Wiesbadener Innenstadt.

Busse umfahren Freudenberger Kerb

Anlässlich der Freudenberger Kerb wird der Fahrtweg der ESWE-Buslinien 18, 23, N12, Schulbusse und Einsatzwagen in die Fahrtrichtungen Innenstadt und Schierstein ab Dienstag, 23.05.2017 ab etwa 7:00 Uhr bis Dienstag, 30.05.2017, ca. 15:00 Uhr geändert. 

Der Fahrtweg der Linie 18 verläuft in Richtung Schierstein nach der Haltestelle „Veilchenweg“ über die Schönaustraße, Otto-Reuter-Straße, Frank-Wedekind-Straße, Bert-Brecht-Straße zur Freudenbergstraße und weiter über den regulären Linienweg. In Richtung Innenstadt fahren die Busse von der verlegten Haltestelle „Nelkenweg“ kommend weiter über den Nelkenweg, den Asternweg und anschließend über die Schönaustraße zum normalen Linienweg. 

Die Haltestellen „Nelkenweg“ und „Kornblumenweg“ entfallen in Richtung Schierstein. Fahrgäste werden gebeten, die Haltestelle „Veilchenweg“ in der Schönaustraße oder die Ersatzhaltestelle „Bert-Brecht-Straße“ in der Freudenbergstraße gegenüber Hausnummer 126 zu nutzen.

Die Busse der Linien 23 und N12 fahren in Richtung Schierstein über den Nelkenweg, Asternweg, Schönaustraße und weiter über den regulären Linienweg. In Richtung Innenstadt fahren die Busse nach der Haltestelle „Eichendorffschule“ in die Otto-Reuter-Straße, Frank-Wedekind-Straße, Bert-Brecht-Straße, Freudenbergstraße, Lilienweg, Nelkenweg, Veilchenweg und weiter über den normalen Fahrtweg.

Die Haltestelle „Nelkenweg“ entfällt in beide Fahrtrichtungen. Fahrgäste werden gebeten, die Ersatzhaltestelle im Veilchenweg vor bzw. gegenüber der Hausnummer 9 zu nutzen.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen, unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Umleitung der Buslinien 23, 24, 27 und 39

Aufgrund von Baumaßnahmen in der Dörrgasse wird die Linie 39 ab sofort umgeleitet. Wie lange die Umleitung dauert, ist derzeit noch nicht bekannt.

Fahrten mit dem Ziel Dotzheim Mitte und Dr.-Horst-Schmidt-Kliniken werden ab der Haltestelle „Im Wiesengrund“ über die Erich-Ollenhauer-Straße umgeleitet. Anschließend verläuft die Umleitung über die Ludwig-Erhard-Straße weiter über die Haltestelle (der Linien 45 und 47) „Dotzheim Mitte / L.-Erhard-Straße“ weiter über die Ludwig-Erhard-Straße, die Wiesbadener Straße und Wilhelm-Leuschner-Straße. Danach über die Rheintalstraße zur Endstelle „Dotzheim Mitte“ bzw. weiter über den normalen Fahrtweg in Richtung Dr.-H.-Schmidt-Kliniken. In Fahrtrichtung Biebrich verläuft die Umleitung ebenfalls wie oben beschrieben, allerdings ab der Haltestelle „Dotzheim Mitte“ über den regulären Fahrtweg.

Die Haltestellen „Wilh.-Leuschner-Straße“, „Dotzheim Mitte“ und „Bahnhof Dotzheim“, in Richtung Innenstadt, entfallen. Fahrgäste können die Haltestellen „Carl-von-Linde-Straße“ in der Dotzheimer Straße (Linie 39: „Dotzheim Mitte“ in der Rheintalstraße) bzw. die Haltestelle „Dotzheim Mitte / Ludwig-Erhard-Straße“ der Linien 45 und 47 in der Ludwig-Erhard-Straße sowie die Haltestelle „Carl-von-Linde-Straße“ in der Dotzheimer Straße nutzen.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Wir suchen einen Pressesprecher (w/m)!

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen engagierten

Pressesprecher (w/m)

In dieser Stabsstellen-Funktion obliegt Ihnen die komplette Verantwortung für die fachkompetente Durchführung und die strategische Weiterentwicklung der Pressearbeit unseres kommunalen Dienstleistungsunternehmens.

