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Infomobil 03/2017

Das Fahrgastmagazin für Wiesbadens Nahverkehr

Einmal pro Quartal erscheint das kostenlose Fahrgastmagazin von ESWE Verkehr mit vielen spannenden Themen und einem breiten Spektrum an interessanten und unterhaltsamen Informationen rund um den Wiesbadener Nahverkehr.

Als Inhaber eines Abonnement-Tickets erhalten Sie das gedruckte Magazin automatisch per Post nach Hause geschickt. Alle anderen Fahrgäste können das Magazin kostenlos in unseren Vorverkaufsstellen abholen.

Unsere aktuelle Ausgabe: 03/2017

In der Ausgabe 03/2017 unseres Fahrgastmagazins INFOMOBIL haben wir unter anderem die folgenden Themen für Sie aufbereitet:

  • FÜR DEN NAHVERKEHR VON MORGEN
    Zukunftsaspekte: Citybahn, Nullemission, Mobilitätsvielfalt
     
  • 60 GERÄTE WERDEN „eTICKET-FIT“
    Elektronische Fahrausweise gibt's künftig auch am Automaten
     
  • DREI JAHRE ERFOLGSKOOPERATION
    ESWE Verkehr und der VCW setzen ihre Partnerschaft fort

Wir wünschen Ihnen viel Freude und Informationsgewinn beim Lesen der aktuellen Ausgabe!

Hier können Sie das INFOMOBIL 03/2017 als PDF gratis herunterladen.

20 Oktoberfest-Tickets zu gewinnen!

Suchen und finden Sie die acht Bildfehler in unserem INFOMOBIL-Bildfehlersuchspiel und gewinnen Sie mit etwas Glück zwei Tickets für das Wiesbadener Oktoberfest. Beachten Sie hierbei jedoch bitte den vorgezogenen Einsendeschlusstermin. Dieser ist bereits am 26. September 2017!

Hier können Sie an unserem INFOMOBIL-Gewinnspiel teilnehmen.

Mit ESWE Verkehr zum 2. Wiesbadener Oktoberfest

Vom Donnerstag, 28.09.2017, bis zum Sonntag, 15.10.2017, findet das 2. Wiesbadener Oktoberfest auf dem Festgelände "Gibber Kerb" statt. In diesem Jahr gibt es extra für ESWE Verkehr Kunden ein besonderes Angebot: Ihr habt die Möglichkeit, für die in der Tabelle aufgeführten Termine 30% Rabatt auf die Eintrittskarte zu erhalten. Somit zahlt Ihr pro Karte lediglich 7,00€ anstatt 10,00€. Schnell sein lohnt sich, die Karten sind nämlich begrenzt.

Mit ESWE Verkehr zum Wiesbadener Stadtfest

Von Freitag bis Sonntag, 22. bis 24. September 2017 findet in Wiesbaden das Stadtfest mit verschiedenen Veranstaltungen in der Innenstadt wie z.B.  Wiesbadener Automobilausstellung, Herbstmarkt sowie Livemusik und Bühnenprogrammen und einem verkaufsoffenen Sonntag statt.

Wie bereits im Vorjahr bietet ESWE Verkehr an allen Veranstaltungstagen das Veranstaltungsticket an. Das Ticket kann in allen Vorverkaufsstellen, an allen Fahrscheinautomaten sowie bei den Busfahrern erworben werden. Es kostet für Erwachsene 4,50 Euro (Kinder zahlen 2,70 Euro) und berechtigt zu einer Hin- und Rückfahrt mit dem Nahverkehr im gesamten Tarifgebiet 6500 (Wiesbaden, Mainz und Umland) am selben Betriebstag, also bis etwa 4:00 Uhr am nächsten Morgen bzw. bis zum Ende der letzten Nightliner-Fahrt. Das Ticket muss bei der Hin- und Rückfahrt im Entwertergerät abgestempelt werden – nur dann ist es gültig.

Wegen dem Open-Air-Konzert am Freitag, 22.09.2017, von The Hooters und Rewind auf dem Dernschen Gelände, kann die Haltestelle „Dernsches Gelände A und B“ zwischen ca. 18 Uhr und 23 Uhr nicht bedient werden. Fahrgäste werden gebeten, die Ersatzhaltestelle in der Wilhelmstraße zwischen Friedrichstraße und Luisenstraße zu nutzen.

