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Neues Video: Unterwegs entlang der Linie 4

Auf insgesamt 41 Linien transportieren die Mitarbeiter/innen von ESWE Verkehr jedes Jahr über 55 Millionen Fahrgäste. Doch die 41 Linien sind auch schön anzuschauen. In unserem neuen Video präsentieren wir Euch den Kursweg der Linie 4 und was die Linie sonst noch zu bieten hat. Wir haben in unserem hauseigenen YouTube-Kanal das neue Video eingestellt. Viel Spaß beim Schauen!

Umleitung Linie 8

Wegen Kanalarbeiten ist die Straße Neuberg in der Innenstadt gesperrt. Daher kann die Haltestelle „Thomaestraße“ in der Thomaestraße nur in Richtung Innenstadt nicht angefahren werden, die Ersatzhaltestelle befindet sich in der Idsteiner Straße. Für die Haltestelle „Neuberg“ wurde ebenfalls eine Ersatzhaltestelle in der Geisbergstraße eingerichtet.

Wie lange die Kanalarbeiten andauern werden, ist bisher nicht bekannt.

Weitere Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Du willst Gerechtigkeit?

Wir geben Dir die Lizenz zum prüfen!

Wer in öffentlichen Verkehrsmitteln schwarzfährt, verhält sich ungerecht – denn die anderen Fahrgäste müssen für jeden Schwarzfahrer mitbezahlen. Um dies zu verhindern, suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt mehrere FAHRAUSWEISPRÜFER (w/m).

Überblick der Tätigkeitsfelder:

In Deiner Funktion als Fahrausweisprüfer/in bist Du im Busliniennetz der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden unterwegs. Zu Deinen Aufgaben zählt dabei hauptsächlich die Durchführung von Fahrscheinkontrollen. Darüber hinaus stehst Du unseren Fahrgästen auch als Ansprechpartner/in vor Ort zur Verfügung, indem Du beispielsweise Fahrplan- und Tarifauskünfte erteilst. Es erwartet Dich also ein ebenso spannender wie verantwortungsvoller Aufgabenbereich, der tagtäglich jede Menge Abwechslung für Dich bereithält. 

Mehr Informationen findet Ihr hier.

VorOrt auf Tour 2018

Sprechen Sie bei unseren „VorOrt auf Tour“-Terminen mit Oberbürgermeister Sven Gerich und dem VorOrt-Team über das Leben in Ihrem Vorort und mit Vertretern von ESWE Verkehr über den öffentlichen Nahverkehr.

Mainzer Stadtrat genehmigt CityBahn-Vorplanung

Mainz und Wiesbaden wachsen zusammen — Mainzer Stadtrat genehmigt CityBahn-Vorplanung

Sowohl der Mainzer Verkehrsausschuss als auch der Stadtrat haben jetzt den Einstieg in die Vorplanung für die CityBahn auf dem Stadtgebiet Mainz beschlossen: „Dies ist ein hervorragendes gesellschaftspolitisches Signal, dass die Stadt Mainz und wir als Mainzer Mobilität besonders umweltverträgliche Verkehrsmittel im ÖPNV nachdrücklich fördern“, betont Eva Kreienkamp, Geschäftsführerin der CityBahn GmbH.

Die CityBahn werde genauso ein Erfolgsmodell wie die Mainzelbahn, prognostiziert ihr Kollege, Prof. Hermann Zemlin, Geschäftsführer der CityBahn GmbH. Die im Dezember 2016 in Betrieb genommene Mainzelbahn habe schon 2017 die Fahrgastzahlen erreicht, die eigentlich erst für Ende 2018 erhofft waren. Täglich führen knapp 20 000 Menschen auf der 9,2 Kilometer langen Strecke. „Die Mainzelbahn beweist, dass es nicht - wie oft moniert - lediglich eine Verlagerung vom Bus auf die Straßenbahn geben wird, sondern in den Stadtteilen, durch die die Mainzelbahn fährt, benutzen insgesamt bis zu zehn Prozent mehr Menschen den ÖPNV – genau das ist auch in Wiesbaden unser Ziel“, sagt Zemlin. In Wiesbaden rechnen die CityBahn-Geschäftsführer auf der rund 40 Kilometer langen Strecke von der Hochschule Mainz bis in die Innenstadt von Bad Schwalbach mit rund 100 000 Fahrgästen am Tag. 17 000 Pkw-Fahrten sollen ersetzt werden.

