Deine Login-Daten konnten leider nicht bestätigt werden! Gibt es ein Problem?

Filtern & Sortieren

Robust, rot-orange und ganz ruhig: Die neuen Räder von „meinRad“

Die neuen Räder von ESWE Verkehr „meinRad“ treffen Ende des Monats ein und werden dann unverzüglich montiert. Ausgelegt sind die 500 robusten Räder vor allem für alltägliche Kurzstrecken und häufigen Fahrerwechsel. Das App-gestützte System startet im Juli.

Der Sattel verfügt über eine sogenannte „Bürostuhlhöhenverstellung“, dadurch kann der Sattel sehr schnell und stufenlos in der Höhe geändert werden. Das Bügelschloss am Hinterrad funktioniert per App, so dass die Räder jederzeit geparkt oder aber an der „Freien Station“ von ESWE Verkehr auch dann abgestellt werden können, wenn die Ständer in der Station bereits mit anderen Rädern belegt sind. Die stufenlose Schaltung ist speziell für Bikesharing-Systeme ausgelegt und sehr einfach zu bedienen. Anstatt eines Gepäckträgers hat das Rad im typischen ESWE-Rot-Orange eine sichere Halterung für seitlich einzuhängende Taschen, vorne im Frontkorb kann mit flexiblen Gurten weiteres Gepäck mit bis zu fünf Kilogramm Gewicht unterschiedlicher Größe transportiert werden – natürlich auch Trinkflaschen. Für weitere Transporte gibt es am Rad eine Anhängerkupplung. Damit das Rad auch in Mainz in den dortigen festen Stationen zurückgegeben werden kann, verfügt das Wiesbadener Rad über die für Mainz typische Andock-Nase.

Firmen oder Unternehmen können bei Interesse auf den Hinterrad-Panels ihre Werbung schalten. 

Dialog und Transparenz: CityBahn erläutert vorläufige NKU

Die Vorplanung für die CityBahn ist fast abgeschlossen. Insgesamt haben die Bürgerinnen und Bürger beider Landeshauptstädte genau 13 447 Anregungen und Wünsche eingebracht. Auch bei den kommenden Planungsschritten legt die CityBahn GmbH viel Wert auf Dialog und Transparenz, beispielsweise hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit. Den vorläufigen Stand der Nutzen-Kosten-Untersuchung (NKU) haben Fachleute deshalb in einer neuen Broschüre zusammengefasst, welche rechts unter Downloads zur Verfügung steht.

Das NKU-Verfahren ist vom Bund vorgegeben und bundesweit vom Bundesverkehrsministerium standardisiert, um Projekte vergleichbar zu machen und entscheiden zu können, welches Vorhaben förderwürdig ist. „Wir bieten einen ungewöhnlich detaillierten Einblick in Zahlen und Fakten, damit alle Bürgerinnen und Bürger die weiteren Planungsschritte nachvollziehen können“, sagt Hermann Zemlin, Geschäftsführer der CityBahn GmbH. Auch seine Kollegin, Eva Kreienkamp, Geschäftsführerin der CityBahn GmbH, sieht in der Berechnung trotz der Vorläufigkeit eine gute Grundlage für die nächsten Schritte: „Mit einem aktuell berechneten Nutzen-Kosten-Quotienten von 1,5 stehen wir sehr gut da und haben auch noch Spielraum, falls es seitens der Politik oder der Bewohnerinnen und Bewohner beider Städte zu begründeten Änderungswünschen kommt.“ 

Petra Strauß, PTV Transport Consult GmbH und NKU-Projektleiterin, betont, dass es nicht viele Projekte in Deutschland gebe, bei denen die zu erwartenden verkehrlichen Wirkungen so überzeugend seien, wie bei der CityBahn: „In der vorläufigen Nachfrageprognose gehen wir davon aus, dass werktags rund 13 000 Pkw-Fahrten durch die CityBahn vermieden und auf den ÖPNV verlagert werden können. Darüber hinaus wird die Leistungsfähigkeit des gesamten Verkehrssystems deutlich erhöht. Die NKU zeigt, dass die Investitionen vor diesem Hintergrund gesamtwirtschaftlich sinnvoll sind.“     

Im Planungsverlauf wird die Linienführung von den Planern weiter überarbeitet. Über Veränderungen in der Planung will die CityBahn GmbH auch weiterhin informieren, sobald Ergebnisse vorliegen. Die Informationen werden darüber hinaus fortlaufend mit den Fördergebern Land und Bund abgestimmt.


