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Umleitung Linie 21

Wegen des Weihnachtsmarktes in Alt Auringen können die Haltestellen „Alt Auringen“ und „Am Weinberg“ in Richtung Wiesbaden der Linien 21 und der N 10 am Freitag, den 15. Dezember 2017 von 12 Uhr an, bis zum Montag den 18. Dezember 10 Uhr,  nicht angefahren werden.

In Richtung Medenbach bleibt der normale Fahrtweg erhalten. In Richtung Wiesbaden fahren die Busse in dieser Zeit bis zur Haltestelle „Ginsterweg“, dann weiter August-Ruf-Straße, links August-Ruf-Straße zur Haltestelle „August-Ruf-Straße“, links Alt Auringen, rechts auf die K 659 in Richtung Naurod und dann weiter über den normalen Fahrtweg.

Weitere Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Linie 5 fährt künftig in den Rheingau bis Rauenthal

Die Linie 5 der ESWE Verkehr wird mit dem Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2017 künftig über den bisherigen Endpunkt Wiesbaden-Schierstein hinaus verlängert und fährt nun über Walluf und Martinsthal bis nach Rauenthal. Die Verbindung ersetzt damit die bisherige Linie 170 der Rheingau-Taunus-Verkehrsgesellschaft (RTV). „Das Fahrplanangebot der Linie 5 innerhalb Wiesbadens (Erbenheim – Innenstadt – Schierstein) ändert sich nicht: Es bleibt unter der Woche beim gewohnten 10-Minuten-Takt“, bestätigt Jörg Gerhard, Geschäftsführer der ESWE Verkehrsgesellschaft mbH. Die Strecke zwischen Schierstein und Walluf – Martinsthal – Rauenthal werde von ESWE Verkehr im RTV-Auftrag im Stundentakt umgesetzt.

Die Fahrtentaktung orientiere sich an der bestehenden Nachfrage, so Roland Buitkamp, Geschäftsführer der Rheingau-Taunus-Verkehrsgesellschaft mbH. „Wir wissen, dass diese Neuerung nicht überall auf absolute Zufriedenheißt stößt, ich hoffe aber, dass unsere Fahrgäste diesem neuen Angebot erst einmal eine Chance geben.“

An den Tarifstufen der Fahrpreise ändert sich mit dem neuen Linienangebot nichts: Die Verbindung Walluf – Wiesbaden gehört unverändert zur Preisstufe 13, die Verbindung Rauenthal – Wiesbaden und Martinsthal – Wiesbaden verbleibt in Preisstufe 4.

Im Zuge einer verstärkten Zusammenarbeit zwischen der Landeshauptstadt Wiesbaden und dem Rheingau-Taunus-Kreis im Öffentlichen Personennahverkehr sind weitere gemeinsame Linienverbindungen geplant. Andreas Kowol, Aufsichtsratsvorsitzender der ESWE Verkehrsgesellschaft mbH: „Die Mobilitätsansprüche unserer Fahrgäste machen schließlich nicht an Stadt- oder Kreisgrenzen halt.“

Weitere Informationen zum Fahrplanwechsel, der am 10. Dezember 2017 in Kraft tritt, finden Sie hier.

Verkürzung Linie 27

Wegen Bauarbeiten kann die Endhaltestelle der Linie 27, die Haltestelle „Waldfriedhof“, von Montag den 11. Dezember 2017 an, voraussichtlich für eine Woche nicht angefahren werden.

Zusteigemöglichkeiten sind für die Linie 27 die Abfahrtshaltestelle „Schelmengraben“ und für die Linie 39 die Haltestelle „Waldfriedhof“ in der Frauensteiner Straße auf Höhe der Hausnummer 209.

Weitere Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

ESWE Verkehr wird für seine Zukunftsvision ausgezeichnet

Der NUMBR1 von der Redaktion der Fachzeitschrift Nahverkehrspraxis wurde in diesem Jahr anlässlich der Messe Hypermotion, die vom 20. bis 22. November in Frankfurt stattfand, verliehen.

Für das Zukunftskonzept „Vision Zero 2022 - Emissionsfreier ÖPNV“ in Wiesbaden" wurde ESWE Verkehr ausgezeichnet. Dieses Konzept beinhaltet die Entwicklung einer nachhaltigen urbanen Mobilität in Ballungsräumen. In Wiesbaden kennen die Bürgerinnen und Bürger das Projekt unter dem 3 - Säulen Modell der Elektromobilität, CityBahn und Brennstoffzellenbusse.

Frank Gäfgen und Hermann Zemlin haben am Dienstag, 21.11.2017, mit großem Stolz die Auszeichnung für das Unternehmen aus den Händen der Herren Staatssekretäre Rainer Bomba (Bundesverkehrsministerium) und Mathias Samson (Verkehrsministerium Hessen) in Empfang genommen.

„Es ist unsererseits eine große Wertschätzung für unser Zukunftsvorhaben, aber auch genau die Motivation diesen Weg mit voller Energie fortzusetzen“, freuten sich die beiden Geschäftsführer von ESWE Verkehr.

„Die moderne Tram in Europa“: Wanderausstellung zu Gast in Wiesbaden

Was sind die Vorteile der Straßenbahn, welche Netztypen gibt es und wie hängen Schiene und Stadtentwicklung zusammen? Diese und weitere Fragen zum Thema Straßenbahn beantwortet die Wanderausstellung „Die moderne Tram in Europa“.