Ebenso ist die Wilhelmstraße zwischen Friedrichstraße und Burgstraße am Samstag und Sonntag, 23. und 24.09.2016 zwischen 13 Uhr und 16.30 Uhr wegen einer Modenschau gesperrt. Die Busse der Linien 1, 8 und 16 umfahren die Sperrung über die Christian-Zais-Straße, Paulinenstraße zur Friedrichstraße. Fahrgäste werden gebeten, die Ersatzhaltestelle „Kurhaus/Theater“ in der Christian-Zeis-Straße vor dem Staatstheater oder in der Taunusstraße zu nutzen.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Weitere Informationen über das Stadtfest 2017 finden Sie hier. Das offizielle Programmheft und der Übersichtsplan werden Ihnen dort auch zum Download angeboten.

Wir wünschen allen Besuchern viel Vergnügen auf dem Stadtfest und gute Fahrt in den Bussen von ESWE Verkehr.

Die "Nächste Abfahrt" auf eswe-verkehr.de

Einigen aufmerksamen Besuchern unserer Unternehmenswebsite wird es schon
aufgefallen sein: Die Funktion „Nächste Abfahrt“, welche Anwender bereits aus der „Meine ESWE“-App kennen, steht seit kurzem auch auf www.eswe-verkehr.de zur Verfügung.

Dadurch werden die tatsächlichen Bus-Abfahrtszeiten, die den Fahrgästen bislang nur auf den Informations-Displays an unseren Haltestellen und in der „Meine ESWE“-App angezeigt wurden, auch umfassend auf der Website eingebunden. Darüber
hinaus sind alle aktuellen Verkehrsmeldungen zu den verschiedenen Buslinien eingebunden und verlinkt.

Dieser Service funktioniert grundsätzlich losgelöst von der „Meine ESWE“-Community und bedarf somit keiner Registrierung. Jedoch profitieren Community-Mitglieder von einem zusätzlichen Vorteil: Neben Haltestellen lassen sich auch Linien als Favoriten speichern, auf welche der Nutzer in seinem Profil ab sofort auch auf der Website einen Schnellzugriff erhält. Die Favoriten synchronisieren sich dauerhaft zwischen Website und App – somit sind Sie immer auf dem aktuellen Stand, egal auf welchem Medium.

Umleitung der Buslinien 24, 27 und 47

Aufgrund einer Baumaßnahme werden die Linien 24, 27 und 47 ab Montag, 21.08.2017, ab ca. 8 Uhr umgeleitet. Wie lange die Umleitung dauert, ist derzeit noch nicht bekannt.

In Richtung Schelmengraben ist keine Umleitung erforderlich. In Richtung Innenstadt verläuft die Umleitung von der Ersatzhaltestelle „Stephan-Born-Straße“ kommend, über die Karl-Marx-Straße, die Hans-Böckler-Straße und die Frauensteiner Straße. Anschließend verläuft die Umleitung über die Ludwig-Ehrhard-Straße mit Bedienung der Haltestelle „Dotzheim Mitte“ und weiter über den regulären Fahrtweg.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Gründung der CityBahn GmbH

Am 03.08.2017 wurde von der Mainzer Stadtwerke AG und der WVV Wiesbaden Holding GmbH die CityBahn GmbH notariell gegründet. Beide Gesellschafter halten jeweils 50 % des Stammkapitals.

Gegenstand des Unternehmens CityBahn GmbH sind die Planung, der Bau und der spätere Betrieb der CityBahn Mainz - Wiesbaden - Bad Schwalbach in Verbindung mit dem vorhandenen Mainzer Straßenbahnnetz. Als ehrenamtliche Geschäftsführung wurden Eva Kreienkamp, Geschäftsführerin der Mainzer Verkehrsgesellschaft mbH und Prof. Dr.-Ing. Hermann Zemlin, Geschäftsführer der ESWE Verkehrsgesellschaft mbH, bestellt.

Derzeitige Hauptaufgabe der CityBahn GmbH ist die Fertigstellung der Nutzen-Kosten-Untersuchung für die Strecke Mainz - Wiesbaden - Bad Schwalbach, die Voraussetzung für eine finanzielle Förderung des CityBahn-Baus durch den Bund und die Länder Hessen und Rheinland-Pfalz ist. Parallel dazu werden vordringlich die Streckenabschnitte „Hauptbahnhof-West bis Theodor-Heuss-Brücke“ auf Mainzer Seite und „Theodor-Heuss-Brücke bis Hochschule RheinMain“ auf Wiesbadener Seite mit möglichen Alternativlösungen abgestimmt geplant. Ebenso dringlich wird die Bürgerbeteiligung vorbereitet, bei der die Planungen mit der jeweils betroffenen Bürgerschaft im Herbst dieses Jahres diskutiert werden soll.