Die nächsten Schritte im Planungsprozess:

1.    Nach dem Beschluss in den politischen Gremien wird die Linienführung für Wiesbaden und Mainz in den kommenden Monaten im Rahmen der Entwurfsplanung weiter ausgearbeitet. Dabei erarbeiten die Ingenieurbüros ein detailliertes und realisierbares Konzept, definieren die Lage der Haltestellen sowie wichtiger Verknüpfungspunkte.

2.    Die Bürgerinnen und Bürger werden wir laufend über die Zwischenergebnisse der Entwurfsplanung informieren. Anregungen der Bürgerinnen und Bürgern gehen dabei in die Entwurfsplanung ein.

3.    Für die ausgearbeitete Linienführung erstellen die Planer dann voraussichtlich Mitte 2019 die Unterlagen für den Planfeststellungsantrag.

4.    Anschließend erfolgt die erneute NKU für die festgelegte und durchgeplante Linienvariante.

5.    Auf Grundlage der Berechnungen werden Förderanträge erstellt und beim hessischen und rheinland-pfälzischen Verkehrsministerium eingereicht. 
 

Willkommen im Team!

Für unseren Geschäftsbereich Rechnungswesen und Vertrieb suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen versierten und engagierten 

Sachbearbeiter (w/m) in der Schadensbearbeitung.

Weitere Informationen finden Sie in der Stellenausschreibung.

 

(Bild: DOC RABE Media/stock.adobe.com)

Elektro-Scooter dürfen in Bussen von ESWE Verkehr transportiert werden

Im Zuge der Barrierefreiheit dürfen neben Elektro-Rollstühlen ab sofort auch Elektro-Scooter (E-Scooter) in den Bussen von ESWE Verkehr transportiert werden. Voraussetzung ist allerdings, dass vom Hersteller in der Bedienungsanleitung ausdrücklich eine Freigabe zur Mitnahme des E-Scooters mit aufsitzender Person bei rückwärtiger Aufstellung an einem Rollstuhlplatz erteilt ist. Diese E-Sooter sind vom Hersteller mit einem entsprechenden blauen Piktogramm versehen und entsprechen damit den gesetzlichen Vorschriften zur Mitnahme im ÖPNV. 

Fahrzeuge ohne dieses Piktogramm dürfen aus Sicherheitsgründen ebenso nicht im Bus mitgenommen werden wie E-Scooter mit zusätzlichen Anbauten oder mitgeführten Gegenständen, die die rückwärtige Aufstellung unmittelbar an der Anlehnfläche des Rollstuhlplatzes verhindern oder einschränken.

Die Nutzerinnen und Nutzer der E-Scooter müssen selbständig rückwärts in den Bus einfahren können, die ordnungsgemäße Aufstellung an der Anlehnfläche vornehmen und auch die Ausfahrt aus dem Bus bewerkstelligen können.

Zwei Städte, ein System, ein Preis: Fahrradvermietsystem „meinRad“ von ESWE Verkehr und MVGmeinRad aus Mainz mit einheitlichem Tarif

Mit der Genehmigung des Tarifsystems von „meinRad“ in einer Sondersitzung des Wiesbadener Ausschuss für Planung, Bau und Verkehr sind heute die letzten strukturellen Fragen für den Start des Fahrradvermietsystems von ESWE Verkehr im Juli dieses Jahres geklärt. „Wir freuen uns ganz besonders, unseren Kunden einen speziellen Vorteilstarif bieten zu können. Das unterstreicht die sinnvolle Vernetzung all unserer Systeme, die wir als umfassender Mobilitätsanbieter neben dem klassischen Busverkehr organisieren wollen“, resümiert Jörg Gerhard, Geschäftsführer von ESWE Verkehr.

So bezahlen ÖPNV-Kunden und Studierende für die erste Stunde und dann für jede weitere halbe Stunde den Vorteilspreis von nur 0,75 Euro. Bei einem Jahres-Abonnement für 6 Euro pro Monat ist bei jeder Ausleihe sogar die erste Stunde kostenlos.