Das Projekt CityBahn wird in der Landeshauptstadt rege diskutiert. Da es seit der Stilllegung der Straßenbahn im Jahr 1955 in Wiesbaden an einem Anschauungsobjekt fehlt, zeigt ESWE Verkehr die Wanderausstellung „Die moderne Tram in Europa“ der MVG München vom 24. November 2017 bis zum 8. Januar 2018 im Eingangsbereich des Lilien-Carrés und direkt im Anschluss bis zum 3. Februar in der Luisenkurve im LuisenForum.

Straßenbahn als städtebauliche Idee

„Die moderne Tram in Europa“ zeigt anhand großformatiger Fotos, anschaulicher Grafiken und informativer Texte, dass die Straßenbahn in den vergangenen Jahren vielerorts wieder zum Mittel und Motor der Stadtentwicklung geworden ist. Schließlich ist die Renaissance zahlreicher europäischer Innenstädte eng mit der Wiederbelebung der Tram verbunden, die durch bequeme Verbindungen vielerorts Gastronomie und Einzelhandel belebt.

In mehreren Themenbereichen beleuchtet die Wanderausstellung die Beziehungen zwischen Stadt und Verkehrsmittel. Die Besucher können sich zum Beispiel über das Verkehrssystem Straßenbahn oder die Straßenbahn als städtebauliche Idee informieren. Zahlreiche Aufnahmen aus vielen europäischen Metropolen veranschaulichen die unterschiedlichen Einzelaspekte zukunftsweisender Trambahnsysteme.

„Die Ausstellung zeichnet nicht nur die Geschichte der elektrischen Straßenbahn nach, sondern gibt auch einen Ausblick auf die Entwicklungen von Städten, die ein Straßenbahn-Netz planen. Dabei zeigen die Exponate beispielsweise stadtplanerische Lösungen für historische Plätze und Straßenzüge oder welche gestalterischen Möglichkeiten es für moderne Haltestellen und Fahrdrahtmasten gibt“, sagt Prof. Dr. Hermann Zemlin.

Ausfall der Haltestelle "Waldstraße"

Aufgrund einer Sanierung der Busspur in der Schiersteiner Straße entfällt die Haltestelle „Waldstraße“, in Richtung Schierstein, der Linien 5, 8, 15, 18, 170, 171, N9 und N12 ersatzlos. Wie lange die Maßnahme dauert, ist derzeit noch nicht bekannt.

Anschlüsse (stadtauswärts) werden an der Haltestelle „Willy-Brandt-Allee“ ausgeführt.

Fahrplanänderungen 2018 - gültig ab dem 10.12.2017

Verehrte Fahrgäste,

der diesjährige Fahrplanwechsel bringt eine Reihe von Angebotsoptimierungen im Linienverkehr mit sich - in Wiesbaden, aber auch angrenzend im Rheingau. Zu den wichtigsten Änderungen, die am 10. Dezember 2017 in Kraft treten, zählen die Neuerungen auf den Linien 5, 8 und 16. Alle Details finden Sie in dieser News.

Allerdings kann diese News aus Platzgründen leider nicht jede kleine Fahrzeitverschiebung einzeln darstellen. Einen allumfassenden Überblick bietet Ihnen daher das Fahrplanbuch 2018 sowie die Online-Fahrplanauskunft. Diese sind - ebenso wie die Aushänge an den Haltestellen - übrigens auch die besten Informationsquelle, wenn es um zusätzliche Fahrplanänderungen geht, die sich kurzfristig im Jahresverlauf 2018 ergeben können.

Für das Jahr 2018 wünschen wir Ihnen allzeit gute Fahrt in unseren Bussen!

Busfahren vor und nach dem Jahreswechsel 2017/2018

In der Vorweihnachtszeit und an den besonderen Tagen am Jahresende – Weihnachten, „zwischen den Jahren“ und Silvester – sowie an Neujahr gelten auch in diesem Jahr wieder besondere Fahrplanregelungen, über die Sie Bescheid wissen sollten, wenn Sie, getreu dem Motto „Bus statt Auto!“, an den Feiertagen und dazwischen nicht nur sich selbst, sondern auch Ihrem Pkw mal eine kleine Auszeit gönnen möchten.

Wir suchen Sie!

Für unseren Geschäftsbereich Verkehrs- und Grundsatzplanung suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen versierten und engagierten

PROJEKTINGENIEUR (w/m) im Mobilitätsmanagement ÖPNV

Ihr anspruchsvolles Aufgabengebiet:

  • Erstellen von Konzepten für den Wiesbadener ÖPNV in den Bereichen Bus- und Bahnverkehr
  • Betreuen der Projekte „Ausbau Carsharing“ und „Errichtung von Mobilitätsstationen“
  • Mitwirken an der Implementierung eines städtischen Fahrradvermietsystems
  • Weiterentwickeln des kommunalen Nahverkehrsplans
  • Unternehmensintern: Koordinieren der ÖPNV-Planungen mit anderen Geschäftsbereichen
  • Unternehmensextern: Erstellen von Ausarbeitungen sowie Abstimmen von Maßnahmen mit städtischen Behörden und anderen Stellen; Vertreten des Unternehmens in verschiedenen Fachgremien inkl. des Vorbereitens von Sitzungsunterlagen
  • Bearbeiten von Anfragen unterschiedlicher Arbeitskreise
  • Unterstützen der Veranstaltungsreihe „VorOrt auf Tour“ sowie der Arbeiten rund um den jährlichen Fahrplanwechsel

Hier gehts zur Stellenausschreibung.