Ihr anspruchsvolles Aufgabengebiet: 

  • Selbstständiges Vertreten und Präsentieren des Unternehmens in der medialen Öffentlichkeit
  • Bearbeiten und Beantworten von Medienanfragen sowie Versenden von Presseinformationen an relevante Medien, beides in Abstimmung mit den Geschäftsbereichen und/oder der Geschäftsführung des Unternehmens
  • Stetige Kontaktpflege zu den Vertretern lokaler und regionaler sowie fachspezifischer Medien; Ausbau bestehender und Entwicklung neuer Journalistenkontakte
  • Vorbereiten, Durchführen und Nachbereiten von Pressekonferenzen und Interviewterminen
  • Verfassen von Pressemitteilungen des Unternehmens sowie von Präsentationen, Anschreiben und Redetexten für die Geschäftsführung
  • Erstellen von Texten für Fachpublikationen in Abstimmung mit den jeweils zuständigen Geschäftsbereichen
  • Beraten der Führungskräfte des Unternehmens in puncto externe und interne Kommunikation; Begleiten von Unternehmensvertretern zu Medienterminen
  • Konzipieren, Umsetzen und Steuern von Kommunikationsstrategien für besondere Themen und Projekte
  • Entwickeln von Kommunikationskonzepten und -strategien für Krisensituationen

Hier gehts zur vollständigen Stellenausschreibung.

Mehrmonatige Bus-Umleitung

Baustelle in Igstadt hat Auswirkungen auf den Linienverkehr

Update (ab 04. Mai 2017): Aktualisierter Flyer zum Downloaden

Von der Haltestelle Venatorstraße kommend, mit Fahrtziel Breckenheim/Nordenstadt, fährt der Bus nach links in die Igstadter Straße, weiter über Köpfchenweg, Goldackerweg, Erbenheimer Straße und weiter auf dem bestehenden Umleitungsweg nach Erbenheim.

Busse die aus Erbenheim kommen, werden nach dem Ortseingang Bierstadt nach rechts in den Goldackerweg, Köpfchenweg, Igstadter Straße zur Venatorstraße umgeleitet. 

Die Schulbusse zur Theodor Fliedner Schule, fahren zum Antransport der Schüler, auch über den angegebenen Umleitungsweg Köpfchenweg / Goldackerweg, dann weiter über den normalen Fahrtweg Wallauer Straße, Biegerstraße zur TFS. Beim Abtransport, fahren die Schulbusse über die Biegerstraße zur Schuldheißstraße, weiter Venatorstraße in die jeweilige Fahrtrichtung.

In den ersten März-Tagen, geplanter Start ist der 6. März, wird in der Ortsdurchfahrt des Wiesbadener Stadtteils Igstadt eine Großbaustelle eingerichtet: Mehrere Monate lang wird dort der Fahrbahnbelag der Susannastraße im Bereich zwischen dem Ortseingang aus Richtung Bierstadt und der Bahnunterführung grundsaniert – mit der Folge, dass die Susannastraße voll gesperrt ist. Die Baustelle führt dazu, dass mehrere ESWE-Buslinien umgeleitet werden müssen; betroffen sind – jeweils in beiden Fahrtrichtungen – die Linien 23 und 37 sowie der zu Schulzeiten verkehrende E-Wagen nach „Naurod/Schule“. Auch für die Nachtbuslinie N11 ergeben sich Änderungen.

  • Für die Dauer der Bauarbeiten werden die Linien 23 und 37 sowie der E-Wagen über Erbenheim umgeleitet, wobei auf den Umleitungsstrecken alle dortigen Haltestellen bedient werden. Eine Umsteigemöglichkeit zwischen den Linien 23 und 37 besteht an der Haltestelle „Erbenheim/Oberfeld“.

  • Auf der Linie 23 entfallen während der Baustellenzeit alle Haltestellen zwischen „Bierstadt/Venatorstraße“ und „Igstadt/Sankt-Gallus-Straße“; auf der Linie 37 können die Haltestellen zwischen „Bierstadt/Venatorstraße“ und „Nordenstadt/Otto-von-Guericke-Ring“ nicht angefahren werden.

  • Der E-Wagen nach „Naurod/Schule“ beginnt seine Fahrt nicht an der Haltestelle „Erbenheim/Egerstraße“, sondern an der Haltestelle „Igstadt/Sankt-Gallus-Straße“, und zwar um 6:47 Uhr. Von dort aus führt der Fahrtweg über Nordenstadt, Erbenheim, Bierstadt, Kloppenheim und Heßloch nach „Naurod/Schule“; die Rückfahrt findet in umgekehrter Reihenfolge statt.