Die Gesellschafter Mainzer Stadtwerke AG und WVV Wiesbaden Holding GmbH haben dem Rheingau-Taunus-Kreis eine Beteiligung an der CityBahn GmbH angeboten. Der Kreistag wird im September dazu und zu der Aufnahme der Planung der Strecke Wiesbaden - Bad Schwalbach durch die CityBahn GmbH eine Entscheidung treffen.

Die beteiligten Kommunen begrüßen diese regionale Zusammenarbeit als beispielgebend für den öffentlichen Personennahverkehr in der Region. Hierdurch erhält der Bürger ein attraktives Angebot und schnelle Verbindungen.

Umleitung der Buslinie 8

Aufgrund einer Sperrung des Neubergs wird die Umleitung der Linie 8 ab Montag, 10.07.2017, geändert. Wie lange die Umleitung dauert, ist derzeit weiterhin noch nicht bekannt.

In Richtung Steinberger Straße (über Dambachtal) verläuft die Umleitung nach der Haltestelle „Dambachtal“ über die Thomaestraße mit Bedienung der gleichnamigen Ersatzhaltestelle, weiter über die Schumannstraße, die Richard-Wagner-Straße und die Sonnenberger Straße. Anschließend verläuft die Umleitung über die Taunusstraße, die Georg-August-Zinn-Straße und weiter über den regulären Fahrtweg. Über die Idsteiner Straße verläuft die Umleitung nach der Ersatzhaltestelle „Thomaestraße“ ebenfalls den oben beschriebenen Fahrtweg. Über die Schumannstraße verläuft die Umleitung nach der Haltestelle „Tränkweg“ über die Richard-Wagner-Straße mit Bedienung der Haltestelle „Abeggstraße“, die Sonnenbergerstraße, die Taunusstraße sowie nach der Georg-August-Zinn-Straße zum regulären Fahrtweg.

Fahrten mit dem Ziel Eigenheim / Bahnholz werden ab der Haltestelle „Webergasse“ über die Taunusstraße umgeleitet. Anschließend verläuft die Umleitung über die Sonnenberger Straße, die Richard-Wagner-Straße, die Schumannstraße weiter zur Haltestelle „Thomaestraße“ bzw. die Idsteiner Straße und weiter über den regulären Fahrtweg. Über die Schumannstraße verläuft die Umleitung ab der Sonnenberger Straße über die Richard-Wagner-Straße mit Bedienung der Haltestelle „Johann-Sebastian-Bach-Straße“ und weiter über den regulären Fahrtweg.

Die planmäßigen Fahrten, die normalerweise die Haltestelle „Robert-Schumann-Schule“ bedienen, bedienen diese aufgrund der Umleitung nicht. Alle anderen Kurswagen bedienen die Haltestelle jedoch, da sie auf der Umleitung liegt. Die Haltestelle „Neuberg“ entfällt außerdem ersatzlos.

Detaillierte Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

„Wir verbinden Mobilität und Umwelt“

Schon heute setzt sich ESWE Verkehr mit Nachdruck für ein leistungsstarkes, umweltfreundliches Mobilitätsangebot in Wiesbaden ein. Seit 2012 setzt die ESWE Verkehr bei ihrer Busflotte auf modernste umweltfreundliche Technologie. Gut ein Drittel der 245 Fahrzeuge im Linienverkehr ist heute schon mit moderner Euro-VI Abgasfiltertechnik ausgestattet. In der kommenden Woche werden zehn weitere Gelenkbusse in Betrieb genommen, die ebenfalls die Euro-VI Norm erfüllen.

Doch die Vision des Wiesbadener Verkehrsunternehmens geht noch wesentlich weiter: Im Jahr 2022 soll Wiesbaden die erste Stadt in Deutschland mit emissionsfreiem Öffentlichen Personennahverkehr sein. „Das zeigt jetzt eine neue Kampagne in leuchtend orangen Busgestaltungen, Plakaten und Flyern“, erklärt der Geschäftsführer der ESWE Verkehr Prof. Dr. Hermann Zemlin.