Der Basispreis für alle anderen Kunden von meinRad liegt bei 1,50 Euro für die erste Stunde und für jede weitere halbe Stunde. Auch hier gibt es ein Abonnement für 7,50 Euro im Monat inklusive kostenfreier Ausleihe für jeweils eine Stunde.

Sowohl beim Vorteilstarif für ÖPNV-Kunden und Studierende wie auch im normalen Basistarif gibt es eine Tageskarte für einheitlich 9 Euro.

Da ESWE Verkehr mit der Mainzer Mobilität kooperiert, gelten für beide Fahrradvermietsysteme die gleichen Preise. Gerhard: „Wir denken beim Thema Mobilität schon lange nicht mehr in Landes- oder Städte-Grenzen, sondern wollen unseren Kunden möglichst optimale und flexible Lösungen bieten.“  Obwohl in Wiesbaden die Räder an sogenannten „Freien Stationen“ per App innerhalb eines definierten Fensters zurückgegeben werden, ist das System mit einer Andock-Nase am Fahrrad auch mit Mainz kompatibel. Wiesbaden und Mainz verfügen über den gleichen Radtyp, allein die Farbe unterscheidet sich: In Wiesbaden leuchten die Räder im typischen ESWE-Orange, in Mainz sind sie Melonen-Gelb.

Neue Haltestelle „Alexej-von-Jawlensky-Schule“

Auf Beschluss des Ortsbeirates Dotzheim und des Ausschusses für Planung, Bau und Verkehr wird es als Probebetrieb  eine neue Haltestelle für ESWE Verkehr-Busse in der Hans-Böckler-Straße in Höhe des REWE-Marktes geben. Die von Montag, den 14. Mai 2018, eingerichtete Haltestelle heißt „Alexej-von-Jawlensky-Schule“.

Angefahren wird die neue Haltestelle von den Linien 24, 27, 47 sowie der Linie N4.

Da es sich zunächst um einen Probebetrieb handelt, werden auf beiden Seiten der Hans-Böckler-Straße mobile Ersatzhaltestellen aufgestellt. Die Ein- und Ausstiegsfrequenz wird während des Probebetriebes durch Zählbusse von ESWE Verkehr evaluiert. Auch die Probehaltestelle ist Teil des regulären Kurzstreckentarifs. Dieser berechtigt dazu, ab der Einstiegshaltestelle drei Haltestellen weiter fahren zu können. 

Weitere Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450. 

Umleitung Linie 8 und N 9

Die Umleitungen wegen der Bauarbeiten in der Waldstraße sind von morgen an (8. Mai 2018) um 9:00 Uhr teilweise aufgehoben. Alle Haltestellen in der Waldstraße werden von den Linien von ESWE Verkehr wieder angefahren, die Ersatzhaltestellen in der Teutonenstraße und in der Holsteinstraße sind aufgehoben. Für die Linie 8 und N9 gilt folgende Umleitung:  

In Richtung Steinberger Straße gilt der normale Fahrweg bis zur Haltestelle „Schiersteiner Straße“, danach  weiter über Schiersteiner Straße, links Konrad-Adenauer-Ring zur Haltestelle „Klopstockstraße“,  rechts Dostojewskistraße zur Ersatzhaltestelle „Waldstraße“, links Waldstraße und weiter über den normalen Fahrweg.

In Richtung Eigenheim/ Bahnholz führt der normale Fahrweg bis zur Haltestelle „Jägerstraße“, rechts Dostojewskistraße, links Teutonenstraße, rechts Schiersteiner Straße und weiter über den normalen Weg.

Weitere Informationen gibt es an den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter der Rufnummer (0611) 45022-450.

Willkommen im Team!

Für unseren Geschäftsbereich Rechnungswesen und Vertrieb suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen versierten und engagierten 

Assistenten (w/m) der Geschäftsbereichsleitung.

Weitere Informationen finden Sie in der Stellenausschreibung.

 

 

(Bild: DDRockstar/stock.adobe.com)

Umzug ins Herz der City

Die Mobilitätszentrale bekommt einen neuen Standort und wird ab Ende September am Marktplatz in Wiesbaden zu finden sein. Möchten Sie auf dem Laufenden bleiben? Dann schauen Sie gern weiterhin auf unserer Webseite vorbei. Oder machen Sie sich vor Ort selbst ein Bild. 

Weitere Informationen rund um den Umzug finden Sie in der Broschüre, die rechts zum Download zur Verfügung steht.