Jetzt beginnt die Vorplanung für den Linienverlauf von der Theodor-Heuss-Brücke bis zum Mainzer Hauptbahnhof, von wo aus die CityBahn künftig an das Mainzer Bestandsnetz und den Betriebshof der Mainzer Mobilität angeschlossen werden soll. Bereits im März stellen die Planer drei Varianten für diesen Streckenabschnitt vor. Auch die Mainzerinnen und Mainzer werden mit einem Online-Dialog und einer Infomesse im März am Projekt beteiligt. „Die Anbindung nach Mainz wurde bereits im Wiesbadener Online-Dialog sehr intensiv diskutiert. Dadurch konnten wir uns vorab einen ersten Überblick über die Erwartungen, Befürchtungen und Hoffnungen der Mainzer verschaffen. Ich hoffe, dass die Mainzerinnen und Mainzer unsere Gesprächsangebote ebenso umfassend wahrnehmen wie die Wiesbadener Bevölkerung“, erklärt Eva Kreienkamp.

Wiesbadens Verkehrsdezernent Andreas Kowol gratuliert den Mainzer Kollegen zu „dieser klugen, zukunftsweisenden Entscheidung“. In Fastnachtssitzungen werde über Seitenhiebe auf die Nachbarstadt natürlich immer gerne gelacht: „Aber in Wirklichkeit sind Mainz und Wiesbaden ein Großraum mit 500.000 Menschen und vielen Gemeinsamkeiten. Dass Mainz nun beschlossen hat, seine nächste Straßenbahnerweiterung nach Kastel und Wiesbaden zu planen, kann uns nur freuen“, resümiert Kowol.

Konstruktiv und Kreativ: Die Wiesbadener gestalten ihre CityBahn

1 350 Interessierte bei den vier Infomessen 
10 124 Anregungen und Wünsche gehen in die Planungen ein

Genau 5 349 Bewertungen und 385 Anmerkungen haben die Wiesbadener Bürgerinnen und Bürger während der vier CityBahn-Infomessen in den Wiesbadener Ortsteilen entlang der Vorschlagslinienführung eingebracht. „Die zentralen Themen haben wir identifiziert. In den kommenden Wochen werden sie ausgewertet und in die Planung integriert. Bereits im Mai wollen wir der Öffentlichkeit dann eine überarbeitete Linienführung vorstellen“, verspricht Prof. Hermann Zemlin, Geschäftsführer der CityBahn GmbH.

Diese Wünsche und Anregungen der Wiesbadenerinnen und Wiesbadener – darunter auch die 3 399 Bewertungen und 876 Kommentare aus dem Online-Dialog vom 13. Dezember 2017 bis zum 31. Januar 2018 sowie die 115 Anmerkungen über das Kontakt-Formular - gehen jetzt unmittelbar in die weiteren Planungen zur CityBahn ein:

  • Auf Wunsch vieler Studierender sowie des Präsidenten der Hochschule RheinMain, Prof. Dr. Detlev Reymann, prüfen die Planer eine eigene Haltestelle für den Campus am Kurt-Schumacher-Ring.
     
  • In der Innenstadt wird die Variante über die Rheinstraße auf Anregung der Bürgerinnen und Bürger im folgenden Planungsverlauf mit Priorität weiterverfolgt, die deutlich schmalere Luisenstraße wird voraussichtlich nicht von der CityBahn befahren.
     
  • Damit einhergehend könnten die Planer auch einen verkehrsberuhigten Platz an der Ringkirche realisieren, zunächst muss jedoch eine alternative Verkehrsführung der Pkw sowie Ersatz für den wegfallenden Parkraum gefunden werden.
     
  • Die Bewohnerinnen und Bewohner von Biebrich sprachen sich mehrheitlich gegen eine Linienführung über die Rathaustraße aus, begrüßten aber eine Weiterführung der Strecke Richtung Rheinufer. Der genaue Linienverlauf durch den Stadtteil wird in den kommenden Wochen von den Planern geprüft.
     
  • Zudem votierten viele Bürgerinnen und Bürger für den Erhalt der Bäume auf der Biebricher Allee. Der Alleecharakter soll beim Bau der CityBahn erhalten bleiben.
     
  • Schon bald könnte die CityBahn-Bürgerbeteiligung zu konkreten Verbesserungen im Verkehr zwischen den beiden Landeshauptstädten führen: Unabhängig vom Bau der Straßenbahn soll eine Ampelanlage die Situation am Brückenkopf der Theodor-Heuss-Brücke verbessern. 

Über 1 350 Interessierte kamen zu den CityBahn-Infomessen in den Wiesbadener Ortsteilen Rheingauviertel/Westend, Mitte/Südost, Biebrich und Amöneburg/Kastel. Die Besucherinnen und Besucher konnten sich anhand der ausgelegten Pläne persönlich ein umfassendes Bild von der Vorplanung machen. An den Ständen der CityBahn GmbH wurden neben den Planungsunterlagen auch die bis dahin eingegangenen Anregungen aus dem vorgeschalteten Online-Dialog auf Moderationskarten präsentiert und den Plänen zugeordnet. Diese konnten die Wiesbadenerinnen und Wiesbadener mithilfe von grünen und roten Punkten bewerten sowie um eigene Kommentare und Anregungen ergänzen. Mit den 30 Planern, Vertretern der Fachämter sowie der Politik diskutierten die Interessierten auch Themen wie Haltestellen, Umsteigemöglichkeiten, Parkraum und Lärmentwicklung, aber auch Fragen zu Planungsdetails.