Lieber abgasarm als ozonreich.“, „Öko-Typ sucht umweltbewusste Einsteiger.“, „Keinen Bock, den Lauten zu machen?“ oder auch „Dieser dufte Typ ist neu in der Stadt.“ – mit diesen und anderen starken Slogans macht ESWE Verkehr jetzt auf ihr Engagement für nachhaltige Mobilität in und für Wiesbaden und die Region aufmerksam. Eine neue Kampagne unter dem Motto „Wir verbinden Mobilität und Umwelt“ soll jetzt für das Thema Klimaschutz und eine Mobilität ohne Auto sensibilisieren. 

Mit Busgestaltungen, Plakaten und Flyern wollen wir den Wiesbadenern bewusst machen, was ESWE Verkehr schon heute für ein nachhaltiges Mobilitätsangebot in dieser Stadt leistet. Gleichzeitig machen wir darauf aufmerksam, dass auch noch mehr geht, wenn die Menschen hier das wollen“, fasst der Geschäftsführer der Kommunikationsagentur CP/COMPARTNER Michael Höffken, der diese Kampagne im Auftrag der ESWE Verkehr durchführt, zusammen.

Umweltfreundliche Mobilität liegt im Trend: Bundesweit ersetzt der ÖPNV täglich 18 Millionen Autofahrten und auch bei ESWE Verkehr kann man sich seit Jahren übersteigende Fahrgastzahlen freuen. 2016 waren erstmals mehr als 55 Millionen Menschen mit der ESWE-Busflotte in Wiesbaden unterwegs. Jeder Zuwachs an Fahrgästen bedeutet jedoch automatisch auch eine stetige Zunahme des Verkehrsaufkommens im Linienverkehr. Diesen Zuwachs umweltschonend zu gestalten, ist das erklärte Ziel des Verkehrsdienstleisters.

Verkehrskonzept mit drei Säulen

Zukunftsziel der ESWE Verkehr ist es, die Attraktivität des Öffentlichen Verkehrs in der Stadt weiter zu steigern und damit die Voraussetzungen für ein sauberes und lebenswertes Wiesbaden zu schaffen. Die Vision vom emissionsfreien Verkehr in Wiesbaden bis 2022 fußt auf drei Säulen: Kurze Relationen im Stadtverkehr sollen ab 2019 komplett von Elektrobussen übernommen werden. Fahrzeuge mit Brennstoffzellenantrieb kommen auf Linien zum Einsatz, die aufgrund großer Distanzen und der langen Umlaufzeiten einen hohen Energiespeicherbedarf haben. 

Ab dem Jahr 2022 sollen keine Diesel-Busse mehr in Wiesbaden unterwegs sein. Zwei wichtige Säulen der Mobilität werden stattdessen Elektrobusse und Fahrzeuge mit Brennstoffzellenantrieb sein“, erklärt Geschäftsführer Frank Gäfgen. Gemeinsam mit den Verkehrsunternehmen in Mainz und Frankfurt am Main beteiligt sich ESWE Verkehr an dem EU-Projekt „H2Bus Rhein-Main“, das den emissionsfreien Nahverkehr mit Brennstoffzellen-Bussen demonstrieren soll. Wiesbaden hat vier dieser Busse bestellt, die bereits im nächsten Jahr zum Einsatz kommen sollen.

Die CityBahn als zentraler Baustein für mehr umweltfreundliche Mobilität

Als dritten und wichtigsten Baustein für die Verkehrswende plant ESWE Verkehr ein neues Schienenkonzept. „Nur mit der CityBahn können wir gleichzeitig die wachsenden Fahrgastzahlen bewältigen und die Schadstoffbelastung in der Luft senken“, stellt Geschäftsführer Jörg Gerhard heraus. Die CityBahn soll ab 2022 auf weiten Teilen der heutigen Linie 6 zwischen Mainz und der Hochschule Rhein-Main verkehren und täglich bis zu 35.000 Fahrgäste transportieren. „Die CityBahn fährt leise, sauber und schnell. Neben ihrer guten Ökobilanz punktet sie auch mit verkürzten Reisezeiten“, so Gerhard weiter.

Unterstützung erhält ESWE Verkehr von der Wiesbadener Stadtspitze. „Die Einführung des emissionsfreien ÖPNV ist eines der wichtigsten Projekte der Kooperation. Den Baustein Citybahn brauchen wir dabei für bessere Luft mit weniger Stickoxiden, aber auch für Unternehmen, die sich eine innovative Schienenverbindung wünschen, um in Wiesbaden neue Arbeitsplätze zu schaffen“, betont Andreas Kowol, Verkehrs- und Umweltdezernent der Stadt Wiesbaden und neuer Vorsitzender des Aufsichtsrats der ESWE Verkehrsgesellschaft. Weitere Bestandteile der gemeinsamen Vision von ESWE Verkehr und Stadt für Wiesbaden sind die Förderung des Radverkehrs und der Ausbau von Carsharing- und Fahrradvermiet-Systemen. „ESWE Verkehr soll für die Wiesbadener die erste Anlaufstelle für alle Arten der umweltverträglichen, innovativen Mobilität werden. Die Vision heißt 'Alles auf einer Karte oder in einer App'“, so Kowol abschließend.