  • Für die Linie N11 gilt Folgendes: Die Umleitungsstrecke beginnt in Kloppenheim; sie führt weiter über Bierstadt und Erbenheim bis zur Haltestelle „Igstadt/Weingartenstraße“. Außerdem wichtig: Die Linie N11 wird nur dann umgeleitet, wenn im Zuge der Bauarbeiten auch der Kreisverkehr an der Igstadter Bahnunterführung gesperrt ist. 

Ein Flyer, der die Umleitungsfahrpläne der Linien 23, 37 und N11 sowie des betroffenen E-Wagens enthält, ist hier als Download zu finden. Zudem werden hier die Informationen stets aktualisiert, falls es baustellenbedingt kurzfristig zu Änderungen im Umleitungsverkehr kommen sollte.

Neues Video: Die Lehrfahrer bei ESWE Verkehr

Egal ob ausgebildeter Busfahrer oder Führerschein-Neuling, sobald ein neuer Kollege bei ESWE Verkehr anfängt, oder seine Busfahrer-Ausbildung absolviert hat, gibt es immer ein zusätzliches Schulungsprogramm. Dazu gehört, dass der Kollege Seite an Seite mit einem altgedienten Busfahrer gemeinsam auf Linie geht. Die Lehrfahrer begleiten die neuen ESWE Verkehr Mitarbeiter in den ersten 6-8 Wochen. Begleitet in dem Video, den Neuling Klaus und den Lehrfahrer Fritz auf ihrer Tour durch das Wiesbadener Liniennetz.

Bus-Hallen glänzen mit moderner LED-Technik

Zusammenarbeit von ESWE Versorgung und ESWE Verkehr bringt mehr Sicherheit und weniger Stromverbrauch

Wetten, dass Wiesbadens Busse demnächst heller strahlen? Bei ESWE Verkehr jedenfalls gibt’s ab sofort einen noch gründlicheren Blick auf die Fahrzeuge. Möglich macht’s ein Angebot des Energiedienstleisters ESWE Versorgung. Dessen Experten nahmen jetzt (18. April) beim Namensvetter aus dem ÖPNV-Bereich modernste LED-Technik in Betrieb. 

Auf dem Omnibus-Betriebshof der ESWE Verkehrsgesellschaft in der Gartenfeldstraße wurden zwei Hallen mit neuen LED-Leuchten ausgerüstet: eine Waschhalle und eine Werkstatthalle. In der Waschhalle werden die Busse gereinigt und betankt. In der Werkstatthalle werden verschiedene Reparatur- und Wartungsarbeiten vorgenommen. 

Die Umrüstung auf die neue Beleuchtung dauerte lediglich vier Wochen. Und das im laufenden Betrieb! Die Elektroarbeiten führte ESWE Versorgung in Kooperation mit einem regionalen Handwerksbetrieb durch: Elektro Saalfrank aus Wiesbaden. 

„Bei diesem Contracting-Modell übernehmen wir alle erforderlichen Arbeiten: von der auf die Kundenbedürfnisse abgestimmten Lichtplanung, der Beschaffung geeigneter Leuchten für die Hallen bis zur Montage beziehungsweise Inbetriebnahme“, erläutert Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG. „Der Kunde hat also keine Risiken im Hinblick auf die Planung und Umsetzung des Projekts. Vielmehr kann er direkt von den Einsparungen bei Stromverbrauch und Wartungskosten profitieren.“ 

ESWE Verkehr wird in den umgebauten Bereichen jetzt pro Jahr ca. 75 Prozent Strom einsparen. Das sind mehr als 100.000 kWh. Dadurch werden jährlich 15.000 Kilo des Treibhaugases CO2 vermieden. 

Die Modernisierung auf LED erfolgt für den Kunden ohne Investition bzw. Kapitalbindung. ESWE Verkehr zahlt im Gegenzug eine bequeme monatliche Rate an ESWE Versorgung.

„ESWE Versorgung hilft uns damit nicht nur bei der Durchführung einer energieeffizienten Maßnahme“, sagt Jörg Gerhard, Geschäftsführer von ESWE Verkehr. „Wir sparen Strom und CO2. Gleichzeitig erzielen wir durch die Umstellung auf LED aber auch eine bessere Ausleuchtung in den Hallen. Das erhöht die Arbeitssicherheit und optimiert die Arbeitsbedingungen für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. 

Der LED-Contracting-Vertrag hat eine Laufzeit von fünf Jahren. In dieser Zeit sind Service und Wartung inklusive, ohne weitere Kosten.