Auch die Vertreter der beiden Bürgerinitiativen, die sich pro und contra zur CityBahn positionieren, wurden mit eigenen Ständen in die Infomessen eingebunden. „Insgesamt waren die Gespräche sehr sachbezogen und konstruktiv. Jetzt gilt es, das Wissen der Menschen zu nutzen und die bestmögliche Lösung für die Linienführung der CityBahn zu finden“, resümiert Wiesbadens Verkehrsdezernent Andreas Kowol.

Laut einer Umfrage der Stabstelle für Bürgerbeteiligung der Landeshauptstadt Wiesbaden war der überwiegende Teil der Bürgerinnen und Bürger vom Format der Infomessen überzeugt. Nach der Auswertung von Gabriele Kotzke von der Stabstelle waren zwei Drittel der Befragten mit der Aufbereitung der dargebotenen Informationen zufrieden und begrüßten das Gesprächsangebot der anwesenden Planer. Nur wenige beurteilten die Veranstaltungen negativ.

Zivilcourage. Ja! Aber wie? Neue Termine für das Jahr 2018

Um besser helfen zu können und Menschen Handlungsanleitungen bei bedrohlichen Situationen im ÖPNV geben zu können, haben das Polizeipräsidium Westhessen, die Landeshauptstadt Wiesbaden, die Staatsanwaltschaft Wiesbaden und ESWE Verkehr, das Projekt: Zivilcourage Ja! Aber wie? ins Leben gerufen. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Im Rahmen des vierstündigen Seminars üben und erlernen die Teilnehmer Handlungsfertigkeiten, die ihnen dabei helfen sollen, andere Personen aus Konfliktsituationen zu befreien. Dabei geht es keineswegs um Selbstverteidigung. Viel mehr wird erklärt und auch gezeigt wie man Öffentlichkeit schafft und der potenziellen Bedrohung entkommt. Die erste Veranstaltung fand am 10. September 2011 statt und war binnen kürzester Zeit ausgebucht. Eine der Teilnehmerinnen sagte im Anschluss: „Mir hat das Seminar sehr viel Spaß gemacht, vor allem aber hat es mir gezeigt, welche Möglichkeiten ich auch alleine habe, anderen Menschen in brenzligen Situationen helfend zur Seite zu stehen.“

Termine in der 1. Jahreshälfte 2018:  

  • Samstag, 24.02.2018
    14:00 - 18:00 Uhr
    Rathaus, Schloßplatz 63, 65203 Wiesbaden
     
  • Samstag, 28.04.2018
    14:00 - 18:00 Uhr
    2. Polizeirevier, Kostheimer Landstraße 36, 55246 Mainz-Kostheim
     
  • Freitag, 25.05.2018
    15:00 – 19:00 Uhr
    3. Polizeirevier, Europaviertel, Willy-Brandt-Allee 2, 65197 Wiesbaden
     

Interessierte können sich unter der Telefonnummer (0611) 345 – 1620 (tagsüber) oder per E-Mail unter zivilcourage.ppwhpolizei.hessen.de anmelden.

Fahrtänderung auf der Linie 8

Die Fahrt der Linie 8 um 20.07 Uhr führt abends, von Montag den 8. Januar 2018 an, immer montags bis freitags von der Steinberger Straße anstelle über die Haltestelle Humperdinckstraße dann über den Fahrweg durch das Dambachtal zur Endhaltestelle Bahnholz.

Weitere Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Update: Umleitung der Buslinien 8, N9 und Schulbusse

Aufgrund von Baumaßnahmen in der Waldstraße / Holsteinstraße werden die Buslinien 8, N9 und Schulbusse seit Samstag, 18. Februar 2017, umgeleitet. Wie lange die Umleitung dauert, ist derzeit noch offen.

In Fahrtrichtung Steinberger Straße fahren die Busse nach der Haltestelle „Waldstraße“ über die Dostojewskistraße, weiter zur Teutonenstraße, Holsteinstraße, dann über den regulären Linienweg zur Endstelle „Steinberger Straße“.

In Richtung Innenstadt fahren die Busse nach der Haltestelle "Tannenstraße" über die Holsteinstraße zur Ersatzhaltestelle "Diesterwegschule", weiter über die Holsteinstraße und den Konrad-Adenauer-Ring über die Dostojewskistraße und die Waldstraße bis hin, zum normalen Fahrtweg

Die Haltestelle „Jägerstraße“ entfällt in Fahrtrichtung Innenstadt.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

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