Mehrmonatige Bus-Umleitung

Baustelle in Igstadt hat Auswirkungen auf den Linienverkehr

Update (ab 04. Mai 2017): Aktualisierter Flyer zum Downloaden

Von der Haltestelle Venatorstraße kommend, mit Fahrtziel Breckenheim/Nordenstadt, fährt der Bus nach links in die Igstadter Straße, weiter über Köpfchenweg, Goldackerweg, Erbenheimer Straße und weiter auf dem bestehenden Umleitungsweg nach Erbenheim.

Busse die aus Erbenheim kommen, werden nach dem Ortseingang Bierstadt nach rechts in den Goldackerweg, Köpfchenweg, Igstadter Straße zur Venatorstraße umgeleitet. 

Die Schulbusse zur Theodor Fliedner Schule, fahren zum Antransport der Schüler, auch über den angegebenen Umleitungsweg Köpfchenweg / Goldackerweg, dann weiter über den normalen Fahrtweg Wallauer Straße, Biegerstraße zur TFS. Beim Abtransport, fahren die Schulbusse über die Biegerstraße zur Schuldheißstraße, weiter Venatorstraße in die jeweilige Fahrtrichtung.

In den ersten März-Tagen, geplanter Start ist der 6. März, wird in der Ortsdurchfahrt des Wiesbadener Stadtteils Igstadt eine Großbaustelle eingerichtet: Mehrere Monate lang wird dort der Fahrbahnbelag der Susannastraße im Bereich zwischen dem Ortseingang aus Richtung Bierstadt und der Bahnunterführung grundsaniert – mit der Folge, dass die Susannastraße voll gesperrt ist. Die Baustelle führt dazu, dass mehrere ESWE-Buslinien umgeleitet werden müssen; betroffen sind – jeweils in beiden Fahrtrichtungen – die Linien 23 und 37 sowie der zu Schulzeiten verkehrende E-Wagen nach „Naurod/Schule“. Auch für die Nachtbuslinie N11 ergeben sich Änderungen.

  • Für die Dauer der Bauarbeiten werden die Linien 23 und 37 sowie der E-Wagen über Erbenheim umgeleitet, wobei auf den Umleitungsstrecken alle dortigen Haltestellen bedient werden. Eine Umsteigemöglichkeit zwischen den Linien 23 und 37 besteht an der Haltestelle „Erbenheim/Oberfeld“.

  • Auf der Linie 23 entfallen während der Baustellenzeit alle Haltestellen zwischen „Bierstadt/Venatorstraße“ und „Igstadt/Sankt-Gallus-Straße“; auf der Linie 37 können die Haltestellen zwischen „Bierstadt/Venatorstraße“ und „Nordenstadt/Otto-von-Guericke-Ring“ nicht angefahren werden.

  • Der E-Wagen nach „Naurod/Schule“ beginnt seine Fahrt nicht an der Haltestelle „Erbenheim/Egerstraße“, sondern an der Haltestelle „Igstadt/Sankt-Gallus-Straße“, und zwar um 6:47 Uhr. Von dort aus führt der Fahrtweg über Nordenstadt, Erbenheim, Bierstadt, Kloppenheim und Heßloch nach „Naurod/Schule“; die Rückfahrt findet in umgekehrter Reihenfolge statt.

  • Für die Linie N11 gilt Folgendes: Die Umleitungsstrecke beginnt in Kloppenheim; sie führt weiter über Bierstadt und Erbenheim bis zur Haltestelle „Igstadt/Weingartenstraße“. Außerdem wichtig: Die Linie N11 wird nur dann umgeleitet, wenn im Zuge der Bauarbeiten auch der Kreisverkehr an der Igstadter Bahnunterführung gesperrt ist. 

Ein Flyer, der die Umleitungsfahrpläne der Linien 23, 37 und N11 sowie des betroffenen E-Wagens enthält, ist hier als Download zu finden. Zudem werden hier die Informationen stets aktualisiert, falls es baustellenbedingt kurzfristig zu Änderungen im Umleitungsverkehr kommen sollte.

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